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dev

Finanzielle Unabhängigkeit

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smarttrader
vor 54 Minuten von hund555:

D.h. ihr habt EFH gekauft, vermietet es und zahlt drauf, weil die Miete kleiner als sonstige Kosten sind? Welcher vernüftiger Mensch macht sowas?

 

 

Reden wir jetzt von Wohneigentum oder Anlage?

 

Im Anlagefall sehe ich ein Puffer von Vorteil, würde aber versuchen die Instandhaltung zu minimieren. Im Fall der Eigennutzung sprechen wir ja von gehobener Ausstattung und wohlfühl Renovierungen.

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Malvolio
Am 28.8.2021 um 22:45 von Synthomesc:

Ist das ein Anfang oder falsch gedacht!?
Sollte man nicht eher darauf achten sich keinen unötigen Krempel ins Haus zu holen, den muss man dann auch nicht später entsorgen.....

 

m.E. ist jeder Konsum, nach einer sehr kurzen Phase, eine Last und sollte sehr gut überlegt sein...


Wenn ich zitieren darf:

"Der Besitz besitzt. — Nur bis zu einem gewissen Grade macht der Besitz den Menschen unabhängig, freier; eine Stufe weiter — und der Besitz wird zum Herrn, der Besitzer zum Sklaven: als welcher ihm seine Zeit, sein Nachdenken zum Opfer bringen muss und sich fürderhin zu einem Verkehr verpflichtet, an einen Ort angenagelt, einem Staate einverleibt fühlt — alles vielleicht wider sein innerlichstes und wesentlichstes Bedürfnis."

Für mich zeitlos als Aussage!
Wenn mann aber bedenkt wie alt dieser Aphorismus ist..................................................

Keinen unnötigen Krempel zu kaufen ist sicher genau so wichtig. Man sollte sich vielleicht zur Regel machen, für jedes neu angeschaffte Ding ein altes abzuschaffen. Aber auch das ist leichter gesagt als getan. ;)

 

Ich versuche so nach und nach meine Sachen zu vereinfachen. Gewissermaßen ein "kontinuierlicher Verbesserungsprozess". Hier mal eine Schublade aufräumen oder mal eine Kiste alter Bücher oder alter Computerkabel aussortieren, usw. Der große Big-Bang ist für mich unrealistisch. Ich habe auch gar nicht den Ehrgeiz, zum Super-Minimalisten zu werden. Es sollte nur langsam aber sicher in die richtige Richtung gehen.

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Cepha
vor 15 Stunden von dev:

Oder willst du bei jeder Entnahme dafür sorgen, das die letzten ETFs entnommen werden?

 

Wegen FIFO erscheint es mir sinnvoll, in solchen Fälleen mehere ETF hintereinander zu besparen. So kann man in der zeit als frewillig gestzliche krankenversicherter die neuen ETF mit geringerem Gewinnanteil veräußern und dann wenn diese gewinne in der GRV für Rentne rnicht mehr angerechnet werden die alten ETF.

 

Vorausgestzt die Politik ändert bis dahin nichts an den aktuellen Regeln.

 

Alles über Jaghrzehnte in nur einen ETF (oder in mehrere ETF parallel) erscheint mir in diesem fall eher unklug zu sein.

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chirlu
· bearbeitet von chirlu

@Cepha: Völlig überflüssig, da du auch den einen Fonds in beliebiger Reihenfolge verkaufen kannst. Wie genau, kannst du u.a. bei Oliver nachlesen.

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Cepha
· bearbeitet von Cepha
vor 16 Minuten von chirlu:

@Cepha: Völlig überflüssig, da du auch den einen Fonds in beliebiger Reihenfolge verkaufen kannst. Wie genau, kannst du u.a. bei Oliver nachlesen.

Die erste Empfehlung ist analog zu meiner "Strategie":

 

"...Eine Möglichkeit, die FiFo-Regel zu umgehen wäre es, statt einer einzelnen großen Fondsposition zeitlich hintereinander mehrere kleine zu besparen. Dann kann ich diese in der umgekehrten Reihenfolge wieder entsparen, für mich selbst also das LiFo-Prinzip („Last In, First Out“) anwenden..."

 

Als bessere(?) Alternative rät er zum Depotübertrag:

 

"...Halte ich nun beispielsweise eine Fondsposition mit 100 Anteilen und möchte nur den zuletzt gekauften Anteil verkaufen, übertrage ich einfach 99 Anteile auf ein anderes Depot. Durch die FiFo-Regel werden dabei die 99 Anteile übertragen, die ich zuerst gekauft habe. Der zuletzt verkaufte Anteil verbleibt als einziger im alten Depot und ich kann ihn problemlos verkaufen..."

 

Das bedeutet aber meinem Verständnis nach, dass ich vor jedem(!) Verkauf erstmal einen Teilübertrag des ganzen Fonds in ein anderes Depot durchführen muss. Damit habe ich dann die Option, die allerletzten Positionen zu verkaufen (oder die allerersten), aber nichts dazwischen. Wenn ich das will muss ich zweimal hin und her übertragen.

Ob das jetzt so viel eleganter ist?

 

Da hab ich doch lieber 10 Positionen und wähle in Abhängigkeit von Kapitalbedarf und jeweils zum Verkaufszeitpunkt aktuellen Kursstand genau die Position, die mir von der Steuer her am besten passt. Dass muss nicht die letzte und auch nicht die erste sein.

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dev

Da bin ich gespannt, wenn das viele so machen, wie lange ein Depotübertrag kostenfrei bleibt.

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Imperceptus

Ich habe es einfach so gemacht, dass ich gesagt habe immer wenn Betrag X erreicht wird bespare ich ein neues Depot.

 

So habe ich am Ende drei bis vier Depots, und kann sie umgekehrter Reihenfolge entsparen.

Das hat den positiven Nebeneffekt, dass ich meine Depots auf unterschiedliche Banken verteilt habe - wofür auch immer es gut sein mag

 

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chirlu
vor 2 Stunden von dev:

Da bin ich gespannt, wenn das viele so machen, wie lange ein Depotübertrag kostenfrei bleibt.

 

Abgesehen davon, daß die Kostenfreiheit gesetzlich vorgegeben ist: Vernünftige Banken haben eine Online-Funktion zum Verschieben zwischen Unterdepots und deswegen keinen Aufwand damit.

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dev
vor 14 Minuten von chirlu:

Abgesehen davon, daß die Kostenfreiheit gesetzlich vorgegeben ist: Vernünftige Banken haben eine Online-Funktion zum Verschieben zwischen Unterdepots und deswegen keinen Aufwand damit.

:thumbsup:

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odensee
vor 7 Stunden von Cepha:

Das bedeutet aber meinem Verständnis nach, dass ich vor jedem(!) Verkauf erstmal einen Teilübertrag des ganzen Fonds in ein anderes Depot durchführen muss. Damit habe ich dann die Option, die allerletzten Positionen zu verkaufen (oder die allerersten), aber nichts dazwischen. Wenn ich das will muss ich zweimal hin und her übertragen.

Ob das jetzt so viel eleganter ist?

Nehmen wir an, du hast 100 Anteile und willst die Anteile 31 bis 40 verkaufen. Dann

1. Schritt: Anteile 1-30 verschiebst du in ein Zweitdepot (bei der ING z.B. geht das in Sekunden, bei der comdirect über Nacht, bei anderen Banken habe ich keine Erfahrung)

2. Schritt: Anteile 31 bis 40 verkaufen (sind jetzt die 10 ältesten! geht über Fifo automatisch).

3. Schritt: Anteile 1-30 wieder zurück (oder sie bleiben einfach auf dem Zweitdepot! Damit bleibst du flexibel)

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DarkBasti
· bearbeitet von DarkBasti

Nochmal zur GKV. 

Da bin ich als Arbeitnehmer oder Rentner oder...  drin. Auf welcher Rechtlichen Grundlage bin ich als Privatier drin? 

Das ist doch dann freiwillig versichert und die Kosten trage ich selber oder? 

 

Zweite Frage, auf welcher Grundlage geht ihr davon aus, das Kapitaleinkünfte sich auf die GKV Beiträge auswirkt? 

 

Anmerkung noch zum entsparen: Warum sich nicht den Kurs anschauen und das, was am meisten hoch gegangen ist in Tranchen verkaufen? 

Also ähnlich wie beim Daytrading nur eher auf den  Monat bezogen. Oder geht ihr prinzipiell davon aus, das man nur ETFs besitzt? 

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Schlumich
vor 3 Minuten von odensee:

Nehmen wir an, du hast 100 Anteile und willst die Anteile 31 bis 40 verkaufen. Dann

1. Schritt: Anteile 1-30 verschiebst du in ein Zweitdepot (bei der ING z.B. geht das in Sekunden, bei der comdirect über Nacht, bei anderen Banken habe ich keine Erfahrung)

2. Schritt: Anteile 31 bis 40 verkaufen (sind jetzt die 10 ältesten! geht über Fifo automatisch).

3. Schritt: Anteile 1-30 wieder zurück (oder sie bleiben einfach auf dem Zweitdepot! Damit bleibst du flexibel)

Das ist inhaltlich korrekt und möglich.

Ich frage mich dabei nur immer: weiß ich nach bspw. 10 Jahren noch, zu welchem Preis ich die jeweiligen Anteile gekauft habe - gerade wenn hier häufiger gekauft wurde oder gar ein Sparplan lief. Ich persönlich wüsste das nicht mehr.

Dann die Frage, die ich nocht abschätzen kann und die bei jedem/jeder individuell verschieden sein wird: wieviel macht das aus?

 

Da ich nächstes Jahr in die Situation kommen werde, die Substanz anzuknabbern und auch Teile des Depots zu liquidieren werde ich hier auch tätig werden (müssen).

Ich habe in den letzten Jahren den Weg gewählt, in unregelmäßigen Abständen einen anderen MSCI WOrld oder ACWI zu besparen (je nachdem, was die DIBA gerade kostenfrei im Regal stehen hatte) und gedenke über diesen Weg optimiert zu verkaufen. Für die Puristen unter uns ist es halt nur blöd, dass sich dann im Depot mehrere verschiedene Positionen einer inhaltlich gleichen Fondsposition tummeln.

 

 

 

 

 

 

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hund555
vor 48 Minuten von chirlu:

 

Abgesehen davon, daß die Kostenfreiheit gesetzlich vorgegeben ist: Vernünftige Banken haben eine Online-Funktion zum Verschieben zwischen Unterdepots und deswegen keinen Aufwand damit.

Welche sind es? Ich habe 5 Broker und kenne diese Funktionen nicht.

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Schlumich
Gerade eben von hund555:

Welche sind es? Ich habe 5 Broker und kenne diese Funktionen nicht.

e.g. DIBA

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Shonsu
vor 3 Minuten von Schlumich:

Das ist inhaltlich korrekt und möglich.

Ich frage mich dabei nur immer: weiß ich nach bspw. 10 Jahren noch, zu welchem Preis ich die jeweiligen Anteile gekauft habe - gerade wenn hier häufiger gekauft wurde oder gar ein Sparplan lief. Ich persönlich wüsste das nicht mehr.

Dann die Frage, die ich nocht abschätzen kann und die bei jedem/jeder individuell verschieden sein wird: wieviel macht das aus?

 

Da ich nächstes Jahr in die Situation kommen werde, die Substanz anzuknabbern und auch Teile des Depots zu liquidieren werde ich hier auch tätig werden (müssen).

Ich habe in den letzten Jahren den Weg gewählt, in unregelmäßigen Abständen einen anderen MSCI WOrld oder ACWI zu besparen (je nachdem, was die DIBA gerade kostenfrei im Regal stehen hatte) und gedenke über diesen Weg optimiert zu verkaufen. Für die Puristen unter uns ist es halt nur blöd, dass sich dann im Depot mehrere verschiedene Positionen einer inhaltlich gleichen Fondsposition tummeln.

 

 

 

 

 

 

 

Je nachdem bei welcher Bank man ist, bei der Consorsbank gibt es eine schöne Kaufhistorie (siehe Screenshot) und man kann theoretisch schnell von einem zum anderen Unterdepot verschieben.  Ich weiß aber nicht, was passiert, wenn man Wertpapiere von einem anderen Anbieter überträgt, bzw. wenn man Wertpapiere von einem Sparplan auf ein Unterdepot verschiebt.

 

Vereinfacht kann man aber davon ausgehen, dass die ältesten Wertpapiere billiger waren. Oder bei mehreren Positionen einfach die mit dem geringsten Gewinn auswählen :)

 

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chirlu
vor 19 Minuten von Schlumich:

weiß ich nach bspw. 10 Jahren noch, zu welchem Preis ich die jeweiligen Anteile gekauft habe - gerade wenn hier häufiger gekauft wurde oder gar ein Sparplan lief. Ich persönlich wüsste das nicht mehr.

 

Für mich weiß es Portfolio Performance. Die Bank weiß es ebenfalls, aber nur manche Banken (z.B. Comdirect) verraten es einem auch.

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hund555
vor 24 Minuten von Schlumich:

Ich frage mich dabei nur immer: weiß ich nach bspw. 10 Jahren noch, zu welchem Preis ich die jeweiligen Anteile gekauft habe - gerade wenn hier häufiger gekauft wurde oder gar ein Sparplan lief.

Bei mir wird alles in Musterdepot von Onvista eingetragen, da habe ich alle Kauf-/Verkaufszeitpunkte und Preise. Im Kommentarfeld kann man auch Broker angeben, wenn man diese Papiere bei mehreren Brokern hat.

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odensee
vor 15 Minuten von hund555:

Welche sind es? Ich habe 5 Broker und kenne diese Funktionen nicht.

wie geschrieben: ich kenne es von der ING und der comdirect. Man muss natürlich zunächst ein Zweitdepot einrichten. Ist aber bei den genannten auch nur ein paar "Mausklicks".

vor 29 Minuten von Schlumich:

Das ist inhaltlich korrekt und möglich.

Ich frage mich dabei nur immer: weiß ich nach bspw. 10 Jahren noch, zu welchem Preis ich die jeweiligen Anteile gekauft habe - gerade wenn hier häufiger gekauft wurde oder gar ein Sparplan lief. Ich persönlich wüsste das nicht mehr.

Ich wüsste das auch nicht mehr, da ich selbst Einzelkäufe nicht in PP oder sonstwo tracke. Die Gleichung "älter" = "mehr Gewinn" wird statistisch aufgehen, aber natürlich gibt es dann Ausreißer. (Zum Beispiel werden die jetzt gekauften Anteile weniger Gewinn bringen, als die die man nächstes Jahr kauft, da wir uns ja in einer bald platzenden Blase befinden. :narr:)

 

vor 32 Minuten von Schlumich:

Ich habe in den letzten Jahren den Weg gewählt, in unregelmäßigen Abständen einen anderen MSCI WOrld oder ACWI zu besparen (je nachdem, was die DIBA gerade kostenfrei im Regal stehen hatte)

So habe ich es auch gemacht. Manchmal ganz gut, kein Purist zu sein. ;)

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Bassinus
· bearbeitet von Bassinus
vor 1 Stunde von DarkBasti:

Nochmal zur GKV. 

Da bin ich als Arbeitnehmer oder Rentner oder...  drin. Auf welcher Rechtlichen Grundlage bin ich als Privatier drin? 

Das ist doch dann freiwillig versichert und die Kosten trage ich selber oder? 

Es gibt Einstiegsregeln, wann man sich freiwillig gesetzlich versichern kann und was der Basisbeitrag ist.

Zitat

Zweite Frage, auf welcher Grundlage geht ihr davon aus, das Kapitaleinkünfte sich auf die GKV Beiträge auswirkt? 

Das steht so in den Statuten der freiwilligen gesetzlichen Versicherung - alle Einkünfte.

Arbeitnehmer gKV oder KVdR steht das nicht drin.

Zitat

Anmerkung noch zum entsparen: Warum sich nicht den Kurs anschauen und das, was am meisten hoch gegangen ist in Tranchen verkaufen?

Die allgemeine "Lehre" zu B&H geht auch im Entsparungs Zeitraum davon aus, dass man einer Allokation folgt. Damit können sich natürlich dann Abweichungen ergeben - nach deiner "Taktik". Da gibt es auch genügend wissenschaftliche Betrachtungen. Die reinen Entnahme-Untersuchungen haben sich lediglich auf 1 ETF und Cash/Anleihen beschränkt. Also gleichgewichtete Entnahme beim ETF - bei mehreren gleichgewichtet eben auf alle ETF bezogen. Aber am Ende - mach wie es dir passt und womit du dich wohl fühlst. Ansonsten schau dir Arbeiten an über deine Strategie. Die gibt es in sehr großem Maße - ich weiß nur gerade nicht die englische Bezeichnung für Strategie "immer das best gelaufene verkaufen".

Zitat

Also ähnlich wie beim Daytrading nur eher auf den  Monat bezogen. Oder geht ihr prinzipiell davon aus, das man nur ETFs besitzt? 

Völlig egal. 

 

Die ganzen Untersuchungen sagen ja ehh: Am besten wäre eine kleine fixe Sparrate (Mindestentnahme) gepaart mit einer flexiblen Entnahme - je nachdem wie es läuft. Wenn du im Bereich 2,5-7% Entnahme schwanken kannst - ist dein Portfolio rein von der Analyse her "überlebenssicher". Das schließt natürlich trotzdem nicht aus einen Totalverlust zu erleiden (2%? Chance), dass die 2,5% Entnahme nicht zum Überleben ausreichen (Kostendeckungsproblem) oder du der reichste Mensch aufm Friedhof bist (Problem der Unterentnahme - zu Reich gestorben - Lebensstandard hätte die letzten 20 Jahre viel höher sein können).

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dev
vor 2 Stunden von DarkBasti:

Nochmal zur GKV. 

Da bin ich als Arbeitnehmer oder Rentner oder...  drin. Auf welcher Rechtlichen Grundlage bin ich als Privatier drin? 

Das ist doch dann freiwillig versichert und die Kosten trage ich selber oder? 

Ja, du bist automatisch freiwillig versichert und muß auf alle Einkunftsarten GKV zahlen und kein Arbeitgeber zahlt einen Teil mit.

vor 2 Stunden von DarkBasti:

Zweite Frage, auf welcher Grundlage geht ihr davon aus, das Kapitaleinkünfte sich auf die GKV Beiträge auswirkt? 

Man darf jährlich die Steuererklärung einreichen.

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oktavian
vor 10 Stunden von Imperceptus:

Das hat den positiven Nebeneffekt, dass ich meine Depots auf unterschiedliche Banken verteilt habe - wofür auch immer es gut sein mag

Damit du wegen mangelnder Schnittstellen (PSD2-Wüste derzeit) keinen zentralen Überblick hast und es nicht so schnell merkst, wenn das Konto leer geräumt wird bzw. du es für etwaige Erben komplizierter machst?

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Holgerli
vor 29 Minuten von oktavian:

...bzw. du es für etwaige Erben komplizierter machst?

So oft wie ich "Erbe", "vererben" oder "Erben" lese: Wenn ihr hier über finanzielle Unabhängigkeit redet, redet ihr da über eure finanzielle Unabhängigkeit oder die von irgendwelchen Verwandten?

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Imperceptus
· bearbeitet von Imperceptus
vor 35 Minuten von oktavian:

Damit du wegen mangelnder Schnittstellen (PSD2-Wüste derzeit) keinen zentralen Überblick hast und es nicht so schnell merkst, wenn das Konto leer geräumt wird bzw. du es für etwaige Erben komplizierter machst?

Verwalte seit 15 jahren alle meine finanzen über quicken (bzw. Finanzmanager) der holt alle bestände und buchungen ab - wenn sich da was tut, merke ich das

Und man sieht auf einen blick was auf welcher bank/depot liegt

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Bassinus
· bearbeitet von Bassinus
vor 18 Minuten von Holgerli:

So oft wie ich "Erbe", "vererben" oder "Erben" lese: Wenn ihr hier über finanzielle Unabhängigkeit redet, redet ihr da über eure finanzielle Unabhängigkeit oder die von irgendwelchen Verwandten?

Guter Einwand :thumbsup:

 

Meine Unabhängigkeit ist immer: Guter Start der Kinder, Ausbildung wird mit Geld beworfen solange es da ist und was bringt und zu Beginn des "Erwachsen" sein bekommen sie nochmal ne Finanzspritze. Danach brauchen die niemals mehr um Geld fragen. In meinem Idealweltbild sterb ich mit 80, meine Frau mit 95 und hat zu diesem Zeitpunkt unter (inflationsbereinigt) 50.000€ aufm Konto.

 

Um mich herum seh ich gerade meine ganzen Freunde zu ihren Eltern laufen und nach "Voraberbe" betteln, weil man doch jetzt das zweite Kind erwartet und anfangen möchte zu bauen/kaufen. :wallbash: *pfui*

Noch schlimmer der Spruch: Meine Eltern verprassen gerade mein Erbe! (Ihre Eltern hatten gerade den Ruhestand erreicht und haben sich eine Afrikareise mit allem drum/dran für 35.000€ auf 10 Wochen gebucht)

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Holgerli
vor 25 Minuten von Bassinus:

Um mich herum seh ich gerade meine ganzen Freunde zu ihren Eltern laufen und nach "Voraberbe" betteln, weil man doch jetzt das zweite Kind erwartet und anfangen möchte zu bauen/kaufen. :wallbash: *pfui*

Das mag ich ja u.U. noch verstehen...

 

vor 25 Minuten von Bassinus:

Noch schlimmer der Spruch: Meine Eltern verprassen gerade mein Erbe! (Ihre Eltern hatten gerade den Ruhestand erreicht und haben sich eine Afrikareise mit allem drum/dran für 35.000€ auf 10 Wochen gebucht)

Aber das geht garnicht. So bin ich ehrlich gesagt auch nicht erzogen worden. Ja, meine Eltern bzw. mein Vater haben mich bei meiner Ausbildung unterstützt und das Geld habe ich auch gerne angenommen.

Aber den Eltern dann die Afrika-Reise nicht zu gönnen, geht garnicht.

Meine Mutter erzählte immer "Wenn Dein Vater in Rente ist, dann verkaufen wir das Haus und kaufen uns ein Wohnmobil!". Das war auch immer die Prämisse mit der mein Bruder und ich gelebt haben.

Bezüglich des Wohnmobils: Das wurde nie gekauft, weil meine Mutter plötzlich vor 25 Jahren verstarb. In meinem heutigen Alter. Also Zeit Konsequenzen zu ziehen.

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