Solara Sonntag um 14:02 vor 11 Minuten von stagflation: Bei meiner Bank kostet die Versicherung von 100.000 € im Schließfach 200 € im Jahr Ich habe nochmal nachgeschaut, warum meine Versicherung deutlich günstiger ist und bin fündig geworden. Das Schließfach läuft auf die GmbH und hat einen Firmenversicherungstarif, was die Prämie glatt um die Hälfte verringert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation Montag um 12:39 FAZ: Zitat Darum ist eine Inventarliste für das Schließfach so wichtig ... Im Ernstfall stehen Kunden jedoch vor der Herausforderung, dass sie beweisen müssen, was überhaupt im Schließfach lag und wie hoch der Inhalt zu bewerten ist. „In der Praxis scheitern Ansprüche häufig nicht an der Haftungsfrage, sondern am Nachweis des Schadens“, informiert die Onlineplattform anwalt.de. Was genau im Schließfach aufbewahrt wird, wissen nur die Mieter selbst. Sie müssen den Inhalt nicht offenlegen. Genau hier liegt laut anwalt.de das Problem: Die Beweislast liegt beim geschädigten Kunden. Verlangt eine Person Schadenersatz, muss sie den Schaden und dessen Höhe darlegen und beweisen. Pauschale Angaben wie „Schmuck im Wert von 30.000 Euro gestohlen“ reichen in der Regel nicht aus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Montag um 13:37 Am 30.1.2026 um 10:37 von hattifnatt: Das fände ich persönlich etwas zu riskant, weil Gold ja auch z.B. bei einem Feuer in Mitleidenschaft gezogen werden kann, An welche Art von Mitleidenschaft denkst du da? Die Schmelztemperatur von Gold über 1.000 °C wird bei einem normalen Brand nicht erreicht. Schon gar nicht in in Tresoren, Geldkassetten o.ä. Und selbst wenn, wäre das Gold ja nicht weg, sondern würde nach dem Abkühlen ja wieder erstarren. Den Siedepunkt von Gold (da wäre es im Zweifel wirklich weg) kann man nur in industriellen/wissenschaftlichen Umgebungen erreichen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 Montag um 13:42 vor 2 Minuten von t.klebi: An welche Art von Mitleidenschaft denkst du da? Die Schmelztemperatur von Gold über 1.000 °C wird bei einem normalen Brand nicht erreicht. Schon gar nicht in in Tresoren, Geldkassetten o.ä. Und selbst wenn, wäre das Gold ja nicht weg, sondern würde nach dem Abkühlen ja wieder erstarren. Den Siedepunkt von Gold (da wäre es im Zweifel wirklich weg) kann man nur in industriellen/wissenschaftlichen Umgebungen erreichen. Ja, lächerlich. In freier Wildbahn gibt es wohl keine 2856°C um Gold zu verdampfen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady Montag um 13:58 Der Kruegerrand an sich wird das Feuer ueberleben, aber wenn geschmolzenes Plastik daran klebt und sie komplett schwarz vom Russ ist wird der Wiederverkaufswert wohl etwas fallen. Altgold aus Zaehnen etc. hat in kleinen Mengen locker 20% Abschlag zum "echten" Goldpreis und du musst erstmal einen Haendler finden, der es noch ankauft. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Montag um 14:43 vor 41 Minuten von slowandsteady: Der Kruegerrand an sich wird das Feuer ueberleben, aber wenn geschmolzenes Plastik daran klebt und sie komplett schwarz vom Russ ist wird der Wiederverkaufswert wohl etwas fallen. Russ und Plastik könnte jeder in einem simplen Holzkohlefeuer entfernen. Einfach in den Holzkohlegrill legen und nach 10 Minuten sind die blitzeblank. vor 44 Minuten von slowandsteady: Altgold aus Zaehnen etc. hat in kleinen Mengen locker 20% Abschlag zum "echten" Goldpreis und du musst erstmal einen Haendler finden, der es noch ankauft. Komisch. Wenn ich das google, sind die Preisunterschied nicht mal 1% und es gibt massenhaft Händler, die das ankaufen. Geht sowieso alles in die Scheideanstalt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker Montag um 14:46 vor 47 Minuten von slowandsteady: ... Altgold aus Zaehnen etc. hat in kleinen Mengen locker 20% Abschlag zum "echten" Goldpreis und du musst erstmal einen Haendler finden, der es noch ankauft. Och, alles eine Frage des Preises. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW Montag um 16:24 vor 1 Stunde von t.klebi: Komisch. Wenn ich das google, sind die Preisunterschied nicht mal 1% und es gibt massenhaft Händler, die das ankaufen. Nö, das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Den geringen Abschlag gibt es für Feingold (999er), das eingeschmolzen wird. (Goldgranulat oder eine 24 Karat Münze mit tiefen Kratzern, sodass die keiner kaufen will) 585er Gold wird mit einem zweistelligen Abschlag gehandelt (Degussa gibt aktuell knapp 12% an), da man es erst noch raffinieren muss, um wieder Feingold zu erhalten. Zahngold dürfte vom Goldgehalt dem 585er ähneln. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros gestern um 08:13 Uhr vor 15 Stunden von PKW: Nö, das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Den geringen Abschlag gibt es für Feingold (999er), das eingeschmolzen wird. (Goldgranulat oder eine 24 Karat Münze mit tiefen Kratzern, sodass die keiner kaufen will) 585er Gold wird mit einem zweistelligen Abschlag gehandelt (Degussa gibt aktuell knapp 12% an), da man es erst noch raffinieren muss, um wieder Feingold zu erhalten. Zahngold dürfte vom Goldgehalt dem 585er ähneln. Kurzinfo für Krematoriumsmitarbeiter: Natürlich muss man den anhaftenden Dreck vom Gewicht abziehen. Beispielrechnung Zahngold => https://www.scheideanstalt.de/was-wir-kaufen/zahngold/aktuelle-zahngold-beispielkalkulation/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi gestern um 08:57 Uhr vor 16 Stunden von PKW: 585er Gold wird mit einem zweistelligen Abschlag gehandelt (Degussa gibt aktuell knapp 12% an), da man es erst noch raffinieren muss, um wieder Feingold zu erhalten. Gold wird in Scheideanstalten elektrolytisch oder mittels Säuren affiniert und nicht raffiniert. Raffinieren ist unmöglich, denn Metalllegierung bilden imho keine Fraktionen. Es wird etwa der Feingehalt aus der Legierung bezahlt. Meist fallen ja sogar noch andere Edelmetalle als Legierungsbestandteile an. Das Gold wird ja nicht Eisen legiert. vor 16 Stunden von PKW: Zahngold dürfte vom Goldgehalt dem 585er ähneln. Du hättest dir wenigstens die Mühe machen könne, vor deiner Antwort mal zu Googlen. Zahngold hat typischerweise 18k. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio gestern um 09:44 Uhr · bearbeitet gestern um 09:44 Uhr von Malvolio Das man im Zweifelfall der Versicherung nachweisen muss, was der verlorene Inhalt des Schließfachs war, sollte doch klar sein. Sonst kann ja jeder behaupten was er will was drin war .... neben den Goldmünzen, der Blauen Mauritius, dem Picasso und dem Bernsteinzimmer. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW vor 23 Stunden vor 6 Stunden von t.klebi: Du hättest dir wenigstens die Mühe machen könne, vor deiner Antwort mal zu Googlen. Hatte ich Zitat Zahngold liegt eher bei 58,5% Goldanteil (585er Gold), was anders ausgedrückt auch 14 Karat sind. https://www.kettner-edelmetalle.de/wissen/zahngold-soviel-ist-ihr-goldzahn-wirklich-wert Ich weis nicht, ob der Kettner den Leuten nur nicht zu viel versprechen und/oder den Leuten ihr Zahngold billiger abkaufen will. Bei der Scheideanstalt (Link von Lazaros) schreiben sie zwischen 50% und 90%, also zwischen 12 und 22 Karat. Ist wohl wie beim Likör, kann 15% haben oder auch 35%. Prost Und wenn ich weiter googel Zitat Die metallurgische Praxis unterscheidet grundsätzlich zwischen Feuerraffination und elektrolytischer Raffination Letzteres scheint das von dir genannte Verfahren zu sein, wo man die Klunker erst in Säure auflöst und dann an Elektroden abscheidet. Fachleute mögen das R verschlucken, für Laien wie mich ist es irgendein technisches Verfahren zur Reinigung, Veredlung, Trennung oder Aufkonzentration. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi vor 23 Stunden vor 2 Minuten von PKW: Hatte ich https://www.kettner-edelmetalle.de/wissen/zahngold-soviel-ist-ihr-goldzahn-wirklich-wert Ich weis nicht, ob der Kettner den Leuten nur nicht zu viel versprechen und/oder den Leuten ihr Zahngold billiger abkaufen will. Bei der Scheideanstalt (Link von Lazaros) schreiben sie zwischen 50% und 90%, also zwischen 12 und 22 Karat. Solche Dentalgoldlegierungen gibt es gar nicht. lt. dieser Aufstellung sind es mindestens 65,5% Feingoldanteil https://de.wikipedia.org/wiki/Dentallegierung Der Rest ist mit Silber, Platin und Palladium auch nicht gerade wertlos. Sehr verbreitet sind Dentalgold welches etwa 18k entspricht. Das sieht man auch schon an der Farbe der "Goldzähne". Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW vor 22 Stunden Ich bin mir ziemlich sicher, dass Opas Goldzähne nicht nach DIN EN gefertigt wurden. Aber das ist sekundär. Es ging um die Frage, was kriege ich für meinen Goldklumpen. Und da wird halt ein Goldaufkäufer keinen Spotpreis für das Feingewicht des Goĺddzahnes zahlen. Die knapp 12% Abschlag der Degussa gelten übrigens für 585 und 750-er Gold (Abschlag Feingewicht zu Spot, ich kriege von denen jeden Tag ihre Goldpreise gemailt). Eine Scheideanstalt kann sicher mehr als der Goldankäufer zahlen, aber auch die Scheideanstalt hat Kosten, wenn sie Goldzähne in ihre Einzelbestandteile zerlegt. Man bezahlt die Affinerie direkt für den Aufwand oder erhält nur einen Abschlag auf den Spotpreis. Ich habe mal bei der ESG nachgeschaut (Momentaufnahme Goldankauf): 916er zahlen sie 121,60€ und für 999er Barren 129,71€ je Gramm Feingewicht. Das sind 6,5% Abschlag bei der Scheideanstalt für 22 Karat. Bei 8 Karat sieht es ähnlich aus. Ich habe die Preise für Goldschmuck genommen, da ich für Zahngold ich keine Onlinepreise gefunden habe. Zähne werden ja erst analysiert, bevor sie einen Preis nennen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag