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Randa-Michi

Strompreise: Wo geht die Reise hin? (cum Atomstrom)

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chirlu
vor einer Stunde von bmi:

Energieverbrauch ist ein Zeichen für Fortschritt

 

Es war also ein Rückschritt, als ich Glühbirnen durch Kompaktleuchtstoffröhren (später LED-Lampen) ersetzt habe?

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bmi
vor 10 Minuten von chirlu:

 

Es war also ein Rückschritt, als ich Glühbirnen durch Kompaktleuchtstoffröhren (später LED-Lampen) ersetzt habe?

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Kann den Wechsel von Glühbirne zu Energiesparlampe in der Grafik gerade nicht finden, du etwa? ;)

 

Ich denke du weißt, wie meine Aussage gemeint ist. 

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Mangalica
vor 1 Stunde von bmi:

Energieverbrauch ist ein Zeichen für Fortschritt, schau dir mal die Kardaschow-Skala an.

Das ist längst überholte Denke aus den 60ern, aus diesem Jahrzehnt stammt diese Skala auch. Dieser Artikel ordnet diese Art der Zukunftsvision gut ein und erklärt auch, was sich seitdem geändert hat.

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bmi
vor 10 Minuten von Mangalica:

Das ist längst überholte Denke aus den 60ern, aus diesem Jahrzehnt stammt diese Skala auch. Dieser Artikel ordnet diese Art der Zukunftsvision gut ein und erklärt auch, was sich seitdem geändert hat.

Danke, lese ich mir morgen in Ruhe gerne durch. 

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Maikel
vor 14 Stunden von Paterlexx:

Das Problem mit der Energie ist nicht mehr die Gewinnung sondern die Speicherung. Wenn das Problem effizient gelöst wäre (Man denke an die Patente die bei den Öl-Multis im Keller schlummern), dann würde die Umwelt fast nicht mehr geschädigt werden.

Selbst die Realisirung irgendwelcher geheimnisvoller Speichermöglichkeiten wird die Umwelt in irgendeiner Weise belasten; je mehr Speicher umso stärker.

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bmi
vor einer Stunde von Maikel:

Selbst die Realisirung irgendwelcher geheimnisvoller Speichermöglichkeiten wird die Umwelt in irgendeiner Weise belasten; je mehr Speicher umso stärker.

Falsche Einstellung. Es ist nur eine Frage der Zeit und des Wollens (in Form von Investitionen, politischen Anreizen, ...) bis nachhaltige Lösungen gefunden werden. 

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bmi
vor 15 Stunden von Mangalica:
vor 16 Stunden von bmi:

Energieverbrauch ist ein Zeichen für Fortschritt, schau dir mal die Kardaschow-Skala an.

Das ist längst überholte Denke aus den 60ern, aus diesem Jahrzehnt stammt diese Skala auch. Dieser Artikel ordnet diese Art der Zukunftsvision gut ein und erklärt auch, was sich seitdem geändert hat.

Guter und lesenswerter Artikel, hat aber nur sehr bedingt etwas mit meiner Aussage zu tun. Ist dir die Bedeutung der Kardaschow-Skala überhaupt bekannt?

 

Die Kardaschow-Skala ist dafür da zu zeigen, wie wir Menschen Energie verwenden und macht den Fortschritt einer Zivilisation daran messbar. Wenn wir 100% der Energie der Erde nachhaltig (also dauerhaft) nutzen, wären wir Typ 1. Also wenn wir es schaffen, die Erde mit unserem steigenden Energieverbrauch nicht zu zerstören. Typ 2 usw. sind dann Erweiterungen des Raums (nicht nur auf den Planet Erde beschränkt). Es geht nicht darum, ob wir web5, KI oder Quantencomputer oder sonst etwas erschaffen.

 

Am Ende schreibt der Autor deines Artikels: "We live in a world now where not millions but billions of people work in rice fields, textile factories, where children grow up in appalling poverty. Of those billions, how many are the greatest minds of our time? How many deserve better than they get? What if instead of dreaming about changing the world with tomorrow's technology, we used today's technology and let the world change us? Why do we need to obsess on artificial intelligence, when we're wasting so much natural intelligence?" 

 

Wie ich bereits geschrieben habe: Fokus darauf die Energiegewinnung nachhaltiger zu gestalten, den Energieverbrauch erhöhen (z.B. in dem auch die ärmsten Länder Zugang zu günstiger und "endloser" Energie kommen), Ressourcen nachhaltiger nutzen, ... == Fortschritt.

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Maikel
· bearbeitet von Maikel
vor 1 Stunde von bmi:

Falsche Einstellung.

Danke, gleichfalls.

 

vor 1 Stunde von bmi:

Es ist nur eine Frage der Zeit und des Wollens (in Form von Investitionen, politischen Anreizen, ...) bis nachhaltige Lösungen gefunden werden. 

Es ging mir nicht darum, ob ich etwas für (genügend) nachhaltig halte.

 

Sondern, daß bei jeglicher Lösung irgendjemand einen negativen Einfluß auf die Umwelt feststellen wird.

Nach dem Motto: Windkraftanlagen schreddern Vögel, und beeinflussen durch die Windentnahme das Wettergeschehen.

 

Und, objektiv betrachtet, war es bisher schon bei (fast) jeder Lösung, die anfangs mit Begeisterung aufgenommen wurde, so, daß Jahrzehnte später Nachteile bekannt/bewußt wurden.

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bmi
vor 2 Stunden von Maikel:

Danke, gleichfalls.

 

:D:thumbsup:

 

vor 2 Stunden von Maikel:

Sondern, daß bei jeglicher Lösung irgendjemand einen negativen Einfluß auf die Umwelt feststellen wird.

Nach dem Motto: Windkraftanlagen schreddern Vögel, und beeinflussen durch die Windentnahme das Wettergeschehen.

ALLES was du tust hinterlässt spuren. Wo Licht ist, ist auch Schatten, am Ende musst du also immer abwägen. Der Grenzwert deiner Betrachtung ist, dass wir absolut gar nichts mehr machen dürfen, also am besten gar nicht mehr existieren dürften, oder?

vor 2 Stunden von Maikel:

Und, objektiv betrachtet, war es bisher schon bei (fast) jeder Lösung, die anfangs mit Begeisterung aufgenommen wurde, so, daß Jahrzehnte später Nachteile bekannt/bewußt wurden.

Das liegt zum einen am bereits genannten und zum anderen an den falschen Anreizen. Wir hatten das Thema bereits in Zusammenhang mit Bitcoin, wieso hier die Anreize (z.B. hinsichtlich ESG) besser sind und wieso das kreditbasierte, inflationäre Geldsystem kontraproduktiv ist. Wenn ich die Tage Zeit finde, würde ich dazu einen separaten Thread erstellen und versuchen, ein grobe Zusammenfassung meiner Gedanken und der bisherigen Diskussionen (hier im Forum, die mir bekannt sind) zu schreiben.

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Maikel
vor 49 Minuten von bmi:

ALLES was du tust hinterlässt spuren. Wo Licht ist, ist auch Schatten, am Ende musst du also immer abwägen. Der Grenzwert deiner Betrachtung ist, dass wir absolut gar nichts mehr machen dürfen, also am besten gar nicht mehr existieren dürften, oder?

Zur Klarstellung: Ich bin kein "Grüner", lebe aber in einer "grünen" Welt.

In der eben oftmals nicht "vernünftig" abgewogen wird zwischen ein paar Fledermäusen und der Unnütz im Stau verbratenen Lebenszeit von Tausenden von Menschen.

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bmi
vor 5 Stunden von bmi:

Wenn ich die Tage Zeit finde, würde ich dazu einen separaten Thread erstellen und versuchen, ein grobe Zusammenfassung meiner Gedanken und der bisherigen Diskussionen (hier im Forum, die mir bekannt sind) zu schreiben.

vor 5 Stunden von Maikel:

Zur Klarstellung: Ich bin kein "Grüner", lebe aber in einer "grünen" Welt.

In der eben oftmals nicht "vernünftig" abgewogen wird zwischen ein paar Fledermäusen und der Unnütz im Stau verbratenen Lebenszeit von Tausenden von Menschen.

Habe mir nun doch heute schon die Zeit genommen:

Gerne dort deine Meinung teilen.

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Gast230219
· bearbeitet von Chris611

Schade, dass die Statistik bei 2017 endet und ich keine neueren Daten gefunden habe.

 

Kann es wirklich stimmen, dass bei einer öffentlichen Produktion von 547 TWh nochmal 190 TWh von privat betriebenen Anlagen dazu kommt?

Die öffentliche Produktion wären ja nur ungefähr 2,9 mal mehr als privat - und das schon im Jahr 2017. Nach diesen Zahlen wäre der erneuerbare Anteil bei 53,8 %.

 

Wenn man das in die Berechnung mit einfließen lässt und bis 2022 hochrechnet, müssten wir doch schon jenseits der 65 % sein?

 

Gibt es eigentlich ein Thema, das sich direkt mit "Erneuerbaren Energien" und den darin enthaltenen Unternehmen beschäftigt?
Gibt ja doch das ein oder andere Unternehmen in dem Bereich.

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reko
· bearbeitet von reko

Der Zubau wird zukünftig auch für andere Sektoren benötigt.

Zum Vergleich: energiewende-in-europa

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Gast230219
· bearbeitet von Chris611

Interessantes Diagramm, danke schön! :thumbsup:

 

Zumindest das 18 % Ziel im Jahr 2020 haben wir erreicht. Auch wenn hier natürlich Länder vor uns liegen, mit denen ich nicht gerechnet hätte.

 

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Gast230219

Das Frauenhofer-Institut hat den Anteil an der erneuerbaren Energie nun einmal nach der Erzeugung und einmal nach der Last grafisch dargestellt.

 

 

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magicw

eine gewisse Korrelation ist nicht zu verleugnen:

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chirlu
vor 33 Minuten von magicw:

eine gewisse Korrelation ist nicht zu verleugnen

 

Ja, das eine geht irgendwie hoch und das andere auch, im Detail ziemlich unähnlich. :rolleyes:

 

Gibt’s einen grafischen Verlauf der Nutzerzahlen im Wertpapierforum? Ich vermute stark, auch da wird „eine gewisse Korrelation“ festzustellen sein.

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magicw

Geht hier doch um Strompreis und nicht um Anteile grüner, blauer oder sonstiger schöngeredeter Energieerzeugung.

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Humfrey
Am 25.5.2022 um 17:01 von Chris611:

Das Frauenhofer-Institut hat den Anteil an der erneuerbaren Energie nun einmal nach der Erzeugung und einmal nach der Last grafisch dargestellt.

 

Energie aus einer erneuerbaren Quelle leuchtet mir ein, PV, Wind, Wasserkraft, Biogas usw.

 

Aber was genau darf man sich unter einer erneuerbaren Last vorstellen? Und worin besteht der Unterschied zu einer nicht erneuerbaren Last?

 

Und warum sollte man dies in einem Diagramm darstellen?

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Merol Rolod

Das WPF ist mitunter recht lollig. :D

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Maciej
vor 2 Stunden von chirlu:

Gibt’s einen grafischen Verlauf der Nutzerzahlen im Wertpapierforum? Ich vermute stark, auch da wird „eine gewisse Korrelation“ festzustellen sein.

Thomas hatte dazu mal was gepostet:

Am 15.1.2022 um 21:41 von Thomas:

Das gibt es natürlich auch. Durchschnittlich sind pro Monat 950 Mitglieder aktiv im Forum.

Aktive Mitglieder 2003 - 2021.png

vor 2 Stunden von magicw:

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Da scheint die Korrelation jetzt nicht so hoch zu sein, insbesondere nicht zwischen 2009 und 2013.

 

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magicw

und als weiter hoch den Strompreis:

 

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Habeck-trifft-neue-Vorbereitungen-fuer-Gas-Stopp-article23352911.html

Zitat

Bereits jetzt ist die Abhängigkeit Deutschlands von russischem Gas von einem Importanteil von 55 Prozent auf 35 Prozent gesunken. Fielen diese plötzlich weg, wöge der Verlust für die Industrie und den Heizsektor schwer. Um in diesem Fall anderweitig Gas einzusparen, soll der Rohstoff nicht mehr zur Stromversorgung verfeuert werden. Stattdessen sollen Öl- und Kohlekraftwerke kurzfristig einspringen können, wozu sie das Habeck-Haus per Verordnung verpflichten will. Schon jetzt sind Steinkohleanlagen mit einer Kapazität von 4,3 Gigawatt und Ölkraftwerke mit 1,6 Gigawatt Kapazität in der sogenannten Netzreserve.

Billiges Russengas wird nun also durch teures LNG ersetzt. Und alte bereits stillgelegte Öl/Kohle-Kraftwerke sollen wieder ran ans Netz. "kurzfristig einspringen" heißt wohl dass die Kraftwerke in Betriebsbereitschaft gehalten werden aber erst auf Bedarf Strom liefern sollen. Nämlich wenns Gas alle geht. D.h. Fixkosten sind da aber keine Erlöse. Klingt alles nach tendenziell weiter steigendem Strompreis.

 

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MCThomas0215
vor 13 Minuten von magicw:

und als weiter hoch den Strompreis:

 

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Habeck-trifft-neue-Vorbereitungen-fuer-Gas-Stopp-article23352911.html

Billiges Russengas wird nun also durch teures LNG ersetzt. Und alte bereits stillgelegte Öl/Kohle-Kraftwerke sollen wieder ran ans Netz. "kurzfristig einspringen" heißt wohl dass die Kraftwerke in Betriebsbereitschaft gehalten werden aber erst auf Bedarf Strom liefern sollen. Nämlich wenns Gas alle geht. D.h. Fixkosten sind da aber keine Erlöse. Klingt alles nach tendenziell weiter steigendem Strompreis.

 

So ist dass halt:

  • Nach der NRW_Wahl komm der Kohleeinstieg
  • Nach der Niedersachsen _Wahl der Atomeinstieg

Alles Alternativlos...

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smarttrader

Die Energiepolitik ist einfach komplett daneben. Fördertöpfe für private Erzeugungsanlagen sind keine Existent (ein KfW Darlehen ab 2,11% Zins sehe ich nicht als Förderung) bzw. aufgebraucht aufgrund der hohen Nachfrage.

 

PV Anlage, Speicher und 3 Windkrafträder (Erzeugung ca. 24,5kWp) für ein EFH kosten aktuell etwas bei 34k Euro. Autarkie (theoretisch 95%) Überschussanteil ca. 40%. Erwarteter Überschuss 8000kWh/p.a. zu 6 Cent ergibt 480 Euro. Einsparung durch Eigennutzung, rund 4400 Euro pa. .

 

Wir haben keine Windkrafträder auf dem Dach, der Kostenpunkt von 4100 Euro für durchschnittlich 600kWh/p.a. ist einfach miserabel. PV technisch sind da schon ca. 3200kWh/p.a. ohne mechanische Bewegungen viel lukrativer.

 

Volleinspeiser sollen ja mit 13,xx Cent ab Januar vergütet werden, falls die Überschusseinspeisung wie bisher auch das 6-fache beträgt, könnte es interessant werden.

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slowandsteady
vor 12 Minuten von smarttrader:

Fördertöpfe für private Erzeugungsanlagen sind keine Existent

Wozu auch, wer rechnen kann, bekommt es auch heute noch rentabel hin. Natürlich hat man keinen Breakeven in 1 Jahr, aber nach 10-15 Jahren sollte man es drin haben, sonst kauft man zu teuer.

vor 1 Minute von smarttrader:

3 Windkrafträder

Wer sich ein Windkraftrad für daheim aufschwätzen lässt, der hat natürlich keine Rendite. WKA funktionieren nur im großen Stil, Dachanlagen taugen nichts. Aber hast du ja schon selbst festgestellt.

vor 11 Minuten von smarttrader:

Speicher

Auch das ist aus meiner Sicht Quatsch. Man kann sich natürlich einen überteuerten Speicher ins Haus stellen, aber dann darf man auch nicht jammern, wenn die Rendite nicht passt. Wer einen besseren Speicher will, soll sich ein E-Auto kaufen.

vor 2 Minuten von smarttrader:

Einsparung durch Eigennutzung, rund 4400 Euro pa

Ihr braucht also 10.000 kWh Strom?

vor 3 Minuten von smarttrader:

Volleinspeiser sollen ja mit 13,xx Cent ab Januar vergütet werden

Der Marktwert Solar lag schon die letzten 2 Monate darüber, das ist der gemittelte Börsenpreis für Solarstrom: Marktwerte  An der freien Strombörse hat man also schon mehr bekommen als diese 13,XX Cent.

 

Fazit: Photovoltaik darauf, so groß wie das Dach hergibt, kein Speicher, kein Windrad. Ggf. noch 2 Tage als Eigenleistung mithelfen, dann passts auch mit der Rendite. Wobei die Rendite aufgrund der extremen Nachfrage nach PV wahrscheinlich aktuell wirklich unterirdisch ist, wenn man überhaupt noch einen Solateur mit Platz im Auftragsbuch findet. Da ich schon knapp ein viertel MWp an Photovoltaik habe, habe ich aber meinen Teil schon getan und aktuell kein Interesse ;) 

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