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MonacoFranzl

L&G Gerd Kommer Multifactor Equity UCITS ETF USD

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Bigwigster
vor einer Stunde von Schwachzocker:

Unter "persönlicher Präferenz" kann natürlich jeder Mist fallen.

stimmt :)

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Johannes34567
vor 4 Stunden von Bigwigster:

Das Untergewichten der USA zugunsten anderer Regionen finde ich auch persönlich wünschenswert

Aber wieso? Das sind doch letztlich einfach nur Wetten, wie bei Sektor-ETFs oder anderen Ansätzen, die in Richtung aktives Investieren gehen. Der Kommer von vor zehn Jahren hätte das selbst nicht gutgeheißen. 

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 1 Stunde von Schwachzocker:

Kommer hat halt gegen den Markt gewettet und bislang verloren.

...wobei gut 3 Jahre eben noch nicht viel sagen.

 

Gegen seinen in der Werbung immer angepriesenen Konkurrenten MSCI WORLD ("MSCI WORLD war gestern!":lol:) liegt er seit Auflage sogar noch ein Stückchen weiter hinten als gegen den IMI. Noch bisschen mehr vorne liegt der ACWI ohne IMI.

 

https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/tabelle/isins/IE0001UQQ933,IE00B3YLTY66,IE00B44Z5B48,IE00BFY0GT14

 

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Bigwigster
· bearbeitet von Bigwigster
vor 13 Minuten von Johannes34567:

Aber wieso? Das sind doch letztlich einfach nur Wetten, wie bei Sektor-ETFs oder anderen Ansätzen, die in Richtung aktives Investieren gehen.

Ein Anteil von über 50 % in einer Region oder einem Land kann unter Diversifikationsaspekten als Klumpenrisiko gesehen werden (wie eine Gewichtung von mehr als 1 % in einer Einzelaktie). Der Hauptvorteil der Gewichtung nach Marktkapitalisierung ist ihre Effizienz: Sie erfordert kaum Transaktionen und ermöglicht eine extrem kostengünstige Abbildung. Abgesehen von potenziell höheren Kosten schmälert eine Abweichung aus Diversifikationsgründen die zukünftigen Renditeerwartungen in der Regel nicht.

 

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Schwachzocker
vor 14 Minuten von Puppi:

...wobei gut 3 Jahre eben noch nicht viel sagen.

Und wenn es 50 Jahre wären, was würde es dann aussagen? Auch nicht viel!

In Zukunft kann er immer gewinnen, egal wie schlecht die Vergangenheit war.

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monstermania
vor 4 Minuten von stagflation:

Wenn Du nach Produkten fragst: der Gerd Kommer ETF macht doch eine solche Kappung bei 1%? Das wäre doch genau ein solches Produkt?

Er wird aber nicht bei 1% gekappt!
Es wird alle 3 Monate rebalanced. Im letzten Rebalancing-Zeitraum war der Anteil von Micron im Gerd Kommer-ETF bis auf > 2% angewachsen. Und aktuell liegt Microsoft bei einem Anteil von 1,2% im ETF.
Ein Kappen wäre es, wenn ein Bestandteil gar nicht > 1% Anteil steigen könnte. 

Beispeil:
Der ARERO Fonds rebalanced seine Bestandteile auch nur 2 x im Jahr. Wenn der Aktienanteil unter 52% sinkt, wird ein außerplanmäßiges Rebalancing durchgeführt, damit der Fonds immer > 51% Aktienquote beinhaltet. 

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stagflation
· bearbeitet von stagflation

@monstermania: Dein Einwand ist teilweise berechtigt. Eigentlich kann man es in zwei Fragen aufteilen:

  1. Kann man das, was beim Gerd Kommer ETF passiert, Kappung nennen? Gerd Kommer nennt es Obergrenze. Auf anderen Webseiten wird es Kappung genannt. Auch andere ETF Anbieter nennen es Kappung. Siehe z.B.: iShares S&P 500 3% Capped UCITS ETF. Mir persönlich ist es egal: es ist nur ein Name.
  2. Die viel interessantere Frage ist - und ich nehme, dass Dein Unbehagen daher kommt - was eigentlich mathematisch passiert, wenn nicht täglich, sondern nur quartalsweise rebalanced wird. Diese Frage ist sehr interessant und gar nicht so einfach zu beantworten. Wir sollten lieber hierüber diskutieren. 

Was den ARERO angeht: Das außerplanmäßige Rebalancing kommt wohl weniger daher, dass man befürchtet, dass die Anteile zwischen zwei Rebalancing-Terminen zu weit auseinanderlaufen. Sondern daher, dass man rechtlich sicher vermeiden möchte, die 30% Teilfreistellung zu verlieren.

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Nachdenklich
vor 4 Stunden von Puppi:

Gegen seinen in der Werbung immer angepriesenen Konkurrenten MSCI WORLD ("MSCI WORLD war gestern!":lol:) liegt er seit Auflage sogar noch ein Stückchen weiter hinten als gegen den IMI. Noch bisschen mehr vorne liegt der ACWI ohne IMI.

 

https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/tabelle/isins/IE0001UQQ933,IE00B3YLTY66,IE00B44Z5B48,IE00BFY0GT14

Wobei ein Faktor-Tilt ja im betrachteten Zeitraum hätte helfen sollen.

 

Ich habe dem Vergleich mal zwei Faktor-Fonds beigefügt, mit denen ich in meinem Depot einen Faktor-Tilt erzeuge.

 

https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/tabelle/isins/IE0001UQQ933,IE00B3YLTY66,IE00BFY0GT14,IE00BL25JP72,IE00BL25JM42

 

Ergebnis: Zumindest im betrachteten Zeitraum hätten diese beiden Faktoren sich positiv ausgewirkt.

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 59 Minuten von Nachdenklich:

Wobei ein Faktor-Tilt ja im betrachteten Zeitraum hätte helfen sollen.

 

Ich habe dem Vergleich mal zwei Faktor-Fonds beigefügt, mit denen ich in meinem Depot einen Faktor-Tilt erzeuge.

Stimmt. Value und Momentum liefen zumindest in den Industrieländern super in dem Zeitraum. Small Caps weniger gut und Quality "normal".

Den 5. Faktor (Investment) kann ich nicht einschätzen bzw. weiß nicht, ob es da überhaupt einen ETF gibt.

 

https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/tabelle/isins/IE0001UQQ933,IE00BF4RFH31,IE00BL25JM42,IE00BL25JP72,IE00BP3QZ601

 

Vielleicht hat der 1% Cap Rendite gekostet?

Oder der ESG Filter...?

Oder...?

Ist ja so viel drin in diesem ETF.:D

Manches bremst sich wohl gegenseitig aus.

 

Den iShares Multifactor konnte der Gerd bislang auch nicht schlagen:

https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00BZ0PKT83,IE0001UQQ933

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 21 Stunden von satgar:

2000 bis 2009:

 

"Während der klassische MSCI World mit ca. +0,1 % pro Jahr (p.a.) quasi eine Nullrunde einlegte, erzielte eine typische weltweite BIP-Anlage (wie der MSCI ACWI GDP Weighted Index) im selben Zeitraum eine Rendite von ca. +5 % bis +7 % pro Jahr." (KI)

 

Da du nicht weist, in welche zyklische Phase du fällst, kann die Minderrendite deutlich stärker ins Gewicht schlagen, als die Transaktionen.

 

"Zeitraum 1970 bis 2017: Ein globales Portfolio nach BIP-Gewichtung erzielte eine durchschnittliche Rendite von ca. 6,1 % pro Jahr (p.a.). Das klassische MCAP-Modell kam im selben Zeitraum auf ca. 5,0 % pro Jahr (p.a.)." KI

Was kommt heraus, wenn man den Backtest mit Sparplan laufen lässt?

 

Meiner Erfahrung nach muss man aufpassen, dass man sich nicht von diesen reinen praxisfremden Einmalanlage-Backtests zu sehr beeinflussen lässt.

 

Dass zudem die Produktkosten, Transaktionskosten und Steuereffekte fehlen, die wir in der Praxis aber alle abbekommen, wurde schon erwähnt.

 

Ergo insgesamt zu viele Punkte, welche diese Backtests alles andere als "erleuchtend" gelten lassen sollten.

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satgar
vor 2 Minuten von Puppi:

Was kommt heraus, wenn man den Backtest mit Sparplan laufen lässt?

Meiner Erfahrung nach muss man aufpassen, dass man sich nicht von diesen reinen praxisfremden Einmalanlage-Backtests zu sehr beeinflussen lässt.

 

Das zudem die Produktkosten fehlen, die wir in der Praxis aber alle abbekommen, wurde schon erwähnt.

Wie schon geschrieben, sagt zumindest die KI, dass es keine Nachweise dafür gibt, dass man sagen könne, das MCAP das überlegene Modell wäre. Und so einfach ist die Antwort dann auch schon.

 

Vorhersehbar, wie wir alle wissen, ist das ohnehin immer alles nicht. Von daher kann ich jeden verstehen, der nach MCAP investiert, weil es einfach am kostengünstigsten ist und der Standard geworden ist. So gut wie alle ETFs legen so an, wenn es um Aktien geht. Ich kann aber auch jeden verstehen, der BIP bevorzugt oder Kommer, der dann einfach sagt: wenn ich nicht weiß, was in der Zukunft besser sein wird, nehm ich einfach beides 50/50 rein.

 

Ich glaube, das Für und Wider bei dieser Art von Harmlosigkeit von Investmentstrategie wird wieder sowas von bis aufs Messer durchdiskutiert, das man vergisst, dass es eben für die Zukunft keinerlei Sicherheit geben kann, dass eine der beiden Seiten Recht behielte. Soll doch jeder so machen, wie er möchten. Das ist doch ein absoluter Nebenkriegsschauplatz.

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Puppi
vor 1 Minute von satgar:

Wie schon geschrieben, sagt zumindest die KI, dass es keine Nachweise dafür gibt, dass man sagen könne, das MCAP das überlegene Modell wäre. Und so einfach ist die Antwort dann auch schon.

Der Antwort hängt immer davon ab, wie du die Frage der KI stellst. Beziehe mal die Praxis-Effekte mit ein in eine Anschlussfrage und schon wird die KI dir sagen, dass unter rationaler Sicht MCAP die beste Wahl für Privatanleger ist.

vor 2 Minuten von satgar:

So gut wie alle ETFs legen so an, wenn es um Aktien geht

Das Gegenteil ist der Fall.

Die meisten ETFs legen eben nicht (mehr) nach MCAP an, sondern in zig verschiedenen anderen Varianten. 

vor 4 Minuten von satgar:

Soll doch jeder so machen, wie er möchten

Natürlich :thumbsup:. 

Der einzige Fakt bleibt jedoch nach wie vor, dass wir die Kosten und sonstigen Praxis Effekte beeinflussen können, den Rest eben nicht.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 3 Minuten von Puppi:

Das Gegenteil ist der Fall.

Die meisten ETFs legen eben nicht (mehr) nach MCAP an, sondern in zig verschiedenen anderen Varianten. 

Ist dem wirklich so? Woher nimmst du diese Info?

 

KI Frage "es gibt in Deutschland eine vielzahl zugelassener Aktien-ETF. Was schätzt du: wie viele davon legen nach MCAP Modell an?"

 

Antwort: "In Deutschland sind aktuell über 2.800 ETFs zugelassen. Wenn man nur die reinen Aktien-ETFs betrachtet, beläuft sich deren Anzahl auf schätzungsweise 1.800 bis 2.000 Fonds. [1, 2]

Bezüglich des Anteils, der nach dem klassischen Market-Capitalization-Modell (MCAP) gewichtet ist, liegt die Schätzung bei ca. 75 % bis 85 % aller Aktien-ETFs.

Das lässt sich auf Basis der Marktstruktur wie folgt aufschlüsseln:

Warum das MCAP-Modell dominiert

Die absolute Mehrheit des in ETFs verwalteten Kapitals und der angebotenen Produkte entfällt auf die klassischen Standardindizes (z. B. MSCI World, MSCI ACWI, S&P 500, STOXX Europe 600 oder den DAX). Diese Indizes gewichten Unternehmen rein nach ihrem an der Börse frei handelbaren Marktwert (Free-Float-Marktkapitalisierung)."

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Puppi
vor 4 Minuten von satgar:

Das ist doch ein absoluter Nebenkriegsschauplatz.

Naja eigentlich ist das gefühlt hier der "Hauptkriegsschauplatz" hier im Forum:lol:.

vor 3 Minuten von satgar:

Ist dem wirklich so? Woher nimmst du diese Info?

Schau dir doch mal an, welche exotischen Produkte die letzten Jahre herausgekommen sind und da zähle ich die neuen aktiven ETFs nicht mal dazu.

vor 4 Minuten von satgar:

Die absolute Mehrheit des in ETFs verwalteten Kapitals

Beim verwalteten Kapital liegst Du vermutlich sehr richtig.

Ich meinte das reine Produktangebot.

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satgar
vor 15 Minuten von Puppi:

Beim verwalteten Kapital liegst Du vermutlich sehr richtig.

Ich meinte das reine Produktangebot.

Von den Produkten ist aber auch die Rede. Seis drum, ich teile die Einschätzung nicht.

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GuyInborito
vor 26 Minuten von satgar:

Wie schon geschrieben, sagt zumindest die KI, dass es keine Nachweise dafür gibt, dass man sagen könne, das MCAP das überlegene Modell wäre. Und so einfach ist die Antwort dann auch schon.

Komisch. Mir hat sie gesagt dass es ideal wäre. Es liegt wohl sehr daran wie man fragt. Unterbewußt bauen wir wohl alle einen bias in unsere Fragestellung ein. Ein "Vulkaniermodus" wäre da sehr wünschenswert wo die KI auf die Gefühle, Annahmen und Hoffnungen des Fragenden keine Rücksicht nimmt. Ließe sich zwar schlecht verkaufen, nehme ich an, aber rein logisch wäre es deutlich besser.

 

vor 29 Minuten von satgar:

Ich kann aber auch jeden verstehen, der BIP bevorzugt oder Kommer, der dann einfach sagt: wenn ich nicht weiß, was in der Zukunft besser sein wird, nehm ich einfach beides 50/50 rein.

 

Das ist eben die Fehlannahme. Die Annahme dass diese Strategien im Kern gleichwertig sind. Sind sie aber nicht. Das eine ist Prognose, das andere nicht. Nur weil die Prognosen (bisher!) ähnlich gelaufen sind wie die nicht-Prognose sind sie noch lange nicht gleichwertig. Nur wenn man sich dessen bewußt ist sollte man nach diesen Strategien anlegen wenn man es denn möchte. Aber sobald einem das bewußt wird will man nicht mehr in ihnen anlegen. Daher denke ich dass die meisten oder gar alle die zB einen Kommer kaufen eine Fehlinvestition tätigen.

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FlintheartG.

fand den 10 Jahres-Vergleich zwischen S&P 500 und der 3% Capped Version (Datenbasis: USD, NTR Index) ganz interessant:

 

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Schwachzocker

 

vor 2 Minuten von GuyInborito:
vor 38 Minuten von satgar:

Wie schon geschrieben, sagt zumindest die KI, dass es keine Nachweise dafür gibt, dass man sagen könne, das MCAP das überlegene Modell wäre. Und so einfach ist die Antwort dann auch schon.

Komisch. Mir hat sie gesagt dass es ideal wäre. Es liegt wohl sehr daran wie man fragt....

Nein, es liegt daran, dass "ideal" und "überlegen" zwei völlig unterschiedliche Dinge sind.

Ich möchte wirklich mal wissen, wann und wo irgendjemand hier im Forum oder sonst wo jemals behauptet hat, dass MCAP überlegen ist? MCAP wird verwendet, weil es eine unterdurchschnittliche Entwicklung mit hinreichender Sicherheit verhindert.

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor einer Stunde von satgar:

Von den Produkten ist aber auch die Rede. Seis drum, ich teile die Einschätzung nicht.

https://share.google/aimode/UsIMIiTMR4ydR40Db

 

Es ist ca. 55/45 zugunsten von "Nicht-MCAP".

Da das reine Anlagevolumen aber deutlich zugunsten von MCAP geht, kriegst du den Punkt.:)

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Johannes34567
vor einer Stunde von Schwachzocker:

irgendjemand hier im Forum oder sonst wo jemals behauptet hat, dass MCAP überlegen ist?

Mcap ist überlegen und BIP delulu

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 1 Stunde von GuyInborito:

Unterbewußt bauen wir wohl alle einen bias in unsere Fragestellung ein.

Ja, vermutlich unterliegen wir alle einem gewissen Bias.

Die MCAPler unterschätzen vielleicht das Klumpenrisiko, der Rest überschätzt es vielleicht usw.:P

 

Am wenigsten Bias müsste beim Thema Kosten/Gebühren sein. Das ist die einzige von uns beeinflussbare Sache, mit denen wir die Rendite gesichert schmälern oder vergrößern können.

Oder aber kann es sein, dass auch hier einige einem Bias unterliegen und z.B. unterschätzen/überschätzen, was mehr/weniger Kosten auf lange Sicht ausmachen?

 

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