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ef69

Invest Portfolio

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ef69
vor 23 Minuten von Sapine:

Thema Cash Flow habe ich noch keine Antwort von dir gesehen. Wozu brauchst du Ausschüttungen? 

 

Bis  zur Rente auf werden die auf jeden Fall reinvestiert und wenn es dann soweit ist, halt als Unterstützung. Alles auf einmal zu verprassen ist nicht geplant, außerdem würde ich meinen Kindern ganz gerne etwas hinterlassen, das Glück hatte ich leider nicht 

vor 28 Minuten von Sapine:

Aktuell ist die Gefahr durchaus noch nennenswert, dass es weitere Zinserhöhungen gibt. Gerade bei einem Anleihen ETF mit hoher Duration würde ich in dem Fall mit spürbaren Kursrückgängen rechnen

Ist mir bewusst, aber irgendwann werden die Zinsen nicht mehr erhöht, vermutlich dann wieder gesenkt, dann sollten die Langläufer steigen und irgendwann pendelt sich das hoffentlich auf einem vernünftigen Niveau ein. Ich weiß, alles Spekulationen in die Zukunft

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monstermania
vor 13 Stunden von ef69:

Naja, wer weiss , was in 15 Jahren ist....gedacht ist das ganze als "Unterstützung" zu vermutlich schmalen Angestellten Rente....bin leider kein Beamter. Vielleicht bekommt man ja auch nen Knall und verprasst alles auf einmal.....;)

Der Bausparer + Festgeld fließt ins Haus, womit die Bude in 4 Jahren komplett bezahlt ist und ich schuldenfrei bin. Ich hoffe das bleibt auch so.

Nun ja,

was ist, wenn in 15 Jahren keine nennenswerte Rendite aus Deinem Depot kommt?

Soll ja in der jüngeren Vergangenheit Zeiträume gegeben haben, in denen nach 15 Jahren keine Rendite erzielt wurde (per Sparplan). 15 Jahre sind halt ein ziemlich kurzer Anlagezeitraum um mit einer 'sicheren' Rendite zu kalkulieren.

Ich bin im selben Alter und auf Grund der Renteninformationen kann man zumindest hochrechnen, wie hoch die Altersrente später sein wird. Viel wichtiger ist ja auch, ob und wie hoch die Lücke von der Rente zu den anfallenden Ausgaben ist. Dann kann man auch in etwa feststellen, ob als Rentner zwingend eine monatliche Entnahme aus dem Vermögen notwendig ist um das Leben zu finanzieren.

Auch mal über eine freiwillige Zahlung in die GRV nachgedacht? Mit 50+ läuft man so langsam in die Phase ab der eine freiwillige Zahlung in die GRV vorteilhafter sein kann als eine Investition in ein ETF-Depot.

https://www.finanzen-erklaert.de/entnahmestrategie-versus-gesetzliche-rente/

 

Ich bin mit 47 aufgewacht und habe einen kompletten Wechsel hin vom Tages- Festgeld zum ETF-Depot vollzogen. 

Meine Planung läuft inzwischen voll auf die vorgezogene Rente mit 63 (mit Abschlägen) hinaus. Und mein Depot möchte ich bis zu meinem Tod behalten und daraus Geld entnehmen. Also hoffentlich noch die nächsten 30-40 Jahre.;)

 

PS: Ja und ich habe auch ein simples Depot. 100% in thesaurierenden Aktien-ETF weltweit. Nix Gold, Nix Anleihen. Sicherer Vermögensbaustein sind bei mir eine alte KLV, eine bAV und etwas Cash.

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Sapine
vor 24 Minuten von monstermania:

was ist, wenn in 15 Jahren keine nennenswerte Rendite aus Deinem Depot kommt?

Soll ja in der jüngeren Vergangenheit Zeiträume gegeben haben, in denen nach 15 Jahren keine Rendite erzielt wurde (per Sparplan). 15 Jahre sind halt ein ziemlich kurzer Anlagezeitraum um mit einer 'sicheren' Rendite zu kalkulieren.

Ganz so düster war die Vergangenheit denke ich nicht, sonst solltest du die Behauptung mal konkret belegen. Dass die Rendite nicht zwingend hoch ist, insbesondere bei einer vergleichsweise niedrigen Aktienquote, mag sein, aber gar keine? 

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ef69
vor 12 Minuten von monstermania:

Auch mal über eine freiwillige Zahlung in die GRV nachgedacht? Mit 50+ läuft man so langsam in die Phase ab der eine freiwillige Zahlung in die GRV vorteilhafter sein kann als eine Investition in ein ETF-Depot.

Das kommt ja gar nicht in Frage...da versuche ich lieber selber mein Schicksal zu steuern und ich blicke da nicht so düster in die Zukunft, ich glaube die Menschheit hatte in der Vergangenheit grössere Probleme zu bewältigen (2 Weltkriege z.B.) und die Weltwirtschaft wird immer wachsen, das war schon immer so....auch wenn momentan die Trauben nicht mehr ganz so hoch hängen. 

und was willst Du dagegen machen, wenn der Wirtschaftsminister wieder anfängt und Geld aus der Rentenkasse nimmt, um irgendetwas anderes zu finanzieren ?? Ne, dann fall ich lieber selber auf die Schnauze, aber habe es wenigstens probiert. Bin halt etwas spät dran.....

Aber trotzdem danke für den sicher gutgemeinten Tip 

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monstermania
· bearbeitet von monstermania
vor 27 Minuten von Sapine:

Ganz so düster war die Vergangenheit denke ich nicht, sonst solltest du die Behauptung mal konkret belegen. Dass die Rendite nicht zwingend hoch ist insbesondere bei einer vergleichsweise niedrigen Aktienquote mag sein, aber gar keine? 

Ab Minute 3:30

 

Muss mal zu Hause gucken, da habe ich noch eine 2. Quelle. Das Ergebnis ist aber das Gleiche. Ich meine dort waren es 22 Jahre, bis man bei einem Sparplan nach Inflation in der Gewinnzone war.

Hinkt natürlich immer etwas. Wenn man das investierte Kapital nicht (komplett) braucht und noch einige Jahre dranhängt sieht es schon viel besser aus.

 

Edit:

Hab die 2. Quelle noch gefunden: https://guidingdata.com/risiko-etf-sparplaene/#Einfluss_der_Inflation_auf_die_Lange_des_maximalen_Verlustzeitraums

 

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ef69
vor 2 Stunden von Sapine:

Irgendwo hast du geschrieben, dass du  einen Anleihen ETF mit Euro Hedge auf der Liste hast. Hedge kostet nach meinem Verständnis auf lange Sicht praktisch immer Geld. Statt dessen macht es mehr Sinn, sich auf Euro Anleihen zu beschränken, wenn du kein Währungsrisiko möchtest. 

berechtigter Hinweis, vermutlich bei meinem Anlagevolumen besser sich auf die Heimatwährung im Anleihe Teil zu konzentrieren, sagen ja auch Kommer, Heller und Konsorten 

 

vor 2 Stunden von stagflation:

Solactive EuroZONE Government Bond Index TR.

Da gibt es einen ETF von Amundi mit sehr niedriger TER. Ich werde die verschiedenen Produkte mal diesbezüglich und der TD vergleichen, ansonsten werde ich so strukturieren:

 

20%  iShares eb.rexx Government Germany 1.5-2.5yr UCITS ETF (DE) (Dist)

 

64% FTSE All World 

16% € Anleihen (eventuell gehedged) mit längerer Restlaufzeit, breitgestreut  

 

 

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monstermania
vor 11 Minuten von ef69:

..., wenn der Wirtschaftsminister wieder anfängt und Geld aus der Rentenkasse nimmt, um irgendetwas anderes zu finanzieren ?? Ne, dann fall ich lieber selber auf die Schnauze, aber habe es wenigstens probiert. Bin halt etwas spät dran.....

Aber trotzdem danke für den sicher gutgemeinten Tip 

Aus welcher Rentenkasse!? :narr:

Die Rente ist ein Umlagesystem. Das was reinkommt wird gleich wieder ausgegeben (sogar deutlich mehr als reinkommt!). 

Für mich ist die freiwillige Einzahlung in die GRV aktuell auch kein Thema. Ich halte mir die Option aber auf jedem Fall offen und rechne auch mal nach!

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Sapine

und schon wieder steht gehedged?

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ef69
vor 2 Minuten von Sapine:

und schon wieder steht gehedged?

eventuell.....:rolleyes:, aber wohl eher Eurozone

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Sapine
vor 16 Minuten von monstermania:

Das Ergebnis ist aber das Gleiche. Ich meine dort waren es 22 Jahre, bis man bei einem Sparplan nach Inflation in der Gewinnzone war.

Hinkt natürlich immer etwas. Wenn man das investierte Kapital nicht (komplett) braucht und noch einige Jahre dranhängt sieht es schon viel besser aus.

Rendite und Realrendite (also Rendite nach Inflation) sind nicht das gleiche. 

 

Keine Ahnung in welcher Währung Finanzfluss gerechnet hat oder wie sie ihre jährliche Rendite berechnet haben. Hier das Renditedreieck vom Dividendenadel, das in Euro rechnet. Und es gibt tatsächlich einen 15-Jahreszeitraum bei dem eine negative Rendite von -0,3 % p.a. rausgekommen ist und zwar von 1993 bis 2008. (Achtung es gibt die Einmalanlage und das Dreieck für Sparpläne)

https://www.dividendenadel.de/wp-content/uploads/2022/01/MSCI-World-Renditedreieck-2023.pdf

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monstermania
vor 3 Minuten von Sapine:

Rendite und Realrendite (also Rendite nach Inflation) sind nicht das gleiche. 

Schon klar. 

Fazit ist aber, dass man mit einem Sparplan auch mal einen langen Atem braucht. Mit 20 oder 30 ist es i.d.R. (noch) kein großes Problem, da ich noch genug Luft habe es einfach auszusitzen. Mit 51 und einem Anlagehorizont bis zur Rente kann es dann schon ganz anders aussehen. Nutzt mir ja nix, wenn ich das Geld dann zwingend brauche damit ich mein Leben finanziert bekomme.

Ich kalkuliere so, dass ich die ersten 5 Jahre in der Rente gar keine Entnahme aus meinem Depot brauche. Einfach damit ich mir einen zusätzlichen Spielraum verschaffe. Wenn ich den nicht brauchen sollte um so besser. Dann wird es ein Fat-Unruhestand.

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Sapine
vor 9 Minuten von monstermania:

Fazit ist aber, dass man mit einem Sparplan auch mal einen langen Atem braucht. Mit 20 oder 30 ist es i.d.R. (noch) kein großes Problem, da ich noch genug Luft habe es einfach auszusitzen. Mit 51 und einem Anlagehorizont bis zur Rente kann es dann schon ganz anders aussehen. Nutzt mir ja nix, wenn ich das Geld dann zwingend brauche damit ich mein Leben finanziert bekomme.

Ich kalkuliere so, dass ich die ersten 5 Jahre in der Rente gar keine Entnahme aus meinem Depot brauche. Einfach damit ich mir einen zusätzlichen Spielraum verschaffe. Wenn ich den nicht brauchen sollte um so besser. Dann wird es ein Fat-Unruhestand.

Bei einem Sparplan mit fixem Endzeitpunkt hast du das Problem, dass die letzten Einzahlungen eben nur noch wenig Zeit haben, Rendite zu bringen. Wenn Du dann eine heftige Korrektur wie 2008 hast, dann verhagelt dir das die Performance. Entscheidend ist, wie lange das Geld angelegt ist, deshalb braucht es beim Sparplan längere Anlagezeiträume um im sicheren Gewässer zu landen, weil das Geld im Schnitt nur die Hälfte der Zeit angelegt ist.

 

ABER, darf ein vernunftbegabter Investor so investieren? Wenn ich weiß, dass ich 2008 das Geld benötige, werde ich doch meine Sparraten in den letzten fünf Jahren nicht mehr in einen Aktiensparplan stecken oder wie bescheuert bin ich? Und das ist genau der Puffer den man dann bei Renteneintritt als erstes verkonsumieren kann.

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ef69
vor 18 Minuten von monstermania:

Aus welcher Rentenkasse!? :narr:

THX....das weiss ich auch ;). Fakt ist, dass in den letzten ca. 60 Jahren zig Milliarden aus dem Rententopf entnommen und zweckentfremdet eingesetzt wurden 

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Euronensammler
vor 13 Minuten von ef69:

THX....das weiss ich auch ;). Fakt ist, dass in den letzten ca. 60 Jahren zig Milliarden aus dem Rententopf entnommen und zweckentfremdet eingesetzt wurden 

OT:

Solange die versicherungsfremden Leistungen dann durch Bundeszuschüsse gedeckt werden, wird die DRV als zentrale Verwaltungs- und Verteilstelle genutzt. Warum sollte man für die (je nach pers. Überzeugung) notwendigen  versicherungsfremden Leistungen extra ein neues Ministerium oder eine neue Bürokratie aufbauen? Die DRV hat eingespielte Prozesse für Beantragung und Auszahlung von Leistungen.

Hauptsache die persönlichen Entgeltpunkte bleiben erhalten und werden im Umlagesystem inkl. Inflationsausgleich als Perpetuum mobile weiterbetrieben.

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monstermania
vor 16 Minuten von Sapine:

ABER, darf ein vernunftbegabter Investor so investieren? Wenn ich weiß, dass ich 2008 das Geld benötige, werde ich doch meine Sparraten in den letzten fünf Jahren nicht mehr in einen Aktiensparplan stecken oder wie bescheuert bin ich? Und das ist genau der Puffer den man dann bei Renteneintritt als erstes verkonsumieren kann.

Mir brauchst Du das nicht zu schreiben!

Ich versuche gerade @ef69 für dieses mögliche Szenario zu sensibilisieren. Er scheint sich ja bisher keine Gedanken um Plan 'B' zu machen, sondern nur darum, wie er sein Geld jetzt bis zum Renteneintritt anlegt. Kann ja auch klappen. Kann aber auch mal in die Hose gehen

Ob er mit Rentenbeginn auf sein Depot angewiesen ist oder nicht, oder mit welcher Entnahmerate kann nur er für sich beantworten.

 

 

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Sapine
vor 22 Minuten von monstermania:

Mir brauchst Du das nicht zu schreiben!

;) Die Antwort war auch nicht wirklich für dich 

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 2 Stunden von ef69:

 Ne, dann fall ich lieber selber auf die Schnauze, aber habe es wenigstens probiert. Bin halt etwas spät dran.....

 

Moment mal!

 

Geht es hier vielleicht gar nicht darum, etwas (überflüssiges) Geld anzulegen? Sondern darum, dass Du bisher zu wenig Rente bekommst - und dass Du versuchst, dieses Problem zu lösen?

 

Falls das der Fall sein sollte, müsste man ganz anders an das Thema herangehen!

 

vor 1 Stunde von ef69:

Da gibt es einen ETF von Amundi mit sehr niedriger TER. Ich werde die verschiedenen Produkte mal diesbezüglich und der TD vergleichen, ansonsten werde ich so strukturieren:

 

20%  iShares eb.rexx Government Germany 1.5-2.5yr UCITS ETF (DE) (Dist)

 

64% FTSE All World 

16% € Anleihen (eventuell gehedged) mit längerer Restlaufzeit, breitgestreut 

 

Ja, das kannst Du machen. Bei einem ETF auf den Solactive EuroZONE Government Bond Index hat man kein Fremdwährungsrisiko und muss nicht hedgen.

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ef69
vor 13 Minuten von stagflation:

das der Fall sein sollte, müsste man ganz anders an das Thema herangehen!

Es geht hier um 10k und ich will die nächsten Jahre über Sparplan ein bisschen Vermögen aufbauen. Was passt denn da nicht ?

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 7 Minuten von ef69:

Es geht hier um 10k und ich will die nächsten Jahre über Sparplan ein bisschen Vermögen aufbauen. Was passt denn da nicht ?

Dann ist alles okay! :thumbsup:


Du bist übrigens NICHT zu spät dran. Wie gesagt, es ist alles okay.

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ef69
vor 1 Minute von stagflation:

Dann ist alles okay! :thumbsup:

jetzt war ich kurz vorm Nervenzusammenbruch.....:w00t:

 

Was hattest Du jetzt angenommen ? 

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stagflation
· bearbeitet von stagflation

Na ja, wenn Du Sachen schreibst wie "dann fall ich lieber selber auf die Schnauze", dann fange ich an, mir Sorgen zu machen. Ich will nämlich nicht, dass jemand auf die Schnauze fällt!

 

Und was die GRV betrifft: ich zahle freiwillig in die GRV ein, weil sie einige Vorteile hat. Sie ist Crash-fest - aber auch der Rentenfaktor kann sich sehen lassen. Von daher: wenn es um das Thema "Rente" geht, kann die GRV für manche Menschen sehr hilfreich sein. Für andere nicht - für die wäre ein ETF-Depot oder eine ganz andere Lösung besser. Das müsste man im Detail abklären. Wenn es hingegen um Vermögensaufbau geht, ist ein ETF-Depot eine gute Wahl!

 

Wichtig beim Geldanlegen ist also eine genaue Zielvorstellung. Erst dann kann man die passende Anlagestrategie auswählen. Und die ist viel wichtiger, als die Frage nach der genauen Zusammensetzung des risikoreichen Anteils. Meines Erachtens machst Du Dir viel zu viele Gedanken. Bei 10.000 € würde ich entweder einen FTSE All-World oder den LifeStrategy 80 nehmen. Bei dem Wunsch nach Rohstoffen käme auch der ARERO infrage. Fertig. Alles andere wird anders - aber nicht besser.

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ef69
vor 16 Minuten von stagflation:

"dann fall ich lieber selber auf die Schnauze"

das war vielleicht etwas blöd formuliert, aber zusätzlich in die GRV einzahlen möchte ich definitiv nicht, da ist mein Vertrauen in das System nicht ganz so unerschütterlich....

 

vor 18 Minuten von stagflation:

Wichtig beim Geldanlegen ist also eine genaue Zielvorstellung. Erst dann kann man die passende Anlagestrategie auswählen. Und die ist viel wichtiger, als die Frage nach der genauen Zusammensetzung des risikoreichen Anteils. Meines Erachtens machst Du Dir viel zu viele Gedanken.

da hast Du definitiv Recht, aber Ihr habt mich ja in die richtige (einfache) Richtung geschubst und so werde ich das jetzt auch angehen und was bei rumkommt, wird sich zeigen 

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Sapine
vor 41 Minuten von stagflation:

Und was die GRV betrifft: ich zahle freiwillig in die GRV ein, weil sie einige Vorteile hat. Sie ist Crash-fest - aber auch der Rentenfaktor kann sich sehen lassen. Von daher: wenn es um das Thema "Rente" geht, kann die GRV für manche Menschen sehr hilfreich sein. Für andere nicht - für die wäre ein ETF-Depot oder eine ganz andere Lösung besser. Das müsste man im Detail abklären. Wenn es hingegen um Vermögensaufbau geht, ist ein ETF-Depot eine gute Wahl!

Auch ich habe freiwillig in die GRV eingezahlt und bin überzeugt davon, dass es eine gute Idee war. Dennoch ist die Situation des TO mit einem Depotwert nahe null und zumindest bei mir einige Jahre jünger eine andere. Jetzt zusätzlich in die GRV einzuzahlen hätte Ähnlichkeit mit der Erhöhung des Klumpenrisikos. In zehn Jahren mag das übrigens anders aussehen, wenn das Depot dann größer ist und der Rentenzeitpunkt näher. 

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McScrooge
Am 23.2.2023 um 11:32 von ef69:

Ist mir bewusst, aber irgendwann werden die Zinsen nicht mehr erhöht, vermutlich dann wieder gesenkt, dann sollten die Langläufer steigen und irgendwann pendelt sich das hoffentlich auf einem vernünftigen Niveau ein. Ich weiß, alles Spekulationen in die Zukunft

Also ich würde bei Anleihen höchstens absolute Kurzläufer nehmen aktuell, bzw. TIPS.

Anleihen haben sich in der letzten Zeit nämlich gerade nicht als Stabilitätsanker erwiesen. Wer also noch ein langes Investleben vor sich hat, könnte auf diese Assets sehr gut verzichten.

Am 23.2.2023 um 16:41 von ef69:

aber zusätzlich in die GRV einzahlen möchte ich definitiv nicht, da ist mein Vertrauen in das System nicht ganz so unerschütterlich....

Auf so eine Idee würde ich auch nicht kommen. Das Sytem ist doch völlig am Ende. Es ist doch heute schon nicht klar, wie künftig die Beitragszahler ihre Rente bekommen. Das Geld bekommt jeder nach guter Recherche selbst besser angelegt als der Bund.

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vanity
vor 34 Minuten von McScrooge:

Das Geld bekommt jeder nach guter Recherche selbst besser angelegt als der Bund

So so. Wie legt denn der Bund das Geld der DRV so ungefähr an?

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