Zum Inhalt springen
Bonny

Diskussion zum Klimawandel

Empfohlene Beiträge

The Statistician
vor 1 Minute von odensee:

Kleiner Tipp am Rande: nur weil jemand "Professor" ist hat er noch lange keine Ahnung von "allem". Die Zeit der Universalgelehrten ist vorbei. Oder würde jemand von euch sich von Prof. Döhler operieren lassen? Denn als Professor wird er das doch können....

 

Das ist bei dem Thema ein generelles Problem. Es wird immer von "Wissenschaftlern" geschrieben, die sich kritisch gegenüber dem anthropogenen Klimawandel äußern. Doch dass die meisten dieser sekptischen Wissenschaftler gar nicht im Bereich der Klimaforschung tätig sind, ist dann nicht groß von Interesse. Natürlich sorgt es auch für keinerlei Skepsis/kritische Einordnung, wenn manche dieser skepitsichen Wissenschaftler in der Ölindustrie tätig waren oder nach wie vor sind, die "Klimalobby" ist schließlich das eigentliche Problem. Umso ironischer wird es natürlich, wenn manche Klimaskeptiker sich heute noch auf Prof. Richard Muller beziehen, welcher früher noch ein wissenschaftlicher Vorzeigeskeptiker war und sich nach einem eigenen Forschungsprojekt seine Meinung dann gänzlich umschwenkte. Nun ist er selbst vom anthropogenen Klimawandel überzeugt ist. Eiegntlich ist Richard Muller ein sehr schönes Paradebeispiel für diesen Punkt.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
xfklu

Zur Info: ca. 20 Beiträge gelöscht.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
DrFaustus
vor 31 Minuten von magicw:

Ja, im real life machen sich die Schüler in dem Artikel Gedanken und finden das teilweise nicht richtig.

Schön ist dann natürlich der Alternativvorschlag vom Lehrer: Wenn keine Kreuzfahrt, dann halt Fahrradtour oder Würzburg (von Frankfurt aus, yeah!)

Wie wäre es mit einer Zugfahrt? Auch da kann man tolle Abschlussfahrten machen, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Paris, Brüssel, London, Rom, Prag, Budapest, etc. pp.

Ich meine hier ist das Problem wohl eher der Lehrer als die fridays for future Kinder.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
magicw
vor 6 Stunden von The Statistician:

Das ist bei dem Thema ein generelles Problem. Es wird immer von "Wissenschaftlern" geschrieben, die sich kritisch gegenüber dem anthropogenen Klimawandel äußern. Doch dass die meisten dieser sekptischen Wissenschaftler gar nicht im Bereich der Klimaforschung tätig sind, ist dann nicht groß von Interesse.

Finde ich auch nicht unbedingt falsch, wenn hier auch aus anderen Blickwinkeln drauf geschaut wird. Stichwort "confirmation bias" und so. Außerdem sind Wahrscheinlichkeitsberechnung, Statistik, physikalische Modellierung etc. weit verbreitet und nicht nur Klimawissenschaftlern vorbehalten.

 

vor 3 Stunden von odensee:

Und was sagt das jetzt über den Klimawandel? Irgendwelche neuen Fakten?

Fakten in einem OT-Thread? Hier gehts doch um Meinungen und Argumente. Und nach einer offenbar hitzigen Debatte um irgendwelche Professoren dient das zur Auflockerung.

 

Faktisch ist an dem Artikel m.E. nur die mediale Hysterie, die dieses Thema mittlerweile auslöst. Mit ein paar Stichworten gegoogelt findet man auch Berichte anderer Klassen die sowas schon längst mal gemacht haben - ohne dass sich die Medienwelt aufgeregt hat.

Ist einfach dumm gelaufen für die Frankfurter Kids, das grad jetzt zu machen.

Ähnlich ja auch die IAA grad - ebenfalls in Frankfurt - Berichte quasi ausschließlich über die Aktivisten-Aktionen  - Neuigkeiten der Hersteller? Müsste ich grad mal bei den Autozeitschriften suchen ob die wenigstens was davon berichten. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
The Statistician
vor 11 Minuten von magicw:

Finde ich auch nicht unbedingt falsch, wenn hier auch aus anderen Blickwinkeln drauf geschaut wird. Stichwort "confirmation bias" und so.

 

Interdisziplinäre Forschung ist sicher nicht falsch, aber das liegt bei diesem Thema eben nicht vor. In der Klimaforschung gibt es hier eine sehr klare Richtung. Jetzt kann man natürlich der Ansicht sein, dass eine gesamte Fachdisziplin auf beiden Augen blind und auf beiden Ohren taub ist. Das stufe ich jetzt aber als eine recht "mutige" Ansicht ein...

 

vor 11 Minuten von magicw:

Außerdem sind Wahrscheinlichkeitsberechnung, Statistik, physikalische Modellierung etc. weit verbreitet und nicht nur Klimawissenschaftlern vorbehalten.

 

Natürlich sind die angewandten Methodiken nicht nur Klimawissenschaftlern vorbehalten, das verdeutlicht jedoch letztlich nur die Fragwürdigkeit all dieser Skeptiker. Denn von all den Skeptikern liegen keine soliden Alternativmodellierungen vor. Aber dies erklärt sich natürlich auch dadurch, dass diese skeptischen Wissenschaftler i.d.R. eben nicht in dieser Fachdisziplin forschen. Hinzu kommt, dass Wissenschaftler aus anderen Fachdisziplinen aufgrund dessen nicht ansatzweise eine solche Expertise aufweisen wie diejenigen, welche aus eben der entsprechenden Fachdisziplin stammen und bereits mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte entsprechend geforscht haben. Darüberhinaus geht mit solch skeptischen Sichtweisen oft die Unterstellung einher, dass skeptische Publikationen gezielt beim Peer Review bzw. allgemein unterdrückt werden. Das ist bei den Klimaskeptikern eine vorhandene Unterstellung, die man bei all den einschlägigen Webseiten ebenso stets vorfinden wird. Schließlich wäre das ja auch nur die einzigst logische Begründung wieso in all den Journals mit Peer Review kaum bis gar keine skeptischen Publikationen durchkommen. Und das mündet am Ende sehr schnell in verschwörungstheoretischen Richtungen, was ich dann selber nicht mehr ernst nehmen kann.

 

Ebenso kann man wohl kaum einer ganzen Fachdisziplin einen einheitlichen Confirmation Bias vorwerfen, das geht in meinen Augen mächtig zu weit. Denn auch innerhalb von Fachdisziplinen gibt es selbstverständlich unterschiedliche Ansichten, Bewertungen und Ideologien. Und wenn es unter den Klimawissenschaftlern kaum bis keine Skeptiker gibt, zugleich keine soliden Alternativmodellierungen bestehen, die von all den Skeptikern als Alternativen vorgeschlagen/betont werden, dann sollte man zumindest die wissenschaftlichen Skeptiker kritisch betrachten und diese genauer unter die Lupe nehmen. Prof. Richard Muller wäre erneut ein sehr gutes Beispiel für einen skeptischen Wissenschaftler, der nach intensiver Forschung einen Meinungswechsel vollzogen hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Apolllo
vor 2 Stunden von magicw:

Ähnlich ja auch die IAA grad - ebenfalls in Frankfurt - Berichte quasi ausschließlich über die Aktivisten-Aktionen  - Neuigkeiten der Hersteller? Müsste ich grad mal bei den Autozeitschriften suchen ob die wenigstens was davon berichten. 

Das kommt aber immer auf das Medium drauf an, welches man liest bzw. welche Artikel man davon liest oder sich ansieht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
JosefSpa

Meines Erachtens ist die Frage nicht ob es den Klimawandel gibt bzw. Ob er menschengemacht ist sondern viel mehr ob der Mensch mit Technologie die vermeintliche Gefahr verhindern kann.

Hier denke ich, dass neue Unternehmen echte Lösungen finden werden das CO2 unschädlich zu machen bzw. umzuwandeln.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Nachdenklich
vor 4 Minuten von JosefSpa:

Meines Erachtens ist die Frage nicht ob es den Klimawandel gibt bzw. Ob er menschengemacht ist sondern viel mehr ob der Mensch mit Technologie die vermeintliche Gefahr verhindern kann.

 

Meines Erachtens ist die Frage nicht, ob es den Klimawandel gibt, bzw ob er menschengemacht ist, sondern ob er wirklich eine solche Gefahr ist, wie uns derzeit suggeriert wird. Ist dieser Klimawandel nicht vielleicht auch eine Chance?

Natürlich wird es Verlierer geben. Aber wird es nicht auch Gewinner geben? Im Moment werden wir von der Panik vor den Nachteilen beherrscht. Ist das vernünftig.

 

Vor ein paar Tagen hörte ich eine Sendung im Radio, in der es um die Erwärmung unserer Städte im Verlauf des Klimawandels ging. Die Vorhersage der Fachleute lautete, daß es, wenn der Klimawandel so fortschreitet wie derzeit erwartet, in 20 Jahren in deutschen Städten ein Klima wie in Florenz gäbe.

Alle Diskussionsteilnehmer waren ob dieser Aussicht in großer Sorge. Warum eigentlich? Geht es den Menschen in Florenz nicht gut?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
reko
vor 2 Minuten von Nachdenklich:

, daß es, wenn der Klimawandel so fortschreitet wie derzeit erwartet, in 20 Jahren in deutschen Städten ein Klima wie in Florenz gäbe.

Solange man nicht an der Küste wohnt (Meeresspiegelanstieg seit 1850),  ist man hier ein Gewinner.

Aber in Florenz ist es dann nicht mehr so angenehm.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Toni
vor 20 Minuten von JosefSpa:

Meines Erachtens ist die Frage nicht ob es den Klimawandel gibt bzw. Ob er menschengemacht ist sondern viel mehr ob der Mensch mit Technologie die vermeintliche Gefahr verhindern kann.

Hier denke ich, dass neue Unternehmen echte Lösungen finden werden das CO2 unschädlich zu machen bzw. umzuwandeln.

Meiner Meinung nach ist der Mensch nicht mächtig genug, um den Klimawandel aufzuhalten.

Denn der Mensch weiss weder, wie er das machen soll, noch hat er ausreichende Mittel dafür.

Es werden weltweit seit Jahrzehnten ca. 1 Milliarde USD pro Tag (!!!!) dafür ausgegeben.

Evtl. ist das die grösste Geldverschwendung seit Menschengedenken....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
odensee
vor 2 Minuten von Toni:

Es werden weltweit seit Jahrzehnten ca. 1 Milliarde USD pro Tag (!!!!) dafür ausgegeben.

Aha. Woher kommt die Zahl?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast231208
· bearbeitet von pillendreher
vor 31 Minuten von Nachdenklich:

 

Meines Erachtens ist die Frage nicht, ob es den Klimawandel gibt, bzw ob er menschengemacht ist, sondern ob er wirklich eine solche Gefahr ist, ...

 

Erde versus Venus

https://www.final-frontier.ch/kann-der-klimawandel-die-erde-zu-einer-zweiten-venus-machen

Zitat

In Diskussionen zum menschgemachten Klimawandel kommt manchmal die Frage auf, was denn eigentlich der schlimmste mögliche Ausgang sein könnte. Eine Antwort, die man darauf gelegentlich hört (sogar von Wissenschaftlern), ist: der Klimawandel gerät ausser Kontrolle und wir machen die Erde zu einer zweiten Venus. Was genau muss man sich darunter vorstellen, und – ist das wirklich eine reale Gefahr?

 

PS zum Klima in Florenz

Wer schon mal Ende Februar/Anfang März in Florenz war, weiß wie frostig dort die Nächte sein können, die Hotelzimmer in den alten Palazzi sind dann ein richtiger Gefrierschrank.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
FelixW
· bearbeitet von FelixW
vor 52 Minuten von Nachdenklich:

 

Meines Erachtens ist die Frage nicht, ob es den Klimawandel gibt, bzw ob er menschengemacht ist, sondern ob er wirklich eine solche Gefahr ist, wie uns derzeit suggeriert wird. Ist dieser Klimawandel nicht vielleicht auch eine Chance?

Natürlich wird es Verlierer geben. Aber wird es nicht auch Gewinner geben? Im Moment werden wir von der Panik vor den Nachteilen beherrscht. Ist das vernünftig.

 

Vor ein paar Tagen hörte ich eine Sendung im Radio, in der es um die Erwärmung unserer Städte im Verlauf des Klimawandels ging. Die Vorhersage der Fachleute lautete, daß es, wenn der Klimawandel so fortschreitet wie derzeit erwartet, in 20 Jahren in deutschen Städten ein Klima wie in Florenz gäbe.

Alle Diskussionsteilnehmer waren ob dieser Aussicht in großer Sorge. Warum eigentlich? Geht es den Menschen in Florenz nicht gut?

Zwei Punkte warum das vernünftig ist:

1. Weil wir hier nicht in Florenz leben.

Wir haben andere Gewohnheiten, andere Landwirtschaft, andere Flora, andere Fauna, andere Häuser. Die Umstellung in 20 Jahren ist mehr als sportlich. Und in 40 Jahren sieht es dann schon wieder ganz anders aus. Die Frage ist ja nicht, ob man in Florenz gut leben kann - sondern wie Deutschland mit einem Klima wie in Florenz zurecht kommt.

 

2. Weil wir in einer globalisierten Welt leben. Regionen, die nicht nur durch die Veränderung an sich belastet werden sondern schlicht ein "schlechteres" Klima bekommen werden nicht unbemerkt vom Rest der Welt vor sich hin leiden.

 

Ja, es wird unterm Strich Gewinner geben. Aber da denke Ich eher an isolierte Gemeinden Nahe der Pole und nicht an eine Exportnation im gemäßigten Klima.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Toni
· bearbeitet von Toni
vor einer Stunde von odensee:

Aha. Woher kommt die Zahl?

Buch

 

Morano Quotes

 

>>

Global spending on global warming is skyrocketing.

The world is spending $1 billion per day in an attempt to tackle global warming,

according to a 2013 report by the Climate Policy Initiative.53

<<
― Marc Morano, The Politically Incorrect Guide to Climate Change

 

Es gibt sogar genug Stimmen, die behaupten, dass die Bekämpfung des Ausstossens

sogenannter "Treibhausgase" genau das Falsche ist, was die Menschen tun sollten.

Denn: CO2 ist gut für das Pflanzenwachstum. Mehr CO2 könnte also dazu beitragen, die

Ertragsschwäche der zukünftigen Landwirtschaft (gerade in der 3. Welt) zu mindern.

 

Vor 1000 oder 2000 Jahren soll der CO2-Anteil ca. 15-mal so hoch gewesen sein wie heute,

da wuchsen die Pflanzen wie verrückt...und den Menschen hat das gar nicht gestört...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
reko
· bearbeitet von reko
vor 31 Minuten von Toni:

Vor 1000 oder 2000 Jahren soll der CO2-Anteil ca. 15-mal so hoch gewesen sein wie heute,

da wuchsen die Pflanzen wie verrückt...und den Menschen hat das gar nicht gestört...

 

Auch bei den Pflanzen gibt es Gewinner und Verlierer. Die Anpassung braucht Zeit.

"Der Großteil der schnell wachsenden Agrarpflanzen sind C4-Pflanzen" die kaum durch eine höhere CO2 Konzentration gewinnen. "Die optimale Wachstumstemperatur liegt zwischen 30 und 40 °C, für C3-Pflanzen dagegen bei 20 bis 30 °C".

Da alles Leben auf Eiweiß aufbaut ist über der Koagulationstemperatur Schluss.

600px-Photosynthese_CO2-Konzentration.sv

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
chirlu
vor 1 Stunde von Toni:

Vor 1000 oder 2000 Jahren soll der CO2-Anteil ca. 15-mal so hoch gewesen sein wie heute,

da wuchsen die Pflanzen wie verrückt...und den Menschen hat das gar nicht gestört...

 

Das ist schon deutlich länger her, da fehlen ein paar Nullen … Daß es den Menschen nicht gestört hat, ist allerdings gewiß, da es den damals noch gar nicht gab.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Toni
· bearbeitet von Toni
vor 34 Minuten von chirlu:

 

Das ist schon deutlich länger her, da fehlen ein paar Nullen … Daß es den Menschen nicht gestört hat, ist allerdings gewiß, da es den damals noch gar nicht gab.

Ok, kann sein. Habe ich nicht richtig wieder gegeben. Sorry.

 

Trotzdem bin ich der Meinung, dass niemand weiß, ob das CO2

die Ursache für den Temperaturanstieg ist. Angeblich sollen

die Klimaschützer ja auch in Bedrängnis gekommen sein durch

die Tatsache, dass die Temperatur seit ca. 1998 gar nicht mehr

gestiegen ist...

 

Egal wie es ist, ich weiß nicht, wem ich glauben soll in dieser

Klimasache. Insofern nenne ich mich Klima-Agnostiker.

Das Klima der Erde ist eines der komplexesten Systeme,

die der Mensch je kennen gelernt hat, daher glaube ich nicht,

dass es in bestimmte Richtungen gelenkt werden kann.

Man versucht, das Klima vorauszusagen, wobei man bis heute

noch nicht mal das Wetter für 5 Tage verlässlich voraussagen

kann, trotz aller Supercomputerpower...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast231208
· bearbeitet von pillendreher
vor 17 Minuten von Toni:

Egal wie es ist, ich weiß nicht, wem ich glauben soll in dieser

Klimasache. Insofern nenne ich mich Klima-Agnostiker.

 

In dem Fall würde ich mich an Blaise Pascal halten (hat zumindest mir bei so manchen Entscheidungen guten Dienst getan)   https://de.wikipedia.org/wiki/Pascalsche_Wette

(Ersetze Gott in diesem Fall durch den durch Homo sapiens verursachten Klimawandel durch massive CO2 Freisetzung)
 

Zitat

 

Pascals Argument lautet, dass eine Analyse der Optionen hinsichtlich des Glaubens an Gott zu folgenden Resultaten führt:

Man glaubt an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man belohnt (Himmel – Man hat gewonnen).

Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man nichts (verliert aber auch nichts).

Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts (verliert aber auch nichts).

Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man bestraft (Hölle – Man hat verloren).

Aus dieser Analyse der Möglichkeiten folgerte Pascal, dass es besser sei, bedingungslos an Gott zu glauben.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
magicw
vor 46 Minuten von Toni:

Das Klima der Erde ist eines der komplexesten Systeme,

die der Mensch je kennen gelernt hat

Es gibt einen Haufen Leute die vereinfachen diese Komplexität dann zu  Temperaturanstieg ist proportianal zu CO2-Anteil in der Atmosphäre.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
The Statistician
vor 53 Minuten von Toni:

Angeblich sollen

die Klimaschützer ja auch in Bedrängnis gekommen sein durch

die Tatsache, dass die Temperatur seit ca. 1998 gar nicht mehr

gestiegen ist...

Die Temperaturanomalien haben seit 1998 sig. zugenommen:

Global Temperature

 

Auf welche Daten bezieht man sich eigentlich, wenn es um die Aussage geht, dass es seit 1998 keinen Temperaturanstieg mehr gab?

 

vor 53 Minuten von Toni:

Man versucht, das Klima vorauszusagen, wobei man bis heute

noch nicht mal das Wetter für 5 Tage verlässlich voraussagen

kann, trotz aller Supercomputerpower...

Wetter und Klima sind auch gänzlich unterschiedliche Punkte. Das Klima ist, vereinfacht gesagt, das durchschnittliche Wetter. Und eben das lässt sich bedeutend verlässlicher prognostizieren als das Wetter. Klimamodelle aus dem 20. Jahrhundert haben rückblickend teils relativ gute Prognosen abgeliefert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Surst
vor 4 Stunden von Toni:

Es werden weltweit seit Jahrzehnten ca. 1 Milliarde USD pro Tag (!!!!) dafür ausgegeben.

Relationen: Wie viel USD werden täglich weltweit ausgegeben? Wie viel davon sind 1 Milliarde in Prozent?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus

1 Mrd hört sich viel an. 365 Mrd pro Jahr.

Ist es aber nicht. Alleine VW und BMW zusammen machen fast so viel Umsatz pro Jahr.

Das Welt BIP beträgt 80 Bio USD

Also wird nichtmal 0,5% des Welt BIP dafür verwendet. Wobei das Geld das da verwendet wird ja nicht "weg" ist. Es entstehen ja Jobs dadurch,  Steuer werden gezahlt etc.

Es gibt Zahlen wie groß der Volkswirtschaftliche Schaden durch die Klimaerwärmung sein wird, dieser übersteigt bei weitem diese lächerlichen 1 Mrd USD pro Tag.

Das sind solche populistischen Sprüche, die mich die Leugner einfach nicht mehr ernst nehmen lassen. Wenn das alles ist, was sie zu bieten haben ist das recht erbärmlich.

 

Der weltweite Umsatz in Tabak lag 2017 bei 785 Mrd USD. Nur mal so als Vergleich...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Bonny

Besteht denn wenigstens Einigkeit darüber, dass man den CO2 Einfluss auf die Erwärmung in langfristigen Versuchen gemessen und gefunden hat?

Ist es nicht sinnvoll, sich auf das CO2 trotz der geringeren Wirkung als andere Gase zu konzentrieren, weil wir CO2 relativ einfach vermeiden können im Gegensatz zu anderen Gasen?

Zweifelt wirklich jemand daran, dass die Temperatur die letzten Jahrzehnte wesentlich schneller gestiegen ist, als je zuvor in der Geschichte und dass die Ursache beim Menschen liegt, allein der Anzahl wegen?

Soweit sollte man eigentlich kommen.

Interessant ist nur die Frage, wie "wir"  zu einer Lösung beitragen, wenn Deutschland gerade mal 2,3% des CO2 weltweit verursacht und viele Länder gar nicht bereit sind, etwas zu tun.

Man sollte mal die Wirkung eines ausgegebenen Euros auf das Klima berechnen.

 

Wer eine der treibenden Personen bei "Eike" erneut erleben möchte :

Aber Achtung, es wird vertane Zeit sein.

Es werden derart viele Fakten ausgelassen, die eigentlich zur Allgemeinbildung gehören, dass man fragen sollte, ob der Mann an einer Krankheit leidet.

Der Klimawandel wird gar nicht angesprochen. Es geht allein darum, andere unglaubwürdig erscheinen zu lassen.

Sehr interessant sind viele Kommentare. Sie zeigen leider deutlich, wie viele Menschen drauf sind.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...