Schwachzocker 27. März vor 16 Minuten von fgk: Im Artikel wird auf ein nicht näher spezifiziertes Interview verwiesen: Übrigens hatte er vor langer Zeit schon in Interviews gesagt, daß sein Vorschlag damals gewesen wäre, die Zusatzrente über die gesetzliche Rentenversicherung anzubieten und nicht über Privatanbieter. Wieso "sein Vorschlag"? War er nicht der verantwortliche Minister? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Dandy 27. März Ich verstehe immer noch nicht, warum sie nicht einfach über die GRV eine Art günstige Sofortrente dafür anbieten. Das ist doch nur ein bisschen Versicherungsmathematik, nicht mehr. Was soll da so teuer sein? Wichtig ist ein ausreichend großes Kollektiv und natürlich, dass die Töpfe strikt getrennt werden und das, rechtlich abgesichert, auch so bleibt. Dann bräuchte es keine teuren Versicherungsprodukte mehr und man hätte trotzdem das Langlebigkeitarisiko abgedeckt. Und wer jetzt mit der Versicherungslobby kommt: die hat ihr Ansehen schon bei Riester 1.0 gehörig verspielt. Das dürfte auch die Mehrzahl der Politiker inzwischen so sehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
fgk 27. März vor 1 Minute von Schwachzocker: Wieso "sein Vorschlag"? War er nicht der verantwortliche Minister? Offensichtlich entscheidet der Minister nicht alleine. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 27. März vor einer Stunde von satgar: Entwurfs. https://www.finanztip.de/altersvorsorge/altersvorsorgedepot-rechner/ Sie haben dazu auch schon frische Videos gemacht und Podcast, in dem Sie NETTO benennen, was der Vergleich zum normalen Depot ist. Ich habe für mich gerechnet damit. Bei 0,2% kommt ein Unterschied von grob 25000€ raus und mit 0,5% Kosten vs ETF von 5000€.... Ich muss sagen für das "bisserl" mehr unflexibel sein? Was ist wenn ich paar Jahre eher das Geld brauche? Auch kann man nur 30% raus holen. Wenn ich krank bin und es absehbar zu Ende geht? Puh wie macht ihr das? Ich habe auch gelesen dass es Schonvermögen sein wird und man damit die Rente etwas absichern könnte. So richtig überzeugt bin ich nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 27. März vor 3 Minuten von Dandy: Ich verstehe immer noch nicht, warum sie nicht einfach über die GRV eine Art günstige Sofortrente dafür anbieten. Das ist doch nur ein bisschen Versicherungsmathematik, nicht mehr. Was soll da so teuer sein? Wichtig ist ein ausreichend großes Kollektiv und natürlich, dass die Töpfe strikt getrennt werden und das, rechtlich abgesichert, auch so bleibt.... 1.) Es gibt bislang keinen "Topf" für die Rente, sondern die arbeitende Bevölkerung zahlt an die Rentner. 2.) Man kann vor politischen Entscheidungen nichts "absichern". Gesetze, die heute gemacht werden, können auch wieder aufgehoben werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
s1lv3r 27. März vor 1 Minute von BlindesHuhn88: Puh wie macht ihr das? Ich habe auch gelesen dass es Schonvermögen sein wird und man damit die Rente etwas absichern könnte. Was die Entscheidungsfindung angeht mache ich es persönlich wohl so, dass ich mich erst wieder damit beschäftige, wenn es nächstes Jahr konkret wird. Alles andere ist glaube ich auch wirklich nur verschwendete mentale Energie. Klar wird das Thema jetzt groß durch die Medien getrieben, aber ohne die konkreten Produktkosten (wird das günstigste verfügbare Produkt 0,15% oder 0,28% p.a. kosten?) ist jede Rechnerei eigentlich für die Katz. Und selbst dann kommt es immer noch sehr auf die individuelle Situation an. Jeder Rechner bei dem man nicht explizit den persönlichen Steuersatz für die Einzahl- und für die Auszahlphase eingeben kann ist m.E.n. eh absoluter Quatsch und höchstens zu sehr pauschalisierten Aussagen fähig ... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vetad83395 27. März Frage: Beim alten Riester war der Höchstbetrag der steuerlichen Förderung 2.100 EUR, nun nur noch 1.800 EUR. Bei 540 EUR Höchstgrundzulage - entspricht 30% Steuersatz, wäre es für alle Gutverdiener steuerlich besser, im alten Riestervertrag zu bleiben, oder? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 27. März · bearbeitet 27. März von satgar Also mir reicht ja eigentlich schon eine Diskrepanz von über 10.000€ netto. Das find ich schon gutes Geld. Zudem hab ich ohnehin schon zwei Riesterrenten 1.0 (einer beitragsfrei, der andere Condor Netto Fondspolice aktiv bespart). Da möchte ich idealerweise eine Verschmelzung dieser beiden Produkte auf einem AV Depot. Ich seh das Problem der „Inflexibilität“ auch nicht. Du kannst es doch auch förderschädlich kündigen und kriegst dann das Depot abzüglich Staatsknete zurück. Und die auf die Staatsknete entfallene Wertentwicklung als Hebel, darfst du sogar behalten. Also wen interessiert das mit „Ich kann da nicht ran“? Stimmt ja so nicht.Ist ja nicht Rürup. Es ist Schonvermögen und wird auch „weniger stark“ bei der Grundsicherung angerechnet, auch wenn ich hoffe, diese niemals zu brauchen. Da Finanztip schon Gespräche mit Neobrokern führte, gehe ich bei sehr guten Angeboten von Effektivkostenquoten zu 0,2-0,3% je Jahr aus, inkl. Fonds TER (sagte Finanztip so auch schon, mehr dürfen sie aber nicht verraten). Vielleicht wirds sogar auch das staatliche AV Depot beim KENFO, wenn es preislich das noch unterbieten kann. Dort würde mich die Insolvenzsicherung in Staatshand sehr überzeugen. Machen werde ich es daher in jedem Fall. vor 8 Minuten von Vetad83395: Höchstbetrag der steuerlichen Förderung 2.100 EUR inkl. Zulage. Im zweiten Satz nennst du den Eigenbeitrag OHNE Zulage. Das stimmt so aber nicht. Die korrekte Betrachtung ist: 1925€ vs. 1800€ und 2100€ vs. 2340€ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor 27. März Von einem deutschen 401k kann man also nicht sprechen, für Gutverdiener ein Fail. Der Höchstbetrag der steuerlichen Förderung ist viel zu gering wenn ich nichts übersehen habe, Wenn ich mich richtige erinnere konnte ich im 401k 2016 rund 18k USD Eigenanteil einzahlen. Ein Trauerspiel... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 27. März · bearbeitet 27. März von satgar vor 15 Minuten von LongtermInvestor: Von einem deutschen 401k kann man also nicht sprechen, für Gutverdiener ein Fail. Der Höchstbetrag der steuerlichen Förderung ist viel zu gering wenn ich nichts übersehen habe, Wenn ich mich richtige erinnere konnte ich im 401k 2016 rund 18k USD Eigenanteil einzahlen. Ein Trauerspiel... Interessant ist, was die KI zu dem Vergleich mit den USA sagt. Witzig finde ich dabei, wenn man die Zahlen beachtet und aber die Begrifflichkeit anschaut, die die KI dazu benutzt: „In den USA hat die staatliche Rente (Social Security) einen fundamental anderen Stellenwert als das deutsche Rentensystem. Sie fungiert primär als Basissicherung und nicht als alleinige Garantie für den Lebensstandard im Alter. Social Security ist darauf ausgelegt, etwa 40 % des durchschnittlichen Einkommens vor der Rente zu ersetzen.“ „Ein 401(k) ist ein vom Arbeitgeber angebotener, steuerbegünstigter Rentensparplan in den USA. Er ist ein zentraler Baustein der privaten Altersvorsorge und ergänzt die staatliche Rente (Social Security).“ Hervorhebung durch mich. Wenn es also stimmt oder stimmte, dass die staatliche Rente den weitaus kleineren Anteil ausmacht, wird auch deutlich, warum die Einzahlungen ins 401k tendenziell schon größer ausgelegt sein müssen, als bei uns. Hier habe die GRV deutlich mehr Gewicht. Das würde bedeuten, dass solche Summen wie ins 401k gar nicht nötig wären. Oder zumindest nicht, in einer einzelnen Vorsorgeform. Man kann diese ja durch weitere Säulen ergänzen, die es bewusst ja ebenfalls in DE gibt. Rürup, private Rentenversicherung, Betriebsrente, etc. Etc. Etc. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 27. März vor 59 Minuten von Schwachzocker: Wieso "sein Vorschlag"? War er nicht der verantwortliche Minister? vor 58 Minuten von fgk: Offensichtlich entscheidet der Minister nicht alleine. Offensichtlich! Dann kann das Produkt aber auch nicht seinen Namen tragen, und er ist dann auch nicht dafür verantwortlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein 27. März · bearbeitet 27. März von Ramstein Für mich ist es überaus offensichtlich: Wie bisher auch sollte man maximal soviel einzahlen, um die maximale Förderung abzugreifen. Alles weitere Spargeld kann man eigenverantwortlich und flexibel zu 0% Kosten anlegen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
maktaba 27. März vor 2 Stunden von west263: ehrlich gesagt, alles ist besser, als wieder mal ein Produkt nach einem Politiker zu benennen Rürup-Rente, Riester-Rente, zweimal ist mehr als genug. Es gibt auch noch den Pflege-Bahr. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 27. März vor 6 Minuten von Ramstein: Wie bisher auch sollte man maximal soviel einzahlen, um die maximale Förderung abzugreifen. Das wären übrigens 30€ mtl. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 27. März Finanztest ergänzt in einem Artikel von heute: “Auch wird durch die Reform nicht alles für alle besser. So wird etwa die Altersgrenze für den Auszahlungsbeginn von 62 auf 65 Jahre angehoben. Ausnahmen gibt es für Sparer, die bereits vorher eine gesetzliche Altersrente beziehen. Auch neu: Die Auszahlung darf nicht nach dem 70. Geburtstag beginnen.“ Das erste wusste ich schon. Den zweiten und dritten Teil jedoch nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 27. März vor 24 Minuten von maktaba: vor 3 Stunden von west263: Rürup-Rente, Riester-Rente, zweimal ist mehr als genug. Es gibt auch noch den Pflege-Bahr. „Eichel-Rente“ auch noch. Die Bezeichnung wird aber nach meiner Wahrnehmung wenig verwendet, man spricht eher von bAV aus Gehaltsumwandlung. In den USA gibt es noch die Roth-Versionen der Altersvorsorge. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck 27. März vor 2 Stunden von Ramstein: Für mich ist es überaus offensichtlich: Wie bisher auch sollte man maximal soviel einzahlen, um die maximale Förderung abzugreifen. Alles weitere Spargeld kann man eigenverantwortlich und flexibel zu 0% Kosten anlegen. Manche kriegen es halt nicht hin. Die Bild präsentiert gerade drei angebliche Negativbeispiele für Riester. Offensichtlich haben die Leute teilweise winzige Beträge eingezahlt oder wundern sich dass sie Steuern zahlen müssen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Glory_Days 27. März · bearbeitet 27. März von Glory_Days Wird sich das aus rationaler Sicht lohnen? Beschränkung der Risikoklasse kann in Krisenzeiten zu zwangsweisen Notverkäufen führen? Auszahlungen müssen erfolgen und damit keine steuerliche Gestaltung in der Auszahlungsphase möglich? ... sonstige Nachteile? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 27. März vor 7 Minuten von Glory_Days: Beschränkung der Risikoklasse kann in Krisenzeiten zu zwangsweisen Notverkäufen führen? Hast du dazu schon etwas exaktes gelesen? Ich habe zu diesem Problem „was passiert, wenn durch ein Ereignis ein Fonds der Klasse 5 in Stufe 6 rutscht, welcher im AV Depot nicht mehr erlaubt wäre?“ bisher noch nichts genaues gelesen. Weißt du mehr, hast eine Quelle? vor 9 Minuten von Glory_Days: Auszahlungen müssen erfolgen und damit keine steuerliche Gestaltung in der Auszahlungsphase möglich? Was meinst du hier genau? Ich verstehe deinen Punkt nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Glory_Days 27. März · bearbeitet 27. März von Glory_Days vor 6 Minuten von satgar: Hast du dazu schon etwas exaktes gelesen? Ich habe zu diesem Problem „was passiert, wenn durch ein Ereignis ein Fonds der Klasse 5 in Stufe 6 rutscht, welcher im AV Depot nicht mehr erlaubt wäre?“ bisher noch nichts genaues gelesen. Weißt du mehr, hast eine Quelle? War vor geraumer Zeit, und ggf. noch der Entwurf (oder Berichterstattung darüber). Ich kann mich auch täuschen, meine aber dass es laut dieser Quelle dann zur Zwangsliquidation kommen würde. In welchem Zeitrahmen werden Risikoklassen überprüft und könnten ggf. abgeändert werden? Falls das wirklich so wäre, sehe ich das als enormes Risiko gerade bei risikoreichen und potenziell renditeträchtigeren Anlageformen an. vor 6 Minuten von satgar: Was meinst du hier genau? Ich verstehe deinen Punkt nicht. Wenn ich den Zeitpunkt und die Art der Auszahlung nicht selbst festlegen kann, sondern einen festen (monatlichen?) Auszahlungsplan habe, wird mir die Möglichkeit der steuerlichen Gestaltung genommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 27. März · bearbeitet 27. März von satgar vor 8 Minuten von Glory_Days: Wenn ich den Zeitpunkt und die Art der Auszahlung nicht selbst festlegen kann, sondern einen festen (monatlichen?) Auszahlungsplan habe, wird mir die Möglichkeit der steuerlichen Gestaltung genommen. Ah ok. Es ist halt Altersvorsorge. Es gibt nur die Möglichkeiten: - 30% Entnahme zu beginn - Auszahlplan 65 bis mind. 85 - lebenslange Verrentung ( sicherlich nur, wenn das Produkt von einem Lebensversicherer kommt. Die haben ja das Monopol auf „lebenslange Verrentungen“) Das ist kein Produkt für fancy Steuersparlösungen. Sollte es aber auch nie sein. vor 8 Minuten von Glory_Days: War vor geraumer Zeit, und ggf. noch der Entwurf (oder Berichterstattung darüber). Ich kann mich auch täuschen, meine aber dass es laut dieser Quelle dann zur Zwangsliquidation kommen würde. Ich habe schon solches und solches Gelesen und gehört. Final, weiß ich es aber nicht. Von daher wäre vor aller Mutmaßung nun wichtig zu wissen: was sagt das Gesetz konkret dazu? vor 8 Minuten von Glory_Days: In welchem Zeitrahmen werden Risikoklassen überprüft und könnten ggf. abgeändert werden? KI sagt „ Die SRI-Einstufung (Summary Risk Indicator) eines Fonds wird in der Regel mindestens einmal jährlich im Rahmen der Aktualisierung des Basisinformationsblatts (BIB/KID) überprüft und angepasst. Hier sind die wichtigsten Details: Regelmäßige Überprüfung: Da der SRI als integraler Bestandteil des BIBs (Key Information Document) auf europäische regulatorische Vorschriften zurückgeht, sind Fondsgesellschaften verpflichtet, die Risikoklassen regelmäßig zu überprüfen. Anlassbezogene Anpassung: Ändert sich das Risikoprofil des Fonds (z.B. durch höhere Volatilität) signifikant, kann die Einstufung auch unterjährig angepasst werden, um den aktuellen Marktrisiken (und ggf. Kreditrisiken) zu entsprechen. Berechnungsgrundlage: Der SRI wird auf einer Skala von 1 (geringstes Risiko) bis 7 (höchstes Risiko) ermittelt und basiert hauptsächlich auf der Volatilität des Fonds.“ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 27. März Ich kann zwar im Dokument zu der Wechselverpflichtung etwas lesen, wenn ein Fonds die geforderte SRI Range verlassen hat. Allerdings scheint sich das im Gesetz meiner Meinung nach aufs Standardprodukt zu beziehen. Darunter „hängt“ es im Gesetz zumindest. Allerdings gibt es im normalen AV Depot ja auch die Vorgabe von „maximal SRI 5“. Also müsste man dazu ja auch ne Regelung treffen. Vielleicht gilt da die gleiche. Aber dafür verstehe ich den Gesetzestext dazu nicht gut genug. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Glory_Days 27. März vor einer Stunde von satgar: Ah ok. Es ist halt Altersvorsorge. Es gibt nur die Möglichkeiten: - 30% Entnahme zu beginn - Auszahlplan 65 bis mind. 85 - lebenslange Verrentung ( sicherlich nur, wenn das Produkt von einem Lebensversicherer kommt. Die haben ja das Monopol auf „lebenslange Verrentungen“) Das ist kein Produkt für fancy Steuersparlösungen. Sollte es aber auch nie sein. Verstehe ich schon, aber der vermeintliche Steuervorteil einer nachgelagerten Besteuerung könnte kleiner sein als gedacht - zumal es nach allem was ich gelesen habe auch keine Teilfreistellung im Altersvorsorgedepot geben wird. vor einer Stunde von satgar: was sagt das Gesetz konkret dazu? Müsste man mal nachlesen. Vllt hat sich hier schon jemand tiefgreifender mit beschäftigt oder man jagt es kurz durch eine KI. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
JackN 27. März Finanzen.net Zero hat bereits eine Seite zum Altersvorsorgedepot geschaltet und angekündigt, es komplett gebührenfrei anzubieten: https://www.finanzen.net/zero/altersvorsorgedepot/ Zitat Kein Versicherungsmantel, keine versteckten Kosten. Das neue Altersvorsorgedepot ist Riester-Nachfolger mit voller Marktrendite – gebührenfrei bei ZERO. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Richie_Rich 28. März 1 hour ago, JackN said: Finanzen.net Zero hat bereits eine Seite zum Altersvorsorgedepot geschaltet und angekündigt, es komplett gebührenfrei anzubieten: https://www.finanzen.net/zero/altersvorsorgedepot/ Wie jetzt, keine Prämie? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag