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nougatfalte

Dividend Growth mit ETF | Mein Weg zu mehr finanzieller Unabhängigkeit

Empfohlene Beiträge

nougatfalte
vor 13 Stunden von nougatfalte:

Da ich nicht geplant habe einen Kapitalverzehr des Depots vorzunehmen, sehe ich diesen Punkt eigentlich schon mit berücksichtigt.


lass es mich umformulieren: ohne mehr zu entnehmen als die Ausschüttungen.

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McScrooge
vor 15 Stunden von nougatfalte:

 

Sollten aber mal die folgenden drei Punkte zusammenkommen, würde ich es in Erwägung ziehen:

1. Punkt: Depotvolumen > 800.000€

2. Punkt: Ich habe auf einmal genug Cash, um eine Position mit 5-10% aufzubauen (darunter sehe ich einfach keinen relevanten Impact)

3. Punkt: Ein markbreiter EM-ETF hat (aufgrund einer Baisse) eine historisch überdurchschnittliche Ausschüttungsrendite. (jajaja, ich weiß.. market timing) ;-)

Wenn du keinen Kapitalverzehr anstrebst, dann bleibt eigentlich nur noch die Möglichkeit nun ordentlich Turbo ins Depot zu bringen, um Richtung 800K zu kommen und dann in die Richtung umzuschichten, die mehr Erträge erwirtschaftet…

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Gast240408

Was mir noch auffaellt ist der relativ geringe Cashanteil. 18k Brutto-Einnahmen bei ca. 10k Ausgaben heisst 8k uebrig, ueberschlagen aber auch weitere monatliche wohl ca. >4k Ruecklagen fuer EkSt (ob die jetzt streng ueber Ruecklagen oder teils direkt als Lohnsteuer weggehen, sei mal egal), dazu noch Renten- und Krankenversicherung. Die Entnahmemoeglichkeiten speziell des GmbH-Kontos kann ich nicht einschaetzen. Gut, du bekommst die Dividenden. Die Fonds habe ich mir nicht genau angesehen, wenn ich Aristocrat lese, werden sie aber kaum Kursgewinne machen, damit bist du mit 80k/Jahr Sparrate nach 3 Jahren bei 480k + 3x80k etwas ueber 700k - wenn dem (den Kurssteigerungen) ueberhaupt so ist. Das sind jetzt Zahlen aus den fetten 10-er Jahren, die ich gemeint habe. Andererseits musst du dir die prinzipielle Ausrichtung Thesaurierer oder Dividendenpapiere schon zeitig ueberlegen, sonst wird es mit dem Umschichten spaeter schwierig (eigene erfahrene Plaenezerlegung).

 

Etwas Cash - oder Aequivalente - wuerde ich aber wohl jetzt noch direkt aufbauen, nicht erst ueber zusammengekleckerte Dividenden ueber einen laengeren Zeitraum.

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nougatfalte

 

 

vor 54 Minuten von myrtle:

18k Brutto-Einnahmen bei ca. 10k Ausgaben heisst 8k uebrig, ueberschlagen aber auch weitere monatliche wohl ca. >4k Ruecklagen fuer EkSt (ob die jetzt streng ueber Ruecklagen oder teils direkt als Lohnsteuer weggehen, sei mal egal), dazu noch Renten- und Krankenversicherung.

Ka wie du auf die 10k Ausgaben zzgl Est. und Sozialversicherung kommst.

 

vor 58 Minuten von myrtle:

wenn ich Aristocrat lese, werden sie aber kaum Kursgewinne machen

Ich frage mich, worauf deine Einschätzung beruht.  

 

vor einer Stunde von myrtle:

zeitig ueberlegen, sonst wird es mit dem Umschichten spaeter schwierig

Eine Umschichtung ist gar nicht geplant..

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Gast240408
55 minutes ago, nougatfalte said:

 

 

Ka wie du auf die 10k Ausgaben zzgl Est. und Sozialversicherung kommst.

 

Ich frage mich, worauf deine Einschätzung beruht.  

 

Eine Umschichtung ist gar nicht geplant..

- 6.500 Sparplan + 3000 Ausgaben (800 Miete + Zweitausendnochwas Allesmoegliche). Der Sparplan war mit drin, um zum final monatlich uebrigbleibenden Rest etwas zu sagen. Der ohne Reserven je nach Betrachtung etwas auf Kante sein kann. 

- Mein Irrtum. SPDR S&P US Dividend Aristocrats etc. sehen bzgl ihrer Kurse nicht so schlecht aus, wie ich das in Erinnerung hatte. Ich hatte wie gesagt nicht noch einmal nachgesehen.

- kann sein, aber wenn du nach einer Einschaetzung fragst, kann man natuerlich zu dem Punkt der Grundsatzauswahl einen Gedanken aeussern. Ich habe keine Glaskugel dahingehend, inwieweit Aenderungen deiner Persoenlichkeit entsprechen oder nicht. Ich wollte nur sagen: wenn, dann kommt man spaeter schlecht von einer Wahl Dividende oder Thesaurierend weg, wenn diese sich exklusiv durchzieht.

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Backpacker
Am 5.6.2023 um 20:31 von Beginner81:

Vielleicht auch den VanEck Developed Markets Dividend Leaders in Erwägung ziehen?

 

Der lief halt 2022 sensationell, mutmaßlich wegen der Erholung bei konservativen Energien. Die Jahre davor eher weniger prickelnd. Zudem hat er durch das Niederländische Domizil steuerlich Nachteile in der Entnahmephase.

 

Generell tue ich mich auch schwer damit einen Fonds zu finden der einerseits die Ausschüttungsrendite ein wenig ankurbelt (so im Bereich 3-4%), andererseits aber auch in der Gesamtperformance gegen die breiten Indizes nicht völlig abstinkt.

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njaguar

Moin Moin 

 

Auch ich verfolge eine ähnliche Strategie

 

Mit den FTSE devolped world

Fidelity global income

Und Main street Capital/Coca Cola/ Visa als Einzelaktien.

 

Vom wisdomtree growth divi hab ich mich allerdings distanziert, ich sehe hier zu viele Überschneidungen zu meinem 2 vorhandenen etfs.. leider.. 

 

Was hälst du von diesem ETF als Teilmischung? A12HUU.

 

 

Liebe Grüße! 

 

 

 

 

 

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randomguy
On 6/7/2023 at 9:20 AM, Backpacker said:

 

[...] Zudem hat er durch das Niederländische Domizil steuerlich Nachteile in der Entnahmephase.

Vielleicht mag meine Frage naiv sein, aber kann ich diese 10% Kapitalertragssteuer nicht irgendwie steuerlich absetzen?

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B.Axelrod

Meine Erfahrung ist zwar sehr lange her- aber da die Niederlande ihre Quellensteuer von 25 auf 15% gesenkt haben,

sollte diese IMHO komplett angerechnet werden.

 

Als es noch 25% waren, wurden 15% angerechnet auf die deutschen 25% KESt und die übrigen 10% musste man

sich beimFinanzamt Heerlen (NL) wiederholen.

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Backpacker

Während der Ansparphase ist es recht egal, ob man nun 25% deutsche oder 15% niederländische plus 10% deutsche Steuer zahlt.

 

Wenn man aber in der Entnahmephase durch Günstigerprüfung seinen Steuersatz senken kann gilt das nur für die deutsche Steuer.

Ausländische Quellensteuern bekommt man nicht ermäßigt.

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Sapine

Dafür hat man in der Ansparphase viele Jahre lang den Soli auf die NL-QS gespart.

 

Und selbst bei der Günstigerprüfung in der Entnahmephase sollte die ausländische QS noch angerechnet werden, solange man nicht mehr Quellensteuern hat als Steuerschuld (hoffe ich liege damit richtig). Die Zahl der Rentner mit nennenswerten Kapitaleinkünften, die im Rentenalter keine Steuern zahlen müssen, dürften gegen null gehen. 

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Ramstein
· bearbeitet von Ramstein
vor 20 Stunden von B.Axelrod:

Meine Erfahrung ist zwar sehr lange her- aber da die Niederlande ihre Quellensteuer von 25 auf 15% gesenkt haben,

sollte diese IMHO komplett angerechnet werden.

 

Als es noch 25% waren, wurden 15% angerechnet auf die deutschen 25% KESt und die übrigen 10% musste man

sich beimFinanzamt Heerlen (NL) wiederholen.

vor 4 Stunden von Backpacker:

Während der Ansparphase ist es recht egal, ob man nun 25% deutsche oder 15% niederländische plus 10% deutsche Steuer zahlt.

 

Niederländische Quellensteuer von derzeit 15% ist voll anrechenbar. Für D bleiben 10% und nur auf die wird der Soli berechnet.

 

Zitat

Wenn man aber in der Entnahmephase durch Günstigerprüfung seinen Steuersatz senken kann gilt das nur für die deutsche Steuer.

Ausländische Quellensteuern bekommt man nicht ermäßigt.

1. Günstigerprüfung geht über die Gesamtsumme und nicht die einzelnen Erträge. Ausländische Quellensteuern werden aber in voller Höhe angerechnet.

 

2. Beispiel (ich hoffe, es stimmt):

1000 €  Ausschüttung

150 € Quellensteuer in NL

300 € Teilfreistellung in D

175 € Steuer in D (700 € * 25%), darauf 150 € aus NL anrechenbar

25€ Steuer in D

1,375 € Soli (5,5% der Steuer)

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Backpacker
Am 17.6.2023 um 15:07 von Ramstein:

Niederländische Quellensteuer von derzeit 15% ist voll anrechenbar. Für D bleiben 10% und nur auf die wird der Soli berechnet.

 

Das mit dem Soli ist natürlich richtig. Allerdings ist der Unterschied doch marginal, daher hatte ich es ignoriert.

 

Am 17.6.2023 um 15:07 von Ramstein:

1. Günstigerprüfung geht über die Gesamtsumme und nicht die einzelnen Erträge. Ausländische Quellensteuern werden aber in voller Höhe angerechnet.

 

Mit diesem ETF habe ich es nie durchexerziert. Aber zumindest bei US Aktien lief es so:

 

1.000€ Dividende

150€ bleiben direkt in den USA

100€ plus paarmarkfuffzich Soli Steuern in Deutschland.

 

Die deutschen Steuern kann man je nach Einzelfall mittels Günstigerprüfung zurückholen, teils oder ganz. Die 150€ sind aber definitiv und unwiederbringlich weg.

 

Ich bin bisher ausgegangen, dass es sich bei ETFs ähnlich verhält, abgesehen von der Teilfreistellung.

 

Ob das nun tatsächlich ein Nachteil wäre kommt aber natürlich auf die Gesamtsituation an.

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DividendenHannes
· bearbeitet von DividendenHannes

Hallo @nougatfalte,

deinen Beitrag habe ich sehr interessiert gelesen. Es gibt einige Parallelen zu mir, auch wenn leider meine monatlichen Einnahmen wesentlich geringer sind. Neben dem gewählten ETF „WisdomTree Global Dividend Growth“, der mich ursprünglich hier ins Forum gebracht hat, wären da noch

  • das Alter (bin auch 40)
  • der Wunsch nach Slow-Travel bzw. die Welt intensiv zu bereisen
  • die Beschäftigung mit Finanzen durch/während Corona
  • anfängliche Richtungsschwierigkeiten beim Investieren
  • Counter-Strike und Full-Time PC Job sind mir auch nicht fremd ;)

Beim Investieren bin ich leider noch nicht bei meiner finalen Auswahl an ETFs und deren Gewichtung angelangt, aber auch ich bevorzuge feste Regeln. Ich muss mich deswegen nach der Auswahl von ETFs noch mit mir auf ein Regelwerk einigen. Ausschütter bevorzuge ich auch und Diskussionen über TER interessieren mich nicht.

Mit 45 werde ich die finanzielle Unabhängigkeit allerdings nicht schaffen, jedoch könnte es 10 Jahre später soweit sein.  Wünsche dir aber viel Erfolg dein Ziel schnell zu erreichen. Ich werde hier interessiert deine Zwischenstände verfolgen :)

 

Vielen Dank,
Hannes

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Synthomesc
Am 19.6.2023 um 20:40 von DividendenHannes:

Counter-Strike und Full-Time PC Job sind mir auch nicht fremd

Ein Widerspruch par excellence :D

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Kastor
Am 3.6.2023 um 20:35 von nougatfalte:

Ich möchte versuchen, 1x im Monat ein Update bzgl der Depot-Entwicklung zu machen.

Hast du Interesse, ein (Zwischen-)Fazit anlässlich des Jahreswechsels zu ziehen?

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nougatfalte

Moin @Kastor,

 

das habe ich! Und ist auch schon geplant, hab ich die letzten Tage mehrfach dran gedacht :)

 

1x pro Monat schaffe ich leider nicht, dass muss ich mir eingestehen - beruflich bin ich zzt leider sehr eingespannt. Aber min 1x pro Jahr sollte definitiv drin sein. 

:)

 

Ich würde gerne das Update irgendwie standardisieren. Was wäre dir wichtig und interessant?

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hattifnatt
vor 9 Minuten von nougatfalte:

Ich würde gerne das Update irgendwie standardisieren. Was wäre dir wichtig und interessant?

Vielleicht könntest du Screenshots eines Tools wie Parqet nehmen - mich würde eine Übersicht der Dividenden- und Kursentwicklungen der jeweiligen ETFs interessieren :) 

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nougatfalte
· bearbeitet von nougatfalte

Ok, ich fange einfach mal an, ein paar Daten zusammenzutragen.

 

Jahresrückblick 2023

 

Topline:

  • Depotstand 4.1.2024: 616.878,84€ (Daten aus: Broker) (inkl. der noch nicht investierten Januar-Sparrate, ca. 10.000€)
  • Investitionen 2023: 150.202,96€ / (Ø12.516,91 mntl.) (Daten aus: Parqet)
  • Dividende (netto): 10.537,73€ (Daten aus: Parqet)

Besondere Dinge:

  • Strategie-Risiko: Wie im allerersten Post beschrieben wollte ich irgendwann nochmal einen ETF mit etwas höherer Ausschüttung dazu nehmen. Da mir der WisdomTree ETF jedoch nochmal deutlich gezeigt hat, dass "Strategie-ETFs" eben auch ihre "Strategie-Risiken" (= in dem Fall Schwankungen) haben, möchte ich langfristig etwas das Gewicht verteilen.
  • Neuer ETF: Aus diesem Grund habe ich eine 10% Position vom Vanguard High Dividend Yield aufgebaut. Aufgrund von erhaltener "Beruflichen-Sonderzahlungen" konnte ich diese auch binnen 8 Wochen aufbauen. Dabei hatte ich sogar etwas Timing-Glück. ;-)
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  • Depot-Allokation: Ich möchte etwas die Allokation zwischen den ETFs anpassen. Habe dahingehend die Sparpläne etwas angepasst.
    • Ziel: Streuung der "Strategie-Risiken" und Glättung des Cashflows.
    • Reallokation findet nur über Zukäufe statt.
    • IST-Depot-Allokation:
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    • Soll-Depot-Allokation:
      • Fidelity Global Quality Income: 30%
      • WisdomTree Global Quality Dividend Growth: 30%
      • Fidelity Europe Quality Income: 13%
      • Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield: 13%
      • SPDR S&P US Dividend Aristocrats: 13%

 

 

Aktuelle Depot-Analyse:

 

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Allokation der Depot-Holdings wird leider nur auf Basis der Top10-Fonds-Holdings ermittelt. Wäre natürlich viel schöner, wenn man die FullHoldings dafür hätte. Angeblich plant parqet da was oder man müsste sich mal nen Tool dafür bauen.

 

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Butter bei die Fische:

 

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Depotwert + Kaufwert

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Performance:

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Persönliches Fazit:

  • Mit dem Depot bin ich absolut Happy. Die Auszahlungen stehen für mich komplett in Vordergrund und das Depot lässt mich gut schlafen. Auf die Kurs-Performance gucke ich wenig. Auch wenn der MSCI World insgesamt wohl besser lief; ich denke, ich habe antizyklisch ganz gut dazu gekauft (und falls nicht, passt das auch ;-) )
  • Ich habe eine deutliche bessere innere Ruhe entwickelt, was allgemein meine Finanzen und auch das Depot angeht. Den Gedanken unbedingt "das maximale herausholen zu wollen" habe ich nicht (mehr?) (so sehr) :dumb:. Ich bin happy, wenn das ganze halbwegs gut läuft und keinen Ärger/Arbeit macht. Außerdem werde ich immer irgendwie Geld verdienen können, wenn die Gesundheit stimmt, denke ich.
  • Höhe meiner Investition hat mich sehr überrascht. Hätte ich nicht gedacht, dass dieses Jahr so viel zusammenkommt. Ich bin selbst total verblüfft. Wäre richtig cool, wenn das nochmal so klappen würde.. aber da bin ich nicht so optimistisch. Mal schauen.
  • Beruflich: Das Leben als Angestellter ist .. puh, auf dem Level sicherlich nichts für immer :) Workload und Verantwortung sind mMn. zu hoch, aber es macht schon Bock. Da ich Anteile an der Firma habe, geht man ich dann doch immer die Extrameile. Daher möchte ich spätestens Ende 2025 dort aussteigen.
  • Mein Ziel ist weiterhin, in 2-3 Jahren beruflich deutlich herunterzuschrauben und zu reisen und/oder "Herzensjob" zu machen.

 

 

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Sapine

Deine Ausschüttungen sind trotz Dividendenfonds unter der eines FTSE All World. 

 

Bei der Sparrate, kannst Du Dein Ziel in zwei bis drei Jahren erreicht haben. Eine Entnahme von 3 % ist auf lange Sicht möglich. Deine Ausschüttungen liegen nur bei gut 2 %. 

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nougatfalte
· bearbeitet von nougatfalte
vor 57 Minuten von Sapine:

Deine Ausschüttungen sind trotz Dividendenfonds unter der eines FTSE All World. 

 

Nur solange du es nicht zeitlich gewichtest oder eine "was wäre wenn"-Simulation machst.

 

Du kannst ja nicht einen ganzjährig 100% investierten Benchmark mit einem wachsenden Depot vergleichen, dass ca. 30% Wertzuwachs (Einzahlungen + Kurs) in einem Jahr hatte.

 

In einer "Was-wäre-wenn"-Rechnung wären es ca 14.500-15.000€ Ausschüttungen = ca. 2,45% brutto = mehr als FTSE All World (2023; 1,95% lt. extraetf.com). Nach der oben erwähnte Verschiebung der Gewichtung sollte es ca. 2,5-2,6% (brutto) (für neue Zukäufe) sein. 

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hattifnatt

Vielen Dank für die Übersicht - sehr positive Entwicklung :) Die Übergewichtung von Europa über den Fidelity Europe Quality Income ist mir nicht ganz klar, die Werte sind doch auch alle im World enthalten? (Und wenn man sich auf Ausschüttungen fokussiert, geht IMHO nix über das "Mutterland der Dividenden" USA ;))

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nougatfalte
· bearbeitet von nougatfalte
vor 9 Stunden von hattifnatt:

Vielen Dank für die Übersicht - sehr positive Entwicklung :) Die Übergewichtung von Europa über den Fidelity Europe Quality Income ist mir nicht ganz klar, die Werte sind doch auch alle im World enthalten? (Und wenn man sich auf Ausschüttungen fokussiert, geht IMHO nix über das "Mutterland der Dividenden" USA ;))

  • Als Gegengewicht zum SPDR US Dividend Aristocrats
  • Ermöglicht es durch Rebalancing antizyklisch zuzukaufen. Bspw.: 2023 lief der "US-Aristo" eher bescheiden (-4% ca) und "Fidelity Europe" gut (+11%). Hab dann immer den Aristo zusätzlich nachgekauft, um das 1:1 Verhältnis wieder herzustellen. Am Ende wirds keinen großen Unterschied machen, aber bissel Spaß muss man sich ja auch mal gönnen o:)
  • Es gibt den Depot-Holdings und der Branchen-Allokation etwas mehr Breite und nimmt die "Klumpigkeit" der Top 5-10 Holdings raus.
  • Die Dividendenrendite ist auch ganz okay, das Index-KGV für Europa war auf jeden Fall im historischen Vergleich zuletzt sehr niedrig.
  • Fondswährung: Euro.. kann ja auch nicht schaden.

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McScrooge
Am 5.1.2024 um 00:17 von nougatfalte:

Die Auszahlungen stehen für mich komplett in Vordergrund und das Depot lässt mich gut schlafen.

Wenn dies so ist, dann solltest du diese optimieren, denn die erscheinen mir dazu doch etwas zu gering.

 

Schau dir doch mal den VanEck Developed Markets Divididend Leaders an.

 

Am 5.1.2024 um 00:17 von nougatfalte:

Ich habe eine deutliche bessere innere Ruhe entwickelt, was allgemein meine Finanzen und auch das Depot angeht. Den Gedanken unbedingt "das maximale herausholen zu wollen" habe ich nicht (mehr

Ab einer gewissen Depotgrösse ist das eben auch völlig normal, da steht eher Vermögenserhalt und guter Schlaf im Vordergrund.

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Kastor

Ich finde es gut aufbereitet, @nougatfalte. Keine Verbesserungsvorschläge. Stay the course! ;)
 

vor 2 Stunden von McScrooge:

Schau dir doch mal den VanEck Developed Markets Divididend Leaders an.

Der wurde doch schon von @Beginner81 erwähnt. Du hast dich auch an der Diskussion im Juni beteiligt. Weißt du das nicht mehr?

 

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