ZZ 2

  • AT0000831425
402 Beiträge in diesem Thema

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Oder man wartet bis sich der Kurs wieder einmal dem NAV annähert. Hat jemand beobachtet, unter welchen Bedingungen das der Fall ist ?

Weiss auch nicht, warum das Anfang des Jahres so war. Ich denke mal es gibt 2 Szenarien:

 

- großer Verkäufer --> hohes Angebot --> geringer Spread

- Es geht runter und die Anleger kriegen Angst

 

und dann noch: lange Erfolglosigkeit, die 10% AA werden zurückgenommen ...

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Mann muß aber bedenken das der Fonds ja keine Privatanleger will also werden die den AA auch sobald nicht zurücknehmen .Sollten die es doch tun wird der Kurs natürlich auch sofort um diese Prozent fallen .

Ich bleib in jedem fall mal drin und werde bei schwäche das ein oder andere zukaufen .

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Auf der Suche nach Trüffelmärkten

 

Interview mit Peter Pühringer:

 

Die Rentenfonds ZZ1 und ZZ2 haben mit einer Rendite von 64,6 bzw. 94,5 Prozent im Jahr 2005 Furore gemacht. Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass diese Fonds schon seit Ende der 90er-Jahre beispiellose Erträge erzielen. FONDS exklusiv sprach mit Fondsmanager Peter Pühringer über die Hintergründe.

 

 

Fonds exklusiv: Herr Pühringer, über ein halbes Jahr herrschte bei der ZZ-Vermögensverwaltung Funkstille, alle Interviewanfragen wurden abgeblockt. Warum?

Peter Pühringer: Wir sind ein kleines Team mit begrenzten Kapazitäten. Als uns im vergangenen Frühjahr die Presse mit Gesprächsanfragen bombardierte, mussten wir irgendwann die Notbremse ziehen. Nach dem Grundsatz gleiches Recht für alle hatten wir fortan sämtliche Anfragen abgelehnt, um uns voll auf das Fondsmanagement konzentrieren zu können.

 

Aber jetzt stehen Sie wieder Rede und Antwort?

P. P.: Ich denke, es ist an der Zeit, die vielen Fragen zu unseren ZZ-Fonds zu beantworten. Nachdem wir das Asset Management kürzlich verstärkt haben, verfügen wir nun auch über die Ressourcen, um uns der Presse zu stellen.

 

Die erste Frage, die sich beim Blick auf die Fonds aufdrängt, lautet: Wie erzielt man mit Rentenfonds wie dem ZZ1 und dem ZZ2 derart hohe Gewinne?

P. P.: Mit Fachbegriffen ausgedrückt wenden wir adjustierbare, dynamisierbare, ertragsdominierte Strategien oder kurz „Added Strategien“ in den ZZ-Fonds an. Wir ziehen alle Register, wenn es darum geht, Renditechancen zu ergreifen. Wir sind auf der Suche nach „Trüffelmärkten“, die neben attraktiven Kupons die Chance auf Zinssenkungen und Währungsgewinne bieten.

 

Und das reichte aus, um mit dem ZZ2-Fonds im Vorjahr 94,5 Prozent Rendite zu erwirtschaften?

P. P.: Da wir mit den ZZ-Fonds in Schwellenländern investiert sind, liegen schon die Kupons der Anleihen bei durchschnittlich 15 Prozent. Wir haben uns zusätzlich auf Zerobonds spezialisiert, bei denen ein Zinseszins-Effekt wirkt, den viele Marktteilnehmer gar nicht realisieren. Mit dem ZZ2 spekulieren wir außerdem gezielt auf Währungsgewinne. Allein auf der Währungsseite haben wir 2005 – etwa mit dem brasilianischen Real oder der türkischen Lira – 30 Prozent Wertzuwachs erzielt. Schließlich stecken rund 20 Prozent des Fondskapitals in Optionen. Dadurch erreichen wir noch eine Hebelwirkung auf die Kursgewinne.

 

Das klingt nach einem riskanten Fondskonzept ...

P. P.: Man darf sich den Optionsteil nicht zu spektakulär vorstellen. Zwar haben wir mit einzelnen Optionen im Vorjahr über 200 Prozent plus gemacht. Aber der Hebel auf das Portfolio war insgesamt moderat. Das Leverage-Niveau lag bezogen auf das Fondskapital bei etwa 120 Prozent. Der Vorteil beim Optionsgeschäft ist, dass wir zusammen mit Banken maßgeschneiderte Papiere konzipieren und auflegen, die genau zu unserer Markteinschätzung passen.

 

Und Ihre Markteinschätzung ist offenbar aufgegangen?

P. P.: Wir befanden uns in den vergangenen Jahren – aber insbesondere 2005 – mit den Fonds in der glücklichsten aller Welten. Alle Bereiche sind optimal gelaufen. Das Schöne an den Kapitalmärkten ist, dass sich immer wieder große Chancen auftun. Aber es ist eine absolute Ausnahme, dass praktisch alle Investmentideen aufgehen. Deshalb sollten Anleger die jüngsten Performance-Zahlen auch keinesfalls als Maßstab für die Zukunft nehmen. Wir streben mit dem ZZ 1 zwölf Prozent und mit dem ZZ2 16 Prozent langfristig als jährliche Durchschnittsrendite an. Wenn wir dies 2006 erreichen, sind wir gut.

 

Sind die Rentenmärkte der Schwellenländer ausgereizt?

P. P.: Nein, das nicht. Wenn man die Realzinsen in den Industriestaaten mit den Emerging Markets vergleicht, sind die Unterschiede nach wie vor groß. Kurzfristig ist dennoch eine Verschnaufpause denkbar. Außerdem ist es unwahrscheinlich, dass die Währungen der Schwellenländer 2006 wieder Gewinne abwerfen werden. Wir sind mit den Fonds ZZ1 und ZZ2 deshalb defensiver positioniert ins Jahr gestartet.

 

Eine Trendwende mit steigenden Zinsen aufgrund steigender Inflation sehen Sie nicht?

P. P.: Im Gegenteil, ich rechne damit, dass das Zinsniveau ausgehend von den USA ab Herbst wieder fallen wird. Renditen unter vier Prozent für zehnjährige US-Bonds sind realistisch. Um die Ursache für die niedrigen Realzinsen zu erklären, muss ich etwas ausholen: Wenn man sich am Wirtschaftswissenschaftler Nikolai Kondratieff orientiert, kann man die Entwicklung der Weltwirtschaft in langfristigen Zyklen beschreiben. Die Aufschwungphasen dieser Zyklen werden von Basisinnovationen wie der Dampfmaschine, der Chemie, dem Automobil oder dem Computer maßgeblich beeinflusst. In den 90er-Jahren hat nun ein Effizienz-Zyklus mit einer Ballung von Basisinnovationen begonnen, welche die Volkswirtschaften noch bis etwa 2010 prägen sollten: das Internet, die Biotechnologie, die Nanotechnologie. Gleichzeitig erleben wir auch noch die Globalisierung der Wirtschaft. In diesem Umfeld steigt die Produktivität derart stark, dass man keine nennenswerte Inflation und im Verbund mit einer weltweiten Überliquidität somit auch keine steigenden Zinsen fürchten muss. Wir leben quasi in einem optimalen wirtschaftlichen Umfeld.

 

Das sind auch gute Rahmenbedingungen für die Aktienmärkte, oder?

P. P.: Aus unserer Produktpalette ist jedenfalls der Aktienfonds ZZ3 mein Favorit für 2006. Allerdings sind wir auch bei Aktien auf die Emerging Markets fokussiert. Über 80 Prozent der Weltbevölkerung lebt in Schwellenländern. Die Emerging Markets bleiben die Megastory der nächsten Jahrzehnte. Die Kehrseite ist, dass man sich etwas Sorgen um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Staaten machen muss.

 

Es fällt auf, dass Sie vor allem anhand makro-ökonomischer Überlegungen investieren. Viele Ihrer Kollegen halten es dagegen für zu schwierig, die Entwicklung kompletter Volkswirtschaften vorherzusehen und beschränken sich auf Stockpicking.

P. P.: Da verweise ich auf den Nobelpreisträger für Wirtschaft James Tobin. Nach Tobin ist die richtige Auswahl und Zusammenstellung der Asset-Klassen in einem Portfolio für 90 Prozent des Anlage-Ergebnisses zuständig, das Stockpicking dagegen nur für zehn Prozent. Korea ist ein gutes aktuelles Beispiel. Das Land liegt sozusagen im Auge des Orkans der boomenden asiatischen Wirtschaft. Dort haben sich die Unternehmensgewinne binnen kurzer Zeit verzehnfacht. Als im vergangenen Jahr der Kospi-Aktienindex die Marke von 1.000 Punkten durchbrach, sprach neben den Fundamentaldaten auch die Charttechnik für einen weiteren Anstieg des Marktes. Jetzt notiert der Kospi um 1.400 Punkte. Korea war eindeutig eine Makrostory, es war nicht ausschlaggebend, welche Aktien man dort auswählte.

 

Sie achten also auch auf die Charttechnik?

P. P.: Da schütteln die Professoren an unserem Institut für strategische Kapitalmarktforschung ISK immer mit dem Kopf, weil sie die technische Analyse nicht für wissenschaftlich fundiert halten. Aber wenn mehr als 50 Prozent der Marktteilnehmer auf Charts achten, dann sollte man diesen Aspekt nicht einfach ignorieren. Wichtiger sind bei unserer Meinungsbildung aber die langfristigen Zins- und Währungstrends, die wir seit mehr als 25 Jahren genau verfolgen.

Gibt es auch Fehleinschätzungen?

P. P.: Natürlich. Wir streben eine Trefferquote von 60 bis 70 Prozent bei unseren Investmententscheidungen an. Alles darüber wäre vermessen.

 

Wann lagen Sie zuletzt so richtig daneben?

P. P.: In Südafrika haben wir zu früh auf einen Anstieg des Rand gewettet. Diese Spekulation hat uns 2001 schwer gebeutelt. Die Asienkrise 1997 und die Russlandkrise 1998 können Sie am Fondschart ebenfalls gut ablesen. Eine unserer Stärken ist es aber, in Krisenzeiten bei rechnerischen Investments billiger nachzukaufen und so die Verluste schnell wieder aufzuholen. Wir nehmen kurzfristige Verluste gerne in Kauf, wenn wir dafür langfristig zweistellige Renditen erzielen können. Hohe Rendite ohne Risiko gibt es nicht.

 

Sie haben den Ausgabeaufschlag des ZZ 1- und ZZ 2-Fonds auf exorbitante zehn Prozent angehoben. Ist das nicht zu viel des Guten?

P. P.: Seit dem vergangenen Frühjahr sind die Mittelzuflüsse stark angestiegen. Wäre das so weiter gegangen,

hätte das Mittelaufkommen die Renditechancen der Fonds beeinträchtigt. Wir haben uns daher entschlossen, den Ausgabeaufschlag anzuheben, um den Zustrom zu stoppen. Wir bieten aber zwei Alternativen ohne fixe Managementgebühren an, von denen ein Fonds sogar komplett ohne Ausgabeaufschlag gezeichnet werden kann, und der andere fünf Prozent Ausgabeaufschlag erst ab einer Order über 100 Anteile verrechnet: Die Fonds ISK ADDED Basis und ISK ADDED Trend (ISIN: AT0000617667 bzw. AT0000617675; Anm. der Red.). Beide Fonds investieren breit in sechs bis zu acht Asset-Klassen von Renten über Aktien, alternative Investments, Rohstoffe bis zu Immobilien. Die ZZ-Fonds sind ebenfalls in den ADDED-Fonds vertreten. Der ISK ADDED Trend ist dynamischer ausgerichtet als der ISK ADDED Basis. Beide Fonds sind zurzeit allerdings nur in Österreich zum Vertrieb zugelassen.

 

http://www.wallstreet-online.de/nachrichte...ht/1847936.html

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Haltet Ihr eine 10%-Anlage in diesen Fonds zu gewagt? (Langfristanlage, also 10+)

 

Wann wäre ein guter Einstiegszeitpunkt? (Ich weiss, den gibt es nicht und kann man nicht bestimmen, aber bei Aktien würd ich z.B. jetzt auf einen 15+% Rückschlag warten, wie sieht es bei so einem Anleihenkonstrukt aus?

 

Danke Euch

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Haltet Ihr eine 10%-Anlage in diesen Fonds zu gewagt? (Langfristanlage, also 10+)

 

10 % halte ich für zu hoch, bei w.o. dreht sich zur Zeit die ganze Diskussion bei diesem Fonds um die Möglichkeit des Totalverlustes. Ich werde wohl eher 3 % investieren.

 

Wann wäre ein guter Einstiegszeitpunkt? (Ich weiss, den gibt es nicht und kann man nicht bestimmen, aber bei Aktien würd ich z.B. jetzt auf einen 15+% Rückschlag warten, wie sieht es bei so einem Anleihenkonstrukt aus?

 

Danke Euch

 

Die letzten zwei Wochen ging es etwas abwärts, so um die vier Prozent, nicht mal so viel wie im November oder März - jetzt geht es schon wieder aufwärts. Eigentlich warte ich auf einen Rückschlag von 20 % oder mehr, so wie 2006, aber wer weiß, wie lange das noch dauert.

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10 % halte ich für zu hoch, bei w.o. dreht sich zur Zeit die ganze Diskussion bei diesem Fonds um die Möglichkeit des Totalverlustes. Ich werde wohl eher 3 % investieren.

Yep, so 3 bis maximal 5% wuerde ich sagen, aber je nach Depotgroesse wird das nix bringen. Ab EUR10000 insgesamt bekommst du aber schon 1 Anteil incl. AA (entspricht ca. 3,5%). ;)

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Geschrieben

Yep, so 3 bis maximal 5% wuerde ich sagen, aber je nach Depotgroesse wird das nix bringen. Ab EUR10000 insgesamt bekommst du aber schon 1 Anteil incl. AA (entspricht ca. 3,5%). ;)

Naja, oder "einfach" über die Börse ordern... 1 Anteil liegt so um die 350 Europas, also kann man sich einen einstelligen Bereich schon ins Depot legen. Oder unterliege ich nem Denkfehler?

 

10 % halte ich für zu hoch, bei w.o. dreht sich zur Zeit die ganze Diskussion bei diesem Fonds um die Möglichkeit des Totalverlustes. Ich werde wohl eher 3 % investieren.

Die letzten zwei Wochen ging es etwas abwärts, so um die vier Prozent, nicht mal so viel wie im November oder März - jetzt geht es schon wieder aufwärts. Eigentlich warte ich auf einen Rückschlag von 20 % oder mehr, so wie 2006, aber wer weiß, wie lange das noch dauert.

Na hey, also sollte er in diesem Jahr wirklich noch mal einen 20% Verlust hinlegen bin ich mit 10% bei, dass ist sicher!

 

Sinds weniger wird mein Invest bei ca. 5% liegen...

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Der Kursverlust eines halb-black-box-Fonds im Jahr 2007 entscheidet über die Positionsgröße im eigenen Depot. Auch eine interessante Art zu investieren.

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Geschrieben · bearbeitet von Raccon

Naja, oder "einfach" über die Börse ordern... 1 Anteil liegt so um die 350 Europas, also kann man sich einen einstelligen Bereich schon ins Depot legen. Oder unterliege ich nem Denkfehler?

Na hey, also sollte er in diesem Jahr wirklich noch mal einen 20% Verlust hinlegen bin ich mit 10% bei, dass ist sicher!

Der Boersenpreis liegt nahe am Ausgabekurs der KAG (356,70 EUR). Zwar gibt es dort keinen AA, aber es heisst nicht, dass du den Fonds beim Boersenkauf 10% billiger bekommst. BTW: 3,5% von 10000 sind "so um die 350 Europas". ;)

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Der Kursverlust eines halb-black-box-Fonds im Jahr 2007 entscheidet über die Positionsgröße im eigenen Depot. Auch eine interessante Art zu investieren.

Vielleicht gehts ja gut B)

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Geschrieben

Der Boersenpreis liegt nahe am Ausgabekurs der KAG (356,70 EUR). Zwar gibt es dort keinen AA, aber es heisst nicht, dass du den Fonds beim Boersenkauf 10% billiger bekommst. BTW: 3,5% von 10000 sind "so um die 350 Europas". ;)

Hä?

 

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Hä?

 

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Börse Hamburg aktuell:

 

Geld 352 EUR, Brief 355 EUR

 

Ist das nen Spread von nur 3 EUR, also umgerechnet gerade mal 1%? Ich dachte eigentlich das Geld- und Briefkurs einen Unterschied von ca. 30 EUR ausmachen würden, da dies dann quasi der "versteckte" AA ist...?!

 

Bitte liebe Leute, klärt mich auf. Oder bin ich einfach nur zu dumm??? :unsure:

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Geschrieben

Geld = Nachfrage (Es möchte jemand für 352 kaufen)

Brief = Angebot (Es verkauft jemand für 355)

KAG-Kurs von gestern = 324,23 Euro

 

Wenn der Nachfrage kein entsprechendes Angebot gegenüber steht, gibt es keinen Handel.

 

Von der KAG hättest du gestern den Fonds für 324,23 + 10% AA kaufen können = 356,65.

 

Alle Klarheiten beseitigt?

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Geld = Nachfrage (Es möchte jemand für 352 kaufen)

Brief = Angebot (Es verkauft jemand für 355)

KAG-Kurs von gestern = 324,23 Euro

 

Wenn der Nachfrage kein entsprechendes Angebot gegenüber steht, gibt es keinen Handel.

 

Von der KAG hättest du gestern den Fonds für 324,23 + 10% AA kaufen können = 356,65.

 

Alle Klarheiten beseitigt?

Ja, danke jogo. Dann hab ich das ja gar nicht so falsch verstanden. Wo man kauft ist das im Grunde egal, ob bei der KAG oder der Börse. Würde man dann aber bei der KAG verkaufen wollen, wär man echt blö.... B)

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... Würde man dann aber bei der KAG verkaufen wollen, wär man echt blö.... B)

Yap, macht aber wohl auch keiner.

Ich habe mal irgendwo gelesen, das die KAG den AA so hoch setzt, um nicht zuviel Geld in den Fonds zu treiben, quasi eine Art weicher CashStop.

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Yap, macht aber wohl auch keiner.

Ich habe mal irgendwo gelesen, das die KAG den AA so hoch setzt, um nicht zuviel Geld in den Fonds zu treiben, quasi eine Art weicher CashStop.

Wird sicher ein Grund sein. Ich hab gelesen das sie den AA aber auch von 5 auf 10% erhöht hatten um ein ständiges Markt-Timing-Behaviour der Anleger zu verhindern um darauf abzuzielen, den Fonds wirklich als Langfristinvestment zu etablieren.

 

Aber wenn es an der Börse quasi keinen Spread gibt zwischen Angebot und Nachfrage verkommt der AA der KAG ja eigentlich zur Farce :unsure:

 

Oder wird sich das wieder an der Börse ändern und können wir Spreads von bis zu 10% sehen? Wenn ja wäre es doch angebracht wenn ich mir jetzt gleich ein Paar Dinger davon in meine Depot-Spielwiese lege... Also solange Geld und Brief so nah beieinander liegen... :unsure:

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Geschrieben

Hä?

 

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Hä was?

 

KAG Ausgabepreis: 356,70 EUR

KAG Rücknahmekurs: 324,20 EUR

 

Boerse Geld: 352,00 Realtime-Quote* (06.07., 12:58:36)

Boerse Brief: 355,00 Realtime-Quote* (06.07., 12:58:36)

 

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Hä (t sich erledigt, falsch gelesen) Sorry, hattest natürlich recht. :'(

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No problemo. :)

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Geschrieben

Aber wenn es an der Börse quasi keinen Spread gibt zwischen Angebot und Nachfrage verkommt der AA der KAG ja eigentlich zur Farce :unsure:

 

Das stimmt nur, wenn der Fonds auch in Zukunft gefragt ist. Wenn Du den Fonds aber in einer Schwächephase verkaufen willst oder die Medien gerade behaupten, dass ZZ-Fonds gefährliches Teufelszeug sind, dann bekommst Du an der Börse für den Fonds wahrscheinlich nur einen Preis knapp über dem NAV.

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Geschrieben

Der Euro findet sich ja auf Höchstkurs und die 1,40er Marke ist auch schon in Sichtweite, der Dollar verliert verliert und verliert weiter...

 

Der ZZ2 verdient ja auch ne Menge seines Geldes durch Währungsspekulationen.

 

Hier nun meine Frage liebe Gemeinde B)

 

Ist es bei dem hohen Euro-Kurs eher ein Vorteil (also eine Chance) jetzt (!) in den ZZ2 einzusteigen, oder bedeutet ein hoher Euro-Kurs eher ein erhöhtes Risiko?!

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Geschrieben · bearbeitet von StinkeBär

Schwerpunkte von zz2 waren bisher Brasilien, Indonesien, Türkei und Argentinien.

 

Um dir vernünftig zu antworten müsste man die jetzigen und zukünftigen

Auswirkung des starken Euro zum Brasilianischen Real und Indonesischen Rupias

bewerten können. Wenn ich das könnte bräuchte ich den Fond nicht. :-"

 

Ist zu kompliziert, zu unsicher und wahrscheinlich auch das falsche Instrument um solche Währungsspekulationen zu machen.

 

Reine Währungsspekulationsfonds, wenn es sowas gibt, wären da wahrscheinlich vorteilhafter.

 

Die Antwort ist im Kontext zu sehen, dass ich keine Ahnung bezüglich ausländischer Währungen und Anleihen habe. ;)

 

Glaub die Frage ist zu schwer :unsure:

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Glaub die Frage ist zu schwer :unsure:

Danke für den Versuch und die sympathische Antwort :)

 

Vielleicht traut sich jemand anderes die Beantwortung zu? :unsure:

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Geschrieben

Hallo,

 

jetzt muss ich es trotzdem noch einmal versuchen. Der Anleihemarkt ist ja momentan eher ein heisses Pflaster, die Liquidität fehlt und es ist eine menge Unsicherheit in dem Markt.

 

Hat jemand eine Idee inwieweit die Märkte der Schwellenländer davon betroffen sind/ betroffen sein könnten?

 

Mit anderen Worten:

Chance/ Risikoverhältnis in Bezug auf diesen Fonds.

Sollte man diesen jetzt halten, verkaufen oder kaufen? Oder sollte man besser abwarten da sich für diesen Fond unter diesen ganzen Aspekten später noch ein interessantes Einstiegsszenario bietet?

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Geschrieben

@ghost_69

 

Würdest du bitte mal eines deiner beliebten PDFs zu dem Fonds posten? Ich stehe ja auf diese... ;-)

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