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Holgerli

Was gebt ihr im Monat pro Person für Essen und Trinken aus?

Eure monatlichen Ausgaben für Essen und Trinken  

535 Stimmen

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Empfohlene Beiträge

satgar
vor 2 Stunden von Bolanger:

Sind wir die einzigen, die weitgehend Eigenmarken kaufen? Wenn man bei denen auch noch die Sonderangebote abgreift kann man zumindest lebensmittelseitig doch recht kostengünstig leben. 

Ich kaufe vorwiegend Markenprodukte, aber nur im Angebot. Ich habe das Gefühl, spätestens seitdem die Eigenmarken auch so angezogen haben im Preis, dass Markenartikel im Angebot durchaus günstiger zu haben sind, oder vergleichbar kosten, wie die Eigenmarke des Supermarktes.

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Caveman8
vor 6 Minuten von satgar:

Ich kaufe vorwiegend Markenprodukte, aber nur im Angebot. Ich habe das Gefühl, spätestens seitdem die Eigenmarken auch so angezogen haben im Preis, dass Markenartikel im Angebot durchaus günstiger zu haben sind, oder vergleichbar kosten, wie die Eigenmarke des Supermarktes.

Das ist so! Über die Markenprodukte wird der Kunde in den Markt gelockt. Lässt sich auch viel besser vergleichen. 
Das oben genannte Mövenpick Eis war zu Sylvester bei Aldi und Lidl für 1,49€ (statt 3,99€) im Angebot. Da verdient dann der Händler nichts daran. Der Preis liegt sogar unterhalb des Angebotspreises von vor Krieg und Corona (1,99€). Red Bull ähnlich: 0,99€ war früher gut, 0,88€ kaum zu toppen. Heute teilweise für 0,75€ beworben worden. 

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Holgerli

Ja, das mit Frosta und dem Mövenpick-Eis kann ich auch bestätigen. 

 

Und was mir gerade bei Edeka auffällt (aus dem aktuellen Pospekt): Vermehrt Zusatzrabatte bei der Nutzung der App:

- Frosta Gemüse: statt 3,69 im Angebot 2,22. Mit App: 1,99

- Frosta Fisch-Schlemmerfilet: Statt 3,99 nur 2,99. Mit App 2,69.

- Mövenpick-Eis: Statt 3,99 nur 1,99 (seit 2 oder 3 Wochen. Mit App 1,79.

 

Und teilweise auch diverse Produkte die nur mit App einen Rabatt bekommen...

 

Die wollen die Leute massiv in die App treiben. Bisher habe ich mich erfolgreich widersetzt die App zu nutzen. Mal schauen wie lange noch. 

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Nostradamus
· bearbeitet von Nostradamus
vor 2 Stunden von PapaPecunia:

Über Fast Food brauchen wir nicht zu reden, war letztens mit einem Freund bei Burger King und da zahlst du halt mittlerweile so viel wie 2019 für einen regulären Restaurantbesuch.

Die 1 €-Zeiten für einen Cheeseburger sind doch gefühlt noch gar nicht so lange her... aber ohne App und Coupons tut das heutzutage wirklich weh.

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Maikel
vor 5 Stunden von Caveman8:

Das ist so! Über die Markenprodukte wird der Kunde in den Markt gelockt. Lässt sich auch viel besser vergleichen. 
Das oben genannte Mövenpick Eis war zu Sylvester bei Aldi und Lidl für 1,49€ (statt 3,99€) im Angebot. Da verdient dann der Händler nichts daran.

Mein Hinterkopf meint zu erinnern, daß es vor einigen Jahren eine Regelung gab, das der Handel Produkte nicht unter Einkaufspreis abgeben darf. Kann da jemand Näheres zu sagen? Betraf das evtl. nur bestimmte Produkt-Gruppen?

 

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Bolanger
vor einer Stunde von Maikel:

Mein Hinterkopf meint zu erinnern, daß es vor einigen Jahren eine Regelung gab, das der Handel Produkte nicht unter Einkaufspreis abgeben darf. Kann da jemand Näheres zu sagen? Betraf das evtl. nur bestimmte Produkt-Gruppen?

Wenn ich Einkäufer einer Handelskette wäre und eine super-Sonderpreisaktion anstünde, dann würde ich meinen Lieferanten bitten, den geplanten Sonderposten zu Sonderkonditionen an mich abzugeben und ihm im Gegenzug bei anderen Positionen etwas mehr zahlen. Wenn der Handel will, dann bekäme er die Angebotspositionen auch zum Nulltarif. Oder man handelt eben aus, dass der Joghurt in der 24. und 38. Kalenderwoche zum halben Presi geliefert wird. Ist alles eine Frage der Ausgestaltung des Gesamtpaketes.

Ich finde die Regelung zur Auszeichnung von Sonderpreisen bzw. den Rabatten da schon schwerer zu umgehen, denn die haben sich tatsächlich an den Verkaufspreisen zu orientieren.

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Caveman8
· bearbeitet von Caveman8
vor einer Stunde von Maikel:

Mein Hinterkopf meint zu erinnern, daß es vor einigen Jahren eine Regelung gab, das der Handel Produkte nicht unter Einkaufspreis abgeben darf. Kann da jemand Näheres zu sagen? Betraf das evtl. nur bestimmte Produkt-Gruppen?

Müsste ich mal bei den Kollegen im Einkauf nachfragen aber selbst wenn es die Regelung gibt, existieren wie z.B. von Bolanger beschrieben genügend Umgehungsmöglichkeiten. Bei Butter zu 0,99€ wie z.B. vor Weihnachten lag der EK auch definitiv über dem VK. 

*Aktuell gibt es einen Preiskampf im Lebensmitteleinzelhandel wie es ihn wohl schon lange nicht mehr gegeben hat. Intern wird teilweise sogar mit rückläufigen Preisen deshalb kalkuliert. Gut für den Kunden. 

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Maikel
vor 14 Stunden von Bolanger:

Oder man handelt eben aus, dass der Joghurt in der 24. und 38. Kalenderwoche zum halben Presi geliefert wird. Ist alles eine Frage der Ausgestaltung des Gesamtpaketes.

So oder so ähnlich stelle ich mir das auch eher vor. Zumal es oft Sonderpreisaktionen parallel bei mehreren Ketten gleichzeitig gibt.

Die müssen nicht unbedingt ausgehandelt werden; evtl. werden Sonderpreis-Aktionen auch von den Lieferanten initiiert..

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t.klebi
vor 15 Minuten von Ramstein:

Interessant. Gleichzeitig zeigen deine Links aber, dass die Aussage, es gäbe eine Regelung "dass der Handel Produkte nicht unter Einkaufspreis abgeben darf" so nicht existiert. 

 

Die allgemeine Vertragsfreiheit endet eben erst wenn: 

  • eine überlegen Marktmacht ,
  • mit auf Dauer angelegten Untereinstandspreisen,
  • ohne sachliche Rechtfertigung
  • die kleinen und mittleren Wettbewerber unbillig behindert.

 

Mit Aktionspreisen (Angebote oder Abverkäufe) hat das überhaupt nichts zu tun. 

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chirlu
vor 44 Minuten von t.klebi:

Mit Aktionspreisen (Angebote oder Abverkäufe) hat das überhaupt nichts zu tun.

 

Na ja:

Zitat

Angebote, die kontinuierlich oder diskontinuierlich – etwa als Sonderaktionen jeweils zum Wochenende – über mindestens drei Wochen andauern, sind nicht mehr als „nur gelegentliche“ Werbeaktionen einzustufen. Dabei kommt es nicht darauf an, ob sich das fragliche Angebot immer auf dasselbe Produkt bezieht. Auch auf Dauer angelegte Unter-Einstandspreis-Angebote, die sich auf wechselnde Artikel beziehen, haben eine vergleichbare Wirkung und erfolgen daher nicht nur gelegentlich.

 

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t.klebi
vor 11 Minuten von chirlu:

Na ja:

 

Die von mir genannten Tatbestandsmerkmale müssen kumulativ zutreffen.

Deshalb bleibe ich bei "Mit Aktionspreisen (Angebote oder Abverkäufe) hat das überhaupt nichts zu tun. "

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