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Mangalica

Scalable Capital - Broker-Depot

Empfohlene Beiträge

Megatron
· bearbeitet von Megatron
vor 15 Stunden von W.Heisenberg:

Muss ja nicht unbedingt von Investoren bezahlt werden. Reicht wahrscheinlich nicht verzinsbares Geld von Kunden vom Verrechnungskonto und/oder Kreditzinsen, eventuell ein Teil von Prime+, etc.

Smartbroker fährt ein ähnliches Modell, Zinsen gibt es auf ein gesondertes Tagesgeldkonto und das Verrechnungskonto ist zinsfrei. Da die Smartbroker Holding die entsprechenden Einlagen im Reporting veröffentlicht, kann man da mal nachschauen wie sich „der Kunde“ so verhält, auf den unverzinsten Verrechnungskonten lagen im Februar ca 600 Mil. Euro, auf den verzinsten Tagesgeldkonto aber nur ca 400 Millionen. Wenn man davon ausgeht, dass sich die Kunden bei Scalable nicht grundsätzlich anders verhalten, lassen sich die 0,5% Differenz ohne Probleme über die unverzinsten Bestände finanzieren, und man macht immer noch Gewinn 

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Donaurenner
vor 19 Stunden von Mato:

Also mir gefällt, dass die Zinsen nun von 2 auf 2,5 Prozent gestiegen sind. Unschön finde ich, dass man nun ein weiteres Konto braucht und es auf dem Verrechnungskonto bald keine Zinsen mehr gibt. Nun muss man bei Käufen, Verkäufen und gegebenenfalls Ausschüttungen immer Geld zwischen Verrechnungs- und Tagesgeldkonto hin- und herschieben, sofern man kein Geld zinslos rumliegen lassen möchte. Außerdem muss man nun auch daran denken, dass man Anfang des Jahres ausreichend Geld für die Vorabpauschale auf dem Verrechnungskonto hat.

 

Aber naja, damit kann ich leben, zumal ja immer alles sofort gebucht wird. Praktischer fand ich es vorher nur mit dem verzinsten Verrechnungskonto allerdings schon. Vielleicht muss so ein Produkt Tagesgeldkonto heißen, um bestimmte Kunden anzulocken. Hoffentlich hält das Marketingbudget lange und der ein oder andere verirrt sich zum Broker, damit das Kalkül aufgeht.

 

Ich mache es mir einfach und erstelle in meinen beiden Buchungsdatensätzen (Calc-Tabelle und PP) kein spezielles Tagesgeldkonto, sondern behandel Verrechnungskonto und Tagesgeldkonto gemeinsam als ein Konto. So muss ich das Hin- und Herschieben zwischen diesen beiden Konten nicht in meiner Software buchen und habe in diesem Punkt nicht mehr Aufwand wie vorher. Vielleicht kann das für den ein oder anderen auch sinnvoll sein.

Besser kann man das nicht sagen es trifft den Nagel auf dem Kopf. 

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Donaurenner
· bearbeitet von Donaurenner

Habe auch gelesen, das einige Banke wo SC Geld Parkt in schieflage sind . Ich meine das wäre unteranderem auch die HSBC Bank Frankreich. 
 

 

 

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DennyK
· bearbeitet von DennyK

Scalable selbst schreibt:

"Mit PRIME+ bis zu 5 x 100.000 € Einlagensicherung bei Banken, ansonsten Verteilung auf Banken mit Einlagensicherung bis 100.000 € und Geldmarktfonds."

 

Ich verstehe das also so, das im Free-Modell das Geld bis 100k auf einem Bankkonto mit Einlagensicherung bis 100k€ liegt.

Ich habe bei Scalable bisher nur etwas Kleingeld auf dem Verrechnungskonto gehabt und habe dieses letztens testweise auf das Tagesgeldkonto verschoben.

Das Geld war zuerst noch in einem GMF gelagert und jetzt wird mir die Deutsche Bank angezeigt. Wenn das wirklich bis 100k€ im Free-Modell jetzt so beibehalten wird, dann finde ich das gut so.

 

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Megatron
· bearbeitet von Megatron
vor 2 Stunden von BlindesHuhn88:

Über die Bedingungen im Free-Broker informiert er lediglich in einer Fußnote am Ende der Seite.

 

Das ist in sofern falsch, da man beim Eröffnen extra ein Popup wegklicken muss, in dem auf den GMF hingewiesen wird.

Ansonsten verstehe ich den Hype um die Einlagensicherung nicht. Im Gegensatz zu den USA garantiert in der EU nicht der Staat die Sicherung, sondern stellt lediglich sicher, das jede Bank Mitglied in einem Sicherungsfonds sein muss. In Deutschland gibt es gleich deren vier, die in Konkurrenz zueinander stehen, und die alle als GmbH organisiert sind. Die entsprechende EU Richtlinie gibt eine Zielausstattung von 0,8% der Einlagen vor. Das langt um einzuspringen,wenn sich die Volksbank Schmalkalden wieder im Rotlichtmillieu verspekuliert, im Fall einer systemischen Krise  dürfte man aber wohl mit einem Rechtsanspruch gegen eine insolvente GmbH da stehen. Der GMF dürfte das deutlich sichere Instrument sein, natürlich können da einzelne Anleihen ausfallen, bei entsprechender Streuung wohl aber kaum alle gleichzeitig.

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W.Heisenberg
Zitat

Kapazität und Grenzen der Absicherung

Gesetzliche Zielausstattung: Die nationalen Einlagensicherungssysteme in der EU mussten bis Juli 2024 eine Zielausstattung von 0,8 % der gedeckten Einlagen erreichen.

In Deutschland entspricht dies einem Milliardenbetrag im zweistelligen Bereich.

Diese Summe reicht aus, um mittlere und kleinere Banken komplett zu entschädigen.

 

Haftungskaskade im Ernstfall: Sollte das direkt verfügbare Geld eines Sicherungsfonds (wie der EdB) nicht ausreichen, greifen weitere Mechanismen:

Sonderumlagen: Die verbleibenden Banken des Systems müssen kurzfristig zusätzliche Beiträge einzahlen, um die Lücke zu füllen.

Kredite: Die Sicherungssysteme können sich untereinander Geld leihen oder Kredite am Kapitalmarkt aufnehmen.

Staatliche Garantie: Als letzte Instanz wird davon ausgegangen, dass der Staat einspringt, um einen "Bankrun" und den Kollaps des Finanzsystems zu verhindern (ähnlich der Garantieerklärung der Bundesregierung in der Finanzkrise 2008)

 

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Megatron
· bearbeitet von Megatron

Damit bestätigst Du ja das von mir geschriebene. Bei einer systemischen Krise die dutzende von Instituten betrifft, dürfte es mit untereinander aushelfen und Sonderumlagen nix werden.

Es wird davon ausgegangen --> Hoffnung stirbt zu letzt, gell? Während es in den USA garantiert ist, gibt es diese Garantie hierzulande eben gerade nicht.

 

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CarlG

 

vor 1 Stunde von Donaurenner:

Habe auch gelesen, das einige Banke wo SC Geld Parkt in schieflage sind . Ich meine das wäre unteranderem auch die HSBC Bank Frankreich. 
 

 

 

Da wäre ich doch mal sehr an der Quelle interessiert... 

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Malwas
vor 4 Stunden von BlindesHuhn88:

Aber vom Grundsatz her nicht unbedingt neu.

 

Ich bin mir auch tatsächlich gar nicht so sicher, ob das im Zweifel überhaupt so funktioniert. Als Anleger zahle ich mein Geld bei Scalable Capital ein und bekomme auch von denen meine Zinsgutschriften. In dem monatlichen Kontoauszug wird zwar dargestellt, wo das Geld zu dem Zeitpunkt lag, aber das verändert sich und ist für mich nicht nachvollziehbar. Es gibt keine Transaktionshistorie wann mein Geld wohin umgeschichtet wurde. Auch bin ich offensichtlich kein direkter Anteilsinhaber der Geldmarktfonds, da ich keine Ausschüttungen davon bekomme und ich über meine Anteile auch nicht per Depotübertrag o.ä. verfügen kann. Ich habe auch zu den anderen Banken keine direkte Geschäftsbeziehung. Am 09.01. wurden mir Informationen zur Einlagensicherung zugestellt, aber auf dem Informationsbogen der NordLB steht sogar explizit als Name des Kontoinhabers "Scalable Capital GmbH".

Wenn ich mein Geld zu einer klassischen Bank bringe, kann die auch nicht einfach sagen, dass das Geld in einer Baufinanzierung von Herrn Müller steckt und ich mich an den wenden solle. Von daher kann man aus meiner Sicht durchaus den Standpunkt vertreten, dass die Scalable Capital Bank für die 100k Einlagensicherung gerade stehen muss, unabhängig davon, was sie behaupten, wo das Geld gerade sei.

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Holgerli
· bearbeitet von Holgerli
vor 4 Stunden von BlindesHuhn88:

Man kann alles kritisieren wenn man will:

- Auf dem Girokonto gibt es trotz 2,0% EZB Zins nur 0% Zinsen. Da bereichern sich die Banken generell.

- Auf dem Tagesgeldkonto von Volksbanken, Sparkassen, ING & Co gibt es trotz 2,0% EZB Zins nur 0,25 bis 0,75% Zinsen. Da bereichern sich die Banken an den viel zu trägen Kunden.

- SC bietet 2,5% Zinsen aufs "Tagesgeld" via Geldmarktfonds an. Das ist theoretisch unsicher.

 

 

vor 2 Stunden von Megatron:

Damit bestätigst Du ja das von mir geschriebene. Bei einer systemischen Krise die dutzende von Instituten betrifft, dürfte es mit untereinander aushelfen und Sonderumlagen nix werden.

Es wird davon ausgegangen --> Hoffnung stirbt zu letzt, gell? Während es in den USA garantiert ist, gibt es diese Garantie hierzulande eben gerade nicht.

Die KI sagt, dass in Deutschland rund 2,7 Billionen Euro als Einlagen auf Tagesgeld-, Festgeld- und Girokonten liegen. 

Einmal hat es funktioniert, dass sich Mama Merkel 2008 oder 2009 hingestellt hat und Staatsgarantien auf das Geld gegeben hat.

Aber was ist so eine oder die Garantie der USA wert?

Wenn der Staat sagen wir 1 Billion Euro ersetzen müsste, dann kann er eh nur die Notenpresse anschmeissen (lassen). Und wenn Deutschland Geld drucken (lassen) muss, dann genauso Frankreich, Italien, Spanien, BeNeLux.

Was passiert dann wohl wenn 5 oder 6 Billionen neues Geld, bei einem deutlich geschwächten Euro, den Markt flutet?

 

Also: Was ist denn die "richtige" Vorgehensweise, wenn ich deutlich über 100.000 Euro in schnell verfügbarem Geld anlegen will?

 

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DiviMike
vor 24 Minuten von Malwas:

kann man aus meiner Sicht durchaus den Standpunkt vertreten, dass die Scalable Capital Bank für die 100k Einlagensicherung gerade stehen muss, unabhängig davon, was sie behaupten, wo das Geld gerade sei.

So sehe ich das auch. 

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Donaurenner
Am 19.3.2026 um 00:15 von Mato:

Also mir gefällt, dass die Zinsen nun von 2 auf 2,5 Prozent gestiegen sind. Unschön finde ich, dass man nun ein weiteres Konto braucht und es auf dem Verrechnungskonto bald keine Zinsen mehr gibt. Nun muss man bei Käufen, Verkäufen und gegebenenfalls Ausschüttungen immer Geld zwischen Verrechnungs- und Tagesgeldkonto hin- und herschieben, sofern man kein Geld zinslos rumliegen lassen möchte. Außerdem muss man nun auch daran denken, dass man Anfang des Jahres ausreichend Geld für die Vorabpauschale auf dem Verrechnungskonto hat.

 

Aber naja, damit kann ich leben, zumal ja immer alles sofort gebucht wird. Praktischer fand ich es vorher nur mit dem verzinsten Verrechnungskonto allerdings schon. Vielleicht muss so ein Produkt Tagesgeldkonto heißen, um bestimmte Kunden anzulocken. Hoffentlich hält das Marketingbudget lange und der ein oder andere verirrt sich zum Broker, damit das Kalkül aufgeht.

 

Ich mache es mir einfach und erstelle in meinen beiden Buchungsdatensätzen (Calc-Tabelle und PP) kein spezielles Tagesgeldkonto, sondern behandel Verrechnungskonto und Tagesgeldkonto gemeinsam als ein Konto. So muss ich das Hin- und Herschieben zwischen diesen beiden Konten nicht in meiner Software buchen und habe in diesem Punkt nicht mehr Aufwand wie vorher. Vielleicht kann das für den ein oder anderen auch sinnvoll sein.

Besser kann man das nicht sagen es trifft den Nagel auf dem Kopf. 

@carlG

Hab das bei msn.com gelesen verweis nach Finanznet. Dort finde ich es leider nicht, mehr. über Gxxgle KI kann man auch was lesen. 

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Osmium
Am 25.2.2026 um 11:35 von StefanBpunkt:

Sooo…. Die Qual „Überprüfung der TaxBox bei Depotübertrag“ geht weiter: Scalable wollte die TaxBox der abgebenden Bank, bevor sie in die eigenen Steuerunterlagen schauen können (hahaha….)

 

Nach mehreren Kontakten zur abgebenden Bank habe ich die relevante TaxBox dann papierhaft (ging nicht anders) zugeschickt bekommen. 

 

Diese habe ich jetzt bei Scalable in den Kundendienst hochgeladen und warte wieder auf Antwort.

 

Das System ist bei beiden Banken so gestaltet, dass eine einfache Überprüfung der Steuerdaten für den Endkunden maximal frustrierend, langwierig und unangenehm ist. Mir ist auch klar warum - trotzdem hätte ich es gerne anders. Falls hier ein CR- oder Support-Mitarbeiter mitlesen sollte, schaut Euch mal an wie die Consorsbank oder Comdirect damit umgeht.

Scalable wollte die Taxbox-Daten auch mir gegenüber erst nicht rausrücken, nachdem ich dann aber anfing mit einem gesetzlichen Auskunftsanspruch zu argumentieren (nach etwas Beratung durch eine KI), ging es dann aber doch plötzlich schnell. Hier mein verwendeter Text, vielleicht hilft er jemanden.

Zitat

 

Guten Tag Herr X,

vielen Dank für Ihre Antwort. Die Anzeige der Rendite im Kundenbereich reicht für meine steuerliche Dokumentation und Prüfung leider nicht aus.

 

Da die Anzeige im Web-Frontend lediglich eine unverbindliche Information darstellt, benötige ich zur Überprüfung der korrekten Datenübernahme eine verbindliche Aufstellung der übermittelten steuerlichen Anschaffungsdaten und der gezahlten Vorabpauschalen gemäß den übermittelten TaxBox-IDs.

 

Bitte lassen Sie mir für alle Positionen eine Übersicht zukommen, die folgendes ausweist:

- das exakte Anschaffungsdatum pro Tranche

-den Anschaffungswert pro Tranche

- die Summe der bereits gezahlten Vorabpauschalen (gemäß § 18 InvStG) pro Tranche

 

Ich verweise hierzu auf meinen Auskunftsanspruch gemäß Art. 15 DSGVO sowie auf Ihre Rechenschaftspflicht aus dem Depotvertrag (§§ 666, 675 BGB).

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

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Gierlappen
On 1/27/2025 at 3:26 PM, Mrtn17 said:

[...]

1. Wenn ich im Browser auf Support klicke, bekomme ich nur Email-Nachricht als verfügbar angezeigt. Chat- und Telefon-Support sind nicht verfügbar. Wir haben jetzt Arbeitszeit und die Börsen sind geöffnet. Letzte Woche war es auch schon so. Ist das normal? Ich dachte ich könnte Chat- und Telefon-Support nutzen?

2. Xetra geht nicht. Wollte letzte Woche eine Limit-Order für Xetra aufgeben, wurde dreimal abgewiesen. Bei gettex/EIX funktioniert es. Der Support konnte es auch nicht erklären. Kann es sein, dass Xetra bei Scalable derzeit nicht funktioniert?

[...]

Limit geht schon, aber anscheinend nur zweistellig nach dem Komma. Sehr ärgerlich bei Anteilen mit kleinem Einzelpreis. Der Support meinte auf eine Anfrage hin:

 

Quote

Der Hintergrund ist in der Regel die vom Handelsplatz vorgegebene minimale Preisstufe (Tick Size) für das jeweilige Instrument auf Xetra. Diese Tick-Size wird vom Handelsplatz (und den jeweiligen Stammdaten/Instrumentenparametern) festgelegt und kann je nach Preisniveau, Segment und Instrument unterschiedlich sein. Wenn Xetra für IE00B8JF9153 aktuell nur 0,01 EUR als kleinste Preisänderung zulässt, können wir in der Ordermaske leider keine feineren Limits (z. B. 0,0001) annehmen, weil die Order sonst vom Handelsplatz zurückgewiesen würde.

Leider totaler Blödsinn, eine Testorder mit vier Nachkommastellen limitiert wird bei Flatex ohne Probleme angenommen. Unter Auf den Seiten der deutschen Börse AG kann man auch sehen, daß die Kurse mit vier Nachkommastellen gestellt werden. Wer also im Zweifel ist, ob er seine liquiden Mittel an Scalable überträgt, kann dort vorher prüfen, ob sein Kauf von diesem "Limit des Limits" betroffen ist und gezielt dann woanders seinen Handel machen.

 

Ich habe das Ganze auch nochmal mit einigen anderen Werten getestet und habe den Eindruck, daß sich das wirklich durch alle bei allen bei Xetra notierten Werte wie ein roter Faden zieht, solange sie mit drei oder vier Nachkommastellen gehandelt werden: (LU1109943388, IE000Z0FC0G5IE00B652H904 (dreistellig)LU1109942653 (vierstellig)).

 

Das Angebot ist daher mit Vorsicht zu genießen. Ich habe dem Support gestern auch nochmal geschrieben, wieso seine Antwort zum Thema nicht nachzuvollziehen ist, bislang ruht der See still. Mal sehen, ob und was da noch kommt.

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Diamantenhände

Vanguard ist jetzt nun auch Prime-Partner und die ETFs lassen sich somit ab 250€ Ordervolumen im Free-Broker gratis über gettex und EIX kaufen.

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Bjørn
· bearbeitet von Bjørn

Während bei Einzahlungen ja inzwischen in Echtzeit gebucht wird, ist man bei Auszahlungen sogar noch deutlich langsamer als der schlechte Standard zu Zeiten der Baader Bank geworden, auch bei kleineren Beträgen. Warte schon wieder seit Dienstag 15:00 Uhr auf einen angewiesenen Betrag. Baader Ein- und Auszahlungen via Traders Place finden trotz SEPA inzwischen immer jeweils innerhalb von Stunden statt. Verkehrte Welt ;)

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