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Finanzfuchs20

MSCI World / Vanguard FTSE All World Sparplan

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555Nase
Posted
vor 43 Minuten von Finanzfuchs20:

Genau das habe ich gemacht, bzw. mit dem neuen Broker, ist dann in Planung. Wie gesagt in 2 Jahren :)

Und irgendwann hat man dan 5 verschiedene Broker mit jeweils 5 verschiedenen Zugängen. Das tut man sich an damit man im Jahr 6€ Gebühren spart. Muss man nicht verstehen.

 

Was ich noch nie verstanden habe, warum einen ausschüttenden ETF nehmen und dann noch für die Wiederanlage bezahlen (wenn der ETF nicht in der Aktion ist) wenn es der thesaurierende umsonst macht. 
 

Am Ende sparst du 1000-2000€ auf 30 Jahre gesehen. Dann ändert sich vielleicht ein Steuergesetz und du kannst deine Strategie über den Haufen werfen.

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pillendreher
Posted · Edited by pillendreher

Irgendwie neigt der Mensch im Allgemeinen dazu,  Dinge zu dramatisieren, das Naheliegende zu negieren und alles mit seiner sehr subjektiven Filter-Brille zu sehen (die halt auch nur eine kleine Teilmenge aller möglichen Lösungen bietet).  (PS Ist keineswegs auf "Zwerg-Nase" bezogen, weil es ja bei mir genauso ist)

 

Ich habe übrigens Depots bei diversen Banken (bei manchen sogar noch Zweitdepots) und habe damit kein Problem. Wieso auch?

Automatische Wiederanlage der Ausschüttungen (wenn dafür Apothekenpreise verlangt werden) würde ich sofern möglich nicht zulassen, sondern (wie schon mal von @Flughafen  hier erwähnt) einfach einmal jährlich meine Sparrate anpassen, was man wahrscheinlich eh tun muss (wegen Gehaltserhöhung, Erhöhung um Inflationsrate und dergleichen).

 

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Flughafen
Posted · Edited by Flughafen
vor 9 Stunden von 555Nase:

Und irgendwann hat man dan 5 verschiedene Broker mit jeweils 5 verschiedenen Zugängen. Das tut man sich an damit man im Jahr 6€ Gebühren spart. Muss man nicht verstehen.

Wie Du auf 6€ kommst, ist für mich ein Rätsel. Der Autor schrieb von monatlich 300€ und 1,5% Gebühren bei Consors. Das macht 12 x 4,5 = 54€ p.a. Bei der DKB kannst Du den Sparplan dagegen sogar im Quartalsrhytmus ausführen und zahlst dafür immer 1,5€. Wenn der Autor die gleiche Summe sparsam anlegen will, dann zahlt er 4 x 1,5 = 6€. Die Differenz zwischen den regulären Consors- und DKB-Preisen beträgt bei diesem Szenario also 54-6=48€. Und da habe ich noch nicht mitkalkuliertm dass der Autos mit der Zeit und steigendem Einkommen wahrscheinlich seinen Sparplan erhöhen wird.

 

vor 9 Stunden von 555Nase:

Was ich noch nie verstanden habe, warum einen ausschüttenden ETF nehmen und dann noch für die Wiederanlage bezahlen (wenn der ETF nicht in der Aktion ist) wenn es der thesaurierende umsonst macht. 

Ausschüttenden ETF nehmen um den Steuerfreibetrag jährlich zu nutzen und nicht ungenutzt verfallen zu lassen. Warum die Wiederanlage kosten soll, verstehe ich auch nicht. Ich dachte, wenn bei Consors ein Fonds im Angebot kostenfrei ist, dann ist auch die Wiederanlage kostenfrei? Und bei DKB spielt es keine Rolle, ob ich bei einen Fonds für 300 oder 306 kaufe, ein Kauf über den Sparplan kostet (be nicht Sonderangeboten) immer 1,5€, egal welche Summe. Da kann ich bei einem Kauf nicht nur die Dividenden, sondern sogar das Erbe meiner Oma kostenfrei "mitunterjubeln".

 

vor 9 Stunden von 555Nase:

Am Ende sparst du 1000-2000€ auf 30 Jahre gesehen.

 

Finanzfluss hat das mal in einem Youtube-Video durchgerechnet. Die Ausnutzung des Steuerfreibetrags bringt am Ende glaube ich nicht 1-2, sondern 16K. Ob das eine kleine, mittlere oder größere Summe ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

 

 

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Beamter48
Posted · Edited by Beamter48

Finde ich schwierig. In einem Jahr kann man grds. viel Rendite liegen lassen. Der Anstieg der letzten zwei Wochen z.b. 

Deshalb ist ja auch ein Thesaurierer grds. besser wenn es um die effizientere Langfristinvestition geht. 

Aber für die Wiederanlage extra zahlen würde ich jetzt auch nicht wollen. Dann Broker wechseln oder halt gleich Thesaurierer nehmen.

 

@Flughafen

Thesaurierer können den FSA auch ausnutzen. Einfach Anteile entsprechend Kursgewinn verkaufen und den realisierten und steuerfreien Gewinn reinvestieren. Bei der DKB bei der nächsten Sparplanrate hinzufügen. 

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555Nase
Posted · Edited by 555Nase
vor 8 Stunden von Flughafen:

Wie Du auf 6€ kommst, ist für mich ein Rätsel. Der Autor schrieb von monatlich 300€ und 1,5% Gebühren bei Consors. Das macht 12 x 4,5 = 54€ p.a. Bei der DKB kannst Du den Sparplan dagegen sogar im Quartalsrhytmus ausführen und zahlst dafür immer 1,5€. Wenn der Autor die gleiche Summe sparsam anlegen will, dann zahlt er 4 x 1,5 = 6€. Die Differenz zwischen den regulären Consors- und DKB-Preisen beträgt bei diesem Szenario also 54-6=48€. Und da habe ich noch nicht mitkalkuliertm dass der Autos mit der Zeit und steigendem Einkommen wahrscheinlich seinen Sparplan erhöhen wird.

 

Ausschüttenden ETF nehmen um den Steuerfreibetrag jährlich zu nutzen und nicht ungenutzt verfallen zu lassen. Warum die Wiederanlage kosten soll, verstehe ich auch nicht. Ich dachte, wenn bei Consors ein Fonds im Angebot kostenfrei ist, dann ist auch die Wiederanlage kostenfrei? Und bei DKB spielt es keine Rolle, ob ich bei einen Fonds für 300 oder 306 kaufe, ein Kauf über den Sparplan kostet (be nicht Sonderangeboten) immer 1,5€, egal welche Summe. Da kann ich bei einem Kauf nicht nur die Dividenden, sondern sogar das Erbe meiner Oma kostenfrei "mitunterjubeln".

 

 

Finanzfluss hat das mal in einem Youtube-Video durchgerechnet. Die Ausnutzung des Steuerfreibetrags bringt am Ende glaube ich nicht 1-2, sondern 16K. Ob das eine kleine, mittlere oder größere Summe ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

 

 

Und warum sich nicht einfach die ganze Prozedur sparen!?

 

Depot bei DKB eröffnen. 6€ Gebühren zahlen.

Thesaurierer nehmen anstatt Ausschütter und keinen Kopf machen um die Wiederanlage.

 

Thema für die nächsten 20 Jahre erledigt.

vor 8 Stunden von Flughafen:

Wie Du auf 6€ kommst, ist für mich ein Rätsel. Der Autor schrieb von monatlich 300€ und 1,5% Gebühren bei Consors. Das macht 12 x 4,5 = 54€ p.a. Bei der DKB kannst Du den Sparplan dagegen sogar im Quartalsrhytmus ausführen und zahlst dafür immer 1,5€. Wenn der Autor die gleiche Summe sparsam anlegen will, dann zahlt er 4 x 1,5 = 6€. Die Differenz zwischen den regulären Consors- und DKB-Preisen beträgt bei diesem Szenario also 54-6=48€. Und da habe ich noch nicht mitkalkuliertm dass der Autos mit der Zeit und steigendem Einkommen wahrscheinlich seinen Sparplan erhöhen wird.

 

Ausschüttenden ETF nehmen um den Steuerfreibetrag jährlich zu nutzen und nicht ungenutzt verfallen zu lassen. Warum die Wiederanlage kosten soll, verstehe ich auch nicht. Ich dachte, wenn bei Consors ein Fonds im Angebot kostenfrei ist, dann ist auch die Wiederanlage kostenfrei? Und bei DKB spielt es keine Rolle, ob ich bei einen Fonds für 300 oder 306 kaufe, ein Kauf über den Sparplan kostet (be nicht Sonderangeboten) immer 1,5€, egal welche Summe. Da kann ich bei einem Kauf nicht nur die Dividenden, sondern sogar das Erbe meiner Oma kostenfrei "mitunterjubeln".

 

 

Finanzfluss hat das mal in einem Youtube-Video durchgerechnet. Die Ausnutzung des Steuerfreibetrags bringt am Ende glaube ich nicht 1-2, sondern 16K. Ob das eine kleine, mittlere oder größere Summe ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

 

 

Finanztip hat das mal durchgerechnet und es hat am Ende eben "nur" 1000-2000€ gebracht.

 

Hier der Link zum Video:

https://youtu.be/eAY6iZ6mlyw

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odensee
Posted · Edited by odensee

@555Nase und @Finanzfuchs20 entspannt euch doch... es ist vieles nicht so wichtig, wie manche meinen.

 

Die Zukunft ist völlig unbekannt, aber in der Vergangenheit war es völlig wumpe, welchen "World"-ETF man genommen hat. EM haben in den letzten 10 Jahren nicht viel gebracht, ohne wäre besser gewesen, aber für die Zukunft weiß man es eben nicht.

 

Man kann auch völlig problemlos mehrere World-ETFs im Depot haben - das ist nur eine Zeile mehr im Depotauszug, und kann sogar Vorteile haben, siehe unten.

 

Man kann auch mehrere Depots haben. Ich habe (selber plus die, die ich per Vollmacht verwalte) mehr als 10 Bankverbindungen. Ist überhaupt kein Problem, schaffe ich sogar, ohne je ein Buch von Bogle gelesen zu haben. Nicht nur, aber besonders, wenn man in meinem Alter angekommen ist, sollte man das allerdings für die potentiellen Erben dokumentieren.

 

Man kann den Sparerfreibtrag (Steuersparmodell des kleinen Mannes) nutzen oder man kann es lassen. Der Aufwand des jährlichen einmal verkaufen und wieder neu kaufen beträgt vielleicht eine viertelstunde und bringt ca. 210/420 Euro Steuerersparnis (abzüglich Gebühren). Die dafür notwendige Rechnerei vereinfacht sich sehr, wenn man alle paar Jahre mal auf einen anderen World ETF setzt (siehe oben). Muss man nicht, kann man aber. Verhältnis 15 Minuten zu 210/420 Euro Steuern sparen ist ja nicht schlecht. (Ich mache es persönlich nicht, weil der Freibetrag schon durch Zinseinkünfte gedeckt ist.) Ob man diese 15 Minuten als sinnvoll verbrachte Zeit sieht oder diese lieber vor einem Finanzvideo auf Youtube (würg) verbringt, ist einfach nur Ansichtssache.

 

Man kann auch einfach auf einen einzigen thesaurierenden ETF setzen - und dann ändert die KAG den mal eben auf ausschüttend. Ist (nicht nur) mir mit dem früheren Forenliebling ETF110 passiert. Dann bekommt man plötzlich steuerpflichtige Ausschüttungen, obwohl man genau diese vermeiden wollte. Dumm gelaufen, aber kein Weltuntergang.

 

@Finanzfuchs20 zusammengefasst: es ist egal welchen World du nimmst - Hauptsache, du fängst an und hältst durch.

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Flughafen
Posted
vor 4 Stunden von 555Nase:

Und warum sich nicht einfach die ganze Prozedur sparen!?

 

Depot bei DKB eröffnen. 6€ Gebühren zahlen.

Thesaurierer nehmen anstatt Ausschütter und keinen Kopf machen um die Wiederanlage.

 

Thema für die nächsten 20 Jahre erledigt.

Dann ist man aber wieder beim Thema mehr Broker als einer. :) Und der Aufwand dafür kann nicht unerheblich sein. Ich hatte dieses Jahr den TAN-Generator verlegt und es hat 3 Wochen gedauert, bis ich bei der DKB dann endlich auf TAN-per-App umstellen konnte. Mit Mails, Telefonaten etc. Nix also mit für 20 Jahren erledigt. :(

 

 

vor 11 Stunden von 555Nase:

Finanztip hat das mal durchgerechnet und es hat am Ende eben "nur" 1000-2000€ gebracht.

 

Hier der Link zum Video:

https://youtu.be/eAY6iZ6mlyw

Danke schön, ist ein gutes Video!

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555Nase
Posted
vor 18 Minuten von Flughafen:

Dann ist man aber wieder beim Thema mehr Broker als einer. :) Und der Aufwand dafür kann nicht unerheblich sein. Ich hatte dieses Jahr den TAN-Generator verlegt und es hat 3 Wochen gedauert, bis ich bei der DKB dann endlich auf TAN-per-App umstellen konnte. Mit Mails, Telefonaten etc. Nix also mit für 20 Jahren erledigt. :(

 

 

Danke schön, ist ein gutes Video!

Ja gut 1x hat man dann eben den Aufwand mit dem einrichten des Brokers aber das ist im Normalfall ja auch schnell gemacht. Ich habe z.B. beide TAN Verfahren aktiviert und dann gebe es das Problem gar nicht.

 

Ich bin seit 2013 dort und hatte bis jetzt keinerlei Probleme. 

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3mg4
Posted
vor 4 Stunden von odensee:

entspannt euch doch... es ist vieles nicht so wichtig, wie manche meinen.

 

vor 4 Stunden von odensee:

zusammengefasst: es ist egal welchen World du nimmst - Hauptsache, du fängst an und hältst durch.

Danke, mehr gibts zu dem Standardthema, meiner Meinung nach, nicht zu sagen. Jetzt sind wir eh schon auf Seite 3 ;-) 

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fonscho
Posted · Edited by fonscho

Man kann vom Finanzwesir halten was man will, aber definitiv kann man ihm zugute halten, dass er es pragmatisch sieht...also: Entscheidung treffen und investieren!

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Finanzfuchs20
Posted

Ja meine Entscheidung ist ja schon längst gefallen und umgesetzt. 

 

Hat alles Vor-und Nachteile. Falsch machen werde ich mit meiner Entscheidung nix. 

 

;)

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Finanzfuchs20
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Hallo zusammen,

ein paar News meinerseits:

 

Ich habe nun ein DKB Depot. Warum?

Ich werde mein Girokonto von der Filialbank zur Onlinebank wechseln. 

 

Sprich, ich werde auch den FTSE All World dann besparen. 300-500 € im Monat und ggf. 5000€ als Einmalanlage (oder eine erhöhte Sparplanrate einmalig).

 

Ich habe auf dem Consorsdepot noch etwa 5000 € in Einzelaktien, welches auch so bleiben soll.

 

Frage: Würdet ihr dann beim FTSE All World direkt den thesauriere nehmen oder erst ausschütter dann thesaurierer?

 

Viele Grüße an alle 

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west263
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vor 11 Minuten von Finanzfuchs20:

Frage: Würdet ihr dann beim FTSE All World direkt den thesauriere nehmen oder erst ausschütter dann thesaurierer?

 

Deine 5000€ in Einzelaktien sagt noch nichts darüber aus, wieviel Dividende diese ausschütten und wie Du damit  deinen FSA ausnutzt. 

 

Von daher, wenn es nicht reicht, ausschüttend und wenn Du Deine Grenze erreicht hast, thesaurierend. 

 

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Kunibert65
Posted · Edited by Kunibert65

Mein Tipp, spiele es mit dem Ausschütter auf jeden Fall vorher durch wie automatisiert es bei deinem Broker läuft und wieviel du eingreifen musst und ob du damit zufrieden bist. 


Mich hat’s genervt. 

1. Weil die Ausschüttungen ja auf das Verrechnungskonto ausbezahlt werden, die Sparraten aber vom Giro eingezogen werden. Also wieder Aufwand mit Buchungen. 
2. Weil ich selbst bei 80.000€ Depotwert  am Jahresende Anteile verkaufen und neu kaufen muss um den Freibetrag (verheiratet) auszunutzen. 
 

Ich verkaufe jetzt gleich am Jahresende die entsprechende Anzahl um den Freibetrag auszunutzen und kaufe neu. 
Zum Argument das jetzt kommen würde, wenn mal ein Jahr ohne Gewinne ist, sag ich dann hab ich aus den Vorjahren noch genügend Gewinne die ich realisieren kann ab einer gewissen Depotgröße. 
 

Es muss jeder für sich selbst rausfinden was ihm am Liebsten ist, ich wollte es nur mal aufzeigen da zu 95% immer zum Ausschütter geraten wird. 

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lothar-hh
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vor 1 Stunde von Finanzfuchs20:

Frage: Würdet ihr dann beim FTSE All World direkt den thesauriere nehmen oder erst ausschütter dann thesaurierer?

 

Der Ausschütter gefällt mir besser wg. des FSA und keine Vorabpauschale. Hatte beim Depotübertrag monatelang viel Ärger mit Übertrag der Daten der Vorabpauschale.

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west263
Posted
vor 43 Minuten von Kunibert65:

2. Weil ich selbst bei 80.000€ Depotwert  am Jahresende Anteile verkaufen und neu kaufen muss um den Freibetrag (verheiratet) auszunutzen.

ja ist klar. Wenn man ca. 56.000€ nimmt, um die 801€ auszunutzen, sind es bei verheiratet natürlich die doppelte Summe. Da musst Du noch einiges weiter in den Ausschütter investieren.

 

vor 44 Minuten von Kunibert65:

Zum Argument das jetzt kommen würde, wenn mal ein Jahr ohne Gewinne ist, sag ich dann hab ich aus den Vorjahren noch genügend Gewinne die ich realisieren kann ab einer gewissen Depotgröße. 

kommt natürlich nicht, weil Du ja schon Gewinne aus den vergangenen Jahren hast.

Dieser von dir angesprochene Hinweis gilt natürlich nur für Neuanfänger, die unbedingt einen thesaurierenden ETF möchten. Da gibt es ja noch keine aufgelaufenen Gewinne, die man realisieren könnte.

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Kunibert65
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Ich wollte im Grunde nur drauf hinweisen damit der Ausschütter auch mehr Aufwand ist, wird halt meist nicht erwähnt. 
 

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odensee
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Gerade eben von Kunibert65:

Ich wollte im Grunde nur drauf hinweisen damit der Ausschütter auch mehr Aufwand ist, wird halt meist nicht erwähnt.

Du hast zum einen eine Sondersituation:

vor einer Stunde von Kunibert65:

Weil die Ausschüttungen ja auf das Verrechnungskonto ausbezahlt werden, die Sparraten aber vom Giro eingezogen werden.

keine Ahnung, ob das viele so machen. Halte ich für ungewöhnlich.

Und zum anderen braucht man die Ausschüttungen nicht wieder anlegen. Man kann einfach den Sparplan grundsätzlich um ein paar Euro erhöhen. Also so, dass die Ausschüttung rein rechnerisch im Laufe des Jahres wieder angelegt wird. Aber es geht auch lediglich um 210/420 Euro pro Jahr. Da sollte man sich den Aufwand, den man in Stunden betreibt für die Steuererparnis mal aufschreiben und den daraus resultierenden Stundensatz abschätzen.

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alsuna
Posted
vor 8 Stunden von odensee:

Und zum anderen braucht man die Ausschüttungen nicht wieder anlegen. Man kann einfach den Sparplan grundsätzlich um ein paar Euro erhöhen. Also so, dass die Ausschüttung rein rechnerisch im Laufe des Jahres wieder angelegt wird. Aber es geht auch lediglich um 210/420 Euro pro Jahr. Da sollte man sich den Aufwand, den man in Stunden betreibt für die Steuererparnis mal aufschreiben und den daraus resultierenden Stundensatz abschätzen.

:thumbsup:

Eine andere Art das zu sehen: die Ausschüttungen sind in den meisten Jahren überhaupt nicht wieder anzulegen. Der Aktienteil läuft dem Tagesgeldteil weg und die Ausschüttung kommt dann dem Rebalancing zu Gute.

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