Yap, macht aber wohl auch keiner.
Ich habe mal irgendwo gelesen, das die KAG den AA so hoch setzt, um nicht zuviel Geld in den Fonds zu treiben, quasi eine Art weicher CashStop.
Wird sicher ein Grund sein. Ich hab gelesen das sie den AA aber auch von 5 auf 10% erhöht hatten um ein ständiges Markt-Timing-Behaviour der Anleger zu verhindern um darauf abzuzielen, den Fonds wirklich als Langfristinvestment zu etablieren.
Aber wenn es an der Börse quasi keinen Spread gibt zwischen Angebot und Nachfrage verkommt der AA der KAG ja eigentlich zur Farce
Oder wird sich das wieder an der Börse ändern und können wir Spreads von bis zu 10% sehen? Wenn ja wäre es doch angebracht wenn ich mir jetzt gleich ein Paar Dinger davon in meine Depot-Spielwiese lege... Also solange Geld und Brief so nah beieinander liegen...
Hä (t sich erledigt, falsch gelesen) Sorry, hattest natürlich recht.
Durch den Cost-Average-Effect erzielt man nicht zwangsweise eine höhere Rendite, man verhindert aber einen völlig falschen Einstiegszeitpunkt durch Einmalanlagen. Sparplan oder Einmalzahlung? Was verspricht eine höhere Rendite? - ETF-Dachfonds - Die Entwicklung Vorhersagen sind immer schwierig – vor allem über die Zukunft. (Niels Bohr)
Der Glaube an die Dummheit der anderen Marktteilnehmer bei gleichzeitigem gigantischem Glauben an die eigenen Fähigkeiten in dem Thema ist faszinierend. (Grumel)
Aber wenn es an der Börse quasi keinen Spread gibt zwischen Angebot und Nachfrage verkommt der AA der KAG ja eigentlich zur Farce
Das stimmt nur, wenn der Fonds auch in Zukunft gefragt ist. Wenn Du den Fonds aber in einer Schwächephase verkaufen willst oder die Medien gerade behaupten, dass ZZ-Fonds gefährliches Teufelszeug sind, dann bekommst Du an der Börse für den Fonds wahrscheinlich nur einen Preis knapp über dem NAV.
Der Euro findet sich ja auf Höchstkurs und die 1,40er Marke ist auch schon in Sichtweite, der Dollar verliert verliert und verliert weiter...
Der ZZ2 verdient ja auch ne Menge seines Geldes durch Währungsspekulationen.
Hier nun meine Frage liebe Gemeinde
Ist es bei dem hohen Euro-Kurs eher ein Vorteil (also eine Chance) jetzt (!) in den ZZ2 einzusteigen, oder bedeutet ein hoher Euro-Kurs eher ein erhöhtes Risiko?!
Schwerpunkte von zz2 waren bisher Brasilien, Indonesien, Türkei und Argentinien.
Um dir vernünftig zu antworten müsste man die jetzigen und zukünftigen
Auswirkung des starken Euro zum Brasilianischen Real und Indonesischen Rupias
bewerten können. Wenn ich das könnte bräuchte ich den Fond nicht. "
Ist zu kompliziert, zu unsicher und wahrscheinlich auch das falsche Instrument um solche Währungsspekulationen zu machen.
Reine Währungsspekulationsfonds, wenn es sowas gibt, wären da wahrscheinlich vorteilhafter.
Die Antwort ist im Kontext zu sehen, dass ich keine Ahnung bezüglich ausländischer Währungen und Anleihen habe.
Glaub die Frage ist zu schwer
Dieser Beitrag wurde von StinkeBär bearbeitet: 11. Juli 2007 - 18:47
Spekulationen sind ein Experimentieren mit dem Zufall.
... Leute, die jedes Risiko scheuen, gehen das größte Risiko ein.
jetzt muss ich es trotzdem noch einmal versuchen. Der Anleihemarkt ist ja momentan eher ein heisses Pflaster, die Liquidität fehlt und es ist eine menge Unsicherheit in dem Markt.
Hat jemand eine Idee inwieweit die Märkte der Schwellenländer davon betroffen sind/ betroffen sein könnten?
Mit anderen Worten:
Chance/ Risikoverhältnis in Bezug auf diesen Fonds.
Sollte man diesen jetzt halten, verkaufen oder kaufen? Oder sollte man besser abwarten da sich für diesen Fond unter diesen ganzen Aspekten später noch ein interessantes Einstiegsszenario bietet?
Würdest du bitte mal eines deiner beliebten PDFs zu dem Fonds posten? Ich stehe ja auf diese... ;-)
"Geld ist geil wie ein Bock und scheu wie ein Reh."
"Ein Analyst ist ein Experte, der morgen wissen wird, wieso die Dinge, die er gestern prognostiziert hat, heute nicht eintreffen." in diesem Sinne..
Ich finde die Dinger auch zum knuddeln,
meine die PDF's.
Ghost_69 "
Jung bleiben, reich werden und Zeit haben alles zu genießen !
Laß Deine Freunde Deine Vermögensverhältnisse nicht wissen; wenn Du reich bist, beneiden Sie Dich, wenn Du arm bist, verlassen Sie Dich.
Der Oktober ist einer der besonders gefährlichen Monate, um in Aktien zu spekulieren. Die anderen gefährlichen Monate sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar. Mark Twain
Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert. Warren Buffett
Der AA beträgt 10% --> also 303,70 * 0,1 + 303,70 = 334,07
Wieso liegen die Kurse diverser Fondsbörse aber über dem Verkaufspreis der Gesellschaft? Wer soll diese denn bezahlen?
Wäre es nicht möglich, einen Anteil für 334,07 Euro bei der Gesellschaft zu kaufen, und ihn beispielsweise in Hamburg für 336,00 Euro wieder zu verkaufen?
Wo liegt mein Denkfehler?
Der AA beträgt 10% --> also 303,70 * 0,1 + 303,70 = 334,07
Wieso liegen die Kurse diverser Fondsbörse aber über dem Verkaufspreis der Gesellschaft? Wer soll diese denn bezahlen?
Wäre es nicht möglich, einen Anteil für 334,07 Euro bei der Gesellschaft zu kaufen, und ihn beispielsweise in Hamburg für 336,00 Euro wieder zu verkaufen?
Wo liegt mein Denkfehler?
Theoretisch ja, da du aber die Anteile von der KAG nur zeitverzögert bekommst (Forwardpricing), wird sich der Fondspreis zwischenzeitlich im Normalfall wieder angepaßt haben. Außerdem darfst du nicht die Börsengebühren vergessen, die beim Verkauf anfallen.
Die KAG stellt nur einmal pro Tag einen Preis, alles was davor und danach läuft an den Regionalbörsen, ist von Angebot und Nachfrage abhängig. Also vergiss es, auf diese Idee sind schon viele gekommen, sie funktioniert jedoch nicht. Die knapp 2 Euro in deinem Beispiel sind auch im Rahmen der normalen Tagesschwankungen, das findest du bei allen Fonds.
Durch den Cost-Average-Effect erzielt man nicht zwangsweise eine höhere Rendite, man verhindert aber einen völlig falschen Einstiegszeitpunkt durch Einmalanlagen. Sparplan oder Einmalzahlung? Was verspricht eine höhere Rendite? - ETF-Dachfonds - Die Entwicklung Vorhersagen sind immer schwierig – vor allem über die Zukunft. (Niels Bohr)
Der Glaube an die Dummheit der anderen Marktteilnehmer bei gleichzeitigem gigantischem Glauben an die eigenen Fähigkeiten in dem Thema ist faszinierend. (Grumel)
Der AA beträgt 10% --> also 303,70 * 0,1 + 303,70 = 334,07
Wieso liegen die Kurse diverser Fondsbörse aber über dem Verkaufspreis der Gesellschaft? Wer soll diese denn bezahlen?
Wäre es nicht möglich, einen Anteil für 334,07 Euro bei der Gesellschaft zu kaufen, und ihn beispielsweise in Hamburg für 336,00 Euro wieder zu verkaufen?
Wo liegt mein Denkfehler?
du kaufst 1 Anteil zu 334,07€ über die KAG. Meistens ist es so das dieser Anteil dir dann erst einen Tag später ins Depot gebucht wird und dann können die Kurse schon wieder anders aussehen.
Sind es aber die gleichen Kurse würde es sich trotzdem nicht lohnen.
Verkauf über die Börse 1 Anteil zu 336€ - Gebühren 9,90€ ( Comdirect Beispiel ) - 2,50 Spesen = 323,60 €
DAX43
Kaufen Sie billig, verkaufen Sie nie! (Warren Buffett)
Investiere immer nur soviel Geld in Aktien, dass du auch einen Totalverlust verkraften kannst.
Alles klar,
habe mir nun dennoch einige Anteile ins Depot legen lassen. Will ja schließlich nicht morgen wieder verkaufen, sondern eher in zehn Jahren...
Vielen Dank für die Antworten!
weiß jemand, wie das mit der Ausschüttung/Thesaurierung bei dem Fonds läuft? Der ZZ2 hat am 03.03.2008 33,50 €/Anteil ausgeschüttet. Soweit so gut. Als ZASt-pflichtig sind 60,65 €/Anteil angegeben. Für die Thesaurierung wird dabei ein Wert von 26,899605877 angegeben (ohne Angabe einer Einheit - Euro?). Ich verstehe nicht, wie das berechnet wird.
Ich interpretiere es so, daß von den 60,65 € 33,50 € ausgeschüttet und 26,89 Euro thesauriert wurden. Aber 33,50+26,89<>60,65. Was ist mit der Differenz? Außerdem hätte der thesaurierte Betrag ja auch in neue Anteile umgewandelt werden müssen, oder? Da ist bislang aber nix passiert.
Dieser Beitrag wurde von egbert02 bearbeitet: 12. März 2008 - 21:22
Durch den Cost-Average-Effect erzielt man nicht zwangsweise eine höhere Rendite, man verhindert aber einen völlig falschen Einstiegszeitpunkt durch Einmalanlagen. Sparplan oder Einmalzahlung? Was verspricht eine höhere Rendite? - ETF-Dachfonds - Die Entwicklung Vorhersagen sind immer schwierig – vor allem über die Zukunft. (Niels Bohr)
Der Glaube an die Dummheit der anderen Marktteilnehmer bei gleichzeitigem gigantischem Glauben an die eigenen Fähigkeiten in dem Thema ist faszinierend. (Grumel)