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Onkel Baldrian

Wasserstoff

Empfohlene Beiträge

reko
· bearbeitet von reko

Börsennotierte Firmen zu natürlichen Wasserstoff

ISIN: CA57778R1001    Max Power Mining Corp        338,06 Mio. EUR MC

ISIN: FR0013030152     FDE (Française De l’Énergie)  123,55 Mio. EUR MC

ISIN: AU0000253171    Gold Hydrogen Ltd.                 54,14 Mio. EUR MC

ISIN: AU0000232415    HyTerra Ltd.                               8,57 Mio. EUR MC

 

https://www.youtube.com/@NatH2investing

Gold Hydrogen will in Australien aus natürlichen Wasserstoff und Solar/Wind-Strom Methanol herstellen. Das CO2 kommt aus Agrarabfällen. Mitsubishi Gas Chemical, Toyota und ENEOS Xplora sind an dieser Firma beteiligt.

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reko
· bearbeitet von reko

Niedrig legierter Stahl und einfache Kohlenstoffstähle wie sie für klassische Pipelinerohre verwendet wurden waren schon immer hervorragend für den Transport von Wasserstoff geeignet. Jetzt gibt es auch relativ billigen Edelstahl für Wasserstoff wie er z.B. für Electrolyzer benötigt wird (SS-H₂, Stainless Steel for Hydrogen) - mit Stickstoff oder Mangan als Legierungselement.

2026/02/12 Edelstahl für die Wasserstoffwirtschaft (Max Planck Institut)

2026/05/11 “Cannot Be Explained” – New Ultra Stainless Steel Stuns Researchers (University of Hong Kong)

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Holgerli
Am 11.9.2026 um 15:58 von reko:

ISIN: CA57778R1001    Max Power Mining Corp        338,06 Mio. EUR MC

ISIN: FR0013030152     FDE (Française De l’Énergie)  123,55 Mio. EUR MC

ISIN: AU0000253171    Gold Hydrogen Ltd.                 54,14 Mio. EUR MC

ISIN: AU0000232415    HyTerra Ltd.                               8,57 Mio. EUR MC

 

CA57778R1001    -> Pennystock der mit 0,3 Euro im Juli 2024 IPO hatte und seither auf 1,8 Euro gepusht wurde. Wer zocken will...

FR0013030152     -> Kam im Oktober 2023 auf den Markt. Liegt aktuell bei -56%. Wer Geld verlieren will...

AU0000253171    -> Pennystock-IPO im Januar 2023 zu 0,2 Euro. Wer zocken will...

AU0000232415    -> aktueller Aktienkurs 0,08 AUS-Dollar. -87% Kursentwicklung. Wer Geld verlieren will...

 

 

 

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reko
· bearbeitet von reko
vor 12 Minuten von Holgerli:

Wer Geld verlieren will...

Wer kein Geld verlieren will, der muß den Gartner Hype-Cycle und die Lassonde-Kurve verstehen.

Ich habe bereits geschrieben, dass sich Wasserstoffunternehmen in unterschiedlichen Phasen befinden.

Man muß jetzt die ausgebombten, aber überlebensfähigen Aktien kaufen.

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Holgerli

Bei 0,08 Aus-Dollar Aktienkurs und 87% Verlust der muss sich nur die Bilanz anschauen und verstehen, dass seit 2019 mit jedem Jahr mehr Geld verbrannt wird.

Und wenn man sich den Kursverlauf von HyTerra anschaut, dann ist der Hype-"Cycle" kein "Cycle" Und die Lassonde-Kurve keine Kurve sondern eine Linie die sich konstant 0,00 annähert:

 

Hype-Line.png.36bfedb8d6b233452f1c352e63d85c84.png

 

Andersrum wird ein Schuh draus:

Hype-up.png.d93f4471f2b764c71642aaf5811c06fd.png

Hier geht es noch steil bergauf. Vermutlich eine MIschung aus Hype und Pump&Dump. Aber schaut man sich Hype-Cycle und die Lassonde-Kurve an, dann geht es demnächst rapide runter.

 

Ich glaube die Aussage muss heissen: Wer kein Geld verlieren will, der sollte vom Hype "natürlicher Wasserstoff" innerhalb des Hypes "Wasserstoffwirtschaft" die Finger lassen. 

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reko
· bearbeitet von reko

Intensiv investiert wird erst seit 2023 in natürlichen Wasserstoff. Es dauert sicher noch einige Zeit. Wenn sich der erhoffte Preis von 1$/kg realisieren läßt, wäre es nur halb so teuer wie Erdgas und dreifach günstiger als LNG. Rechnet man die aktuelle EU-CO₂-Bepreisung (84 €/Tonne) ein dürfte natürlichen Wasserstoff z.B. aus Frankreich an der Quelle 2,75 $/kg kosten um mit grauem Wasserstoff gleichzuziehen.

Der jährliche Weltverbrauch von Wasserstoff beträgt 100 Mio Tonnen. Der Markt ist also vorhanden z.B. für Düngemittel und die Chemie. Als Ersatz für Kokskohle auch die Stahlverhüttung. Das kann man alles an der Quelle erledigen. Weisser Wasserstoff entsteht in tiefen (heissen) Eisenlagerstätten die auch oft zur historischen Stahlverhüttung führten wie in Lothringen.

 

Der Explorer in Lothringen, Française de l’Énergie (FDE), ist dank weiterer Aktivitäten operativ hochprofitabel. FDE ist kein Startup, sie explorieren, weil sie selbst natürlichen Wasserstoff verkaufen wollen. Auch im geologisch zusammengehörigen belgischen und saarländischen Eisenrevier wird exploriert. In der Grossregion werden insgesamt bis zu 250 Millionen Tonnen Wasserstoff ermutet. FDE will mit der natürlichen Nachflussrate des Vorkommens fördern und so ein quasi unerschöpfliches Vorkommen haben.

Anders als oberflächennah in Mali (100 Meter) wird dieser Wasserstoff an der Entstehungsquelle in 3000 Meter in grösserer Menge eingesammelt und hat vermutlich eine höhere Regenerationsrate.

 

2026/03 White hydrogen in France: boosting Europe's energy independence

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