Zum Inhalt springen

Empfohlene Beiträge

stagflation
vor 3 Stunden von No.Skill:

 

Die versuchen, den Kurs zu pushen. Mit spektakulären Deals und Meldungen. Das wird jetzt immer so weiter gehen, bis die Alteigentümer ihre Aktien verkauft haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Flapsch

Da dürfte es bald auch Bewegung geben. Zumindest wird der 4. August in den Medien als Abend für die Earnings genannt und am 6. August soll die Sperrfrist für 20% der Aktien (Mitarbeiter und Alt-Investoren) fallen, aber die erwartete "Flut" dürfte eingepreist sein. Witzigerweise wird am selben Tag SpaceX in einige Indizes von Solactive aufgenommen, aber nicht wegen erwarteter Erhöhung vom Streubesitz, sondern durch das reguläre Rebalancing alle drei Monate. Bin mal gespannt zu welchem Preis und mit welchem Gewicht SpaceX in die betroffenen ETFs kommt. Für passive Investments und die Preisfindung natürlich ziemlich irrelevant.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Joker_19

Gerade mal nachgeschaut. In meinem weltweit gestreuten ETF-Portfolio (mit ein paar Einzelaktien) macht SpaceX "bereits" 0,03 % aus. Das kann ich gerade noch ertragen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
berliner
· bearbeitet von berliner
vor 57 Minuten von Flapsch:

Da dürfte es bald auch Bewegung geben. Zumindest wird der 4. August in den Medien als Abend für die Earnings genannt und am 6. August soll die Sperrfrist für 20% der Aktien (Mitarbeiter und Alt-Investoren) fallen, aber die erwartete "Flut" dürfte eingepreist sein. Witzigerweise wird am selben Tag SpaceX in einige Indizes von Solactive aufgenommen, aber nicht wegen erwarteter Erhöhung vom Streubesitz, sondern durch das reguläre Rebalancing alle drei Monate.

Bei einem Anstieg von 5% auf 40% bis Dezember und 60% bis Mitte 2027 muß man Flut nicht in Anführungsstrichen schreiben. Das wird nicht so einfach absorbiert werden. Eingepreist wäre das nur, wenn jetzt schon entsprechende Optionen im Markt wären.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Joker_19

Es werden mit Ablauf der Sperrfrist ja nicht alle Anteilseigner sofort alles verkaufen. Der Free Float wird sich allmählich erhöhen, es sei denn, alle glauben, dass sich der Kurs nur noch nach unten bewegt. Wovon ich nicht ausgehen würde.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 9 Stunden von Joker_19:

Gerade mal nachgeschaut. In meinem weltweit gestreuten ETF-Portfolio (mit ein paar Einzelaktien) macht SpaceX "bereits" 0,03 % aus. Das kann ich gerade noch ertragen.

Könnte hinkommen. Ende Juni lag der Anteil bei World- und All-World ETFs bei ungefähr 0,08%.

 

Das wird sich aber bald ändern (Quelle: MarketWatch):

Zitat

On the second full trading day following the report — Aug. 6 — up to 911.5 million class A common shares held by SpaceX employees and investors will be made available for sale. Under certain conditions, up to 37% of insider shares that are subject to a 180-day lockup could be released in August. Stock held by CEO Elon Musk and select other insiders is subject to a longer lockup.

Dein Anteil dürfte sich also bald erhöhen. 

 

vor 8 Stunden von Joker_19:

Es werden mit Ablauf der Sperrfrist ja nicht alle Anteilseigner sofort alles verkaufen. Der Free Float wird sich allmählich erhöhen, es sei denn, alle glauben, dass sich der Kurs nur noch nach unten bewegt. Wovon ich nicht ausgehen würde.

Wann erhöht sich der Freefloat? An dem Tag, an dem die Sperren aufgehoben werden? Oder wenn die Alteigentümer tatsächlich verkaufen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Joker_19
vor 1 Stunde von stagflation:

Wann erhöht sich der Freefloat? An dem Tag, an dem die Sperren aufgehoben werden? Oder wenn die Alteigentümer tatsächlich verkaufen?

Stimmt, da unterlag ich einem Denkfehler. Gem. Gemini ändert sich der Free Float mit Ablauf der Sperrfrist, unabhängig davon, ob sie konkret bereits verkauft wurden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
berliner
Am 22.7.2026 um 03:13 von stagflation:

Wann erhöht sich der Freefloat? An dem Tag, an dem die Sperren aufgehoben werden? Oder wenn die Alteigentümer tatsächlich verkaufen?

Ersteres. Man munkelt, viele SpaceX-Mitarbeiter hätten sich mit Optionen abgesichert. Dann wären die quasi schon im Markt. Halte ich aber für nicht stichhaltig, daß das wirklich viele sind. Grundsätzlich kann ich mir vorstellen, daß gerade, wenn der Kurs bis dahin nicht gut läuft, viele lieber das Geld nehmen werden als die Aktie im Fall weiter zu halten. Zugegebenermaßen reine Spekulation.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
SlowHand7

Ich finde es jedenfalls nett wie der Mist gerade abstürzt.  :)

Da habe ich jetzt schon 80€ Gewinn gemacht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
stagflation
· bearbeitet von stagflation
Am 22.7.2026 um 03:13 von stagflation:

Wann erhöht sich der Freefloat? An dem Tag, an dem die Sperren aufgehoben werden? Oder wenn die Alteigentümer tatsächlich verkaufen?

Ich habe gestern recherchiert. Es ist komplizierter, als ich dachte.

 

Zunächst einmal ist "der Freefloat" keine offizielle und keine eindeutige Zahl. Stattdessen gibt es verschiedene Institutionen, die den Freefloat von Unternehmen berechnen: MSCI, FTSE/LSEG, Morningstar, ... Jeder verwendet etwas andere Methoden und Regeln.

 

Es gibt Dokumente, in denen die Berechnungsmethoden erklärt werden. Beispiele:

In dem Dokument von MSCI steht für Lockup-Perioden:

Zitat

Lock-up periods: Any shares that are subject to lock-up periods will be considered as non-free float during the lock-up period. At the end of the lock-up period, these shares will be classified as strategic or non-strategic based on the nature of the shareholder. For shareholders where the classification cannot be determined due to lack of information on expiration of the lock up period, if there are no subsequent disclosures, MSCI would retain these non-free float holdings for one year from the date of listing.

Abgesehen davon findet man dort:

Zitat

Free Float [...]  data is updated monthly. The product file is delivered within five business days post the last month end date.

 

Ab dem Tag, an dem Sperren aufgehoben werden, wird es also vermutlich verschiedene Zahlen für den Freefloat geben, je nach Datenquelle. In den folgenden Wochen werden sich die Zahlen wieder angleichen. Es kann aber durchaus Unterschiede zwischen den Datenquellen geben. Deswegen wäre es besser von Freefloat nach MSCI, Freefloat nach FTSE/LSEG, Freefloat nach Morningstar zu sprechen, als von "dem Freefloat".

 

Eine nochmals ganz andere Frage ist, wie und wann sich ETF-Anbieter mit Aktien eindecken, wenn sich der Freefloat eines Unternehmens in den Indexen erhöht. Die werden sicherlich (hoffentlich) Methoden haben, um die Anleger vor Fronrunning zu schützen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
vor 11 Minuten von stagflation:

...Die werden sicherlich (hoffentlich) Methoden haben, um die Anleger vor Fronrunning zu schützen...

Dass es deren Aufgabe ist, Anleger zu schützen, wäre mir neu.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
stagflation

Ich erwarte dass schon von meinen ETF-Anbieter, dass er beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren dafür sorgt, keine schlechten Preise zu bekommen.

 

Wenn er das nicht machen würde, würde man das nach einiger Zeit an einer schlechten Tracking Difference sehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 6 Minuten von stagflation:

Ich erwarte dass schon von meinen ETF-Anbieter, dass er beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren dafür sorgt, keine schlechten Preise zu bekommen.

 

Wenn er das nicht machen würde, würde man das nach einiger Zeit an einer schlechten Tracking Difference sehen.

Ja, die machen es also, weil es in ihrem eigenen Interesse ist und nicht weil sie eine soziale Ader haben und irgendjemanden beschützen wollen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Flapsch

Wenn er aktiv durch Market Timing vom Index abweichen würde statt ihn passiv einfach abzubilden, egal ob der Trick 17 klappt oder nicht, dann ist die Chance auf einen erhöhten Tracking Error jedenfalls deutlich größer als einfach stumpf zum genauen Zeitpunkt Aktien zu kaufen/verkaufen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
YingYang

Am einfachsten ist es für die swapenden ETFs, da hat die Swap-Gegenpartei das Risiko. Bei den physisch replizierenden können aber auch zu einem gewissen Teil Derivate eingesetzt werden, die das Marktrisiko der entsprechenden Aktie abbilden. Also in Summe sehe ich da eher kein Problem. Das Thema haben alle ETF Anbieter auf dem Schirm und schon tausendfach durchgespielt. Bei Renten-Indizes gibt es ja auch ständig Anpassungen durch Neuemissionen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
berliner
vor 18 Minuten von stagflation:

Ich erwarte dass schon von meinen ETF-Anbieter, dass er beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren dafür sorgt, keine schlechten Preise zu bekommen.

Dann müsste der Indexanbieter dafür sorgen, daß SpaceX nicht reinkommt, z.B. über Qualitätskriterien, denn egal ob $134, $150 oder $100, sind das alles schlechte Preise. Und genau da wurden für SpaceX die Regeln gebogen, daß es quietschte. SpaceX war viel zu schnell in den Indices (NASDAQ-100 15 Tage). Die ETFs selber kaufen und verkaufen relativ schnell. Das kann am gleichen Tag sein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 32 Minuten von Flapsch:

 einfach stumpf zum genauen Zeitpunkt Aktien zu kaufen/verkaufen. 

 

Genau das ist das Problem. Denn das funktioniert nicht.

 

Nimm einen Index wie den S&P500 oder den MSCI World. Wenn der Index-Anbieter für ein Unternehmen A einen höheren Freefloat-Anteil berechnet, steigt der Anteil des Unternehmens am Index. Der Index-Anbieter veröffentlicht eine neue Index-Zusammensetzung (berechnet auf Basis des letzten Kurses von A). Jetzt müssen alle ETF-Anbieter, die den Index tracken und physisch replizieren, Aktien des Unternehmens A kaufen. Wenn die das alle sofort machen würden, würde der Kurs von A steigen und einige ETF-Anbieter würden teurer einkaufen, als der Index-Anbieter gerechnet hat.

 

Noch schlimmer: vielleicht gibt es Marktteilnehmer, die vorausahnen, dass der Index-Anbieter den Freefloat von A erhöhen wird und damit eine Kaufwelle auslösen wird. Die würden sich schon vorher eindecken und den Kurs schon vor der Indexanpassung nach oben treiben (frontrunning).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
YingYang
· bearbeitet von YingYang

Schau dir doch einfach mal nen physisch replizierenden ETF an.

Beispiel iShares MSCI World:

TPU6TOPIX INDEX SEP 26Cash und/oder DerivateFuturesUSD 00,0026.169.186,88106-JPY

VGU6EURO STOXX 50 SEP 26Cash und/oder DerivateFuturesUSD 00,0038.760.394,17539DE000C757930EUR

Z U6FTSE 100 INDEX SEP 26Cash und/oder DerivateFuturesUSD 00,0038.918.015,74275GB00N10HYT24GBP

ESU6S&P500 EMINI SEP 26Cash und/oder DerivateFuturesUSD 00,00320.694.375,00850-USD

Auch Vanguard und Co. halten Derivate. Wer glaubt sein ETF hat ausschließlich die Aktien, die im Index sind, sollte sich mal mit seinen Assets beschäftigen und mal einen Jahresbericht lesen.


Und Derivate kann ich im Voraus abschließen, die mir garantieren, dass ich ab dem Zeitpunkt X die Performance der Aktie Y, oder einfach direkt die Aktie Y, bekomme. Und fertig.
 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
vor 21 Minuten von stagflation:

Noch schlimmer: vielleicht gibt es Marktteilnehmer, die vorausahnen, dass der Index-Anbieter den Freefloat von A erhöhen wird und damit eine Kaufwelle auslösen wird. Die würden sich schon vorher eindecken und den Kurs schon vor der Indexanpassung nach oben treiben (frontrunning).

Was ist daran schlimm? 

Schlimm ist das für diejenige, die noch nicht investiert sind.

Gut ist es für diejenige, die bereits investiert sind.

 

Das "vorausahnen" unterschiedlichster Ereignisse findet in einem effizienten Markt ständig statt, mit wechselhaften Erfolg, wie wir wissen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Flapsch
vor 23 Minuten von stagflation:

Wenn die das alle sofort machen würden, würde der Kurs von A steigen und einige ETF-Anbieter würden teurer einkaufen, als der Index-Anbieter gerechnet hat.

Der Index errechnet keine Preise, sondern Performance. Sollte die vom Markt vorhersehbare Einkaufswelle durch ETFs kommen, wird sich das prozentual entsprechend abzeichnen. Für Hochfrequenzhandel in der Nachkommastelle mag es eine Arbitragemöglichkeit sein, keine Ahnung, aber ansonsten ist es irrelevant, weil die Ereignisse bekannt sind (in der Regel mehrere Wochen), die Indizes verschiedene Tage haben (S&P 500 noch komplett außen vor), nicht jeder ETF zur selben Sekunde seine Aktien eingebucht bekommt und im Falle von SpaceX der Streubesitz stetig steigen dürfte. Es spricht also sehr wenig dafür, dass die sagenumwobene TD abweichen dürfte, wenn einfach passiv repliziert wird, aber viel dafür, dass ein aktives Management zu einer Abweichung führen wird, ob positiv oder negativ. Alternativ kann man sich aber auch gleich für (mehr oder weniger) aktive Investments entscheiden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
vor 5 Stunden von SlowHand7:

Ich finde es jedenfalls nett wie der Mist gerade abstürzt.  :)

Da habe ich jetzt schon 80€ Gewinn gemacht.

Glückwunsch! Dann kann Dir die Diskussion zur Rentenreform ja egal sein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor einer Stunde von Flapsch:

 aktives Management

 

Es geht nicht um aktives Management und nicht um Einzelfälle.

 

Es geht darum, dass ein ETF-Anbieter einen Prozess haben muss, mit denen er Wertpapiere im Mittel zu möglichst ähnlichen Preisen kauft und verkauft, mit denen auch die Indexe rechnen und zu denen auch die Konkurrenz kauft und verkauft. Und diesen Prozess gibt es nicht kostenlos, sondern er ist harte Arbeit. 

 

vor einer Stunde von Flapsch:

Der Index errechnet keine Preise, sondern Performance.

 

Bei Neuberechnungen von Anteilen innerhalb eines Index als Folge von Freefloat-Änderungen gehen die Kurse in die Berechnungen ein, auch bei MarketCap-gewichteten Indexen. Wenn ETF-Anbieter, die den Index nachbauen, zu anderen Kursen kaufen und verkaufen, kann das zu Abweichungen vom Index führen. Wenn die Kurse zufällig höher oder niedriger sind, mittelt es sich raus. Möglicherweise wird man es im Tracking Error sehen. Wenn die Kurse systematisch schlechter sind, wird sich das in einer schlechteren Performance und in der Tracking Difference zeigen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Flapsch
· bearbeitet von Flapsch
vor 13 Minuten von stagflation:

Es geht nicht um aktives Management und nicht um Einzelfälle.

Wenn der ETF-Anbieter Market Timing betreiben soll, dann wäre das aktives Management und eine Abweichung von der Benchmark. Aber geht's Dir nun um eine Verbesserung der Performance oder um die (oft überschätzte und fast immer missverstandene) Tracking Difference? Das sind ja zwei verschiedene Dinge. So oder so wäre es wahrscheinlich ziemlich schwierig, den genauen Kaufzeitpunkt vom Fonds herausfinden und darüber hinaus davon abzuleiten, ob ein Tracking des Gesamt-Index auf Einzelwerte zurückzuführen ist. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
B3n
vor 2 Stunden von stagflation:

Es geht darum, dass ein ETF-Anbieter einen Prozess haben muss, mit denen er Wertpapiere im Mittel zu möglichst ähnlichen Preisen kauft und verkauft, mit denen auch die Indexe rechnen und zu denen auch die Konkurrenz kauft und verkauft. Und diesen Prozess gibt es nicht kostenlos, sondern er ist harte Arbeit. 


Dafür braucht ein ETF keinen eigenen Prozess. 
Die Aktie kommt an Tag X in den Index bei SpaceX der 7 Juli für den Nasdaq100.

Der ETF braucht daher die Wertentwicklung ab 7 Juli. 
Daher erfolgt der Kauf am 6 Juli in der Schluss Auktion der Nasdaq, damit hat er den richtigen Kurs. 
Das waren in diesem Fall 74,9 Millionen Aktien, die Vortage 2,6 und 5,4 Millionen. 
Das der Kurs trotz der Masse nicht massiv ausschlägt liegt daran, das jeder es vorher weiß und Flow Trading Desks ( heute Hedgefonds , früher Investmentbanken) die Stücke in den Markt stellen. Dafür kaufen sie vorher über die Tage ein und gehen auch teilweise Short und decken den Rest später ein. Über die Kursdifferenzen verdienen sie kräftig Geld.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Megatron
Am 18.7.2026 um 11:31 von berliner:

Die großen Profiteure bei der ganzen Cloud-Geschichte sind die Speicherhersteller und Stromanbieter.

Die Geschichte der Schaufelhersteller ist zeitlos und verfängt auch im 21. Jahrhundert. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...