Vette Februar 2, 2025 Okay, danke für die Aufklärung. Dachte mir schon das die Preise vor Corona waren. Bei MB bekomme ich es von Kollegen mit, das die Höchstpreise für Leasing ihren Zenit erreicht haben und so langsam sinken. 150 € für einen CLA oder 200 € für eine C-Klasse - ja da könnte ich auch schwach werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Montag um 08:40 Hallo zusammen Ich stehe vor einer Entscheidung zwischen drei Möglichkeiten. Ich hoffe eure Schwarm Intelligenz und ggf eigene Erfahrungen können mir einen Richtung geben. Aktuelle Situation: BMW 320 Diesel 9 Jahre und 130k km drauf Tägliche pendel Strecke bei 27km einfach. Kein laden vor Ort möglich aber Zuhause pv vorhanden Opel Zafira 9 Jahre und 120k km Wird für alles genutzt. Kindergarten, Schule, einkaufen, Arbeit (47km einfach, kein laden vor ort) Überlegung ist jetzt BMW gegen km schla++e tauschen. Sowas wie Renault R5, micra, Raval etc. Was kleines elektrisches. Problem: kaufen gebrauchten, kaufen neuen, leasen. Opel gegen Skoda Octavia nächstes Jahr mit hybrid oder dieses Jahr gegen superb? Brauchen Platz bzw Frau will das so. Wieder die Frage der Anschaffungsart? Ich weiß es nicht und es hat alles seine vor und Nachteile. Zu was würdet ihr in der Situation tendieren? Auch auf Zukunft etwas geschielt mit Restwert und wieder Verkauf und Technologie Fortschritt etc.. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
okay Montag um 09:24 · bearbeitet Montag um 09:25 von okay Bei einem reinen Elektro würde ich persönlich nicht kaufen. Und ich bin eigentlich kein Freund von Leasing. Aber muss es unbedingt ein reiner Elektro bzw Plug in Hybrid sein? Warum nicht einen Vollhybrid wie zb den Yaris Cross? Der muss nicht an die Dose, der kann natürlich auch Langstrecke (Urlaub). Ich habe den selbst seit 4,5 Jahren und der Durchschnittsverbrauch liegt bei ca. 4,1 Liter und Wiederverkaufswert ist wie ich finde sehr ordentlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Montag um 09:38 @okay Von Sprit sind meine beiden auch ähnlich unterwegs. Das wäre keine Verbesserung und ausnutzen von PV Anlage. Mit diesen Kombinationen hardere ich noch. Beide Wartungen, Steuer, zwei Systeme Rum fahren. Das ist auch etwas was mich noch ins grübeln bringt. Drum ist der Skoda auch noch kritisch Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
okay Montag um 09:56 Klar hast du die PV, aber ich kann mir nicht vorstellen dass man günstiger wegkommt. Weil ein Elektro kostet vermutlich unterm Strich trotzdem mehr inkl Wertverlust. Wenn es irgendwann ein Leasingschnäppchen geben sollte dann okay. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Montag um 10:04 · bearbeitet Montag um 10:05 von Bolanger vor 40 Minuten von okay: Warum nicht einen Vollhybrid wie zb den Yaris Cross? (...) der Durchschnittsverbrauch liegt bei ca. 4,1 Liter und Wiederverkaufswert ist wie ich finde sehr ordentlich. Und ohne Elektrifizierung braucht der Yaris Cross laut Spritmonitor 0,2 L mehr. Der Fragesteller scheint seine Autos länger zu fahren. Ich persönlich würde mir unter dieser Vorgabe die zusätzliche Technik eines nicht-plug-in-Hybriden nicht antun. Getreu dem Motto "Was nicht drin ist, geht auch nicht kaputt". Ist natürlich etwas anderes, wenn das Fahrprofil ein regelmäßiges Aufladen erlaubt und es auch gelebt wird, egal ob Hybrid oder BEV. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Montag um 10:10 @okay tja das ist auch eine gute Frage ob der Diesel dann nicht unterm Strich doch günstiger bleibt auch bei 2,1€ pro Liter.... Kann ich mir fast nicht mehr vorstellen. @Bolanger Tendenz ist schon wieder 5-7-9 Jahre zu fahren ja. Wäre öfters Wechsel wegen weniger Wertverlust besser? Jup das Motto seh ich auch. Bev hört man in der Hinsicht nur gutes. Fahrprofil erlaubt tägliches laden ja. Außer Urlaub aber das ist Ausnahme Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Montag um 11:35 vor einer Stunde von BlindesHuhn88: Tendenz ist schon wieder 5-7-9 Jahre zu fahren ja. Wäre öfters Wechsel wegen weniger Wertverlust besser? Jup das Motto seh ich auch. Bev hört man in der Hinsicht nur gutes. Fahrprofil erlaubt tägliches laden ja. Außer Urlaub aber das ist Ausnahme typischerweise ist der Wertverlust bei langer Haltedauer geringer. Bei langer Haltedauer scheinen auch Batterien irgendwann Probleme zu machen. Ich glaube nicht, dass ein Großteil der Antriebsbatterien ein Alter >> 10 Jahre erreicht, während das bei Verbrennern jeder Preisklasse eher die Regel als die Ausnahme zu sein scheint. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Fahrzeug mit Antriebsbatterie im Alter von +- 10 Jahren zu kostenintensiven Reparaturen gezwungen zu werden oder das Fahrzeug nahezu wertlos abgeben zu müssen schätze ich deutlich höher ein als bei einem reinen Verbrenner. Wenn Elektro, dann auch reines Elektromobil, gerade wenn externes Nachladen nur wenige male im Jahr bei z.B. Urlaubsfahrten nötig wird. Ansonsten lieber einen verbrenner ohne Antriebsbatterie Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Montag um 11:44 vor 8 Minuten von Bolanger: Ich glaube nicht, dass ein Großteil der Antriebsbatterien ein Alter >> 10 Jahre erreicht, ... Der Glaube ist eine feste innere Überzeugung oder ein tiefes Vertrauen in etwas, das nicht durch direkte Beweise oder Fakten gesichert ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Montag um 11:59 @Bolanger Die meisten Hersteller geben sich 8 Jahre Garantie und 160000 km auf Akku mit Rest Kapazität von 70% an. Soweit ich mich nicht irre bedeutet das doch das wenn es das unterschreite ich einen Anspruch habe auf Reparatur oder sowas oder? Der Gebrauchtmarkt ist für e Auto eher Lotterie als was stabiles. Das muss sich noch entwickeln. Aber dafür bräuchte es bei der Technik Stabilität und die Macht gefühlt immer größere Sprünge. Geht dann deine Tendez eher Richtung kurzer Zeit gebrauchten oder leasen? Gebrauchte aber schon zwei Jahre alt, dann 2-3 Jahre fahren und wieder aus 4-5 jährigen abgeben? @t.klebi kannst du diesen Glauben stützen oder widerlegen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein Montag um 12:22 vor 21 Minuten von BlindesHuhn88: Die meisten Hersteller geben sich 8 Jahre Garantie und 160000 km auf Akku mit Rest Kapazität von 70% an. Soweit ich mich nicht irre bedeutet das doch das wenn es das unterschreite ich einen Anspruch habe auf Reparatur oder sowas oder? Richtig: "oder sowas oder". Die freiwillige "Garantie" (im Unterschied zur gesetzlichen Gewährleistung) muss nur die Bedingungen des "Garantieversprechens" erfüllen. Und das kann durchaus von naiven "Garantieerwartungen" abweichen. Muss man in jedem Einzelfalle gründlich lesen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Montag um 12:27 @Ramstein aber das bedeutet doch dann eher wieder zum leasen und zum kurzen halten von gebraucht wagen oder? Weil alles andere auch trotz der Zusage zu riskant ist und ggf hohe Kosten verursacht oder Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Montag um 12:30 · bearbeitet Montag um 12:31 von t.klebi vor 32 Minuten von BlindesHuhn88: kannst du diesen Glauben stützen oder widerlegen? Das BEV mit den größten Zulassungszahlen und einem möglichen Alter > 10 Jahre, ist der Tesla Modell S. Es steht mittlerweile empirisch fest, dass der Großteil dieser Batterien von älteren Model S bereits heute länger als 10 Jahre durchgehalten hat. Die erreichbaren Laufleistungen in dieser Zeit liegen mit 300-500 Tkm weit (!) über üblichen Laufleistungen von heutigen Verbrennern. Bitte jetzt nicht den /8 als Vergleichsmaßstab nehmen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady Montag um 13:07 · bearbeitet Montag um 13:19 von slowandsteady vor 3 Stunden von okay: Klar hast du die PV, aber ich kann mir nicht vorstellen dass man günstiger wegkommt. Weil ein Elektro kostet vermutlich unterm Strich trotzdem mehr inkl Wertverlust. Den hohen Wertverlust gab es nach Wegfall der Foerderung, als die Hersteller ploetzlich die Preise gesenkt haben, nachdem die Foerderung von 6000 Euro ueber Nacht wegfiel. Wenn dann alle Elektro-Neuwagen dann ploetzlich -6000 Euro Rabatt bekommen, muss der Gebrauchtwagenpreis natuerlich mindestens genauso fallen, denn sonst kauft niemand gebrauchte E-Autos. Zudem war die erste Generation von E-Autos (E-Golf, E-Up etc.) von kleinen Reichweiten und langsamen Ladegeschwindigkeiten gepraegt, neue Autos mit WLTP >400 sind jetzt aber "gut genug" um keine nennenswerten Komforteinbussen mehr zu haben, zumindest fuer Garagenparker. Ich denke der Wertverlust wird sich stabilisieren und angleichen, das Problem ist, dass man ihn nicht planen kann, weil die Regierung staendig Foerderung ja, Foerderung nein, Foerderung doch ja spielt. (Der naechste Schritt duerfte uebrigens sein: Foerderung ja, aber nicht fuer die boesen Chinesen) vor einer Stunde von BlindesHuhn88: Die meisten Hersteller geben sich 8 Jahre Garantie und 160000 km auf Akku mit Rest Kapazität von 70% an. Soweit ich mich nicht irre bedeutet das doch das wenn es das unterschreite ich einen Anspruch habe auf Reparatur oder sowas oder? Du hast 6 Monate Garantie und 24 Monate Gewaehrleistung. Was der Hersteller danach als "Garantie" bezeichnet, ist voellig in seinem Ermessen. Er kann es zB so handhaben, dass du bereits bei 1km bzw. 1 Tag Ueberschreitung des Service-Intervall Pech gehabt hast oder das die Garantie nichts in der Praxis relevantes abdeckt. Das Kleingedruckte bei den "8 Jahre Garantie (*)" sollte man also gut lesen, wenn man die Garantie in Kauf nehmen will. vor 51 Minuten von BlindesHuhn88: @Ramstein aber das bedeutet doch dann eher wieder zum leasen und zum kurzen halten von gebraucht wagen oder? Weil alles andere auch trotz der Zusage zu riskant ist und ggf hohe Kosten verursacht oder Leasing preist das Risiko ein und in einem unsicheren Markt laesst sich der Leasinggeber das auch gut bezahlen. Zudem will er auch was verdienen. IMHO lohnt sich Privatleasing nur, wenn man unbedingt vorhersehbare Kosten haben will oder wenn man sich gegen "Marktmanipulationen" des Staates absichern will. Ansonsten ist es eher unsinnig, privat zu leasen, gewerblich ist was anderes. Ich haette fuer den MG4 Urban (22k Comfort 54kWh) mit 4 Jahren Laufzeit und 15.000km/Jahr 70% des Barkaufpreises gezahlt fuer Leasing, daher habe ich ihn jetzt bar gekauft. Ich bin aber zuversichtlich, dass ich ein Auto in Golfgroesse in 4 Jahren und mit 60.000km noch fuer 6.600 los bekomme, auch wenn es ein "Chinesen-Auto" ist. Ausserdem plane ich ihn sowieso laenger zu fahren... Und selbst wenn er nach der Pseudo-Garantie von 7 Jahren komplett Schrott ist, dann war es nur 22000/7/12 = 261 "Leasing-Rate". Und zu guter letzt: Was bringt es mir, wenn der Restwert hoch ist, der Kaufpreis aber auch? Ein vergleichbarer VW (VW ID.Polo bzw. ID3.neo) haette mich ca. 10k mehr gekostet, d.h. der Restwert des MG kann prozentual hoeher sein und ich bin immer noch gleich teuer gefahren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Montag um 14:28 · bearbeitet Montag um 14:29 von t.klebi vor einer Stunde von slowandsteady: Was der Hersteller danach als "Garantie" bezeichnet, ist voellig in seinem Ermessen. Der Garantiegeber (kann z.B. auch der Verkäufer sein oder ein fremder Dritter sein) bestimmt die Spielregeln der Garantie, das stimmt. Aber diese Spielregeln bzw. Garantiebedingungen sind dann ein ganz normaler Vertrag. Klar und im Vorhinein vereinbart. Und "pacta sunt servanda" Solang der Garantiegeber im Zeitpunkt des Garantieanspruchs noch existiert, bekommt man auch seine Ansprüche durchgesetzt. Notfalls vor Gericht. vor einer Stunde von slowandsteady: Ich denke der Wertverlust wird sich stabilisieren und angleichen, das Problem ist, dass man ihn nicht planen kann, weil die Regierung staendig Foerderung ja, Foerderung nein, Foerderung doch ja spielt. Der Wertverlust wird noch lange Zeit deutlich über den Verbrennern liegen. Nicht wegen irgendwelchen Förderungen, sondern wegen der exorbitant hohen Entwicklungsgeschwindigkeit bei den BEV. Solang ein Neuwagen gegenüber einem 3-5 Jahre alten BEV in einer technisch vollkommen anderen Liga spielt, ist der Wertverlust enorm. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady Montag um 14:58 · bearbeitet Montag um 14:59 von slowandsteady vor 29 Minuten von t.klebi: Solang ein Neuwagen gegenüber einem 3-5 Jahre alten BEV in einer technisch vollkommen anderen Liga spielt, ist der Wertverlust enorm. Aber genau das sehe ich eigentlich nicht mehr jetzt. Ein Auto mit 100kW Ladegeschwindigkeit, 400 WLTP und 60kWh reicht im Alltag doch voellig aus. Und ob ich jetzt auf der jaehrlichen Langstrecke 800km jetzt 2x5min oder 2x20min nachladen muss, duerfte fuer die meisten Autofahrer irrelevant sein. Es hat einen Unterschied gemacht, als es nur so Autos ala "E-Ups/E-Smarts" mit 250 WLTP und 30kW DC Ladeleistung gab. Klar ist die BYD Blade Battery vielleicht noch schneller, aber das spielt im Alltag kaum eine Rolle. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Montag um 20:59 @slowandsteady was bedeutet das dann konkret? Leasen, Neuwagen, gebrauchter? Wie lange? @t.klebi du bist dann eher leasen oder gebrauchter? Ich merke schon dass sich hier für Geister scheiden. Genauso geht es mir auch. Ich kann den letzten Post hier etwas abgewinnen vor 6 Stunden von slowandsteady: Aber genau das sehe ich eigentlich nicht mehr jetzt. Ein Auto mit 100kW Ladegeschwindigkeit, 400 WLTP und 60kWh reicht im Alltag doch voellig aus. Und ob ich jetzt auf der jaehrlichen Langstrecke 800km jetzt 2x5min oder 2x20min nachladen muss, duerfte fuer die meisten Autofahrer irrelevant sein. Es hat einen Unterschied gemacht, als es nur so Autos ala "E-Ups/E-Smarts" mit 250 WLTP und 30kW DC Ladeleistung gab. Klar ist die BYD Blade Battery vielleicht noch schneller, aber das spielt im Alltag kaum eine Rolle. Kann es sein dass es schon reicht? Aber warum wird es finanziell nicht eingepreist in stabilere gebraucht wagen Preise? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Dienstag um 06:11 vor 9 Stunden von BlindesHuhn88: Aber warum wird es finanziell nicht eingepreist in stabilere gebraucht wagen Preise? das ist genau so wie mit den Aktienkursen, nur anders ;-) Wenn man eine positive Geschäftsentwicklung erwartet, dann steigt der Aktienkurs. Bei E-Autos gibt es die Erwartung, dass sich die Reichweiten und Ladegeschwindigkeiten signifikant verbessern bei zukünftigen Fahrzeugen, also sinkt der Wert bestehender Modelle. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Dienstag um 06:44 vor 15 Stunden von slowandsteady: Aber genau das sehe ich eigentlich nicht mehr jetzt. Ein Auto mit 100kW Ladegeschwindigkeit, 400 WLTP und 60kWh reicht im Alltag doch voellig aus. Im Alltag würde auch ein drei Jahre altes Handy ausreichen. Trotzdem hecheln alle den neuesten Modellen hinterher. Der gleiche Trend etabliert sich imho gerade bei Fahrzeugen. Geht doch schon bei den E-Bikes los. Darüber hinaus: Wenn die Pkw sowieso von den Kunden nach einer begrenzten Anzahl von Jahren/Kilometern ersetzt werden, braucht man auch nicht mehr auf extreme Langlebigkeit zu konstruieren. Niemand wird mehr 20 Jahre alte Fahrzeuge nutzen wollen. Und die wenigen, die es doch wollten, werden durch irgendwelche Inkompatibilitäten oder Versorgungsengpässe davon abgehalten. vor 9 Stunden von BlindesHuhn88: @t.klebi du bist dann eher leasen oder gebrauchter? Ich würde ein BEV tendenziell eher leasen, um die Unsicherheiten der Wertentwicklung/Ersatzteilversorgung/Reparaturkosten nicht selbst zu tragen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Dienstag um 07:01 @Bolanger toll Also wir sind uns einig dass die Technik reicht für normales rundum fahren. Die Preise sind aber auf brutale neue Innovationen ausgerichtet und deswegen bist heute der depp wenn du kaufst und meinst in 3-5 Jahre bekommst noch signifikante Menge an Geld zurück. @t.klebi sagt es auch schön und in Vergleich mit Handy trifft es auch Recht gut. Das leasen ist halt brutaler Kosten Faktor weil man den antizipierten Wert Verlust schon mit reinrechnet. Hier kommt noch erschwerend hinzu das aktuell alles auf die Förderung ausgelegt wird und ich diese nicht bekomme. Also muss die 6000€/36 Monate = 167€ /Monat drauf legen. @slowandsteady Aktuelles Angebot: Leapmotor t03 kostet 18900€ kaufen Laufzeit leasen 36 Monate zu je 218,73€ --> ~7800€ Mehr km 5 Cent, weniger km 3 Cent Rest Wert bei grob 11000€... Zweites Angebot Skoda Superb iv 53180€ 48 Monate Einmal 10000 336€ mtl --> 16200 Überführung 1200 Mehr km 12 Cent, minder 4 Cent Gesamtes leasen: 27400€ auf vier Jahre Kalkulierter Restwert 25800€ Was sagt man dazu? Ist es wirklich so schlimm das der Superb mehr als die Hälfte verliert? Sollte man da immer noch leasen oder eher gebrauchten kaufen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Dienstag um 07:22 vor 13 Minuten von BlindesHuhn88: @t.klebi sagt es auch schön und in Vergleich mit Handy trifft es auch Recht gut. Das leasen ist halt brutaler Kosten Faktor weil man den antizipierten Wert Verlust schon mit reinrechnet.... Aktuelles Angebot: Leapmotor t03 kostet 18900€ kaufen Laufzeit leasen 36 Monate zu je 218,73€ --> ~7800€ Diese Teile kann man für deutlich (!) weniger Leasen. Die Leasingpreise für die 3 Jahre liegen eher so bei ab 2.500-3.000 Euro. Und da braucht man den Kauf gar nicht mehr zu prüfen. Da ist Leasing in jedem Fall günstiger. Wobei ich jetzt aber nicht so richtig mitbekommen habe, welche Jahresfahrleistung du bei dem Angebot angesetzt hast. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Dienstag um 07:29 vor 5 Minuten von t.klebi: Diese Teile kann man für deutlich (!) weniger Leasen. Die Leasingpreise für die 3 Jahre liegen eher so bei ab 2.500-3.000 Euro. Und da braucht man den Kauf gar nicht mehr zu prüfen. Da ist Leasing in jedem Fall günstiger. Wobei ich jetzt aber nicht so richtig mitbekommen habe, welche Jahresfahrleistung du bei dem Angebot angesetzt hast. Ja diese Angebote kenne ich auch Nur fällt bei mir die 6000€ Förderung weg und ich brauche im Jahre mindestens 12000 km. Dann werden aus dem Lock Angebot von 89€ ganz schnell höhere Summen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Dienstag um 07:35 vor 30 Minuten von BlindesHuhn88: Also wir sind uns einig dass die Technik reicht für normales rundum fahren. Die Preise sind aber auf brutale neue Innovationen ausgerichtet und deswegen bist heute der depp wenn du kaufst und meinst in 3-5 Jahre bekommst noch signifikante Menge an Geld zurück. Das ist wie bei den Aktien. Es wird sich zeigen, ob die Erwartungen erfüllt werden. Wenn es in den nächsten Jahren keine signifikanten Verbesserungen bei Reichweite und Ladegeschwindigkeit gibt, dann werden auch die zukünftigen Gebrauchtwagenpreise höher liegen im Vergleich zu Neuwagen als wenn morgen die technische Revolution kommt und alles bisherige verblassen lässt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady Dienstag um 08:41 · bearbeitet Dienstag um 08:44 von slowandsteady vor einer Stunde von t.klebi: Diese Teile kann man für deutlich (!) weniger Leasen. Die Leasingpreise für die 3 Jahre liegen eher so bei ab 2.500-3.000 Euro. Genau die Erfahrung habe ich nicht gemacht. Ich war erst beim MG-Haendler wegen dem MG4 Urban. Das Leasingangebot was er aus dem Computer gelassen hat war objektiv furchtbar schlecht, vielleicht war es aber auch ein Abwehrangebot weil ich erst nach Barkaufspreis gefragt hatte. Finde die Mail gerade nicht mehr.... Habe es daher nicht weiter verfolgt, ich finde die Unflexibilitaet beim Leasing auch einen gravierenden Nachteil. Wenn ich nicht lease, kann ich auch flexibel das Auto tauschen oder behalten. Das Risiko eines unvorhergesehenen Wertverlustes trage ich auch bei Verbrennern, in beide Richtungen. Meinen (gebrauchten) C1 war zB fast kostenlos bzgl Wertverlust, den habe ich sehr guenstig gekauft und dann sind die Gebrauchtwagenpreise explodiert, sodass jetzt vielleicht 2000 Euro Wertverlust auf 6 Jahre und 80.000km hatte. Vor 10+ Jahren haben ploetzlich viele Diesel erheblich an Wert verloren, weil sie von Dieselgate und/oder Umweltzonen-Fahrverboten betroffen waren. Je nach dem waere Leasing sinnvoll oder wenig sinnvoll gewesen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Dienstag um 08:52 · bearbeitet Dienstag um 08:54 von t.klebi vor 12 Minuten von slowandsteady: Genau die Erfahrung habe ich nicht gemacht. Ein Bekannter hat genau so ein Teil mit maximaler Sonderzahlung (imho 2 TEUR) für unter 10 Euro p.M. geleast. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag