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beamer2

Steuern auf Bitcoin

Empfohlene Beiträge

beamer2
· bearbeitet von beamer2

Beispiel:

 

Jemand kauft 1 Bitcoin am 10.12.2025.

Diesen Bitcoin will er länger als ein Jahr liegen lassen, damit er ihn später steuerfrei verkaufen kann.

 

Am 02.05.2026 will die Person noch einen Bitcoin dazu kaufen und diesen neu dazu gekauften Bitcoin am 04.05.2026 wieder verkaufen.

 

Das Problem ist, dass das Finanzamt nach dem FIFO-Verfahren rechnet.

Das heißt, dass der eine Bitcoin, der am 10.12.2025 gekauft wurde, am 04.05.2026 wieder verkauft werden würde.

Wie kann die Person das verhindern?

 

Kann man das mit folgender Methode verhindern?

 

Die Person legt den Bitcoin, der am 10.12.2025 gekauft wurde, auf ein Ledger (Hardware-Wallet).

 

Die Person kauft sich noch ein zweites Hardware-Wallet und legt darauf den Bitcoin, der am 02.05.2026 gekauft wurde. Dieser Bitcoin wird am 04.05.2026 wieder verkauft.

Auf diese Weise kann der Bitcoin vom 10.12.2025 weiterhin liegen bleiben und die 1-jährige Haltedauer überschreiten um steuerfrei zu werden.

 

Funktioniert das so?

 

Oder interessiert das alles das Finanzamt nicht?

Ziel ist, dass man kurzfristig mit Bitcoin handeln kann, aber trotzdem nicht die 1-jährige Haltedauer des Bitcoins, der am 10.12.2025 gekauft wurde, zerstört.

Wie kann man das am besten erreichen?

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SlowHand7

Du brauchst keine zwei Hardware-Wallets.

Nur der alte BTC den du behalten willst muss weg von der Börse wo du handelst.

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Quailman
vor 7 Stunden von beamer2:

Funktioniert das so?

 

Oder interessiert das alles das Finanzamt nicht?

 

Ja, das würde so funktionieren.

Ist ja bei Aktien ähnlich, wenn du einen Teil der Aktien in ein anderes Depot legst, sind die für FIFO im anderen Depot nicht zur Verfügung.

 

Aber wie SlowHand7 schrieb, braucht es kein zweites Hardware-Wallet. Nichtsdestotrotz funktioniert dein Beispiel.

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beamer2
· bearbeitet von beamer2
vor 8 Stunden von SlowHand7:

Du brauchst keine zwei Hardware-Wallets.

Nur der alte BTC den du behalten willst muss weg von der Börse wo du handelst.

Das verstehe ich nicht.

 

Der alte Bitcoin, den ich behalten will, kommt ja auf ein Hardware-Wallet.

Wenn ich auf genau das gleiche Hardware-Wallet zusätzlich auch den neuen Bitcoin speichere, dann vermischen sich ja beide Bitcoins, so dass man beide Bitcoins nicht mehr unterscheiden kann.

Wenn ich dann 1 Bitcoin von dem Hardware-Wallet zu einer Börse überweise, um diesen dort zu verkaufen, dann wird das Finanzamt sagen: "Das war der alte Bitcoin vom 10.12.2025", welchen man eigentlich behalten wollte.

 

Das FInanzamt wird ja automatisch FIFO anwenden.

Man kann das Finanzamt doch nicht zwingen, LIFO anzuwenden, oder?

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Michaael
vor 3 Stunden von beamer2:

Das verstehe ich nicht.

 

Der alte Bitcoin, den ich behalten will, kommt ja auf ein Hardware-Wallet.

Wenn ich auf genau das gleiche Hardware-Wallet zusätzlich auch den neuen Bitcoin speichere, dann vermischen sich ja beide Bitcoins, so dass man beide Bitcoins nicht mehr unterscheiden kann.

Wenn ich dann 1 Bitcoin von dem Hardware-Wallet zu einer Börse überweise, um diesen dort zu verkaufen, dann wird das Finanzamt sagen: "Das war der alte Bitcoin vom 10.12.2025", welchen man eigentlich behalten wollte.

 

Das FInanzamt wird ja automatisch FIFO anwenden.

Man kann das Finanzamt doch nicht zwingen, LIFO anzuwenden, oder?

Hi, und herzlich Willkommen, 

 

ich hatte als ich vor 5 Jahren mit Bitcoin anfing, den selben Denkfehler wie du :) 

 

Vergiss einfach, welcher BTC der ältere oder neuere BTC ist. Finanzamt schaut nur auf die Daten, wie viele wann gekauft wurden und wann du verkaufst. 

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whister
vor 29 Minuten von Michaael:

Hi, und herzlich Willkommen, 

 

ich hatte als ich vor 5 Jahren mit Bitcoin anfing, den selben Denkfehler wie du :) 

 

Vergiss einfach, welcher BTC der ältere oder neuere BTC ist. Finanzamt schaut nur auf die Daten, wie viele wann gekauft wurden und wann du verkaufst. 

Das heißt, auch mit verschiedenen Bitcoin-"Depots" könnte man FIFO nicht umgehen? Woher weiß das Finanzamt, wann und wo ich wie viele Bitcoins gekauft habe? Das würde ja nur funktionieren, wenn ich dem Finanzamt immer meinen kompletten Bestand mit entsprechenden Einstandsdaten mitteile, selbst wenn ich nur einen Teil davon verkauft habe. Macht man das so? (Ich habe keine Bitcoins)

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Michaael
vor 30 Minuten von whister:

Das heißt, auch mit verschiedenen Bitcoin-"Depots" könnte man FIFO nicht umgehen? Woher weiß das Finanzamt, wann und wo ich wie viele Bitcoins gekauft habe? Das würde ja nur funktionieren, wenn ich dem Finanzamt immer meinen kompletten Bestand mit entsprechenden Einstandsdaten mitteile, selbst wenn ich nur einen Teil davon verkauft habe. Macht man das so? (Ich habe keine Bitcoins)

Solange du dem Finanzamt nicht mitteilst, dass du kein FIFO möchtest sondern LIFO, bleibt grundsätzlich das Prinzip.

Alle Kaufbelege solltest du aufbewahren, wenn du mal BTC verkaufst und du Post bekommst, hast du deine Dokumente mit denen du deine Bestände belegen kannst.

 

Du musst in der Steuererklärung keine BTC Verkäufe angeben, wenn diese Steuerfrei veräußert wurden. 

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morini

Bezüglich der Besteuerung von BTC-Verkäufen gehen die Meinungen offenbar gewaltig auseinander.

 

Ich frage mich nur, wer recht hat....

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SlowHand7
vor 1 Stunde von morini:

Bezüglich der Besteuerung von BTC-Verkäufen gehen die Meinungen offenbar gewaltig auseinander.

Ich frage mich nur, wer recht hat....

Das ist doch alles schon längere Zeit vom BMF geregelt.

Da braucht es keine Meinungen von Amateuren.

Wer sich nicht daran hält bekommt irgendwann die Rechnung dafür.

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morini
· bearbeitet von morini
vor 2 Stunden von SlowHand7:

Das ist doch alles schon längere Zeit vom BMF geregelt.

Da braucht es keine Meinungen von Amateuren.

Wer sich nicht daran hält bekommt irgendwann die Rechnung dafür.

 

Offenbar kann es dann wohl passieren, dass man wegen Unwissens Ärger mit dem Finanzamt bekommt.

 

vor 20 Stunden von SlowHand7:

Du brauchst keine zwei Hardware-Wallets.

Nur der alte BTC den du behalten willst muss weg von der Börse wo du handelst.

 

Mit BTC kenne ich mich bislang noch überhaupt nicht aus, da ich mich immer nur mit Aktien befasst habe.

Ich frage mich nur gerade, was genau man tun muss, um den BTC, den man behalten möchte, von der Börse weg zu bekommen?

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SlowHand7
vor 7 Minuten von morini:

 

Offenbar kann es dann wohl passieren, dass man wegen Unwissens Ärger mit dem Finanzamt bekommt.

 

 

Mit BTC kenne ich mich bislang noch überhaupt nicht aus. Ich frage mich nur gerade, was genau man tun muss, um den BTC, den man behalten möchte, von der Börse weg zu bekommen?

Ja. Wenn man da Unsinn macht und seine Geschäfte nicht oder falsch dokumentiert kann das schnell zu Ärger führen.

Bis hin zur Insolvenz.

 

Mehrere Käufe auf einer Börse liegen in deren Bestand und sind nicht unterscheidbar.

Da gilt auf jeden Fall FIFO.

Aber das ist ja kein Problem.

Da macht man eine Auszahlung in Höhe des ältesten Kaufs auf eine private Wallet und bekommt formal die ältesten Stücke für die man einen Kaufbeleg hat.

Wenn man mehrere Käufe trennen will immer eine neue Adresse verwenden damit die Coins nicht vermischt werden.

Dann kann man damit nach Bedarf weiter arbeiten.

 

Natürlich muss die Wallet erlauben gezielt eine Adresse für einen weiteren Versand zu benutzen.

Das können nicht alle.

 

Dann hat man eine saubere Depottrennung und mit der entsprechenden Dokumentation wird das jedes FA akzeptieren.

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oceanografic

Was man gemeint hat zählt doch beim Bitcoin nicht wirklich, sondern was man mit Kaufdatum, Menge, Kurs, Börse, Transfer und Wallet-Adresse belegen kann.

 

Die alte Position weg vom Handelsplatz zu bringen, die neue Trading-Position separat zu führen und keine Coins unnötig zu vermischen wäre für mich. Imho braucht es nicht zwingend zwei Hardware-Wallets aber das schließt nicht wirklich aus, dass die Trennung muss technisch und steuerlich nachvollziehbar bleiben muss.

 

Bei größeren Beträgen würde ich einmal einen Steuerberater mit Krypto-Erfahrung fragen. 

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beamer2
vor 2 Stunden von SlowHand7:

Ja. Wenn man da Unsinn macht und seine Geschäfte nicht oder falsch dokumentiert kann das schnell zu Ärger führen.

Bis hin zur Insolvenz.

 

Mehrere Käufe auf einer Börse liegen in deren Bestand und sind nicht unterscheidbar.

Da gilt auf jeden Fall FIFO.

Aber das ist ja kein Problem.

Da macht man eine Auszahlung in Höhe des ältesten Kaufs auf eine private Wallet und bekommt formal die ältesten Stücke für die man einen Kaufbeleg hat.

Wenn man mehrere Käufe trennen will immer eine neue Adresse verwenden damit die Coins nicht vermischt werden.

Dann kann man damit nach Bedarf weiter arbeiten.

 

Natürlich muss die Wallet erlauben gezielt eine Adresse für einen weiteren Versand zu benutzen.

Das können nicht alle.

 

Dann hat man eine saubere Depottrennung und mit der entsprechenden Dokumentation wird das jedes FA akzeptieren.

 

Also kann man mit der von mir in Beitrag Nr.1 beschriebenen Vorgehensweise auf jeden Fall FIFO umgehen und LIFO anwenden?:

Man nimmt einfach 2 verschiedene Hardware-Wallets. Die Bitcoins auf Hardware-Wallet Nr.1 lässt man ewig dort liegen und bewegt sie nicht. Diese Bitcoins sind dann auf jeden Fall steuerfrei.

 

Die Bitcoins auf Hardware-Wallet Nr.2 benutzt man zum kurzfristigen traden. Diese Gewinne sind dann steuerpflichtig.

 

Funktioniert das so?

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SlowHand7
vor 32 Minuten von beamer2:

 

Also kann man mit der von mir in Beitrag Nr.1 beschriebenen Vorgehensweise auf jeden Fall FIFO umgehen und LIFO anwenden?:

Man nimmt einfach 2 verschiedene Hardware-Wallets. Die Bitcoins auf Hardware-Wallet Nr.1 lässt man ewig dort liegen und bewegt sie nicht. Diese Bitcoins sind dann auf jeden Fall steuerfrei.

 

Die Bitcoins auf Hardware-Wallet Nr.2 benutzt man zum kurzfristigen traden. Diese Gewinne sind dann steuerpflichtig.

 

Funktioniert das so?

Natürlich funktioniert das.

Wenn man die Assets getrennt hält und verwenden kann ist es möglich ältere Stücke zu behalten und neuere zu traden.

 

Die Wahl einer privaten Wallet ist aber Geschmackssache, oder schon eine Religion.  :(

Viele Leute schwören ja auf eine Hardware-Wallet wie Ledger weil das angeblich sicherer ist.

Ich habe da eine andere Meinung.

 

Ledger hat jahrelang behauptet dass der Private Key niemals den Ledger verlassen kann.

Und vor einiger Zeit kam dann heraus dass sie doch eine Backup-Funktion eingebaut haben die den Key im Internet speichert.  :(

Der größte Teil von Ledger ist Closed Source wo man nicht weiß sie wirklich macht.

Da habe ich keinerlei Vertrauen.

 

Ich nutze da lieber eine Software-Wallet wie Electrum.

Das ist Open Source und da haben 1000 Leute auf den Code geschaut.

 

Natürlich braucht man dafür eine sichere Plattform.

Also einen dedizierten Rechner oder eine VM mit aktuellem Windows oder Linux der niemals im Internet war.

Dann passiert da auch nichts.

 

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beamer2
vor 8 Stunden von SlowHand7:

oder eine VM

Danke.

 

Was ist eine VM ?

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hattifnatt
vor 32 Minuten von beamer2:

Was ist eine VM ?

https://share.google/APK8rBMFOUgNa3xG8

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beamer2
vor 10 Stunden von SlowHand7:

Ledger hat jahrelang behauptet dass der Private Key niemals den Ledger verlassen kann.

Und vor einiger Zeit kam dann heraus dass sie doch eine Backup-Funktion eingebaut haben die den Key im Internet speichert.  :(

Der größte Teil von Ledger ist Closed Source wo man nicht weiß sie wirklich macht.

Da habe ich keinerlei Vertrauen.

Du meinst Ledger Recover, oder?

 

Wenn man ein Ledger hat, dann muss man Ledger Recover ja nicht benutzen.

 

Ist Ledger sicher, wenn man Ledger Recover einfach nicht benutzt?

 

Ledger Recover ist ja nur optional. 

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SlowHand7
vor 4 Stunden von beamer2:

Du meinst Ledger Recover, oder?

 

Wenn man ein Ledger hat, dann muss man Ledger Recover ja nicht benutzen.

 

Ist Ledger sicher, wenn man Ledger Recover einfach nicht benutzt?

 

Ledger Recover ist ja nur optional. 

Ja, das behaupten sie.

Aber woher willst du wissen was die Firmware wirklich macht?

Diese Funktion hat doch sehr viel Vertrauen zerstört.

 

Außerdem stehen deine Kundendaten in deren Datenbank.

Bei einem Leak wissen die Kriminellen dass du einen Ledger hast und wo du wohnst.  :(

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beamer2
· bearbeitet von beamer2
vor 2 Stunden von SlowHand7:

Außerdem stehen deine Kundendaten in deren Datenbank.

Bei einem Leak wissen die Kriminellen dass du einen Ledger hast und wo du wohnst.

Aber das Problem hat man doch auch bei jedem anderen Hardware-Wallet, oder?

Also z.B. auch bei einer BitBox.

 

 

 

vor 2 Stunden von SlowHand7:

Aber woher willst du wissen was die Firmware wirklich macht?

Diese Funktion hat doch sehr viel Vertrauen zerstört.

Hat man dieses Problem bei einer anderen Hardware-Wallet nicht?

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SlowHand7
vor 14 Minuten von beamer2:

Aber das Problem hat man doch auch bei jedem anderen Hardware-Wallet, oder?

Also z.B. auch bei einer BitBox.

 

 

 

Hat man dieses Problem bei einer anderen Hardware-Wallet nicht?

Das kommt doch darauf an wo und wie du die Wallet kaufst.

So ein kritisches Teil darf man natürlich nicht bei Amazon oder gar eBay kaufen.  :(

Wenn es einen offiziellen Store des Herstellers in erreichbarer Nähe gibt und du dort eine original versiegelte Wallet gegen Barzahlung bekommst dann bleibst du auch anonym.

 

Es gibt einige Hersteller die ihre Wallet auf Open Source aufgebaut haben.

Das schafft Vertrauen und ist für mich unabdingbar.

 

https://renditecloud.com/2025/02/24/die-besten-open-source-hardware-wallets-fuer-kryptowaehrungen-im-jahr-2025/

 

Ledger vertraue ich nicht so weit wie ich mein Handy werfen könnte.   :)

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beamer2
· bearbeitet von beamer2
vor 16 Minuten von SlowHand7:

Das kommt doch darauf an wo und wie du die Wallet kaufst.

So ein kritisches Teil darf man natürlich nicht bei Amazon oder gar eBay kaufen.  :(

Wenn es einen offiziellen Store des Herstellers in erreichbarer Nähe gibt und du dort eine original versiegelte Wallet gegen Barzahlung bekommst dann bleibst du auch anonym.

 

Es gibt einige Hersteller die ihre Wallet auf Open Source aufgebaut haben.

Das schafft Vertrauen und ist für mich unabdingbar.

 

https://renditecloud.com/2025/02/24/die-besten-open-source-hardware-wallets-fuer-kryptowaehrungen-im-jahr-2025/

 

Ledger vertraue ich nicht so weit wie ich mein Handy werfen könnte.   :)

OK Danke.

 

Gibt es bisher bereits irgendeinen Fall, wo ein Ledger gehackt wurde?

Also wo einem Besitzer von einem Ledger die Kryptos gestohlen wurden, ohne dass der Besitzer irgendeinen Fehler gemacht hat?

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SlowHand7
· bearbeitet von SlowHand7
vor 14 Minuten von beamer2:

Gibt es bisher bereits irgendeinen Fall, wo ein Ledger gehackt wurde?

Also wo einem Besitzer von einem Ledger die Kryptos gestohlen wurden, ohne dass der Besitzer irgendeinen Fehler gemacht hat?

Ein rein technischer Hack ist mir noch nicht bekannt.

Das geht wohl eher über Phishing wenn der Benutzer Unsinn macht.

 

Aber die Lecks bei den Kundendaten sind eigentlich viel gefährlicher.

Wer will schon ungebetenen Besuch haben und vielleicht einen Finger verlieren?   :(

 

https://www.coindesk.com/de/business/2026/04/19/inside-the-rise-of-wrench-attacks-against-crypto-holders-and-how-france-has-become-the-focus

 

Wer da größere Vermögenswerte besitzt sollte unbedingt auch eine Opfer-Wallet haben.

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beamer2
vor 4 Minuten von SlowHand7:

Ein rein technischer Hack ist mir noch nicht bekannt.

Das geht wohl eher über Phishing wenn der Benutzer Unsinn macht.

 

Aber die Lecks bei den Kundendaten sind eigentlich viel gefährlicher.

Wer will schon ungebetenen Besuch haben und vielleicht einen Finger verlieren?   :(

 

https://www.coindesk.com/de/business/2026/04/19/inside-the-rise-of-wrench-attacks-against-crypto-holders-and-how-france-has-become-the-focus

 

Wer da größere Vermögenswerte besitzt sollte unbedingt auch eine Opfer-Wallet haben.

Kommen diese ungebetenen Besuche auch in Deutschland häufig vor?

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SlowHand7
vor 3 Minuten von beamer2:

Kommen diese ungebetenen Besuche auch in Deutschland häufig vor?

Da habe ich jetzt keine Erkenntnisse. Müsste man mal suchen.

Aber ich kann mir vorstellen dass diese Art Kriminalität in jedem Land vertreten ist.

Vielleicht ausgenommen Länder mit Sharia wo den Tätern gleich die Todesstrafe droht.

 

Aber wenn jemand öffentlich damit prahlt dass seine 30 BTC jetzt wieder etwas im Kurs gestiegen sind dann darf er sich nicht wundern wenn nach einiger Zeit ein paar unfreundliche Zeitgenossen an seiner Haustür klingeln.  :)

Deshalb hat niemand mehr als 0,6 BTC.   LOL

Und selbst darüber sollte man besser die Klappe halten.

 

 

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beamer2

Ja.

 

Aber ich verstehe trotzdem nicht:

 

Egal ob man Bitcoin oder Bankguthaben zu Hause hat:

 

Auch wenn man nur Bankguthaben zu Hause hat, dann können einen die "Besucher" doch dazu zwingen das Bankguthaben per Echtzeitüberweisung auf deren Bankkonto zu überweisen.

 

Wieso sind Bitcoins trotzdem anfälliger für solche "Besucher" ?

 

Die "Besucher" können doch zu jeder beliebigen Person hingehen und diese zwingen das Geld per Echtzeitüberweisung zu überweisen.

 

Warum macht man sich jetzt wegen Bitcoin Sorgen?

Das Problem besteht ja nicht nur bei Bitcoin, sondern bei jedem Bankkonto. Und jeder hat ein Bankkonto.

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