fgk 16. Mai Wenn der Steuersatz im Ruhestand höher ist, als geplant, ist man ja gewissermaßen erfolgreich abgesichert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 17. Mai · bearbeitet 17. Mai von BlindesHuhn88 Den Steuersatz treibt auch eine abbezahlte vermietete Immobilie hoch oder? In der Anspar Phase durch degressive AFA,, Sonder AfA, Zins, Renovierung, etc drücke ich meine Steuerlast und im Alter schnalzt sie hoch weil keine degressive AFA, kein Zins (und man tut sich wohl auch ungern eine Renovierung an), meine Einnahmen drücken. Hat sich von den Immobilien Besitzern dazu schon wer Gedanken gemacht? Sind meine Überlegungen falsch oder nicht gravierend genug um einen Unterschied zu machen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turmalin 17. Mai Je nach Einkommenssituation kann der Steuersatz im Alter auch höher sein als bei der Einzahlung. Es bleibt aber der Vorteil des Zinseszinseffektes auf die Steuer, da diese erst Jahrzehnte später geleistet werden muss. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger 17. Mai @BlindesHuhn88 Das hast Du richtig erkannt. Wenn eine vermietete Immo den Grenzsteuersatz deutlich unter 42% gedrückt hat, dann hat man aber wohl zu stark auf Vermietung gesetzt und sonst nicht viel anderes. Ich vermute, dass viele Vermieter dennoch den Grenzsteuersatz von 42% haben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 17. Mai · bearbeitet 17. Mai von BlindesHuhn88 @Bolanger Naja das Ziel ist es doch mit unter bei diesen Immobilien seine Steuer zu senken. Selbst wenn es nur auf 39-41% runter geht, in der Rente man bei 42% wieder wäre, dann hat doch der threadVerlauf mit der nachgelagerten Besteuerung gezeigt, dass man dann schlechter fährt, oder? (Als mit normalen ETF) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 17. Mai vor 2 Stunden von BlindesHuhn88: Den Steuersatz treibt auch eine abbezahlte vermietete Immobilie hoch oder? In der Anspar Phase durch degressive AFA,, Sonder AfA, Zins, Renovierung, etc drücke ich meine Steuerlast und im Alter schnalzt sie hoch weil keine degressive AFA, kein Zins (und man tut sich wohl auch ungern eine Renovierung an), meine Einnahmen drücken. Hat sich von den Immobilien Besitzern dazu schon wer Gedanken gemacht? Sind meine Überlegungen falsch oder nicht gravierend genug um einen Unterschied zu machen? Dafür gibt es die Ehegattenschaukel Ich würde aber tatsächlich keine vermietete und abbezahlte Immobilie halten. Insbesondere dann nicht, wenn die Abschreibung durch lange Haltedauer oder Sonder AfA bereits nahezu ausgeschöpft ist. Einfach verkaufen und das Geld entweder anderweitig investieren oder eine vergleichbare Wohnung kaufen. Das ganze Konstrukt der Vermietung lohnt in DE doch nur über die Steuer und steuerfreien Verkaufserlöse. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 17. Mai vor 7 Stunden von Turmalin: Es bleibt aber der Vorteil des Zinseszinseffektes auf die Steuer, da diese erst Jahrzehnte später geleistet werden muss. So einen Vorteil gibt es nicht, da die Steuer genauso auf den Zinseszins anfällt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turmalin 17. Mai vor 52 Minuten von chirlu: So einen Vorteil gibt es nicht, da die Steuer genauso auf den Zinseszins anfällt. Aber die Steuer beträgt doch nicht 100% der Zinsen auf die Kapitalerträge, die darauf beruhen, dass die Steuern nicht sofort fällig sind? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 17. Mai vor 37 Minuten von Turmalin: Aber die Steuer beträgt doch nicht 100% der Zinsen auf die Kapitalerträge, die darauf beruhen, dass die Steuern nicht sofort fällig sind? Doch. Rechne es selbst nach, zum Beispiel mit 30% Steuersatz und 200% Rendite bei 100 Euro Brutto-Anlagebetrag: Steuer vorab: 70 Euro netto angelegt, Wert am Ende 210 Euro Steuer nachgelagert: 100 Euro angelegt, Wert am Ende 300 Euro, nach Steuerabzug verbleiben 210 Euro Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 17. Mai vor 2 Stunden von chirlu: Doch. Rechne es selbst nach, zum Beispiel mit 30% Steuersatz und 200% Rendite bei 100 Euro Brutto-Anlagebetrag: Steuer vorab: 70 Euro netto angelegt, Wert am Ende 210 Euro Steuer nachgelagert: 100 Euro angelegt, Wert am Ende 300 Euro, nach Steuerabzug verbleiben 210 Euro Wobei man dennoch erwähnen muss, dass im zweiten Fall der (Kurs-)Gewinn bereits versteuert ist und im ersten Fall nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein 18. Mai Neues Altersvorsorgedepot ist für den Haushalt eine "Zeitbombe" Zitat Das neue Altersvorsorgedepot der schwarz-roten Koalition droht, zu einem Milliardenrisiko für den Bundeshaushalt werden. Grund sind die hohen staatlichen Zulagen und zu erwartende Ausfälle bei den Steuereinnahmen, berichtet "Capital". "Das Altersvorsorgedepot ist für den Bundeshaushalt eine tickende Zeitbombe", schreibt das Wirtschaftsmagazin unter Berufung auf Berliner Koalitionskreise. Ein Vertreter von Schwarz-Rot im zuständigen Finanzausschuss des Bundestages räumte ein, die bisherigen Annahmen zur Kostenentwicklung im Gesetzentwurf seien "schöngerechnet". Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio 18. Mai "die bisherigen Annahmen zur Kostenentwicklung im Gesetzentwurf seien "schöngerechnet"." .... ich bin geschockt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett 18. Mai Habe mich auch schon gewundert, dass die Kosten für den Haushalt keine Rolle gespielt haben bei der Gesetzgebung. Aber in diesem Fall sind es ja gute Kosten, weil es bedeuten würde das es gut ankommt. Nach wie vor natürlich sehr kritisch, dass viele Versicherungen und Banken so teure Produkte anbieten werden, das die staatliche Förderung rechnerisch direkt an die Finanzindustrie fließt. Da hätte es einen effektiven Kostendeckel geben müssen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 18. Mai · bearbeitet 18. Mai von stagflation vor 3 Stunden von krett: Aber in diesem Fall sind es ja gute Kosten, weil es bedeuten würde das es gut ankommt. Was ist an Subventionen für die Finanzindustrie gut? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett 18. Mai vor 59 Minuten von stagflation: Was ist an Subventionen für die Finanzindustrie gut? Nichts. Aber wenn die Förderkosten sehr hoch sind, heißt das, das das Altersvorsorgedpot als ganzes viel genutzt wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 18. Mai Kann ein weltweiter Aktien ETF in SRI 6 rutschen? Finanztip hat’s zusammen mit Amundi untersucht: Long Story Short: Es ist extrem unwahrscheinlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Avendo 19. Mai Das wird ein ziemliches Schlachtfeld zwischen den Brokern. TR startet jetzt bereits mit Sponsoring von Trikots im Amateurfußball (80 % der Kosten) auf denen dann "Trade Republik Altersvorsorgedepot" steht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ttrax12 19. Mai Anstatt schon Trikots zu drucken, sollen die Anbieter lieber mal mit den finalen Konditionen rausrücken. Entscheidend für die Frage nach der Sinnhaftigkeit wird es ja sein ob diese tatsächlich ohne Mehrkosten gegenüber einem ETF Depot angebotenen werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Avendo 19. Mai Comdirect sagt es wird nicht teurer als die aktuellen Depotkonditionen. Neobroker dürften kostenlos + Goodies sein. So wie die TER Rückzahlung bei den Kinderdepots. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Gabriele Donnerstag um 11:46 Der erste ETF, der das „Altersvorsorgedepot“ schon im Namen hat: https://www.onvista.de/etf/ACATIS-ALTERSVORSORGE-UC-ETF-INHABER-ANTEILE-ETF-DE000A428XC1 https://www.biallo.de/altersvorsorge/news/erster-etf-fuers-altersvorsorgedepot-ist-da-warum-anleger-noch-abwarten-sollten/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
STSC Freitag um 05:15 Wie ist das eigentlich mit Vererbung in der Auszahlungsphase, ist das dann förderschädlich? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Freitag um 07:16 vor 1 Stunde von STSC: Wie ist das eigentlich mit Vererbung in der Auszahlungsphase, ist das dann förderschädlich? Gleiche Regeln wie bei Riester 1.0. Dazu bitte googeln. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
STSC Freitag um 17:00 Ok, d.h. Ehegatten können es übernehmen, aber wenn das Kapital an die Kinder geht ist es förderschädlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Freitag um 17:02 vor 2 Minuten von STSC: Ok, d.h. Ehegatten können es übernehmen, aber wenn das Kapital an die Kinder geht ist es förderschädlich. Genau. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag