Der Heini Mittwoch um 12:18 vor einer Stunde von LongtermInvestor: Ich frage mich auch ob das wirklich ernst gemeinte Themen sind...naja. Scheinbar ja. Wenn man das berücksichtigt, vor 48 Minuten von Holgerli: schlussendlich auf 2,x% wirklich, wirklich sichere Entnahmerate zu kommen dann ist das der nächste Schritt. Für mich kein gangbarer Schritt, bleibe in DE, alleine schon wegen der Gesundheitsversorgung etc. Außer Kinder ziehen weg, dann würde ich auch wegziehen. Was sollte ich dann noch hier? Aber DE ist so schlecht gar nicht, wie es momentan gesehen wird. vor 51 Minuten von Holgerli: seiten- und monatelangen Diskussion um von 5% über 4% über 3,x% schlussendlich auf 2,x% wirklich, Da du es ansprichst: Ich habe die letzten Wochen intensiv alle 3 gängigen KIs (Gemini, ChatGPT, Claude) genutzt und alle bezeichnen bei 30 Jahren (Bengen) 3,3% nach Steuern in Deutschland als sicher (92-98%). Mir reicht das erst einmal. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
leviathan73 Mittwoch um 12:26 vor 4 Minuten von Der Heini: dann ist das der nächste Schritt. Für mich kein gangbarer Schritt, bleibe in DE, alleine schon wegen der Gesundheitsversorgung etc. Außer Kinder ziehen weg, dann würde ich auch wegziehen. Was sollte ich dann noch hier? Aber DE ist so schlecht gar nicht, wie es momentan gesehen wird. Ich beschäftige mich seit über einem Jahr sehr intensiv mit dem Thema und kann Dir nicht zustimmen. Die Gesundheitsversorgung ist auch in anderen Ländern exzellent und das in der Regel noch zu geringeren Kosten. Und hinzu kommt die Steuerbelastung, die einen echten Effekt auf die Entnahme haben. Das ist natürlich sehr individuell. Wer aber hohe unrealisierte Gewinne hat, für den ist das Problem nicht theoretisch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Geld-Klaus Mittwoch um 13:55 · bearbeitet Mittwoch um 13:55 von Geld-Klaus vor 6 Stunden von Der Heini: Wenn ich jetzt dorthin auswandere, wo DE oder europäische Staaten keinen Einfluss haben, ist das in Ländern, in denen das Risiko nicht kleiner ist. Da muss man aufpassen, nicht vom Regen in die Traufe zu kommen und das Risiko unwissenderweise zu erhöhen. Für mich keine wirkliche Option, da ich Risiken in fremden Ländern kaum einschätzen kann. Warum denken hier viele immer sofort an das Auswandern bei ausländischen Depots? Ich möchte auch nicht aus Deutschland weg und trotz allem denke ich auch nicht allzu pessimistisch über die Zukunft in unserem Lande. Das hindert aber niemanden daran, sein Vermögen über mehrere Banken und Länder zu diversifizieren, wie man es eben mit seinen Investments tut. Das lässt einen gut schlafen. Denn eines ist sicher, wenn es denn einmal problematisch werden sollte z. B. kurz vor einer Staatspleite - wie es in der Vergangenheit schon des Öfteren vorgekommen ist - kann es oft zu spät sein Gegenmaßnahmen einzuleiten, weil die Konten eingeschränkt werden. Fragt doch einmal im EU-Land Zypern nach, hier wurden erst vor ein paar Jahren die Kontoguthaben der Sparer von einigen Banken von über 100 TEUR komplett rasiert. Wohl den Zyprioten, die ihr Vermögen auch auf ausländische Banken verteilt hatten. Wenn man aber dagegen bereits diversifiziert ist, kann einem das relativ egal sein. Man müsste sich im äußersten Zweifel nur ins Auto oder in das nächste Flugzeug setzen und das Leben geht (ohne Geldnot) weiter... Man könnte die ausländischen Depots somit auch als einen Hedge gegen einen schwarzen "Pleite"-Schwan bezeichnen. Es wird sicherlich nur äußerst selten vorkommen, oft auch nie. Wenn aber, dann kann es richtig "reinhauen". Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Geld-Klaus Mittwoch um 14:05 vor 3 Stunden von Beginner81: Vielleicht besser einen eigenen Thread aufmachen, "FinPrepper unter sich" oder so. Dieser Vergleich ist ja wohl lächerlich. "Prepper" sind doch solche Zeitgenossen, die sich Feuerwaffen kaufen, einen eigenen Bunker mit Lebensmittelvorräten usw. anlegen um dann beim "Welt-Untergangstag" in ihrem Bunker zu sitzen und ihr Hab und Gut zu verteitigen. Das ist aber wohl ein großer Unterschied ggü. sein Vermögen auf ein paar Banken/ Länder zu verteilen. Mögen die Prepper dann im Ernstfall in ihrem Bunker sitzen, ich sitze dann lieber woanders an der Sonne ohne chaotische Zustände. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Mittwoch um 14:16 vor 20 Minuten von Geld-Klaus: Wohl den Zyprioten, die ihr Vermögen auch auf ausländische Banken verteilt hatten. Ggf. sollte man differenzieren zwischen der Eröffnung eines Auslandskontos samt geringem bis moderatem Guthaben zur Aufrechterhaltung einer zahlungsfähigkeit und einer Diversifizierung des gesamten Vermögens über Bankverbindungen im Ausland. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Beginner81 Mittwoch um 14:30 · bearbeitet Mittwoch um 14:32 von Beginner81 vor 26 Minuten von Geld-Klaus: vor 4 Stunden von Beginner81: Vielleicht besser einen eigenen Thread aufmachen, "FinPrepper unter sich" oder so. Dieser Vergleich ist ja wohl lächerlich Diese Zuschreibung ist insofern sehr treffend, als dass in beiden Fällen versucht wird, durch mehr oder weniger aufwändige und teure Maßnahmen Vorkehrungen für Szenarien zu treffen, die ohne eine ausgesprochen negative und ängstliche Sichtweise wenig realistisch erscheinen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cepha Donnerstag um 10:56 Am 13.9.2026 um 19:31 von hattifnatt: Wir haben praktisch keine "Lifestyle inflation" - würde uns auch nichts geben ... Begnügst Du Dich auch mit nur 5000€ im Monat an Ausgaben so wie der Vorposter? vor 20 Stunden von Geld-Klaus: Dieser Vergleich ist ja wohl lächerlich. "Prepper" sind doch solche Zeitgenossen, die sich Feuerwaffen kaufen, einen eigenen Bunker mit Lebensmittelvorräten usw. anlegen um dann beim "Welt-Untergangstag" in ihrem Bunker zu sitzen und ihr Hab und Gut zu verteitigen. Nein, da hast Du ein medial völlig verzerrtes Bild von dieser Gruppe, der ich mich auch zugehörig rechne. Und ich habe keinen Bunker. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker Donnerstag um 11:11 vor 14 Minuten von Cepha: vor 21 Stunden von Geld-Klaus: Dieser Vergleich ist ja wohl lächerlich. "Prepper" sind doch solche Zeitgenossen, die sich Feuerwaffen kaufen, einen eigenen Bunker mit Lebensmittelvorräten usw. anlegen um dann beim "Welt-Untergangstag" in ihrem Bunker zu sitzen und ihr Hab und Gut zu verteitigen. Nein, da hast Du ein medial völlig verzerrtes Bild von dieser Gruppe, der ich mich auch zugehörig rechne. Und ich habe keinen Bunker. Aber das andere trifft zu? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cepha Donnerstag um 11:24 Am 14.9.2026 um 14:28 von t.klebi: ... Bisher geht es eigentlich jeder Generation besser, als der vorherigen. Ich denke, das dreht sich gerade und es wird den "Verlieren" langsam auch bewusst. z.B. die, die jetzt mit 25 eine eigene Wohnung in Berlin oder München suchen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt Donnerstag um 11:24 · bearbeitet Donnerstag um 11:30 von hattifnatt vor 33 Minuten von Cepha: Begnügst Du Dich auch mit nur 5000€ im Monat an Ausgaben so wie der Vorposter? Das war doch Einkommen, nicht Ausgaben Edit: OK, ich sehe, es war Entnahme = Einkommen = Ausgaben Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cepha Donnerstag um 11:29 Am 14.9.2026 um 22:35 von mem: Es nutzt auch nichts, wenn man mit 50 feststellt, dass man mehr Kohle braucht, da man die Entscheidung FIRE bereits mit 25 getroffen hat. Dann war die Entscheidung falsch und lässt sich nicht mehr korrigieren. Das "Szenario", dass man gerne mehr Geld hätte als man tatsächlich hat, erleben tagtägliche Millionen Menschen in Deutschland. Und trotzdem kommen auch die idR damit klar. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation Donnerstag um 11:42 · bearbeitet Donnerstag um 12:00 von stagflation Das gibt es auch andersherum. Milliardäre, die feststellen, dass sie viel mehr Geld haben, als sie brauchen. Und die sich fragen, wie sie das ganze Geld wieder loswerden. Es gab sogar ein Selbsthilfe-Magazin für diese verzweifelten Menschen: "How to spend it?" (Wie werde ich es wieder los?). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Donnerstag um 12:05 vor 33 Minuten von Cepha: Ich denke, das dreht sich gerade und es wird den "Verlieren" langsam auch bewusst. z.B. die, die jetzt mit 25 eine eigene Wohnung in Berlin oder München suchen. Welche Generation konnte denn mit 25 eine eigene Wohnung in Großstädten wie Berlin oder München finanzieren? Abgesehen von den Besonderheiten der Wirtschaftswunderzeit, dürfte das ja wohl regelmäßig deutlich später erfolgen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cepha Donnerstag um 13:01 · bearbeitet Donnerstag um 13:06 von Cepha vor einer Stunde von t.klebi: Welche Generation konnte denn mit 25 eine eigene Wohnung in Großstädten wie Berlin oder München finanzieren? Abgesehen von den Besonderheiten der Wirtschaftswunderzeit, dürfte das ja wohl regelmäßig deutlich später erfolgen. Wer redet denn von kaufen? An Wohnung kaufen zu denken ist das mindset der Vermögenden. Ich konnte mir mit 20 ein Zimmer im Studentenwohnheim in München leisten. War nicht ganz einfach auf die Schnelle zu bekommen, aber es war billig. Der durchschnittliche 25jährige in München kann sich heute schon kaum mehr leisten, eine Wohnung neu zu mieten. Ein Kauf einer Wohnung in irgendeiner Zukunft ist dort derzeit komplette Utopie. Geht es dieser Generation also finanziell besser als den heute 50-60jährigen? Ich würde sagen in vielerlei Hinsicht nicht. Ich hab mit 30 erst das richtige Arbeiten angefangen. Da biste heute ja schon verbrannt, bevor das Arbeitsleben beginnt. Muss alles zack, zack geradlinig und optimiert ablaufen... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Maury Donnerstag um 13:17 So sah das früher aus mit den Studentenzimmern... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Donnerstag um 13:24 · bearbeitet Donnerstag um 13:25 von Bolanger vor 2 Stunden von Cepha: Ich denke, das dreht sich gerade und es wird den "Verlieren" langsam auch bewusst. z.B. die, die jetzt mit 25 eine eigene Wohnung in Berlin oder München suchen. Und sowas gab es früher nicht, dass sich 25-jährige eine Wohnung in ihrer Traumlage nicht leisten können? @t.klebi war schneller Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Donnerstag um 13:31 vor 23 Minuten von Cepha: Wer redet denn von kaufen? "z.B. die, die jetzt mit 25 eine eigene Wohnung in Berlin oder München suchen." Du sprachst von eigener Wohnung. Ich hatte das wortgemäß als Eigentumswohnung verstanden. Offenbar hast die erste "eigene" Mietwohnung gemeint. Die sollte man im Normalfall aber schon deutlich (!) eher, als mit 25 haben. So wie Du selbst ja auch. vor 26 Minuten von Cepha: Der durchschnittliche 25jährige in München kann sich heute schon kaum mehr leisten, eine Wohnung neu zu mieten. .... Geht es dieser Generation also finanziell besser als den heute 50-60jährigen? Das ist doch ein sinnfreier Vergleich. Du musst schon den jeweils gleichen Lebensabschnitt der verschiedenen Generationen vergleichen. Und da würde ich mal behaupten, den heute 25jährigen geht es heute kaufkraftbereinigt weiterhin besser, als den Jahrgängen 1966-1976 im Alter von 25. Natürlich hat sich das Konsumverhalten stark verändert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cepha Donnerstag um 13:58 vor 20 Minuten von t.klebi: Das ist doch ein sinnfreier Vergleich. Du musst schon den jeweils gleichen Lebensabschnitt der verschiedenen Generationen vergleichen. Das ist klar. vor 20 Minuten von t.klebi: Und da würde ich mal behaupten, den heute 25jährigen geht es heute kaufkraftbereinigt weiterhin besser, als den Jahrgängen 1966-1976 im Alter von 25. Natürlich hat sich das Konsumverhalten stark verändert. Zweifle ich an. Vielleicht ähnlich wie 1966-76, aber nicht besser als 1977-86. Kanns aber nicht "beweisen". Ich hab halt auch nur Einzelfälle. z.B. mein 40-jähriger Kollege (Ingenieur) mit ebenfalls arbeitender Frau und 1 Kind. Haben sich vor 2 Jahren ein sanierungsbedürftiges Reihenhaus gekauft mit, ich glaube, unter 80m². Das war halt das, was drin war und zwar mit reichlich zinsverbilligtem Darlehen. da sanieren sie noch immer dran in Eigenregie. Eine Kollegin in meinem Alter hat sich vor 10 Jahren eine Neubauwohnung gekauft, die ist aber der absolute Sparfuchs und isst in der Kantine das mitgebrachte Essen 8Auto hat sie auch nicht trotz 4 Kinder) meine 55-60 jährigen KollegInnen haben fast alle Häuser, halt ein paar Jahre nach der Wende gekauft mit selbstverständlich 1-2 Autos, Urlauben, etc. pp... Die heute 30-40 Jährigen? Zur Miete oder Erbe. So meine Bubble. Wie definiert man ein finanziell besseres Leben? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Donnerstag um 13:59 vor 34 Minuten von Maury: So sah das früher aus mit den Studentenzimmern... Dass das allg. Wohlstandsniveau 1959 niedriger war als 2026 bestreitet niemand. Ich würde aber auch sagen, dass spätestens seit der Gen Y in den 1990ern das allg. Wohlstandsniveau nicht mehr steigt bzw. wieder abnimmt. Dass das aktuelle Wohlstandsniveau nicht schlecht ist würde ich auch nicht sagen. Aber den "Automatismus", dass es der nächsten Generation automatisch besser geht als der letzten den gibt es nicht IMO mehr. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Tatsächlich Donnerstag um 14:12 · bearbeitet Donnerstag um 14:13 von Tatsächlich vor 41 Minuten von t.klebi: Und da würde ich mal behaupten, den heute 25jährigen geht es heute kaufkraftbereinigt weiterhin besser, als den Jahrgängen 1966-1976 im Alter von 25. Natürlich hat sich das Konsumverhalten stark verändert. vor 14 Minuten von Cepha: Zweifle ich an. Vielleicht ähnlich wie 1966-76, aber nicht besser als 1977-86. Kanns aber nicht "beweisen". Ich hab halt auch nur Einzelfälle. z.B. mein 40-jähriger Kollege (Ingenieur) mit ebenfalls arbeitender Frau und 1 Kind. Haben sich vor 2 Jahren ein sanierungsbedürftiges Reihenhaus gekauft mit, ich glaube, unter 80m². Das war halt das, was drin war und zwar mit reichlich zinsverbilligtem Darlehen. da sanieren sie noch immer dran in Eigenregie. Eine Kollegin in meinem Alter hat sich vor 10 Jahren eine Neubauwohnung gekauft, die ist aber der absolute Sparfuchs und isst in der Kantine das mitgebrachte Essen 8Auto hat sie auch nicht trotz 4 Kinder) meine 55-60 jährigen KollegInnen haben fast alle Häuser, halt ein paar Jahre nach der Wende gekauft mit selbstverständlich 1-2 Autos, Urlauben, etc. pp... Die heute 30-40 Jährigen? Zur Miete oder Erbe. So meine Bubble. Wie definiert man ein finanziell besseres Leben? Eben, DEINE Bubble - nach der "damals" alle in der eigenen Immobilie gewohnt haben Fakt: Immobilieneigentumsquote in Deutschland - 1980: 40% - 35qm pro Kopf - 2025: 43% - 48qm pro Kopf t.klebi hat Recht: Das Konsumverhalten hat sich massiv verändert Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
leviathan73 Donnerstag um 14:30 vor 11 Minuten von t.klebi: vor 13 Minuten von Tatsächlich: Eben, DEINE Bubble - nach der "damals" alle in der eigenen Immobilie gewohnt haben Fakt: Immobilieneigentumsquote in Deutschland - 1980: 40% - 35qm pro Kopf - 2025: 43% - 48qm pro Kopf t.klebi hat Recht: Das Konsumverhalten hat sich massiv verändert Das ist schon richtig. Allerdings haben sich auch die Assetpreise in der jüngsten Vergangenheit deutlich schneller entwickelt als die Löhne. Das ist insbesondere in den Regionen ein Problem, die starken Zugzug haben wg. guter wirtschaftlicher Entwicklung. Konsumieren ist einfacher geworden, Besitz schwieriger. Das gilt sicher nicht für alle Regionen und für jeden einzelnen. Im Schnitt und noch härter für den Median ist das leider so. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Donnerstag um 14:55 vor 51 Minuten von Cepha: Wie definiert man ein finanziell besseres Leben? Offenbar ist deine Definition die eigengenutzte Immobilie, oder? Das kann man durchaus auch anders sehen. Und tatsächlich steigt ja sogar die Immobilieneigentumsquote. vor 53 Minuten von Cepha: ... selbstverständlich 1-2 Autos, Urlauben, etc. pp... Wer hat denn kein Auto (obwohl er eigentlich eines bräuchte) bzw. wer fährt denn nicht in den Urlaub? Da kenne ich in meiner Bubble niemanden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cepha Donnerstag um 15:16 · bearbeitet Donnerstag um 15:18 von Cepha vor einer Stunde von Tatsächlich: Fakt: Immobilieneigentumsquote in Deutschland - 1980: 40% - 35qm pro Kopf - 2025: 43% - 48qm pro Kopf Und wer wohnt da drin? Die Alten. Haushalte der Altersgruppe 65+ haben pro Kopf den meisten Wohnraum zur Verfügung - Statistisches Bundesamt https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/06/PD23_N035_12.html Dein Argument würde mich als Gen Z mit 2000€ kalt für die 65 m³ Bude zu dritt in München daher erstmal so nicht überzeugen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine Donnerstag um 15:18 Wenn man Statistiken vertrauen kann, gibt es einige, die aus wirtschaftlichen Gründen nicht in Urlaub fahren. Offen gestanden ist das auch ziemlich sportlich wenn man zur Gruppe derer gehört die ein besonders niedriges Einkommen haben. Möglicherweise erzählt man das nicht überall herum. Und doch gibt es selbst dann Möglichkeiten, wenn man sich auskennt. Ob der preiswerte Fahrradurlaub mit Zelt auf der Wiese beim Bauern oder Unterkunft und Verpflegung für Mithilfe. Manches davon klingt ausgesprochen spannend. Muss halt fair sein. https://holiday4help.com/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
leviathan73 Donnerstag um 15:21 vor 2 Minuten von Cepha: Und wer wohnt da drin? Die Alten. Haushalte der Altersgruppe 65+ haben pro Kopf den meisten Wohnraum zur Verfügung - Statistisches Bundesamt https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/06/PD23_N035_12.html Dein Argument würde mich als Gen Z mit 2000€ kalt für die 65 m³ Bude zu dritt in München daher erstmal so nicht überzeugen. Kann ich nachvollziehen. Die Frage ist dann aber auch, ob die junge Gen Z Familie von München nach Brandenburg ziehen will. Auf jeden Fall könnte sie sich dort mehr Wohnraum leisten. Und was ist der Anreiz für die Alten, dass sie nach Verlassen der Kinder oder vielleicht sogar dem Versterben des Partners umziehen sollen? Jede Medaille hat zwei Seiten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag