satgar 19. August vor 3 Minuten von geeman: Meine Beobachtung ist, dass in turbulenten Zeiten alle im Markt Liquidität wollen. Und dann wird eben auch Gold verkauft (Corona-Crash). Wenn es crasht, fällt Gold meist mit. Es mag sich nach dem Crash anders entwickeln, aber im Crash geht es auch nach Süden. Wenn man also im Crash das Depot minütlich aktualisiert, wird Gold nicht helfen, sondern eher so auf lange Sicht. In der neuesten Ausgabe von Finanztest wird das mal wieder beleuchtet und Ergänzungen/Beimischungen zu deren Pantoffelportfolio untersucht. Besonders hervorgehoben wird dabei Gold. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
1+1=10 19. August Am 3.8.2026 um 23:56 von EtfAnleger2022: 70% Aktien, 20% Gold & Silber, 10% echtes Cash kein Giralgeld. 10% echtes Cash wären im oben stehenden Portfolio 167.888€ Gold & Silber dann deiner Ansicht nach auch nicht als ETC, sondern physisch? Nach Gelsenkirchen, Mönchengladbach und Halle braucht es dann also in den eigenen vier Wänden schon eine ziemlich solide Festung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PEOPLES 19. August Ich finde das mit einem Anlagehorizont von 25 Jahren aber auch recht risikoarm, aber da ist jeder auch anders. Selbst mit einem Anlagehorizont von 15 Jahren wuerde ich da noch nicht auf ein 70/30 Portfolio gehen sondern das auf dem Weg langsam reduzieren. Meines Erachtens vergibt man damit unnötig Renditechancen. Die Chancen eines Verlustes sind bei 15+ Jahren extrem gering, die Chancen, dass sich das verdoppelt aber recht hoch. Klar würde ich das im Kontext deiner Gesamtsituation betrachten, aber: - Abbezahltes Eigenheim - Teilzeitjobs die aktuell die immer noch 30% Sparrate bringen - vermutlich GRV im mittleren Bereich bei Renteneintritt ist schon recht "sicher", eigentlich sind das schon fett deine 30% sichere AA. Das Argument, die Vola rauszunehmen kann ich nachvollziehen, aber das ist Teil des Kapitalmarktes. Manche Leute schlafen damit besser, das ist auch ok, aber man muss sich halt bewusst sein, dass man das mit einem möglichen Rendite"verlust" bezahlt. Und wenn du Angst hast, dass das Depot irgendwann mal platzen sollte, dann gibt es genug Institutionen, die dir das abnehmen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
EtfAnleger2022 20. August · bearbeitet 20. August von EtfAnleger2022 vor 22 Stunden von 1+1=10: 10% echtes Cash wären im oben stehenden Portfolio 167.888€ Gold & Silber dann deiner Ansicht nach auch nicht als ETC, sondern physisch? Nach Gelsenkirchen, Mönchengladbach und Halle braucht es dann also in den eigenen vier Wänden schon eine ziemlich solide Festung. Edelmetalle physisch, ja. Die Lagerung ist natürlich nicht ganz unproblematisch. Einen Tod muss man halt immer sterben. Wobei ich private Anbieter der Sparkasse immer vorziehen würde. Gerade für Edelmetalle gibt es ja diverse Optionen ohne es zuhause zu lagern. Gerade bei privaten Schließfächern kann natürlich auch Bargeld rein. Bei einem Vermögen von ~1,6 Mio. sollte das Geld für einen vernünftigen Safe vorhanden sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cepha vor 10 Stunden Am 20.8.2026 um 09:46 von EtfAnleger2022: Bei einem Vermögen von ~1,6 Mio. sollte das Geld für einen vernünftigen Safe vorhanden sein. Jeder noch so teure Safe ist meistens mit einem 2 Euro Messer an der Kehle zu öffnen. Zur Überzeugung des Safe-Zugangscode-Besitzers kann man ja bei Bedarf hier und da was wegschneiden, was nicht gleich tötet. Der Safe alleine genügt nicht, es darf auch kein Böser auf die Idee kommen, dass es den gibt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor vor 1 Stunde vor 8 Stunden von Cepha: Jeder noch so teure Safe ist meistens mit einem 2 Euro Messer an der Kehle zu öffnen. Sehe ich auch so. Meine persönliche Devise ist, gar nicht erst unnötige Gelegenheiten zu schaffen. Deshalb würde ich bei größeren Goldbeständen eine Lagerung im Depot bzw. über eine professionelle Verwahrstruktur der Aufbewahrung zuhause vorziehen. Physisches Gold ist hochliquide und leicht verwertbar – genau deshalb möchte ich umfangreiche Bestände gar nicht erst als potenziell attraktives Ziel im eigenen Zuhause haben. Mir ist es ehrlich gesagt schon unangenehm genug, wenn die Nachbarn ein neues Auto wahrnehmen. Ich habe daher wenig Interesse daran, durch sichtbaren Konsum oder umfangreiche, schnell verwertbare Wertgegenstände zuhause Aufmerksamkeit zu erzeugen. Ein Safe kann das Risiko eines klassischen Einbruchs reduzieren, beseitigt aber nicht das grundsätzliche Risiko eines gezielten Überfalls oder einer erzwungenen Herausgabe. Je weniger attraktive und liquide Werte sich zuhause befinden und je weniger Außenstehende über die eigene finanzielle Situation wissen, desto geringer ist aus meiner Sicht der potenzielle Anreiz. Am 19.8.2026 um 11:19 von 1+1=10: 10% echtes Cash wären im oben stehenden Portfolio 167.888€ Gold & Silber dann deiner Ansicht nach auch nicht als ETC, sondern physisch? Nach Gelsenkirchen, Mönchengladbach und Halle braucht es dann also in den eigenen vier Wänden schon eine ziemlich solide Festung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag