Tropentraum 24. Mai Möglicherweise dauert es bei der Paribas länger als bei Maxblue z.B. mit der Weiterleitung der Dokumente? Erstaunlich, dass es in diesem Bereich keine Vorschriften gibt wie "Kundeninformationen müssen innerhalb von xxx Tagen weitergeleitet werden"? Wie bei Banküberweisungen z.B. Ich hätte gedacht, dass heutzutage ALLES geregelt ist ... Ich nutze die Watchlist von der ING Diba, weil die Depotübersicht bei der Paribas nicht so supertoll ist. Und in der Watchlist wurde natürlich meine Anzahl an Aktien nicht automatisch geändert. Ich habe nur gesehen, dass der Gesamtwert plötzlich drastisch geringer war und konnte mir das nicht erklären. Und dann habe ich Informationen gesucht, ob etwas Gravierendes bei Kawasaki Heavy Industries passiert war. Bis auf den Split war da nix. @hattnifnatt: Natürlich war das letztendlich nicht relevant. Aber es war halt meine erste Einzelaktie und mein erster Split ... Ich habe bis auf die Kawa-Aktie nur nach Regionen gestreute ETFs. Da sind die Schwankungen ja meist nicht so krass. Und die Informationen vom ETF-Anbieter beziehen sich meist nur auf ESG oder Währungsabsicherungen. Sonst passiert da nicht viel Aufregendes. @stagflation: Ich recherchiere auch immer bei Ariva, wenn ich etwas kaufen oder verkaufen möchte, weil ich die Seite einfach am besten finde. Aber die Funktion, wie man den Chart verändern kann, hatte ich bisher noch nicht entdeckt. Jetzt habe ich ein wenig mit dem Zahnrad herumexperimentiert und noch etwas dazugelernt! Danke! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein 24. Mai vor einer Stunde von hattifnatt: Blöde Frage: Warum sind solche Splits für dich überhaupt relevant? Sie ändern ja nichts am Investmentcase. Das ist bin der Allgemeinheit leider nicht richtig. Ich hatte mal eine japanische Aktie (gekauft in Tokyo), wo es einen 5:1 Split gab. Heisst aus 100 wurden 120 Aktien. In der Regel können in Tokyo Aktien aber nur in 100er-Blöcken gehandelt werden. Es erforderte Aufwand bei der Bank, die übrigen 20 zu veräußern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Germany 29. Mai Hallo, würde gern meinem Sohn ein Depot im Wert von 150 000 Euro verschenken und es als Nießbrauchdepot laufen lassen (Nießbrauch, um noch ein "Auge 'drauf haben" zu können und etwas von den Ausschüttungen zu profitieren, aber dies nicht in erster Linie). Das Depot soll aus 70% Aktien ETFs, 20% Anleihen-ETFs und 10% Krypto bestehen. Als Aktien-ETF käme ein MSCI ACWI IMI-basierter in Frage, bei den Anleihen-ETFs bin ich noch unschlüssig. Welche würdet Ihr empfehlen? In Hinsicht auf ausschüttende und thesaurierende ETFs würde ich hälftig anlegen (letztendlich muss ja der Nießbrauch auch vom Finanzamt akzeptiert werden). Vielen Dank im Voraus für das Feedback Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt 29. Mai · bearbeitet 29. Mai von hattifnatt vor 45 Minuten von Germany: (Nießbrauch, um noch ein "Auge 'drauf haben" zu können und etwas von den Ausschüttungen zu profitieren, aber dies nicht in erster Linie). Eigentlich macht man sowas hauptsächlich, um Schenkungssteuer zu vermeiden, was bei dem Betrag überflüssig erscheint. Ansonsten eher kompliziert: Macht nicht jede Depotbank, Schenkungsvertrag sollte rechtssicher (notariell?) aufgesetzt werden, etc. Mit anderen Worten: Ich würde dem Sohn erklären, dass das Depot als Altersvorsorge gedacht ist (oder was auch immer der Zweck sein soll, Immobilienkauf in 20 Jahren o.ä. - das hast du nicht geschrieben) und er Umbaupläne mit dir besprechen sollte. Wenn das nicht möglich ist (vielleicht weil er zu jung ist, siehe die Frage von @Sapine), würde ich nichts übertragen PS. Und warum 20% Anleihen zur Stabilisierung, aber auch 10% Krypto zur Destabilisierung? Alles in einen globalen Aktien-ETF und gut ist's. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Germany 29. Mai · bearbeitet 29. Mai von Germany Der Sohn ist 32. Das Depot ist zur Altersvorsorge gedacht. Eine Immobilie, die er zusammen mit seiner Schwester besitzt und selbst 'drin wohnt, ist schon da. Die Commerzbank macht Nießbrauchdepots.. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt 29. Mai · bearbeitet 29. Mai von hattifnatt vor 13 Minuten von Germany: Der Sohn ist 32. Das Depot ist zur Altersvorsorge gedacht. Wenn er nicht reif genug ist, das zu verstehen, ist bei der Erziehung aber einiges falsch gelaufen Edit: Du scheinst aber generell zu Micromanagement deiner Kinder zu tendieren, kann das sein? https://www.wertpapier-forum.de/topic/65362-schenkung-von-wohnung-an-kinder-mit-nießbrauch-für-eltern/ vor 13 Minuten von Germany: Die Commerzbank macht Nießbrauchdepots.. Ah ja, da war ja hier schon was. Klang nicht so überzeugend ... https://www.wertpapier-forum.de/topic/68368-schenkungsvertrag-mit-nießbrauch-wertpapierdepot/?do=findComment&comment=1815225 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Germany 29. Mai Falsch. Er ist sehr gut erzogen und vernünftig. Aber wie das so ist - das Leben bringt Unwägbarkeiten. Es soll schon ein Nießbrauchdepot sein. Die Frage der Senkung der Schenkungssteuer ist auch relevant (hatte ich vergessen zu erwähnen). 100% Aktien-ETF ist eine Möglichkeit. Würde aber dennoch einen Anleihenanteil in ERwägung ziehen. Entspricht auch der Risikoneigung des Sohnes. Empfehlungen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Germany 29. Mai Mit dem Nießbrauchdepot bei der Commerzbank läuft alles bestens. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
geldvermehrer 1. Juni Am 29.5.2026 um 20:38 von Germany: Mit dem Nießbrauchdepot bei der Commerzbank läuft alles bestens. Wie bist du auf das Nießbrauchdepot bei der Commerzbank gekommen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Germany 1. Juni Bin Kundin bei der Commerzbank. Irgendwo hatte ich gelesen (oder direkt nachgefragt), ob die auch Nießbrauchdepots führen. So genau kann ich mich jetzt nicht mehr erinnern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 8. Juni Ich pack es mal hier rein, weil eine Frage mich dazu sehr interessiert, die eher fachlicher Natur hinsichtlich VWL und Geldpolitik ist: https://www.t-online.de/finanzen/boersen-news/id_101283336/boersen-boom-ki-euphorie-ignoriert-inflation-und-zinsrisiken.html Zitat: : "Die EZB wird die Zinsen wohl erhöhen Damit dürften die Notenbanken auf Zinserhöhungen umschwenken. Zuerst die EZB voraussichtlich am kommenden Donnerstag. Doch was bringen Zinserhöhungen? Sie dämpfen die Nachfrage, machen Kredite teurer. Der Haken: Die Nachfrage ist gar nicht das Problem, sondern – siehe Öl oder andere Rohstoffe – das Angebot. Und das lässt sich über Zinsen kaum regulieren. Auch Notenbanken können daran nichts ändern. Deshalb warten sie in solchen Fällen erst einmal ab. Und das löst das Inflationsproblem eben nicht. Warum kommen dann dennoch Zinserhöhungen? Weil gerade die EZB beim letzten Inflationszyklus 2022 lange zugeschaut hat. Zu lange, monieren Kritiker. Sie will sich diesem Vorwurf nicht nochmals aussetzen. Und die Inflation ist ihr Hauptjob." Für mich stellt sich da die Frage von Geldpolitik der EZB ganz allgemein: wenn der Markt zu überhitzen droht und Inflation hoch ist, dreht die EZB an der Zinsschraube, lässt die Zinsen am kurzen Ende steigen, was Kredite verteuert. Unternehmen investieren z.B. weniger, der Markt soll abkühlen. Wenn es aber gar keine nachfragegetriebene, überhitzende Inflation gibt, sondern eine, die auf einem Einfluss beruht, den Geldpolitik gar nicht steuern kann, warum drückt man als Zentralbank dann nochmal auf die Bremse und schwächt die Wirtschaft? Das leuchtet mir nicht ein. Wäre es nicht sinnvollerweise besser, gar nichts zu tun? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sedativ 8. Juni vor 37 Minuten von satgar: Wenn es aber gar keine nachfragegetriebene, überhitzende Inflation gibt, sondern eine, die auf einem Einfluss beruht, den Geldpolitik gar nicht steuern kann, warum drückt man als Zentralbank dann nochmal auf die Bremse und schwächt die Wirtschaft? Das leuchtet mir nicht ein. Wäre es nicht sinnvollerweise besser, gar nichts zu tun? Das stimmt, aber die EZB muss auch die Inflationserwartungen im Blick behalten. Obwohl vordergründig "nur" das Öl teurer wird, könnten hohe Inflationserwartungen eine Lohn-Preis-Spirale in Gang setzen und schlussendlich die Inflation außer Kontrolle geraten lassen. Welche Zentralbankspolitik die richtige war/ gewesen wäre zeigt sich dann leider erst hinterher. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire 8. Juni vor einer Stunde von satgar: ... Wenn es aber gar keine nachfragegetriebene, überhitzende Inflation gibt, sondern eine, die auf einem Einfluss beruht, den Geldpolitik gar nicht steuern kann, warum drückt man als Zentralbank dann nochmal auf die Bremse und schwächt die Wirtschaft? Das leuchtet mir nicht ein. Wäre es nicht sinnvollerweise besser, gar nichts zu tun? Markus Koch versteht das auch nicht und Heiner Flassbeck --> https://www.relevante-oekonomik.com/ schon gar nicht (weiss jetzt aber nicht ob er sich aktuell dazu ausgelassen hat) Manche führen gerne die --> https://de.wikipedia.org/wiki/Zweitrundeneffekt an. Aber auch die kommen ja nicht von einer heiß laufenden Wirtschaft. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt 8. Juni vor 8 Minuten von CorMaguire: Markus Koch versteht das auch nicht und Heiner Flassbeck --> https://www.relevante-oekonomik.com/ schon gar nicht (weiss jetzt aber nicht ob er sich aktuell dazu ausgelassen hat) Manche führen gerne die --> https://de.wikipedia.org/wiki/Zweitrundeneffekt an. Aber auch die kommen ja nicht von einer heiß laufenden Wirtschaft. Sie folgen hier wohl auch den USA. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire 8. Juni vor 3 Minuten von hattifnatt: Sie folgen hier wohl auch den USA. Für die nächste FED-Sitzung wird aber keine Zinserhöhung erwartet --> https://www.cmegroup.com/markets/interest-rates/cme-fedwatch-tool.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
salmei 10. Juni Hallo, hab mir grad mal 2 Versionen des FTSE All World angesehen und in der Gewichtung der Positionen Unterschiede entdeckt. Liegt das daran, daß der Xtracker noch jung ist, oder variiert das von Anbieter zu Anbieter? https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00BK5BQT80,IE000L6ZMMC4 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Barqu 10. Juni 1 hour ago, salmei said: Hallo, hab mir grad mal 2 Versionen des FTSE All World angesehen und in der Gewichtung der Positionen Unterschiede entdeckt. Liegt das daran, daß der Xtracker noch jung ist, oder variiert das von Anbieter zu Anbieter? https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00BK5BQT80,IE000L6ZMMC4 V. a. liegt es am unterschiedlichen Bezugsdatum: Vanguard FTSE All-World UCITS ETF USD Acc(Stand: 30.04.2026) Xtrackers FTSE All-World UCITS ETF 1C(Stand: 29.05.2026) Aber ja, generell könnten Anbieter auch unterschiedliche Lösungen wählen um das Ziel zu erreichen einen Indexverlauf nachzubilden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bast 11. Juni · bearbeitet 11. Juni von Bast vor 7 Stunden von salmei: Hallo, hab mir grad mal 2 Versionen des FTSE All World angesehen und in der Gewichtung der Positionen Unterschiede entdeckt. Liegt das daran, daß der Xtracker noch jung ist, oder variiert das von Anbieter zu Anbieter? Zitat Zur Erreichung des Anlageziels versucht der Fonds, den Index vor Gebühren und Aufwendungen nachzubilden, indem er ein Portfolio aus Wertpapieren erwirbt, das die Bestandteile des Index oder andere, nicht damit in Zusammenhang stehende Anlagen enthält. Zumindest der Xtrackers investiert auch in andere Assets, die nicht in dem Index ethalten sind. Eine aufgeführte Position ist z.B. ein MSCI India ETF. Dieser ist keinesfalls in dem getrackten Index enthalten. https://www.fondsweb.com/de/IE000L6ZMMC4 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
blueprint 11. Juni vor 3 Stunden von Bast: Zumindest der Xtrackers investiert auch in andere Assets, die nicht in dem Index ethalten sind. Eine aufgeführte Position ist z.B. ein MSCI India ETF. Dieser ist keinesfalls in dem getrackten Index enthalten. https://www.fondsweb.com/de/IE000L6ZMMC4 ja und nein - der Index hat 1,x% Indien, die deckt der Xtracker halt über den Indien ETF ab. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Flapsch 11. Juni vor 3 Stunden von Bast: Zumindest der Xtrackers investiert auch in andere Assets, die nicht in dem Index ethalten sind. Eine aufgeführte Position ist z.B. ein MSCI India ETF. Dieser ist keinesfalls in dem getrackten Index enthalten. https://www.fondsweb.com/de/IE000L6ZMMC4 Das ist bei neuen ETFs, die physisch replizieren, normal. Wenn das Volumen steigt, werden die indischen Positionen nach und nach direkt aufgenommen. Mit wenigen Millionen ist es sonst kaum kosteneffizient darstellbar, den Index nachzubilden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bast 11. Juni · bearbeitet 11. Juni von Bast vor 45 Minuten von blueprint: ja und nein - der Index hat 1,x% Indien, die deckt der Xtracker halt über den Indien ETF ab Genau. Und das erklärt auch die unterschiedliche Gewichtung der Top-10 Wertpapiere, die @salmei hinterfragt hatte: vor 11 Stunden von salmei: Hallo, hab mir grad mal 2 Versionen des FTSE All World angesehen und in der Gewichtung der Positionen Unterschiede entdeckt. Liegt das daran, daß der Xtracker noch jung ist, oder variiert das von Anbieter zu Anbieter? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schornie 13. Juni Guten Tag! Ich hatte vor 26 Jahren einnmal Neue Markt Fonds, da ging es machmal so schnell auf mit den Kursen an einem Tag, wie ich im Monat verdiente. Aber ich in etwas zu spät ausgestiegen, das war die Lehre, daraus. Nun dachte ich mir, das Forum kann mit helfen, mehr Denkanstöße zu geben. Nun habe ich Union Global und Favorit net Fonds und Geldmaktfonds. Je nach Nachricht von den "Königen der Welt" geht es stark auf und ab. (Wäre ich auch so ein König, kann man reich werden) Es ist ein Unterschied, ob ich 20.000€ oder 2.000.000€ in Fonds habe. (500.-€ oder 50.000.€ am Tag) Je mehr Vermögen um so reicher. Zu dem Union Favorit net habe ich eine Frage. Wie können solche Schwankungen passieren, wie im letzten Monat? Sollte man bei einem Anstieg zBp. im Favorit Net in den Geldmaktfonds schieben und wenn die Kurse stark gefallen, wieder zurück? So muss man alle Tage die Kurse verfolgen, anders geht es nicht. Die Bank kann ich auch nicht jedesmal fragen. Gruß Schornie Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag