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Drella

Automobil-Hersteller

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Holgerli
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vor 1 Minute schrieb reko:

Ich beende diese Diskussion hier, ich habe konkret Punkte angesprochen und du ignorierst sie und unterstellst mir pauschales Nichtwissen. 

Komisch, etwas ähnliches wollte ich auch schreiben.

Fazit: Wir sind mal einer Meinung!

Ein guter Zeitpunkt um aufzuhören.

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magicw
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Naja, am Ende werden sie sich anpassen und durch modulare Baukastenstrategien die Märkte entsprechend bedienen:

Zitat

Weil wir werden in den Georegionen in den nächsten 20 Jahren sehr unterschiedliche Entwicklungen haben. In China wird es regulatorisch und vom Kunden her gerade an der Ostküste wahrscheinlich eine BEV-Population geben, die auch über zwei Drittel sein kann. In Westchina ist das nicht möglich. In USA wird es sehr gemischt sein: Kalifornien ja, aber in bestimmten Regionen, wo der Kunde durch Fracking einen stabilen Barrelpreis von unter drei Dollar pro Gallone hat: Der wird V8 fahren, der hat keinen Grund. Wenn das E-Auto nicht sexy für ihn ist, der will Spaß haben, warum soll er es dann kaufen? In Europa, besonders in Deutschland, ich weiß nicht, wie das in Österreich ist, wird viel diskutiert und am wenigsten gehandelt. Und die Regulation ist auch noch am ineffizientesten. Das ist die Realität. - derstandard.at/2000088846055/BMW-EntwicklungschefWir-sind-Kostenfuehrer-bei-der-E-Mobilitaet

https://derstandard.at/2000088846055/BMW-EntwicklungschefWir-sind-Kostenfuehrer-bei-der-E-Mobilitaet

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte

Anbei ein ganz interesses Interview der WiWo mit einem Autohändler, inwiefern sich Digitalisierung, Elektromibilität sowie autonomes Fahren auf Handel und Werkstattservice auswirken.

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte
Zitat

Great Wall Motors, Marktführer für Geländewagen und Pickups in China, steigt in das Unternehmen H2 Mobility ein, das sich den Ausbau des Tankstellennetzes für Brennstoffzellen-Autos auf die Fahnen geschrieben hat.

...

die Brennstoffzellen-Technologie wird in China gefördert, während die Subvention von Batterieautos schon reduziert wird. Ausdrücklich plant Great Wall die Expansion in Europa, mit Fokus auf die frühen Wasserstoffmärkte

Hier der vollständige FAZ-Artikel.

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte

Anbei ein Abriss der FAZ über den wichtigen US-Automarkt. Einheimische Anbieter mussten voriges Jahr absatztechnisch Rückgänge verzeichnen, während ausländische Anbieter zulegen konnten. Gefragt waren vor allem SUVs. 

 

Zitat

Nach jahrelangem Absatzboom kühlt sich der amerikanische Markt angesichts höherer Zinsen und gestiegener Spritpreise schon seit längerem ab. Analysten sehen auch im neuen Jahr keine Trendwende.

 

GM und Ford machen darüber hinaus steigende Materialkosten zu schaffen, was unter anderem an Amerikas Zollstreit mit Handelspartnern wie China und der EU liegt. GM kündigte im November bereits an, die Produktion zu drosseln und massiv Arbeitsplätze in Nordamerika abzubauen. Auch Ford will die Kosten drastisch senken.

 

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WOVA1
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vor 6 Stunden schrieb Schildkröte:

GM und Ford machen darüber hinaus steigende Materialkosten zu schaffen, was unter anderem an Amerikas Zollstreit mit Handelspartnern wie China und der EU liegt. GM kündigte im November bereits an, die Produktion zu drosseln und massiv Arbeitsplätze in Nordamerika abzubauen. Auch Ford will die Kosten drastisch senken.

Ist ja von der FAZ hübsch formuliert.

Was erwartet man wohl, wenn man Importzölle auf Stahl und Aluminium einführt ?

Dass die Preise für diese Produkte innerhalb der USA steigen - was den Herstellern hilft, aber den Abnehmern höhere Kosten beschert.

Und einer der grossen Abnehmer für Stahl ist die einheimische Automobil-Industrie.

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DrFaustus
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vor 3 Minuten schrieb WOVA1:

Ist ja von der FAZ hübsch formuliert.

Was erwartet man wohl, wenn man Importzölle auf Stahl und Aluminium einführt ?

Dass die Preise für diese Produkte innerhalb der USA steigen - was den Herstellern hilft, aber den Abnehmern höhere Kosten beschert.

Und einer der grossen Abnehmer für Stahl ist die einheimische Automobil-Industrie.

 

Tja, das war ja zu erwarten.

15.000 Arbeitsplätze in der Stahlindustrie erhalten. Dafür um den Faktor 10 Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe verloren.

Echt ein Genie da im Oval Office...

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Actionic
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Kooperation VW mit FORD auf der Kippe.

 

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/auto-von-morgen/autobauer-es-ruckelt-zwischen-volkswagen-und-ford/23763622.html?ticket=ST-525469-Yoxjtr9e4fWKQvyInbNY-ap4

Ist zwar schon knapp einen Monat her der Bericht, habe es aber erst jetzt gelesen.

 

Schade eigentlich für beide, wenn es tatsächlich "festgefahren" ist. Könnte gut passen.

Die indidviduellen Stärken passen jeweils gut zu den Schwächen des anderen - soweit ich das aus Nachrichten beurteilen kann.

Zb.

Ford: Pickup-Profit in US, Profit in EU mit kleinen Nutzfahrzeugen - da sind sie die Benchmark...

VW: Profit in EU mit Klein- bis Mittelklasse, Profit in China erwirtschaften, Vorhandene Elektroplattform die geteilt werden könnte

Dazu noch Invesititonen teilen, bei Feldern wo beide Aufholbedarf haben (Autonomes fahren, Erschließung neuer Geschäftsfelder zb. Mobilitätsdaten)

 

Gab hier ohnehin mal irgendwo eine Studie wonach sich zukünftig immer mehr Allianzen zwischen den OEMs bilden werden müssen.

Für gut nutzbare Mobiltitätsdaten auf jeden Fall sinnvoll.

 

 

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magicw
Posted · Edited by magicw

scheint jetzt 3 Wochen später aber wieder anders auszuschauen: https://eu.freep.com/story/money/cars/2019/01/09/ford-volkswagen-detroit-auto-show/2527158002/ offenbar wird eine Partnerschaft auf der Detroit Motor Show bekannt gegeben. 

 

Worüber ich auch gestolpert bin obwohl schon länger öffentlich gemacht: Bosch als der Lieferant für Dieseleinspritzsysteme habe das NOx Problem in den Griff bekommen. In der aktuellen Dieselhysterie scheint dieser Ansatz total unter zu gehen: 

https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/durchbruch-neue-bosch-dieseltechnik-kann-stickoxid-problem-loesen-155524.html

 

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Nachdenklich
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vor 2 Stunden schrieb magicw:

Worüber ich auch gestolpert bin obwohl schon länger öffentlich gemacht: Bosch als der Lieferant für Dieseleinspritzsysteme habe das NOx Problem in den Griff bekommen. In der aktuellen Dieselhysterie scheint dieser Ansatz total unter zu gehen: 

https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/durchbruch-neue-bosch-dieseltechnik-kann-stickoxid-problem-loesen-155524.html

Das liest sich gut!

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reko
Posted · Edited by reko
vor 3 Stunden schrieb magicw:

Worüber ich auch gestolpert bin obwohl schon länger öffentlich gemacht: Bosch als der Lieferant für Dieseleinspritzsysteme habe das NOx Problem in den Griff bekommen. In der aktuellen Dieselhysterie scheint dieser Ansatz total unter zu gehen: 

https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/durchbruch-neue-bosch-dieseltechnik-kann-stickoxid-problem-loesen-155524.html

 

Feinstaub, Harnstoffverbrauch und Wirkungsgrad bleiben aber als Probleme. Das schlechte Image läßt sich auch nicht so schnell korrigieren.

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magicw
Posted · Edited by magicw

ja, das denke ich auch. Kommt 3 Jahre zu spät. 

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Actionic
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Mit dem Diesele finde ich sehr interessant. Die Meldung ist ja schon was älter.

Ist aber auch keine Angabe, wieviel von was genau verbessert wurde.

Um den Diesel finde ich es generell auch schade. Viel von den Verboten ist bzgl. des eigentlichen Problems ziemlich überzogen.

(zb. Feinstaub Anteil von der Diesel-Verbrennung)

 

Naja stimmt wohl, Ruf ist erstmal dahin.

Denke aber auch die E-Euphorie wird sich beizeiten auf ein angemessenes Maß senken.

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Schildkröte
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Gibt es börsennotierte Autohändler in Osteuropa? Wahrscheinlich ist dieser FAZ-Artikel für Anleger investmenttechnisch wenig relevant, für eine Gesamtbetrachtung jedoch gut zu wissen:

 

Viele Deutsche wollen wegen drohender Fahrverbote ihre älteren Dieselautos loswerden. In vielen östlichen EU-Ländern finden die Gebrauchten ohne Probleme Abnehmer. Umweltschützer sprechen schon von der „Müllhalde“ Westeuropas.

 

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Schildkröte
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Zitat

Ein gutes Beispiel dafür ist die Debatte über die Höhe des Grenzwertes von 40 Mikrogramm (µg) Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft. In Deutschland dreht sich die ganze Debatte um Stickstoffdioxid, obwohl Feinstaub für Menschen als viel gefährlicher gilt. Laut Umweltepidemiologen stirbt ein Durchschnittsbürger mehrere Lebensmonate früher durch die Feinstaubbelastung, die in Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern allerdings nicht sehr hoch ist. Die Verkürzung der Lebenszeit durch Stickstoffdioxid beträgt hingegen deutlich weniger als einen Tag.

Hier der vollständige NZZ-Kommentar zur deutschen Diesel-Problematik.

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DrFaustus
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Auf "der anderen Seite" kam heute die Nachricht von diesem Clean Transportation Institute, dass zigtausende Menschen durch Abgase in Deutschland sterben. In Stuttgart sind 3 von 4 vorzeitige Todesfälle angeblich darauf zurückzuführen.

 

https://www.n-tv.de/20877263

 

Wenn man halbwegs ernst genommen werden will, sollte man vielleicht nicht solch einen Schwachsinn in die Welt setzen. Aber eine Nummer Kleiner gibt es offensichtlich bei diesen Leuten nicht.

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magicw
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Wird sich ja dann an den Sterbestatistiken der nächsten Jahre abzeichnen, ob es dann dramatische 60-80% weniger vorzeitig verstorbene Menschen gibt. 

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DrFaustus
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vor 38 Minuten schrieb magicw:

Wird sich ja dann an den Sterbestatistiken der nächsten Jahre abzeichnen, ob es dann dramatische 60-80% weniger vorzeitig verstorbene Menschen gibt. 

Die Regierung sollte schon mal die Rentenbeiträge um 2% erhöhen, Alternativ das Eintrittsalter um 5 Jahre.

So viel zum Thema Volkswirtschaftliche Kosten...

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magicw
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Offensichtlich wacht die EU nun auch auf und intensiviert ihre Untersuchungen zum Dieselgate. Kartellverdacht steht im Raum. 

 

Zitat

Zehn Prozent vom Jahresumsatz können die EU-Kartellwächter maximal als Strafe verhängen, wenn sie unerlaubte Absprachen zwischen Wettbewerbern erkennen. Bei BMW wäre die Richtgröße 99 Milliarden Euro, bei Daimler 167 Milliarden Euro, bei Volkswagen 230 Milliarden Euro. Im Raum stehen damit in Summe Bußgelder von nahezu 50 Milliarden Euro.

https://app.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/kartellverdacht-autokonzerne-sahen-dieselkrise-kommen-ohne-beSch******n-werden-wir-es-nicht-schaffen/24066992.html

 

 

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Schildkröte
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Zitat

Chinas Automarkt steht nach Einschätzung des Chefs der Volvo-Mutter Geely [zugleich Daimler-Großaktionär] vor einem massiven Umbruch. Diese Phase des Wandels werde in den nächsten drei bis fünf Jahren von Restrukturierung und auch Firmenpleiten geprägt sein ... Die Wirtschaftslenker in Peking wollen allerdings die Ausgaben der Chinesen für Fahrzeuge ankurbeln.

Quelle: manager magazin

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magicw
Posted · Edited by magicw

Also irgendwie kann man die Briten ja so langsam beneiden um ihren Brexit-Versuch. Was da all Nas' lang aus Brüssel an die Öffentlichkeit schwappt:

 

reißerisch in der Bild postuliert die CO2-Festlegung letzte Woche die noch etwas über das deutsche Ziel hinaus geht: https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/eu-parlament-beschliesst-abgas-hammer-was-die-neuen-werte-bedeuten-60894718.bild.html

 

und jetzt kommt noch so ein Big Brother Quark dazu:

https://www.businessinsider.de/tempobremse-made-in-bruessel-warum-die-eu-plaene-fuer-neuwagen-ungeahnte-folgen-haben-koennten-2019-4

 

Man will also Autofahren wieder zum (kostenmässigen) Privileg erheben, da nun neben der (teuren) e-Mobilität nun auch noch Zusatzkosten durch diese Überwachungs-"Helferlein" dazukommen sollen.

 

Gibt es eigentlich auch Stillegungsprämien für einzelne EU-Kommissare?

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Cryogenics
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vor 15 Stunden schrieb magicw:

Da werden einige Aktivisten schon fleißig überlegen.

CO2 ?!

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