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HHanseat
· bearbeitet von HHanseat

Auch FTSE ändert die Index-Regeln, um SpaceX (und dann ggf. auch OpenAI, Anthropic etc) schnell aufnehmen zu können:

https://www.lseg.com/en/media-centre/press-releases/ftse-russell/2026/ftse-russell-introduces-ipo-fast-entry-enhancements-for-russell-us-indexes

 

Bei Nasdaq100 hat man auch schnell (ca. 2 Wochen) SpaceX, beim S&P500 dauert es wohl etwas länger (6-12 Monate). Hat jemand Infos zu MSCI?

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Stift
Zitat

Das Raumfahrtunternehmen SpaceX des US-Tech-Milliardärs Elon Musk könnte nach seinem für Juni geplanten Börsengang ungewöhnlich schnell in die internationalen MSCI-Börsenindizes aufgenommen werden. Bei sehr großen Unternehmen mache man Ausnahmen, sagte der Chef des Indexanbieters MSCI, Henry Fernandez, der "Welt am Sonntag".

Er rechne mit einer Aufnahme innerhalb von zehn Tagen nach dem Börsendebüt. Normalerweise werde ein Konzern beim Börsengang nicht sofort berücksichtigt. "Sonst würden wir indirekt den Erfolg des Börsengangs garantieren, weil passive Fonds sofort große Summen investieren müssten", erklärte Fernandez. Sobald sich der Aktienkurs stabilisiert habe, könne der Schritt erfolgen. Der bekannteste Index des Anbieters ist der MSCI World, der als Grundlage für zahlreiche börsengehandelte Indexfonds dient, die sogenannten ETFs (Exchange Traded Funds).

n-tv

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Caveman8

Allgemein sehr sehr negativ für Anleger!
 

Ohne jetzt im aktuellen Fall konkret eine Verschwörung zu sehen, kann man so natürlich schon den IPO-Wert extrem aufblasen um ETF Anlegern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Beide Regeln (Mind. Streubesitz und Aufnahmedauer) sind zu diesem Schutz gewesen. Das jetzt zugunsten großer IPO aufzulockern ist eher nicht im Interesse der Anleger. Bei 10% Free Float würde SpaceX wohl auch nicht auf die Bewertung kommen. Das wissen alle Beteiligten. Alles keine guten Nachrichten für Kleinanleger! 

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kariya_ANA
· bearbeitet von kariya_ANA
On 5/27/2026 at 9:46 PM, HHanseat said:

Auch FTSE ändert die Index-Regeln, um SpaceX (und dann ggf. auch OpenAI, Anthropic etc) schnell aufnehmen zu können:

https://www.lseg.com/en/media-centre/press-releases/ftse-russell/2026/ftse-russell-introduces-ipo-fast-entry-enhancements-for-russell-us-indexes

Habe ich etwas übersehen, oder trifft die Anpassung nur die Russel US Indizes:

 

Quote

The enhancements are intended to ensure the Russell US Index Series continues to accurately reflect developments in the US equity market, while maintaining the transparent, rules‑based approach relied upon by index users.

 

Sprich, eine (weitere) Änderung an FTSE All-World, etc. gibt es nicht. Die haben nach dem Artikel schon ein Fast-Entry regel:

 

Quote

“FTSE Global Equity Index Series and the FTSE UK Index Series already have a Fast Entry Rule. With the introduction of a Fast Entry Rule to Russell Indexes, we are aligning the treatment across our index series and improving the consistency for our index users.

 

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Apollo13
Am 5.4.2026 um 10:11 von LongtermInvestor:

Wenn man die aktuell angepeilten Bewertungen berücksichtigt und auf Basis 15–16 Mrd. USD Umsatz drauf schaut:

 

Price/Sales: ~100x

EBITDA Multiple: ~150–200x (bei ~8 Mrd. EBITDA)

 

Das ist schon extrem hoch, selbst im Vergleich zu Big Tech (typisch 10–30x Sales) geschweige Telcos (2–5x Sales).

 

Der zentrale Bewertungshebel ist m.E. die Frage ob Starlink zu einer dominanten globalen Kommunikationsplattform skalieren kann.

 

Sehe ich genauso. Bei 2 Trillionen Bewertung mit 100x Sales Multiple und >300 Operating Cashflow... einfach nur Irre. Dagegen ist Palantir mit den Multiples ja Value 

Starlink ist hier wirklich das Einhorn auf das man setzen muss wenn man die Aktie kauft.

Naja jedem IPO Käufer kann man bei den Aussichten nur Viel Glück wünschen. Bei niedrigerer Bewertung sicherlich interessant. Denke aber kaum dass der Markt lange die 2T Bewertung so stehen lässt.

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Caveman8

Naja in kürzester Zeit „müssen“ die großen Indizes nach neusten Regeländerungen ja kaufen. Denke das ist schon alles so zurechtgelegt, damit der Kurs erstmal steigt und ordentlich Geld abgegriffen wird. Mich wundert, dass der allgemeine Aufschrei hier noch auf sich warten lässt. 

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s1lv3r
vor 4 Minuten von Caveman8:

Mich wundert, dass der allgemeine Aufschrei hier noch auf sich warten lässt. 

 

Abseits der Vermutung einer großen Verschwörung, ist es denke ich eher so, dass der geneigte Retail-Investor (und damit im Endeffekt der Endkunde der Indexanbieter) halt auch ganz ordentlich FOMO hat und immer sofort den Hot-Shit in seinem ETF haben will. Es hat ja seinen Grund, dass es bereits vor SpaceX diese "Fast-Entry"-Regelungen gab.

 

Die Auffassung, dass das generell nicht unbedingt eine gute Entwicklung für den Kleinanleger ist, würde ich natürlich trotzdem teilen ...

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Caveman8

Ja, Fast Entry ist ja das eine. Dann aber auch die Gewinnregelungen (S&P500) und Free-Float Regeln anzupassen ist schon ein extremer Vertrauensmissbrauch. Das öffnet Tür und Tor für Großanleger um Gelder von Kleinanlegern abzusaugen und sich ihre irren Bewertungen rechtfertigen zu lassen. Wenn es da wirklich um die Investoren gehen würde, könnte man auch Ende des Jahres einen Index für SpaceX, OpenAI usw. auflegen. Wie auch immer man den dann nennen möchte. 

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor
vor 46 Minuten von Caveman8:

 

Ja, Fast Entry ist ja das eine. Dann aber auch die Gewinnregelungen (S&P500) und Free-Float Regeln anzupassen ist schon ein extremer Vertrauensmissbrauch. Das öffnet Tür und Tor für Großanleger um Gelder von Kleinanlegern abzusaugen und sich ihre irren Bewertungen rechtfertigen zu lassen. Wenn es da wirklich um die Investoren gehen würde, könnte man auch Ende des Jahres einen Index für SpaceX, OpenAI usw. auflegen. Wie auch immer man den dann nennen möchte. 

 

Das Prinzip des passiven, regelbasierten Investierens wird hier im großen Stil gebeugt. Um die eigenen Indizes kommerziell attraktiv zu halten und keine Handelsvolumina a die Konkurrenz zu verlieren, kapitulieren die Indexanbieter vor den Forderungen der aktuellen Megacap-Emittenten. Wenn das Schule macht entsteht quasi eine Liquiditätsgarantie. 
 

Die gelockerten Regeln (und die stufenweise Aufhebung von Lock-up-Fristen für Altaktionäre nach dem IPO) bedeuten, dass frühe Risikokapitalgeber und Insider ihre SpaceX-Anteile zu Premium-Preisen versilbern können. Das dafür notwendige Kapital und die Kursstützung kommen direkt aus dem kontinuierlichen Zufluss der monatlichen ETF-Sparpläne von Privatanlegern, ein wares Traumaszenario. 

Für den Indexinvestor bedeutet das, noch mehr Konzentrationsrisiko, mehr fundamentale Volatilität und der Zwang, bei der Bewertung von Hype-Titeln die Zeche zu zahlen. Ich bin heilfroh, dass mein US-Teil nicht dominant über ETFs etabliert ist…die Konsequenzen daraus muss freilich jeder selbst ziehen.

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Schlumich
· bearbeitet von Schlumich

Gibt es denn jetzt eine finale Information, welche deutschen Banken als Konsortialbanken beim Börsengang von SpaceX teilnehmen und wo man als Privatanleger zeichnen könnte? Eine offizielle Teilnehmerliste für Privatanleger liegt meines Wissens noch nicht vor oder hat jemand Infos dazu?

 

Das, was ich dazu gefunden habe, hier in Auszügen: 

 

Deutsche Bank / maxblue (Konsortialführer für die deutschen Banken?)- vermutlich die höchste Wahrscheinlichkeit

Interactive Brokers - mittlere Wahrscheinlichkeit

Comdirect - mittlere Wahrscheinlichkeit (hier hatte ich mal irgendwo gelesen, dass man als TESLA Aktionär bevorzugt wird bei der Zuteilung)* 

ING - mittlere bis geringe Wahrscheinlichkeit. Die ING war in der Vergangenheit eher für Zeichnungen von Aktienanleihen und Anleihen bekannt.

Neobroker (Trade Republic, Scalable) eher geringe Wahrscheinlichkeit

 

*(... ich will mir aber deswegen keine TESLA Aktien ins Depot legen)

 

Wer wird denn versuchen, zu zeichnen?

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Holgerli
vor 15 Minuten von Schlumich:

 

*(... ich will mir aber deswegen keine TESLA Aktien ins Depot legen)

Zumindest für die Abstimmungen bei Tesla müssen die Aktien auch noch in einem bestimmten Lagerort liegen. 

Wäre also nicht ganz so trivial. 

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west263
vor 14 Minuten von Schlumich:

Comdirect - mittlere Wahrscheinlichkeit 

in dem IPO Reiter steht nichts von SpaceX.

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Ramstein
· bearbeitet von Ramstein

 

Zitat

Setting aside Musk’s PR campaign for the IPO, despite the valuation gap, Morningstar expects SpaceX stock to hold up immediately after the offering, citing a small initial float, strong investor appetite for AI infrastructure, and a path to inclusion in the Nasdaq 100 Index just 15 trading days after the IPO.

 

But selling pressure is likely to build in the following months as stock held by private investors exits the various lock-up periods and large quantities of stock hit the public market, which might become a buying opportunity.

 

“We think long-term investors eager to participate in SpaceX’s future endeavors and potential success will have opportunities to do so with more margin of safety than the initial offering is likely to provide,” Owens said.


https://finance.yahoo.com/markets/article/spacex-valued-at-just-780-billion-by-morningstar-less-than-half-its-ipo-target-174617034.html

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Holgerli

n-tv berichtet, dass eine Aktie zur IPO 135 USD kosten soll.

Zitat

 

Dass zu diesem frühen Zeitpunkt ein fester Zielpreis genannt wird, ist äußerst ungewöhnlich. Normalerweise rufen Börsenkandidaten vor den Präsentationen für Investoren – der sogenannten Roadshow – zunächst eine Preisspanne aus. Der endgültige Ausgabepreis wird dann meist erst am Tag vor dem Debüt festgelegt. Bei SpaceX soll die Roadshow an diesem Donnerstag beginnen. Die begleitenden Investmentbanker stehen nun vor der Aufgabe, ausreichend Nachfrage für das beispiellose Auftragsbuch zu generieren.

 

Die hohe Bewertung stützt sich auf die Erwartung, dass SpaceX künftige Technologien und Märkte dominieren wird, die heute noch gar nicht existieren.

 

 

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xyz01
Am 2.6.2026 um 10:52 von Caveman8:

Naja in kürzester Zeit „müssen“ die großen Indizes nach neusten Regeländerungen ja kaufen. Denke das ist schon alles so zurechtgelegt, damit der Kurs erstmal steigt und ordentlich Geld abgegriffen wird. Mich wundert, dass der allgemeine Aufschrei hier noch auf sich warten lässt. 

KI-Blase bedroht Vorsorgegelder – SpaceX-Börsengang als Testfall

 

Zumindest in Gewissen Medien wird die Problematik schon thematisiert

 

 

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor
vor 2 Stunden von xyz01:

Zumindest in Gewissen Medien wird die Problematik schon thematisiert

Der eigentliche Skandal ist ein Paradigmenwechsel der Indexanbieter, der m.E. das Vertrauen in das "sichere und neutrale" passive Investieren beschädigt.

 

Das System wurde passgenau so umgebaut, dass ein einzelner Mega-Konzern sofort die maximale Liquidität aus den Taschen der ETF-Anleger absaugen kann. Für mich ist das ein sehr sehr bedenklicher Schritt. Ich bin in der Tat heilfroh kein großes US-ETF-Exposure zu haben, aber auch das wird wenig helfen wenn diese Aktien zu einem Vertrauensverlust in ETFs mutiert. 

 

Die geänderten Indexregeln und die "Fast Entry"-Verfahren sind für den gesamten Private-Equity- und Venture-Capital-Sektor ein massives, indirektes Subventionsprogramm. Sie lösen eines der größten strukturellen Probleme von privaten Großinvestoren auf Kosten der ETF-Anleger.

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xyz01
vor 1 Stunde von LongtermInvestor:

Der eigentliche Skandal ist ein Paradigmenwechsel der Indexanbieter, der m.E. das Vertrauen in das "sichere und neutrale" passive Investieren beschädigt.

 

Das System wurde passgenau so umgebaut, dass ein einzelner Mega-Konzern sofort die maximale Liquidität aus den Taschen der ETF-Anleger absaugen kann. Für mich ist das ein sehr sehr bedenklicher Schritt. Ich bin in der Tat heilfroh kein großes US-ETF-Exposure zu haben, aber auch das wird wenig helfen wenn diese Aktien zu einem Vertrauensverlust in ETFs mutiert. 

 

Die geänderten Indexregeln und die "Fast Entry"-Verfahren sind für den gesamten Private-Equity- und Venture-Capital-Sektor ein massives, indirektes Subventionsprogramm. Sie lösen eines der größten strukturellen Probleme von privaten Großinvestoren auf Kosten der ETF-Anleger.

Aber was ist dann die Lösung für den Privatanleger? (bzw sind ja ja lt Artikel auch z.T. große Investoren wie die Schweizer Nationalbank..)

Anderer Index suchen? Index selber zusammenbauen aus Einzelaktien? Space X oder Antrophic zusätzlich zum ETF shorten? Value oder Dividenden-ETFs? Oder die bittere Pille einfach schlucken?

 

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HHanseat
vor 16 Minuten von xyz01:

Aber was ist dann die Lösung für den Privatanleger?

Das ist wohl die entscheidende Frage. Erkenntnisgewinn für mich war das im Detail doch leicht unterschiedliche Gebahren der Indexanbieter, besonders negativ fiel mir da der Nasdaq100 mit der Mehrfachgewichtung bei geringen Freefloat auf. Für FTSE und MSCI World ist die Auswirkung wohl nicht so dramatisch, dass man handeln muss.

Daher entweder Augen zu und durch mit diversifiziertem Portfolio (ggf. inkl. Anleihen), oder leicht gegensteuern z.B. mit Beimischung vernünftig bewerteter aktuell unpopulärer Assets wie Energie, oder Berkshire. Unwohl würde ich mich mit Übergewicht in Nasdaq100 fühlen.

Shorten würde ich nichts von Musk, dafür gab es bislang zu viele Regeländerungen und andere Überraschungen. 

Value oder Dividenden-ETFs bringen ihre eigenen Probleme.

Eigentlich sollten auch ESG Fonds SpaceX-frei sein, denn die Governance ist da ja unterirdisch (Musk bestimmt alles allein), und besonders Environmental und Sozial orientiert ist das Hochschießen von Raketen und gasbefeuern von Rechenzentren ja auch nicht. Aber da habe ich noch nichts konkretes gehört und ehrlich gesagt auch eher wenig Hoffnung auf ein brauchbares Ergebnis.

Vielleicht kommen dann ja irgendwann ex-Musk ETFs :narr:

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xyz01
vor 11 Stunden von HHanseat:

Das ist wohl die entscheidende Frage. Erkenntnisgewinn für mich war das im Detail doch leicht unterschiedliche Gebahren der Indexanbieter, besonders negativ fiel mir da der Nasdaq100 mit der Mehrfachgewichtung bei geringen Freefloat auf. Für FTSE und MSCI World ist die Auswirkung wohl nicht so dramatisch, dass man handeln muss.

 

Hm Danke...so wie ich das verstehe, beträgt dann der Anteil in einem FTSE All World < 0,5% bei SpaceX. Das ist ja durchaus verkraftbar, bzw ist es ja so, dass ich SpaceX eh im Depot haben will, sofern dies dem Markt entspricht...

 

Ist die Fast-Entry Regelung überhaupt problematisch? Weil so oder so lässt sich ja darauf spekulieren, dass große Mengen an einem bestimmten Tag von Indexanbietern gekauft werden, egal ob das jetzt nach 14 Tagen, oder einem Jahr passiert. Dabei müsste ja der Kauftag völlig zufällig und geheim sein, dass das nicht passiert...

 

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No.Skill

Hat jemand schon Hebel Zertifikate oder so gefunden?

 

:D

 

Grüße No.Skill 

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HHanseat
vor 41 Minuten von xyz01:

Ist die Fast-Entry Regelung überhaupt problematisch?

Fast-Entry allein wäre wohl nicht so kritisch, es ist eher (speziell bei Nasdaq-100) die Kombination mit Regeländerungen auf Drängen von SpaceX (Quelle), die u.a. durch "adjusted weighting of low-float securities" (d.h. Indexgewicht im Nasdaq-100 dreifach höher als der verfügbare free-float) und geschickte Terminwahl zu Rebalancingterminen zu einem Kaufzwang bestimmter großer ETFs (speziell QQQ für Nasdaq-100) führen können bzw. wohl eher sollen. Es sieht halt so aus, als sei vieles daraufhin optimiert, möglichst viel möglichst teuer von Insidern bei passiven (Klein-)Anlegern abzuladen. Und fast alle machen mit :(

 

Die Probleme werden hier gut erklärt, seit diesem Artikel wurden die Nasdaq-Änderungen (FAQ) allerdings noch etwas entschärft. 

 

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xyz01
vor einer Stunde von No.Skill:

Hat jemand schon Hebel Zertifikate oder so gefunden?

 

:D

 

Grüße No.Skill 

Wenn umbedingt Hebeln willst - Lombardkredit aufs ETF-Depot und davon Aktien kaufen?

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DipBuyer

Das Unternehmen strebt eine astronomische Bewertung von knapp 1,77 bis 1,78 Billionen US-Dollar an. Damit springt SpaceX aus dem Stand in die Top 10 der wertvollsten Unternehmen der Welt (knapp hinter TSMC, aber vor Meta und Tesla). Das wird der wildeste und vielleicht auch volatilste Börsenstart des Jahres. Bei dieser Aktie wird es echt spannend zu sehen, wie die Bewegungen in den ersten Wochen sein werden. Das Sentiment wird aufgrund des hypes enorm sein.

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Nachdenklich
vor 14 Stunden von HHanseat:

Vielleicht kommen dann ja irgendwann ex-Musk ETFs :narr:

:pro:

vor 2 Stunden von xyz01:

Ist die Fast-Entry Regelung überhaupt problematisch?

Nunja, wenn man sich die Entwicklungen vieler Aktien nach dem IPO (IPO = It's Probably Overpriced) anschaut, dann spricht viel dafür, sich in dieser wilden Phase eher zurückzuhalten.

vor 14 Stunden von HHanseat:

Mehrfachgewichtung bei geringen Freefloat

Das ist ein Skandal.

vor einer Stunde von HHanseat:

Es sieht halt so aus, als sei vieles daraufhin optimiert, möglichst viel möglichst teuer von Insidern bei passiven (Klein-)Anlegern abzuladen. Und fast alle machen mit :(

Wenn ich das richtig verfolgt habe, dann werden möglicherweise auch die bisherigen Regeln für die Aufnahme in den S&P 500 verbogen. Bisher galt:

 - Die Aktie muss seit mindestens einem Jahr öffentlich an der New York Stock Exchange oder im Nasdaq gelistet sein

-  Mindestens die Hälfte der Aktien muss öffentlich zugänglich sein

Im Quartal vor der Aufnahme müssen schwarze Zahlen geschrieben werden und die vier Quartale vor der Aufnahme müssen einen Gesamtgewinn aufweisen

 

Es wird zumindest geprüft, diese Regeln zu ändern. 

SpaceX ist als Gesamtkonzern eindeutig nicht profitabel.

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