No.Skill 21. Februar · bearbeitet 22. Februar von No.Skill Hier ist ein Bild aus dem Tresorraum dabei Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 20. März · bearbeitet 20. März von stagflation Die Welt: Zitat Gelsenkirchen Insgesamt rund 250.000 Euro – erste Entschädigungen nach Sparkassen-Einbruch gezahlt Auch aus dieser Meldung kann man versuchen, den Gesamtschaden abzuschätzen. 11 Kunden: 250 k€ --> 3.000 Kunden: 70 M€. Das ist natürlich sehr ungenau, weil die 11 Kunden nicht zufällig ausgewählt wurden. Es ist auch nicht bekannt, ob der Schaden vollständig ersetzt wurde und ob (bzw. wie) die 10.000 € Haftung der Bank eingerechnet wurden. Aber von der Größenordnung ist man wieder bei den 100 Mio. Euro, die ich in #96 geschätzt habe. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Norica 21. März · bearbeitet 21. März von Norica Am 16.2.2026 um 15:19 von PKW: Ich bin nicht sicher, ob der Bankmitarbeiter das Schließfach auch noch extra verschließen muss, wenn der Kunde es mit seinem persönlichen Schlüssel abgesperrt hat. Muss ich beim nächsten Mal mal fragen ... Hat mal jemand gesehen wie die Bankangestellten die Schließfächer im Tresorraum aufbekommen, wenn es ein Problem gibt? Keine Ahnung ob vorher noch eine elektronische Sicherheitseinrichtung abgeschaltet werden muss, aber danach tust Du dein Zeug lieber im Garten vergraben SG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire 21. März vor 2 Stunden von Norica: Hat mal jemand gesehen wie die Bankangestellten die Schließfächer im Tresorraum aufbekommen, wenn es ein Problem gibt? Nö erzähl .... vor 2 Stunden von Norica: ...Keine Ahnung ob vorher noch eine elektronische Sicherheitseinrichtung abgeschaltet werden muss, aber danach tust Du dein Zeug lieber im Garten vergraben Ich denke die primäre Idee eines Bankschließfachs ist es nicht diebische Bankangestellte abzuhalten Am 16.2.2026 um 15:19 von PKW: ...Ich bin nicht sicher, ob der Bankmitarbeiter das Schließfach auch noch extra verschließen muss, wenn der Kunde es mit seinem persönlichen Schlüssel abgesperrt hat. Muss ich beim nächsten Mal mal fragen ... Anekdotisches Wissen: Vor vierzig Jahren war das nicht nötig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Norica 23. März Am 21.3.2026 um 15:03 von CorMaguire: Nö erzähl .... Da gibt es nicht viel zu erzählen. Außerdem schon mehr als 20 Jahre her. Die Bank war relativ neu gebaut. Aber vermutlich ist es im Safe doch sicherer als im Garten, denn wenn ich jetzt genauer nachdenke bin ich mir fast sicher, dass der Safe eine Doppeltüre hatte und mit dem Ding nur die äußere geöffnet werden konnte. Die innere hatte einen Schlüssel. Das "Gerät" war einem auf bestimmte Weise gebogener stabiler, aber doch recht dünner "Draht", der senkrecht durch ein als Auflagefläche fungierendes Metall ging und mit einem Drehknopf verbunden war. Die (Außen?)Türen vom Safe hatten ringsherum einen kleinen Spalt. Der Draht konnte dort an einer ganz bestimmten Stelle hindurchgefädelt werden und dann wurde das Metallstück auf die Türe aufgelegt (damit Winkel und Abstand stimmt) und der Drehknopf benutzt. Ging alles sehr schnell. Am 21.3.2026 um 15:03 von CorMaguire: Ich denke die primäre Idee eines Bankschließfachs ist es nicht diebische Bankangestellte abzuhalten Da hast Du sicher recht. Aber wie sagt man immer? Gelegenheit macht Diebe. Wer weiß schon, in welche Situationen einzelne Bankangestellte kommen, die die Prüfung ihrer Integrität und Charakterstärke verlangen. SG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rebentao 18. April · bearbeitet 18. April von Rebentao Hier ein Filmchen von Galileo über den Bankeinbruch in Gelsenkirchen (3 Stunden alt) https://www.joyn.de/bts/serien/galileo/jahrhundert-coup-von-gelsenkirchen-das-experiment-zum-bankeinbruch-108741 Es wird unter anderem nachgestellt wie die Kernbohrung ablief. Sie zeigen wie sie eine Testwand durchbohren. Dort wird mehr oder weniger auch gesagt das die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nichts dazu sagt wie die Fächer genau aufgebrochen wurden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation Freitag um 10:55 · bearbeitet Freitag um 10:58 von stagflation Der Spiegel: Zitat Vorfall in Gelsenkirchen Spektakulärer Einbruch – erste Sparkassen-Kunden bekommen ihre Dokumente zurück Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation Freitag um 11:49 · bearbeitet Freitag um 11:49 von stagflation WDR: Zitat Hunderte Menschen demonstrieren in Gelsenkirchen [...] 400 bis 500 Betroffene ziehen am Nachmittag vom Urbanus-Kirchplatz durch die Fußgängerzone bis vor die betroffene Sparkassen-Filiale. Viele von ihnen haben Plakate mitgebracht. Darauf zu lesen sind Parolen wie: "Wir sind Opfer, keine Täter!", "Sparkasse sparte an Sicherheit" oder "Unser Erspartes einfach weg!" [...] Wie genau das Sicherheitskonzept aussah, darum wird es wohl auch vor Gericht gehen. In gut einem Monat beginnt vor dem Landgericht Essen der erste Zivilprozess. Drei Betroffene haben die Sparkasse Gelsenkirchen auf Schadensersatz verklagt. Eigentlich wünschen sich die Betroffenen aber eine einheitliche, gerichtliche Klärung des Falls. Und es geht ihnen auch darum, wie sie wahrgenommen werden, nämlich als Menschen, die sich ihr Geld und ihre Wertgegenstände hart und ehrlich erarbeitet haben. "Wir sind Opfer dieses Raubes und keine Kriminellen. Es geht um ehrlich erarbeitetes Geld und unsere Altersversorgung", ruft Veranstalter Soner Sari ins Mikro. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio Freitag um 13:22 Am 18.4.2026 um 19:47 von Rebentao: Hier ein Filmchen von Galileo über den Bankeinbruch in Gelsenkirchen (3 Stunden alt) https://www.joyn.de/bts/serien/galileo/jahrhundert-coup-von-gelsenkirchen-das-experiment-zum-bankeinbruch-108741 Es wird unter anderem nachgestellt wie die Kernbohrung ablief. Sie zeigen wie sie eine Testwand durchbohren. Dort wird mehr oder weniger auch gesagt das die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nichts dazu sagt wie die Fächer genau aufgebrochen wurden. Ich frage mich schon, wie die Täter die einzelnen Schließfächer aufbekommen haben? Rohe Gewalt scheint es nicht gewesen zu sein ... auf dem Bild oben scheinen die Schließfachtüren größtenteils relativ unbeschädigt zu sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag