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ETF-Nachrichten

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Geldhaber
Posted
vor einer Stunde von blueprint:

--> Steuerschädliche Domizilumzüge

Der neue ETF wird gleich in Irland aufgelegt. 

 

vor 4 Stunden von west263:

ich verlinke das hier mal, da passt es besser

Amundi bringt Europas ersten BIP-gewichteten ETF an den Start

Zitat daraus:

Zitat

Bereits im vergangenen Jahr hatte BlackRock mit einem ETF auf eine länder- und sektorneutrale Variante des MSCI World eine alternative Gewichtungslogik angeboten.

Welcher ist das und wie der sich geschlagen?

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Gordon1607
Posted
vor 2 Stunden von Geldhaber:

Welcher ist das und wie der sich geschlagen?

Da dürfte der IE000Z1PCR88 gemeint sein. Der ist aber nicht länderneutral (obwohl das im Namen vorkommt), da  die Ländergewichte wieder der Gewichtung des MSCI World angepasst sind. Für mich ist das verwirrend.

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Fondsanleger1966
Posted · Edited by Fondsanleger1966
vor 1 Stunde von Gordon1607:

Da dürfte der IE000Z1PCR88 gemeint sein. Der ist aber nicht länderneutral (obwohl das im Namen vorkommt), da  die Ländergewichte wieder der Gewichtung des MSCI World angepasst sind. Für mich ist das verwirrend.

V.a. ist das in erster Linie ein Equal-Weight-Index. Die Sektor- und Länderneutralisierung ist nur ein zusätzliches Feature.

 

Auf die USA entfielen zuletzt übrigens 71,3%: https://www.msci.com/documents/10199/255599/world-eq-wgt-country-&-sec-neu-index-usd-net.pdf

 

Link zum ETF: https://www.ishares.com/de/privatanleger/de/produkte/345265/ishares-msci-world-sector-country-neutral-equal-weight-ucits-etf?switchLocale=y&siteEntryPassthrough=true

 

 

vor 8 Stunden von HeavyCrown:

Amundi bringt Europas ersten BIP-gewichteten ETF an den Start

 

Index: FTSE All World GDP-Weighted

 

Quelle: etfstream.com

 

[mod] Hier geht's weiter"!

Es gab bereits viele Jahre lang einen BIP-gewichteten ETF-basierten Fonds (allerdings ohne PPP-Adjustierung), das ETF Portfolio Global, das von der ING (damals noch Diba) ab 2008 aktiv vermarket wurde. Die ETF-Ausrichtung wurde vor ein paar Jahren wegen Erfolglosigkeit abgeändert.

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blueprint
Posted
vor 11 Stunden von Geldhaber:

Der neue ETF wird gleich in Irland aufgelegt. 

 

Zitat daraus:

Welcher ist das und wie der sich geschlagen?

Es wurde nachgefragt, warum Nutzer oben Probleme damit haben, dass der neue ETF von Amundi ist, das habe ich beantwortet.

Die Probleme anderer Nutzer mit Amundi sehe ich genauso, das Verhalten Amundis gegenüber der Anleger war in der Vergangenheit nicht sehr schön, der Mensch schließt aus dem Verhalten anderer in der Vergangenheit auf deren Verhalten in der Zukunft...

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rotten.demin
Posted
vor 4 Stunden von blueprint:

Die Probleme anderer Nutzer mit Amundi sehe ich genauso, das Verhalten Amundis gegenüber der Anleger war in der Vergangenheit nicht sehr schön, der Mensch schließt aus dem Verhalten anderer in der Vergangenheit auf deren Verhalten in der Zukunft...

Ich finde diese Schlussfolgerung nicht sehr überzeugend. Wer einen Fondsanbieter sucht, der auf die Befindlichkeiten deutscher Kleinanleger Rücksicht nimmt, muss dann wohl zu Produkten von DWS/Xtrackers greifen. Vanguard, iShares, SPDR, Invesco etc. hätten vermutlich genauso gehandelt, wenn sie in der Situation von Amundi gewesen wären (Übernahme der Produktpalette von Comstage/Lyxor mit vielen semioptimalen Fondsdomizilen). Wahrscheinlich hätte sogar Xtrackers so gehandelt.

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PKW
Posted

Wie soll denn sonst ein

vor 4 Stunden von rotten.demin:

deutscher Kleinanleger

einem Fondsanbieter seine Befindlichkeiten kundtun? 
Er stimmt mit den Füßen ab und wird besagten Fondsanbieter meiden wie die Pest. 
Wenn DWS/Xtrackers, Vanguard, iShares, SPDR oder Invesco zukünftig seine Befindlichkeit im gleichen Maße stören, dann wird er weitere Fondsanbieter auf die Blacklist setzen. Vielleicht hat er irgendwann alle Fondsanbieter auf der Liste. Dann wird er ein Ranking erstellen, wer einem wie viel ans Bein gepinkelt hat und wählt das kleinstmögliche Ärgernis.
Man braucht keinen Blick in die Zukunft als Begründung dafür, bisheriges Missverhalten zu "strafen". 

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Geldhaber
Posted
vor 2 Stunden von PKW:

Man braucht keinen Blick in die Zukunft als Begründung dafür, bisheriges Missverhalten zu "strafen". 

Braucht man nicht, aber meine einfache Überlegung sieht so aus: 

Ein ETF mit hohem US-Aktienanteil und Domizil Nicht-Irland könnte nach Irland verlegt werden. Ist das Domizil aber schon Irland, besteht diesbezüglich keine Gefahr (logisch). 

Den ETF mit dem Domizil Irland "aus Prinzip" trotzdem zu meiden, gar um zu "strafen", obwohl der ETF (Annahme) am besten (Kosten / TD) ist, ergibt für mich keinen Sinn. 

Aber natürlich kann das jeder halten wie er mag. 

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blueprint
Posted · Edited by blueprint
vor 7 Stunden von rotten.demin:

Ich finde diese Schlussfolgerung nicht sehr überzeugend. Wer einen Fondsanbieter sucht, der auf die Befindlichkeiten deutscher Kleinanleger Rücksicht nimmt, muss dann wohl zu Produkten von DWS/Xtrackers greifen. Vanguard, iShares, SPDR, Invesco etc. hätten vermutlich genauso gehandelt, wenn sie in der Situation von Amundi gewesen wären (Übernahme der Produktpalette von Comstage/Lyxor mit vielen semioptimalen Fondsdomizilen). Wahrscheinlich hätte sogar Xtrackers so gehandelt.

Alles prima, was du da ausführst. Darüber kann man sicherlich vortrefflich diskutieren, muss man aber nicht - jeder darf halt seine Meinung haben.

ESG Umstellungen von Amundi bleiben dennoch, die betreffen nicht nur deutsche Anleger, da verhalten sich andere Anbieter bisher halt besser. Die haben auch nichts mit Übernahmen oder derer gleichen zu tun.

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PKW
Posted
vor 4 Stunden von Geldhaber:

Den ETF mit dem Domizil Irland "aus Prinzip" trotzdem zu meiden, 

Es ging nicht darum, das Domizil Irland zu meiden, sondern den Anbieter Amundi. 
Fool me once, shame on you; 
Fool me twice, shame on me. 
 

Ich hatte nie was mit/von Amundi, es ging nur darum das Verhalten anderer Kommentatoren zu erklären. Ich bin so gestrickt, dass ich nur einmal ins Klo greife und kann gut verstehen, wenn jemand aus schlechter Erfahrung bestimmte Dinge meidet. 

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Geldhaber
Posted · Edited by Geldhaber

@PKWDir ist aber schon klar, dass Dein verkürztes Zitat sinnentstellend ist? 

Aber egal. Lassen wir es gut sein.

 

 

 

 

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DonLuigi
Posted

Außerdem wird sicher auch bei diesem, wie allen anderen Amundi ETFs intern ein ESG-light Filter angewandt (den sie jederzeit ausbauen können). Was bedeutet, dass auch hier wieder Unternehmen wie Lockheed etc. ausgeschlossen werden. 

 

Für mich sind Amundis Abweichungen/Tendenzen, auch wenn sie aktuell noch minimal sind, ein weiterer Grund den Anbieter zu meiden. Natürlich auch basierend auf ihrer Vergangenheit mit den ESG-Umwandlungen.

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geeman
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Der Amundi Prime All Country World (IE0009HF1MK9) ist einer von drei All-World ETF, der bei Morningstar eine Gold Medal bekommt.

Das ist vermutlich ein wirklich gutes Produkt, zumindest kein schlechtes.

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Flapsch
Posted
Am 15.2.2026 um 15:17 von DonLuigi:

Außerdem wird sicher auch bei diesem, wie allen anderen Amundi ETFs intern ein ESG-light Filter angewandt

Wenn Du den Vorbehalt meinst, einzelne Unternehmen auszuschließen: das Recht gönnt sich jede Emittentin. Vielleicht einfach mal in die Dokumente schauen bevor man investiert (erspart auch andere Wehwehchen). Wäre auch blöd, wenn sie es nicht täten. Der Allianz wurden erst kürzlich in Italien diverse ETFs aufgrund eines Unternehmens vom Handel gestoppt, weil es gegen https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/PDF/?uri=CELEX:52022AB0017 verstieß, sodass es später gekickt werden musste. Hat mit ESG bloß erstmal nichts zu tun, genau wie Sampling.

 

Bin mal gespannt, ob Amundi wie üblich hier in Sachen Kosten wieder die Nase vorne hat. Da das Produkt relativ konkurrenzlos ist und man bei FTSE, wie bei MSCI, sehr stark für den Namen (und weniger die Qualität) zahlt, könnte es aber auch ein gebührenmäßiger Brocken werden. 

  

Am 13.2.2026 um 17:05 von blueprint:

Das es Amundi ist und wie Amundi in der Vergangenheit gehandelt hat und mit Privatanlegern umgegangen ist.

 

Es wurden nach meiner Erinnerung genannt:

--> Steuerschädliche Verschmelzungen

--> Steuerschädliche Domizilumzüge

--> ESG Umstellungen

--> Verschmelzungen im allgemeinen

 

Wie jemand schon mal schrieb (aber es vermutlich ganz anders meinte): "Vermutlich sind die deutschen Kleinanleger und deren Steuerproblematik einfach egal [für Vanguard.]". :D

 

Aber noch eine Nachricht bevor wieder die Selbsthilfegruppe wieder auch diesen Strang übernimmt:

 

Avantis hat nun drei neue ETFs herausgebracht und damit ihre Produktpalette verdoppelt, nachdem die ersten Produkte in Form vom Global Small Cap Value (1,02 Mrd.), Global Equity (0,57 Mio.) und Emerging Markets (146 Mio.) in relativ kurzer Zeit ein anständiges Volumen sammeln konnten. Neu dazu kommen nun America (Russel 3000), Europe (MSCI Europe IMI) und Pacific (MSCI Pacific IMI) mit Kosten zwischen 0,20 und 0,25 Prozent, also All Caps mit einem Tilt zu Value: https://www.avantisinvestors.com/ucitsetf/

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Geldhaber
Posted
vor 4 Stunden von Flapsch:

Aber noch eine Nachricht bevor wieder die Selbsthilfegruppe wieder auch diesen Strang übernimmt:

:D

Ja die Selbsthilfegruppe der Amundi-Geschädigten, die sogar Mitglieder aufnimmt, die nie Amundi-ETFs hatten... 

 

 

vor 4 Stunden von Flapsch:

Avantis hat nun drei neue ETFs herausgebracht und damit ihre Produktpalette verdoppelt, nachdem die ersten Produkte in Form vom Global Small Cap Value (1,02 Mrd.), Global Equity (0,57 Mio.) und Emerging Markets (146 Mio.) in relativ kurzer Zeit ein anständiges Volumen sammeln konnten. Neu dazu kommen nun America (Russel 3000), Europe (MSCI Europe IMI) und Pacific (MSCI Pacific IMI) mit Kosten zwischen 0,20 und 0,25 Prozent, also All Caps mit einem Tilt zu Value: https://www.avantisinvestors.com/ucitsetf/

Danke für die Infos zu den Avantis-ETFs. Die finde ich sehr interessant. 

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Sapine
Posted
vor 2 Stunden von satgar:

Bestandsprovisionen für ETFs, passt das zusammen? Für manche Broker anscheinend zukünftig vielleicht schon: https://www.fondsprofessionell.de/news/unternehmen/headline/neobroker-pochen-bei-etfs-auf-bestandsprovision-248614/

Denke hier passt es besser hin.  Interessant in dem Artikel ist auch der Hinweis auf derzeit gängige Praxis bei kostenlosen Sparplänen. 

Zitat

Gänzlich neu sind Vereinbarungen zwischen Fondsanbietern und den Vertriebsstellen nicht. Landläufig bekannt ist, dass sich Direktbanken wie Neobroker sogenannte Free-Trade-Aktionen von den ETF-Anbietern zumindest teilweise bezahlen lassen. Dabei können Endkunden die ETFs bestimmter Anbieter kostenlos ordern oder Sparpläne umsonst ausführen.

 

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blueprint
Posted
vor 2 Stunden von Sapine:

Interessant in dem Artikel ist auch der Hinweis auf derzeit gängige Praxis bei kostenlosen Sparplänen. 

 

Das ist tatsächlich aber nichts neues.

Einige Banken gehen damit sogar recht offen um. Die ING weist bei Aktionen z.B. regelmäßig darauf hin, dass der Emi die Kosten für die Transaktion für den Käufer übernimmt.

 

Bezüglich irgendwelcher Rückvergütungen oder eventueller Bestandsprovisionen bin ich mir nicht mal sicher, in wie weit dass nicht eh schon gemacht wird.

Man muss sich doch die Frage stellen, warum bestimmte ETFs bei manchen Brokern nicht gehandelt werden können. Oder warum diese nicht als Sparplan angeboten werden.

Man siehe sich Justtrade an, wo ETFs ganzer ETF Anbieter nicht erhältlich zu sein scheinen. Warum ist das denn so?

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Sapine
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Nein nicht neu, aber es gibt sicher noch genug, die es nicht wissen und in diesem Faden ist die Info gut aufgehoben. 

 

Ich sehe es mittlerweile eher als Qualitätskennzeichen, wenn es einen ETF nicht als Sparplan gibt. Warum soll ich als Anteilseigner das subventionieren? 

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stagflation
Posted

Sparpläne sind interessant. Am Anfang hatte ich gedacht: "Nettes Feature. Passt für mich nicht, ist aber für manche Anleger bestimmt interessant". Dann habe ich hier im Forum mitbekommen, dass viele Anleger ihre ETFs danach aussuchen, welche gerade als "kostenlose" Sparpläne verfügbar sind. Das hat mich gewundert. Aber auch dabei habe ich mir nicht viel gedacht...

 

Neulich habe ich gelesen, dass Sparpläne ganz wesentlich zum Erfolg von ETFs bei Privatanlegern in Deutschland beigetragen haben sollen. Erst dadurch ist mir klar geworden, dass Sparpläne nicht nur ein "nettes Feature" sind, sondern das "Killer-Feature". Jetzt wird über die Verteilung der Gelder gekämpft. Ärgerlich ist, dass einige wieder versuchen, es hintenrum zu machen: still, heimlich und intransparent über Provisionen und Vergütungen. 

 

vor 41 Minuten von Sapine:

Ich sehe es mittlerweile eher als Qualitätskennzeichen, wenn es einen ETF nicht als Sparplan gibt. Warum soll ich als Anteilseigner das subventionieren? 

 

Das habe ich bisher noch nicht so gesehen. Aber ich werde es in Zukunft so sehen. Danke für die Anregung! :thumbsup:

 

Können wir sicher sein, dass solche Vergütungen und Provisionen (falls sie kommen sollten) in der TER ausgewiesen werden? Nicht, dass sie bei den Transaktionskosten oder sonstigen "internen" Kosten der ETFs versteckt werden?

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blueprint
Posted · Edited by blueprint
vor einer Stunde von Sapine:

Ich sehe es mittlerweile eher als Qualitätskennzeichen, wenn es einen ETF nicht als Sparplan gibt. Warum soll ich als Anteilseigner das subventionieren? 

Wenn die Mittel dafür aus dem ETF Vermögen entnommen werden, ist das vollkommen richtig.

Man weis halt nicht so wirklich, ob die Mittel unmittelbar daher stammen.

Sie könnten auch mittelbar aus dem ETF Vermögen stammen, z.B: aus den Erträgen der Wertpapierleihe, die sich der Emi teilweise einsteckt und dann für solche Aktionen aufwendet.

Wenn er diese Erträge aber nicht für solche Aktionen aufwendet, denke ich nicht, dass er deswegen darauf verzichten wird, sich die Erträge aus der Wertpapierleihe teilweise einzustecken, er macht nur mit dem Geld etwas anderes.

 

 

Die Broker kommen eben auf immer neue Ideen, um irgendwie Geld zu verdienen.

Warum nicht mal bei deutschen AGs anfragen, was die rückvergüten, wenn Depotinhaber deren Aktien im Depot haben.

Maxblue könnte dann die Rückvergütung der Deutschen Bank freistellen - als Eigenkunden Bonus sozusagen ;)

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Schildkröte
Posted
Zitat

Neobroker fordern offenbar von ETF-Anbietern eine Vergütung für den Bestand an Indexfonds, den sie betreuen. ... Welche Folgen Provisionszahlungen von ETF-Häusern an Neobroker für Anleger hätten, ist noch unklar. ETF-Anbieter dürften Zusatzkosten allerdings nicht dauerhaft selbst tragen. Denkbar ist daher, dass sie die laufenden Kosten von Fonds leicht anheben würden.

Quelle: WiWo 

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krett
Posted · Edited by krett
vor 1 Stunde von Schildkröte:

Quelle: WiWo 

Das sollte die EU verbieten. Die Broker und Banken sollen transparente Gebühren vom Kunden erheben und nicht irgendwelche versteckten und intransparenten Zahlungen auf Kosten der Anleger erhalten.

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hattifnatt
Posted · Edited by hattifnatt
vor einer Stunde von krett:

Das sollte die EU verbieten. Die Broker und Banken sollen Transparente Gebühren vom Kunden erheben und nicht irgendwelche versteckten und intransparenten Zahlungen auf Kosten der Anleger erhalten.

Ja, soll wohl ein Ersatz für den inzwischen untersagten PFOF sein :-*

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geeman
Posted

Ich habe meine ETF bei der ING liegen.

Als die ING das Girokonto kostenpflichtig gemacht hat, schrieben sie mir, dass sie aufgrund der Depotgröße davon absehen, die Kosten für das Girokonto  zu erheben.

Mein Gehalt geht dort nicht ein. 

Also die Broker verdienen sicherlich genug an Kickbacks etc.

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west263
Posted
vor 5 Minuten von geeman:

Als die ING das Girokonto kostenpflichtig gemacht hat, schrieben sie mir, dass sie aufgrund der Depotgröße davon absehen, die Kosten für das Girokonto  zu erheben.

interessant, ich möchte da garnicht zu neugierig sein, aber kannst Du mir per PN die ungefähre Höhe nennen?

Ich habe da bisher nur Depot und Extra Konto und wenn man über diesen Weg das Giro kostenfrei nutzen kann, würde ich es höchstwahrscheinlich machen.

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HeavyCrown
Posted
vor 49 Minuten von geeman:

Ich habe meine ETF bei der ING liegen.

Als die ING das Girokonto kostenpflichtig gemacht hat, schrieben sie mir, dass sie aufgrund der Depotgröße davon absehen, die Kosten für das Girokonto  zu erheben.

Mein Gehalt geht dort nicht ein. 

Also die Broker verdienen sicherlich genug an Kickbacks etc.

Würde mich tatsächlich auch interessieren gar nicht nur wegen der ING, aber dann könnte man auch andere Banken mal diesbezüglich ansprechen.

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