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stagflation

ETF - Nur ein gefährlicher Hype?

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hattifnatt
· bearbeitet von hattifnatt
vor 43 Minuten von Nachdenklich:

Jeder hat die Chance sich weiter zu entwickeln.

Fehlt nur noch, dass Schwachzocker zum Market-Timer wird. :w00t:

 

PS. Natürlich ist das Shiller-Cape und die daraus abgeleiteten erwartbaren Renditen (mindestens) genauso wissenschaftlich wie die "Augen zu und durch"-Mentalität der Markteffizienz-Zeloten. :P

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geldvermehrer
vor 6 Stunden von stagflation:

Ich möchte mein Portfolio im risikoreichen Anteil verbessern. Bessere Diversifikation, niedrigere Volatilität bessere Sharpe-Ratio.

 

 

Aber nimmt man für eine (vermutlich) bessere Diversifikation, Vola etc.  nicht eher weitere Anlageklassen dazu? Anleihen, Gold, Rohstoffe, Bitcoin usw:huh:

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salmei
vor 11 Minuten von geldvermehrer:

Aber nimmt man für eine (vermutlich) bessere Diversifikation, Vola etc.  nicht eher weitere Anlageklassen dazu? Anleihen, Gold, Rohstoffe, Bitcoin usw:huh:

vermutlich.... Stagflation geht es aber um die Anlageklasse Aktien , und hier hinterfragt er das System, dem alle gerade nachrennen. Vermutlich hat auch in dieser Anlageklasse alles seine Zeit. Der Templeton Growth war laaaaange das Maß aller Dinge und der damalige Heilige Gral, dem alle nachgerannt sind. Nun ist es halt der Vanguard all world mit der Marktkapitalisierung. Und wenn alle dem nachrennen und die Finanztip, die Bildzeitung der Kleinanleger ;) keine Alternative zuläßt, man zudem merkt wie das System "hintergangen" wird, dann sollte es spätestens an der Zeit sein, das System hinterfragen zu dürfen. Die Ansicht muß man ja nicht teilen, aber zulassen.

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Marklam

Vielleicht ist der Account echt gehackt? @stagflation machte immer einen sehr durchdachten eindruck der viel logisch sachlich argumentiert. Jetzt gehts nur noch ums Bauchi-Gefühl. Weiß ja nicht ob das ein besserer Ratgeber ist;)

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stagflation
vor 1 Stunde von salmei:
vor 1 Stunde von geldvermehrer:

Aber nimmt man für eine (vermutlich) bessere Diversifikation, Vola etc.  nicht eher weitere Anlageklassen dazu? Anleihen, Gold, Rohstoffe, Bitcoin usw:huh:

vermutlich.... Stagflation geht es aber um die Anlageklasse Aktien , und hier hinterfragt er das System, dem alle gerade nachrennen. Vermutlich hat auch in dieser Anlageklasse alles seine Zeit. Der Templeton Growth war laaaaange das Maß aller Dinge und der damalige Heilige Gral, dem alle nachgerannt sind. Nun ist es halt der Vanguard all world mit der Marktkapitalisierung. Und wenn alle dem nachrennen und die Finanztip, die Bildzeitung der Kleinanleger ;) keine Alternative zuläßt, man zudem merkt wie das System "hintergangen" wird, dann sollte es spätestens an der Zeit sein, das System hinterfragen zu dürfen. Die Ansicht muß man ja nicht teilen, aber zulassen.

Ja, danke,@salmei: es ist genau, wie Du schreibst. Es geht mir darum, die Diversifikation innerhalb der Anlageklasse Aktien zu verbessern. Deshalb hilft es nichts, das Verhältnis risikoreich:risikoarm zu ändern oder Anleihen, Gold, Rohstoffe, Bitcoin dazuzunehmen.

 

@HHanseat: danke für den Hinweis auf den Avantis Global Equity. Den werde ich mir mal anschauen. 

 

@geeman: danke auch für den Hinweis auf Dimensional. Ich habe mich noch nicht näher mit denen beschäftigt. Aber jetzt, wo ich weiß, wo mögliche Schwachpunkte bei MarketCap ETFs liegen, kann ich schauen, ob die an diesen Stellen besser sind.

 

Am 20.6.2026 um 22:35 von rotten.demin:

Das ist ja auch ein vereinfachtes Beispiel, welches das Prinzip verdeutlichen soll. In der Vergangenheit war es bisher immer so. Schließlich haben die heutigen Top-Unternehmen irgendwann mal andere Top-Unternehmen abgelöst, die wieder andere Top-Unternehmen abgelöst haben usw.

Da ist sicherlich etwas dran. Allerdings sprichst Du vom Ausgleich über lange Zeiträume (Platz 1 im S&P 500 war 1990: IBM, 2000: GE, 2010: Exxon, 2020: Apple). Ich habe vom Ausgleich im Bereich von Wochen/Monaten gesprochen.

 

Diesen Ausgleich über lange Zeiträume müssten wir uns nochmal näher anschauen. Ist das ein statistischer Effekt? Oder etwas anderes? Im Rahmen der Portfolio-Theorie wird er nicht bei den Korrelationen berücksichtigt - aber er ist natürlich in der Rendite enthalten.

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Fondsanleger1966
· bearbeitet von Fondsanleger1966
vor 9 Stunden von HHanseat:

Hast Du Dir Avantis mal angeschaut, z.B. den Global Equity? Deren Ansatz (grob gesprochen: alles drin, aber nach Value und anderen Faktoren gewichtet) könnte zu dieser Absicht passen und biete trotzdem noch hohe Diversifikation bei erträglichen Kosten, allerdings in Europa noch sehr frisch auf dem Markt und in USA auch erst seit 2019. Und man muss natürlich auf Ihre Methode vertrauen.

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Das Problem bei diesem Produkt - und auch ähnlichen von Dimensional, Fidelity Value ETF usw. - ist, dass sie als Beimischung nicht ausreichen, um die inzwischen erreichte Schieflage in den gängigen Welt-ETFs auszugleichen. Sie sind v.a. als Komplettersatz für diese konzipiert. Für viele Anleger mit einem stattlichen freien Fondsdepot kann das steuerlich unangenehm sein. Innerhalb einer Fondspolice sieht das natürlich anders aus. Da stellt sich dann aber oft das Problem der Verfügbarkeit.

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 39 Minuten von Fondsanleger1966:

Das Problem bei diesem Produkt - und auch ähnlichen von Dimensional, Fidelity Value ETF usw. - ist, dass sie als Beimischung nicht ausreichen, um die inzwischen erreichte Schieflage in den gängigen Welt-ETFs auszugleichen. 

Ja, das sehe ich auch so. Wenn man den Anteil der Magnificent Seven reduzieren will, würde die Beimischung eines Avantis Global nicht viel helfen, wenn die Magnificent Seven dort auch mit einem hohen Anteil vorhanden sind.

 

Ich meinte es eher so, dass man sich die Konzepte dieser Fonds mal anschauen kann. Dann kann man überlegen, ob man das mit passiven ETFs auch hinbekommt. 

 

vor 39 Minuten von Fondsanleger1966:

 Innerhalb einer Fondspolice sieht das natürlich anders aus. Da stellt sich dann aber oft das Problem der Verfügbarkeit.

 

Das ist mir auch aufgefallen. Bei manchen Versicherungen fehlen die Fonds, die man bräuchte, um World-ETFs zu tunen. Dort kann man eigentlich nur das Verhältnis risikoreich:risikoarm anpassen. Bei anderen Versicherern wie beispielsweise bei der LV1871 und der Alten Leipziger gibt es eine recht große Fondsauswahl. Dort findet man Faktor-ETFs wie den MSCI World Minimum Volatility ETF oder die Dimensional Fonds. Bei der Alten Leipziger gibt es sogar den Gerd Kommer ETF. Dann ist es einfacher, den World ETF zu tunen oder zu ersetzen.

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satgar
vor 19 Minuten von stagflation:

Bei der Alten Leipziger gibt es sogar den Gerd Kommer ETF. Dann ist es einfacher, den World ETF zu tunen oder zu ersetzen.

Da ich genau dort drei Policen habe, habe ich es dort auch so mit derm Gerd umgesetzt. Da hat mich das weder Aufwand, noch Geld, noch Steuern gekostet.

 

Und mit Blick aufs Gesamtvermögen hab ich damit eine Anpassung vornehmen können, die „nicht weh tat“ und als sinnvoll erachtete.

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Fondsanleger1966
· bearbeitet von Fondsanleger1966
vor einer Stunde von satgar:

Da ich genau dort drei Policen habe, habe ich es dort auch so mit derm Gerd umgesetzt. Da hat mich das weder Aufwand, noch Geld, noch Steuern gekostet.

Das ist ein schönes Beispiel dafür, warum es sinnvoll ist, einen Teil seiner Fonds/ETFs in einer Fondspolice zu halten.

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Nachdenklich
vor 8 Stunden von salmei:

und hier hinterfragt er das System, dem alle gerade nachrennen. Vermutlich hat auch in dieser Anlageklasse alles seine Zeit. Der Templeton Growth war laaaaange das Maß aller Dinge und der damalige Heilige Gral, dem alle nachgerannt sind. Nun ist es halt der Vanguard all world mit der Marktkapitalisierung.

:myop::pro:

 

vor 8 Stunden von salmei:

Und wenn alle dem nachrennen und die Finanztip, die Bildzeitung der Kleinanleger ;) keine Alternative zuläßt, man zudem merkt wie das System "hintergangen" wird, dann sollte es spätestens an der Zeit sein, das System hinterfragen zu dürfen.

Es ist völlig richtig, daß hektisches Hin- und Herhandeln den Anlageerfolg gefährdet. Wenn diese richtige Erkenntnis aber dazu führt, daß Passivität (und in der Folge davon auch die ausschließliche Orientierung an der Marktkapitalisierung) in einer schon fast ideologischen Art überhöht wird, dann wird das fragwürdig.

Insofern ist @stagflation einfach einen Schritt weiter vorangekommen. 

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 1 Stunde von Nachdenklich:

Insofern ist @stagflation einfach einen Schritt weiter vorangekommen. 

Wirklich?->

Am 12.6.2026 um 11:28 von stagflation:

Es geht mir aber nicht um eine Komplettumschichtung. Ein Großteil meiner Aktien-Anlagen bleibt in World- und All-World ETFs. Ich habe ungefähr 10% der Aktien-Anlagen in den Gerd Kommer ETF umgeschichtet und weitere 10% in den iShares Edge MSCI World Minimum Volatility ETF.

Fürs Depot ist die "Umschichtung" irrelevant. 

Also geht es mal wieder um gute Gefühle.

 

Ich finde es unterhaltsam, weil davon lebt dieses Forum. 

Zur Geldanlage selbst, ist alles gesagt, daher konzentrieren wir uns auf das Wesentliche: "glee".

 

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Nachdenklich
vor 11 Minuten von Lazaros:

Wirklich?->

Ja sicher ....

vor 11 Minuten von Lazaros:

Ein Großteil meiner Aktien-Anlagen bleibt in World- und All-World ETFs.

Auch ich habe einen Teil meiner Anlage in World ETF.

Der entscheidende Schritt besteht doch darin, nicht mehr sklavisch an Marktkapitalisierung pur festzuhalten.

 

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GuyInborito
vor 25 Minuten von Nachdenklich:

Es ist völlig richtig, daß hektisches Hin- und Herhandeln den Anlageerfolg gefährdet. Wenn diese richtige Erkenntnis aber dazu führt, daß Passivität (und in der Folge davon auch die ausschließliche Orientierung an der Marktkapitalisierung) in einer schon fast ideologischen Art überhöht wird, dann wird das fragwürdig.

Insofern ist @stagflation einfach einen Schritt weiter vorangekommen. 

Finde ich nicht. Mcap ist die einzige Art anzulegen wo man kein Bauchgefühl, Vermutungen und Voraussagen braucht. All diese Dinge kosten eigentlich immer Rendite. Von daher ist der Schritt von mcap weg hin zu "ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt" wohl kaum als Fortschritt zu sehen.

 

Es hängt wohl auch stark davon ab wie alt man ist. Wenn man noch Jahrzehnte Ansparphase vor sich hat halte ich es für borderline verrückt von mcap abzuweichen. Ist man dagegen 75 und will sein Vermögen absichern kann ich es ein Stück weit verstehen weil man ein paar Jahre auch Glück haben kann mit seinem Bauchgefühl. Aber halt nicht Jahrzehnte. 

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t.klebi
vor 17 Stunden von reko:

Der Anleger erwartet eine reale Rendite. Die Marktrendite interessiert nur Theoretiker.

Deshalb auch dieses Threadthema.

Möchtest du einen Preis für die häufigsten Irrtümer gewinnen?

 

Ein passiver Anleger möchte die Marktrendite erzielen. Das ist der ausschließliche Grund bei dem Investment in einen der typischen Index-ETF. Und so ein passiver Anleger erhält exakt (!) die durchschnittliche Marktrendite. Ohne irgendwelche Schätzungen, ohne irgendwelche Theorien. Niemand weiß im Vorfeld, wie die Marktrendite ausfallen wird, aber darum geht es gar nicht. Die Marktrendite ist hier das maximale Ergebnis, gleichzeitig aber eben auch das Renditeminimum. 

 

Ein aktiver Anleger trifft irgendwelche Annahmen über die Zukunft und hofft darauf, dass diese eintreten. Mal treten sie ein, mal nicht. Ist halt ein Glückspiel.

Der passive Anleger möchte die durchschnittliche Marktrendite erzielen und er erzielt immer (!) die durchschnittliche Marktrendite. 

 

vor 17 Stunden von reko:

Um größere Gewinne zu ermöglichen ist es eine Voraussetzung auch Mehrheitsmeinungen in Frage zu stellen, 

... und damit größere Risiken einzugehen. 
Deshalb gibt es die Chance auf größere Gewinne und das Risiko größerer Verluste. 

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reko
· bearbeitet von reko
vor einer Stunde von t.klebi:

Ein passiver Anleger möchte die Marktrendite erzielen.

Das ist theoretisches Geschwätz. Ein passiver Anleger will absolute Gesamtrendite. Das ändert sich auch nicht wenn man ihn überzeugt, dass die Marktrendite langfristig immer positiv ist.

 

vor einer Stunde von t.klebi:

Deshalb gibt es die Chance auf größere Gewinne und das Risiko größerer Verluste. 

Das sind die Modellvorstellungen der Theoretiker. Die Theorie kennt auch Ausnahmen. Die werden dann Arbitrage genannt,

Mein Risiko kennst Du nicht, Ich optimiere nach wahrscheinlichkeitsgewichteten Erfolg. Der entspricht nicht der Marktrendite.

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t.klebi
vor 3 Minuten von reko:

Ein passiver Anleger will absolute Gesamtrendite.

Was für ein unsinniger Satz. B-)

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 1 Stunde von Nachdenklich:

Insofern ist @stagflation einfach einen Schritt weiter vorangekommen. 

Ob man "vorangekommen" ist, hängt von der Zielsetzung ab.

Wenn das Ziel die Schuldnerberatungsstelle ist, dann ist er in der Tat vorangekommen.

 

vor 8 Minuten von reko:

Ein passiver Anleger will absolute Gesamtrendite.

Ich nehme gern auch relative Gesamtrendite.:huh:

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reko
· bearbeitet von reko
vor 5 Minuten von Schwachzocker:

Ich nehme gern auch relative Gesamtrendite.:huh:

Ich würde mich ärgern, wenn ich nach vielen Jahren mit Aktien weniger zurückbekomme als wenn ich mein Bündel Geldscheine unters Kopfkissen gelegt hätte. Das kann bei Dir anders sein, die Mehrheit sieht es wohl wie ich.

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Lazaros
Gerade eben von Schwachzocker:

Ob man "vorangekommen" ist, hängt von der Zielsetzung ab.

:thumbsup:  Das kann z.B. "innerer Frieden" sein oder "weniger Angst".

vor 2 Minuten von Schwachzocker:

Wenn das Ziel die Schuldnerberatungsstelle ist, dann ist er in der Tat vorangekommen.

Glee? -> "Glee is a feeling of happiness and excitement, often caused by someone else's misfortune."

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geeman
vor 14 Minuten von reko:

Das ist theoretisches Geschwätz. Ein passiver Anleger will absolute Gesamtrendite. Das ändert sich auch nicht wenn man ihn überzeugt, dass die Marktrendite langfristig immer positiv ist.

 

Das sind die Modellvorstellungen der Theoretiker. Mein Risiko kennst Du nicht, Ich optimiere nach wahrscheinlichkeitsgewichteten Erfolg. Der entspricht nicht mit der Marktrendite.

Du lebst echt in einer eigenen Welt mit einer komplizierten Denkweise und Sprache.

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t.klebi
vor 14 Minuten von reko:

Das ist theoretisches Geschwätz.

....

Ich optimiere nach wahrscheinlichkeitsgewichteten Erfolg.

Du solltest damit in einer Satiresendung auftreten. 

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reko
· bearbeitet von reko

@geeman Ich benutze nur eine andere Definition von Risiko. An der Börse darf man Karten zählen.

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 26 Minuten von Lazaros:

:thumbsup:  Das kann z.B. "innerer Frieden" sein oder "weniger Angst".

Glee? -> "Glee is a feeling of happiness and excitement, often caused by someone else's misfortune."

Wenn "happiness" das Ziel ist, sollte er nun im nächsten Schritt auf einen Südkorea-ETF umsteigen und diesen mit Kredit hebeln.

Mein Ziel wäre das nicht. Da bleibe ich lieber frustriert.

 

vor 19 Minuten von reko:

@geeman Ich benutze nur eine andere Definition von Risiko. An der Börse darf man Karten zählen.

Nicht nur das. Du benutzt auch eine andere Definition von Logik und Nachdenken.

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reko
vor 12 Minuten von Schwachzocker:

Nicht nur das. Du benutzt auch eine andere Definition von Logik und Nachdenken.

Die KI versteht mich. Meine Logik und mein Nachdenken scheint nicht sonderlich exotisch zu sein.154652126_probability-weightedsuccess.png.fa9ba3bb10aa337d2626de2b127bc177.png

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t.klebi
vor einer Stunde von reko:

Die KI versteht mich.

KI bestätigt deine Meinung, weil diese Sprachmodelle darauf ausgelegt sind, einem User die zu dessen Auffassung passendste und angenehmste Antwort zu liefern.

Mit anderen Worten: Wenigstens die KI versteht dich. Es ist noch nicht alles verloren. :rolleyes:

 

Du selbst verstehst nicht mal, wenn man deinen offenbaren Unsinn vom Wunsch nach "absoluter Gesamtrendite" verspottet. Noch nicht mal wenn du mit der Nase darauf gestoßen wirst, verstehst du, was für einen Quatsch du da verzapfst. 

PS:
Und nein, niemand fängt an, deinen Quatsch teleologisch auszulegen. Hier im Forum gilt das, was Du schreibst und nicht das, was Du damit eventuell gemeint hast. 

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