Holgerli Sonntag um 12:11 vor 9 Minuten von reko: Ein kompletter 40 Fuss Container. Und selbst wenn es nur ein 20 Fuss Container wäre (das wären die allgemein bekannten Schiffkontainer): Es ändert nicht daran, dass in den Container ein kompletter Atomreaktor ist, der per Zug von der Schweiz nach Dänemark muss. Das wird richtig "Party" geben. Wer will schon den strahlenden Schrott der quasi zwei Privatunternehmen aus dem Ausland gehört durch sein Land tuckern sehen? Vor allem: Wer wird das bezahlen? Die deutsche Polizei die den Zug auf über 800km durch Deutschland begleiten muss, wird unbezahlbar teuer sein. Ein vom Start an untragbares Geschäftsmodell... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Sonntag um 12:15 · bearbeitet Sonntag um 12:28 von reko Standard ist der 12,19 Meter lange 40 Fuss Container. Er kann problemlos mit einen LKW transportiert werden. 20 Fuss Container sind halb lange Container. Die Copenhagen Atomics Container sind so abgeschirmt, dass sie überall aufgestellt werden können und man keinen weiteren Strahlenschutz braucht. Man muß nur Sabotage verhindern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Sonntag um 12:34 Du ziehst Dich jetzt daran hoch, dass der Container nur bzw. genau 40 Fuss lang ist. Das ist aber komplett egal: In dem Container, egal wie groß er ist, ist der Atomreaktor drin, wie Du selber schreibst. Und Du wirst richtig massiven Protest haben, wenn zwei ausländische Privatunternehmen versuchen, das Ding durch Deutschland zu transportieren. Da wirst Du massive Polizeikräfte aktivieren müssen um den Transport zu schützen. Und die müssen bezahlt werden. Und das wird nicht der deutsche Steuerzahler sein. Das werden die Betreiber bzw. der Anbieter stemmen müssen. Alle 5 Jahre eine Millionen-Rechnung im dreistelligen Millionenbereich, da kann das nur scheitern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Sonntag um 12:53 Es gibt auch Wege außerhalb Deutschlands. Das Revisionswerk muss auch nicht in Dänemark sehen und es kann mehrere geben. Von außen sieht dieser Container aus wie jeder andere. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Sonntag um 13:04 vor 5 Minuten von reko: Von außen sieht dieser Container aus wie jeder andere. Ach so, Du glaubst die Leute sind dumm genug nicht zu wissen, wenn da ein Zug durch Deutschland fährt, dass das kein Atomreaktor ist? Scheinbar sind die letzten 15 bis 20 Jahre Vernetzung im Internet komplett an Dir vorbei gegangen. vor 7 Minuten von reko: Es gibt auch Wege außerhalb Deutschlands. Natürlich mit dem Zug über die Alpen nach Italien/Frankreich, dann auf ein Schiff und dann nach Dänemark. Und dann mit dem Zug weiter zum Werk. Am Zug und Protesten kommst Du nicht vorbei. Ein Schiff wird nicht billig. vor 8 Minuten von reko: Das Revisionswerk muss auch nicht in Dänemark sehen und es kann mehrere geben. Aha, Du glaubst also, dass ein kleines Start-up mehrere Revisionswerke mit Hochsicherheitstechnik und Atommüllzwischenlager in meheren Ländern baut? Ich nicht. Ist nämlich schweineteuer und kostet Zeit. Das Konzept ist zum scheitern verurteilt, wenn man nur mal zwei Minuten die Idee dahinter hinterfragt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Sonntag um 15:57 · bearbeitet Sonntag um 17:21 von reko Copenhagen Atomics hat bereits Preise veröffentlicht. Ihr 100 MWth Reaktorcontainer wird 50 Mio $ Upfront 2 Jahre vor Lieferung und 2 Mio $ jährlich kosten solange man den Vertrag verlängern will. Das beinhaltet auch alle Reparaturen, Ersatzteile und den Brennstoff. Wenn ich das mit 50% Wirkungsgrad, 8000 Stunden/Jahr und 50 Jahre Vertragsdauer rechne, dann komme ich auf 20 000 GWhel und 150 Mio $ = 7.5 $/MWhel (im Video @18:39 wird 9 $/MWh genannt). Die Genehmigungen, das Gelände und die Umwandlung von Wärme in Strom muß der Kunde selbst beschaffen. Sie könnten in 4 Jahren liefern, aber es gibt noch nicht die rechtlichen Voraussetzungen. Der Reaktor darf erst verkauft werden wenn es eine Genehmigung für diesen Standort gibt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Sonntag um 18:43 · bearbeitet Sonntag um 18:43 von No.Skill @rekoEs ist jetzt schon etwas merkwürdig, dass ausgerechnet Dänemark über diese außergewöhnlich guten SMR/AKW-Kenntnisse und Know-how verfügt. Japan, England, Frankreich, Russland, China und die USA? Ich bleibe da misstrauisch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Sonntag um 18:55 · bearbeitet Sonntag um 18:58 von reko Copenhagen Atomics ist nicht der Einzige. Es gab bereits einen Thorium Reaktor in USA (Forschungsreaktor) und in Deutschland (Pilotreaktor) und es gibt einen in China (marktreif). Es gibt zahlreiche andere Entwicklungen von Reaktoren der 4. Generation (Generation_IV_International_Forum). Wie erfolgreich Copenhagen Atomics wird ist noch offen. Ist auch eine sehr kleine, nicht börsennotierte Firma. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Sonntag um 19:01 · bearbeitet Sonntag um 19:06 von No.Skill @reko ja das mit den USA, China und D ist mir bekannt, beziehungsweise hatten wir das hier schon mal vor einiger Zeit aufgearbeitet. Aber dass jetzt ausgerechnet Dänemark als Nicht-Atomland blinkt und vorbeizieht an den Erstgenannten, verwundert mich schon. vor 11 Minuten von reko: Ist auch eine sehr kleine, Das dann noch obendrauf? Copenhagen Atomics: Anzahl Mitarbeiter, Firmenstruktur, Kennzahlen (Umsatz, Gewinn, Investitionen in Forschung und Entwicklung, Fördergelder, Investoren)? Siemens, GE, Rolls-Royce, die Russen, China, Japan etc.? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Sonntag um 19:13 · bearbeitet Sonntag um 19:28 von reko Copenhagen Atomics ist nicht Dänemark sondern ein privates Start-up von Wissenschaftler an der Technischen Universität Dänemark nahe Kopenhagen. Genauso gibt es deutsche Wissenschaftler aus Berlin die die Firma Dual Fluid Energy gegründet haben aber nach Kanada umgezogen sind und einen Reaktor in Ruanda bauen wollen. Die Start-ups schießen wie Pilze aus dem Boden, weil die Zeit dafür reif ist. Im Gegensatz zu großen Kernkraftwerken kann man SMRs auch mit kleinen Budget bauen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Sonntag um 19:20 @reko Hätte jetzt schon von Größen wie Siemens Energy, GE und Co. erwartet, dass sie da mitmischen. Wir werden sehen, wie es weitergeht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Sonntag um 19:23 · bearbeitet Sonntag um 19:32 von reko Große Firmen haben eine Bürokratie ähnlich wie der deutsche Staat. Das widerspricht günstigen Kosten. Siemens Energy darf das aus politischen Gründen nicht tun. GE-Hitachi hat einen SMR. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Megatron Sonntag um 19:40 · bearbeitet Sonntag um 19:40 von Megatron Zumindest bei den hippen "Kleinreaktoren" sind die Branchengrößen doch mit im Rennen. GE hat über GE Vernova Hitachi Nuclear Energy den BWRX-300 am Start, mit einer ersten Baugenehmigung in Ontario, Siemens Energy wird Lieferant für die nicht nuklearen Komponenten der geplanten SMR von Rolls Royce. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Sonntag um 20:37 Stresstest für Brennelemente im Mini-AKW Als Mitte April 2023 die letzten drei deutschen Atomkraftwerke vom Netz genommen wurden, da wirkte das wie ein endgültiger Abschied von der Kernenergie. Tatsächlich ist in Deutschland damit aber nur die Nutzung der Kernkraft für die Stromproduktion zu Ende gegangen. Geforscht wird zu diesem Thema hierzulande nach wie vor. Etwa am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Dort beschäftigen sich verschiedene Arbeitsgruppen unter anderem mit Fragen rund um die Sicherheit von Kernreaktoren. Kleine, modulare Kernreaktoren im Fokus der Forschung Das Interesse der Forschenden gilt dabei verstärkt sogenannten Small Modular Reactors (SMRs). In solchen kleinen, modularen Reaktoren sehen manche etablierte Kraftwerkshersteller, aber auch diverse Start-up-Unternehmen, die Zukunft der Kernenergie. In vielen Fällen existieren bislang allerdings gerade einmal die Konzepte für solche Reaktoren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Sonntag um 20:40 vor 14 Stunden von reko: Dort soll auch der erste Reaktor (Waste Burner) von Copenhagen Atomics stehen. Heute Abend lief auf tageschau24 ein Bericht über Atomkraft. War von "Y-Kollektiv". Sollte auch in der Mediathek zu finden sein. Unter anderem wurde auch über Copenhagen Atomics berichtet. Der Gründer war erfrischend ehrlich. Am Schluss der Sendung sagte er : - "Wir wollen Atomkraftwerke in Serie produzieren. Mindestens einen pro Tag. Ob wir das schaffen wissen wir nicht." - "Wir wollen beweisen, dass unsere Atomkraftwerke preiswerter sind als bisherige AKWs. Ob wir das schaffen wissen wir nicht." - "Wenn wir das nicht schaffen, werden wir pleite gehen." Also wer glauben, dass das ein Konzept ist, dass sich schon bewiesen hat: Nein ist, es nicht. Überdies ist es so, dass wenn man sich den Prototypen des Container-AKWs anschaut, dann ist das Ding noch mehr Prototyp als lauffähig. Also: Man kann das Ding hypen, ja, aber aktuell ist es noch 99% Idee und Hoffnung als ein lauffähiges AKW! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian Sonntag um 20:58 vor 8 Minuten von Holgerli: Also wer glauben, dass das ein Konzept ist, dass sich schon bewiesen hat: Nein ist, es nicht. Ja, es ist aber auch nicht bewiesen, daß es nicht geht. Dennoch aus ideologischen Dinge ausschließen ohne Fakten der Zukunft zu kennen, machen u.a. einige Parteien in Deutschland. Bei den Kosten ist es auch unklar für mich, ob man die SMR überhaupt aufstellen kann. Man braucht robuste Gesetze und Schutz. Man sieht bei Castor-Transporten wie gesetzeswidriges Verhalten die Kosten in die Höhe trieben. Technisch möglich, aber bei den Kosten bleiben Fragezeichen. Zumal es auch auf die Stückzahl ankommt. Der erste SMR wird niemals wirtschaftlich sein. Wie will man es auch ex-ante wissen ab welcher Stückzahl SMR 1,2,3 usw jeweils wirtschaftlich wird bzw. werden würde? PV wird billiger werden durch technischen Fortschritt und Batterien auch. Grenzkosten sind nicht konstant. Wie willst du es also ex-ante wissen, wenn du investierst in die Zukunft? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Sonntag um 21:04 Wieviele SMR Gibt es die schon Strom produzieren? Wir werden wohl noch 4 bis 8 Jahre warten müssen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko gestern um 05:24 Uhr · bearbeitet gestern um 05:45 Uhr von reko vor 8 Stunden von No.Skill: Wieviele SMR Gibt es die schon Strom produzieren? aus obigen Video: Bei 70 US-Atom-U-Booten sollte man annehmen, dass diese bereits in Serie gefertigt wurden und nicht jeder Reaktor anders aussieht. Sie wurden vermutlich auch in einer Fabrik in Modulen vorgefertigt. Die Reaktoren an Land aufzustellen macht es nur einfacher. Interessant und neu sind nur die Reaktoren der 4. Generation. Zuerst werden aber überwiegend SMRs der 3. Generation gebaut - wie bereits auf den Atom-U-Booten in Betrieb. Rolls Royce hat die Reaktoren der britischen Atom-U-Boote gebaut. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill gestern um 06:17 Uhr vor 51 Minuten von reko: Bei 70 US-Atom-U-Booten sollte man annehmen, dass diese bereits in Serie gefertigt wurden und nicht jeder Reaktor anders aussieht. Ja, genau das ist ja mein Punkt: Wenn Copenhagen Atomics jetzt boosten Atomics wäre und schon 70 SMR gebaut hätte und postulieren würde, 2030 liefern wir … Dann würde ich dem Ganzen ja viel mehr "vertrauen" verstehst du? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko gestern um 06:25 Uhr · bearbeitet gestern um 06:46 Uhr von reko Copenhagen Atomics und Rolls Royce oder GE-Hitachti sind eine andere Liga. Man kann nicht erwarten, dass Copenhagen Atomics in 5 Jahren den Weltmarkt beherrscht. Wenn der Reaktor nach 10 Jahren Betriebserfahrung noch immer funktioniert, dann kommt eine große Firma und kauft sie auf. Wenn von 20 Generation-4-Startups eines übrig bleibt, dann reicht das. Ich bin mir sicher, dass es viele Generation-4 Reaktoren geben wird, aber nicht wer sie baut. Die KI nannte mir Leading Gen-4 Fission Startups: TerraPower (USA): Founded by Bill Gates, it is developing the Natrium reactor, a sodium-cooled fast reactor with molten salt energy storage. They broke ground on their first plant in Wyoming in June 2024. Kairos Power (USA): Focuses on fluoride salt-cooled high-temperature reactors (KP-FHR). They are building the Hermes 2 demonstration reactor in Tennessee to power Google data centers, having broken ground in early 2026. X-energy (USA): Develops the Xe-100 small modular reactor (SMR), a high-temperature gas-cooled reactor that uses TRISO fuel pebbles. They are backed by Amazon and aim to deploy reactors for utility and industrial applications. Hexana (France): Secured €25m to advance its Gen-IV "energy platform," which integrates fast neutron reactors cooled by sodium to produce high-temperature heat. Steady Energy (Finland): A VTT spin-off focused on small modular reactor technology designed for district heating. Their reactors operate at low pressures, enhancing safety, and are intended for urban heating networks. Thorizon (Netherlands): A spin-off from the Nuclear Research and consultancy Group (NRG), specializing in molten salt reactors (MSR). Valar Atomics (USA): Uses high-temperature gas reactor (HTGR) principles to build modular reactors for industrial and data center applications, focusing on mass manufacturing. LeadCold (Sweden): Developing lead-cooled small nuclear reactor technology (SEALER). Stellaria (France): Supported by CEA, this startup develops molten salt fast-neutron reactors (AMR). Zur Frage warum die großen Firmen keine Generation-4-Reaktoren entwickeln - sie tun es, aber sie gründen dafür kleine Tochterfirmen oder sichern sich den Einfluss auf Startups. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett gestern um 07:30 Uhr Warum man Uboot Reaktoren nicht als SMR verwenden kann (laut Gemini) Zitat Brennstoff (Proliferation): U-Boote nutzen oft hochangereichertes, waffenfähiges Uran für jahrzehntelangen Betrieb ohne Stopp. Zivile SMR müssen aus Sicherheitsgründen schwach angereichertes Uran nutzen, was ein völlig anderes Reaktordesign erfordert. Wirtschaftlichkeit: Militärreaktoren sind extrem teure Spezialanfertigungen, bei denen Leistung über Kosten geht. SMR müssen jedoch günstig in Serie ("modular") produziert werden, um am Strommarkt wettbewerbsfähig zu sein. Sicherheitskonzepte: Zivile Reaktoren benötigen heute "passive Sicherheitssysteme" (Kühlung durch Naturgesetze wie Schwerkraft), während U-Boot-Systeme oft auf aktive, militärisch gewartete Pumpen setzen. Wartung und Zugang: U-Boot-Reaktoren sind fest in den Rumpf eingeschweißt. Zivile Anlagen müssen für Inspektionen, Reparaturen und den regelmäßigen Brennelementwechsel leicht zugänglich konstruiert sein. Regulierung: Die Genehmigungsverfahren für zivile Kernkraftwerke sind grundlegend anders und strenger als die militärischen Geheimhaltungs- und Sicherheitsstandards, was eine direkte Übernahme der Baupläne unmöglich macht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vios gestern um 07:33 Uhr vor 10 Stunden von Holgerli: - "Wir wollen Atomkraftwerke in Serie produzieren. Mindestens einen pro Tag. Ob wir das schaffen wissen wir nicht." - "Wir wollen beweisen, dass unsere Atomkraftwerke preiswerter sind als bisherige AKWs. Ob wir das schaffen wissen wir nicht." - "Wenn wir das nicht schaffen, werden wir pleite gehen." Das könnte sinngemäß auch aus dem Tesla Faden heraus kopiert worden sein vor einigen Jahren. Nur nannte man es da anders. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko gestern um 07:35 Uhr · bearbeitet gestern um 07:40 Uhr von reko vor 8 Minuten von krett: Warum man Uboot Reaktoren nicht als SMR verwenden kann (laut Gemini) So völlig anders ist das SMR Design nicht. Mit weniger Anreicherung braucht man einfach etwas mehr Masse. In der Praxis werden viele Generation-3-SMRs 20% Anreicherung nehmen. Weit mehr als die 5% oder sogar Natururan bei herkommlichen Reaktoren. Ein Staat der Atomwaffen haben will, der wird sie auch bekommen. Siehe Nordkorea, Pakistan, Indien und Iran. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill gestern um 07:38 Uhr vor 1 Minute von Vios: Das könnte sinngemäß auch aus dem Tesla Faden heraus kopiert worden sein vor einigen Jahren. Nur nannte man es da anders. Whataboutism oder Whataboutismus (von englisch What about …? „Was ist mit …?“, und -ism „-ismus“) ist ein rhetorisches Verfahren, das eine Kritik durch den Verweis auf andere Missstände relativiert oder vom eigentlichen Thema ablenkt. Diese Technik wird häufig verwendet, um unangenehme Fragen oder Vorwürfe zu umgehen, indem man stattdessen auf vermeintliche oder tatsächliche Verfehlungen anderer verweist.[1] vor 3 Minuten von reko: In der Praxis werden viele Generation-3-SMRs 20% Anreicherung nehmen. Weit mehr als die 5% oder sogar Natururan bei herkommlichen Reaktoren. Gibt es dann nicht Probleme mit Schurkenstaaten, die sich dann via SMR hintenrum eine A‑Bombe bauen können? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko gestern um 07:44 Uhr · bearbeitet gestern um 08:04 Uhr von reko vor 25 Minuten von No.Skill: Gibt es dann nicht Probleme mit Schurkenstaaten, die sich dann via SMR hintenrum eine A‑Bombe bauen können? Es ist viel einfacher und aus militärischer Sicht besser eine Plutonium-Bombe zu bauen als Uran auf nahe 100% anzureichern. 20% reichen nicht für eine militärisch sinnvolle Atombombe. Fast alle neuen Atombomben sind Plutonium-Bomben oder damit gezündeten Wasserstoff-Bomben . KI: "Die USA und andere Nationen (wie Großbritannien) investieren massiv in den Aufbau einer heimischen HALEU-Lieferkette, um die Abhängigkeit von Russland, dem bisherigen Hauptlieferanten, zu beenden." HALEU mit 20% Anreicherung, das man ohne SMRs nicht brauchen würde. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag