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Anfängerfragen zu Fonds, ETFs und Fondsdepots

Empfohlene Beiträge

intInvest

@Nicky

 

Simulationsbeispiel BNP Paribas Easy S&P 500 UCITS ETF C:

 

Startwert Depot: 100.000€

Sparrate: 0€

Rendite: 14,16% p.a.

Basiszins: 0,87%

Freibetrag: 801€

TFS: 70%

Steuersatz: 26,375%

 

Endbetrag auf dem Konto bei Verkauf nach 5 Jahren:

 

~177.306€

 

 

 

Simulationsbeispiel Vanguard S&P 500 UCITS ETF:

 

Startwert Depot: 100.000€

Sparrate: 0€

Rendite: 13,9% p.a.

Ausschüttungsrendite: 1,8% p.a.

Basiszins: 0,87%

Freibetrag: 801€

TFS: 70%

Steuersatz: 26,375%

 

Endbetrag auf dem Konto bei Verkauf nach 5 Jahren:

 

~ 175.540€

 

 

 

Differenz: 1.766€

 

Bezogen auf den Vanguard S&P 500 UCITS ETF steht der BNP Paribas Easy S&P 500 UCITS ETF C um 1% nach Steuern besser da.

 

 

Das Ergebnis resultiert aus den unterschiedlichen Renditen von 14,16% vs. 13,9%.

Rechnet man hier nur Thesaurierer vs. Ausschütter (beide mit gleichen Renditen p.a.), würde für beide Renditen der Ausschütter etwas besser abschneiden, aber nicht der Rede wert mit weniger als 0,02% Vorteil.

 

 

 

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Walter White

Nicky, was kommt noch mal nach der Atomspaltung, ist mir gerade entfallen. :P

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Nicky
· bearbeitet von Nicky

Vielen Dank, intInvest!

1%  (bzw. hier konkret ~1700€) Unterschied ist doch nicht zu verschmähen. :)

Ob die Entwicklung auch in Zukunft so bleibt, ist natürlich ne ganz andere Frage, bei unbefangenem Blick würde jedenfalls aus heutiger Sicht alles für den BNP/Thesaurierer sprechen, wenn man den S&P500 will.

 

@Walter: was meinst du genau? :unsure:

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intInvest
vor einer Stunde schrieb Nicky:

Ob die Entwicklung auch in Zukunft so bleibt, ist natürlich ne ganz andere Frage, bei unbefangenem Blick würde jedenfalls aus heutiger Sicht alles für den BNP/Thesaurierer sprechen, wenn man den S&P500 will.

Unter der Annahme, dass du mit 100.000€ startest und die Rendite p.a. so bleibt ; )

Solltest du aber z.B. mit 10.000€ starten und dann mit z.B. 1000€/Monat besparen, sieht die Sache deutlich anders aus.

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Börsennewbie
Am 29.1.2019 um 10:12 schrieb Schnitte82:

Beide Banken haben keine automatische Wiederanlage.

Ich hab nun überall geguckt und finde dazu nichts.

 

Wo würde ich solche Informationen finden?

 

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Walter White
vor 14 Minuten schrieb Börsennewbie:

Ich hab nun überall geguckt und finde dazu nichts.

 

Wo würde ich solche Informationen finden?

 

AGB durchforsten , das dauert, oder anrufen, das geht dann schneller. :-*

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Börsennewbie
vor 27 Minuten schrieb Walter White:

AGB durchforsten , das dauert, oder anrufen, das geht dann schneller. :-*

das verstecken die doch extra :-)...und wahrscheinlich müssen sie einem auch nicht mitteilen, wenn sie es ändern

 

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HansGeorg

Hallo liebe Anleger, 

 

ich bin ETF Anfänger und möchte demnächst anfangen einen Sparplan anzulegen. Die Anlagerdauer soll 30 Jahre oder mehr betragen. 

Ein Depot habe ich bereits angelegt. 

 

Ich möchte monatlich erstmal mit einem Betrag von 100€ anfangen. Hierzu habe ich mir einen MSCi World Etf mit folgender WKN ausgesucht: A0RPWH. 

 

Meine Frage ist nun, ist es sinnvoll bei der geringen Sparrate monatlich zu kaufen oder ist es besser halb/viertel jährlich aber dann mit einem größeren Betrag zu kaufen ? 

 

Icu freue mich über eure Vorschläge und Ideen :) 

mfg

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intInvest
vor 2 Minuten schrieb HansGeorg:

Meine Frage ist nun, ist es sinnvoll bei der geringen Sparrate monatlich zu kaufen oder ist es besser halb/viertel jährlich aber dann mit einem größeren Betrag zu kaufen ? 

Das kommt auf deine Kostenstruktur an.

 

Möchtest du per Sparplan kaufen?

Möchtest du per Einzelorder kaufen?

 

Was kostet eine Sparplanausführung? Prozentuale Gebühr / Feste Gebühr / Kostenlos ?

Was kostet eine Einzelorder?

 

 

 

 

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HansGeorg

Also pro Ausführung werden 1,5 % Gebühr verlangt. Also in meinem Fall würden 98,50 € investiert werden und 1,50€ von der Bank einbehalten ? 

 

Ich würde dazu tendieren per Sparplan zu kaufen. 

 

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Nachdenklich
vor 2 Minuten schrieb HansGeorg:

Also pro Ausführung werden 1,5 % Gebühr verlangt.

 

Es ist doch offensichtlich, daß bei einer vom Volumen abhängigen prozentualen Gebühr kein Grund besteht, nicht monatlich per Sparplan zu sparen.

Wo besteht das Problem?

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intInvest
vor 4 Minuten schrieb HansGeorg:

Also pro Ausführung werden 1,5 % Gebühr verlangt.

Wäre mir persönlich zu viel, macht aber bei kleinen Sparraten und langem Anlagehorizont nicht wirklich was aus.

 

vor 2 Minuten schrieb Nachdenklich:

Es ist doch offensichtlich, daß bei einer vom Volumen abhängigen prozentualen Gebühr kein Grund besteht, nicht monatlich per Sparplan zu sparen.

Da hast du natürlich recht. Es wäre aber sinnvoller sich zunächst mal einen ETF auszusuchen und dann dazu den Broker wo ich diesen ETF am günstigsten besparen kann.

 

 

Den genannten iShares Core MSCI World (IE00B4L5Y983) gibt es z.B. dauerhaft kostenlos bei OnVista. Alternativ wäre eine quartalsweise Ausführung bei der DKB möglich, was zu 1,5€ pro 300€ führen würde, also 0,5% Kaufgebühren.

Die 1,5% Gebühren mögen bei 100€/Monat selbst nach 30 Jahren nicht viel sein (540€ Gebühren), aber bei höheren Raten würde ich das nicht per Sparplan zahlen wollen. 

 

 

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Nachdenklich
vor 1 Minute schrieb intInvest:

Die 1,5% Gebühren mögen bei 100€/Monat selbst nach 30 Jahren nicht viel sein

eben

vor 1 Minute schrieb intInvest:

aber bei höheren Raten würde ich das nicht per Sparplan zahlen wollen. 

die stehen aber doch derzeit nicht zur Diskussion!

 

Wenn mal mehr Geld angelegt werden soll, dann kann man immer noch über Alternativen nachdenken.

 

Macht die Dinge nicht unnötig kompliziert!

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intInvest
vor 3 Minuten schrieb Nachdenklich:

die stehen aber doch derzeit nicht zur Diskussion!

Nein tun sie nicht, aber ein Hinweis sei mir erlaubt : )

 

 

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TylerD

Hallo allerseits,

ich bin relativ neu im "ETF-Terrain" und lese/schaue mich seit einigen Wochen so gut es geht in die Thematik ein und merke je mehr man recherchiert, desto mehr Begriffe und Variablen tauchen auf, die die "Rechnung/das Ergebnis" am Ende beeinflussen. Ich möchte wegen fehlender Expertise nichts übersehen, daher würde ich mich über eure Meinung zu dem folgenden Fall freuen. So jetzt zur Sachlage/Frage:

 

Ich möchte mich gerade zwischen zwei EM-ETFs entscheiden:

1- A12GVR

2- A0RPWJ

 

Beide thesaurierend, beide phsy.(opt. sampling), beide decken sehr ähnliche Brancen/Regionen/Positionen ab.

Nummer 1 hat geringere TER(20%), weist dafür NOCH keine zuverlässige Performance-Werte auf, da erst 21.06.17 emittiert worden(Nummer 2 hingegen vor ca. 9 Jahren)

Nummer2 hat höhere TER(0,68%) aber dafür deutlich günstigere Kurs und gute Performance-Werte und gutes Sharp Ratio.

 

Da, wie gesagt, beide ETFs fast die gleichne Brancen/Regionen/Positionen abdecken,wie sollte die Gewichtung bei der Entscheidung sein? Kosten vs Kurs vs. bisherige Performance etc?

 

Vielen Dank schon mal! :)

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Lauchsuppe

Der Kurs ist bei einem Sparplan total egal. Du bekommst für z.B. 100€ die jeweiligen Anteile. Bei dem Xtrackers wären das ca. 2,36 Anteile... 

 

https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00B4L5YC18,IE00BTJRMP35 Hier lief der Xtrackers in dem kurzen Vergleichszeitraum etwas besser. Tut sich zwischen den Beiden nicht viel. Ich persönl. würde in diesem Fall den Xtrackers nehmen.

 

Sollte dies allerdings dein erster ETFs sein würde ich dir empfehlen nicht mit einem EM anzufangen und erst die Stickies hier zu lesen und dir dann deine eigene Meinung zu bilden:

 

 

 

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TylerD
vor 12 Minuten schrieb Lauchsuppe:

Der Kurs ist bei einem Sparplan total egal. Du bekommst für z.B. 100€ die jeweiligen Anteile. Bei dem Xtrackers wären das ca. 2,36 Anteile...

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Dieser Kauf soll eine Einmalanlage werden. Der Sparplan kommt noch. (Ich habe irgendwo vom Cost-Average-Effekt gelesen und wollte das umsetzen)

 

vor 17 Minuten schrieb Lauchsuppe:

Sollte dies allerdings dein erster ETFs sein würde ich dir empfehlen nicht mit einem EM anzufangen und erst die Stickies hier zu lesen und dir dann deine eigene Meinung zu bilden:

Ich habe mit MSCI World angefangen, also der EM wäre nicht mein erster ETF.

Vielen Dank für die Links! :)

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nikolov
vor 21 Minuten schrieb TylerD:

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Dieser Kauf soll eine Einmalanlage werden. Der Sparplan kommt noch. (Ich habe irgendwo vom Cost-Average-Effekt gelesen und wollte das umsetzen)

Der Kurs ist nicht nur bei einem Sparplan, sondern generell für die von dir gestellte Frage egal: ob man für einen Betrag X€ nun 10, 100 oder 1000 Anteile erhält ist egal, da Anzahl der Anteile x Preis pro Anteil am Ende X€ ergibt.

 

Der "Cost-Average-Effekt" wird zwar häufig bemüht, aber häufig falsch dargestellt. Richtig ist nur, dass man bei kontinuierlicher Geldanlage am Ende irgendeinen Durchschnitts-Einstandswert erhält.

 

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Nachdenklich
vor 2 Stunden schrieb Lauchsuppe:

Ich persönl. würde in diesem Fall den Xtrackers nehmen.

Ich auch!

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J0n8s

Hallo,

ich habe eine Frage zu den laufen Kosten eines Fonds, bis jetzt habe ich immer gedacht das die TER auch die laufenden Kosten sind.

Nun habe ich aber einen Sparplan auf den Arero angelegt und dort wird mir von meiner Depo-Bank angezeigt das die laufenden Kosten 0,26 % p.a sind die TER des Arero sind aber 0,5 % p.a.

Ist meine Annahme richtig dass die laufenden Kosten nur eine Unterposition der TER sind, also zu den laufenden Kosten noch andere Kosten hinzukommen, welche am ende die TER ausmachen?

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west263

so wie sich das anhört, sind die laufenden Kosten 0,26% p.a. Depotgebühren deiner Bank.

Du solltest mal das Preis - Leistungsverzeichnis deines Brokers lesen.

 

Die TER des Arero scheint 0,5% zu sein.

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bondholder
vor 9 Minuten schrieb J0n8s:

Meine Depobank ist die ING-Diba die haben laut Preis - Leistungsverzeichnis (https://www.ing-diba.de/wertpapiere/direkt-depot-bk/konditionen/) keine Depokosten oder habe ich hier etwas übersehen?

:thumbsup:

Das ist richtig.

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J0n8s
· bearbeitet von J0n8s

Prima, auf was könnten sich dann die laufenden Kosten beziehen?

Oder ist meine Annahme doch richtig das die laufenden Kosten nur ein Teil der TER sind :unsure:

 

 

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west263
vor 1 Minute schrieb J0n8s:

Oder ist meine Annahme doch richtig das die laufenden Kosten nur ein Teil der TER sind :unsure:

bleibt ja nichts anderes über. Seit Beginn 2018 sind die Banken verpflichtet, diese Daten auszuweisen. Sie sind allerdings nicht verpflichtet, das diese auch den tatsächlichen Kosten entsprechen.

Einerseits sind diese Aufstellungen hilfreich, um vor dem Kauf zu sehen, welche Kosten auf einen zukommen. Andererseits werden Kosten aufgeführt, die verwirren und für den eigentlichen Kauf irrelevant sind. So auch hier.

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