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Südseefahrer

Private Krankenversicherung Allianz AktiMed Best S Erfahrungen

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yuser
Posted
vor einer Stunde von Südseefahrer:

Und ja, ich kann über Jahre bei langer Krankheit durch meine finanzielle Begebenheiten inklusive BU, Zusatz Pflegeversicherung usw. meinen Lebensstandard halten...


Also, dann verstehe ich den Sinn deiner Diskussion hier nicht.

Wenn Cash keine Rolle spielt, dann hast du ja nichts zu befürchten wenn es hart auf hart kommt.

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Südseefahrer
Posted · Edited by Südseefahrer
vor einer Stunde von yuser:


Also, dann verstehe ich den Sinn deiner Diskussion hier nicht.

Wenn Cash keine Rolle spielt, dann hast du ja nichts zu befürchten wenn es hart auf hart kommt.

„Cash spielt keine Rolle“ ist jetzt aber polemisch formuliert.

Aber allgemein sollte eine solide finanzielle Situation doch Grundvoraussetzung bei Überlegungen zu einem Wechsel in die PKV sein? Weil wenn ich mir nicht sicher bin, ob ich mir auch auf Dauer die PKV leisten kann, dann ist nur zur GKV zu raten und ein Wechsel kommt nicht in Frage...

 

Nochmal: Es geht mir um Premiumleistungen bei einem über hoffentlich Jahrzehnten beständigen Versicherungsunternehmen.

Und natürlich ist es mein Anliegen möglichst viel Leistung für einen sehr guten Preis zu bekommen. Und dies beinhaltet auch eine Optimierung bei der SB, die durch die finanzielle Gegebenheiten bei Krankheit problemlos finanziert werden kann.

Die SB sollte eigentlich gar nicht das Hauptthema hier werden, sondern die Auswahl des richtigen Versicherers bezüglich Leistung...

 

 

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Südseefahrer
Posted
vor 2 Stunden von Columbus83:

Also seit Pulp Fiction sollte jeder wissen, dass eine Fußmassage nur eine Fußmassage ist. :lol:

Ja, d.h. du zahlst im Endeffekt den Großteil deiner Gesundheitsversorgung aus privater Tasche und aus eigener Erfahrung ist es was anderes, wenn der nette Arzt dir eine gesalzene Rechnung schickt und diese bezahlen darfst und ich rede von Rechnungen, die 2.000 Euro und mehr sein können, wie wenn die Rechnung die Krankenkasse bekommt und es dir egal ist, schon gar, wenn es das eine oder andere Jahr gibt, in welches in deiner Selbstständigkeit nicht so gut läuft oder du z.B. gerade ein Haus baust für deine Familie und du jeden Cent brauchst.

 

Genau das möchte ich aber und eben nur die großen, existenzbedrohenden Risiken abgesichert haben.

 

Und ja ich gebe Dir recht, emotional und psychologisch mag sich das anders anfühlen, aber man sollte dann immer die bereits gesparten Beiträge dagegen rechnen...

 

Ich denke, dass ich hierzu in der Lage bin, es ist im Prinzip wie an der Börse, Emotionalität ist ein schlechter Ratgeber.

 

Aber wenn ich so überlege, man kann daraus auch einen positiven Aspekt gewinnen, bestimmt beschäftigt man sich dadurch mehr mit den Arztrechnungen und vielleicht auch allgemein mehr mit Gesundheit etc., dies schadet sicherlich nicht;)

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chirlu
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vor 12 Minuten von Südseefahrer:

Und natürlich ist es mein Anliegen möglichst viel Leistung für einen sehr guten Preis zu bekommen.

 

Der Preis ergibt sich aus der Leistung, jedenfalls mittel- bis langfristig, weil einfach die anfallenden Kosten (die vom Leistungsumfang abhängen – teils direkt, teils indirekt durch Anreize, weniger nötige Ausgaben einzusparen oder eben nicht) auf alle Versicherten umgelegt werden. Anders als in anderen Bereichen ist es nicht möglich, ein Schnäppchen zu machen.

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yuser
Posted
vor 41 Minuten von Südseefahrer:

Nochmal: Es geht mir um Premiumleistungen bei einem über hoffentlich Jahrzehnten beständigen Versicherungsunternehmen.

Da denken wir gleich.

Ich möchte ebenfalls lieber Premiumleistungen, die ich ggf. reduzieren kann - falls es finanziell nötig wäre. 

Aus dieser Sichtweise heraus verstehe ich nicht, warum Du dann z.B. mit 3000 € SB starten (!) möchtest und auch kein Krankentagegeld in dein Leistungspaket integrieren möchtest. 

 

Gerade weil es dein finanzieller Rahmen zu erlauben scheint würde ich nicht irgendwo sparen wollen, wo es meiner Meinung nach wenig bis nichts zu sparen gibt (im Vergleich mit dann nicht vorhandenen Leistungen).

Geh doch lieber maximal rein und reduziere, falls es nötig werden sollte (was man nicht hofft).

 

Ansonsten kannst Du dir von der Leistungsseite auch überlegen in der GKV zu bleiben und mit diversen Zusatzversicherungen (incl. einem ambulanten Kostenerstattungstarif, der dich zum Privatpatient macht) dein Leistungsniveau deutlich zu heben. 

Diese Entscheidung kann dir letztlich niemand abnehmen. An deiner Stelle würde ich mir ggf. ein Versicherungsberater auf Honorarbasis suchen, der wirklich Ahnung von dieser Materie hat.

 

 

 

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liki90
Posted · Edited by liki90

Was vielleicht noch wichtig zu wissen ist: ein SB lässt sich nicht ohne Gesundheitsprüfung reduzieren. 

 

Ich würde hier auch dringend zu einer Beratung raten. Wenn du so viel Kapital zur Verfügung hast „zocke“ lieber in anderen Bereichen, in denen so eine naive Einstellung dich nicht ruinieren kann. Als Selbständiger kommst du schwieriger raus aus der PKV, daher sollte der Plan etwas durchdachter sein. Du möchtest einen Mercedes, bezahlen willst du aber für einen Fiat....

 

Edit: und wenn es dann nach der beratung undbedingt ein SB sein soll: wie wäre es mit einem prozentualen? Bietet die Allianz auch an. Dann beteiligt sich die Versicherung ab der ersten Rechnung, das Risiko ist also nicht mehr so hoch und der Beitrag ist trotzdem geringer...

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Peter Wolnitza
Posted

Letzten Endes ist die Frage nach der Höhe des Selbstbehaltes eine Frage der technischen Ausgestaltung, die m.E. erst am Ende der Beratung stehen sollte.
Gilt ebenso für Zusatzbausteine wie KT, KUR, Beitragsentlastung im Alter etc.
Voran stehen sollte erstmal:
WAS gibt es auf dem Markt in unterschiedlichen Ausprägungen? (Was hat Gesellschaft A im Kleingedruckten stehen , Was Gesellschaft B, was ist besser?)
WAS davon will/muss ich haben? (Planung z.B. Selbstständigkeit/Angestellter, Auslandsaufenthalte etc.)
WIE reagiert meine Wunschgesellschaft auf meine Gesundheitshistorie? (u.U.  ändert sich hier die Wunschgesellschaft nochmals) 

WELCHE Optionen bietet die Versicherung, Anpassungen an geänderte Umstände vorzunehmen?
...

Danach geht es eigentlich erst um die Frage der Ausgestaltung unter Berücksichtigung der Faktoren: Rücklagen, Steuer, etc.


Auf die Schnelle zwei Anmerkungen:
Höhe des SBs: 

a) kann von Gesellschaft verändert werden

b) sollte in der Planung mit doppeltem Beitrag berücksichtigt werden (bis Dez. noch nix eingereicht, über Jahreswechsel Krankenhausaufenthalt --> mal auf die schnelle doppelter SB)

 

Beitragsrückerstattung:
Ist (von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen) kein garantierter Vertragsbestandteil. Ist nur eine geschäftsplanmäßige Erklärung anhand des Geschäftsergebnisses vom Vorjahr - wird also jedes Jahr 

neu festgelegt, kann auch entfallen. Denke, dass hier ein paar andere Kriterien mehr Priorität haben sollten.

 

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Columbus83
Posted · Edited by Columbus83
vor 12 Stunden von Südseefahrer:

Genau das möchte ich aber und eben nur die großen, existenzbedrohenden Risiken abgesichert haben.

Also existenzbedrohende Risiken kann man ohne PKV-Premium Versicherung abdecken, da reicht z.B. das Mehrbettzimmer vollkommen aus.

Zitat

Und ja ich gebe Dir recht, emotional und psychologisch mag sich das anders anfühlen, aber man sollte dann immer die bereits gesparten Beiträge dagegen rechnen...

Wie gesagt, bei einem so hohen SB ist das nur nicht so leicht, gerade dann nicht, wenn du z.B. durch einen Immobilienkauf das Geld gerade dringend für etwas anderes brauchst.

Zitat

Ich denke, dass ich hierzu in der Lage bin, es ist im Prinzip wie an der Börse, Emotionalität ist ein schlechter Ratgeber.

Das weiss ich nicht, von außen betrachtet ist alles immer leichter, wie wenn man mittendrin steckt und Emotionalität gehört zum Leben dazu, genau aus dem Grund solltest du nicht vorschnell dein "Schicksal" in der Krankenversicherung besiegeln.

Zitat

Aber wenn ich so überlege, man kann daraus auch einen positiven Aspekt gewinnen, bestimmt beschäftigt man sich dadurch mehr mit den Arztrechnungen und vielleicht auch allgemein mehr mit Gesundheit etc., dies schadet sicherlich nicht;)

Als Laie bringt es nur bedingt etwas, denn woher willst du wissen, was absolut notwendig ist oder was nicht? Da müsstest du dich damit intensiv beschäftigen und als Selbstständiger hast du genug andere Dinge zu tun, wie dein Geschäft am Laufen halten und dich mit dem Thema Buchführung, Steuern und Vertragsrecht zu beschäftigen.

 

Und wenn es dir um eine Absicherung von Existenzrisiken geht, reicht die GKV aus und wenn du Existenzrisiken plus Premium haben willst, kannst du das auch mit privaten Zusatzversicherungen zur GKV erreichen und wenn du Basis + Premium + Premium haben willst, dann kannst du die GKV (Basisversorgung) + private Zusatzversicherungen (Premium) und für gewisse Leistungen noch als Selbstzahler (Premium) sein. Ob du das viele Premium wirklich brauchst, sei mal dahingestellt.

 

Falls du allerdings grundsätzlich der GKV für den Rest deines Lebens den Rücken kehren willst, dann solltest du einen sehr guten PKV-Tarif nehmen, der sehr vieles abdeckt und keinen oder eher einen geringen SB enthält. Insofern schließe ich mich den anderen im Thread an, lass dich diesbezüglich genaustens beraten.

 

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Südseefahrer
Posted

Durch eure Beiträge haben sich tatsächlich viele neue Fragen aufgeworfen, vielen Dank dafür.

 

Ich werde jetzt zunächst ein 90 minütiges Beratungsgespräch bei der örtlichen Verbraucherzentrale zu diesem Thema buchen, kostet so um die 150 EUR, das ist sicherlich kein Fehler.

 

könnt Ihr Fachliteratur/ Bücher zu diesem Thema empfehlen, dann werde ich mich noch gründlicher einlesen.

 

Es ist wirklich keine einfache Entscheidung mit meinen 25 Jahren, unabhängig von meinen finanziellen Begebenheiten, kommende Jahrzehnte richtig zu planen...

 

 

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liki90
Posted
vor einer Stunde von Südseefahrer:

Durch eure Beiträge haben sich tatsächlich viele neue Fragen aufgeworfen, vielen Dank dafür.

 

Ich werde jetzt zunächst ein 90 minütiges Beratungsgespräch bei der örtlichen Verbraucherzentrale zu diesem Thema buchen, kostet so um die 150 EUR, das ist sicherlich kein Fehler.

 

könnt Ihr Fachliteratur/ Bücher zu diesem Thema empfehlen, dann werde ich mich noch gründlicher einlesen.

 

Es ist wirklich keine einfache Entscheidung mit meinen 25 Jahren, unabhängig von meinen finanziellen Begebenheiten, kommende Jahrzehnte richtig zu planen...

 

 

 

Ich würde das Geld, wie viele dir hier schon geraten haben, in eine Honorarberatung investieren! Verbraucherzentrale hat eher einen "akademischen" Blick auf das Thema, dort sitzen glaube ich keine Berater. Oder hast du einen Termin bei einem Honorarberater beid er Verbraucherzentrale vereinbart?

 

Es gibt leider Makler, die sich als Honorarberater ausgeben, zumindest auf ihrer Website. Dass es Makler sind erfährt man erst im Impressum.

 

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Columbus83
Posted
vor einer Stunde von Südseefahrer:

Durch eure Beiträge haben sich tatsächlich viele neue Fragen aufgeworfen, vielen Dank dafür.

 

Ich werde jetzt zunächst ein 90 minütiges Beratungsgespräch bei der örtlichen Verbraucherzentrale zu diesem Thema buchen, kostet so um die 150 EUR, das ist sicherlich kein Fehler.

 

könnt Ihr Fachliteratur/ Bücher zu diesem Thema empfehlen, dann werde ich mich noch gründlicher einlesen.

 

Es ist wirklich keine einfache Entscheidung mit meinen 25 Jahren, unabhängig von meinen finanziellen Begebenheiten, kommende Jahrzehnte richtig zu planen...

 

 

Als Einstiegspunkt finde ich die Seite von Finanztip ganz gut. Zumindest gibt es viele grundlegende Informationen, zusätzlich dann einen guten Honorarberater suchen.

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Xeronas
Posted · Edited by Xeronas

Verbraucherzentralen haben hier keine fachliche Expertise/Qualifizierung... Investier dein Geld lieber bei Gerd Güssler o.ä. - der haftet wenigstens für seine Beratung und hat Ahnung von dem was er berät..

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stagflation
Posted · Edited by stagflation
vor 1 Stunde von Xeronas:

Verbraucherzentralen haben hier keine fachliche Expertise/Qualifizierung...

 

Immer wenn so pauschal auf Verbraucherzentralen geschimpft wird denke ich: die machen vielleicht doch einen ganz guten Job! :)

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yuser
Posted
vor 6 Minuten von stagflation:

Versicherungsverkäufer

Ein Versicherungsberater ist KEIN Versicherungsverkäufer. Der bekommt für seine Beratung ein Honorar! Der hat also nichts davon ob Du A, B oder gar nix machst.

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Xeronas
Posted
vor 2 Stunden von stagflation:

 

Immer wenn so pauschal auf Verbraucherzentralen geschimpft wird denke ich: die machen vielleicht doch einen ganz guten Job! :)

Wenn ein Laie einen anderen Laien gegen Honorar beraten hat, woher weiß dann der Beratene ob der Berater Ihm keinen Murks erzählt hat?

 

Und btw, unterstreicht halt wieso sich diejenigen mit Fachkenntnissen hier zunehmend zurückhalten und nicht mehr einbringen; wenn man was sagt, wirds in Zweifel gezogen.

Bring doch mal ein Argument, was eine VBZ qualifiziert, über PKV zu beraten?

Daran scheitern ja schon 95 Prozent aller Makler... 

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liki90
Posted
vor 16 Minuten von Xeronas:

Daran scheitern ja schon 95 Prozent aller Makler... 

 

Makler scheitern nicht (nur) wegen mangelnder Fachkenntnisse, sondern wegen der Blindheit durch Provisionsgier. Ein Makler berät nie unabhängig.  Welche Ausbildung muss denn ein Makler durchlaufen, um eine PKV beraten zu können? Was qualifiziert ihn besser als einen Mitarbeiter der VZ?

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Peter Wolnitza
Posted · Edited by Peter Wolnitza
vor 39 Minuten von liki90:

 

Makler scheitern nicht (nur) wegen mangelnder Fachkenntnisse, sondern wegen der Blindheit durch Provisionsgier. Ein Makler berät nie unabhängig.  Welche Ausbildung muss denn ein Makler durchlaufen, um eine PKV beraten zu können? Was qualifiziert ihn besser als einen Mitarbeiter der VZ?

Sorry, alleine  diese letzte Frage disqualifiziert Dich wegen Ahnungslosigkeit.
Jeder Makler braucht eine Zulassung, zu deren Voraussetzungen u.a. ein entsprechender Sachkundenachweis gehört. Bei der VBZ reicht i.d.R. ein abgebrochenes Sozialpädagogikstudium, um beraten zu dürfen (nach ein paar Tagen Crash-Kurs) 
Jeder Makler muss jedes Jahr entsprechende Fortbildungsstunden nachweisen, ansonsten droht Entzug der Zulassung. Bei der VBZ? Fragt doch einfach mal nach deren Fortbildungsmassnahmen

Jeder Makler zahlt im Jahr einen vierstelligen Betrag für eine Vermögensschadenhaftpflicht Versicherung, damit ein Kunde im Falle einer Falschberatung nicht leer ausgeht.  Ohne die Versicherungkeine Zulassung. Und die hat wie jede Versicherung, das Recht im Schadensfall zu kündigen. Welches Interesse sollte ein Makler also haben, bullshit zu verkaufen? - sofern er Interesse dran hat, seinen Job längerfristig zu betreiben.
VBZ dagegen? Frage doch  einfach mal nach, wer dort haftet falls Du mit deren Empfehlung so richtig auf den Rüssel fällst. "Wir machen ja keine Individualberatung, daher keine Haftung, keine Vermögensschadenhaftpflicht"

Noch ein Wort zum Thema Provison: (Alleine das falsche Wort spricht für mangelnde Qualifikation.. Makler bekommen Courtage)
Aber: Die Courtagen, z.B. im PKV Bereich sind seit Jahren wegen der Exzesse um MEG seinerzeit weitestgehend normiert, da tut sich keiner besonders hervor.

Ja, es gibt ein paar wenige Gesellschaften, die nicht mit Maklern zusammen arbeiten und daher keine Courtage zahlen. Hier kann ich nur für mich sprechen: Das wird am Anfang der Beratung offen thematisiert und der 

Kunde kann entscheiden. (BTW: Habe in all den Jahren meiner Beratungstätigkeit noch nie das Gefühl gehabt, unbedingt eine dieser Gesellschaften zu brauchen. Kunde will es unbedingt billiger? Geht. Kunde wil es Besser? Geht noch leichter)
 

Also lass bitte diese ahnungslosen Pauschalunterstellungen.

 

Ich gönne mir so alle zwei drei Jahre mal den Spass (letztes Jahr zum Thema BU bei  meiner Tochter) einer "Beratung" bei der VBZ. Ist echt lustig, kann ich jedem nur empfehlen.
Zum Schluss wollte Sie nach 45 Minuten. 85.- € für einen Ausdruck einer Morgen&Morgen Preis-Liste. Keine Ahnung von relevanten Bedingungsunterschieden für Studenten, nur pauschales Empfehlungsgeblubber (man soll....man soll nicht...)
null Plan von irgendwelchen Sondertarifen für die entsprechende Zielgruppe. Die Qualität der Empfehlungen war unter aller Kanone, Gesellschaften, die jemand, der Ahnung vom Thema hat, nicht mal mit der Kneifzange anpacken würde.

Ich behaupte mal, dass das jeder Feld-Wald-Wiesen-Makler ohne Spezialisierung auf das Thema BU besser hinbekommen hätte.

BTW: Für die nicht gezahlten 85.- € (es kam dann noch eine weitere Stunde dazu..nennen wir es mal "Kundenvater berät Beraterin") gabs bis heute noch keine Mahnung.

 

Kleiner Tipp, funktioniert fast immer: Fragt doch den Berater/Verkäufer/Verteter/Makler einfach mal folgendes:
Alles schön und toll, was Sie mir da gerade erklärt haben, aber zeigen Sie mir doch bitte mal, wo ich das auch in den Vertragsbedingungen der Gesellschaft finde.

Der Gesichtsausdruck..unbezahlbar. Für alles andere gibts Visa Card. :D

Und wenn ihr richtig blasse Gesichter sehen wollt, fragt einfach mal, ob er im neuen Ernst/Rogler auf Seite 182 den letzten Kommentar zum Urteil des OLG Hamm gelesen hat, wenn er dann nicht weis, was Ernst/Rogle oder Voit/Neuhaus bedeutet,

könnte das ein ziemlich starkes Indiz dafür sein, dass Er/Sie sich nicht so übermässig mit dem Thema (hier BU Versicherung) beschäftigt.

Die gute Dame der VBZ kannte keines der beiden Standardwerke.

Aber lustig wars trotzdem.

 



 

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liki90
Posted
vor 8 Minuten von Peter Wolnitza:

Sorry, alleine  diese letzte Frage disqualifiziert Dich wegen Ahnungslosigkeit.
Jeder Makler braucht eine Zulassung, zu deren Voraussetzungen u.a. ein entsprechender Sachkundenachweis gehört. Bei der VBZ reicht i.d.R. ein abgebrochenes Sozialpädagogikstudium, um beraten zu dürfen (nach ein paar Tagen Crash-Kurs) 
Jeder Makler muss jedes Jahr entsprechende Fortbildungsstunden nachweisen, ansonsten droht Entzug der Zulassung. Bei der VBZ? Fragt doch einfach mal nach deren Fortbildungsmassnahmen

Jeder Makler zahlt im Jahr einen vierstelligen Betrag für eine Vermögensschadenhaftpflicht Versicherung, damit ein Kunde im Falle einer Falschberatung nicht leer ausgeht.  Ohne die Versicherungkeine Zulassung. Und die hat wie jede Versicherung, das Recht im Schadensfall zu kündigen. Welches Interesse sollte ein Makler also haben, bullshit zu verkaufen? - sofern er Interesse dran hat, seinen Job längerfristig zu betreiben.
VBZ dagegen? Frage doch  einfach mal nach, wer dort haftet falls Du mit deren Empfehlung so richtig auf den Rüssel fällst. "Wir machen ja keine Individualberatung, daher keine Haftung, keine Vermögensschadenhaftpflicht"

Noch ein Wort zum Thema Provison: (Alleine das falsche Wort spricht für mangelnde Qualifikation.. Makler bekommen Courtage)
Aber: Die Courtagen, z.B. im PKV Bereich sind seit Jahren wegen der Exzesse um MEG seinerzeit weitestgehend normiert, da tut sich keiner besonders hervor.

Ja, es gibt ein paar wenige Gesellschaften, die nicht mit Maklern zusammen arbeiten und daher keine Courtage zahlen. Hier kann ich nur für mich sprechen: Das wird am Anfang der Beratung offen thematisiert und der 

Kunde kann entscheiden. (BTW: Habe in all den Jahren meiner Beratungstätigkeit noch nie das Gefühl gehabt, unbedingt eine dieser Gesellschaften zu brauchen. Kunde will es unbedingt billiger? Geht. Kunde wil es Besser? Geht noch leichter)
 

Also lass bitte diese ahnungslosen Pauschalunterstellungen.

 

Ich gönne mir so alle zwei drei Jahre mal den Spass (letztes Jahr zum Thema BU bei  meiner Tochter) einer "Beratung" bei der VBZ. Ist echt lustig, kann ich jedem nur empfehlen.
Zum Schluss wollte Sie nach 45 Minuten. 85.- € für einen Ausdruck einer Morgen&Morgen Preis-Liste. Keine Ahnung von relevanten Bedingungsunterschieden für Studenten, nur pauschales Empfehlungsgeblubber (man soll....man soll nicht...)
null Plan von irgendwelchen Sondertarifen für die entsprechende Zielgruppe. Die Qualität der Empfehlungen war unter aller Kanone, Gesellschaften, die jemand, der Ahnung vom Thema hat, nicht mal mit der Kneifzange anpacken würde.

Ich behaupte mal, dass das jeder Feld-Wald-Wiesen-Makler ohne Spezialisierung auf das Thema BU besser hinbekommen hätte.

BTW: Für die nicht gezahlten 85.- € (es kam dann noch eine weitere Stunde dazu..nennen wir es mal "Kundenvater berät Beraterin") gabs bis heute noch keine Mahnung.

 

Kleiner Tipp, funktioniert fast immer: Fragt doch den Berater/Verkäufer/Verteter/Makler einfach mal folgendes:
Alles schön und toll, was Sie mir da gerade erklärt haben, aber zeigen Sie mir doch bitte mal, wo ich das auch in den Vertragsbedingungen der Gesellschaft finde.

Der Gesichtsausdruck..unbezahlbar. Für alles andere gibts Visa Card. :D

Und wenn ihr richtig blasse Gesichter sehen wollt, fragt einfach mal, ob er im neuen Ernst/Rogler auf Seite 182 den letzten Kommentar zum Urteil des OLG Hamm gelesen hat, wenn er dann nicht weis, was Ernst/Rogle oder Voit/Neuhaus bedeutet,

könnte das ein ziemlich starkes Indiz dafür sein, dass Er/Sie sich nicht so übermässig mit dem Thema (hier BU Versicherung) beschäftigt.

Die gute Dame der VBZ kannte keines der beiden Standardwerke.

Aber lustig wars trotzdem.

 

 

 

Zum Thema Provision: frage doch mal bei denen Maklerbetreuern, wie das Wording beim Versicherer ist. Kein Mensch sagt "Courtage" sondern Provision. Warum mich ausgerechnet das disqualifizieren sollte bleibt mir ein Rätsel. Was es die "Fortbildungspunkte" angeht, genügt es sich ein paar lustige Videos, welche die Versicherer zur Verfügung stellen anzuschauen und ein paar MC-Fragen zu beantworten, dann kommt man schon auf die Punktezahl. Aber ja, "was machen" müssen Makler schon... :D

 

Ob ein  "Sachkundennachweis" eine Ausbildung ersetzt wage ich bei solch komplexen Produkten zu bezweifeln. Ach ja, und warum arbeiten diese Versicherer nicht mit Maklern zusammen? Ist nicht einer der Gründe der sprunghafte Makler selbst? Der Kunde wird wegen ein paar Euro "Ersparnis" von Gesellschaft A über B zu C geschickt und der Makler verdient immer wieder aufs neue seine Provision! Ja, Provision - auch wenn es seit MEG und sonstigen Schweinereien nicht mehr so schön klingt. :)

 

Ich weiß nicht wie du arbeitest, aber allein dass du gewisse Gesellschaften nicht vermitteln kannst erlaubt es dir nicht zu behaupten, du oder irgendein Makler seist "unabhängig". 

 

 

 

 

 

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Xeronas
Posted · Edited by Xeronas

Wie du halt gerade einem der profiliertesten & erfahrensten PKV-Makler der Branche zu  erklären versuchst, wie (dein) der Hase läuft...

 

Peinlich, mehr fällt mir dazu nicht ein.

Man könnte ja auch einfach mal zugeben, wenn man Bullshit von sich gegeben hat.

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liki90
Posted
vor 2 Minuten von Xeronas:

Wie du halt gerade einem der profiliertesten & erfahrensten PKV-Makler der Branche zu  erklären versuchst, wie (dein) Hase läuft...

 

Peinlich, mehr fällt mir dazu nicht ein.

Man könnte ja auch einfach mal zugeben, wenn man Bullshit von sich gegeben hat.

Was genau daran ist Bullshit? :P Außerdem ist das ganze jetzt Offtopic. Südseefahrer hat auch gar nicht erwähnt zu einem Makler gehen zu wollen. o:)

 

 

 

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Peter Wolnitza
Posted · Edited by Peter Wolnitza
vor 16 Minuten von liki90:

 

Zum Thema Provision: frage doch mal bei denen Maklerbetreuern, wie das Wording beim Versicherer ist. Kein Mensch sagt "Courtage" sondern Provision. Warum mich ausgerechnet das disqualifizieren sollte bleibt mir ein Rätsel. Was es die "Fortbildungspunkte" angeht, genügt es sich ein paar lustige Videos, welche die Versicherer zur Verfügung stellen anzuschauen und ein paar MC-Fragen zu beantworten, dann kommt man schon auf die Punktezahl. Aber ja, "was machen" müssen Makler schon... :D

 

Ob ein  "Sachkundennachweis" eine Ausbildung ersetzt wage ich bei solch komplexen Produkten zu bezweifeln. Ach ja, und warum arbeiten diese Versicherer nicht mit Maklern zusammen? Ist nicht einer der Gründe der sprunghafte Makler selbst? Der Kunde wird wegen ein paar Euro "Ersparnis" von Gesellschaft A über B zu C geschickt und der Makler verdient immer wieder aufs neue seine Provision! Ja, Provision - auch wenn es seit MEG und sonstigen Schweinereien nicht mehr so schön klingt. :)

 

Ich weiß nicht wie du arbeitest, aber allein dass du gewisse Gesellschaften nicht vermitteln kannst erlaubt es dir nicht zu behaupten, du oder irgendein Makler seist "unabhängig". 

 

 

 

 

 

Nur kurz:
Disqualifikation bezog sich nicht nur auf das Wort Courtage. Aber hier fängt es bereits an, dass Leute mit den falschen Begriffen, über die falschen Dinge reden. Garbage in - garbage out.
Wenn Du vom Fach bist, dann sollte es Dein eigenes Bestreben sein, ein Mindestmass an fachlicher Korrektheit aufzubringen und die richtigen Begriffe zu verwenden.

 

Ist halt immer das Problem der bullshit-asymetrie: Ahnungsloser haut mal eben ein statement raus, Experte bezieht Stellung, stellt klar und dann kommt das klein-klein rumgeknödel..

 

Weiss nicht, ob Du im Besitz des Sachkundnachweises bist - ist auf jeden Fall heutzutage schwieriger, als das, was ein VBZler nachweisen muss - nämlich gar nichts.
 

Fortbildung: Ich lade Dich gerne mal auf Fortbildung vom PremiumCircle ein. 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr bei zwei Richtern der Versicherungskammer Berlin, 400 Folien und aktuelle Infos zum Thema Rechtsprechung BU und PKV.
Dann wirst du selber merken, dass du da Unsinn erzählst.

 

Was hat Unabhängigkeit mit der Qualität einer Beratung zu tun?

Nenne mir zehn Gesellschaften, die nicht mit Maklern zusammen arbeiten und ich zeig Dir zehn Gesellschaften, deren Tarife ich noch nie gebraucht habe, um meinen Kunden das beste Produkt zu zeigen.

Und warum diese Gesellschaften nicht mit Maklern sondern mit staatlich subventionierten Vertrauensleuten o.ä. zusammen arbeiten? Ganz einfach: Ich bin als Makler für diese Gesellschaften NICHT steuerbar, im Gegensatz zum eigenen Ausschliesslichkeitsvertrieb.

 

Last but not least - wollte eigentlich nicht, aber, sei es drum:
Ich hätte erhebliche Probleme damit, mich von jemandem zu Themen rund ums Geld beraten zu lassen, der trotz staatlicher Förderung in Millionenhöhe seine eigene Insolvenz nicht verhindern konnte.

Google halt einfach mal nach VBZ Bremen Insolvenz.

 

 

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liki90
Posted
vor 3 Minuten von Peter Wolnitza:

Nur kurz:
Disqualifikation bezog sich nicht nur auf das Wort Courtage. Aber hier fängt es bereits an, dass Leute mit den falschen Begriffen, über die falschen Dinge reden. Garbage in - garbage out.
Wenn Du vom Fach bist, dann sollte es Dein eigenes Bestreben sein, ein Mindestmass an fachlicher Korrektheit aufzubringen und die richtigen Begriffe zu verwenden.

 

Ist halt immer das Problem der bullshit-asymetrie: Ahnungsloser haut mal eben ein statement raus, Experte bezieht Stellung, stellt klar und dann kommt das klein-klein rumgeknödel..

 

Weiss nicht, ob Du im Besitz des Sachkundnachweises bist - ist auf jeden Fall heutzutage schwieriger, als das, was ein VBZler nachweisen muss - nämlich gar nichts.
 

Fortbildung: Ich lade Dich gerne mal auf Fortbildung vom PremiumCircle ein. 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr bei zwei Richtern der Versicherungskammer Berlin, 400 Folien und aktuelle Infos zum Thema Rechtsprechung BU und PKV.
Dann wirst du selber merken, dass du da Unsinn erzählst.

 

Was hat Unabhängigkeit mit der Qualität einer Beratung zu tun?

Nenne mir zehn Gesellschaften, die nicht mit Maklern zusammen arbeiten und ich zeig Dir zehn Gesellschaften, deren Tarife ich noch nie gebraucht habe, um meinen Kunden das beste Produkt zu zeigen.

Und warum diese Gesellschaften nicht mit Maklern sondern mit staatlich subventionierten Vertrauensleuten o.ä. zusammen arbeiten? Ganz einfach: Ich bin als Makler für diese Gesellschaften NICHT steuerbar, im Gegensatz zum eigenen Ausschliesslichkeitsvertrieb.

 

Last but not least - wollte eigentlich nicht, aber, sei es drum:
Ich hätte erhebliche Probleme damit, mich von jemandem zu Themen rund ums Geld beraten zu lassen, der trotz staatlicher Förderung in Millionenhöhe seine eigene Insolvenz nicht verhindern konnte.

Google halt einfach mal nach VBZ Bremen Insolvenz.

 

 

 

ich habe auch gar nicht für die VBZ geworben, ließ doch meine Beiträge bevor du mir Sachen unterstellst. Und seit wann gibt es bitte eine Versicherungskammer Berlin? Es gibt einen gleichnamigen Versicherer in München mit Tochtergesellschaften mit anderem Branding in Berlin....

 

Ich bin keine Maklerin (davon gibts auch nicht viele, warum wohl..) also bin ich auch nicht vom Fach, dass ich aus Eigeninteresse auf  Begriffen rumhacke, die nicht so gut bei der Kundschaft ankommen. Ich kann nur feststellen, dass du mir nicht widersprichst bzw. das was ich geschrieben habe widerlegst. Ich bin auf deine Punkte bisher eingegangen. Ich denke aber, dass diese Diskussion langsam nichts mehr mit dem Thema zu tun hat. 

 

 

 

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chirlu
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vor 18 Minuten von liki90:

Und seit wann gibt es bitte eine Versicherungskammer Berlin? Es gibt einen gleichnamigen Versicherer in München mit Tochtergesellschaften mit anderem Branding in Berlin....

 

U.a. an Landgerichten heißen die einzelnen Richtergremien „Kammern“. Einige solche Kammern sind auf bestimmte Rechtsgebiete spezialisiert, z.B. auf Versicherungsrecht.

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Peter Wolnitza
Posted
vor 1 Minute von chirlu:

 

U.a. an Landgerichten heißen die einzelnen Richtergremien „Kammern“. Einige solche Kammern sind auf bestimmte Rechtsgebiete spezialisiert, z.B. auf Versicherungsrecht.

Danke. So ist es, aber jetzt höre doch auf, Sie/Ihn mit Fakten  zu verwirren. Die Meinung steht fest: Makler böse - VBZ gut .. ich geh jetzt Troja schauen und nebenbei das Ergometer ein bisschen quälen. Bringt mehr, als hier Nachhilfe an Ahnungslose zu verteilen, die das nicht mal annehmen wollen. 

Schade, dass Diskussionen hier oft so laufen - evtl. sollte man mal versuchen, die Botschaft zu bewerten und nicht den Botschafter.

Scan_0002.pdf

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liki90
Posted
vor 3 Minuten von Peter Wolnitza:

Danke. So ist es, aber jetzt höre doch auf, Sie/Ihn mit Fakten  zu verwirren. Die Meinung steht fest: Makler böse - VBZ gut .. ich geh jetzt Troja schauen und nebenbei das Ergometer ein bisschen quälen. Bringt mehr, als hier Nachhilfe an Ahnungslose zu verteilen, die das nicht mal annehmen wollen. 

Schade, dass Diskussionen hier oft so laufen - evtl. sollte man mal versuchen, die Botschaft zu bewerten und nicht den Botschafter.

Scan_0002.pdf 260 kB · 0 Downloads

Versicherungskammer Berlin ist irreführend. So heißen sie nämlich nicht! :rolleyes: Und "VBZ gut" habe ich nie geschrieben, aber du ignorierst allgemein was ich schreibe! Schön, dass du ein Scan von deinem 400-Folien-Skript angefertigt hast. Wahrhafte Errungenschaft. Kriegen nicht mal BWLer im Studium hin. 

 

Also, viel Spaß mit Troja. 

 

 

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