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Liquiditätsreserve

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McScrooge
Am 5.4.2020 um 21:43 von pillendreher:

Frage: Wie schaut es aus, muss/kann jemand auf seine Notfallreserve zurückgreifen?  Wenn nicht jetzt, wann dann?

Ja, habe ich um etwas mehr zum investieren zu haben am bisherigen Tiefpunkt. Es ist aber schon klar, dass diese wieder aufgefüllt wird, wenn alles wieder besser läuft. 

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Der Börsinator
· bearbeitet von Der Börsinator

Und was machst du, wenn genau morgen/nächste Woche z.B. der Notfall eintritt, für den die Notfallreserve gedacht war?

Ist ein möglicher Tiefstkurs an der Börse ein Notfall?

Ich verstehe es halt nicht.....

Am 3.1.2020 um 21:40 von McScrooge:

Bestenfalls greift man nie auf seinen Notgroschen zu. Schon garnicht für Konsum wie Ohrringe :-*

 

Der Notgroschen ist für den absoluten Notfall.

Arbeitslos etc.

 

Am 4.1.2020 um 01:13 von McScrooge:

Sorry, mit meinem Notfallgroschen muss ich keine Rendite erzielen, dass soll mal der Rest erledigen. 

 

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Aktie

Habe meinen Notgroschen auch komplett aufgelöst und investiert (ca. 25 TEUR). Mir war der schon längere Zeit zu hoch. Vermutlich sind aber meine 3-7 TEUR auf dem Girokonto mehr als viele andere Haushalte überhaupt an Reserven haben. Außerdem hab ich ungenutzte 25 TEUR an Kreditlinien (Karten, Dispo, Lombard) und würde jederzeit mehr bekommen. Davon könnte ich 2x mein Auto ersetzten und 10 Waschmaschinen neu kaufen. Solche Notsituationen decke ich jetzt erst einmal über die Kreditlinien ab. Zu 95% werde ich es nicht in Anspruch nehmen müssen und wenn doch, ist es halt so.

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lacerator1984
· bearbeitet von lacerator1984

Ich hatte gerade so einen Fall im Freundeskreis. Corona kam aus heiterem Himmel, es wurde Kurzarbeit Null vereinbart. Dadurch sank das Gehalt von 2.200 Netto auf 1.300. Nach zwei Wochen wurde die Kurzarbeit schon wieder aufgehoben, weil man sich technisch so umorganisieren konnte und der Kunde damit dann einverstanden war. Aber beim dem Freund führte alleine das schon zu existenziellen Problemen.

Da ich so was nicht erleben möchte, habe ich immer großzügig 3 Monatsgehälter verfügbar.

 

Und ich kenne viele, bei denen ein kaputter Fernseher, Waschmaschine, etc. schon zu einem Ratenkauf führt und ein Problem ist. Die verdienen oft auch gar nicht mal so schlecht.

Ich schimpfe dann mal 10 Minuten, gehe in den Laden und kaufe was ich haben möchte. Und dann ist das Thema erledigt, das sehe ich schon psychologisch als Vorteil.

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Der Börsinator
· bearbeitet von Der Börsinator
vor 31 Minuten von lacerator1984:

Und ich kenne viele, bei denen ein kaputter Fernseher, Waschmaschine, etc. schon zu einem Ratenkauf führt und ein Problem ist. Die verdienen oft auch gar nicht mal so schlecht.

Das ist nicht selten u. ist bei der jüngeren Generation vermehrt anzutreffen. So was wie Notgroschen kennen die nicht.

Das hat aber mit Erziehung u. Vermitteln von Grundsätzen zu tun. Da hapert es gewaltig bei einigen. Das ist aber jedem seine Sache, wie er das handhabt. Wer weiß - vielleicht sind diese Leute sogar besser dran. Die brauchen sich nicht den Kopf bzgl. Geldanlage zu zerbrechen.

 

Nur das Gejammere (Steuern zu hoch, alles so teuer, ich verdiene so wenig) ist zum Kotzen bei den Normal- bis Gutverdienern. Da sag ich dann auch mal die Wahrheit und das deutlich, nämlich, dass es zu 90% an jedem selbst liegt und nicht am Staat oder sonstwem.

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Totti3004
vor 1 Minute von Der Börsinator:

Das ist nicht selten u. ist bei der jüngeren Generation vermehrt anzutreffen. So was wie Notgroschen kennen die nicht

Ist das deine persönliche Meinung oder gibt es da Untersuchungen zu?

 

 

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Der Börsinator
· bearbeitet von Der Börsinator

Beides.

Aber bitte nicht wieder pauschalisieren.

Das heißt NICHT, dass fast alle jungen Leute ihr Geld von der Hand in den Mund verprassen.

Die tun es statistisch einfach mehr als ältere.

Aus meinem Bekannten- u. Kollegenkreis kann ich das zumindest EINDEUTIG bestätigen.

Ich kenne Piloten von der Lufthansa, die keine Immobilie auf die Reihe kriegen und der Meinung sind, die verdienen nur 'recht gut'.

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Totti3004
vor 3 Minuten von Der Börsinator:

Beides

Quelle?

 

vor 3 Minuten von Der Börsinator:

Aber bitte nicht wieder pauschalisieren.

Das machst du doch hiermit:

 

vor 8 Minuten von Der Börsinator:

Das ist nicht selten u. ist bei der jüngeren Generation vermehrt anzutreffen. So was wie Notgroschen kennen die nicht.

 

 

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Der Börsinator
· bearbeitet von Der Börsinator
vor 4 Minuten von Totti3004:

Quelle?

Kann ich dir jetzt nicht spontan liefern mit Link. War bei uns beruflich mal Thema samt Vortrag.

Ich suche mal und verlinke,  falls ich was finde. Du darfst es mir aber auch so glauben. Hab nix davon, Schmarrn zu erzählen.

vor 4 Minuten von Totti3004:

Das machst du doch hiermit:

Es ist nicht selten.....das ist nicht verpauschalisieren.

 

Fühlst du dich angesprochen oder warum passt dir das nicht?

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Totti3004
vor 6 Minuten von Der Börsinator:

Fühlst du dich angesprochen oder warum passt dir das nicht

Bei pauschalen Behauptungen frage ich gerne mal nach Quellen. 

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Der Börsinator

Ist ok.

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The Statistician
vor 50 Minuten von lacerator1984:

Corona kam aus heiterem Himmel, es wurde Kurzarbeit Null vereinbart. Dadurch sank das Gehalt von 2.200 Netto auf 1.300. Nach zwei Wochen wurde die Kurzarbeit schon wieder aufgehoben, weil man sich technisch so umorganisieren konnte und der Kunde damit dann einverstanden war. Aber beim dem Freund führte alleine das schon zu existenziellen Problemen.

Das finde ich bei diesem Gehalt sehr erstaunlich. Da müsste man de facto von der Hand in den Mund leben, wenn man innerhalb von zwei Wochen bereits auf potentiell finanzielle Probleme stößt. Muss natürlich jeder machen wie er denkt. Bei mir reicht ein Nettogehalt für 5 Monate Fixkosten aus. Aber gut, habe in meinem Umfeld auch Leute, die über 2k€ an Miete zahlen...kann ich ebenso nicht nachvollziehen. 

vor 19 Minuten von Der Börsinator:

Nur das Gejammere (Steuern zu hoch, alles so teuer, ich verdiene so wenig) ist zum Kotzen bei den Normal- bis Gutverdienern. Da sag ich dann auch mal die Wahrheit und das deutlich, nämlich, dass es zu 90% an jedem selbst liegt und nicht am Staat oder sonstwem.

Sehe ich ähnlich, auch wenn die staatlichen Leistungen in meinen Augen alles andere als in einem gesunden Verhältnis zur Steuer- und Abgabenlast stehen. Aber ja, das Gejammer ist auch für mich schwer nachvollziehbar. Insbesondere wenn man mitbekommt, dass selbige Personen gar keine Steuererklärung abgeben :dumb:

 

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Infocollector
vor 2 Stunden von The Statistician:

Aber gut, habe in meinem Umfeld auch Leute, die über 2k€ an Miete zahlen...kann ich ebenso nicht nachvollziehen.

Andere Gegenden, andere Durchschnittsmieten. München, Hamburg, da ist das nicht unüblich. Schweiz: da wäre das in den allermeisten Gegenden für 4 bis 5 Zimmer schon als preiswert zu bezeichnen.

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The Statistician
Gerade eben von Infocollector:

Andere Gegenden, andere Durchschnittsmieten. München, Hamburg, da ist das nicht unüblich. Schweiz: da wäre das in den allermeisten Gegenden für 4 bis 5 Zimmer schon als preiswert zu bezeichnen.

Das ist natürlich richtig, nur handelt es sich hier um eine überdurchschnittlich hohe Miete für die Lage, dafür ist es aber auch ein Maisonette. Geht aus meinem Beitrag natürlich nicht hervor. Ich wollte damit nur verdeutlichen, dass die Ausgaben bei manchen prozentual deutlich höher ausfallen als bei anderen. Ist eben alles eine Frage der Priorität. 

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Ekloc

Interessante Diskussion in diesem Faden. Nachfolgend meine Überlegungen hierzu: Mein Notgroschen ist mit knapp 10 Netto-Monatsgehältern objektiv gesehen zu üppig bemessen. Gerade in Anbetracht meiner Situation (Mitte 30, Beamter, niemand ist wirtschaftlich von mir abhängig, keine größeren Investitionen stehen an). Der Wert ist noch das Ergebnis von Überlegungen, die ich anstellte, als ich vor einigen Jahren mit dem Studium fertig war. Grundsätzlich ist für mich Unabhängigkeit ein wichtiger Wert. Deshalb ist es für mich eine schlimme Vorstellung, in eine Situation zu geraten, wo ich meinen Job nicht kündigen kann, weil ich es mir finanziell nicht erlauben kann. Daher habe ich nach dem Studium versucht diesen Betrag schnell anzusparen. Das Szenario welches ich im Hinterkopf hatte, war es im Falle einer Lebenskrise, beruflichen Neuorientierung etc. zumindest mal 1-2 Jahre von meinen Ersparnissen leben zu können. Ein derartiges Szenario ist glücklicherweise bisher nicht eingetreten und derzeit auch sehr weit weg. Tatsächlich gab es bisher zwei Situationen, wo ich auf meinen Notgroschen zugreifen musste. Mir wurde vor einigen Jahren aufgrund Eigenbedarf eine Mietwohnung gekündigt. Für die neue Wohnung musste ich dann relativ kurzfristig ca. 5.000 Euro für die Mietkaution sowie für die Übernahme einige Möbel in der neuen Wohnung aufbringen.  Daneben musste ich für eine kurzfristig anberaumte Dienstreise nach Asien vor einiger Zeit gut 3.000 Euro Hotelkosten vorstrecken. Da ist es dann schon ganz nett, wenn man den Notgroschen zur Hand hat. Allerdings sollte ich eventuell die Höhe überdenken. ;)

 

Bei den Überlegungen zur richtigen Größe des Notgroschen musste ich auch an den schönen Spruch "Risiko ist das, was übrig bleibt, wenn du glaubst, an alles gedacht zu haben."  von Carl Richards denken. Wer weiß schon was das Leben bereit hält. Ein weiteres Szenario für den Notgroschen aus meiner Sicht: In Finanznot geratenen guten Freunden oder auch Familienmitgliedern aushelfen. Ist das für euch eine Option oder ein No-Go?

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Der Börsinator
vor 15 Minuten von Ekloc:

Bei den Überlegungen zur richtigen Größe des Notgroschen musste ich auch an den schönen Spruch "Risiko ist das, was übrig bleibt, wenn du glaubst, an alles gedacht zu haben."  von Carl Richards denken. Wer weiß schon was das Leben bereit hält. Ein weiteres Szenario für den Notgroschen aus meiner Sicht: In Finanznot geratenen guten Freunden oder auch Familienmitgliedern aushelfen

Mehrfach ein :thumbsup:

Andere würden dagegen wieder sagen, dass du ein Pessimist bist. Ich nicht.

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McScrooge
· bearbeitet von McScrooge
vor 18 Stunden von Der Börsinator:

Und was machst du, wenn genau morgen/nächste Woche z.B. der Notfall eintritt, für den die Notfallreserve gedacht war?

Ich habe ihn angegriffen, nicht verbraucht. Von daher ist genug da um mögliche Notfälle der nächsten Wochen zu überstehen.

 

Was Du Dir da rauspickst, ist also etwas aus dem Zusammenhang genommen.

Klar kann man es als Investor auch als „Notfall“ betrachten,  bei Kaufkursen nicht genügend frisches Geld zu haben, was einem auf lange Sicht mehr finanzielle Freiheit ermöglicht.

 

Ich habe derzeit das Geld investiert in Werte, die in den nächsten Wochen über 5-7% Div. ausschütten.

Der Teil des Notgroschens ist also sehr gut investiert und wie ich ebenfalls schrieb, wird der Notgroschen dann eben auch wieder aufgefüllt, auch weil ich in absehbarer Zeit einen Bausparvertrag zugeteilt bekomme, der die Höhe meiner Entnahme deutlich übersteigt. Auch sind meine noch zu erwartenden Dividendeneinnahmen dann in den Notgroschen zu stecken, bis ich wieder die Summe habe, mit der ich mich wohlfühle.

 

vor 12 Stunden von Ekloc:

Bei den Überlegungen zur richtigen Größe des Notgroschen musste ich auch an den schönen Spruch "Risiko ist das, was übrig bleibt, wenn du glaubst, an alles gedacht zu haben."  von Carl Richards denken. Wer weiß schon was das Leben bereit hält.


Vollkommen richtig, sehe ich auch so :thumbsup:

vor 12 Stunden von Ekloc:

Mein Notgroschen ist mit knapp 10 Netto-Monatsgehältern objektiv gesehen zu üppig bemessen.

Wie hast Du diesen angelegt - als Tagesgeld?

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moonwalker
· bearbeitet von moonwalker
Am 11.4.2020 um 18:28 von The Statistician:

Bei mir reicht ein Nettogehalt für 5 Monate Fixkosten aus.

Mal kurz überschlagen 

Harz4-Satz setzt ich mal als Existenzminimum an.

~430€ + 350€ für Miete = 780€

780€ x 5 = 3900€ Netto pro Monat 

3900€ x 12 x 2 (50% Abgabelast)

--> über 90.000 € Jahresverdienst und Leben auf Harzt4 Niveau.  Glückwunsch!

Wenn du ca. 1500€ pro Monat verbrauchst,  (was für eine 4 köpfige Familie nicht reicht) müsste dein Einkommen ~180000€ betragen. Wenn dem so ist, Glückwunsch zu dem Gehalt.

Edit: *gelöscht*

 

Wie auch immer, deine Ausagen ist auf keinen Familienhaushalt mit üblichen Gehältern übertragbar.

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lacerator1984
vor 24 Minuten von moonwalker:

Mal kurz überschlagen 

Harz4-Satz setzt ich mal als Existenzminimum an.

~430€ + 350€ für Miete = 780€

780€ x 5 = 3900€ Netto pro Monat 

3900€ x 12 x 2 (50% Abgabelast)

--> über 90.000 € Jahresverdienst und Leben auf Harzt4 Niveau.  Glückwunsch!

Wenn du ca. 1500€ pro Monat verbrauchst,  (was für eine 4 köpfige Familie nicht reicht) müsste dein Einkommen ~180000€ betragen. Wenn dem so ist, Glückwunsch zu dem Gehalt. Oder du wohnst noch bei Mutti und deine Fixkosten belaufen sich auf 100€.

 

Wie auch immer, deine Ausagen ist auf keinen Familienhaushalt mit üblichen Gehältern übertragbar.

Vielleicht rechnet er Ernährung etc. ja nicht als Fixkosten, man kann ja mal 1 Monat hungern :w00t:

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The Statistician
· bearbeitet von The Statistician
vor 25 Minuten von moonwalker:

Mal kurz überschlagen 

Harz4-Satz setzt ich mal als Existenzminimum an.

~430€ + 350€ für Miete = 780€

780€ x 5 = 3900€ Netto pro Monat 

3900€ x 12 x 2 (50% Abgabelast)

--> über 90.000 € Jahresverdienst und Leben auf Harzt4 Niveau.  Glückwunsch!

Deine Rechnung kommt nicht hin, da deine Annahmen falsch sind. Meine Wohnkosten (Miete, Internet, Strom...und teils Essen) belaufen sich für meinen Teil beispielsweise auf 550€. Scheinbar lebe ich aber nun sogar unter Hartz4-Niveau, gut zu wissen :w00t:

Zitat

Wenn du ca. 1500€ pro Monat verbrauchst .... Wenn dem so ist, Glückwunsch zu dem Gehalt.

Ich komm nicht einmal auf 1000€ pro Monat und da wären sämtliche Ausgaben inkl. der Spaßausgaben inkludiert.

Zitat

Oder du wohnst noch bei Mutti und deine Fixkosten belaufen sich auf 100€.

Oder aber du hast schlicht falsche Annahmen getroffen und deine schicke Rechnung ist schlicht und ergreifend unpassend. Solch provokante Kommentare kannst du dir auch gerne schenken.

Zitat

Wie auch immer, deine Ausagen ist auf keinen Familienhaushalt mit üblichen Gehältern übertragbar.

Glückwunsch zu dieser trivialen Feststellung :thumbsup:

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Infocollector
vor 32 Minuten von The Statistician:

Ich komm nicht einmal auf 1000€ pro Monat und da wären sämtliche Ausgaben inkl. der Spaßausgaben inkludiert.

Gratulation, auf dem Level habe ich zuletzt anno 2005 gelebt. Es gibt sie also noch, die Leute die sparsam mit Geld umgehen können und dem Motto folgen "spare wenn du hast, dann hast du in der Not".

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Gast231208
· bearbeitet von pillendreher
vor 46 Minuten von The Statistician:

Glückwunsch zu dieser trivialen Feststellung :thumbsup:

Triviale Feststellung meinerseits:

Das verfügbare Vermögen besteht nicht nur aus dem fiktiven "RK1"-Notgroschen.

Man kann, soll, muss (wenn alle Stricke reißen) halt auch mal auf sein Gesamtdepot zurückgreifen, d.h. Verkauf von Anleihen, Aktien, Rohstoffen und Immobilien.

Und nicht wenige haben einen sehr großzügigen Lombardrahmen - auch diesen kann man dafür verwenden.

 

vor 47 Minuten von lacerator1984:

Vielleicht rechnet er Ernährung etc. ja nicht als Fixkosten, man kann ja mal 1 Monat hungern :w00t:

Weil gerade Ostern ist und ich definitiv nicht einen Monat hungern will  (schaden täte es zwar nicht),

die Weinempfehlung zum Jungrindschmorbraten (direkt bestellt vom Bauern im Ort), als Beilage Blaukraut und Semmelknödel:

Il Poggione Brunello di Montalcino DOCG 2010 (!) Italien Toskana Rotwein für mich vom Preis-Leistung-Verhältnis der beste Rotwein überhaupt - (auch so eine Art Notgroschen im Keller)

https://www.aixvinum.de/weinwelt/rotwein/italien/5097-il-poggione-brunello-di-montalcino-docg-2010-italien-toskana-rotwein

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Schwachzocker
vor 4 Minuten von pillendreher:

Weil gerade Ostern ist und ich definitiv nicht einen Monat hungern will  (schaden täte es zwar nicht),

Einen Monat hungern schadet Dir nicht? Daran solltest Du dringend arbeiten.

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Gast231208
vor 5 Minuten von Schwachzocker:

Einen Monat hungern schadet Dir nicht? Daran solltest Du dringend arbeiten.

Also Ziel: nicht mehr dreistellige kg Anzeige auf der Waage :D

Andererseits: die einen nennen es leichtes Übergewicht, die anderen Notreserve für die bevorstehende Everest-Expedition.

(Off-Topic - darf daher gerne gelöscht werden)

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