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reko

Kernenergie

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Holgerli
Zitat

Rolls-Royce SMR and Great British Energy - Nuclear have signed a contract that enables work to start immediately on the delivery of three Rolls-Royce small modular reactors at Wylfa, on the island of Anglesey, North Wales. In addition, the National Wealth Fund is committing up to GBP599 million (USD805 million) to Rolls-Royce SMR to support the development of its reactors.

Einerseits wurde ein Vertrag über die sofortige Lieferung der Dinger abgeschlossen, andererseits ballert die Regierung aber erst nochmal knapp 700 Mio. Euro in das Projekt, sodass Rolls-Royce die Dinger überhaupt erstmal zu Ende entwickeln kann. Finde den Fehler. :narr:

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reko
· bearbeitet von reko

@Holgerli

Zeigt, dass man die Dinger dringend braucht. Konventionelle Kernkraftwerke waren Einzelstücke und selbstverständlich hat der Kunde die Entwicklung und Planung bezahlt. Das sind die ersten SMRs die von RR gebaut werden und selbstverständlich werden auch hier die Kosten für Entwicklung und Planung auf die Kunden umgelegt. 

Der National Wealth Fund ist vergleichbar mit der deutschen KfW zur Finanzierung von Klimaschutz und regionalen Wachstums. Es ist nichts ehrenrühriges von einer Bank einen Kredit zu bekommen.

"Our investments must meet our triple bottom line"

 

National Wealth Fund 2026/04/13: National Wealth Fund commits up to £599m to Rolls-Royce SMR .. Nuclear is one of the ten sectors identified by the National Wealth Fund in its recent Strategic Plan as offering the most catalytic opportunities for investment.

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reko
· bearbeitet von reko
vor 1 Stunde von No.Skill:

Es gab noch nie so schnell Genehmigungen wie für den Rückbau. Es wurde alles unternommen was möglich war um eine Wiederinbetriebnahme zu verhindern.

preussenelektra.de/de/das-sind-wir/unsere-kraftwerke/kraftwerkisar

Zitat

Am 18. November 2025 fand im Kernkraftwerk Isar das jährliche Kraftwerksgespräch statt. Zu Beginn stellte Standortleiter Carsten Müller den aktuellen Stand der Rückbauarbeiten am Standort vor.

KKI im Dialog 2025 @10:00

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No.Skill

@rekoWarum so pessimistisch? Wir bauen auf und reisen nieder, so haben wir immer wieder Arbeit.

 

Aber es gibt ja auch hofnungsschimmer.

 

Das „Wunder von Lüdenscheid“

 

Fazit: Die "2 statt 12 Jahre" sind mittlerweile mehr als nur ein politischer Slogan – die Teilfreigabe der A45-Brücke Ende 2025 hat gezeigt, dass die gesetzlichen Abkürzungen in der Praxis funktionieren.

 

Das ist zwar nur ’ne lumpige Brücke und kein AKW/SMR, aber man könnte … ;)

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Holgerli
vor 9 Stunden von reko:

Zeigt, dass man die Dinger dringend braucht.

Das ist Deine Meinung. 

Meine ist eine andere: Das Konzept der AKWs hat versagt. Selbst Frankreich kann keine AKWs mehr bauen. Nun versucht man ein totes Pferd durch SMRs zu reiten. Das Ganze läuft so wie immer in der Atomindustrie: Steuer- und staatsnahe Gelder einsammeln und auf Zeit spielen.

 

vor 8 Stunden von reko:

Es gab noch nie so schnell Genehmigungen wie für den Rückbau. Es wurde alles unternommen was möglich war um eine Wiederinbetriebnahme zu verhindern.

Welche Wiederinbetriebnahme? Selbst die Betreiber haben gesagt, dass es nie zu einer Wiederinbetriebnahme kommt. 

Eigentlich zeigt so ein Behauptung wie tot die Atomkraft ist: Das Hoffen auf Wiederinbetriebnahmen ist die einzige Möglichkeit den Traum der Atomkraft weiterzuleben, denn selbst den größten Atomkraft-Freunden ist klar: Neubauten wird es nicht mehr geben in Europa.

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reko
· bearbeitet von reko

"„Deutschland, Deutschland über alles“ lautet in der grünen Variante: Was schert uns das Geschwätz der anderen? Wir halten am Atomausstieg fest, egal, was die Welt um uns herum dazu denkt." (Jan Fleischhauer)

 

2026/02 Deutschland und Tschechien wollen Zusammenarbeit bei SMR-Atomreaktoren prüfen

Zitat

Laut Havlíček habe sich Reiche interessiert am Stand der SMR-Entwicklung in Tschechien gezeigt und nicht ausgeschlossen, dass in Zukunft auch in Deutschland kleine modulare Reaktoren genutzt werden könnten.

Havlíček zeigte sich zudem erfreut über den Richtungswechsel in der deutschen Energiepolitik: „Deutschland beginnt zu erkennen, dass es Fehler gemacht hat, gibt dies zu und ist bereit, eine ganze Reihe von Dingen anders anzugehen.“

KI:

Zitat

In den letzten Jahren wurden in mehreren europäischen Ländern Final Investment Decisions (FID) – also die endgültigen Investitionsentscheidungen – für den Bau neuer Kernkraftwerke oder die Erweiterung bestehender Anlagen getroffen. 

Hier sind die wichtigsten Projekte und Länder, in denen eine FID getroffen wurde oder die Projekte kurz davor stehen:

Großbritannien:

  • Hinkley Point C (Unit 1 & 2): Die FID für dieses Großprojekt (zwei EPR-Reaktoren) wurde bereits 2016 von EDF getroffen, der Bau ist im Gange.
  • Sizewell C: Die britische Regierung hat 2024/2025 die Unterstützung zugesichert und die Investition vorangetrieben, wobei die FID als sicher gilt.
  • Wylfa (SMRs): Im Jahr 2024 wurde der Standort Wylfa ausgewählt, um Rolls-Royce Small Modular Reactors (SMRs) zu bauen, mit ersten Verträgen für Arbeiten ab 2026.

Polen:

  • Die Europäische Kommission hat im Dezember 2025 grünes Licht für das polnische Kernkraftwerksprogramm (erster Standort in Pommern) gegeben, was einer entscheidenden Investitions- und Beihilfeentscheidung gleichkommt.

Frankreich:

  • EPR2-Reaktoren: Die französische Regierung hat den Weg für den Bau von sechs neuen EPR2-Reaktoren (mit Option auf acht weitere) geebnet, wobei die FID für die ersten Blöcke im Kontext der staatlichen Unterstützung durch EDF erfolgt ist.

Bulgarien:

  • Kozloduj (Unit 7 & 8): Bulgarien hat 2024 Verträge für die Planung neuer Westinghouse AP1000-Reaktoren (Block 7 & 8) unterzeichnet und bereitet die FID vor, um 2025/2026 mit dem Bau zu beginnen.

Rumänien:

  • Cernavoda (Unit 3 & 4): Das Projekt zur Erweiterung des AKW Cernavoda wird aktiv vorangetrieben, wobei 2024 wichtige Finanzierungs- und Kooperationsvereinbarungen getroffen wurden, die als Vorläufer für die finale FID gelten.

Ungarn:

  • Paks II: Das Projekt, zwei neue russische Reaktoren (VVER-1200) zu bauen, hat bereits eine FID-ähnliche Phase erreicht, da das Projekt offiziell fortgesetzt wird und die Bauarbeiten (Bodenverbesserung) begonnen haben. 

Zusammenfassend: Die aktivsten FIDs und Baupläne finden sich in Großbritannien, Polen, Frankreich, Bulgarien, Rumänien und Ungarn. 

Zitat

Tschechien forciert den Einsatz von Small Modular Reactors (SMR) als Teil seiner Energiestrategie. Geplant ist der Bau, insbesondere am Standort Tušimice (nordböhmisch) sowie Temelín (südböhmisch), um den Kohleausstieg zu kompensieren. Die ČEZ Group hat Rolls-Royce als bevorzugten Technologiepartner ausgewählt, mit dem Ziel, erste SMRs in den 2030er Jahren in Betrieb zu nehmen. 

Hier ist der aktuelle Stand der SMR-Entwicklung in Tschechien:

  • Standort & Zeitplan: Das erste SMR-Projekt ist in Tušimice geplant, wo das Kohlekraftwerk II bis 2030 stillgelegt wird. Ein Baubeginn für die ersten drei SMR-Blöcke (jeweils 470 MW) wird für 2034 anvisiert, die Inbetriebnahme wird zwischen 2038 und 2042 erwartet.
  • Technologiepartner: Nach einer Auswahlphase hat sich Tschechien für Rolls-Royce SMR als bevorzugten Anbieter entschieden, um bis zu 3 GW Leistung durch SMR-Module zu installieren.
  • Standort Temelín: Auch in der Nähe des bestehenden Großkernkraftwerks Temelín ist ein SMR-Pilotprojekt vorgesehen, wobei dort bereits Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) und vorbereitende Verfahren laufen.
  • Energiestrategie: SMRs sollen eine Schlüsselrolle beim Ausbau der Kernenergie spielen, um den Anteil der Kernkraft am Strommix weiter zu erhöhen und gleichzeitig CO₂-Emissionen zu senken.
  • Grenznahe Bedenken: Aufgrund der Nähe zur deutschen Grenze (Sachsen/Bayern) gibt es Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und der Umweltverträglichkeitsprüfungen, während in Tschechien die Stimmung zur Kernkraft positiv ist.
Zitat

Polen verfolgt eine ambitionierte Strategie zur Integration von Small Modular Reactors (SMRs), um seine Abhängigkeit von Kohle zu verringern und die Energieversorgung zu dekarbonisieren. Der aktuelle Stand (Stand Anfang 2026) ist durch konkrete Standortplanungen, Partnerschaften mit US-Technologieanbietern und laufende Genehmigungsverfahren gekennzeichnet.

Kernpunkte der SMR-Entwicklung in Polen:

  • Erster Standort festgelegt: Das erste SMR-Kraftwerk Polens soll in Włocławek entstehen.
  • Technologie: Polen setzt primär auf den BWRX-300, einen Siedewasserreaktor des US-japanischen Herstellers GE Hitachi.
  • Akteure & Kooperationen: Der Energiekonzern PKN Orlen und Synthos Green Energy (OSGE) treiben die Entwicklung gemeinsam voran. Sie haben ein Joint Venture gegründet, das vollen Zugriff auf die BWRX-300-Technologie hat.
  • Zeitplan:

               2026: Geplante Einreichung des Bauantrags für den Standort Włocławek.

               2028: Angestrebter Baubeginn.

  • Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP): Bereits im Herbst 2023 startete das erste UVP-Verfahren für ein SMR in der EU in Polen. Im Februar 2024 wurde die grenzüberschreitende Scoping-Phase für den ersten Reaktor abgeschlossen.
  • Zusätzliche Standorte: Neben Włocławek wurden Standorte wie Ostrołęka, Stawy Monowskie, Dąbrowa Górnicza, Nowa Huta und die Sonderwirtschaftszone Tarnobrzeg als potenzielle Orte für weitere SMRs geprüft. 

Hintergrund und Ziele:

Polen plant neben dem Bau eines konventionellen Großkernkraftwerks den Einsatz von SMRs zur industriellen Wärmeerzeugung und zur Versorgung von Städten. Die OSGE plant zudem, die Technologie auch international zu nutzen, etwa an Orlen-Standorten in Litauen und der Slowakei. 

Zitat

Rumänien gilt Anfang 2026 als einer der Pioniere in Europa bei der Entwicklung von Kleinen Modularen Reaktoren (SMR) und hat wichtige Meilensteine erreicht, um von der Analysephase in die Umsetzungsphase überzugehen. 

Aktueller Stand (Stand: Frühjahr 2026):

  • Final Investment Decision (FID): Die endgültige Investitionsentscheidung für das SMR-Projekt in Doicești (Kreis Dâmbovița) wurde getroffen.
  • Projektträger: Die Projektgesellschaft RoPower Nuclear (ein Joint Venture von Nuclearelectrica und Nova Power & Gas) treibt das Vorhaben voran.
  • Technologie: Geplant ist der Einsatz der NuScale-Technologie (Voyer-SMR), wobei sechs Module mit je 77 MWe eine Gesamtleistung von 462 MWe erzeugen sollen.
  • Standort: Das erste SMR-Kraftwerk wird auf dem Gelände eines ehemaligen Kohlekraftwerks in Doicești errichtet, was die Umnutzung bestehender Infrastruktur ermöglicht.
  • Nächste Schritte (bis Mai 2026): RoPower führt vorbereitende Maßnahmen für die Phase 3 (Pre-EPC) durch, darunter geotechnische Untersuchungen, die Fortsetzung des Genehmigungsverfahrens und die Aushandlung von Verträgen für Materialien mit langer Vorlaufzeit. 

Ziele und Hintergründe:

  • Ersatz für Kohle: Das Projekt soll ein altes Kohlekraftwerk ersetzen und 462 MW saubere, stabile Energie liefern.
  • Strategische Bedeutung: Rumänien strebt an, seine Kernenergiekapazitäten auszubauen, um Klimaziele zu erreichen und die Energiesicherheit zu erhöhen.
  • Zeitplan: Das Projekt ist Teil einer Strategie, die bis 2035 eine schrittweise Umstellung der Energieversorgung vorsieht. 

Rumänien positioniert sich damit als führendes Land bei der Umsetzung der neuen europäischen Nuklearindustrie. 

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No.Skill
vor 1 Stunde von reko:

Prüfen,.....so so für mich hört sich das alles nur nach subventionierten Geld (Steuern) das aus Deutschland dann an die EU Nachbar Länder (Frankreich ist eigentlich ja auch pleite) gegeben wird. Unter dem Motto: hier nehmt und baut mit Siemens etc bei euch drüben. Bei uns wird das nichts. An. 

Am Ende ist das Geld weg und kein SMR -AKW da.

 

Langweilig ;)

 

 

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