Gabriele 9. August Gutachter rügt Verkaufspraktiken bei offenen Immobilienfonds: https://www.ihre-vorsorge.de/altersvorsorge/nachrichten/gutachter-ruegt-verkaufspraktiken-bei-offenen-immobilienfonds Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 25. September Handelsblatt: Zitat UBS schließt offenen Immobilienfonds Euroinvest Die Schweizer Großbank wickelt einen vergleichsweise kleinen offenen Immobilienfonds ab. Die Probleme der Branche erreichten zuletzt auch die großen Fonds. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsanleger1966 26. September · bearbeitet 26. September von Fondsanleger1966 Anregungen, wie sich die Schieflagen von offenen Immobilienfonds finanziell zum Vorteil nutzen lassen, findet sich auf den Seiten der CS Realwerte, die das seit 2014 praktiziert: - https://csrealwerte.de/category/neuigkeiten/ , z.B. vom 29.6.26 und 24.9.26 - https://csrealwerte.de/unser-portfolio-2026/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 26. September vor 5 Stunden von Fondsanleger1966: Anregungen, wie sich die Schieflage von offenen Immobilienfonds finanziell zum Vorteil nutzen lassen Danke für die Links. Ein Grund für mich, mir den Leading Cities Invest - EUR DIS Fonds - WKN 679182 mal näher anzuschauen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Yerg 27. September Am 26.9.2026 um 02:30 von Fondsanleger1966: Anregungen, wie sich die Schieflagen von offenen Immobilienfonds finanziell zum Vorteil nutzen lassen, findet sich auf den Seiten der CS Realwerte, die das seit 2014 praktiziert: Auch von mir Danke für die Links. Interessant finde ich auch diese Änderung, von der ich bisher ebenfalls nichts gehört hatte. Hier im Forum wurde das auch bisher nicht thematisiert, oder? (Aus dem verlinkten Blog, Meldung vom 26.9.2026, Hervorhebung durch mich): Zitat Ohne daß es in der Öffentlichkeit überhaupt groß wahrgenommen worden wäre (nicht einmal der Verfasser dieser Zeilen wusste es bisher, um in der Frage ehrlich zu bleiben) haben sich übrigens bei Offenen Immobilienfonds die Spielregeln für Anteilscheinrückgaben im Mai dieses Jahres gewaltig verändert. Wenn das Geld für die Bedienung aller Rückgabeverlangen nicht reicht, dann ist nicht mehr die befristete Aussetzung der Anteilscheinrücknahmen die ultima ratio. Statt dessen kann ein Fonds die Rücknahmen auch nur quotal bedienen, soweit seine Liquidität eben reicht. Die restlichen Rücknahmeverlangen verfallen und müssen (unter erneuter Beachtung der 12-Monats-Frist) neu gestellt werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Geldhaber 27. September vor 3 Stunden von Yerg: Auch von mir Danke für die Links. Interessant finde ich auch diese Änderung, von der ich bisher ebenfalls nichts gehört hatte. Hier im Forum wurde das auch bisher nicht thematisiert, oder? Hier ein Artikel, in dem die Instrumente zur Steuerung der Liquidität, die "Liquiditätsmanagementtools (LMT)" kurz beschrieben werden und in dem aufgeführt wird, welche LMTs für die einzelnen Immobilienfonds gewählt wurden: So steuern offene Immobilienfonds jetzt ihre Liquidität (Fonds professionell v. 25.06.2026) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LaRoth 28. September vor 13 Stunden von Geldhaber: Liquiditätsmanagementtools (LMT) Für alle die nicht lange lesen wollen, es werden aktuell zwei zusätzlich eingesetzt: - Rücknahmegebühr - Rücknahmebeschränkung (Gating) - quotale Bedienung Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Yerg 28. September Danke. Es sind also die "normalen" Liquiditätsmanagementtools, die alle offenen Fonds vorsehen müssen. In dem verlinkten Artikel klang es so, als sei es eine neue Regelung speziell für offene Immobilienfonds. Unabhängig davon: Die Änderung macht es noch unberechenbarer als bisher, an der Börse mit Abschlag zu kaufen und dann zu kündigen in der Hoffnung, dass während der Kündigungsfrist der offizielle NAV nicht unter den Kaufpreis sinkt. Das ist ja auch der Sinn der Sache, aber schlecht für Anleger, die noch in OIFs drin sind und über die Börse kurzfristig raus wollen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schildkröte 1. Oktober Der hausInvest hat an der Börse inzwischen einen Abschlag von -18,13% gegenüber dem NAV-Wert. Bin ich froh, dass ich im Februar die Reißleine gezogen und über die Börse verkauft habe. War übrigens nicht ganz leicht, da ich bei der Coba auch mein Depot habe. Musste mit einer Dame telefonieren für die Freigabe der Order, wofür die Dame erstmal selbst Rücksprache halten musste. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Flapsch 4. Oktober Zitat Der Hauspreisverfall hatte die Immobilienfonds übel getroffen. Jetzt machen ihnen die Anleiherenditen und die Unsicherheit im Transaktionsgeschäft zu schaffen. Was können Anleger tun? https://archive.ph/ZQfln Betongold zahlt sich nicht aus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Valueanalyst 4. Oktober · bearbeitet 4. Oktober von Valueanalyst vor 23 Minuten von Flapsch: https://archive.ph/ZQfln Betongold zahlt sich nicht aus. Wahnsinn und wieder taucht KANAM in der Liste auf. Ich war früher selber mal investiert und habe als eine Art Tagesgeldersatz genutzt, dann die Schließungen und die Kündigungsfristen. Beim KANAM war ich leider nicht schnell genug und ist immer noch nicht final abgewickelt und beobachte die Restanteile weiter! Alle verdienen, nur der Anleger nicht. Was mir nie klar war: Nach 2008 wurde doch fast jeder durch Immos und Aktien reich. Die Immopreise sind quasi explodiert. Eigenheim und Miete ist kaum noch bezahlbar. Wo ist da bitte nur ansatzweise was bei den Immfonds angekommen, dass jetzt auch noch in dem Ausmaß von bis zu 50% abgewertet werden muss! Da könnte man ja fast wieder an der Börse kaufen!? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
franko 4. Oktober vor 50 Minuten von Valueanalyst: [...] dass jetzt auch noch in dem Ausmaß von bis zu 50% abgewertet werden muss! Welcher Fonds wurde denn um 50 % abgewertet? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Valueanalyst 4. Oktober · bearbeitet 4. Oktober von Valueanalyst vor 2 Stunden von franko: Welcher Fonds wurde denn um 50 % abgewertet? Steht doch im Link drin mit welchen Abschlägen gehandelt wird. Ich warte beim KANAM jetzt seit 14Jahren auf die finale Abwicklung. Warten ist auch eine Alternative. Die Rendite lag beim KANAM damit vor Inflation bei 0,5% im Vergleich zu den damalig angepriesenen 6% bei hohem Fremdhebel. Es sollte einem klar sein, dass über die Hälfte der Rendite für Provision, Verwaltung und Gebühren drauf geht. Ich war und bin erst recht jetzt überhaupt kein Freund von Immos, die einem psydosicherheit bieten die man im Grunde nicht hat. Bei dem Zinsumfeld zu investieren ist m.E. sinnfrei oder steht in keinem Verhältnis mehr. Bei Eigenleistung oder Handwerkern mit Sanierungsmöglichkeiten und Ausnutzung freier Kapazitäten sieht das natürlich anders aus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
franko 4. Oktober vor 22 Minuten von Valueanalyst: Steht doch im Link drin mit welchen Abschlägen gehandelt wird. Dort wird die Differenz zwischen Börsenkurs und Anteilswert nach NAV dargestellt. Die Abschläge gehen in der Tat bis zu 50 %. Unter "Abwertung" verstehe aber etwas anders – das wäre für mich eine NAV-Korrektur durch entsprechende Neubewertung des Fondsvermögens. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
powerschwabe 4. Oktober Werde mal meine Liste in den nächsten Tagen aktualisieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Valueanalyst 4. Oktober vor 40 Minuten von franko: Dort wird die Differenz zwischen Börsenkurs und Anteilswert nach NAV dargestellt. Die Abschläge gehen in der Tat bis zu 50 %. Unter "Abwertung" verstehe aber etwas anders – das wäre für mich eine NAV-Korrektur durch entsprechende Neubewertung des Fondsvermögens. ....das stimmt natürlich, das ist sicherlich schon einiges mit eingespriesen (vgl. 2008) , aber die Abwertungen zeigen aber derzeit die aktuelle Marktsituation und die völlig weltfremden Bewertungspreise und Vorstellungen die teilweise die privaten wie auch die gewerblichen Verkäufer haben. Meist stehen bei Nettokaltmiete x Faktor = Wert beim Faktor immer noch eine 2,3 oder 4 davor..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Investbush 4. Oktober vor 12 Stunden von Valueanalyst: Wahnsinn und wieder taucht KANAM in der Liste auf. Ich war früher selber mal investiert und habe als eine Art Tagesgeldersatz genutzt, dann die Schließungen und die Kündigungsfristen. Beim KANAM war ich leider nicht schnell genug und ist immer noch nicht final abgewickelt und beobachte die Restanteile weiter! Alle verdienen, nur der Anleger nicht. Was mir nie klar war: Nach 2008 wurde doch fast jeder durch Immos und Aktien reich. Die Immopreise sind quasi explodiert. Eigenheim und Miete ist kaum noch bezahlbar. Wo ist da bitte nur ansatzweise was bei den Immfonds angekommen, dass jetzt auch noch in dem Ausmaß von bis zu 50% abgewertet werden muss! Da könnte man ja fast wieder an der Börse kaufen!? Das habe ich auch bis heute nicht verstanden... Wo sind die ganzen Wehrsteigerungen und steigenden Mieten nur hin. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 4. Oktober · bearbeitet 4. Oktober von Schwachzocker vor 9 Minuten von Investbush: ... Wo sind die ganzen Wehrsteigerungen und steigenden Mieten nur hin. 1.) Die Fonds haben die Immobilien quasi auf dem Höhepunkt des Booms teuer gekauft, weil ihnen da die Anlegergelder zugeflossen sind. 2.) Nachdem viele Anleger ihr Geld abgezogen haben, sind sie gezwungen unter Preis zu verkaufen. 3.) Die Gutachter haben nach der Zinswende zunächst einfach an alten Bewertungen festgehalten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Investbush 4. Oktober Das stimmt ja aber nicht. Es betrifft ja immer mehr Fonds wie auch den Grundbesitz und der hat ja nicht alles am Höhepunkt gekauft. Und wo wäre die Kursgewinne durch Wertsteigerungen bis zur Zinsewende? Da gab es ja auch nix. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 4. Oktober · bearbeitet 4. Oktober von Schwachzocker vor 2 Minuten von Investbush: Das stimmt ja aber nicht. Es betrifft ja immer mehr Fonds wie auch den Grundbesitz und der hat ja nicht alles am Höhepunkt gekauft. Natürlich nicht alles. Aber das ist ein Aspekt. Wir kennen das ja: In das, was in jüngerer Vergangenheit gut gelaufen ist, da investiert der geneignet Kleinanleger gern. Das war doch auch hier im Forum gut zu beobachten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Yerg 4. Oktober vor 28 Minuten von Investbush: Das stimmt ja aber nicht. Es betrifft ja immer mehr Fonds wie auch den Grundbesitz und der hat ja nicht alles am Höhepunkt gekauft. Ich weiß nicht, welchen Fonds du mit "dem" Grundbesitz meinst, es gibt drei mit "Grundbesitz" im Namen, aber die haben alle drei einen deutlichen Zuwachs des Fondsvolumens innerhalb der letzten drei Jahre vor der Zinswende. Das Geld haben die Fonds vermutlich nicht einfach auf dem Konto liegen lassen, sondern Immobilien gekauft. Hier der Grundbesitz Global (DE0009807057, Quelle: extraETF): Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mipla 6. Oktober Hat jemand einen Grund warum heute der Grundbesitz Europa DE0009807008 an der Börse weitere 10% Abschlag einfährt? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 6. Oktober · bearbeitet 6. Oktober von stagflation Vermutlich: Anleger geben Anteile zurück -> Geld fließt ab -> niedrige Liquiditätsquote -> Fonds muss Immobilien unter Zeitdruck verkaufen -> mehrere Abwertungen des NIW seit Juni 2026 (insgesamt -10%). Angst vor weiteren Abwertungen, möglicherweise sogar vor einer temporären Schließung -> Börsenkurs fällt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mipla 6. Oktober @ stagflation: Na klar das sind die Gründe. Aber an einem Tag 10% das ist für OIF's schon extrem Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 6. Oktober vor 4 Minuten von mipla: @ stagflation: Na klar das sind die Gründe. Aber an einem Tag 10% das ist für OIF's schon extrem Tja, da verwirklicht sich eben das Risiko von OIFs. Die Bewertung der Immobilien ist die eine Sache, ob man dieses Geld dann unter Zeitdruck (den der potentielle Käufer kennt) auch erzielen kann, ist eine völlig andere Frage. Versuche mal, einen Büroturm zu verkaufen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag