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Madame_Q

Das (doch nicht so) einfache Depot von Madame_Q

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Birk
Posted
vor 1 Minute von Madame_Q:

Manche argumentieren gegen diese Art der "Extrem-Diversifizierung" damit, dass damit überhaupt auch die Chance steigt, überhaupt irgendwie Probleme zu bekommen, ganz einfach deshalb, weil man überall seine Nase drin hat.

Kein Wunder, weil damit die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass es an mindestens einer Stelle zu Komplikationen kommt. Dann allerdings mit weniger investiertem Geld pro Bank/ETF/Anbieter etc. Da das investierte Geld aber Sondervermögen ist, ist diese Vorgehensweise mehr oder weniger für's "gute Gefühl", da sich der Erwartungswert (Aufsummierte Gewichtungen von Wahrscheinlichkeiten für Komplikationen multipliziert mit investiertem Geld) ohnehin nicht ändert.

 

Extreme Diversifikation will ich, wo meine investierten Kastanien im Feuer liegen. Zum Beispiel der FTSE All-World Index mit seinen ca. 3500 Firmen, da gehen regelmäßig welche Pleite und das verringert die Rendite. Da diese Firmen aber nur einen sehr kleinen Teil des Gesamten ausmachen spielt das keine große Rolle. Der Fall wirecard ging in diesem Index im Grundrauschen unter, wer im TecDAX investiert war hatte schon mehr Grund zur Klage.

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Synthomesc
Posted · Edited by Synthomesc
vor 19 Stunden von Cai Shen:

Ist es nicht völlig irrelevant woher das Geld kommt und sollte die mentale Aufmerksamkeit nicht eher darauf konzentriert werden, wofür es benötigt wird?

Egal ob es nun Arbeitseinkommen, Erbe oder ein Lottogewinn war - nichts davon ist "schlechtes" Geld, dass unbedingt zu größtmöglichem Risiko angelegt werden muss.

Ich finde schon das es ein elementarer Unterschied macht, ob ich Geld investiere wofür ich gearbeitet und sehr lange gespart habe, oder einen unerwarteten Geldsegen beschert bekomme. Das ist Geld das ich normaler Weise gar nicht hätte. Dementsprechend würde ich das ganz anders anlegen als hart erarbeitetes Geld. Da würden mir etwaige Kursverluste bei weitem nicht so weh tun , wie bei ersparten Geld wofür ich gearbeitet habe....

Ziel ist letztendlich aber das gleiche......

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Bigwigster
Posted
vor 12 Minuten von Synthomesc:

Ich finde schon das es ein elementarer Unterschied macht, ob ich Geld investiere wofür ich gearbeitet und sehr lange gespart habe, oder einen unerwarteten Geldsegen beschert bekomme. Das ist Geld das ich normaler Weise gar nicht hätte. Dementsprechend würde ich das ganz anders anlegen als hart erarbeitetes Geld. Da würden mir etwaige Kursverluste bei weitem nicht so weh tun , wie bei ersparten Geld wofür ich gearbeitet habe....

Lass das mal nicht Schwachzocker lesen :w00t:

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permabull
Posted
vor 37 Minuten von hattifnatt:

Also, das erschüttert mein Vertrauen in das Produkt jetzt doch ein wenig - ungefähr so, wie wenn der CEO eines globalen Konzerns für 30.000$ Aktien kauft. Hat Prof. Weber so geringe Ersparnisse, mit seinen Professuren in Wharton, Stanford usw.? 

Muss man nicht unbedingt so sehen. Nur weil jemand ein Produkt für bestimmte Anleger konzipiert, muss das ja nicht das perfekte Produkt für ihn selbst sein. Der Daimler-Vorstand fährt keine A-Klasse, das macht diese aber nicht zu einem schlechten Auto. ;)

Klar, 30T sind eher symbolisch, so dass er mit gutem Gewissen sagen kann, er sei selbst auch investiert. Vielleicht hat auch die DWS darauf bestanden...?

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Madame_Q
Posted · Edited by Madame_Q
vor 19 Minuten von Synthomesc:

Ich finde schon das es ein elementarer Unterschied macht, ob ich Geld investiere wofür ich gearbeitet und sehr lange gespart habe, oder einen unerwarteten Geldsegen beschert bekomme. Das ist Geld das ich normaler Weise gar nicht hätte. Dementsprechend würde ich das ganz anders anlegen als hart erarbeitetes Geld. Da würden mir etwaige Kursverluste bei weitem nicht so weh tun , wie bei ersparten Geld wofür ich gearbeitet habe....

Mein Mann und ich sehen es wenn überhaupt dann genau anders herum. 

Erbschaft verpflichtet unserer Meinung nach noch mehr, damit keinen Mist zu machen, gerade, weil es nicht das eigens erarbeitete Geld ist, sondern jemand anders sozusagen sein Leben lang dafür geschuftet und es diszipliniert vermehrt/erhalten hat, damit die Nachkommen davon etwas haben. Bei uns ist/war es so und davor haben wir Respekt und sehen es nicht einfach als zugeschmissenes Geld wie aus einer Lotterie an.

 

Aber so sind eben die Ansichten...

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permabull
Posted
Gerade eben von Madame_Q:

Erbschaft verpflichtet unserer Meinung nach noch mehr, damit keinen Mist zu machen, gerade, weil es nicht das eigens erarbeitete Geld ist, sondern jemand anders sozusagen sein Leben lang dafür geschuftet hat und es diszipliniert vermehrt/erhalten hat, damit die Nachkommen davon etwas haben.

Das sehe ich ebenso. Das ist einfach eine Frage des Respekts vor der Person (Erblasser).

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Synthomesc
Posted
vor 16 Minuten von Madame_Q:

Erbschaft verpflichtet unserer Meinung nach noch mehr, damit keinen Mist zu machen, gerade, weil es nicht das eigens erarbeitete Geld ist, sondern jemand anders sozusagen sein Leben lang dafür geschuftet und es diszipliniert vermehrt/erhalten hat, damit die Nachkommen davon etwas haben. Bei uns ist/war es so und davor haben wir Respekt und sehen es nicht einfach als zugeschmissenes Geld wie aus einer Lotterie an.

Grundsätzlich ging es generell um Geld das man unerwartet bekommt, sei es ein Lottogewinn, eine Abfindung etc....

Das sehe ich eben anders. Da hat m.E. die Komponente Moral überhaupt nichts verloren. Es ist nun EUER Geld, mit dem ihr letzendlich machen könnt was ihr wollt.
Und selbst wenn ihr ins Casino geht und das ganze Geld verliert, hat keiner ein Recht das zu kritisieren.....das war aber ein Extrem Beispiel....



 

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Synthomesc
Posted
vor 18 Minuten von permabull:

Das sehe ich ebenso. Das ist einfach eine Frage des Respekts vor der Person (Erblasser).

Inwiefern?

Das ist so subjektiv das dies nur Madame selbst für sich ausmachen kann.

Du kannst ja auch Geld erben von einer Person, die sich im Grabe rumdrehen würde, wenn man so mit dem Geld umgehen würde!

Da wären wir wieder auch bei der Frage, wofür ist Geld überhaupt da......

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fonscho
Posted
vor einer Stunde von hattifnatt:

Also, das erschüttert mein Vertrauen in das Produkt jetzt doch ein wenig - ungefähr so, wie wenn der CEO eines globalen Konzerns für 30.000$ Aktien kauft. Hat Prof. Weber so geringe Ersparnisse, mit seinen Professuren in Wharton, Stanford usw.? 

Ich hab's nochmal angehört und muss mich korrigieren:. Er gibt an MEHR als 30.000 Euro im Arero zu haben.  Daneben hat er noch eine sehr kleine Position des von einem Freund aufgelegten Fonds im Depot.

Mehr Zeilen empfiehlt er bei "sehr großen" Depot zum Zwecke der Diversifikation.

 

vor 7 Minuten von Synthomesc:

Inwiefern?

Das ist so subjektiv das dies nur Madame selbst für sich ausmachen kann.

Du kannst ja auch Geld erben von einer Person, die sich im Grabe rumdrehen würde, wenn man so mit dem Geld umgehen würde!

Da wären wir wieder auch bei der Frage, wofür ist Geld überhaupt da......

Da kann man jetzt philosophieren wie man will...."verprassen" oder es vererben, damit die Kinder dies dann tun?

 

Persönlich sehe ich es eher als "Sondervermögen", das ich zum (Über-) Leben (hoffentlich) nicht nie brauche. Wenn doch, dann ist es halt so. Trotzdem muss man es ja nicht gewaltsam "verzocken" ;-) 

 

 

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Nachdenklich
Posted
vor 1 Stunde von fonscho:

Persönlich sehe ich es eher als "Sondervermögen", das ich zum (Über-) Leben (hoffentlich) nicht nie brauche. Wenn doch, dann ist es halt so.

Früher - als die Wirtschaft noch stärker agrarisch geprägt war - hatten viele von ihren Vorfahren den Hof/etwas Land geerbt.

Man bewirtschaftete es und versuchte es zu mehren -- und gab es dann an die nächste Generation weiter.

In vielen Familien ging das über Jahrhunderte so.

 

Heute hat der Agrarsektor eine geringere Bedeutung. An seine Stelle ist das Produktivkapital getreten.

Der Umgang mit ererbtem Vermögen kann aber genauso sein.

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Synthomesc
Posted
vor 1 Stunde von fonscho:

Da kann man jetzt philosophieren wie man will...."verprassen" oder es vererben, damit die Kinder dies dann tun?

Richtig!
 

Fakt ist das man diesbezüglich moralische Aspekte dringend außer Acht lassen sollte!

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Richie_Rich
Posted
5 hours ago, hattifnatt said:

Also, das erschüttert mein Vertrauen in das Produkt jetzt doch ein wenig - ungefähr so, wie wenn der CEO eines globalen Konzerns für 30.000$ Aktien kauft. Hat Prof. Weber so geringe Ersparnisse, mit seinen Professuren in Wharton, Stanford usw.? 

Scheint ein ähnliches Risikoprofil wie P2P für ihn zu haben. Bedenklich?

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Richie_Rich
Posted
5 hours ago, Madame_Q said:

sondern jemand anders sozusagen sein Leben lang dafür geschuftet und es diszipliniert vermehrt/erhalten hat

Diese Heroik muss man im Einzelfall prüfen. Woher Geld immer so stammt und über welche Wege es zum Besitzer gelangt ist, das kann sehr unterschiedlich sein. Früher war nicht alles öko, fairtrade und leider auch nicht immer rechtens - ebensowenig wie heute. Damit möchte ich deine Situation nicht diskreditieren.

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PapaPecunia
Posted
Am 1.10.2020 um 21:39 von Madame_Q:

Bei uns ist es nur so, dass die Einfachheit mit einem Produkt einen so unglaublich hohen Stellenwert in Sachen Disziplin mit sich bringt, dass allein die Beimischung von 1-2 weiteren Produkten nur zu unnötigen Überlegungen in bestimmten Marktphasen verführt. Wir müssten dann das Depot viel öfter beobachten. Die Verführung, Dummheiten zu machen, wäre zu groß (ich kenne mich). Kann man das ungefähr verstehen, was ich meine?

 

Das kann ich sogar sehr gut nachvollziehen und kennt wohl jeder, der auch ein wenig "Aktiv" unterwegs ist.

 

Am 2.10.2020 um 00:11 von Cef:

Eure Worst-Case-Szenarien sähen möglicherweise anders aus, wenn wir nicht

gerade fast eine Generation Bullenmarkt gehabt hätten. 

(Imho: Eine iwS allgemeine Zuversicht wie seit einigen Jahren im Forum habe ich schon lange nicht erlebt.)

Ich würde das Forum jetzt nicht unbedingt als Maßstab nehmen, insbesondere weil kritische und pessimistische Stimmen m.E. zunehmend ins Aus gedrängt werden.

Und so richtige Euphorie nehme ich hier ehrlich gesagt nicht wahr.

 

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leoluchs
Posted
Am 2.10.2020 um 19:00 von Madame_Q:

Möglich ist alles, aber man kann sich auch tot-diversifizieren mit der Verteilung des kompletten Vermögens auf zig Banken, zig Anleihen-ETFs verschiedener Anbieter bei mehreren Brokern etc.

Darin stimme ich Dir zu. Und die Reduzierung auf den Arero ist doch eine für Euch passende Entscheidung. Also, warum "nachkarten". Stimmt die Rendite von vier bis sechs Prozent, dann ist doch alles gut.

 

Wir haben uns wegen des Rohstoffanteils vor einigen Jahren vom Arero verabschiedet und andere Schwerpunkte gesetzt. Ich glaube, dass für Anleger (generisches Maskulinum ;)) unserer Altersklasse (pardon), das Zaudern und Zögern quasi systemimmanent ist. Wir haben nicht mehr die Zeit, Verlustperioden auszusitzen, und der nächste Crash steht ja immer kurz bevor.

 

Ein Produkt wie Arero, ergänzt um Tages-, Festgeldgeld und/oder Staatsanleihen (Deutschland) reicht aus. Bleibt dabei und viel Erfolg.

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Madame_Q
Posted · Edited by Madame_Q
vor 8 Minuten von leoluchs:

Stimmt die Rendite von vier bis sechs Prozent, dann ist doch alles gut.

Ganz ehrlich? Wir rechnen maximal mit 3,5 - 4% Rendite beim Arero über längere Zeit und das vor Steuern.

Zum Vergleich: Bei einem Vanguard All World werden es vermutlich eher 6-7% werden.

Aber das ist ok und würde uns völlig reichen. Wie schon erwähnt, ist uns wichtiger, dass 4% zu 80% erreicht werden, anstatt 7% zu 60%. Ich hoffe, man versteht, was ich meine.

 

vor 8 Minuten von leoluchs:

Wir haben uns wegen des Rohstoffanteils vor einigen Jahren vom Arero verabschiedet

Der Rohstoffteil dürfte immer noch der Hauptgrund sein, warum viele diesen Fonds meiden (sehr schlechte Performance seit Auflegung und Rohstoff-Futures werfen eben selbst praktisch keinen Ertrag ab).

Ich kann es verstehen. Ich bin extrem gespannt, wie sich die Rohstoffe entwickeln die nächsten 5-10 Jahre.

Vielleicht krebsen sie weiter bei null herum oder laufen noch mehr ins Minus - das ist absolut nicht ausgeschlossen.

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pillendreher
Posted · Edited by pillendreher
Am ‎01‎.‎10‎.‎2020 um 14:00 von Madame_Q:

 

Zuerst also das Depot samt (und das ist definitiv nicht unwichtig) der Summen, die darin enthalten sind:

 

- riskanter Depotteil: 552.000 Euro (Arero Fonds) Durchschnittskaufkurs beträgt ca. 205 Euro

- risikoarmer Depotteil: 50.000 Euro (BMW Festgeld mit 1,0%)

- zusätzlich Notgroschen: ca. 16.000 Euro (Girokonto und Bargeld)

 

 

Also wenn's meine Arero Anteile wären,

dann würde ich heute bei ca. 209€ komplett verkaufen und 10.000€ Gewinn (bleiben nach 30% TFS und Steuern ca. 8.000€ Gewinn) mitnehmen.

Und die nächsten Wochen auf einen besseren Einstieg unter 200€ warten  (Market-timing wie man's auf keinen Fall machen darf  :-*).

Trotzdem - ich würde es tun.

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Madame_Q
Posted

Erwartest du einen nochmaligen Einbruch wegen Corona?

 

Ganz ehrlich.....ich auch :D

Aber ich weiß auch, dass ich ganz oft falsch liege.

Außerdem, wenn ich das mache, geht alles wieder von vorne los (Wann wieder einsteigen, wie viel usw).

Das ist alles andere als gut.

Warum den Stress?

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pillendreher
Posted
vor 2 Minuten von Madame_Q:

Erwartest du einen nochmaligen Einbruch wegen Corona?

 

Ganz ehrlich.....ich auch :D

Aber ich weiß auch, dass ich ganz oft falsch liege.

Außerdem, wenn ich das mache, geht alles wieder von vorne los (Wann wieder einsteigen, wie viel usw).

Das ist alles andere als gut.

Warum den Stress?

8000€ - da muss eine alte Frau schon ein paar Tage putzen gehen. Und das mit einem Mausklick!

Und wenn der Arero wieder unter 200€ ist und du komplett kaufst hast du mehr als 100 Anteile mehr.

Darum der Stress.

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hattifnatt
Posted
vor 30 Minuten von pillendreher:

8000€ - da muss eine alte Frau schon ein paar Tage putzen gehen. Und das mit einem Mausklick!

Und wenn der Arero wieder unter 200€ ist und du komplett kaufst hast du mehr als 100 Anteile mehr.

Davor kann man nur warnen - ich bin mit solchen Versuchen jedenfalls regelmäßig auf die Schnauze gefallen, und wir haben gerade extrem volatile Zeiten, wo niemand weiß, was Trump als nächstes macht ...

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Schwachzocker
Posted · Edited by Schwachzocker

 

Am 2.10.2020 um 19:21 von Synthomesc:

Ich finde schon das es ein elementarer Unterschied macht, ob ich Geld investiere wofür ich gearbeitet und sehr lange gespart habe, oder einen unerwarteten Geldsegen beschert bekomme. Das ist Geld das ich normaler Weise gar nicht hätte. Dementsprechend würde ich das ganz anders anlegen als hart erarbeitetes Geld. Da würden mir etwaige Kursverluste bei weitem nicht so weh tun , wie bei ersparten Geld wofür ich gearbeitet habe....

Am 2.10.2020 um 19:34 von Bigwigster:

Lass das mal nicht Schwachzocker lesen :w00t:

Schon passiert!:wacko:

Kruder Unsinn! Geld ist Geld! Erarbeitetes Geld hätte man auch nicht gehabt, wenn man nicht gearbeitet hätte.

 

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Madame_Q
Posted · Edited by Madame_Q
vor 3 Stunden von hattifnatt:

Davor kann man nur warnen - ich bin mit solchen Versuchen jedenfalls regelmäßig auf die Schnauze gefallen, und wir haben gerade extrem volatile Zeiten, wo niemand weiß, was Trump als nächstes macht ...

So das Talent für solche Trades habe ich auch nicht glaube ich, zumindest, wenn ich mir meine bisherigen Versuche aus alten Zeiten ansehe.

 

Ob der Arero als Produkt und dann noch mit dieser Summe geeignet ist für solche 1-2% Trades, wage ich zumindest auch zu bezweifeln.

 

Außerdem heißt es doch: Gewinne laufen lassen....oder:)

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Synthomesc
Posted
vor 9 Stunden von Schwachzocker:

Erarbeitetes Geld hätte man auch nicht gehabt, wenn man nicht gearbeitet hätte.

Das ist eher kruder Unsinn!

 

Ich behaupte mal einem Beruf nach zu gehen ist der Regelfall. Ein unerwarteter Geldsegen, vor allem in der Höhe, ist eher die Ausnahme.
 

In diesem besonderen Fall sehe ich eine mentale Buchführung durchaus als sinnvoll an, denn nur dadurch hat man z.b. die Chance "eine Stufe weiter" zu kommen....

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Synthomesc
Posted
vor 9 Stunden von Schwachzocker:

Erarbeitetes Geld hätte man auch nicht gehabt, wenn man nicht gearbeitet hätte.

Das ist eher kruder Unsinn!

 

Ich behaupte mal einem Beruf nach zu gehen ist der Regelfall. Ein unerwarteter Geldsegen, vor allem in der Höhe, ist eher die Ausnahme.
 

In diesem besonderen Fall sehe ich eine mentale Buchführung durchaus als sinnvoll an, denn nur dadurch hat man z.b. die Chance "eine Stufe weiter" zu kommen....

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Cai Shen
Posted
vor 13 Stunden von Synthomesc:

In diesem besonderen Fall sehe ich eine mentale Buchführung durchaus als sinnvoll an, denn nur dadurch hat man z.b. die Chance "eine Stufe weiter" zu kommen....

Auch nach einer Woche intensiver Meditation kann ich deiner Argumentation nicht folgen.

Geld ist Geld, egal wo es herkommt.

So langsam nehmen meine Depots auch Größenordnungen an, in denen der Vermögenserhalt (mental) eine immer größere Rolle spielt.

Das "woher" stellt sich für mich gar nicht mehr, weil ich schlicht nicht weiß, welcher Teil des NAV aus Arbeit, Erbe oder reinvestierten Renditen entstammt.

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