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Madame_Q

Das (doch nicht so) einfache Depot von Madame_Q

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pillendreher
Posted · Edited by Madame_Q

"Zu wenig daraus machen" - da habe ich bei @Cai Shen keine Bedenken.

 

Du hast ja meinen gestrigen Test ganz gut gemeistert. ;)

Zitat

 

https://praxistipps.focus.de/faust-i-von-goethe-zusammenfassung-des-klassikers_104530

Gott und Teufel (Mephisto) schließen eine Wette ab: Mephisto will beweisen, dass er einen guten Diener Gottes leicht verführen könne. Dies will er am ... Doktor Faust zeigen. Gott lässt sich auf diese Wette ein und ist überzeugt, Mephisto könne Faust nicht vom rechten Weg abbringen.

Einfach gesagt:

Zitat

"Komm auf die Dunkle Seite der Macht ... Wir haben KEKSE"

Bestanden du hast die Prüfung, genommen du nicht die Kekse.

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Madame_Q
Posted
vor 57 Minuten von pillendreher:

Bestanden du hast die Prüfung, genommen du nicht die Kekse.

Oha. Fies war das, @pillendreher:D

 

Aber hast du die Kekse dann auch nicht genommen oder doch?

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PapaPecunia
Posted
Am 9.10.2020 um 12:21 von Madame_Q:

So das Talent für solche Trades habe ich auch nicht glaube ich, zumindest, wenn ich mir meine bisherigen Versuche aus alten Zeiten ansehe.

 

Ob der Arero als Produkt und dann noch mit dieser Summe geeignet ist für solche 1-2% Trades, wage ich zumindest auch zu bezweifeln.

 

Ist er meines Erachtens nicht - der Spread wird häufig als (kleiner) Nachteil des Arero genannt. 

Einfach mal unter der Börsenwoche beobachten:

https://www.ariva.de/arero_-_der_weltfonds-fonds/kurs

https://www.boerse.de/boersenkurse/ARERO-DER-WELTFONDS-INH/LU0360863863

 

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Synthomesc
Posted
vor 10 Stunden von Cai Shen:

Geld ist Geld, egal wo es herkommt

d'accord.....

vor 10 Stunden von Cai Shen:

Das "woher" stellt sich für mich gar nicht mehr, weil ich schlicht nicht weiß, welcher Teil des NAV aus Arbeit, Erbe oder reinvestierten Renditen entstammt.

Hast du denn einen diesbezüglich  "Geldsegen" erfahren in dieser Größenordnung?

Es geht mir darum, dass ich bei so einer Summe definitiv sofort meine gesamten Finanzen streng trennen würde.

Warum?

Weil es Geld ist , welches ich im Normal nicht hätte und selbst durch jahrzehntes langes sparen nicht erreichen würde....
Deshalb würde ich genau dieses Geld dafür nutzen weitaus spekulativer zu investieren und somit die Chance haben daraus ein Vermögen zu generieren, welches mir eine finanzielle Unabhängigkeit beschert.

Oder aber das investierte Kapital verliert die Hälfte...so what...würde mich nicht stören!

Fazit: Hart verdiente Dollar investiert man anders wie Geld das man " geschenkt" bekommen hat....

Das muss selbstverständlich nicht Jeder so sehen, liegt aber dann hauptsächlich an seiner Risikobereitschaft....den Fakt das man dadurch noch sehr viel mehr Geld generieren kann, ist aber nicht von der Hand zu weisen!

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niemals!
Posted · Edited by niemals!
vor 11 Minuten von Synthomesc:

Weil es Geld ist , welches ich im Normal nicht hätte und selbst durch jahrzehntes langes sparen nicht erreichen würde....
Deshalb würde ich genau dieses Geld dafür nutzen weitaus spekulativer zu investieren

Wir sind uns einig, dass es hier um das Lebenswerk anderer geht? Solche Geldsegen werden mit besten Wissen und Gewissen angelegt. Nein - keine Bitcoins ...

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Schwachzocker
Posted
vor 16 Minuten von Synthomesc:

...
Es geht mir darum, dass ich bei so einer Summe definitiv sofort meine gesamten Finanzen streng trennen würde.

Warum?

Weil es Geld ist , welches ich im Normal nicht hätte und selbst durch jahrzehntes langes sparen nicht erreichen würde....
Deshalb würde ich genau dieses Geld dafür nutzen weitaus spekulativer zu investieren und somit die Chance haben daraus ein Vermögen zu generieren, welches mir eine finanzielle Unabhängigkeit beschert.

Oder aber das investierte Kapital verliert die Hälfte...so what...würde mich nicht stören!

Fazit: Hart verdiente Dollar investiert man anders wie Geld das man " geschenkt" bekommen hat....

Das muss selbstverständlich nicht Jeder so sehen, liegt aber dann hauptsächlich an seiner Risikobereitschaft....den Fakt das man dadurch noch sehr viel mehr Geld generieren kann, ist aber nicht von der Hand zu weisen!

Selbstverständlich kann ein unerwarteter Geldsegen zu insgesamt mehr Risikobereitschaft führen. Kein Grund irgendwelche mentale Kunstgymnastik zu machen.

Genauso gut kann ein unerwarteter Geldsegen zu weniger Risikobereitschaft führen, denn man hat das Spiel eventuell bereits gewonnen. Auch dann gibt es keinen Grund irgendetwas zu trennen.

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Bassinus
Posted
vor einer Stunde von Schwachzocker:

Selbstverständlich kann ein unerwarteter Geldsegen zu insgesamt mehr Risikobereitschaft führen. Kein Grund irgendwelche mentale Kunstgymnastik zu machen.

Genauso gut kann ein unerwarteter Geldsegen zu weniger Risikobereitschaft führen, denn man hat das Spiel eventuell bereits gewonnen. Auch dann gibt es keinen Grund irgendetwas zu trennen.

+1

 

Sehe ich genauso. Es gibt nur ein Vermögen. Wenn sich durch unerwarteter Geldsegen die Situation derart ändert, ist eine Neuausrichtung und Änderung des "Masterplan" keine Schande. Es sollte sogar zwingend über neujustiertung nachgedacht werden, da der eigentliche Plan wahrscheinlich überholt ist. Sprich du wolltest in 30 Jahren bis zur Rente 500.000€ aufbauen für Rentenlücke. Jetzt hast du 1.000.000€ bekommen. Ziel übererfüllt. Frage? Alte Risikotragfähigkeit von Beispiel 80/20 beibehalten? Oder 500.000€ Safe und 500.000€ riskant? Oder 800.000€ safe, damit noch besseres Rentnerleben führen als ehh geplant und 200.000€ verbraten? Oder hochspekulativ nutzen oder im Casino. Wer weiß. Aber überdenken ist Pflicht. Vermögenstrennung im Kopf, bei Excel oder auf 2 Bankkonten ist völlig egal. Es bleibt alles erstmal dein Gesamtvermögen.

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Synthomesc
Posted
vor 2 Stunden von Schwachzocker:

Selbstverständlich kann ein unerwarteter Geldsegen zu insgesamt mehr Risikobereitschaft führen. Kein Grund irgendwelche mentale Kunstgymnastik zu machen.

Genauso gut kann ein unerwarteter Geldsegen zu weniger Risikobereitschaft führen, denn man hat das Spiel eventuell bereits gewonnen. Auch dann gibt es keinen Grund irgendetwas zu trennen.

 

Genau da trennt sich die Spreu vom Weizen....

Im Normal Fall bin ich absolut dafür keine mentale Buchführung zu betreiben...aber das ist kein Normalfall!

 

 

 

vor 1 Stunde von Bassinus:

Wenn sich durch unerwarteter Geldsegen die Situation derart ändert, ist eine Neuausrichtung und Änderung des "Masterplan" keine Schande.

 

Hab ich auch nie gesagt und das ist auch keine Kritik diesbezüch an @Madame_Q

vor 1 Stunde von Bassinus:

Es sollte sogar zwingend über neujustiertung nachgedacht werden, da der eigentliche Plan wahrscheinlich überholt ist

Absolut und genau darum geht es, nur hier trennen sich die Gemüter.....

 

vor 1 Stunde von Bassinus:

Sprich du wolltest in 30 Jahren bis zur Rente 500.000€ aufbauen für Rentenlücke. Jetzt hast du 1.000.000€ bekommen. Ziel übererfüllt

Und?
Du hast ja Ziel A weiterhin....

Jetzt hast du 1.000.000 die du nicht hättest....mach was draus!
Lebe!
Gönne dir was!
Und dann bleibt immer noch genug über um so zu investieren , was du eben nicht machen würdest wenn es diesen Geldsegen nicht gegeben hätte....

No Risk No Chance...diesbezüglich gewinnt man extrem oder fällt sehr weich

 

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Leeloo Dallas
Posted
vor 1 Stunde von Synthomesc:

Und?
Du hast ja Ziel A weiterhin....

Jetzt hast du 1.000.000 die du nicht hättest....mach was draus!
Lebe!
Gönne dir was!
Und dann bleibt immer noch genug über um so zu investieren , was du eben nicht machen würdest wenn es diesen Geldsegen nicht gegeben hätte....

No Risk No Chance...diesbezüglich gewinnt man extrem oder fällt sehr weich

 

Du solltest mal besser checken lassen ob deine Tabletten noch richtig eingestellt sind bei dem fanatischen Schwachsinn den du hier von dir gibst.

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Madame_Q
Posted · Edited by Madame_Q

20 Tage nach Start mal einen Blick ins Depot geworfen.

Ca. 3,3% Plus beim Arero.

Dies entspricht ca. 19t Euro Plus.

 

Ich musste sofort an @pillendreherdenken, der mir vor Kurzem "den Keks" angeboten hatte, bei ca. 10t auszusteigen. 

Ich bin ehrlich und sehr der Meinung, dass Covid und seine Folgen in den nächsten Wintermonaten unterschätzt werden. Ich rechne daher mit einem zumindest kleinen Einsturz irgendwann demnächst.

 

Dennoch bleibe ich hart und halte fest am kompletten Bestand, auch wenn es schwer fällt (besonders meinem Mann), knapp 20t Gewinn in 20 Tagen nicht einfach mal mitzunehmen.

Die Angst, mich bei einem Ausstieg zu verrennen in Chaos/Stress-Market-Timing ist mir zu groß.

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Bigwigster
Posted

Richtig so. Vielleicht werden die nächsten 10 Jahre ja Schwellenländer und Rohstoffe dominieren, also bessere Performance als MSCI World :myop:

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Stoiker
Posted

 

vor 52 Minuten von Madame_Q:

Dennoch bleibe ich hart und halte fest am kompletten Bestand, auch wenn es schwer fällt (besonders meinem Mann), knapp 20t Gewinn in 20 Tagen nicht einfach mal mitzunehmen.

Die Angst, mich bei einem Ausstieg zu verrennen in Chaos/Stress-Market-Timing ist mir zu groß.

Wie sieht denn Eure Strategie bei Verlusten aus? Im März waren das in der Spitze knapp 20% also etwa 100.000 Euro Buchverlust. 

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Nachdenklich
Posted · Edited by Nachdenklich
vor 2 Stunden von Madame_Q:

..... auch wenn es schwer fällt (besonders meinem Mann), knapp 20t Gewinn in 20 Tagen nicht einfach mal mitzunehmen.

Den Gewinn einfach mal mitnehmen klingt ja gut aber was würdet Ihr (was würde Dein Mann) denn mit dem dann wieder auf dem Konto befindlichen Geld machen, wenn Ihr den Gewinn realisiert habt?

Das Geld wieder als Tagesgeld "aufheben"?

 

Auf den nächsten Kursrückgang warten?  Und wenn der nicht wie erwartet kommt?

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Sir Zock-a-lot
Posted

Mein Tipp an dieser Stelle: Seltener ins Depot schauen. ;) Das lässt sich doch mit einem simplen und pflegeleichten Arero gut umsetzen.Buchverluste schmerzen am wenigsten, wenn man sie nicht sieht (ich spreche aus eigener Erfahrung :-*). Auf der anderen Seite wird man nicht so schnell gierig, wenn es denn einmal besser läuft.

 

Grüße

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Bavarese
Posted
vor 11 Stunden von Madame_Q:

Dennoch bleibe ich hart und halte fest am kompletten Bestand, auch wenn es schwer fällt (besonders meinem Mann), knapp 20t Gewinn in 20 Tagen nicht einfach mal mitzunehmen.

Natürlich ist es verlockend. Vor allem wenn man denkt wie lange man für 20.000€ arbeiten muss. Da ist die Versuchung natürlich da.

 

Damit sind aber untrennbar die nächsten beiden Fragen verbunden. Erst wenn du diese für dich beantwortet hast, würde ich überlegen ob ich die Gewinne realisiere oder nicht.

vor 9 Stunden von Nachdenklich:

Den Gewinn einfach mal mitnehmen klingt ja gut aber was würdet Ihr (was würde Dein Mann) denn mit dem dann wieder auf dem Konto befindlichen Geld machen, wenn Ihr den Gewinn realisiert habt?

vor 10 Stunden von Stoiker:

Wie sieht denn Eure Strategie bei Verlusten aus?

 

Gruß

Bavarese

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Richie_Rich
Posted
1 hour ago, Sir Zock-a-lot said:

Mein Tipp an dieser Stelle: Seltener ins Depot schauen. ;) Das lässt sich doch mit einem simplen und pflegeleichten Arero gut umsetzen.

Es klingt öfter heraus, dass sich vielleicht nicht alles, aber gefühlt 80% um das Depot dreht. Die Verantwortung, die Gewinne, die Corona-Bedrohung. Das alles ist nervenzehrend, an "10 Jahre" weggucken ist nicht zu denken.

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Leeloo Dallas
Posted · Edited by Leeloo Dallas
vor einer Stunde von Sir Zock-a-lot:

Mein Tipp an dieser Stelle: Seltener ins Depot schauen. 

Vanguard hat mal eine interne Studie zu ihren Kunden-Depots gemacht um zu analysieren welche Personengruppen die besten Renditen erwirtschaften, also Realrenditen einer jeweiligen Person, nicht was ein ETF an sich macht. 

 

Platz 1: Leute die gestorben sind. 

Platz 2: Leute die vergessen haben, dass sie ein Depot haben.

 

Man könnte fast denken, "nicht ins Depot schauen" korreliert mit einer besseren Rendite.

 

 

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finisher
Posted · Edited by finisher
vor 12 Stunden von Madame_Q:

Dennoch bleibe ich hart und halte fest am kompletten Bestand, auch wenn es schwer fällt (besonders meinem Mann), knapp 20t Gewinn in 20 Tagen nicht einfach mal mitzunehmen.

Da habt Ihr noch viel Arbeit vor euch, wenn Ihr da in Versuchung kommt. Was passiert, wenn ihr 20t im Minus seid? Dann denkt ihr vermutlich nach zu verkaufen. Ihr müsst euch erst mal an diese Schwankungen gewöhnen, die sind an der Börse normal und ihr müsst dankbar dafür sein. Nur weil Aktien so stark schwanken habe diese die beste Rendite vor allen anderen Anlageklassen. Langfristig geht es aber immer bergauf.

 

Wenn das alles nichts hilft, gibt es nur zwei Möglichkeiten die Verlustaversion auszuschalten:

1. Nicht mehr ins Depot schauen (=beste Strategie)

2. Eine niedrigere Aktienquote halten (=weniger Rendite)

 

Es gibt eine Geschichte von einer Frau, welche Mitte der 70er Jahre $10.000 in einen Aktienfonds investiert hat und diesen dann vergessen hatte. Erst beim Crash 1987 fiel ihr wieder der Aktienfonds ein und sie rief aufgeregt beim Broker an, um zu erfahren wieviel Ihre $10.000 noch wert sind. Der Broker antwortete "Es tut mir leid, der Wert des Fonds ist auf $179.623 gefallen."

 

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Madame_Q
Posted
vor 11 Stunden von Stoiker:

Wie sieht denn Eure Strategie bei Verlusten aus? Im März waren das in der Spitze knapp 20% also etwa 100.000 Euro Buchverlust. 

Das Thema hatte ich hier im Thread schon niedergeschrieben (erwartetes Worst-Case-Szenario mit knapp 200t Buchverlust).

 

vor 10 Stunden von Nachdenklich:

Den Gewinn einfach mal mitnehmen klingt ja gut aber was würdet Ihr (was würde Dein Mann) denn mit dem dann wieder auf dem Konto befindlichen Geld machen, wenn Ihr den Gewinn realisiert habt?

Das Geld wieder als Tagesgeld "aufheben"?

 

Auf den nächsten Kursrückgang warten?  Und wenn der nicht wie erwartet kommt?

Exakt das ist das Problem. Mit einem Verkauf ist es ja nicht getan. Danach geht das große Grübeln und der Stress los (wann wieder rein usw). Das brauch ich nicht mehr.

 

vor einer Stunde von Bavarese:

Natürlich ist es verlockend. Vor allem wenn man denkt wie lange man für 20.000€ arbeiten muss. Da ist die Versuchung natürlich da.

Da muss ich dir dann natürlich auch zustimmen. 20t Euro sind unglaublich viel Geld.

3,3% auf 552t in unter einem Monat. Mit Tages- oder Festgeld müsste man das erstmal schaffen bei dieser Summe. Die Inflation der nächsten zwei Jahre wäre damit erstmal "gestoppt" für die gesamte Summe von 552t.

 

vor 27 Minuten von Leeloo Dallas:

Vanguard hat mal eine interne Studie zu ihren Kunden-Depots gemacht um zu analysieren welche Personengruppen die besten Renditen erwirtschaften, also Realrenditen einer jeweiligen Person, nicht was ein ETF an sich macht. 

 

Platz 1: Leute die gestorben sind. 

Platz 2: Leute die vergessen haben, dass sie ein Depot haben.

 

Man könnte fast denken, "nicht ins Depot schauen" korreliert mit einer besseren Rendite.

Daran wird wohl viel Wahres sein.

 

vor 18 Minuten von finisher:

Da habt Ihr noch viel Arbeit vor euch, wenn Ihr da in Versuchung kommt. Was passiert, wenn ihr 20t im Minus seid? Dann denkt ihr vermutlich nach zu verkaufen. Ihr müsst euch erst mal an diese Schwankungen gewöhnen, die sind an der Börse normal und ihr müsst dankbar dafür sein. Nur weil Aktien so stark schwanken habe diese die beste Rendite vor allen anderen Anlageklassen. Langfristig geht es aber immer bergauf.

Hättest du den ganzen Thread gelesen, bräuchtest du diese Fragen nicht stellen.

 

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hattifnatt
Posted
vor 1 Stunde von Leeloo Dallas:

Platz 1: Leute die gestorben sind. 

Platz 2: Leute die vergessen haben, dass sie ein Depot haben.

Das wird immer wieder kolportiert, allerdings meistens mit Fidelity statt Vanguard ... scheint aber ein "urban myth" zu sein:

https://www.morningstar.com/articles/964493/from-the-archives-in-praise-of-the-dead-investors

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stagflation
Posted
Zitat

20t Euro sind unglaublich viel Geld.

20t Euro sind auch die Kosten, die alle 7 Jahre für den Fonds anfallen ( 6 * 600.000€ * 0,5% ).

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Leeloo Dallas
Posted
vor 45 Minuten von hattifnatt:

Das wird immer wieder kolportiert, allerdings meistens mit Fidelity statt Vanguard ... scheint aber ein "urban myth" zu sein:

https://www.morningstar.com/articles/964493/from-the-archives-in-praise-of-the-dead-investors

Vanguard hat mal in einem ihrem Vodcasts darüber berichtet, ich weiß aber jetzt nicht mehr, welcher das genau gewesen ist, sonst hätte ich es verlinkt. Dafür ist das zu viel Videomaterial.

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Sir Zock-a-lot
Posted · Edited by Sir Zock-a-lot

@Leeloo Dallas

Ich hoffe einfach mal, dass da etwas Wahres dran ist. Mir gefällt die Vorstellung irgendwie...:thumbsup:

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Leeloo Dallas
Posted · Edited by Leeloo Dallas
vor 10 Minuten von Sir Zock-a-lot:

@Leeloo Dallas

Ich hoffe einmal, dass da etwas Wahres dran ist. Mit gefällt dir Vorstellung irgendwie...:thumbsup:

Die hatten auch gleichzeitig verglichen was der "durchschnittliche" Investor (selbst bei Vanguard, wo das Markenzeichen "Kurs halten!" ist) mit ETFs an Rendite erzielt, die langfristig so um die 7-8% bringen und das war ordentlich unter dem was der ETF an sich bringt. Die genau Zahl fällt mir nicht mehr ein, es war jedoch signifikant schlechter.

 

Edit: Vielleicht noch interessant: Zum Corona Crash hatten sie auch Daten veröffentlicht und hier erinnere ich mich glaube ich, dass wirklich ein Großteil der Privatinvestoren bei Vanguard Kurs gehalten hat. So um die ~90%. Hier waren sie selbst überrascht.

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