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korbi

Ultrastabilität nach Andreas Beck

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Sapine
· bearbeitet von Sapine
vor 41 Minuten von Autonomes:

Rebalancing bleibt Rebalancing, nur weil Beck es Investitionsreserve nennt, ändert das nichts an der mathematischen Mechanik.

Du verstehst den Unterschied tatsächlich nicht will scheinen. Alternativ bist Du borniert genug es zu ignorieren. Such es Dir aus. 

Zitat

Du sagst selbst: Vielleicht gehört die Liquiditätsreserve nicht in einen Aktienfonds? Exakt! Genau das ist die Fehlkonstruktion des GPO für jeden, der im Ruhestand vom Depot leben will.

Das ist nicht die Fehlkonstruktion sondern Dein falsches Verständnis zum GPO. 

Zitat

Das Produkt vermarktet sich als ultrastabil für den Vermögensaufbau und -erhalt, zwingt dich aber in der Entnahmephase zum dümmsten aller Fehler: Aktien am Tiefpunkt zu verkaufen.

Als ob Beck das jemals so verkauft hätte. 

Zitat

Die Schwellenzufälligkeit im Zollstreit (Auslöser nur bei Tagestief Low, aber nicht beim normalen Schlusskurs Close) ist der Beweis für das Overfitting des Modells. Dass man auf diese handfesten Fakten mit Unsinn antwortet und die Diskussion beendet, erklärt mir vieles.

Das ist kein Beweis für irgendwas - das saugst Du Dir wieder mal aus den Fingern. Passt zu Deiner übrigen Argumentationsweise. 

Zitat

Gute Reise! Wenn du die nackten Zahlen meiner Backtests nicht widerlegen kannst, flüchtet du dich eben lieber zurück in die heile YouTube-Welt. Der Screenshot für die Ewigkeit ist auf jeden Fall im Kasten.

Backtests sind Backtests. Wenn Du nicht verstehst, wo da der Haken dran ist, dann ist das so. Richtiger wird Deine Sicht dadurch nicht und von einem Beweis weit entfernt! 

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Puppi

Diese fragwürdigen "BECK-TESTS" :D.

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Sapine

Fast hättest Du damit bewiesen, dass das Konzept funktioniert @puppi. Trotz der hohen Kosten liegt der GPO noch knapp vorne. Aber ist halt leider wieder nur ein Backtest. 

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Schwachzocker
vor 4 Minuten von Sapine:

Fast hättest Du damit bewiesen, dass das Konzept funktioniert @puppi. ...

Vor allem ist damit bewiesen, dass das Konzept von Vanguard funktioniert, nur billiger. Ich weiß nun immer noch nicht, was ich mit dem Beck-Fonds soll?

 

vor 7 Minuten von Sapine:

...Aber ist halt leider wieder nur ein Backtest. 

Dann mache doch mal einen Forward-Test.:narr:

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Sapine
· bearbeitet von Sapine
vor 2 Minuten von Schwachzocker:

Ich weiß nun immer noch nicht, was ich mit dem Beck-Fonds soll?

Du? Nichts!

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Schwachzocker
vor 22 Minuten von Sapine:

Du? Nichts!

Wer dann? Und warum?

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 1 Stunde von Schwachzocker:

Vor allem ist damit bewiesen, dass das Konzept von Vanguard funktioniert, nur billiger. Ich weiß nun immer noch nicht, was ich mit dem Beck-Fonds soll?

Zumindest scheint die neue Messlatte bei teurerer, aktiven Fonds zu sein, dass sie nicht/kaum schlechter als ihre billigeren, passiven Benchmarks laufen (siehe auch Fixed Income One) :D...gerne auch mit mehr Risiko (höhere, durchschnittliche Aktienquote/Duration der Anleihen).

 

Früher wollte man noch eine Mehrrendite, sofern man sich für aktive Produkte entschied. Aber das war halt früher...:lol:. Je nach Situation passen sich Fans von aktiven Strategien/Produkten eben an.

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Schwachzocker
vor 2 Minuten von Puppi:

...Früher wollte man noch eine Mehrrendite, sofern man sich für aktive Produkte entschied. Aber das war halt früher...:lol:. ...

Darüber waren wir hier doch auch bereits mehrfach hinweg.

"Es gibt eben Leute, die wollen andere Dinge als Rendite!" Das müsst Ihr doch verstehen.

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Puppi
vor 1 Minute von Schwachzocker:

Darüber waren wir hier doch auch bereits mehrfach hinweg.

"Es gibt eben Leute, die wollen andere Dinge als Rendite!" Das müsst Ihr doch verstehen.

Ach stimmt.

Hauptsache ist 

Zitat

"Also ich bin zufrieden mit dem Ergebnis!"

Alles gut :prost:.

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satgar
vor 1 Minute von Puppi:

Ach stimmt.

Hauptsache ist 

Alles gut :prost:.

Wir wissen aber auch, dass der Vanguard LS 80 eine ganz andere Anleihenstrategie verfolgt als Becks Anteil, und deswegen ist das einfach ein schlechter Vergleich. Besser ist sicherlich der bei der Alte Leipziger abbildbare FTSE All World mit ODDO Money Market 80/20 jährlich rebalanced:

 

 

Alte Leipziger Fonds-Finder.pdf

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Schwachzocker
vor 1 Minute von satgar:

Wir wissen aber auch, dass der Vanguard LS 80 eine ganz andere Anleihenstrategie verfolgt als Becks Anteil, und deswegen ist das einfach ein schlechter Vergleich....

Wieso ist das ein schlechter Vergleich? Dann soll Herr Beck gefälligst eine bessere Anleihestrategie entwickeln. Wozu bezahle ich den denn?

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Autonomes

und es geht wieder weiter....

Schaut euch doch mal den aktuellen Verkaufsprospekt an, da steht unter der Seite 43 Liquiditätsmanagement-Instrumente etwas drin

Wenn es am Markt kracht und schäppert, so dass die Anleger ihr Geld abziehen wollen, kann die Fondsleitung eine Rückgabegebühr von bis zu 2 % verlangen.

Wer also im tiefsten Crash die Panik kriegt oder einfach wegen der Eigenkapitalknappheit einfacch nur sein Geld braucht, zahlt unter Umständen eine saftige Strafgebühr hinten drauf oder die Kündigungsfristen zu verlängern. Ein einfacher Vanguard LifeStrategy-ETF kommt im tiefsten Crash ohne das Recht aus, Kündigungsfristen zu verlängern oder Strafgebühren einzufordern.

Wenn das System so ultrastabil ist, warum muss man sich dann so scharf dagegen absichern, dass die eigenen Anleger ihr Geld haben wollen?

 

Prospekt

 

 

 

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satgar
vor 7 Minuten von Autonomes:

und es geht wieder weiter....

Schaut euch doch mal den aktuellen Verkaufsprospekt an, da steht unter der Seite 43 Liquiditätsmanagement-Instrumente etwas drin

Wenn es am Markt kracht und schäppert, so dass die Anleger ihr Geld abziehen wollen, kann die Fondsleitung eine Rückgabegebühr von bis zu 2 % verlangen.

Wer also im tiefsten Crash die Panik kriegt oder einfach wegen der Eigenkapitalknappheit einfacch nur sein Geld braucht, zahlt unter Umständen eine saftige Strafgebühr hinten drauf oder die Kündigungsfristen zu verlängern. Ein einfacher Vanguard LifeStrategy-ETF kommt im tiefsten Crash ohne das Recht aus, Kündigungsfristen zu verlängern oder Strafgebühren einzufordern.

Wenn das System so ultrastabil ist, warum muss man sich dann so scharf dagegen absichern, dass die eigenen Anleger ihr Geld haben wollen?

 

 

 

Prospekt

 

 

 

Weil das eine neue Vorgabe des Gesetzgebers ist. Solltest du vielleicht mal nachsehen.

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Beginner81
vor 2 Stunden von Puppi:

Selbst nach fast 6 Jahren kann das GPO sein passives, starres 80/20 Konkurrenz-Produkt immer noch nicht abschütteln

(hängt ihm immer wieder am Hals wie eine Klette :D).

 

https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/AT0000A2B4T3,IE00BMVB5R75

 


Vielleicht sollte man Beck "bestechen": "Schau, Andi, unter Bayern, ich kann hier auch in den Vanguard Life Strategy 80 investieren, mir ist es eigentlich egal. Wieviel überweist Du mir, wenn ich (7-stellig) in Deinen GPO investiere?"
 

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Autonomes
Gerade eben von satgar:

Weil das eine neue Vorgabe des Gesetzgebers ist. Solltest du vielleicht mal nachsehen.

na dann ist es im Gegensatz zum passiven Vanguard ein aktiv gemanagter Fonds

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satgar
vor 5 Minuten von Autonomes:

na dann ist es im Gegensatz zum passiven Vanguard ein aktiv gemanagter Fonds

Das ist jetzt aber keine Überraschung für dich, oder?

 

Es hat halt nur schlicht nichts mit deinem vorgebrachten Vorwurf zu tun, warum man das denn alles bräuchte, wenn das alles so stabil sei. Es hat überhaupt nichts miteinander zu tun.

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Autonomes
vor 2 Minuten von satgar:

Das ist jetzt aber keine Überraschung für dich, oder?

 

Es hat halt nur schlicht nichts mit deinem vorgebrachten Vorwurf zu tun, warum man das denn alles bräuchte, wenn das alles so stabil sei. Es hat überhaupt nichts miteinander zu tun.

Doch, eben schon. Es entlarvt den riesigen Unterschied zwischen dem YouTube-Marketing und den harten Fakten im Prospekt. Im Ernstfall hat das GPO genau dieselbe Angst vor Liquiditätsengpässen wie jeder andere aktive Mischfonds auch.

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 30 Minuten von satgar:

Wir wissen aber auch, dass der Vanguard LS 80 eine ganz andere Anleihenstrategie verfolgt als Becks Anteil, und deswegen ist das einfach ein schlechter Vergleich. Besser ist sicherlich der bei der Alte Leipziger abbildbare FTSE All World mit ODDO Money Market 80/20 jährlich rebalanced:

Das kann man nicht pauschal sagen.

 

Problem ist, dass Beck in der Investitionsreserve einfach macht, was er will. Er betreibt dort eben einen eigenen, defensiven Mischfonds aus zig verschiedenen Anleihen (darunter teils auch Langläufer und sogar Gold).

 

Ich vermute sogar sehr, dass genau dieses aktive "Herumwurschteln" in den 10-20% des GPO neben den Kosten der Grund ist, warum er seit Auflage trotz im Schnitt höherer Aktienquote als beim Vanguard nicht besser abschneidet. 

 

Am Aktienteil kann es nicht liegen (Gewichtung Regionen etc), denn seit Auflage liegen ein Invesco All World Fundamental Weight (entspricht ziemlich gut dem GPO-Aktienteil) und Vanguard All World fast gleichauf (der Fundamental liegt sogar minimal vorne).

https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/AT0000A2B4T3,IE00B23LNQ02,IE00BK5BQT80

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 21 Minuten von Autonomes:

Wenn das System so ultrastabil ist, warum muss man sich dann so scharf dagegen absichern, dass die eigenen Anleger ihr Geld haben wollen?

Das hast du behauptet. Das es die Regularien im Prospekt gäbe, obwohl das doch so stabil sei. Also sich das Management bewusst selbst schützen will. Das war DEINE Behauptung und deine Schlussfolgerung.

 

Und die ist halt eben glatt gelogen. Denn die Regelung kommt halt nicht vom Management, sondern vom Staat. Ich muss wirklich sagen, dass das peinlich ist von dir, nicht mal Fehler einzugestehen, wenn sie offensichtlich sind.

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Autonomes
vor 11 Minuten von Beginner81:


Vielleicht sollte man Beck "bestechen": "Schau, Andi, unter Bayern, ich kann hier auch in den Vanguard Life Strategy 80 investieren, mir ist es eigentlich egal. Wieviel überweist Du mir, wenn ich (7-stellig) in Deinen GPO investiere?"
 

Alle reden immer nur von den 0,76 % TER für das GPO. Dann schau mal im Prospekt unter Punkt 17.1 da steht aber schwarz auf weiß, dass für die Anteile an anderen Investmentfonds (Subfonds/ETFs), in die das GPO investiert, eine zusätzliche Verwaltungsgebühr von bis zu 4,00 % p.a. fällig werden kann.

vor 2 Minuten von satgar:

Das hast du behauptet. Das es die Regularien im Prospekt gäbe, obwohl das doch so stabil sei. Also sich das Management bewusst selbst schützen will. Das war DEINE Behauptung und deine Schlussfolgerung.

 

Und die ist halt eben glatt gelogen. Denn die Regelung kommt halt nicht vom Management, sondern vom Staat. Ich muss wirklich sagen, dass das peinlich ist von dir, nicht mal Fehler einzugestehen, wenn sie offensichtlich sind.

Der Staat (die FMA) zwingt überhaupt niemanden dazu, diese Gebühr zu erheben. Die Gesetzesänderung im InvFG erlaubt es den Fondsgesellschaften lediglich, solche Instrumente freiwillig in ihre Satzung aufzunehmen, um sich rechtlich abzusichern.

Und genau das hat die LLB Invest KAG für das GPO am 23.03.2026 getan (nachzulesen im Anhang III auf Seite 40). Es war eine ganz bewusste, freiwillige Entscheidung des Managements, diesen Artikel 3a einzuführen.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 7 Minuten von Autonomes:

Der Staat (die FMA) zwingt überhaupt niemanden dazu, diese Gebühr zu erheben. Die Gesetzesänderung im InvFG erlaubt es den Fondsgesellschaften lediglich, solche Instrumente freiwillig in ihre Satzung aufzunehmen, um sich rechtlich abzusichern.

Und genau das hat die LLB Invest KAG für das GPO am 23.03.2026 getan (nachzulesen im Anhang III auf Seite 40). Es war eine ganz bewusste, freiwillige Entscheidung des Managements, diesen Artikel 3a einzuführen.

Ich spreche vom FRiG

 

"Der "Zwang" ab April 2026: Durch das Fondsrisikobegrenzungsgesetz (FRiG) wurde die Regulierung verschärft. Ab dem 16. April 2026 sind Kapitalverwaltungsgesellschaften für offene Fonds gesetzlich verpflichtet, mindestens zwei dieser modernen Liquiditätsmanagement-Instrumente in ihren Anlagebedingungen zu verankern.

Fazit: Der Gesetzgeber zwingt Fondsgesellschaften also nicht dazu, Strafgebühren beim Verkauf zu verlangen. Er zwingt sie jedoch dazu, Notbremsen in der Satzung zu verankern, mit denen sie im Fall einer Liquiditätskrise den Abfluss von Bargeld zeitlich verzögern oder deckeln können, um die verbleibenden Anleger zu schützen." KI

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Puppi
vor 22 Minuten von satgar:

Weil das eine neue Vorgabe des Gesetzgebers ist.

 

vor 7 Minuten von Autonomes:

Der Staat (die FMA) zwingt überhaupt niemanden dazu, diese Gebühr zu erheben.

Wer von euch hat nun recht?

Kann hier die KI helfen oder habt ihr direkte Quellen?

Würde mich nur interessieren.

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Autonomes
vor 2 Minuten von satgar:

Ich spreche vom FRiG

Ein einfacher Vanguard LifeStrategy-ETF nutzt diese gesetzliche Option des FRiG eben nicht – der kommt im tiefsten Crash komplett ohne solche Notbremsen aus. Das zeigt doch schwarz auf weiß, dass das GPO im Ernstfall genau dieselbe Angst vor Liquiditätsengpässen hat wie jeder andere aktive Mischfonds auch.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 1 Minute von Autonomes:

Ein einfacher Vanguard LifeStrategy-ETF nutzt diese gesetzliche Option des FRiG eben nicht – der kommt im tiefsten Crash komplett ohne solche Notbremsen aus. Das zeigt doch schwarz auf weiß, dass das GPO im Ernstfall genau dieselbe Angst vor Liquiditätsengpässen hat wie jeder andere aktive Mischfonds auch.

 

 

Wer hatte denn also recht, ich oder du? Lenk nicht mit ETFs ab, von denen hat keiner gesprochen.


Es geht um deinen Vorwurf! Du windest dich wirklich wie eine Schlange.

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