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Michael_

Vorabpauschale bei thesaurierenden etfs eine riesengroße Frechheit?

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Tenno
vor 16 Minuten von Andy72:

Die Vorabpauschale wird direkt auf den EK angerechnet und nicht separat ausgewiesen.

So interpretiere ich jedenfalls die Erläuterung bei der ING

Das wäre Anlegerfreundlicher zu lösen. In Österreich wird der Anschaffungskurs im Depot sichtbar erhöht. Da braucht es keine ellenlange Dokumentation. Warum können in Deutschland nicht auch die steuerlichen Anschaffungskosten angezeigt werden? Nein, es wird nicht sichtbar für jede Order die Vorabpauschale dem Anschaffungswert zugerechnet. Wer das nicht aufzeichnet hat nach ein paar Jahren eine Wundertüte beim Verkauf.

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Ramstein
vor 8 Stunden von Michael_:

Das ist doch nicht denen ihr ernst oder?
 

Übersehe ich etwas?

Natürlich:

Mit dem Investmentsteuerreformgesetz wurde nicht nur die Vorabpauschale eingeführt, sondern auch die Fondsteilfreistellung für Ausschüttungen und Kursgewinne.

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oktavian
vor 13 Minuten von chirlu:
vor 24 Minuten von migieger:

Interessant könnte es werden, was bei dem Tod des Aktien-ETF-Besitzers passiert, wenn die Aktien zum Todeszeitpunkt im Minus stehen.

 

Das, was immer passiert – die Anschaffungsdaten kommen zu den Erben, genau so, als ob sie die Anteile selbst gekauft hätten.

wobei realisierte Verluste meines Wissens aber verfallen. Also würde ich nicht auf dem Sterbebett die Kursverluste realisieren, wenn man die Erben mag.

 

vor 8 Stunden von Michael_:

Ich muss steuern zahlen obwohl ich weder Verkaufe noch Dividenden erhalte? WIRKLICH?

ja, ist klar eine asoziale Politik. Reichere Leute umgehen dies durch Firmenbeteiligungen welche über eine Holding gehalten werden und Immobilien nach 10 Jahren steuerfrei via Personengesellschaft verkaufen usw. Nur die Mittelschicht zahlt den Kram. Ganz arme zahlen eh keine Steuern. Kaufkraftverluste wegen Inflation werden auch besteuert, da nominale Kursgewinne besteuert werden. Willkommen in Deutschland.

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chirlu
· bearbeitet von chirlu
vor 21 Minuten von Tenno:

Warum können in Deutschland nicht auch die steuerlichen Anschaffungskosten angezeigt werden?

 

Können ja. Die meisten Banken haben nur halt keine Lust, das umzusetzen. Aber verboten ist es ihnen nicht.

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Nachdenklich
vor 9 Stunden von Michael_:

Das ist doch nicht denen ihr ernst oder?
Ich muss steuern zahlen obwohl ich weder Verkaufe noch Dividenden erhalte? WIRKLICH?

 

Ja, das ist tatsächlich so.

Warum ist das so?

Der Staat braucht halt dringend Geld. Und daher nimmt er es, wo er es bekommt. 

In weiten Kreisen unserer Gesellschaft hat man die Hoffnung, daß man mit mehr Geld für das Bildungssystem auch eine bessere Bildung bei den Menschen erreichen könnte.

Und das erscheint mir doch tatsächlich ein anstrebenswertes Ziel!

 

Ob es funktionieren wird?

Wohl nicht bei allen.

 

Disclaimer:

Der Beitrag könnte Spuren von Ironie enthalten.

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Hicks&Hudson
· bearbeitet von Hicks&Hudson
vor 38 Minuten von Tenno:

Warum können in Deutschland nicht auch die steuerlichen Anschaffungskosten angezeigt werden? Nein, es wird nicht sichtbar für jede Order die Vorabpauschale dem Anschaffungswert zugerechnet. Wer das nicht aufzeichnet hat nach ein paar Jahren eine Wundertüte beim Verkauf.

Ja, das wäre eine gute Sache, wenn jeder Broker das verbindlich anzeigen müsste.

 

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oktavian
vor einer Stunde von Hicks&Hudson:
vor 1 Stunde von Tenno:

Warum können in Deutschland nicht auch die steuerlichen Anschaffungskosten angezeigt werden? Nein, es wird nicht sichtbar für jede Order die Vorabpauschale dem Anschaffungswert zugerechnet. Wer das nicht aufzeichnet hat nach ein paar Jahren eine Wundertüte beim Verkauf.

Ja, das wäre eine gute Sache, wenn jeder Broker das verbindlich anzeigen müsste.

der normale Kunde blickt nicht mehr durch. Man ist auf Gedeih und Verderb dem Broker bzw, WM Daten ausgeliefert. Mit Sparplan, Bruchstücken, fiktivem Verkauf, FiFo, Depotüberträgen usw. über Jahrzehnte muss man schon die Regeln studieren, um Abrechnungen nachzuvollziehen.

 

Die steuerliche Behandlung von Fondsfusionen, corporate actions usw. kann man schwer nachvollziehen.

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west263
vor 4 Stunden von Michael_:

Ich bin gerade dabei zu recherchieren

sehr schön, dann kannst Du bitte auch gleich noch recherchieren, wie die Regelung vor 2018 war und welche Kröte man mit der alten Vorgehensweise schlucken musste.

 

Dann kommst Du bestimmt zum zweiten Mal zu dem Ergebnis, das die jetzige Regelung einfacher und besser ist.

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Sapine
vor 4 Stunden von Michael_:

Ich kann natürlich falsch liegen. Ich bin kein Experte

Das kann man bestätigen. Du erzählst hier derartig viel Unsinn, dass es schwer fällt zu antworten.  Videos zu zitieren die zu Zeiten von Niedrigzinsen entstanden sind, machen in der heutigen Situation nur eingeschränkt Sinn. Anleger dürfen aber ihr Hirn einschalten und versuchen die aktuellen Bedingungen zu berücksichtigen und natürlich auch die allgemeinen Infos zweimal durchlesen, bevor sie mit falschen Begriffen nur so um sich werfen. 

 

Vor der letzten Anpassung zur Besteuerung von Investmentfonds wurden übrigens die "ausschüttungsgleichen" Erträge versteuert bei ausländischen Thesaurierern. Glaub mir dagegen ist die Vorabpauschale ein Kinderspiel und deutlich fairer im Sinne von Vermeidung von Doppelbesteuerung. 

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Saek
· bearbeitet von Saek
13 hours ago, Michael_ said:

Bereits in diesem extrem optimistischen Beispiel schneidet der thesaurierende ETF kaum besser ab. Das heißt wohl der ausschüttende würde bei einem höheren durchschnittlichen Basiszins über die 30 Jahre DEUTLICH besser abschneiden.

Auch beim ausschüttenden ETF ist Steuer auf die Vorabpauschale zu zahlen, nur werden die Ausschüttungen auf die Vorabpauschale angerechnet. Dass der ausschüttende besser abschneidet, kann eigentlich (bis auf konstruierte Spezialfälle) nicht vorkommen.

 

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ImperatoM
vor 14 Stunden von stagflation:

Es fängt schon damit an, dass man keine Vorabpauschale bezahlt, sondern nur Steuern darauf. Und selbstverständlich werden die Vorabpauschalen beim Verkauf angerechnet. Es geht also nicht darum, zusätzliche Steuern zu bezahlen. Das Finanzamt möchte die Steuern lediglich etwas früher haben, als beim Verkauf.

 

Wobei es bei zwischenzeitlichen Depotübertragen angeblich mitunter Probleme mit der Anrechnung der Vorabpauschale geben soll, wie ich las. Das sollte man ggf. prüfen beim Verkauf.

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Hicks&Hudson
· bearbeitet von Hicks&Hudson
vor 30 Minuten von ImperatoM:

Wobei es bei zwischenzeitlichen Depotübertragen angeblich mitunter Probleme mit der Anrechnung der Vorabpauschale geben soll, wie ich las. Das sollte man ggf. prüfen beim Verkauf.

Das ist Realität bei einigen Brokern/Banken.

Daher nicht erst bei Verkauf prüfen, sondern gleich nach dem Depotübertrag checken und kümmern, dass die Daten korrekt übertragen wurden/werden.

Genau auf diese Kacke habe ich ja keinen Bock mehr.

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Neverdo
vor 33 Minuten von ImperatoM:

 

Wobei es bei zwischenzeitlichen Depotübertragen angeblich mitunter Probleme mit der Anrechnung der Vorabpauschale geben soll, wie ich las. Das sollte man ggf. prüfen beim Verkauf.

Da kann ich an dieser Stelle das Anleiheforum empfehlen, ist dort explizit in einigen Beiträgen dargelegt, es gibt sie, die Probleme.

Ich rege mich nicht darüber auf wenn sich einer aufregt, klar, wenn die Info fehlt aber ist deswegen die Akzeptanz da, gibt es wirklich keinen Grund das nicht gut zu finden..?

Die Vorabpauschale hat doch neben allen "Erleichterungen" die hier angeführt wurden insbesondere das eine Ziel, auf fiktive Renditen eine Steuer zu erheben, bevor die Papiere verkauft werden und das ist nicht wegen Geld für Bildung, aber das war ja auch ein angemerkter Scherz.

Ich habe sie nicht, ich kaufe sie nicht auch aus dem Grund, gibt also mehr Leute, die das zwar verstehen, aber so nicht akzeptieren wollen .

 

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satgar
· bearbeitet von satgar

Ich sehs schon kommen. Diese und ähnliche Threads werden im neuen Jahr, wenn es tatsächlich das erste Mal richtig damit losgeht, aus dem Boden schießen wie sonst was.....

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Hicks&Hudson
vor 6 Minuten von satgar:

Ich sehs schon kommen. Diese und ähnliche Threads werden im neuen Jahr, wenn es tatsächlich das erste Mal richtig damit losgeht, aus dem Boden schießen wie sonst was.....

Die Mods sollten schon einmal eine Ausschreibung machen:

 

"Vorübergehende Anstellung als Moderator im WPF gesucht. Ihre Aufgabe ist es, die demnächst zahlreich entstehenden Vorabpauschale-Threads zu ermitteln und zusammenzuführen. Zusätzlich ist striktes Einschreiten bei Wutausbrüchen ihr Aufgabenbereich"

:lol:

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west263
vor 52 Minuten von Hicks&Hudson:

Genau auf diese Kacke habe ich ja keinen Bock mehr.

Du wirst es höchstwahrscheinlich für nicht möglich halten, aber es geht auch ohne Depotübertrag.

In meinem comdirect Depot liegen seit 2007 - 2x Fonds, 1x ETF und 1x Aktie.

 

 

Ps. ich muss nicht alle meine Aktien, ETF, Anleihen, Gold und Spareinlagen immer nur zusammen bei einer Bank / Broker liegen haben. Bei mir verteilt sich das.

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oktavian
vor 11 Minuten von west263:

In meinem comdirect Depot liegen seit 2007 - 2x Fonds, 1x ETF und 1x Aktie.

dann gibt es doch kein Problem, oder? Postbox wird bei denen auch nicht gelöscht. Bei ING hatte ich das Problem ohne Abrechnung dazustehen.

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stagflation
vor 1 Stunde von Neverdo:

auf fiktive Renditen

 

Na ja, was heißt fiktiv?

 

Stell Dir vor, Du investierst Anfang des Jahres 10.000 € in einen ETF und am Ende des Jahres ist der Kurs um 30% gestiegen. Deine Anteile sind also 13.000 € wert.

 

Hast Du nun 3.000 € Gewinn gemacht oder nicht? Oder entsteht der Gewinn erst, wenn Du verkaufst?

 

Gar nicht so einfach zu beantworten...

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Michael_

Ich bleibe dabei das die Vorabpauschale nicht in Ordnung ist da man hier für unrealisierte Gewinne (potentielle Verluste)
zur Kasse gebeten wird. Hier noch ein zweites Sequence of Return Risiko Beispiel:

 

vor 7 Stunden von west263:

wie die Regelung vor 2018 war und welche Kröte man mit der alten Vorgehensweise schlucken musste.

Ich weiß nicht wie die Regelung vorher war. Ich habe jedoch sehr viele Beiträge gefunden die sagen "Der Zinseszinsvorteil bei thesaurieren ist seit der neuen Regelung nicht mehr oder deutlich weniger vorhanden".
Von daher hatte man vorher wohl keine Steuern auf unrealisierte Gewinne zu entrichten.

 

Das kann aber auch jeder selbst für sich entscheiden.

 

Was mich momentan am meisten interessiert ist ob thesaurierer langfristig immernoch besser abschneiden als ausschütter. (Bzgl. Steuern und Zinseszinseffekt)

Und hierzu kann ich keine klaren Aussagen finden.

Manche sagen ja und andere sagen seit der neuen Regelung nimmt es sich nichts mehr.

Ich vermute es kommt drauf an was für ein Sequence of Returns Pattern man erwischt bzgl. Returns und Basiszins Entwicklung?

 

Das Punkt ist mir persönlich sind die thesaurierenden ETFs aufgrund der Vorabpauschale und fehlender Dividendenzahlung (man muss Anteile verkaufen um income zu generieren) extrem unsympathisch.

Wenn ich mit Ausschüttern in etwa auf die selbe Endsumme komme (oder es 50:50 ist), würde ich definitiv einen Ausschütter nehmen.

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west263
vor 1 Minute von Michael_:

Von daher hatte man vorher wohl keine Steuern auf unrealisierte Gewinne zu entrichten.

falsch, weit daneben geraten.

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Michael_
vor 1 Minute von west263:

falsch, weit daneben geraten.

Wie konnte dann der Zineszinseffekt besser sein als jetzt?

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 3 Minuten von Michael_:

Was mich momentan am meisten interessiert ist ob thesaurierer langfristig immernoch besser abschneiden als ausschütter. (Bzgl. Steuern und Zinseszinseffekt)

Und hierzu kann ich keine klaren Aussagen finden.

 

Wie wäre es denn mit selber nachrechnen? Wofür gibt es Tabellenkalkulations-Programme?

 

Fang mal an, poste Deine Zwischenergebnisse. Wir helfen Dir weiter, wenn Du irgendwo nicht weiterkommst.

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SlowHand7
vor 14 Minuten von Michael_:

 

Was mich momentan am meisten interessiert ist ob thesaurierer langfristig immernoch besser abschneiden als ausschütter. (Bzgl. Steuern und Zinseszinseffekt)

Und hierzu kann ich keine klaren Aussagen finden.

Manche sagen ja und andere sagen seit der neuen Regelung nimmt es sich nichts mehr.

 

Das Punkt ist mir persönlich sind die thesaurierenden ETFs aufgrund der Vorabpauschale und fehlender Dividendenzahlung (man muss Anteile verkaufen um income zu generieren) extrem unsympathisch.

Wenn ich mit Ausschüttern in etwa auf die selbe Endsumme komme (oder es 50:50 ist), würde ich definitiv einen Ausschütter nehmen.

 

Dazu gibt es wohl ganz klare Aussagen.  :)

 

https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00BJ0KDQ92,IE00BK1PV551

 

Wenn du Kapital entnimmst wird es weniger.

Bei beiden Varianten.

 

 

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odensee
· bearbeitet von odensee

 

vor 28 Minuten von Michael_:

Ich bleibe dabei das die Vorabpauschale nicht in Ordnung ist da man hier für unrealisierte Gewinne (potentielle Verluste)
zur Kasse gebeten wird.

Ich bleibe auch dabei, dass es nicht in Ordnung ist, dass die Sonne im Osten aufgeht. Da scheint sie immer so früh in mein Schlafzimmer.

 

vor 28 Minuten von Michael_:

Ich weiß nicht wie die Regelung vorher war.

Dann informiere dich. Das Stichwort "ausschüttungsgleiche Erträge" wurde genannt. Da wurden nicht nur unrealisierte Gewinne versteuert, es war auch noch ziemlich kompliziert. Lies mal hier https://www.wertpapier-forum.de/topic/45254-trackingdifferenzen-von-aktien-etfs-auf-standardindizes/

nur den zweiten(!) Beitrag. Stichwort "steuerhässlich". Siehe "Begriffsdefinitionen.

 

vor 28 Minuten von Michael_:

Was mich momentan am meisten interessiert ist ob thesaurierer langfristig immernoch besser abschneiden als ausschütter. (Bzgl. Steuern und Zinseszinseffekt)

Wie wäre es mit mal 5 Minuten nachdenken, statt rumzuprollen?

1) Ausschüttungen gibt es jedes Jahr, Steuern darauf fallen immer an.

2) Vorabpauschale fällt nicht jedes Jahr an. Z.B. dann nicht, wenn der Basiszins so ist, wie in den vergangenen Jahren. z.B. dann nicht, wenn die Fonds mal in einem Jahr ins Minus gehen.

3) Wenn der Basiszinssatz hoch ist, fällt auch bei Ausschüttern zusätzlich zur Dividendenbesteuerung noch die Besteuerung der Vorabpauschale an. 

 

Was könnte man aus (1) bis (3) schließen?

 

vor 9 Minuten von SlowHand7:

Dieser Vergleich ist unsinnig. Fondsweb geht davon aus, dass Ausschüttungen sofort und ohne (Steuer)verluste wieder angelegt werden. Das ist in der Realität der meisten Anleger aber nicht möglich.

 

Die folgende Grafik ist im genannten Thread auch lesbar zu finden. Sie zeigt, wie kompliziert es vor 2018 war.

 

image.png

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west263
vor 33 Minuten von Michael_:

Wie konnte dann der Zineszinseffekt besser sein als jetzt?

nicht alles dreht sich immer nur um den Zinszinseffekt.

Alles gut, lass es mit dem raten. Recherchieren scheint dann doch nicht so dein Ding zu sein.

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