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Sapine

Neue Index Regeln - Auswirkungen auf Euer Anlegerverhalten

Ändert ihr Euer Anlegerverhalten oder nicht?   

107 Stimmen

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Schwachzocker
vor 27 Minuten von sedativ:

...ansonsten könnte man pragmatisch mit der Annahme arbeiten, dass es egal ist, für welche Variante man sich entscheidet. 

Kann man! Diese Annahme wäre aber falsch. Davon handelt dieser Thread, in dem Du schreibst.

Vielleicht sagen wir:

 

- Es ist unbedeutend.

- Es ist völliger Unsinn, ausgerechnet jetzt auf EW zu wechseln, weil es irgendeinen Klumpen gibt.

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Barqu

An die EW-Befürworter: nachdem Siemens AG nun vor einigen Jahren ihr Energie-Buisness als eigenständige Firma an die Börse gebracht hat, plant jene Siemens Energy nun das gleiche mit ihrer Industriesparte.

Warum genau macht es Sinn den ursprünglichen Siemens AG Anteil zu verdreifachen?

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Sapine
· bearbeitet von Sapine

Den Sinn dieser Frage verstehe ich nicht. Aber das mag daran liegen, dass ich kein Befürworter von EW bin. 

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hattifnatt
vor 7 Stunden von Sapine:

Den Sinn dieser Frage verstehe ich nicht.

Aus einer Firma mit Marktkapitalisierung X werden durch Abspaltung drei Firmen mit den jeweiligen Bruchteilen von X. Mit MK-Gewichtung kein Problem, mit Equal Weight werden aber alle drei individuell so hoch gewichtet wie jede andere Firma.

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 8 Stunden von Barqu:

Warum genau macht es Sinn den ursprünglichen Siemens AG Anteil zu verdreifachen?

Bei EW geht es darum, jeder Geldeinheit, die investiert wird, genau die gleichen Chancen zur Entwicklung zu geben. Wenn das das Ziel ist, ergibt es auch einen Sinn.

Mit den Verhältnissen am Markt hat das eben nichts zu tun.

 

Wenn SAP neun Abspaltungen vornimmt, dann hast Du das 10fache Geld dort drin stecken.

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Sapine
· bearbeitet von Sapine

Das ist das Prinzip von Equal Weight. Vielleicht steckt in der Frage implizit die eigene Vorstellung über eine ideale Lösung. Genau das könnte hinderlich beim Verständnis sein. Ansätze von 1/n funktionieren halt anders als Marktkap. 

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GuyInborito
vor 15 Stunden von sedativ:

OK. In den Nullerjahren lief EW besser, seitdem schlechter, über fünfzig Jahre gesehen wieder besser. Es ist also abseits irgendwelcher theoretischer Modellierungen langfristig weder eine systematische Über- noch eine systematische Unterrendite erkennbar. Jetzt könnte man noch diskutieren, welche Variante zukünftig die riskantere sein wird, ansonsten könnte man pragmatisch mit der Annahme arbeiten, dass es egal ist, für welche Variante man sich entscheidet. 

Dass das so schwer zu verstehen ist... Es ist nicht egal. Das ist als würde man sagen "man hätte die letzten Jahre nie in Aktien müssen, Bitcoin wäre auch gegangen." Das weiß man hinterher. Nicht vorher. Man kann nicht sagen ew und mcap sind gleichwertig weil sie früher vergleichbar liefen. ew kann ab heute mcap für immer hinterherlaufen. Und wenn du jetzt schreibst "mcap kann aber ew auch für immer hinterherlaufen" beweist du endgültig dass du es nicht verstanden hast und auch nie wirst. Das eine ist eine Wette. Das andere nicht. Es ist keine gleichwertige Strategie.

 

Ja mcap kann am Ende meiner Anlegerzeit schlechter gelaufen sein als ew. Das bestreitet niemand. Aber auch wenn es so wäre wäre es nicht die richtige Anlageentscheidung gewesen. Die einzige Art prognosefrei anzulegen ist mcap. Alles andere ist eben nicht prognosefrei. Es will auch keiner jemanden davon abhalten Wetten einzugehen. Man sollte halt nur wissen dass man wettet wenn man es tut. Einigen scheint dies aber nicht so bewußt zu sein. Da kann man natürlich verächtlich von Jüngern und heilig und sonstwas schreiben und Bildchen mit Charts posten. Ändern tut es an der Sache nichts. Entweder investiert man prognosefrei oder eben nicht.  

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 28 Minuten von GuyInborito:

...Die einzige Art prognosefrei anzulegen ist mcap. Alles andere ist eben nicht prognosefrei. Es will auch keiner jemanden davon abhalten Wetten einzugehen. Man sollte halt nur wissen dass man wettet wenn man es tut. Einigen scheint dies aber nicht so bewußt zu sein.   

Und was erwiderst Du denjenigen, die behaupten, dass EW gerade keine Wette ist, weil man in jedes Unternehmen die gleiche Summe investiert, und damit allen Geldeinheiten die gleiche Renditechance gibt?

Bei MCaP hingegen stecke ich viel mehr Geld in die bereits jetzt großen Unternehmen, wodurch sich das Risiko erhöht aber auch die Gewinnaussicht im Erfolgsfall. Das ist ja gerade die zentrale Kritik an MCAP.

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leviathan73
vor 3 Minuten von Schwachzocker:

Und was erwiderst Du denjenigen, die behaupten, dass EW gerade keine Wette ist, weil man in jedes Unternehmen die gleiche Summe investiert, und damit allen Geldeinheiten die gleiche Renditechance gibt?

Bei MCaP hingegen stecke ich viel mehr Geld in die bereits jetzt großen Unternehmen, wodurch sich das Risiko erhöht aber auch die Gewinnaussicht im Erfolgsfall. Das ist ja gerade die zentrale Kritik an MCAP.

Mcap ist die einfachste Form von Momentum. Das funktioniert meistens gut und deutlich weniger nicht so dolle. Bei Momentum nimmst Du die volle Upside mit und bei Mcap etwas gedämpft. Und wenn Momentum mal in sich zusammenfällt ist es eben umgekehrt. Wer daran glaubt, dass Momentum auch in Zukunft als Faktor eine Rolle spielt, ist mit Mcap besser aufgestellt als mit EW. Ob dieser Glaube dann auch gerechtfertigt ist, wird die Zeit zeigen.

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Schwachzocker
vor 2 Minuten von leviathan73:

Mcap ist die einfachste Form von Momentum. Das funktioniert meistens gut und deutlich weniger nicht so dolle. Bei Momentum nimmst Du die volle Upside mit und bei Mcap etwas gedämpft. ...

Ich sehe keinen Bezug zu meiner Frage.

Und MCAP ist bezüglich der Faktoren neutral. Das macht MCAP ja gerade aus.

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leviathan73
vor 1 Minute von Schwachzocker:

Ich sehe keinen Bezug zu meiner Frage.

Und MCAP ist bezüglich der Faktoren neutral. Das macht MCAP ja gerade aus.

Du irrst. Wenn Du die Gewinner laufen lässt, hast Du automatisch einen Momentum Tilt. Und natürlich ist es auch eine Antwort auf Deine Frage "Und was erwiderst Du denjenigen, die behaupten, dass EW gerade keine Wette ist, weil man in jedes Unternehmen die gleiche Summe investiert, und damit allen Geldeinheiten die gleiche Renditechance gibt?"

 

Es ist die Bestätigung. Natürlich ist EW eine Wette. Es ist zumindest in Teilen eine Wette darauf, dass Momentum nicht funktioniert.

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GuyInborito
vor 18 Minuten von Schwachzocker:

Und was erwiderst Du denjenigen, die behaupten, dass EW gerade keine Wette ist, weil man in jedes Unternehmen die gleiche Summe investiert, und damit allen Geldeinheiten die gleiche Renditechance gibt?

Bei MCaP hingegen stecke ich viel mehr Geld in die bereits jetzt großen Unternehmen, wodurch sich das Risiko erhöht aber auch die Gewinnaussicht im Erfolgsfall. Das ist ja gerade die zentrale Kritik an MCAP.

Das weißt du ganz genau. Dir wird man das am wenigsten erklären müssen. Es kommt nicht auf die Geldeinheit an. Es kommt darauf an jedem Unternehmen im Index die selbe Chance zu geben. Und wenn man NVIDIA die selbe Chance geben will wie BASF kosten ersteres halt etwas mehr. Genau genommen ist dem Wortlaut nach mcap das "echte" equal weigth. Der Factor ew ist mMn irreführend benannt weil es suggeriert jeder erhält die gleiche Chance obwohl man oben untergewichtet und unten übergewichtet.

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 18 Minuten von leviathan73:

Wenn Du die Gewinner laufen lässt, hast Du automatisch einen Momentum Tilt....

Nein!

Hier das Datenblatt von MSCI

https://www.msci.com/documents

 

 

 

vor 14 Minuten von GuyInborito:

Das weißt du ganz genau. Dir wird man das am wenigsten erklären müssen. Es kommt nicht auf die Geldeinheit an. Es kommt darauf an jedem Unternehmen im Index die selbe Chance zu geben. ...

:thumbsup: Test bestanden!:D

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leviathan73
vor 6 Minuten von Schwachzocker:

Nein!

Hier das Datenblatt von MSCI

https://www.msci.com/documents

 

Ja und? Kapitalisierungsgewichtung ist passives Mitlaufen mit Gewinnern und damit hast Du nun mal den Momentum Tilt. Oder werden die Gewinne abgezogen, ausgeschüttet oder was auch immer? Wenn dem nicht so ist - und natürlich ist es nicht so - kann ich Dir nicht folgen.

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hattifnatt
vor 2 Minuten von leviathan73:

Oder werden die Gewinne abgezogen, ausgeschüttet oder was auch immer?

Bei Ausschüttern schon (duck und weg ...)

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Schwachzocker
vor 1 Minute von leviathan73:

Ja und? Kapitalisierungsgewichtung ist passives Mitlaufen mit Gewinnern und damit hast Du nun mal den Momentum Tilt. Oder werden die Gewinne abgezogen, ausgeschüttet oder was auch immer? Wenn dem nicht so ist - und natürlich ist es nicht so - kann ich Dir nicht folgen.

Ja, wenn NVIDIA u. Co im Kurs fallen, dann wirst Du schon sehen, wie die Gewinne "abgezogen" werden. Bei einem Momentum-Index fliegt ein solcher Wert dann zeitnah aus dem Index, und das Geld wird anderweitig angelegt.

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leviathan73
vor 3 Minuten von hattifnatt:

Bei Ausschüttern schon (duck und weg ...)

Die Kursgewinne ;-)

vor 3 Minuten von Schwachzocker:

Ja, wenn NVIDIA u. Co im Kurs fallen, dann wirst Du schon sehen, wie die Gewinne "abgezogen" werden. Bei einem Momentum-Index fliegt ein solcher Wert dann zeitnah aus dem Index, und das Geld wird anderweitig angelegt.

Nein. Zeitnah bedeutet eben nicht, dass dies sofort passiert. Deshalb kann ein Mcap Index auch einen Momentum Crash erleiden. Mir ist schon klar, dass ein Mcap kein reinrassiges Momentum ist. Dafür fehlt die turnusmäßig Anpassung der Gewinner bzw. bei L/S auch der Verlierer. Du beschreibst es doch selbst exakt für Nvidia. Mcap nimmt an deren  weiterer Rally stärker teil als Equal Weight und leidet stärker, wenn genau dieser Titel zurückfällt. Genau das ist die Lightversion von Momentum.

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 55 Minuten von leviathan73:

Wenn Du die Gewinner laufen lässt, hast Du automatisch einen Momentum Tilt.

Ich weiß, was du meinst, aber der Tilt ist auch beim größtmöglichen MSCI-Welt-Index (den wir als ETF kaufen können) nicht nennenswert groß.

 

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https://www.msci.com/documents/10199/4211cc4b-453d-4b0a-a6a7-51d36472a703

 

Dass die wenigen "Großen" (für eine bestimmte Zeit) immer größer werden, liegt daran (siehe Studie Bessembinder):

https://extraetf.com/de/news/etf-news/studie-591-prozent-aller-aktien-sind-ein-verlustgeschaeft-etfs-die-bessere-wahl

 

vor 40 Minuten von Schwachzocker:
vor 51 Minuten von GuyInborito:

Das weißt du ganz genau. Dir wird man das am wenigsten erklären müssen. Es kommt nicht auf die Geldeinheit an. Es kommt darauf an jedem Unternehmen im Index die selbe Chance zu geben. ...

:thumbsup: Test bestanden!:D

Zur Sicherheit nochmal :D:

Am 10.1.2021 um 04:14 von Schwachzocker:

Wer nach Marktkapitalisierung investiert kauft von jedem Unternehmen den gleichen Unternehmensanteil.

Am 14.1.2022 um 15:55 von Schwachzocker:

Stelle Dir vor, der gesamte Unternehmenswert von Apple entspricht 100%.

Der gesamte Unternehmenswert von Hornbach entspricht auch 100%.

Der Wert aller anderen Unternehmen entspricht auch 100%.

 

Jetzt nimmt der ETF das ihm zugeflossene Geld und kauft von allen Firmen den gleichen prozentualen Anteil. Dabei muss man für Apple natürlich wesentlich mehr zahlen als für Hornbach, weil Apple nun einmal viel mehr wert ist.

Es wird also von jedem Unternehmen der gleiche prozentuale Anteil gekauft. Das erfordert jedoch, dass das Geld ungleich verteilt wird, eben nach Marktkapitalisierung.

 

Ein gleiches Verteilen der Anlegergelder würde, übertrieben gesagt, bedeuten, dass der ETF irgendwann die gesamte Firma Hornbach aufgekauft hat, von Apple jedoch noch immer nur einen verschwindend geringen Anteil hält. Das mag man auch gut finden. Es gibt jedoch keinen rationalen Grund, so vorzugehen.

Am 23.3.2025 um 14:20 von Schwachzocker:

Nein! Du erhältst eben von jedem Unternehmen den gleichen prozentualen Anteil.

Am 28.12.2025 um 14:30 von Schwachzocker:

Wer nach Markkapitalisierung investiert, kauft von jedem Unternehmen einen gleich großen Anteil bezogen auf den Unternehmenswert.

Am 9.12.2019 um 16:34 von Schwachzocker:

Nein, das ist die neutrale Gewichtung, egal welcher Überzeugung man ist. Wer nach MK-Gewichtung investiert, kauft von jedem Unternehmen den gleichen Anteil. Es gibt also keine Wetten. 

 

Haben es jetzt endlich alle verstanden? :lol:.

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GuyInborito
vor 18 Minuten von leviathan73:

Du beschreibst es doch selbst exakt für Nvidia. Mcap nimmt an deren  weiterer Rally stärker teil als Equal Weight und leidet stärker, wenn genau dieser Titel zurückfällt. Genau das ist die Lightversion von Momentum.

Diese Argumentation macht keinen Sinn. 

 

mcap ist die natürliche Entwicklung des gesamten Marktes. Es reguliert sich selbst, wenn man so will. Alles andere ein tilt in irgend eine Richtung die man halt aus welchen Gründen auch immer haben möchte. Man könnte zwar sagen alle Faktoren sind in mcap enthalten aber deßwegen ist mcap genauso wenig ein light momentum wie ein light value.

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leviathan73
vor 11 Minuten von Puppi:

Ich weiß, was du meinst, aber der Tilt ist nicht nennenswert groß.

 

Danke für die Graphik. Im Momentum-Factsheet steht es noch expliziter. Die zehn größten Titel machten 28,55 % des Momentumindex aus, aber nur 9,25 % des MSCI World. Der echte Momentumindex geht also eine erheblich andere Wette ein als bloßes „Gewinner im Mcap-Index laufen lassen“. Das meinte ich mit light Version. Deine verlinkte Graphik zeigt das gut.

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Puppi

Eigentlich ist es pfurzegal oder?

Hauptsache, dieses adaptive System funktioniert!

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Schwachzocker
vor 2 Minuten von leviathan73:

...Das meinte ich mit light Version. Deine verlinkte Graphik zeigt das gut.

Ok, so gesehen haben wir dann auch ein Light-Dividendenstrategie.:lol:

 

 

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leviathan73
vor 1 Minute von GuyInborito:

Diese Argumentation macht keinen Sinn. 

 

mcap ist die natürliche Entwicklung des gesamten Marktes. Es reguliert sich selbst, wenn man so will. Alles andere ein tilt in irgend eine Richtung die man halt aus welchen Gründen auch immer haben möchte. Man könnte zwar sagen alle Faktoren sind in mcap enthalten aber deßwegen ist mcap genauso wenig ein light momentum wie ein light value.

Wenn Value Aktien im Index gewinnen, nimmt aber der Valueanteil ab, wenn die Fundamentaldaten sich nicht verändern. Das würde ich unterschiedlich interpretieren.

Gerade eben von Schwachzocker:

Ok, so gesehen haben wir dann auch ein Light-Dividendenstrategie.:lol:

 

 

Auch hier nimmt mit steigenden Kursen die Dividendenrendite ab. Finde ich keinen passenden Vergleich.

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 37 Minuten von Puppi:

Dass die wenigen "Großen" (für eine bestimmte Zeit) immer größer werden, liegt daran (siehe Studie Bessembinder):

https://extraetf.com/de/news/etf-news/studie-591-prozent-aller-aktien-sind-ein-verlustgeschaeft-etfs-die-bessere-wahl

Die bahnbrechende Studie von Bessembinder habe ich hier als Vorlage benutzt:

https://share.google/aimode/NmksZvrtfkLkmxk0B

(Viel Spaß beim Lesen!)

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leviathan73
vor 20 Minuten von Puppi:

Eigentlich ist es pfurzegal oder?

Hauptsache, dieses adaptive System funktioniert!

Ja, im Prinzip schon. Aber Hand aufs Herz, manchmal würde man schon gern verstehen warum. Das macht es aber auch nicht besser oder schlechter.

vor 12 Minuten von Schwachzocker:

Und bei fallenden Kursen nimmt sie zu.

Ja natürlich, was ja meine These unterstützt.

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