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Mangalica

Scalable Capital - Broker-Depot

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masu

Der CEO ist richtig smart

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Investbush

Selbst die schwarze 0 ist ja bei Erstattungen der TER schwer. Eigentlich müssen die da ja draufzahlen. 

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Blob

Oder Scalable Capital verdient mit der EIX am Spread genügend?

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limuc
· bearbeitet von limuc

Operative Gewinne sind wahrscheinlich für Scalable samt Investoren unwichtig, wichtig ist die Kundenzahl, die angelegten Gelder und der Börsenumstz. Mit der Steigerung dieser Zahlen wächst auch der Firmenwert und damit der Exitpreis, das ist zumindest für die Investoren das Wichtigste. Stagniert mal die Entwicklung, dann kann ich mir auch Preisanpassungen vorstellen.

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Megatron
vor 12 Stunden von Blob:

Oder Scalable Capital verdient mit der EIX am Spread genügend?

Mit Sicherheit wird man auch am Spread verdienen. Die ganze AVD Geschichte wird ja vermutlich eher statisch mit fixen Beträgen pro Monat sein, zumindest bei den meisten Kunden. Man weiß dann schon Wochen vor dem nächsten Termin von welchen Wertpapieren man wieviele benötigt und kann immer mal kleine Schwankungen im Markt ausnutzen um sich günstig einzudecken.

 

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Geduldsanleger
Am 8.10.2026 um 11:26 von limuc:

Bisschen bedauerlich finde ich die Kleinstveranstaltung EIX, warum muss das Brokerage noch weiter aufgesplittet werden, bei dem eh schon kleinen deutschen Markt?

 

Am 8.10.2026 um 11:53 von Belgien:

Damit jeder etwas am Kunden verdienen kann beim "kostenlosen" Handel.

 

Am 9.10.2026 um 20:37 von satgar:

Stimmt, sollte so sein. Außer Spreads vielleicht noch. Die gibts ja auch in Sparplan Ausführungen.

Was mich bei SC interessiert ist,  ob und welche Nachteile Einem beim Handel auf der EIX enstehen können. Dort können nur SC Kunden handeln, also hat man dort doch wesentlich weniger Marktteilnehmer.  Während der Xetra Öffnungszeiten müssten die Spreads jedoch so eng sein wie bei den anderen Börsen wie Gettex, Tradegate, usw.. Oder verdient SC auch in diesem Zeitraum an den womöglich größeren Spreads mit? Mir ist hier der Zusammenhang zwischen der Liquidität einer Börse und der Enge zwischen Geld- und Briefkursen noch nicht so wirklich verständlich. Wenn mir dies mal jemand erklären könnte. Ich selbst bin kein SC Kunde, hatte aber immer wieder drüber nachgedacht Einer zu werden, aber u.A. EIX als günstigster Handelsplatz hat mich davon abgehalten. weil ich dies nicht gut einschätzen kann. Ein Grund, warum ich lieber ein Depot bei tradegate.direct eröffnet habe, da ist man zwar an einen Handelsblatz gebunden, aber eben an die Börse Tradegate, die ja nun keine Kleinstveranstaltung ist und ich für 0€ handeln kann.     

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JackN
vor 5 Stunden von Geduldsanleger:

Oder verdient SC auch in diesem Zeitraum an den womöglich größeren Spreads mit?

Ob die Spreads größer sind kann ich nicht beurteilen, da kein SC Kunde. Im Endeffekt hat SC, wie einige andere Neobroker auch, den Orderflow internalisiert und streicht sich dadurch quasi selber den Spread ein, für den sie vorher eine Rückvergütung kassiert haben. Zu regulären Xetra Handelszeiten ist das vermutlich eher nur kostendeckend, aber da die EIX zwischen 6 und 23 Uhr geöffnet hat, dürfte in den Nebenzeiten gut Marge gemacht werden. 

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Joker_19
vor 6 Stunden von Geduldsanleger:

Was mich bei SC interessiert ist,  ob und welche Nachteile Einem beim Handel auf der EIX enstehen können. ...

Der Vorteil, den SC mit EIX hat, ist, dass SC an den Spreads selbst verdient, während solche Broker, die sich externer Börsen bedienen, an den Spreads nicht verdienen.

 

Die Börsenkurse und die Spreads der Börsen in Deutschland werden über die gesetzlich vorgeschriebene Xetra-Bindung (fachsprachlich "Referenzmarktprinzip") reguliert. Das ist in der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II geregelt. Dies stellt sicher, dass du an den verschiedenen Börsen keine deutlich abweichenden Kurse oder Spreads vorfindest.

 

Wenn du das einmal selbst nachschauen willst - die gehandelten Kurse des Vortrags kannst du bei EIX auf Webportalen herunterladen: https://european-investor-exchange.com/de/pretrade und https://european-investor-exchange.com/en/posttrade. Die kannst du dann mit denen anderer Börsenplätze vergleichen.

 

Ich selbst bin aufgrund der Gebühren vor gut einem Jahr von comdirect zu SC gewechselt (wobei ich mein altes Depot weiterhin bei comdirekt habe, aber die meisten Geschäfte nun über SC abwickle) und habe ein paarmal Sparpläne auf dasselbe Wertpapier am selben Tag bei SC und comdirect ausgeführt. Zwar lassen sich die Preise nicht direkt vergleichen, da SC die Sparpläne so zwischen 11:00 und 12:00 ausführt, während bei comdirect das kurz nach 15:30 Uhr der Fall ist, ich konnte aber keine systematisch schlechteren Kurse bei SC feststellen.

 

Gruß,

 

Hardy   B-)

 

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Belgien

An einem Handelsplatz mit hoher Liquidität, die durch die Handelnden in Form von Kauf- und Verkaufsaufträge bereitgestellt wird, entstehen im Handel automatisch kleinere Spreads, das gehört zum kleinen Börsen-Einmaleins. An einem Handelsplatz mit Market Maker bestimmt der Market Maker den Spread, völlig unabhängig von Liquidität und Umsatz. Wenn der Market Maker sich dem Referenzmarktprinzip verpflichtet und dies tatsächlich konsequent umsetzt, so müssen die Spreads innerhalb der Handelszeiten des Referenzmarkts gleich sein.
 

EIX (und auch Gettex) sind reine Market Maker Handelsplätze (ich verwende bewusst nicht den Begriff Börse, da an einer Börse wie Xetra Käufer und Verkäufer untereinander handeln und sich Spreads aus der vorhandenen Liquidität automatisch bilden, während genau dies bei Handelsplätzen wie EIX und Gettex nicht der Fall ist). Im ersten Moment scheint es aufgrund des Referenzmarktprinzips so, als ob man als Handelnder während der Zeiten des Handels am Referenzmarkts keine Nachteile beim Handel hat, sondern nur die Kostenvorteile aufgrund des Wegfalls von Börsengebühren und günstigerer Konditionen beim Broker genießen kann. „On the long run“ führt der Erfolg von Market Maker Handelsplätzen allerdings zu einer Verringerung der Liquidität am Referenzmarkt und führt dort unweigerlich zu größeren Spreads. Davon profitieren dann auch die Market Maker an Handelsplätzen wie EIX und Gettex, da dann auch sie ihre Spreads erhöhen können.

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kariya
vor 57 Minuten von Belgien:

allerdings zu einer Verringerung der Liquidität am Referenzmarkt 

Ist das denn wirklich so? Woher nehmen / wohin geben denn die Marketmaker die Papiere die sie handeln wenn nicht vom / zum Referenzmarkt?

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Joker_19

Das sagt Gemini dazu:

 

liquiditaet.thumb.jpg.1db023e10d332e9aa8fe4869a742f506.jpg

 

 

Gruß,

 

Hardy   B-)

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Geduldsanleger
Am 11.10.2026 um 07:16 von Joker_19:

Wenn du das einmal selbst nachschauen willst - die gehandelten Kurse des Vortrags kannst du bei EIX auf Webportalen herunterladen: https://european-investor-exchange.com/de/pretrade und https://european-investor-exchange.com/en/posttrade. Die kannst du dann mit denen anderer Börsenplätze vergleichen.

Ja, die Seiten kenne ich, aber das sind eben die Kurse des Vortages und die Darstellung nicht gerade anschaulich. Die Kurse des aktuellen Handelstages kann man wohl nicht einsehen. Auf Ariva oder Onvista ist die EIX auch nicht gelistet. 

Am 11.10.2026 um 10:08 von Belgien:

An einem Handelsplatz mit hoher Liquidität, die durch die Handelnden in Form von Kauf- und Verkaufsaufträge bereitgestellt wird, entstehen im Handel automatisch kleinere Spreads, das gehört zum kleinen Börsen-Einmaleins. An einem Handelsplatz mit Market Maker bestimmt der Market Maker den Spread, völlig unabhängig von Liquidität und Umsatz. Wenn der Market Maker sich dem Referenzmarktprinzip verpflichtet und dies tatsächlich konsequent umsetzt, so müssen die Spreads innerhalb der Handelszeiten des Referenzmarkts gleich sein.

Na, da lag ich mit meiner Vermutung doch nicht so weit weg. Wenn der Market-Maker sich dem  Referenzmarktprinzip verpflichtet schreibst du:  Ist er denn  auch rechtlich dazu gezwungen die Spreads so niedrig zu halten wie auf Xetra?   

Am 11.10.2026 um 10:08 von Belgien:

EIX (und auch Gettex) sind reine Market Maker Handelsplätze (ich verwende bewusst nicht den Begriff Börse, da an einer Börse wie Xetra Käufer und Verkäufer untereinander handeln und sich Spreads aus der vorhandenen Liquidität automatisch bilden, während genau dies bei Handelsplätzen wie EIX und Gettex nicht der Fall ist).

Würde mich interessieren wie du dann die Tradegate BSX einschätzt, bei der ich seit Kurzem  über tradegate.direct handele. Zumindest nennen sie sich Europas größte Retail-Börse.

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Joker_19
vor 1 Minute von Geduldsanleger:

Ja, die Seiten kenne ich, aber das sind eben die Kurse des Vortages und die Darstellung nicht gerade anschaulich. Die Kurse des aktuellen Handelstages kann man wohl nicht einsehen. Auf Ariva oder Onvista ist die EIX auch nicht gelistet. 

Ich hatte dich so verstanden, wolltest du erfahren, ob die Spreads bei SC durch Nutzung von EIX möglicherweise höher sind als bei anderen Börsen, also nachteilig für den Kunden. Wenn man einmal festgestellt hat, dass sich EIX hinsichtlich der Spreads von anderen Börsen nicht systematisch unterscheidet, würde mir das ausreichen. Um dafür sollten die Daten der genannten Websites doch ausreichen: Für jeden Umsatz kann man die genaue Uhrzeit sowie Kauf- und Verkaufskurs entnehmen. Das lässt sich dann mit den Werten an anderen Börsen vergleichen.

 

Gruß,

 

Hardy   B-)

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rotten.demin
vor 6 Stunden von Geduldsanleger:

Würde mich interessieren wie du dann die Tradegate BSX einschätzt, bei der ich seit Kurzem  über tradegate.direct handele. Zumindest nennen sie sich Europas größte Retail-Börse.

Auch Tradegate ist ein Market-Maker-Handelsplatz, obwohl es Berichte gibt, wonach dort Käufer und Verkäufer teilweise auch direkt untereinander handeln können. Du kannst das aber auch einfach ausprobieren. Kommt es zu Ausführungen innerhalb des Spreads, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass Käufer und Verkäufer direkt miteinander gehandelt haben.

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Megatron
vor 11 Stunden von rotten.demin:

Auch Tradegate ist ein Market-Maker-Handelsplatz, obwohl es Berichte gibt, wonach dort Käufer und Verkäufer teilweise auch direkt untereinander handeln können. Du kannst das aber auch einfach ausprobieren. Kommt es zu Ausführungen innerhalb des Spreads, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass Käufer und Verkäufer direkt miteinander gehandelt haben.

Meiner Interpretation nach regelt die Börsenordnung klar dass sich der Marketmaker nicht vordrängeln darf, §33ff

 

https://www.tradegatebsx.com/docs/Tradegate_BSX-Boersenordnung.pdf

In der Fortlaufenden Auktion wird auf Grundlage aller zu einem bestimmten Zeitpunkt im

Orderbuch vorliegenden Aufträge (Orders oder Quotes) derjenige Preis entsprechend oder

innerhalb des verbindlichen Quotes oder der unverbindlichen Taxe des Spezialisten

ermittelt, zu dem das größte Handelsvolumen bei geringstmöglichem Überhang an

Ordervolumen ausgeführt werden kann.

 

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