Zum Inhalt springen
DonSimon

Bankschließfach

Empfohlene Beiträge

PapaPecunia
vor 4 Stunden von Bast:

Warum bist Du nicht ausreichend versichert?

Weil ich das Risiko für einen Schaden nach wie vor für verschwindend gering halte. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
vor 2 Minuten von PapaPecunia:

Weil ich das Risiko für einen Schaden nach wie vor für verschwindend gering halte. 

Zu einer vernünftigen Risikoanalyse gehört aber nicht nur die Beurteilung der Wahrscheinlichkeit des Schadeneintritts, sondern auch die Beurteilung der potenziellen Schadenshöhe.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Solara
vor 2 Minuten von PapaPecunia:

Weil ich das Risiko für einen Schaden nach wie vor für verschwindend gering halte.

Gemessen an der Anzahl von Sparkassen-Tresoren und Sparkassen-Einbrüchen ist das zweifelsohne richtig.

Aber wenn man einen durchschnittlichen Betrag Gold (nach Gelsenkirchener Standard ~ 100 000 €) mit moderatem finanziellen Einsatz (90 Euro jährlich) per Zusatzversicherung absichern kann, ist das doch eher Peanuts und man ist auf der sicheren Seite.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
No.Skill
· bearbeitet von No.Skill

-

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
hattifnatt
vor 4 Minuten von PapaPecunia:

Weil ich das Risiko für einen Schaden nach wie vor für verschwindend gering halte. 

Das fände ich persönlich etwas zu riskant, weil Gold ja auch z.B. bei einem Feuer in Mitleidenschaft gezogen werden kann, wofür man m.W. eine separate Versicherung braucht (kommt natürlich dann auch auf die baulichen Gegebenheiten der Bankfiliale an). Laut einer kurzen Recherche lägen die typischen Kosten bei < 0,2% p.a., also im Rahmen einer guten TER bei ETFs. Das wäre ich dann bei signifikanten Werten (so ab 100k?) bereit zu zahlen, auch wenn das Risiko gering ist (und man sich vielleicht durch die Transparenz neue Risiken einkauft, aber dann würde ich auch über andere Lagerungsmöglichkeiten nachdenken).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Bolanger

Die Zusatzversicherung erhöht aber wieder das Risiko auf einer geleakten Liste einer Versicherung, die die Namen und Adressen von Wohlhabenden enthält, zu stehen. Wer Werte im Schließfach in einer Höhe hat, dass diese einer Zusatzversicherung bedürfen, der wird auch zu Hause nicht in Armut leben. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
hattifnatt
· bearbeitet von hattifnatt
vor 5 Minuten von Bolanger:

Die Zusatzversicherung erhöht aber wieder das Risiko auf einer geleakten Liste einer Versicherung, die die Namen und Adressen von Wohlhabenden enthält, zu stehen. Wer Werte im Schließfach in einer Höhe hat, dass diese einer Zusatzversicherung bedürfen, der wird auch zu Hause nicht in Armut leben. 

Genau das meinte ich mit "durch die Transparenz neue Risiken einkauft". Vielleicht kann man hier durch verschiedene Aufbewahrungsorte oder Versicherungen "streuen"? (Wäre mir persönlich zu aufwändig, weshalb ich ETCs auf Gold bevorzugen würde, aber ich bin auch kein "Gold Bug" ;)). Ein Bankschließfach bedeutet für mich eher "Pseudo"-Sicherheit - in den Krisen, wo man physisches Gold braucht und ein ETC nicht mehr funktionieren würde, haben bestimmt auch die Banken geschlossen ...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Solara
vor 15 Minuten von Bolanger:

Die Zusatzversicherung erhöht aber wieder das Risiko auf einer geleakten Liste einer Versicherung, die die Namen und Adressen von Wohlhabenden enthält, zu stehen. Wer Werte im Schließfach in einer Höhe hat, dass diese einer Zusatzversicherung bedürfen, der wird auch zu Hause nicht in Armut leben. 

Dann darf man aber auch keine Gebäudeversicherung (= eigenes Haus = wohlhabend) oder höhere Hausratsversicherung (ist da vielleicht was zu holen?) abschließen. Auch der Status PKV beim Arzt könnte eventuell auf höheres Einkommen hinweisen. Hinweise lassen sich überall finden und eher nicht vertuschen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
vor 26 Minuten von Solara:

Dann darf man aber auch keine Gebäudeversicherung (= eigenes Haus = wohlhabend) oder höhere Hausratsversicherung (ist da vielleicht was zu holen?) abschließen. ...

Würde ich so nicht unterschreiben.

Bei vielen steckt das Vermögen incl. Schulden ja gerade in dem Haus, während sich die Bewohner von Tütensuppe ernähren. 

Im übrigen stellt sich die Frage, warum man es überhaupt nötig hat, eine Versicherung abzuschließen, wenn man doch wohlhabend ist?! Dann kauft man sich im Schadensfall eben ein neues Haus.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Der Heini
vor 1 Stunde von Solara:

Auch der Status PKV beim Arzt könnte eventuell auf höheres Einkommen hinweisen.

Nicht, wenn du selbstständig bist. Viele Beamte sind auch in der PKV. Für manche ist das kaum teurer als der Höchstsatz in der GKV.

 

vor 1 Stunde von Solara:

Dann darf man aber auch keine Gebäudeversicherung (= eigenes Haus = wohlhabend) oder höhere Hausratsversicherung (ist da vielleicht was zu holen?) abschließen.

Ist Haus = wohlhabend? Hab ein großes (zu groß mittlerweile) und das ist eher Geldfresser, dafür ein schönes Erbe für die Kinder.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Rubberduck
vor einer Stunde von Schwachzocker:

Bei vielen steckt das Vermögen incl. Schulden ja gerade in dem Haus, während sich die Bewohner von Tütensuppe ernähren. 

 

Oder nicht Heizen. Das ist die neue Tütensuppe.

War jetzt im Winter bei verschiedenen Leuten, die im Häusle wohnen. Bitterkalt. Sind nach 1 Stunde gegangen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker

 

vor 1 Minute von Der Heini:
vor 1 Stunde von Solara:

Auch der Status PKV beim Arzt könnte eventuell auf höheres Einkommen hinweisen. 

...Viele Beamte sind auch in der PKV.

Zumindest die Pensionäre sind ja auch sehr wohlhabend.:rolleyes:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 12 Minuten von Rubberduck:

War jetzt im Winter bei verschiedenen Leuten, die im Häusle wohnen. Bitterkalt. Sind nach 1 Stunde gegangen.

Mein Opa hat immer gesagt: frieren tun die Armen und die Dummen. 
Zweite Kategorie ist auch in diesem Forum vertreten und zwar gar nicht mal so selten und außerhalb des Forums die ganzen Teenager-Mädels, die im Winter bauchfrei oder mit Sneakersocken im Schnee rumstampfen, aber bei denen macht es zumindest einen Sinn (form follows function).

 

 

vor 11 Minuten von Schwachzocker:

Zumindest die Pensionäre sind ja auch sehr wohlhabend.:rolleyes:

Die in meiner Nachbarschaft definitiv, sehr sehr wohlhabend, mit Bankschließfach und dennoch frierend.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
hattifnatt
· bearbeitet von hattifnatt

Hier noch ein paar Tipps von Gemini, wie man bei Versicherungen und Banken die Datenschutz-Standards prüfen könnte:

Zitat

Sie können Ihren Berater oder den Datenschutzbeauftragten der Versicherung/Sparkasse direkt kontaktieren. Nutzen Sie diese Fragen:

  • "Ist Ihr IT-System nach ISO 27001 oder auf Basis des BSI IT-Grundschutzes zertifiziert?"
  • "Werden die Daten zu meinem Schließfach (Inhalt, Wert) verschlüsselt gespeichert und wer hat darauf Zugriff?"
  • "Wie setzen Sie die Anforderungen der neuen DORA-Verordnung um, um meine Finanzdaten vor Lecks zu schützen?"
  • "Gibt es ein aktuelles C5-Testat für die genutzten Cloud-Dienste, falls meine Daten extern gespeichert werden?" 

Wichtig: Ein "ISO-Zertifikat" allein ist keine 100%ige Garantie gegen Hacker, aber es beweist, dass das Unternehmen aktive Prävention betreibt und regelmäßigen externen Kontrollen unterliegt. 

Details zu den erwähnten Sicherheitsstandards:

Zitat
  • ISO/IEC 27001: Dies ist der Goldstandard für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS). Unternehmen mit dieser Zertifizierung müssen nachweisen, dass sie Risiken systematisch erfassen und technische Hürden (wie Verschlüsselung und Zugriffskontrollen) gegen Datenlecks implementiert haben.
  • BSI IT-Grundschutz: In Deutschland setzen viele Sparkassen und Versicherer auf diesen Standard des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Er basiert auf der ISO 27001, geht aber oft noch tiefer in die konkreten Umsetzungsschritte für deutsche Behörden und den Finanzsektor.
  • ISO 22301: Dieser Standard steht für Business Continuity Management. Er stellt sicher, dass die Bank oder Versicherung auch nach einem massiven IT-Ausfall oder Cyberangriff handlungsfähig bleibt und Daten wiederhergestellt werden können.
  • DORA (Digital Operational Resilience Act): Eine neue EU-Verordnung, die Finanzunternehmen (inkl. Sparkassen) seit Januar 2025 dazu verpflichtet, ihre Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe drastisch zu erhöhen und strenge Meldepflichten bei Vorfällen einzuhalten. 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Solara
· bearbeitet von Solara
vor 54 Minuten von Der Heini:

Ist Haus = wohlhabend? Hab ein großes (zu groß mittlerweile) und das ist eher Geldfresser, dafür ein schönes Erbe für die Kinder.

Also wenn die Diebe schon die Versicherung beklauen, dann doch wohl mit allen Daten.

Ist ja logisch, dass die zuerst die Top-Adressen (Big Cities mit Umland) herausfiltern, bevor die Adressen in der Pampa an der Reihe sind. Idealerweise ist das Haus auch schon 20 Jahre alt (abbezahlt) oder die Besitzer Boomer, weil schließlich alle Boomer reich sind. o:)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
lowcut

Ich hab mein Gold verkauft und in Klopapier angelegt. Das lagere ich in einem geheimen Kellerraum. ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
PKW
vor 2 Stunden von lowcut:

Klopapier .... Das lagere ich in einem geheimen Kellerraum.

Wichtig ist die korrekte Lagerung (kühl, trocken, keine UV-Strahlen, kein Nagetierbefall) damit es noch volle Wirkung hat, wenn es benötigt ist.
Kellerraum hört sich gut an :thumbsup:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
hattifnatt
vor 3 Stunden von lowcut:

Ich hab mein Gold verkauft und in Klopapier angelegt. Das lagere ich in einem geheimen Kellerraum. ;)

Da sind die Preise aber seit der Covid-Hausse auch stark gefallen, oder? :P

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Kai_Eric
vor 3 Stunden von lowcut:

Ich hab mein Gold verkauft und in Klopapier angelegt. Das lagere ich in einem geheimen Kellerraum. ;)

 

Klopapier in praktischer Einzelblattsortierung?

 

713-Ud9fpJS._AC_SX679_.jpg

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
lowcut
vor 3 Stunden von hattifnatt:

Da sind die Preise aber seit der Covid-Hausse auch stark gefallen, oder? :P

Natürlich erst dieses Jahr umgestiegen. ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 9 Stunden von lowcut:

Ich hab mein Gold verkauft und in Klopapier angelegt. Das lagere ich in einem geheimen Kellerraum. ;)

 

Das ist eine gute Idee! Damals in der Corona-Krise ist ja auch nicht Gold, sondern Klopapier knapp geworden. Klopapier kann man immer gebrauchen. Beispielsweise, um sich vor einem Virus zu verstecken...

 

image.png.dac8f5d0fd055f9b8445fbcbf980bee1.png

 

Oder um Gold vor Einbrechern zu verstecken.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
PapaPecunia

 

Am 30.1.2026 um 10:31 von Solara:

Gemessen an der Anzahl von Sparkassen-Tresoren und Sparkassen-Einbrüchen ist das zweifelsohne richtig.

Aber wenn man einen durchschnittlichen Betrag Gold (nach Gelsenkirchener Standard ~ 100 000 €) mit moderatem finanziellen Einsatz (90 Euro jährlich) per Zusatzversicherung absichern kann, ist das doch eher Peanuts und man ist auf der sicheren Seite.

Die Angebote die ich kenne bewegen sich aber eher im Bereich von 150 Euro 

Am 30.1.2026 um 10:37 von hattifnatt:

Das fände ich persönlich etwas zu riskant, weil Gold ja auch z.B. bei einem Feuer in Mitleidenschaft gezogen werden kann, wofür man m.W. eine separate Versicherung braucht (kommt natürlich dann auch auf die baulichen Gegebenheiten der Bankfiliale an). Laut einer kurzen Recherche lägen die typischen Kosten bei < 0,2% p.a., also im Rahmen einer guten TER bei ETFs. Das wäre ich dann bei signifikanten Werten (so ab 100k?) bereit zu zahlen, auch wenn das Risiko gering ist (und man sich vielleicht durch die Transparenz neue Risiken einkauft, aber dann würde ich auch über andere Lagerungsmöglichkeiten nachdenken).

Man muss aber auch berücksichtigen, dass das Schließfach schon ein bisschen was kostet (in meinem Fall etwas überdurchschnittliche Kosten, da eine ziemlich neue Anlage).

Mein Schließfach befindet sich nicht an meinem Wohnort sondern schon in deutlichem Abstand dazu (beim absoluten Weltuntergang wäre es also gut, wenn der am Wochenende eintritt). Ich habe mir aber vor dem Anmieten auch andere Konstellationen angesehen und da war dieses Schließfach das bestmögliche Angebot in der erweiterten Region. U.a. eine ziemlich neue Anlage gibt und ich prüfe den Bestand eh nur einmal im Jahr. Vom Standard ist da alles modern, vieles gut aber nicht Fort Knox. Größtes Sicherheitsrisiko dürfte wohl das eher regional Sicherheitsfirma sein, die meines Erachtens eher für Einlasskontrollen bei Events bekannt sind.

 

Bis vor Gelsenkirchen und der Edelmetall-Ralley war meine (!) Risikoeinschätzung eindeutig. Man ging davon aus, dass genau für eines von 200.000 Schließfächern im Jahr ein Schadensfall entsteht. Der Gesamtverlust des Schließfaches wäre für mich schmerzhaft aber nicht existenziell. 

Mittlerweile ist mein Edelmetall deutlich mehr wert und man muss die offiziellen Schadenszahlen vielleicht ein bisschen mit einem Fragezeichen versehen. Ich befinde mich also aktuell in einem Bereich ab dem man eine Versicherung erwägen könnte.

Ich werde aber noch die Entwicklung des Goldpreises abwarten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 41 Minuten von PapaPecunia:

Man ging davon aus, dass genau für eines von 200.000 Schließfächern im Jahr ein Schadensfall entsteht. 

 

Wow! Wo kommen denn solche Zahlen her?

 

In Deutschland gibt es ca. 2-3 Mio. Schließfächer. Eines von 200.000 im Jahr würde bedeuten, dass in Deutschland im Schnitt 10-15 Schließfächer pro Jahr aufgebrochen werden.

 

Ein kurze Suche im Internet zeigt, dass es regelmäßig Einbrüche gibt, bei denen Schließfächer geleert werden. Nur ein Beispiel: in 2021 wurden 600 Schließfächer bei der Haspa in Norderstedt aufgebrochen. Wenn "eins von 200.000 im Jahr" stimmen würde, dürfte so etwas nur alle 40 Jahre passieren. Es passiert aber viel häufiger.

 

"Eines von 200.000 im Jahr" war schon vor Gelsenkirchen eine schlechte Schätzung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
hattifnatt
· bearbeitet von hattifnatt
vor 23 Minuten von stagflation:

"Eines von 200.000 im Jahr" war schon vor Gelsenkirchen eine schlechte Schätzung.

Gleichzeitig macht die relative Seltenheit von Schadensfällen natürlich auch die Versicherungsprämien relativ günstig, sind also eigentlich eher ein Argument pro Versicherung. ;)

vor 52 Minuten von PapaPecunia:

Größtes Sicherheitsrisiko dürfte wohl das eher regional Sicherheitsfirma sein, die meines Erachtens eher für Einlasskontrollen bei Events bekannt sind.

Oh Graus!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
stagflation

Man kann die Häufigkeit von Schäden oft gut aus den Versicherungsprämien abschätzen.

 

Bei meiner Bank kostet die Versicherung von 100.000 € im Schließfach 200 € im Jahr. 100000/200 = 500. Würde ungefähr 1 Schadensereignis in 500 Jahren bedeuten. Wahrscheinlich ist es etwas weniger, weil in den 200 € noch Vertriebs- und Verwaltungskosten enthalten sind. Auch ist nicht jedes Schadensereignis auf Diebstahl zurückzuführen. Und es gibt Betrug.

 

Also vielleicht ein Schadensereignis in 1.000 Jahren. Und vielleicht ein Diebstahl-Ereignis alle 3.000 Jahre. Bei 1,5 Mio. Schließfächern in Deutschland würde das bedeuten, dass im Schnitt pro Jahr 500 Schließfächer aufgebrochen werden. Kann das hinkommen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...