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Physics

Ruhestand - Budget und Anteil durch Depot

Ruhestand - Budget und Anteil durch Depot  

26 Stimmen

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Physics
· bearbeitet von Physics

Hallo zusammen,

 

mich interessiert vor allem die Realität hinter den Diskussionen im Forum, "Mit welchem monatlichen Netto-Betrag kommt ihr im Ruhestand tatsächlich aus", und wie viel davon müsst ihr aktiv aus dem Depot (Verkäufe/Dividenden) beisteuern?

 

Für mich persönlich dient das vor allem der Einordnung. Bei all den großen Summen, die hier im Forum oft im Raum stehen, verliert man im schnell mal die Haftung zur eigenen Lebensrealität.

 

In der anonymen Umfrage geht es um eure tatsächlichen monatlichen Netto-Ausgaben (im Jahresschnitt).

 

Wer mag, kann in den Antworten gerne kurz ergänzen, wie sich das bei euch zusammensetzt, insbesondere zur Wohnsituation, ob das Budget für Single- oder Zwei-Personen-Haushalt gilt und zum konkreten Depot-Anteil an der Ruhestandsfinanzierung. Allerdings nicht zwingend, da es ein sensibles Thema ist. 

 

Wer noch im Berufsleben steht und den Ruhestand plant, kann in den Kommentaren natürlich trotzdem gerne schreiben, welchen Zielkorridor ihr anstrebt.

 

Bin gespannt auf euer Feedback. 

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Ramstein

Budget: Was ist das?

- Lebenshaltungskosten inkl. Urlaub?

- inklusive Einmalausgaben für neues Auto, Wärmepumpe, Solaranlage, Hausrenovierung?

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Schlumich
· bearbeitet von Schlumich

Auch von mir eine Frage / Gedanke: Es kann sein, dass die Ruhestandsphase bzgl. des benötigten Zusatzbudgets aus dem Depot nicht gleichmäßig verläuft. Bspw. benötige ich derzeit eher mehr Zubrot aus dem Depot, da ich Full-Time-Privatier bin. Das ändert sich aber in Bälde, wenn die Renten kommen. Dann reduziert sich der Betrag, der aus dem Depot entnommen werden muss signifikant. 

 

Und noch eine Frage bzgl. der Definition von "Entnahme", da es dazu hier Forum manchmal einen etwas wirren Blick gibt: Sind das nur Verkäufe oder zählst Du hier entnommene Dividenden und Zinsen auch dazu?  

 

Und noch eine Idee: Ich glaube, die Abstufungen bei Frage 1 sind zu grob. Ich vermute, die meisten landen bei 25-75%. Ggf. noch eine Stufe einziehen, also 25-50% und 50-75%.

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Physics
· bearbeitet von Physics
vor 21 Minuten von Ramstein:

Budget: Was ist das?

- Lebenshaltungskosten inkl. Urlaub?

- inklusive Einmalausgaben für neues Auto, Wärmepumpe, Solaranlage, Hausrenovierung?

Ja, so wäre es gedacht, also das, was tatsächlich verbraucht wird (alles inklusive)

vor 9 Minuten von Schlumich:

Auch von mir eine Frage / Gedanke: Es kann sein, dass die Ruhestandsphase bzgl. des benötigten Zusatzbudgets aus dem Depot nicht gleichmäßig verläuft. Bspw. benötige ich derzeit eher mehr Zubrot aus dem Depot, da ich Full-Time-Privatier bin. Das ändert sich aber in Bälde, wenn die Renten kommen. Dann reduziert sich der Betrag, der aus dem Depot entnommen werden muss signifikant. 

Stimmt, es wird nicht gleichmäßig verlaufen, gerade im höheren Alter vermutlich wieder stärker abfallen. Ich würde hier die aktuelle Lebens-Situation eintragen. Mir ist klar, dass es sich im Ruhestandszyklus stark verändern wird, trotzdem macht die aktuelle Situation wohl am meisten Sinn.

 

Edit: Es sollte die Lebenssituation im Ruhestand spiegeln. Kannst hier auch auf die Full-Time-Privatier gehen, wenn es bald soweit ist. 

 

vor 9 Minuten von Schlumich:

Und noch eine Frage bzgl. der Definition von "Entnahme", da es dazu hier Forum manchmal einen etwas wirren Blick gibt: Sind das nur Verkäufe oder zählst Du hier entnommene Dividenden und Zinsen auch dazu?  

Ja, hier die weite Fassung, Verkäufe, Dividenden und Zinsen.  

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Der Heini
vor einer Stunde von Physics:

Ja, so wäre es gedacht, also das, was tatsächlich verbraucht wird (alles inklusive)

Bin ja noch kein Privatier, daher hab ich ja nur meine Planung. Aber solche großen Ausgaben wie PV-Anlage (45T€), Hausrenovierung usw. erledige ich jetzt, vor dem Ruhestand. Sollten die Ausgaben dann höher ausfallen kann ich das durch Einkommen kompensieren.

Auto hab ich vorher angeschafft, aber das wird man mal ersetzen müssen. Was aber einmalig und planbar ist, mache ich vorher.

 

Größte Ausgaben werden bei mir PKV/PPV und Urlaube sein, alles andere an laufenden Kosten minimiere ich schon vorab so gut es geht.

Meine Kosten kalkuliere ich aber mit dem absolut Nötigsten (Minimum) mal 2. Das mal 2 muss dann die Luxusausgaben mit decken.

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