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RobertGray

KI-Branche: Künstliche Intelligenz / Artificial Intelligence

Empfohlene Beiträge

hattifnatt
· bearbeitet von hattifnatt
vor 9 Stunden von Holgerli:

Aber irgendwann kommt auch der Mensch an einen Punkt wo er nicht mehr mehr lernt/lernen kann, weil das "Gehirn voll" ist. 

Dazu hat der Mensch den Nachteil, dass er vergisst obwohl er trainiert hat/wurde

Neben @rekos Antwort möchte ich hier auch noch zu bedenken geben, dass die Speicherkapazität (Anzahl der Parameter und der Input-Token) eines LLM natürlich auch begrenzt ist und deswegen auch hier Abstraktionsschritte passieren, wenn der Faktenspeicher "voll" ist.

vor 4 Stunden von voxk:

3. Als Investor (und nach dem IPO werde ich über meine ETFs einer davon sein) würde ich erwarten, dass sich das Unternehmen darauf konzentriert, gute Produkte zu entwickeln, und nicht in den Vatikan geht, um sich dort lächerlich zu machen.

:thumbsup:

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Holgerli
vor 1 Stunde von hattifnatt:

Neben @rekos Antwort möchte ich hier auch noch zu bedenken geben, dass die Speicherkapazität (Anzahl der Parameter und der Input-Token) eines LLM natürlich auch begrenzt ist und deswegen auch hier Abstraktionsschritte passieren, wenn der Faktenspeicher "voll" ist.

Ja, und auch die Speicherkapazität beim Menschen ist begrenzt und dann rät, versucht oder abstrahiert er, wenn er überfordert ist. Im schlimmsten Falle bekommt er einen Tunnelblick und ignoriert alles links und rechts des Weges.

Je mehr ich drüber nachdenke, desto menschlicher machen eure aufgezählten Schwachpunkte die KI. 

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basti_

ein LLM ist statisch, das lernt nichts, auch wenn es eventuell den anschein macht. das liegt idr an memory funktionen oder dem context

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CorMaguire
vor 13 Stunden von voxk:

1. Von einem Unternehmen mit Ingenieuren würde ich ein Beweis im Bereich der Naturwissenschaften erwarten. Zunächst sollten sie etwas in der Neurologie oder Biologie nachweisen ...

KI funktionieren mit Chips und Software nicht mit Biologie. Dass Ingenieure/Informatiker für ihren Bereich Evidenz gesammelt haben würde ich mal annehmen. Bewusstsein ist auch nicht nur Gegenstand der Naturwissenschaft und was die biologischen Grundlagen des Bewusstsein betrifft, hilft sie womöglich gerade nicht viel weiter. 

 

vor 13 Stunden von voxk:

...
2. In den Vatikan zu gehen, um eine Anerkennung für KI zu erbitten, zeugt von großer Unwissenheit. ...

Wenn ein Unternehmen vom Vatikan eingeladen "Vatican officials decided to invite a top AI company to speak alongside Leo, and chose Anthropic because it seemed to be prioritizing ethics, per the NYT." (laut Deiner Quelle) wird, sollte es die Gelegenheit für Lobbyarbeit meines Erachtens nicht verstreichen lassen. Wir leben ja auch nicht mehr im 16./17.ten Jahrhundert. 

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reko
vor 19 Stunden von Holgerli:

Je mehr ich drüber nachdenke, desto menschlicher machen eure aufgezählten Schwachpunkte die KI. 

Allerdings verfügt das Gehirn über eine um mehrere Größenordnungen größere Speicherkapazität und ein weitaus komplexeres Netzwerk als jedes moderne KI-Modell. Die KI hat eine um Größenordnungen schnellere Datenübertragung, das Gehirn arbeitet dafür um Größenordnungen parallelisierter. Insgesamt ist die KI doch kein Nachbau des Gehirns.

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Holgerli
vor 6 Minuten von reko:

Insgesamt ist die KI doch kein Nachbau des Gehirns.

 

Lass uns nochmal in 1, 3, 5, 10 Jahren sprechen.

Was einige hier vergessen ist, dass KI von exponentiellem Wachstum bei CPU/GPU und Speicher "lebt". 

Denkt einfach nur wie die erste, öffentliche Version von ChatGPT im November 2022. Das war vor nicht mal 4 Jahren. 

Und im Gegensatz zu CPU-Power, die lt. Moores Law, sich alle 18 Monate verdoppelt, kommen neue KI-Modelle eher im 3- bis 6-Monats-Takt. 

 

 

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reko
· bearbeitet von reko
vor 11 Minuten von Holgerli:

im Gegensatz zu CPU-Power, die lt. Moores Law, sich alle 18 Monate verdoppelt, kommen neue KI-Modelle eher im 3- bis 6-Monats-Takt. 

Bereits heute ist der Energiehunger der KI kaum zu decken. Moore’s Law ist an seinen physikalischen Grenzen angekommen. Ich rechne deshalb mit deutlich langsameren Fortschritten der KI.

Wenn das Internet mit KI-generierten Texten überflutet ist, dann wird es schwierig, die KI zu trainieren. Nach nur wenigen Generationen des „Selbst-Trainings“ degenerieren die Modelle. Andererseits muss man aktuelle Texte in die KI einspeisen.

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Holgerli
vor 3 Minuten von reko:

Bereits heute ist der Energiehunger der KI kaum zu decken.

Wird auch immer wieder gerne behauptet. Aber eingetreten ist das nicht. 

Wie auch: Die Speicherpreise sind deswegen so in die Höhe geschnellt, weil nicht genug Speicher da ist. Die Speicherkapazität hat sich nicht magisch verdoppelt über Nacht. 

Wenn wir von der stark vereinfachten Annahme ausgehen, dass vor 2026 sämtlicher Speicher der in neue PCs gegangen wäre dafür gesorgt hätte, dass im entsprechendem Umfang alte PC aus dem Markt gehen, dann reden wir aktuell von maximal einem Jahr Speicherknappheit.

Und sorry, so knapp ist Energie nun auch nicht, dass ein Jahr "KI-Aufrüstung" zu kaum deckbarem Energiebedarf geführt hat. Ggfs. gibt es irgendwo örtlich begrenzte Knappheiten aber Energieknappheit aufgrund von KI haben wir nicht.

 

vor 3 Minuten von reko:

Moore’s Law ist an seinen physikalischen Grenzen angekommen.

Seit gefühlt 10 Jahren wird das erzählt. Wobei... eher 20 Jahren. Auf die Mehrkerner ist man gegangen weil man nicht sicher über 3 GHz kam. Heute sind wir bei 5+ GHz. Bei 20nm fing am an zu Erzählen, dass es immer schwieriger wird die Fertigungsgröße zu verkleiner und aller aller spätestens bei 10nm Schluss ist. Aktuell sind wir bei 3 oder 4nm. Samsung will unter 2nm 2027/28.

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reko
· bearbeitet von reko
vor 15 Minuten von Holgerli:

Samsung will unter 2nm 2027/28.

Wenn die Chiphersteller neue Strukturbreiten verkünden, dann sind das längst keine Geometriegrößen mehr, sondern reine Marketingzahlen.

Der Aufwand und die Kosten für die neuesten Chiptechnologien steigen exponentiell.

Rock’s Law: Die Kosten für den Bau einer Halbleiterfabrik verdoppeln sich etwa alle vier Jahre.

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Holgerli
· bearbeitet von Holgerli

Trotzdem steigen die Leistungen der Chips weiter exponentiell an.

Wir schweifen aber vom Thema des angeblich kaum deckbaren Energiehungers ab. 

Ich stelle dabei fest, dass Du zu meiner Argumentation dazu nichts mehr erwidert hast. ;) 

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No.Skill
· bearbeitet von No.Skill
vor 1 Stunde von reko:

Energiehunger

Bin ich mir auch nicht sicher, ob das so stimmt. Wird zwar immer wiederholt in den Medien. 

Wenn man jetzt zurückdenkt an 1992, was eine Intel-CPU pro Hz an Energie verbraucht hat, und heute.

Dann ist ja nicht nur die Rechenleistung gestiegen, sondern der Verbrauch auch gleichzeitig niedriger. 

Ich denke, die nächsten Generationen von CPU, GPU und TPU werden wieder mehr leisten und weniger Verbrauchen.

 

Grüße No.Skill 

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Holgerli

Guter Punkt. Der kommt dazu. Mal heute bei Großrechnern neben der absoluten Rechenleistung auch die "Rechenleistung je Watt" Stromverbrauch eine sehr wichtige Metrik geworden ist. 

Und gerade bei CPU ist es ja schon ein altbekanntes Spiel, dass man die maximale Stromaufnahme signifikant dosseln kann und dabei kaum Rechenleistung verliert (oder halt andersrum ab einem gewissen Punkt die Stromaufnahme sigbifikant steigern kann aber kaum noch ein Rechenleistungs-Plus hat).  

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reko
· bearbeitet von reko

Stromverbrauch-der-Rechenzentren-bringt-neue-Herausforderungen .. Der Strombedarf deutscher Rechenzentren lag 2025 bei 21,3 Milliarden Kilowattstunden .. Für 2030 erwartet die Bitkom-Erhebung 5.000 Megawatt, die auf KI ausgelegte Leistung steigt darin von 530 auf 2.020 Megawatt.

 

Man erwartet also eine Vervierfachung der KI-Anschlussleistung in fünf Jahren. Deutschland bräuchte 2030 zwei AKWs nur für die KI.

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Holgerli
· bearbeitet von Holgerli
vor 22 Minuten von reko:

Man erwartet also eine Vervierfachung der KI-Rechenleitung in fünf Jahren.

vs.

vor einer Stunde von reko:

Bereits heute ist der Energiehunger der KI kaum zu decken.

Darf ich fragen: Lies Du mittlerweile noch nicht mal mehr die Überschriften der von Dir verlinkten Quellen? Dort steht fett: "Der bundesweite Verbrauch wächst planbar".

 

vor 22 Minuten von reko:

Für 2030 erwartet die Bitkom-Erhebung 5.000 Megawatt, die auf KI ausgelegte Leistung steigt darin von 530 auf 2.020 Megawatt.

Und liest mal den dahinter verlinkten Bitkom-Artikel so steht dort:

Zitat

Die Leistung aller deutschen Rechenzentren ist 2025 um 9 Prozent auf 2.980 Megawatt gewachsen, die hundert größten Rechenzentren steuern dazu die Hälfte bei. Anfang 2026 soll erstmals die Marke von 3.000 Megawatt und 2030 von 5.000 Megawatt überschritten werden.

Also statt einer ver-4-fachung vermutet man, dass sich bis 2030 (also in 4 Jahren) der Leistungsbedarf noch nicht mal verdoppelt haben wird. 

 

Fazit: "Planbar" und überschaubarer Anstieg der Leistungsaufnahme. 

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reko
· bearbeitet von reko

Geplante KI-Rechenzentren haben Probleme einen ausreichenden Stromanschluss zu bekommen. Das bezeichne ich als kaum zu decken. Größere Rechenzentren (ab 50 Megawatt) im  Rhein-Main-Gebiet um Frankfurt müssen inzwischen bis zu 13 Jahre auf einen ausreichenden Netzanschluss warten. Auch in den USA haben Rechenzentren Probleme ausreichend Strom zu bekommen und beteiligen sich sogar an Kernkraftwerken, um ihren Bedarf zu sichern.

 

Ich kann eine Vervierfachung in 5 Jahren planen. Planbar bedeutet aber nicht zwingend auch praktisch realisierbar. Insbesondere dauern Investitionen in die Strominfrastruktur sehr lange.

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Holgerli
vor 35 Minuten von reko:

Geplante KI-Rechenzentren haben Probleme einen ausreichenden Stromanschluss zu bekommen.

Auch hier hätte es geholfen, den Bitkom-Artikel zu lesen. 

 

Zitat

Die leistungsstarken IT-Systeme in deutschen Rechenzentren sind im Vergleich zu Datacentern im Ausland deutlich kleiner. Die USA verfügten 2024 bereits über zehnmal so viele Rechenzentrumskapazitäten, wie sie in Deutschland bis 2030 geplant sind. Jedes Jahr werden in den USA mehr als viermal so viele Kapazitäten hinzugebaut, wie in Deutschland überhaupt installiert sind.

In den USA geht es also. In China übrigens auch. 

Aber die KI tot zu reden, weil Deutschland angeblich Anschlussprobleme hat.

Wie hiess der deutsche Spruch aus dem 19. Jahrhundert? "Am deutschen Wesen soll die ganze Welt verwesen!". So oder so ähnlich. :narr:

 

Willkommen bei den deutschen "Nein!"-Sagern die dabei wirklich glauben, dass die KI global nicht boomen wird, weil ein paar Deutsche skeptisch sind. 

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Bodycount02
vor 2 Stunden von Holgerli:

 

Lass uns nochmal in 1, 3, 5, 10 Jahren sprechen.

Was einige hier vergessen ist, dass KI von exponentiellem Wachstum bei CPU/GPU und Speicher "lebt". 

Denkt einfach nur wie die erste, öffentliche Version von ChatGPT im November 2022. Das war vor nicht mal 4 Jahren. 

Und im Gegensatz zu CPU-Power, die lt. Moores Law, sich alle 18 Monate verdoppelt, kommen neue KI-Modelle eher im 3- bis 6-Monats-Takt. 

 

 

Wer die KI derart lobt, hat wohl zweifel über das eigene Gehirn. Kann man gut finden, oder auch nicht. Stelle der KI (egal ob gemini, chatgpt, claude, grok, le chat oder was weiß ich was) mal folgende Frage und schaue ob 45 oder 50 rauskommt: Auf ein gutes Zeugnis folgt prompt eine Belohnung für Hannes: „Im Glas sind noch 10 
Schokokugeln, die Du essen kannst. Es ist aber sehr wichtig, dass Du nur alle 5 Minuten 
ein Bonbon essen darfst, damit Du keine Bauchschmerzen davon bekommst“, mahnt die 
Mutter. Wie viele Minuten benötigt Hannes, wenn er alle Schokokugeln aufessen möchte?

 

Kommt 45 oder 50 raus? Poste ehrlich die Ergebnisse :D

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hattifnatt
· bearbeitet von hattifnatt
vor 10 Minuten von Bodycount02:

Auf ein gutes Zeugnis folgt prompt eine Belohnung für Hannes: „Im Glas sind noch 10 
Schokokugeln, die Du essen kannst. Es ist aber sehr wichtig, dass Du nur alle 5 Minuten 
ein Bonbon essen darfst, damit Du keine Bauchschmerzen davon bekommst“, mahnt die 
Mutter. Wie viele Minuten benötigt Hannes, wenn er alle Schokokugeln aufessen möchte?

 

Kommt 45 oder 50 raus? Poste ehrlich die Ergebnisse :D

ChatGPT: https://chatgpt.com/s/p_6ac7fcbc2de08191a79ed067b5a2b5d3

Zitat

Hannes benötigt 45 Minuten.

Für die erste Schokokugel muss er nicht warten. Danach folgen neun weitere Kugeln im Abstand von jeweils 5 Minuten:

(10−1)⋅5=45 Minuten

Gemini: https://share.gemini.google/DG9Wwy2hfmhE

Zitat

Hannes benötigt 45 Minuten, um alle 10 Schokokugeln aufzuessen.

Der Grund dafür liegt in den Abständen zwischen den Kugeln:

1. 1. Kugel: Minute 0 (sofort)

2. 2. Kugel: Minute 5

3. 3. Kugel: Minute 10

4. 4. Kugel: Minute 15

5. 5. Kugel: Minute 20

6. 6. Kugel: Minute 25

7. 7. Kugel: Minute 30

8. 8. Kugel: Minute 35

9. 9. Kugel: Minute 40

10. 10. Kugel: Minute 45

Bei 10 Schokokugeln gibt es insgesamt 9 Pausen von jeweils 5 Minuten (9 \times 5 = 45).

 

Danach habe ich die Lust verloren. :-*

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Holgerli
· bearbeitet von Holgerli

Claudes Antwort inkl. Frage als Screenshot:

 

1333337309_ClaudesAntwort.thumb.png.2dacd557e7acd3176ede71a8d80dc1d8.png

 

Und: Nein, ich habe keine Zweifel "über das eigene Gehirn". Soll das korrekte, deutsche Grammatik sein?

 

Das Problem ist hier Vermutlich: Die eigene Meinung hast Du Dir vor ein, zwei oder drei Jahren gebildet und nie wieder evaluiert.

Also vertrittst Du eine Meinung, die auf veralteten Erkenntnissen beruht und die technische Entwicklung in keinster weise wahrgenommen hast.

Bevor Du also weiter Zweifel an meinem Gehirn äußerst, solltest Du eher mal Deine Lern- und Revalidierungs-Methodik überdenken. 

 

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magicw

Die Frage ist ja eher wie soll das KI-Geschäftsmodell aussehen? Wenn jeder Europäer - vom Säuglich bis zum Greis - bereit ist 20 EUR im Jahr zu zahlen für ein super duper KI-Featured as wären dann 8 Mrd Umsatz im Jahr wenn ich mal grob von 400 Mio Europäern ausgehe - und dafür Billionen EUR Invest? 

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adzZzyYy
· bearbeitet von adzZzyYy

weil ich die Frage lustig fand hier ein lokales google/gemma-4-e4b
Der Reasoning Teil:

Zitat

Here's a thinking process to solve the problem:

Understand the Goal: The user has presented a math word problem and wants it solved.

Analyze the Input Data:

Number of chocolate balls (Schokokugeln): 10.

Rule for eating: Only one bonbon can be eaten every 5 minutes.

Determine the Relationship: The time taken depends on the number of items and the rate at which they are consumed.

Identify the Calculation:

Total balls = 10.

Time per ball = 5 minutes.

Total time = Total balls * Time per ball.

Execute the Calculation (Initial thought/Draft):

10 balls×5 minutes/ball=50 minutes10 balls×5 minutes/ball=50 minutes.

Review and Refine (Crucial Step - Checking for edge cases or phrasing issues): Does the rule imply time between eating, or time for eating?

The wording is: "...dass Du nur alle 5 Minuten ein Bonbon essen darfst..." (that you may only eat a bonbon every 5 minutes).

If he eats the first one at t=0t=0 (or maybe after some initial wait), and then must wait 5 minutes for the next one:

Ball 1: Time 0 (Start)

Wait 5 mins →→ Ball 2 (Time 5)

Wait 5 mins →→ Ball 3 (Time 10)

...

Ball 10: Needs 9 intervals of 5 minutes.

Self-Correction/Reframing: When these types of problems are posed, they usually require calculating the total time needed for the process. If there are NN items and a wait period of TT between each item, the total time is typically (N−1)×T(N−1)×T.

Let's test this pattern:

2 balls: Wait 5 mins. Total time = 5 minutes. (1 interval)

3 balls: Wait 5 mins (B2), wait 5 mins (B3). Total time = 10 minutes. (2 intervals)

10 balls: Number of intervals = 10−1=910−1=9. Time = 9×59×5 minutes.

Final Calculation:

Total waiting intervals = 9.

Time per interval = 5 minutes.

Total time = 9×5=459×5=45 minutes.

Formulate the Answer (in German, matching the query language): State the conclusion clearly and explain the logic. (The answer is 45 Minuten).

und die finale Antwort:

Hannes benötigt **45 Minuten**.

**Begründung:**

Wenn Hannes 10 Schokokugeln essen möchte und zwischen jedem Bonbon eine Wartezeit von 5 Minuten einhalten muss, gibt es kein Zeitintervall nach dem Essen der letzten Bonbon.

Es gibt also $10 - 1 = 9$ Intervalle von je 5 Minuten.

$$9 \text{ Intervalle} \times 5 \text{ Minuten/Intervall} = 45 \text{ Minuten}$$

qwen3.5-9b ist der gleichen Meinung hat aber deutlich länger gebraucht.

Und nein für sowas würde ich kein Geld ausgeben, da mein inzwischen 7 Jahre alter Laptop, sowas offensichtlich auch immer noch hinbekommt.

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Holgerli
vor 24 Minuten von magicw:

Die Frage ist ja eher wie soll das KI-Geschäftsmodell aussehen? Wenn jeder Europäer - vom Säuglich bis zum Greis - bereit ist 20 EUR im Jahr zu zahlen für ein super duper KI-Featured as wären dann 8 Mrd Umsatz im Jahr wenn ich mal grob von 400 Mio Europäern ausgehe - und dafür Billionen EUR Invest? 

Also ein Grok-Abo kostet 25 Euro im Monat. Ein Claude-Abo 22 Euro. Also jeweils die kleinen Abos.  Bei 450 Mio EU-Europäer plus Schweizer, Norweger, Briten dann bist Du bei 550 Mio. 

Dann bist Du schon bei 130 Mrd Jahr. Dazu die ganzen gewerblichen Abos, die deutlich mehr kosten. Da bist Du dann bei 300 oder 500 Euro/Monat oder wenn Du Du die KI zum coden nimmst bezahlst Du pro Token

 

Ich sag' mal diese ganzen 45 oder 50-Minuten-Spielchen sind ja ganz lustig aber ich ließ zuerst Grok und jetzt Claude seit 6+ Monaten bei vielen Fragestellungen einfach mitlaufen und schaue auf die Reaktion.

Käme ich ohne aus? Sicher! Gestorben wäre ich ohne nicht. Nur ein paar zigtausend Euro ärmer wäre ich, durch einen Rechtsschutzfall und mehrere Handwerkerdangebote wo mich die KI hervorragend unterstützt hat.

Das Interessante daran: Hätte ich die KI nicht parallel mitlaufen lassen, wären mir Fehler und Fallstricke gar nicht aufgefallen und hätte ohne "Zweifel über das eigene Gehirn" am Schluss gesagt: Dumm gelaufen, war halt Gottes Wille.

So lasse ich jetzt parallel für 22 Euro/Monat ein Claude-Abo mitlaufen und habe einen richtig klasse Mehrwert.

 

Das Schöne: Du hast das Abo nicht und siehst deswegen den Mehrwert nicht. Hast aber irgendwas zwischen 250 und 300 Euro im Jahr gespart und bist deswegen glücklich. Ich sehe den Mehrwert der KI und bin deswegen auch glücklich.

Eine Win-Win-Situation für beide. Danke KI. 

 

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Holgerli

Ach ja: Selbst der kostenlose "Grok" den man bei einem kostenlosen Twitter/X-Account mit dazu bekommt kann das:

GRok.png.1c760715fd6fe4387e57877dc60c2945.png

 

Die Nachfolgefrage "Warum sind es 9 Intervalle" schlägt Grok nach der Antwort übrigens selber vor. ;) 

 

grok2.png.267f73389b488f427453298c709263fc.png

 

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Bodycount02
· bearbeitet von Bodycount02

Japp, das dachte ich bei der Korrektur der Mathearbeit meines Sohnes auch beim ersten durchlesen, da die 50 als Falsch und die 45 als richtige Lösung von der Lehrkraft vermerkt wurde. Alle Ergebnisse sind falsch, oder eben auch richtig. Eigentlich ist die Aufgabe nicht lösbar, da die Variable 5Min für Bonbons gilt, Hannes aber Schokokugeln bekommt. War überrascht, dass keine dieser Über-KI´s den Mangel in der Aufgabenstellung erkannt hat.

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