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tom1956

Sinnhaftigkeit von Staatsanleihen für Privatanleger

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tom1956
Posted · Edited by tom1956
vor 31 Minuten schrieb pillendreher:

 

Da gibt es schon noch härtere, wenn auch rentierlichere 100 jährige Staatsanleihen, beide in USD

-  Mexiko-Anleihe: 5,750% bis 12.10.2110  WKN: A1A2CG / ISIN: US91086QAZ19

-  Argentinien-Anleihe: 7,125% bis 28.06.2117  WKN: A19J68 / ISIN: USP04808AN44

 

Wäre nix für mich, kann aber bei den Kupons zumindest halbwegs nachvollziehen, daß sich das ein Privater "antut" (für Institutionelle gelten ja andere Regeln). Wobei ich mich noch recht gut an die letzte Pleite (erst 2001 ?) von Argentinien erinnern kann. Auch an die Einstellung des Schuldendienstes von Mexiko (Anfang der 80er) sowie dann gut 10 Jahre später die Tequila-Krise.

 

Dennoch erschließt sich mir die Sinnhaftigkeit in meinen beiden Beispielen immer noch nicht. Deutschland 30 Jahre für 1,25% bzw. Austria 100 Jahre für 2,1% ...

Kontinuierliche Geldvernichtung kombiniert mit weiteren Risiken ...

Und sowohl die sehr geringe Stückelung als auch der Text z. B. auf der Website der Deutschen Finanzagentur zeigen ja, daß explizit auch private Anleger angesprochen werden !?

 

Haben die von Dir genannten Anleihen denn nur Institutionelle als Zielgruppe (also hohe Mindestanlagesummen) ?

Wenn die von mir gefundene Stückelung (z. B. für Argentinien) von nur 1.000 Dollar stimmt, ja eher nicht ...

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Schwachzocker
Posted
vor 11 Minuten schrieb tom1956:

 

Dennoch erschließt sich mir die Sinnhaftigkeit in meinen beiden Beispielen immer noch nicht. Deutschland 30 Jahre für 1,25% bzw. Austria 100 Jahre für 2,1% ...

Kontinuierliche Geldvernichtung kombiniert mit weiteren Risiken ...

...

Tom: Du hast an anderer Stelle doch selbst geschrieben, dass Du Dich auch gegen Deflation absichern möchtest. Erschließt es sich Dir jetzt?

Und ja, es gibt bei Geldanlagen Risiken!

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tom1956
Posted · Edited by tom1956
vor einer Stunde schrieb Schwachzocker:

PS: Tom: Du hast an anderer Stelle doch selbst geschrieben, dass Du Dich auch gegen Deflation absichern möchtest. Erschließt es sich Dir jetzt?

Zumindest u. a. auch gegen Deflation. Das wahrscheinlichste Szenario ist es m. E. eher nicht. Dafür muß ich mich aber doch nicht 93 Jahre Mexiko, 100 Jahre Argentinien oder 100 Jahre Austria anvertrauen (letzterem Land zudem fast zinslos). Ja, selbst ich weiß, man muß Anleihen nicht bis zur Endfälligkeit halten.

Zitat

Und ja, es gibt bei Geldanlagen Risiken!

Das war noch nie anders. Und ich bin schon lange dabei. Die Risiken sind nur immer größer und systemischer geworden.

 

Um das Banalste zu nehmen, was es eigentlich gibt: Ein Bankkonto. Ich gewinne eine Million und die Lotteriegesellschaft überweist mir das Geld also auf mein Bankkonto. Damit ich in aller Ruhe überlegen kann, wie ich weiter verfahre. Das wäre früher doch ein nettes und sicheres Gefühl gewesen. Heute droht dort die kalte Enteignung via finanzieller Repression. Daneben ist das Geld dort sozusagen "direkt über der Feuerstelle". Man sollte also auf die Einlagensicherung achten (wobei die im Zweifel das Papier nicht wert ist, auf dem sie gedruckt ist). Nichtsdestotrotz müßte man dann eben im Notfall auf den Staat hoffen (mache ich extrem ungern). Sogar mal angenommen, man glaubt an die 100. 000 Euro-Grenze, dann müßte man das Geld schon auf 10 verschiedene Banken verteilen. Möglichst auf solche mit gutem Rating und die (noch) keine Negativzinsen erheben. Selbst dann habe ich aber lediglich einen schuldrechtlichen (nicht dinglich abgesicherten) Anspruch auf Auszahlung (wie man in Zypern gesehen hat, sind auch da putzige Szenarien möglich). Die Zahlen auf dem Kontoauszug kann ich mir zwar (noch jedenfalls) in Bargeld auszahlen lassen. Auf die Idee sollten aber nicht zu viele andere Kunden der Bank auch kommen (mehr als 5% der Geldmenge dürften kaum als Bargeld vorhanden sein !? - will nur jeder 15. sein Geld auch abheben, wäre sofort game over). Nun habe ich das Geld zwar, erhalte aber nur deckungsloses Zettel- bzw. Papiergeld (siehe jüngst Indien: Morgens noch ein Geldschein - am Abend nur noch Papier). Also müßte ich mich um die Geldanlage kümmern. Da begegnen mir dann aber die Vermögenspreisblasen. Wenn ich es delegiere schwindelige Vermögensverwalter (wenn sich überhaupt jemand um so einen Betrag kümmern will). Deshalb müßte ich dann ... usw.

 

... ein Glück also, daß ich nicht in der Lotterie gewonnen habe. Spaß beiseite: Dieses kleine Beispiel zeigt mir, daß sich wohl im Laufe der Zeit etwas signifikant verändert hat.

 

Vielleicht beschäftige ich mich doch mal intensiver mit dem Lebensmotto von George Best ...B-)

 

 

PS: Falls Du kein Fußball-Fan bist ... Als Best Sozialfall war, wurde er gefragt wo denn seine Millionen geblieben sind, die er als Profi verdient hat: Best: "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben - den Rest habe ich einfach verprasst"

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Walter White
Posted · Edited by Walter White
vor 23 Minuten schrieb tom1956:

Sogar mal angenommen, man glaubt an die 100. 000 Euro-Grenze, dann müßte man das Geld schon auf 10 verschiedene Banken verteilen.

 

Den Gedanken könnte man auch weiter führen und annehmen das man an den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken glaubt, der jeden Kunden mit bis zu 1,1 Milliarden Euro absichert. Den Lottogewinn würde ich so ganz gelassen entgegen nehmen. -_-

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Schwachzocker
Posted
vor 33 Minuten schrieb tom1956:

...Spaß beiseite: Dieses kleine Beispiel zeigt mir, daß sich wohl im Laufe der Zeit etwas signifikant verändert hat.

Schön wenn Du bemerkt hast, dass sich die Dinge gelegentlich ändern. Jetzt musst Du diese Realität nur noch akzeptieren, und nicht irgendwelche Luftschlösser, die es früher einmal gab, herbeisehnen.

 

Zitat

Ich gewinne eine Million und die Lotteriegesellschaft überweist mir das Geld also auf mein Bankkonto. Damit ich in aller Ruhe überlegen kann, wie ich weiter verfahre. Das wäre früher doch ein nettes und sicheres Gefühl gewesen. Heute droht dort die kalte Enteignung via finanzieller Repression. Daneben ist das Geld dort sozusagen "direkt über der Feuerstelle". Man sollte also auf die Einlagensicherung achten (wobei die im Zweifel das Papier nicht wert ist, auf dem sie gedruckt ist). Nichtsdestotrotz müßte man dann eben im Notfall auf den Staat hoffen (mache ich extrem ungern).

Jetzt hast Du einen weiteren Grund genannt, warum man in die hundertjährige Habsburger investieren könnte. Du beantwortest Dir Deine Ausgangsfrage selbst.

 

Ein weiterer Grund könnte die von Dir so befürchtete Abschaffung des Bargeldes mitsamt der Möglichkeit erheblicher Negativzinsen sein.
 

Zitat


Dafür muß ich mich aber doch nicht 93 Jahre Mexiko, 100 Jahre Argentinien oder 100 Jahre Austria anvertrauen (letzterem Land zudem fast zinslos).

 

Wie kommst Du darauf, dass das in Zukunft "fast zinslos" ist. Das mag Deine Spekulation sein, und ich kann sie nachvollziehen. Andere Leute sehen es aber eben anders. Die glauben nicht, die Zukunft zu kennen.

 

Man sollte sein Vermögen als Ganzes betrachten und nicht nur eine einzelne Anlage, die eventuell nichts oder nicht viel einbringt. Das ist bei einer breiten Diversifikation unvermeidlich.

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tom1956
Posted · Edited by tom1956
vor einer Stunde schrieb Schwachzocker:

Schön wenn Du bemerkt hast, dass sich die Dinge gelegentlich ändern.

Das habe ich beispielsweise damals auch schon vor der Euroeinführung begriffen ...

... und das sich etwas signifikant geändert hat z. B. nach dem Nixon-Schock 1971 habe ich direkt begriffen (obwohl Schüler und völlig mittellos) noch vor dem Fernseher

Zitat

Jetzt musst Du diese Realität nur noch akzeptieren,

Habe ich längst, wie man an dem kompletten Umbau meiner Anlagen um das Jahr 2000 herum sehe kann

Zitat

und nicht irgendwelche Luftschlösser, die es früher einmal gab, herbeisehnen.

Ich persönlich bin eher anspruchslos was das Finanzielle betrifft. Das Bauen von Luftschlössern ist mir fremd - nach meinem Dafürhalten befindet sich das Gesamtsystem auf einer abschüssigen Bahn ...

Das ist was mich besorgt. Die längst überfällige Bereinigung (notfalls Reset) scheuen aber unsere Eliten, Politiker, Notenbanken etc. wie der Teufel das Weihwasser.

Meine Befürchtung: Man wird Alles versuchen, diesen Zeitpunkt nach hinten zu verschleppen, notfalls mit immer mehr irrwitzigeren und planwirtschaftlicheren Eingriffen.

Das dürfte aber das Ganze nicht retten, lediglich die Fallhöhe nach oben schrauben.

 

Geld ist für mich nur ein Synonym für eine gewisse Freiheit (auf Luxus stehe ich eher nicht - bis auf wirklich wenige Ausnahmen). Dieser zunehmend planwirtschaftliche Ansatz wird die Freiheit immer mehr einschränken (nebenbei bemerkt: Es ist auch gegen jede ökonomische Vernunft, wenn man die Marktwirtschaft - so wie ich - für das am wenigsten schlechte der bisher probierten Modelle hält).

Die Abschaffung des Bargeldes empfinde ich schon deshalb als Angriff auf meine Freiheit - das wäre ein Grund sofort das Land zu verlassen (solange es noch andere Länder mit Bargeld gibt). Es ist weniger der Verlust von Geld, denn den Verlust meiner (wirtschaftlichen) Freiheit, den ich fürchte.

 

 

Zitat

Ein weiterer Grund könnte die von Dir so befürchtete Abschaffung des Bargeldes mitsamt der Möglichkeit erheblicher Negativzinsen sein.

Wie gesagt, dann würde ich sofort handeln. Voraussetzung es gibt noch Länder mit Bargeld (einige Schweizer Abgeordnete haben jüngst - antizyklisch zur EZB - die Einführung einer 2. 000 Franken Note ins Gespräch gebracht. In USA habe ich sogar mal einen "Madison" live gesehen. Diese 5. 000 Dollar Note ist nicht mal die höchste m. W. Und wohl immer noch als gesetzliches Zahlungsmittel zugelassen).

Zitat

 

Wie kommst Du darauf, dass das in Zukunft "fast zinslos" ist. Das mag Deine Spekulation sein, und ich kann sie nachvollziehen. Andere Leute sehen es aber eben anders. Die glauben nicht, die Zukunft zu kennen.

So kann man dran gehen. Dafür gibt es gute Argumente. Mein Ansatz war immer ein anderer (sich ein Bild machen und diesem Big-Picture dann folgen). Werde ich als alter Esel nicht mehr ändern können. Dann bin ich wenigstens selbst schuld, wenn was schiefgeht und nicht die anonymen Märkte. 

Zitat

 

Man sollte sein Vermögen als Ganzes betrachten und nicht nur eine einzelne Anlage, die eventuell nichts oder nicht viel einbringt. Das ist bei einer breiten Diversifikation unvermeidlich.

Nun kann man mir ja einiges an Schlichtheit nachsagen aber auf eine gewisse Diversifikation habe sogar ich stets geachtet. Wobei das natürlich immer auch Wertungen und persönliche Vorlieben abbildet, zumindest wenn man nicht einem völlig passiven Ansatz folgt. Hatte das sogar hier mal eingestellt. Weiß aber nicht mehr, wo ...

 

 

PS: Gerade mal nachgeschaut, der "James Madison" ist tatsächlich nicht die größte Dollarnote - das ist der 100.000er "Woodrow Wilson". Alle Scheine noch legales Zahlungsmittel ...

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Schwachzocker
Posted · Edited by Schwachzocker
vor 3 Stunden schrieb Schwachzocker:

Schön wenn Du bemerkt hast, dass sich die Dinge gelegentlich ändern.

 

vor 2 Stunden schrieb tom1956:

Das habe ich beispielsweise damals auch schon vor der Euroeinführung begriffen ...

Das war etwas spät. Ich habe bereits im Vorschulalter begriffen, dass sich Dinge ändern können.

Dass sich die deutsche Währung ändern wird, hatten meine Mitschüler und ich Mitte der 80er Jahre begriffen, weil es Gegenstand des Unterrichts war.

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tom1956
Posted · Edited by tom1956
vor 13 Stunden schrieb Schwachzocker:

 

Das war etwas spät. Ich habe bereits im Vorschulalter begriffen, dass sich Dinge ändern können.

Da gratuliere ich aufrichtig. 

Zitat

Dass sich die deutsche Währung ändern wird, hatten meine Mitschüler und ich Mitte der 80er Jahre begriffen, weil es Gegenstand des Unterrichts war.

Mein erneuter Glückwunsch. In meinen lausigen 13 Schuljahren habe ich mir alles Mögliche anhören müssen (manches auch lernen müssen) - über das Thema private Finanzen z. B. aber Null erfahren. Auch über die Geschichte des Geldes, seine Entstehung, seine Funktion usw. haben wir nix gelernt. Dabei war damals gerade einer der wohl größten Wendepunkt der Geldgeschichte (1971 Dollar nicht mehr in Gold konvertierbar). Über so Themen wie Versicherungen, Geldanlage oder Altersvorsorge natürlich erst recht nichts.

 

Letztlich zählt auch beim Thema private Finanzen, wie stets, was dabei rauskommt, also das Ergebnis. Bei Deiner Ein- und Weitsicht offensichtlich "schon im Vorschulalter", Deiner Fähigkeit "Realität zu akzeptieren" und "nicht irgendwelche Luftschlösser herbeizusehnen" sowie diversen bahnbrechenden Erkenntnissen wie "und ja, es gibt Risiken bei der Geldanlage" drängt sich mir die Frage auf: Wie hat sich denn dies Alles bemerkbar gemacht und ausgezahlt bei Deiner Geldanlage, Altersvorsorge, Vermögensbildung usw. ? 

 

Damit hier kein falscher Tenor aufkommt: Mir geht es keinesfalls um kindische Vergleiche (wer hat den Längsten, hier also: wer hat das meiste Geld oder das größte Vermögen). Das fände ich lächerlich. Dies ist also mehr qualitativ denn quantitativ zu verstehen. Wie bildet sich Deine Haltung in Deiner Geld- oder Vermögensanlage denn in praxi konkret ab ? Wie sind Deine Anlagen (im Groben) strukturiert ? 

 

Das könnte man dann bis zur Ausgangsfrage runterbrechen: Der Sinnhaftigkeit der beiden von mir erwähnten Staatsanleihen ...

Mir erschließt sich als Privater (bislang) der Sinn nicht, also kaufe ich das nicht. Kaufst Du z. B. so was ?

 

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Schwachzocker
Posted
vor 4 Stunden schrieb tom1956:

...

Letztlich zählt auch beim Thema private Finanzen, wie stets, was dabei rauskommt, also das Ergebnis. Bei Deiner Ein- und Weitsicht offensichtlich "schon im Vorschulalter", Deiner Fähigkeit "Realität zu akzeptieren" und "nicht irgendwelche Luftschlösser herbeizusehnen" sowie diversen bahnbrechenden Erkenntnissen wie "und ja, es gibt Risiken bei der Geldanlage" drängt sich mir die Frage auf: Wie hat sich denn dies Alles bemerkbar gemacht und ausgezahlt bei Deiner Geldanlage, Altersvorsorge, Vermögensbildung usw. ? 

Meine Rendite seit Beginn kenne ich nicht. Daher behaupte ich einfach, dass sie so schlecht nicht ist.

Meine Fähigkeiten haben sich in erster Linie dahingehend bemerkbar gemacht, dass ich ein Leben ohne größere Angststörungen führen kann.

 

Zitat

Mir erschließt sich als Privater (bislang) der Sinn nicht, also kaufe ich das nicht. Kaufst Du z. B. so was ?

Nein! Das ändert aber nichts daran, dass es für andere Sinn machen kann. Welchen Sinn es haben könnte, wurde ja nun hinreichend benannt.

Keinen Sinn macht es indes, zu erforschen, ob die Kelten, die vermutlich in der Zeit vor Christus im heutigen Österreich lebten, pleite gegangen sind, um aufgrund dieser Tatsachen dann auf die Bonität des heutigen Österreich zu schließen.

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Crest
Posted

Wenn man über die Sinnhaftigkeit von Staatsanleihen für Privatanleger diskutiert, stellt sich mir die Frage, was denn die Alternativen sind? Und damit meine ich Alternativen mit vergleichbarer (Un-)Sicherheit.

 

  • Tagesgeld?
  • Festgeld?
  • Gold?

Man mag nicht daran glauben, dass in 30 oder 100 Jahren noch die eine oder andere Währung existiert, aber soll man unter dieser Annahme daran glauben, dass ein Großteil der Banken und Sicherungsfonds noch existieren? Zudem gebe ich folgendes zu bedenken:

 

  • Früher mögen die Kupons zwar höher gewesen sein, die Inflation war es aber auch
  • Für 15k€ tut es ein Tagesgeldkonto auch. Ab 500k€, spätestens 1M€ wird es langsam unübersichtlich. Und auch das sind Privatanleger

Ich bin aktuell nicht in solche Staatsanleihen investiert und gehe bewusst das Risiko ein, bei einigen deutschen und europäischen Banken höhere Zinsen abzugreifen. Wenn ich aber einen höheren Betrag möglichst risikoarm mit minimalen Aufwand sehr langfristig anlegen wollte, dann wüsste ich keine bessere Alternative.

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tom1956
Posted
vor 12 Minuten schrieb Schwachzocker:

Meine Rendite seit Beginn kenne ich nicht. Daher behaupte ich einfach, dass sie so schlecht nicht ist.

Eine mögliche Herangehensweise ...

vor 12 Minuten schrieb Schwachzocker:

Meine Fähigkeiten haben sich in erster Linie dahingehend bemerkbar gemacht, dass ich ein Leben ohne größere Angststörungen führen kann.

Gratuliere erneut. Derartige Störungen gibt es ja mannigfaltige ... Eine zwischen Hybris und Fatalismus oszillierende Positionierung könnte man u. U. auch darunter subsumieren.

vor 12 Minuten schrieb Schwachzocker:

Nein!

Verstehe. Mit der Aussage kann ich was anfangen.

vor 12 Minuten schrieb Schwachzocker:

Das ändert aber nichts daran, dass es für andere Sinn machen kann.

Zugegebenermaßen. Nach meinem Dafürhalten aber - wenn überhaupt - nur (notgedrungen) für Institutionelle.

vor 12 Minuten schrieb Schwachzocker:

Keinen Sinn macht es indes, zu erforschen, ob die Kelten, die vermutlich in der Zeit vor Christus im heutigen Österreich lebten, pleite gegangen sind, um aufgrund dieser Tatsachen dann auf die Bonität des heutigen Österreich zu schließen.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Über die Zeiten der Kelten oder vor Christus habe ich kein einziges Wort geschrieben ...

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tom1956
Posted
vor 19 Minuten schrieb Crest:

Ich bin aktuell nicht in solche Staatsanleihen investiert

So wie ich.

vor 19 Minuten schrieb Crest:

und gehe bewusst das Risiko ein, bei einigen deutschen und europäischen Banken höhere Zinsen abzugreifen.

So wie ich - aber eher hierzulande denn im europäischen EU-Ausland.

vor 19 Minuten schrieb Crest:

Wenn ich aber einen höheren Betrag ...

Ab einer gewissen Vermögensgröße kann sich diese Frage stellen. Das sehe ich auch so.

vor 19 Minuten schrieb Crest:

 

 ... möglichst risikoarm mit minimalen Aufwand sehr langfristig anlegen wollte, dann wüsste ich keine bessere Alternative.

Unter genau diesen Voraussetzungen allerdings nur. 

 

Weil es dann für diesen Vermögens-Anteil nicht mehr um Kaufkrafterhalt oder gar um Rendite geht, spielen die extrem niedrigen Kupons auch keine Rolle.

Die Frage bleibt nur, ob es dann ausgerechnet Deutschland und Österreich sein müßten ... 

 

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odensee
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vor 33 Minuten schrieb tom1956:

Die Frage bleibt nur, ob es dann ausgerechnet Deutschland und Österreich sein müßten ...

 

Deutschland weil AAA geratet, und anders als Schweiz oder Schweden, man in der Landeswährung bleibt.
 

Ich habe, ausser in irgendwelchen Versicherungsprodukten (da weiß ich es nicht), keine Staatsanleihen und will auch keine. Es gibt im WPF aber die weitverbreitete Meinung, dass

1) "RK1" keine Rendite bringen braucht

2) Deutsche Staatsanleihen so ziemlich das sicherste sind.

 

Siehe dazu auch:

 

Wenn man mit dem baldigen Zusammenbruch des Euro und der Bundesrepublik Deutschland rechnet, taugen solchen Anleihen natürlich nicht.

 

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tom1956
Posted · Edited by tom1956
vor 1 Stunde schrieb odensee:

 

Deutschland weil AAA geratet, und anders als Schweiz oder Schweden, man in der Landeswährung bleibt.

In anderen Währungen investiert zu sein (Franken, Krone) kann aber auch einen gewissen Charme haben, wenn man den Euro - so wie ich leider - eher kritisch sieht.

Wenn Du diese Länder als Beispiel anführst: Hier sehen nach meiner Erinnerung auch die Schuldenstände deutlich moderater aus (irgendwas um die 40% meine ich).

Zitat

 

Ich habe, ausser in irgendwelchen Versicherungsprodukten (da weiß ich es nicht), keine Staatsanleihen und will auch keine.

So geht es mir ja auch. Bin immer noch verwundert, daß ausgerechnet solche Langläufer und mit niedrigstem Zins-Kupon ausgestattet, explizit (Website Deutsche Finanzagentur) dem Kleinanleger z. B. für die Altersvorsorge empfohlen werden. Auch die Stückelung spricht für die Zielgruppe Private/Kleinanleger.

Zitat

 

Es gibt im WPF aber die weitverbreitete Meinung, dass

1) "RK1" keine Rendite bringen braucht

2) Deutsche Staatsanleihen so ziemlich das sicherste sind.

Danke für die knackige Zusammenfassung. Punkt 1) hatte ich auch schon (leider) konzediert. Dennoch "gewöhnungsbedürftig". Punkt 2) hat mich etwas gewundert.

Zitat

 

Siehe dazu auch:

Danke für den Link ! Das hatte ich schon mal überflogen und war, wie gesagt, etwas verwundert.

Um ein nur ganz kleines und ein ganz großes Land als Beispiele zu nennen: Schweiz (noch nie insolvent, ewig die gleiche Währung, niedriger Schuldenstand, hohe Rechtssicherheit, Eigentum und Vermögen werden respektiert) oder USA (als Pro sehe ich hier die wirtschaftliche Dynamik, demographische Vorteile, wenigstens teilweise qualifizierte Zuwanderung, militärische Power zur Durchsetzung eigener Interessen und das der Dollar (noch) die weltweite Leitwährung ist). Beide Länder (selbst, wenn die Schweiz ein sehr schmaler Markt ist) kämen bei mir vor Austria oder Deutschland ...

 

Zitat

Wenn man mit dem baldigen Zusammenbruch des Euro und der Bundesrepublik Deutschland rechnet, taugen solchen Anleihen natürlich nicht.

 

Das ist aber etwas überspitzt formuliert. Mein Bild sieht auf die Schnelle eher so aus: Das was nötig wäre, um den Euro langfristig zu konsolidieren, ist politisch nicht durchsetzbar. Die Rückabwicklung ist schwierig und ohnehin von den Eliten nicht gewünscht. Bleibt also weiterwursteln mit immer größerer Fallhöhe und planwirtschaftlichen Eingriffen samt Kollateralschäden. Das ist nicht gerade positiv für die wirtschaftliche Dynamik ("Rauswachsen" aus den Schulden dürfte daher nicht klappen) aber auch für die Stimmung: Der Stress im System dürfte weiter zunehmen, ebenso die Unzufriedenheit bei Haftenden und Bürgenden aber auch bei den Empfängern der Transfers wegen der Auflagen. Bis es eben irgendwann (muß nicht zwingend "bald" sein) klingelt ... 

 

Was mir im Verlauf mit dem Thema klar geworden ist: Dahinter steht eigentlich der Punkt "minimaler" Aufwand (das hat "Crest" richtigerweise ja auch eingeführt). So lange man in der Birne noch halbwegs klar ist, kann man sich selber kümmern. Aber was kommt danach ?

 

Zwei bedauerliche Vorfälle in meinem Umfeld (gar nicht mal richtig alte Leute) haben mich nachdenklich gemacht. 

Muß ich mich am Ende als alter Esel doch noch mit ETFs beschäftigen ...:o als perspektivische einfache Lösung für die Zeit "danach" ...

 

Alternativ bliebe dann ja nur noch eine Vermögensverwaltung (es ist ja schon schwer genug eine gute Hausverwaltung zu finden). Für einen Teil meiner Mittel hatte ich das schon und war wenig überzeugt. Aber das wäre wieder ein anderes Thema.

 

Da Du Dich im WPF viel besser auskennst: Wie wäre denn die knackige Zusammenfassung zu der Frage "Wie geht es mit meinen Geld weiter, wenn ich mich nicht mehr kümmern kann". Es gibt ja hier noch andere Protagonisten im fortgeschrittenen Alter. Besser wohl man beugt da rechtzeitig vor, sonst handelt irgendein fremder Dritter (Betreuer) für einen. Gibt dazu auch schon einen Thread und/oder auch eine sozusagen herrschende Meinung ?

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pillendreher
Posted · Edited by pillendreher
vor einer Stunde schrieb tom1956:

Was mir im Verlauf mit dem Thema klar geworden ist: Dahinter steht eigentlich der Punkt "minimaler" Aufwand (das hat "Crest" richtigerweise ja auch eingeführt). So lange man in der Birne noch halbwegs klar ist, kann man sich selber kümmern. Aber was kommt danach ?

 

Zwei bedauerliche Vorfälle in meinem Umfeld (gar nicht mal richtig alte Leute) haben mich nachdenklich gemacht. 

Muß ich mich am Ende als alter Esel doch noch mit ETFs beschäftigen ...:o als perspektivische einfache Lösung für die Zeit "danach" ...

 

Alternativ bliebe dann ja nur noch eine Vermögensverwaltung (es ist ja schon schwer genug eine gute Hausverwaltung zu finden). Für einen Teil meiner Mittel hatte ich das schon und war wenig überzeugt. Aber das wäre wieder ein anderes Thema.

 

Da Du Dich im WPF viel besser auskennst: Wie wäre denn die knackige Zusammenfassung zu der Frage "Wie geht es mit meinen Geld weiter, wenn ich mich nicht mehr kümmern kann". Es gibt ja hier noch andere Protagonisten im fortgeschrittenen Alter. Besser wohl man beugt da rechtzeitig vor, sonst handelt irgendein fremder Dritter (Betreuer) für einen. Gibt dazu auch schon einen Thread und/oder auch eine sozusagen herrschende Meinung ?

 

Für die Zeit danach:

1. ETF701 und Tagesgeld

2. Berkshire Hathaway Class A!, nicht kleckern sondern klotzen und TAGESGELD, jährlich 1 Aktie, ach was, life is short 3-5 Aktien für die Lebenskosten verkaufen

3. Mein Geheimtipp, weil du ja Deutschland den Rücken kehren willst:

Auswandern nach Thailand und zwar nach Chiang Mai, Sunddowner immer abends in Linda Bar nehmen.

https://www.facebook.com/pages/Linda-Bar/291438184292758

Dort findest du die besten australischen und asiatischen Broker im Dunstkreis von Marc Faber.

http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/marc-faber-die-freiheit-des-dr-doom-/11336080.html

Einen der Jungs, dem du vertraust als Vermögensverwalter einsetzen und dort seinen Lebensabend feiernd genießen.

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tom1956
Posted · Edited by tom1956
vor 27 Minuten schrieb pillendreher:

 

Für die Zeit danach:

1. ETF701 und Tagesgeld

2. Berkshire Hathaway Class A!, nicht kleckern sondern klotzen und TAGESGELD, jährlich 3-5 Aktien für die Lebenskosten verkaufen

3. Mein Geheimtipp, weil du ja Deutschland den Rücken kehren willst:

Auswandern nach Thailand und zwar nach Chiang Mai, Sunddowner immer abends in Linda Bar nehmen.

https://www.facebook.com/pages/Linda-Bar/291438184292758

Dort findest du die besten australischen und asiatischen Broker im Dunstkreis von Marc Faber.

http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/marc-faber-die-freiheit-des-dr-doom-/11336080.html

Das sind ja handfeste Tipps. Vielen Dank. Werde mich damit beschäftigen

Zitat

Einen der Jungs, dem du vertraust als Vermögensverwalter einsetzen und dort seinen Lebensabend feiernd genießen.

Das ist schon ein Problem. Letztens ging es "nur" um Vollmachten (Patiententestament, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht usw. also EX-Finanzen). Einige in der Runde nannten naiv den Anwalt ihres Vertrauens, der sie seit Jahren begleitet. Dort werde man das irgendwann in die Wege leiten. Problem: So gut wie alle genannten Anwälte waren noch 10-20 oder mehr Jahre älter als die Herren der Runde !? Demzufolge müßte ich jetzt auf einen 35jährigen :huh: als Vermögensverwalter setzen, damit das sicher hinhaut, also er nicht auch schon im Ruhestand ist, wenn ich vor mich hindämmere.

 

 

 

PS: 3-5 Aktien Class A von Berkshire Hathaway jährlich verkaufen für die Lebenskosten ? Ich bin ein bodenständiger und bescheidener Mensch !

      

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Ramstein
Posted · Edited by Ramstein
vor 1 Stunde schrieb tom1956:

Da Du Dich im WPF viel besser auskennst: Wie wäre denn die knackige Zusammenfassung zu der Frage "Wie geht es mit meinen Geld weiter, wenn ich mich nicht mehr kümmern kann". Es gibt ja hier noch andere Protagonisten im fortgeschrittenen Alter. Besser wohl man beugt da rechtzeitig vor, sonst handelt irgendein fremder Dritter (Betreuer) für einen. Gibt dazu auch schon einen Thread und/oder auch eine sozusagen herrschende Meinung ?

 

Zusammenfassungen und/oder herrschende Meinungen interessieren mich allenfalls als Input für meine Entscheidungen. 

Ich habe noch einen Teil meines Geldes in einer Vermögensverwaltung und zwar nur zu dem Zweck, Kontakt zu halten, falls ich mal nicht mehr selber agieren kann oder will. Immer wieder mal erwäge ich, auch diese Mittel selbst anzulegen, um eine bessere Rendite zu erzielen. Aber bisher habe ich aus den vorgenannten Erwägungen diesem Trieb immer widerstanden.

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tom1956
Posted
vor 6 Minuten schrieb Ramstein:

 

Zusammenfassungen und/oder herrschende Meinungen interessieren mich allenfalls als Input für meine Entscheidungen. 

Mit Verlaub, das ist bei mir auch nicht anders, auch wenn ich in Sachen Finanzen nicht die hellste Kerze im Leuchter bin (was finanziellen Erfolgen aber per se nicht im Wege stehen muß).

 

vor 6 Minuten schrieb Ramstein:

Ich habe noch einen Teil meines Geldes in einer Vermögensverwaltung

Das interessiert mich sehr

vor 6 Minuten schrieb Ramstein:

und zwar nur zu dem Zweck, Kontakt zu halten, falls ich mal nicht mehr selber agieren kann oder will.

Diese Begründung ist zwar nachvollziehbar aber zugleich ernüchternd und desillusionierend ...

vor 6 Minuten schrieb Ramstein:

Immer wieder mal erwäge ich, auch diese Mittel selbst anzulegen, um eine bessere Rendite zu erzielen.

Auch nicht unbedingt ermutigender.

vor 6 Minuten schrieb Ramstein:

Aber bisher habe ich aus den vorgenannten Erwägungen diesem Trieb immer widerstanden.

Das klingt (fast) schon hoffnungslos.

 

Banken wird man eher vergessen können. Honorarberater, Financial Planer und sog. unabhängige Vermögensverwaltungen gibt es wie Sand am Meer.

Eine (verständlicherweise) diskrete Welt - aber auch sehr unüberschaubar und für den Laien eher eine Blackbox. Allein die Vergütungssysteme sind eine kleine Wissenschaft.

Problem Tabu-Thema: Während man im Umfeld gerne ein Restaurant, eine Kfz-Werkstatt oder einen Handwerker oder Medicus empfiehlt, herrscht bei dem Thema eher Schweigen im Walde ...

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Ramstein
Posted
vor 1 Minute schrieb tom1956:

Das interessiert mich sehr

Diese Begründung ist zwar nachvollziehbar aber zugleich ernüchternd und desillusionierend ...

Auch nicht unbedingt ermutigender.

Das klingt (fast) schon hoffnungslos.

 

Banken wird man eher vergessen können.

 

Ist bei der Quirin Privatbank. Ich habe letzte Woche die Rendite der letzten Jahre in mein Performance-Spreadsheet übernommen und werde das zum Quartalsende in meinen Unterforum publizieren. (Sind 2-3% pro Jahr.)

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tom1956
Posted
vor 17 Minuten schrieb Ramstein:

 

Ist bei der Quirin Privatbank.

Sagt mir was. Honorarberatung. Wachsen solide. Inzwischen verwalten die schon einige Milliarden. 

vor 17 Minuten schrieb Ramstein:

 

Ich habe letzte Woche die Rendite der letzten Jahre in mein Performance-Spreadsheet übernommen und werde das zum Quartalsende in meinen Unterforum publizieren. (Sind 2-3% pro Jahr.)

Immerhin, wenn die Vola dazu passend ist. Danke für den Hinweis zu Deinem Unterforum. Werde ich mir dann anschauen.

Könntest Du vorab einen Satz zu den tatsächlichen ungefähren Kosten/Gebühren sagen ... und ist das vom Depotvolumen abhängig ?

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Ramstein
Posted · Edited by Ramstein
vor 15 Minuten schrieb tom1956:

Könntest Du vorab einen Satz zu den tatsächlichen ungefähren Kosten/Gebühren sagen ... und ist das vom Depotvolumen abhängig ?

 

Steht auf deren Webseite: 1% pro Jahr (bei größeren Summen verhandelbar); Mindestanlage 200k.

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tom1956
Posted
vor 14 Minuten schrieb Ramstein:

 

Steht auf deren Webseite: 1% pro Jahr (bei größeren Summen verhandelbar); Mindestanlage 200k.

Danke ! 

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Goldenboy16
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Hallo zusammen,

ich habe zurzeit etwas viel Geld auf dem Konto rumliegen, d.h. über dem Niveau der Einlagensicherung. Suche nach einer Möglichkeit das Geld „sicher“ zu parken, sollte aber innerhalb von 2 Tagen bei Bedarf verfügbar sein. Dachte an kurzlaufende Bundesanleihen (1 Jahr Restlaufzeit). Effektiv kostet das dann ca. 1% pro Jahr aber ok, nichts ist umsonst. Günstigere Alternative wäre wohl Konten bei anderen Banken aufzumachen und da zu parken. Bei der Sicherheit nehmen sich der Einlagensicherungsfond und Bundesanleihen wohl nichts?

Weiß nicht, ob das Thema direkt hier hinpasst, falls nicht, gerne verschieben.

 

VG, GoldenBoy

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west263
Posted · Edited by west263
vor 3 Stunden schrieb Goldenboy16:

ich habe zurzeit etwas viel Geld auf dem Konto rumliegen, d.h. über dem Niveau der Einlagensicherung. Suche nach einer Möglichkeit das Geld „sicher“ zu parken,

Günstigere Alternative wäre wohl Konten bei anderen Banken aufzumachen und da zu parken.

hier stand Mist und ich lag völlig daneben.

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vanity
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Das glaube ich nicht, Tim.

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