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Holgerli

Was gebt ihr im Monat pro Person für Essen und Trinken aus?

Eure monatlichen Ausgaben für Essen und Trinken  

537 Stimmen

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Holgerli

Und wieder ist ein komplettes Jahr um. Zeit, ein kleines Fazit zu ziehen.

 

Mal ein paar Zahlenspielereien:

 

2. Hj 2023 vs. 2. Hj. 2022:

Essen & Trinken: +24%

Hygiene-Artikel: -7%

===============

Gesamt: +17,5%.

 

Ges.j. 2023 vs. 3. Ges.j. 2022:

Essen & Trinken: +18%

Hygiene-Artikel: -9%

===============

Gesamt: +14%.

 

Die Prozentzahlen sehen zwar auf den ersten Blick mächtig aus. Aber +18% bei Essen & Trinken (von 2022 im Vgl. zu 2023) sind im Endeffekt "nur" 65 Euro im Monat. Und ich vermute mal, dass 25 Euro daraus resultieren, dass ich mittlerweile deutlich aufwendiger selber koche als früher und weitere 25 Euro von deutlich mehr Auswärts-Essen kommen. Und -9% bei Hygieneartikel im Endeffekt 2,50 Euro.

 

Im Vgl. von 2021 (dem ersten vollständig nachgehaltenen Jahr) und 2023 gebe ich nun recht genau 100 Euro pro Monat mehr für Essen und Trinken aus. Die Differenz bei Hygieneartikel liegt bei unter 1 Euro pro Monat zw. 2021 und 2023.

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ein_johannes
vor 4 Stunden von Holgerli:

...Und -9% bei Hygieneartikel im Endeffekt 2,50 Euro.

 

... Die Differenz bei Hygieneartikel liegt bei unter 1 Euro pro Monat zw. 2021 und 2023.

Ich schreibe meine derartigen Ausgaben nicht wirklich auf, aber ich kenne das. Ich nutze selbst das Head&Shoulders 7-in-1 - und es hält immer länger. Scheinbar doch nicht so die Wucht gehen Haarverlust :narr:

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 8 Minuten von monstermania:

Stimmt nicht so ganz mit den 100%. Der reguläre Preis lag soweit ich mich erinnere so bei 1,99-2,29 (vor 2022). Im Angebot gab es die Butter dann auch mal für 1,39-1,49€

Ändert aber auch nichts an der Tatsache, dass wir uns am WE gern mal Kerrygold-Butter gönnen. Und wenn ich Kerrygold essen will muss ich den regulären Preis zahlen oder eben nur im Angebot kaufen.

Ernst gemeinte Frage: Warum Kerrygold Butter?

 

Ist zwar schon eine Weile (2018) her, aber:

Trotz "Mangelhaft" von Stiftung Warentest: Kerrygold-Butter bleibt in den Regalen  https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/kerrygold-butter-bleibt-in-den-regalen-4574620.html

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monstermania
vor 18 Minuten von Lazaros:

Ernst gemeinte Frage: Warum Kerrygold Butter?

Nimm mal eine deutsche Markenbutter und die Kerrygold-Butter aus dem Kühlschrank und versuche mal mit der Butter nach einigen Minuten z.B. ein frisches Weißbrot zu schmieren.

Dann verstehst Du den Unterschied möglicherweise.

Das mit dem schlechten Test war im Übrigen die Süßrahmbutter. Wir kaufen die normale mildgesäuerte Butter.

 

BTW: War auch nur als Beispiel gemeint, dass ich gerne zu 'guten' Kursen einkaufe. 

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MilchreisMogul
Am 13.1.2023 um 18:01 von Albanest:

Probier doch mal Happypo. Wortwörtlich eine sehr saubere Sache. Und dass sich der Klopapierverbrauch im Haushalt seitdem gedrittelt hat, ist nur ein netter Nebeneffekt. Empfehle übrigens die XL Variante.

 

[Pfennigfuchser könnten jetzt die Papiereinsparung den Anschaffungskosten sowie dem Wasserpreis gegenüberlegen und dann die Amortisationsdauer berechnen.]

 

Hast du dir mal die Mühe gemacht und eine entsprechende Kalkulation mit Happypo aufgestellt?

 

Ich nutze gar kein Klopapier, sondern meine Wanne mit Brause. Das heißt nach dem Geschäft neige ich mein Gesäß (vom Wannenrand aus) in die Wanne und säubere es mit Wasser. Nach meiner Kalkulation bei einem sehr geringen Kalt-Wasserverbrauch und schneller Reinigung spare ich viel Geld im Jahr gegenüber dem Kauf von Klopapier. 

 

Natürlich habe ich für Gäste hin und wieder Klopapier Zuhause, aber da ich in der Regel keinen Besuch empfange, ist das auch selten notwendig. 

 

Meine Ausgaben von Lebensmittel schwanken. Da ich nur einmal am Tag abends esse, sind sie aber häufig sehr gering. Meistens liege ich bei 60-100€ im Monat, die Ausnahmen liegen eher bei maximal 150€. Mein Tipp: Man kann hin und wieder auch ja mal bei der Mutter essen, um die Ausgaben zu reduzieren. 

 

Auf Hygiene-Artikel verzichte ich größtenteils. Mit Zahnpaste gehe ich sparsam um. Geduscht habe ich Zuhause seit bestimmt 3-4 Jahren nicht mehr (Waschen ist mE. eh reinigender). An meiner alten Universität kann ich obendrein kostenfrei duschen, da die Duschanlagen für das Sportstudio außerhalb jenem liegen (d.h. es fällt gar nicht auf, dass ich kein Student mehr bin und auch keine Mitgliedschaft in dem Sportstudio habe). Wäsche wird auch nicht jeden Tag gewaschen, da ich aufgrund meines geringen Körpervolumens auch kaum schwitze und kaum Körpergeruch habe.

 

Insgesamt versuche ich, meine Ausgaben so gut es geht zu miniminieren, um möglichst viel für die Zukunft anzulegen. Kleinigkeiten haben addiert schon große Effekte auf das verfügbare Haushaltseinkommen, das sollte sich jeder merken.

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Lazaros
vor 8 Minuten von MilchreisMogul:

...

Irgendwie habe ich gerade Schwierigkeiten ernst gemeinte Aussagen von Satire zu unterscheiden, hoffend dass es sich um zweiteres handelt.

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Nostradamus
· bearbeitet von Nostradamus
vor 46 Minuten von Lazaros:

Irgendwie habe ich gerade Schwierigkeiten ernst gemeinte Aussagen von Satire zu unterscheiden, hoffend dass es sich um zweiteres handelt.

Das hoffe ich auch, aber es gab hier ja schon den ein oder anderen Frugalisten...

Zur Eingangsfrage: Weiß ich nicht, aber im Laufe der Zeit ist es eher mehr geworden. Inzwischen lassen wir sogar die Einkäufe inkl. Wasserkästen häufig vom Rewe Lieferdienst bringen. Meine Frau meint, dass das auch nicht teurer ist (wobei ich sonst auch mal zum Discounter gefahren bin, der aber nicht liefert).

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Der Heini
Am 5.8.2024 um 17:23 von MilchreisMogul:

[...]

Insgesamt versuche ich, meine Ausgaben so gut es geht zu miniminieren, um möglichst viel für die Zukunft anzulegen. Kleinigkeiten haben addiert schon große Effekte auf das verfügbare Haushaltseinkommen, das sollte sich jeder merken.

:narr::narr: Kopfkino....

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PapaPecunia
Am 6.8.2023 um 17:48 von PapaPecunia:

2023 YTD:

Cafe & Ausgehen & Snacks 46 €

Restaurant 219€ (leider zunehmend undiszipliniert, passt für einen wanna-be-Frugalisten gar nicht uns steht für den Rest des Jahres unter Beobachtung)

Einkäufe 64€ (teilweise sicher durch die hohen Restaurantausgaben, dennoch unerklärlich wieso es hier deutlich weniger geworden ist, ggf tracke ich nur sauberer)

---> 329 Euro und damit +26%, wobei Lifestyle-Inflation und tatsächliche Inflation sich wahrscheinlich die Hand geben

 

Jahresupdate

Restaurants 169 € 

FastFood (McD, Döner, Pizza auf die Hand) 29 € (letztes Jahr noch nicht separat getrackt, wollte ich dieses Jahr bewusst machen, weil ich hier jeden Euro als verschwendet betrachte)

Cafe 13 €

Getränke & Ausgehen 35 € 

Einkäufe 127 € (Tendenz weiter nach oben, ich lege hier deutlich mehr Wert auf Qualität)

--> 373 Euro und damit gute 13% Zuwachs, die aber eher auf mein persönliches Verhalten zurückzuführen sein dürften

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Barqu
4 hours ago, PapaPecunia said:

 

Restaurants 169 € 

Wie viele Restaurantbesuche pro Monat sind das? 

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PapaPecunia
· bearbeitet von PapaPecunia
vor 20 Stunden von Barqu:

Wie viele Restaurantbesuche pro Monat sind das? 

Ziemlich genau einmal in der Woche (exklusive bezahlte Arbeitsessen). Klingt nach teuren Restaurants, aber ich war letztes Jahr zweimal in einem Sterne-Lokal und beim Rest meistens eher sehr durchschnittlich.

Sprich die einzelnen teuren Besuche plus auch einzelne Einladungen von Bekannten ziehen den Betrag in die Höhe. Der gefühlte Median liegt eher bei 25 Euro.

 

Ich lebe in einer D-Stadt, die Restaurants kosten schon, aber es ist jetzt auch nicht verrückt, was du da bezahlst.

Mich schockt eher, dass der Posten höher war als meine klassischen Einkäufe.

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Holgerli

Wie bzw. weil die Zeit vergeht. Das nächste Jahres-Update:

 

Ges.j. 2024 vs. 3. Ges.j. 2023:

Essen & Trinken: +13%

Hygiene-Artikel: +3%

===============

Gesamt: +14%.

 

Dass das bei den Lebensmitteln wirklich die richtige Inflation ist, wage ich zu beweifeln. Die "Lifestyle-Inflation" geht mit der richtigen Inflation auch bei mir Hand in Hand. Mein Vorsatz mehr auf eine pflanzenbasierte Ernährung umzustellen, hat nicht wirklich funktioniert.

Wobei ich sagen kann, dass die Steigerung für Essen im 1. Halbjahr noch bei +27% und im 2. Halbjahr nur noch bei unter +5% gelegen hat. Dass sich bei meinen Gewohnheiten zwischen den Halbjahren eine Änderung eingestellt hätte, die diesen Unterschied erklären, kann ich allerdings nicht feststellen.

 

2020(*) vs 2024:

Essen & Trinken: +30%

Hygiene-Artikel: -12%

===============

Gesamt: +28%.

 

(*) Für 2020 musste ich die Zahlen die etwas interpolieren, weil sie mir nicht für das gesamte Jahr 2020 vorlagen.

Aber ich glaube, dass der Trend erkennbar ist: +30% bei Lebensmittel sind schon heftig. Die -12% bei Hygienenprodukten würde ich auf die "Toilettenpapier-Krise" in der Zeit zurückführen.

Wobei ich sagen muss, dass meine Konsum-Inflation (Konsum = alles auf das ich verzichten könnte, aber nicht will) zwischen 2021 und 2024 bei 50% lag, wobei da 2023 und 2024 dadurch geprägt waren, dass einige Alt-Anschaffungen einfach EoL waren, aber 2021 & 2022 noch funktionierten.

 

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PapaPecunia
· bearbeitet von PapaPecunia
Erläuterung was Inflation und was Verhaltensänderung
Am 28.12.2024 um 21:08 von PapaPecunia:

 

Jahresupdate

Restaurants 169 € 

FastFood (McD, Döner, Pizza auf die Hand) 29 € (letztes Jahr noch nicht separat getrackt, wollte ich dieses Jahr bewusst machen, weil ich hier jeden Euro als verschwendet betrachte)

Cafe 13 €

Getränke & Ausgehen 35 € 

Einkäufe 127 € (Tendenz weiter nach oben, ich lege hier deutlich mehr Wert auf Qualität)

--> 373 Euro und damit gute 13% Zuwachs, die aber eher auf mein persönliches Verhalten zurückzuführen sein dürften

2025 ists (für mich persönlich) nicht billiger geworden

Durchschnittsausgaben pro Monat

Restaurants 141 € 

FastFood 26 €

Kaffee 14 €

Getränke & Ausgehen 42 € 

Einkäufe 184 € 

--> 407 Euro und damit 8% Zuwachs

 

Der doch deutliche Anstieg bei Einkäufen über die Jahre hinweg ist bei mir größtenteils auf den Wechsel hin zu Bio-Lebensmitteln zurückzuführen.

Die Inflation merke ich v.a. beim Thema Essen unterwegs: Sich Mittags was beim Bäcker holen ist mittlerweile sehr teuer. Und Restaurants sowie Getränke sind trotz reduzierter Gesamtzahl der Besuche nicht entsprechend stark gesunken.

Also ums kurz zu machen: Ja, ich merke die Inflation, aber die stärksten Auswirkungen hat mein persönliches Verhalten.

 

 

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dev

Bein uns sind die Lebensmittelkosten im Halshalt gesunken und die Unterhaltszahlungen für die Studis gestiegen - einmal lachendes und weinendes Auge ^^

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Holgerli
· bearbeitet von Holgerli

Danke für den Post. Ich wusste, ich hatte was vergessen. 

 

vor 17 Stunden von PapaPecunia:

2025 ists nicht billiger geworden

Wider Erwarten: Doch, bei mir ist 2025 preiswerter als 2024 geworden:

 

Ges.j. 2025 vs. Ges.j. 2024:

Essen & Trinken: -8%

Hygiene-Artikel: +3%

===============

Gesamt: -7%

 

2020(*) vs 2025:

Essen & Trinken: +20%

Hygiene-Artikel: -9%

===============

Gesamt: +18%.

 

(*) Für 2020 musste ich die Zahlen die etwas interpolieren, weil sie mir nicht für das gesamte Jahr 2020 vorlagen.

 

Ich kann ehrlich gesagt nicht sagen warum 2025 billiger geworden ist. Zumal dieses Jahr einige Tage mit Restaurantbesuchen aufgrund von Auswärtstätigkeit mit dabei waren, die ich für diese Rechnung nicht einmal mit der Mehraufwandspauschale verrechnet habe. Eigentlich wäre es dann sogar noch etwas weniger. 

Was ich allerdings merke: Einige Produkte kaufe ich nicht mehr zum Normalpreis: Pringles für 2,99 Euro? Hela Ketchup für 3,29 Euro? Magnum 4,50 Euro? Solche "Normalpreise" zahle ich schlicht nicht mehr. Nicht weil ich nicht könnte, sondern weil ich nicht will. Den Hela Ketchup gibt es 2 bis 3x im Jahr im Sonderangebot 2,19 Euro (die guten Zeiten von 1,69 Euro sind leider vergangen), da fülle ich immer direkt auf 9 Flaschen auf und komme so mindestens von Sonderangebot zu Sonderangebot. Magnum gibt es bei und gefühlt alle 4 bis 6 Wochen im "Sonderangebot" für 2,49 Euro (1,99 Euro war das letzte Mal Anfang letzten Jahres). Und die Pringles werden, spätestens wenn das "Sonderangebot" 2 Euro überschreitet gegen Funny-Chips im Sonderangebot zu 99ct subsituiert. Esse ich eh nicht so viele. 

Bitter ist es bei meiner Zahncreme geworden, auf die ich nicht verzichten will. Die ist binnen eines Jahres von 4,50 Euro auf 6 Euro hoch. Da gab es aber binnen kurzer Zeit erst eine Sonderangebots- und dann eine Rabattaktion, die den Preis auf 3,70 Euro gedrückt haben. Da habe ich mir dann direkt 15 Tuben gekauft. Es wären mehr geworden, wenn nicht andere Kunden eine ähnliche Idee gehabt hätten und das Regal leer gekauft hatten. 

 

Auf der anderen Seite sehe ich dann so etwas wie "Jokolade". Die Schokolade von Joko von Joko & Klaas. 80g für lauschige 3,99 bis 4,49 Euro. Fairtrade hin oder her. Es gibt "normale" Fairtrade-Schokolade für deutlich weniger Geld. Aber scheinbar muss es ja Leute geben die diese Schokolade wegen dem Joko kaufen. Abseits von Milka ist wohl doch noch Potenial für Hochpreis-Schoki. 

 

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Caveman8
vor 7 Stunden von Holgerli:

 

Ich kann ehrlich gesagt nicht sagen warum 2025 billiger geworden ist.

Einige Produkte kaufe ich nicht mehr zum Normalpreis:…

 

Ich denke da hast du dir schon selbst die Antwort gegeben.

 

Der Preisunterschied zwischen „Normalpreis“ und „Angebotspreis“ ist teils extrem. Auch im übrigen zwischen den Angeboten der Händler. 
Ich lache z.B. regelmäßig über den Hohes C Saft, der mittlerweile bis zu 2,89€ bis 2,99€ kostet. Rewe versucht den regelmäßig für 2,39€ im Angebot loszuwerden, dabei kostet er bei Lidl / Kaufland dann 1,49€. 
 

Das ist auch allgemein das Potential bei der Angebotssuche: etwa 50%! 

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Nostradamus
vor 8 Stunden von Holgerli:

Auf der anderen Seite sehe ich dann so etwas wie "Jokolade". Die Schokolade von Joko von Joko & Klaas. 80g für lauschige 3,99 bis 4,49 Euro. Fairtrade hin oder her. Es gibt "normale" Fairtrade-Schokolade für deutlich weniger Geld. Aber scheinbar muss es ja Leute geben die diese Schokolade wegen dem Joko kaufen.

Jokolade wirbt damit, dass die noch über den Fairtrade-Preis hinaus bezahlen, Lieferketten noch besser nachverfolgen können etc.

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Wishmueller
vor 1 Stunde von Caveman8:

Das ist auch allgemein das Potential bei der Angebotssuche: etwa 50%! 

 

Ja, dem ist wohl so, stelle ich vor allem bei Marken-Jogurts immer wieder fest..... und wir essen viel Jogurt..... :D

 

Früher "im Job" haben mich Angebote nicht interessiert, da war ich froh, wenn einmal die Woche der Einkaufswagen voll war und das dann wieder 7 Tage gereicht hat (abseits von Frische-Einkäufen). Heute als "Privatier" muss ich schon "rechnen", und da einige Märkte fußläufig erreichbar sind, verbinde ich die Schnäppchenjagd dann gleich mit dem Gesundheitsaspekt..... gleich geht's wieder raus ins Winterwonderland.....;)

 

Trotzdem immer noch teuer, komme "dicker Daumen" immer noch auf ca. 300-350 Euro pro Monat..... :-*

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Maikel
vor 2 Stunden von Caveman8:

Der Preisunterschied zwischen „Normalpreis“ und „Angebotspreis“ ist teils extrem.

Er ist vor allem in den letzten Jahren viel größer geworden.

Mein Beispiel (von "meinem" Edeka) Frosta Fertiggerichte:

- (vor) 2020 jahrelang Normalpreis 3,29, regelmäßig im Sonderangebot zu 2,49;

- zwischendurch Normalpreis auf 3,89 hoch, im Sonderangebot weiterhin meist zu 2,49;

- seit einiger Zeit Normalpreis 4,79, regelmäßig (ca. alle 4 Wochen) zu 2,49, zuletzt tlw. nur mit App, ohne 2,79.

 

Fazit: Früher habe ich auch zum Normalpreis gekauft, jetzt nur noch im Sonderangebot; damit zahle ich im Durchschnitt weniger als früher.

 

Noch extremer: Mövenpick-Eis: Normalpreis 3,99; zuletzt wochenlang zu 1,69.

 

 

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Schlumich
vor 16 Minuten von Wishmueller:

Trotzdem immer noch teuer, komme "dicker Daumen" immer noch auf ca. 300-350 Euro pro Monat..... :-*

Wie viel Personen?

 

Wir liegen (2 Personen) bei ca. 800-900€ pro Monat. Das ist ohne Restaurants und Einkauf zu 80% bei Aldi, Lidl & Co.

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Bolanger

Sind wir die einzigen, die weitgehend Eigenmarken kaufen? Wenn man bei denen auch noch die Sonderangebote abgreift kann man zumindest lebensmittelseitig doch recht kostengünstig leben. 

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PEOPLES
Gerade eben von Schlumich:

Wie viel Personen?

 

Wir liegen (2 Personen) bei ca. 800-900€ pro Monat. Das ist ohne Restaurants und Einkauf zu 80% bei Aldi, Lidl & Co.

Ich och, in etwa das fuer Lebensmittel und tatsaechlich ab und an mal ins Restaurant. Aber letzteres haben wir auch etwas zurueckgefahren. Was ich mir bisher nicht spare, ist meine Stammkneipe einmal in der Woche, bestes Craftbeer weltweit :)
Achso, meine Freundin hat noch nen eigenes kleines Budget, keine Ahnung wieviel sie ausgibt für Snacks unterwegs. 

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Wishmueller
vor 5 Minuten von Schlumich:

Wie viel Personen?

 

Wir liegen (2 Personen) bei ca. 800-900€ pro Monat. Das ist ohne Restaurants und Einkauf zu 80% bei Aldi, Lidl & Co.

 

ca. 300-350 € pro Person inkl. Restaurants, wobei "dick Essen gehen" haben wir früher schon nicht gemacht, das ist dann eher "gehobenes Imbiss Niveau" 1-2 mal die Woche.... ;) 

 

Ganz exakt kann ich es nicht ausrechnen, da ich den Großteil der Lebensmittelkosten zahle (2025 waren das lt. Haushaltsbuch € 560 p. Monat inkl. Restaurants) und meine Lebensgefährtin (verdient nur knapp über Existenzminimum) dann noch einen kleineren Teil hinzusteuert, den sie aber nicht protkolliert. Vielleicht sind es dann auch eher 350-400 € ds. pro Person, könnte auch sein..... ;)

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t.klebi
vor 10 Stunden von Holgerli:

Ges.j. 2025 vs. Ges.j. 2024:

Essen & Trinken: -8%

Hygiene-Artikel: +3%

===============

Gesamt: -7%

 

2020(*) vs 2025:

Essen & Trinken: +20%

Hygiene-Artikel: -9%

===============

Gesamt: +18%.

 

Rein interesshalber. Dokumentierst du deine Einkäufe des täglichen Bedarfs wirklich so penibel, um Hygieneartikel von den übrigen Supermarkteinkäufen zu trennen?
 

Ich persönlich habe einen perfekten Überblick, in welchen Geschäften ich in welcher Betragshöhe eingekauft habe. Aber was genau ich da einkaufe, das tracke ich nicht mit. 

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PapaPecunia
vor 12 Stunden von Holgerli:

Wider Erwarten: Doch, bei mir ist 2025 preiswerter als 2024 geworden:

Danke für den Hinweis, ich habe in meinem Post noch ergänzt, dass die stärksten Auswirkungen mein persönliches Verhalten (Wechsel hin zu Bio-Lebensmitteln) hat.

Ich prüfe aktuell auch keine Angebote und kaufe nur bedingt auf Vorrat. Einsparungen sind wenn dann der ein oder andere Restaurantbesuch.

Insgesamt empfinde ich den Posten für mich als Einzelperson als recht happig, würde aber an den Einkäufen nicht sparen wollen. Weiteres Potential sehe ich eher bei Restaurantbesuchen (bei Treffen mit Freunden noch stärker auf den tatsächlichen Hunger hören und nicht immer pauschal auch ein Hauptgericht nehmen) und insbesondere halt Mittags/unterwegs. Da nehme ich mir nicht mehr so konsequent etwas mit und das führt dann schnell mal zu stolzen Preisen. Gerade die Kombi Sandwich beim Bäcker und dazu noch ein Kaffee ist mittlerweile arg teuer geworden. Über Fast Food brauchen wir nicht zu reden, war letztens mit einem Freund bei Burger King und da zahlst du halt mittlerweile so viel wie 2019 für einen regulären Restaurantbesuch.

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