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Sapine

Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker

OhOhOh... Es gibt Kontrolllücken. Die darf es nicht geben. Es muss alles lückenlos kontrolliert werden.:unsure:

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Bolanger
· bearbeitet von Bolanger
vor 3 Stunden von Wishmueller:

Studie des DGB: 40 Prozent der Beschäftigten zweifeln am Durchhalten bis zur Rente

Das kann ich gut nachvollziehen, sehe aber das Problem dabei nicht. Wenn man nicht mehr kann, dann muss man eben umschulen und einer anderen Tätigkeit nachgehen. Jeder, der nicht mehr arbeiten kann, bekommt doch heute schon eine Erwerbsminderungsrente und soll gemäß der 33 Vorschläge auch weiterhin als Härtefall ohne Abschläge in Rente gehen können. Da kann es doch eigentlich gar keine Diskussion zu geben. Jeder, der körperlich und/oder seelisch am Ende ist, kann weiterhin ohne Abschläge früher in Rente. Nur die Lifestyle-Frühverrentung für alle, die aus Unlust aus dem Erwerbsleben ausscheiden wollen, fällt weg bzw. wird gekürzt.

Und wenn ich mich in meinem Erweiterten Umfeld umsehe, dann finde ich niemanden in gehobenem Alter, der noch exakt der Tätigkeit nachgeht, die er mal gelernt hat bzw. mit der er ins Berufsleben gestartet ist. Das gilt bei Schreibtischjobs ebenso wie bei körperlich anstrengenderen Jobs. Wenn berufliche Neuausrichtungen ohnehin für einen Großteil aller Beschäftigten auf der regelmäßigen Tagesordnung steht, dann kann man diese auch für diejenigen erwarten, die altersbedingt ihrem derzeitigen Job nicht mehr nachgehen können. Das ist nichts außergewöhnliches, sondern eher die Regel und der Alltag der Mehrheit.    

   

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PapaPecunia

Wir werden alle in unseren Erwerbsbiographien flexibler werden müssen. Es gibt da auch schon entsprechende Entwicklungen, heute ist es keinesfalls unüblich, auch mit Mitte 30 nochmal eine neue Lehre zu beginnen. 

Ob das mit Mitte 50 auch noch so ohne weiteres möglich (und auch volkswirtschaftlich sinnvoll) ist, daran habe ich aber meine Zweifel. In Einzelfällen mit Sicherheit, aber in der breiten Masse eher nicht.

Ich habe mit Kollegen und Führungskräften, die auf die 60 zugingen schon auch die Erfahrung, dass es nur noch halbwegs funktioniert hat, weil beide Seiten angesichts des überschaubaren Restzeitraums von 2-3 Jahren beide Augen zugedrückt haben.

Der zukünftige Rentner, der vieles geschluckt hat aber auch oft körperlich nochmal auf die Zähne gebissen hat, weil er sozusagen die "Ziellinie" vor Augen hatte.

Aber auch die Firmen, Kollegen (und oft untergebenen Mitarbeiter), die mitunter beide Augen zugedrückt haben und vieles ignoriert haben, aus Respekt vor der Lebensleistung aber auch im Wissen, dass sich viele Probleme in absehbarer Zeit lösen werden. 

 

Ich denke wir werden das Erwerbsleben im Alter nur begrenzt verlängern können. Darum wäre es vielleicht sinnvoller zu Beginn des Erwerbslebens anzusetzen. Die ganzen Studiengänge, die in den letzten Jahren aus den Boden geschossen sind müssen kritisch hinterfragt werden. Ich fördere hier als Staat eine Über-Akademisierung, die dazu führt, dass potentielles Personal dem Arbeitsmarkt entzogen wird. Ich denke in erster Linie an Dinge wie Pflegepädagogik, Tourismusmanagement, Soziale Arbeit aber auch an Betriebswirtschaftslehre. Ich will diese Studiengänge keineswegs einstampfen, aber muss in jedem Dorf eine FH-Außenstelle stehen an der dann ein zukünftiger Sachbearbeiter Einkauf BWL studiert und gefühlt kein Komma Mehrwissen zu jemanden hat, der Bürokaufmann gelernt und sich an der IHK weitergebildet hat?

 

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mmusterm
· bearbeitet von mmusterm

@PapaPecunia: Führe doch bitte mal aus, worin das "Augen-zu-drücken" bestanden hat?

 

Mein Beitrag:

Zukünftiger Rentner R

- Arbeit fällt schwer wegen kognitiver Rückschritte, Motivationsdefizite ("war alles schon mal da", "der gleiche Shice wiederholt sich")

- Gehalt und Boni werden gekürzt

 

Kollegen:

- R ist nicht mehr für Neues zu begeistern

- immer der gleiche Trott bei R.

- R wird zynisch

 

Vor allem:

Woran merken R und sein AG, dass die Sache "nur noch halbwegs" funktioniert?

Und wenn Sie es merken: Was machen R und AG dann?

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Norica
· bearbeitet von Norica
vor 9 Stunden von Wishmueller:

Jo, der DGB halt. Selbst wenn die Quelle seriös ist, was hier vermutlich zutrifft, sind die Aussagen nicht unbedingt neutral.

Gilt auch von jeder anderen Kante. Das Erwerbsbiographien, auch oder gerade im Hinblick auf das Alter, flexibler werden müssen wie @PapaPecunia meint, finde ich auch.

Die Sache mit dem Arbeitsamt, die funktioniert halt nicht wirklich. Um mein Wohlergehen muss ich mich doch selbst kümmern. Das ist wie beim Geldanlegen.

 

vor 3 Stunden von PapaPecunia:

Darum wäre es vielleicht sinnvoller zu Beginn des Erwerbslebens anzusetzen.

Das halte ich für zu spät, es geht in der Schule los. Der Zugang zum Gymnasium muss begrenzt werden. In einem Ort in der Nähe haben sie vor ein paar Jahren auf so ein Schulgebäude ein Stockwerk draufgesetzt, ich hätte eines abgerissen.

Keiner braucht Leute, die ihr Studium unter Ausnutzung aller Wiederholungsprüfungen nur gerade so schaffen und trotzdem ein Ego wie Bolle haben. Wer will solche Statiker, Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer ... Selbst in Beamtenkreisen braucht man die sicher nicht. Was aber, wenn keine anderen da sind, weil die zwar ebenfalls ausgebildet wurden, jedoch in der Minderheit und weg sind? Die Ergebnisse, wenn eine solche Generation nachrückt, kann man regelmäßig beobachten.

 

Keine Fachkräfte in den Firmen? Vielleicht sollte man mal bei Helmut Schmidt nachhören... Das kann man sicher auch auf die Situation übertragen, wenn jemand seinen aktuellen Job wirklich nicht mehr ausüben kann, sonst jedoch keine Einschränkungen hat.

 

 

SG

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PapaPecunia
Am 5.7.2026 um 17:37 von mmusterm:

@PapaPecunia: Führe doch bitte mal aus, worin das "Augen-zu-drücken" bestanden hat?

Ich arbeite schon ein paar Jahre, das würde wahrscheinlich den Thread sprengen ;-)

 

Ich habe direkt und indirekt mehrere Führungskräfte erlebt, die teilweise Dinge gemacht haben, die niemals akzeptiert worden wären, wenn diese nicht wenige Jahre vor der Rente gestanden wären:

- Verweigerung Nutzung neuer PC-Tools sowie nerviger Schulungen (z.B. Compliance) teils schon Jahre vor der Rente ("Lohnt sich doch für mich nicht mehr") 

- Anbrüllen von Mitarbeitern

- Eigenmächtiges deutliches Überschreiten der Home-Office-Policy

- Mails werden komplett ignoriert

- Verweigern von Entscheidungen bzw. extremes Aussitzen von Projekten, etc..., damit die nicht mehr in das aktive Arbeitsleben fallen

Das alles bei teils deutlich überproportionaler Bezahlung (Altverträge).

Und das waren keine Fälle, in denen eine (deutliche) gesundheitliche Einschränkung vorlag. Solche bedauerlichen Fälle habe ich auch erlebt, in der man einem Mitarbeiter schlichtweg keine Aufgabe mehr geben konnte und dann im beiderseitigen Einvernehmen die (überschaubare) Restzeit abgessessen wurde. 

Selbstverständlich habe ich auch Führungskräfte und Kollegen gehabt, die bis zum allerletzten Tag motiviert und gute Arbeit geleistet haben.

Bei den Mitarbeitern gab es aber auch welche, die ihren 50. Geburtstag offen aufgrund der Unkündbarkeit zelebriert haben. Als ich vor Jahren mal die Abteilung gewechselt habe, da hat mir bei der Vorstellung ein Kollege gesagt, dass wir eh nicht viel miteinander zu tun haben, werde, da er kurz vor der Rente steht. Den Satz hat er gefühlt einmal am Tag irgendwo in einer Besprechung oder bei einem Thema untergebracht. Er sag auch relativ alt aus, ich hab dann aber von einem anderen Kollegen erfahren, dass er 54 ist (er ging dann tatsächlich mit 61 Jahren in Rente). 

Der allerdreisteste Fall war aber eine Sekretärin, die erst nach Androhung der Abmahnung bereit war, die Abteilungspost aus der Hauspost zu holen und die letzten beiden Jahre quasi immer wenn ich ins Büro kam völlig ungeniert offen am surfen (Videos, Reisebuchungen, Shopping) war. 

 

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mmusterm
· bearbeitet von mmusterm
2 hours ago, PapaPecunia said:

niemals akzeptiert worden wären, wenn diese nicht wenige Jahre vor der Rente gestanden wären

Ich würde einige Deiner Punkte unter dem Aspekt "Rücksicht auf zukünftigen Rentner R" subsumieren:

1/ Neues wird nicht mehr angenommen/genutzt.

2/ Als unnötig betrachtete Aufgaben werden abgelehnt (z.B. Deine Compliance-Schulung) - wobei das könnte auch einen positiven Effekt auf das Unternehmen haben ;-)

3/ Man nimmt sich Sonderregelungen heraus (z.B. Deine erwähnte übermäßige Homeoffice-Nutzung)

4/ Neue Aufgaben werden verzögert.

5/ Leistungszurückhaltung

 

Die anderen Punkte (Anbrüllen, Mails ignorieren, Verweigern von Entscheidungen ...) kommen auch bei 40-jährigen Führungskräften vor und werden nicht immer geahndet :-(

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hilflos
vor 13 Stunden von PapaPecunia:

 

Bei den Mitarbeitern gab es aber auch welche, die ihren 50. Geburtstag offen aufgrund der Unkündbarkeit zelebriert haben.

 

Unkündbarkeit gibt es nur im öffentlichen Dienst (ab 40) oder IG Metall (ab 53). Verhaltensbedingte Kündigungen nach Abmahnung ist danach auch noch möglich.

Da liegt es am Unwillen vom Chef und fehlende Unterstützung der Personalabteilung und Betriebsrat

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CorMaguire
vor 17 Minuten von hilflos:

Unkündbarkeit gibt es nur im öffentlichen Dienst (ab 40) oder IG Metall (ab 53). ...

Und in Haustarifverträgen.

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hilflos
vor 2 Stunden von CorMaguire:

Und in Haustarifverträgen.

da wird nur der Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen vereinbart. Das hilft aber eher den jüngeren Arbeitnehmer, da eine Sozialauswahl getroffen werden muus.

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CorMaguire
vor 13 Minuten von hilflos:

da wird nur der Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen vereinbart. Das hilft aber eher den jüngeren Arbeitnehmer, da eine Sozialauswahl getroffen werden muus.

Nö für die galt das ja nicht, war an Betriebszugehörigkeit und Lebensalter geknüpft.

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radler2

Flassbeck zerreißt kapitalgedeckte Rente in der Luft:

 

Flassbeck sieht das alles als untauglichen Versuch des Staats, die Sparquote des Durchschnittsbürgers zwangsweise zu erhöhen. Das habe schon mit Riester nicht funktioniert - trotz vieler Milliarden staatlicher Förderung, die Sparquote sei im Wesentlichen konstant geblieben. Auch diesmal wird das nicht funktionieren. Eine Lösung präsentiert er nach meinem Verständnis nicht.

Bezüglich seiner Riesterkritik weiß ich nicht, ob er den richtigen Punkt nennt: m.E. ist Riester wegen der enttäuschenden Renditen vieler Verträge gescheitert und hat die Enttäuschung darüber hat sich auf die Bereitschaft zur privaten Altersvorsorge sicher nicht positiv ausgewirkt. Zweitens stellt sich die Frage, ob man Altersvorsorge anhand der Sparquote messen kann. Sparen scheint mir für viele Menschen zu bedeuten, Geld für größere Ausgaben (Auto, Urlaub, neue Möbel usw.) zurückzulegen, aber nicht unbedingt langfristig  als Altersvorsorge.

Was stellt sich Flassbeck wohl als richtigen Weg vor?

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satgar
vor 33 Minuten von radler2:

m.E. ist Riester wegen der enttäuschenden Renditen vieler Verträge gescheitert

Riester ist aus genau zwei Punkten gescheitert:

- zu teure Verträge

- die endfällige 100% Beitragsgarantie, die vielfach keine hohen Renditen erlaubt hat

 

Beides zusammen war der Killer schlechthin für eine Vielzahl von Verträgen.

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Schwachzocker

 

vor 8 Minuten von satgar:
vor 42 Minuten von radler2:

m.E. ist Riester wegen der enttäuschenden Renditen vieler Verträge gescheitert

Riester ist aus genau zwei Punkten gescheitert:

- zu teure Verträge

- die endfällige 100% Beitragsgarantie, die vielfach keine hohen Renditen erlaubt hat

 

Beides zusammen war der Killer schlechthin für eine Vielzahl von Verträgen.

Riester ist an der Dummheit der Menschen gescheitert, die schlechte Verträge abgeschlossen haben.

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radler2
vor 26 Minuten von Schwachzocker:

 

Riester ist an der Dummheit der Menschen gescheitert,

Ist diese Schuldzuweisung nicht unfair? Wenn weite Teile der Politik, Gewerkschaften, Sozialverbände und die linke Presse die Börse als Zockerbude darstellen? Passiert doch jetzt schon wieder mit dem AVD. 

 

BTW - mein Riester ist ordentlich gelaufen, aber nicht weil ICH klüger war, sondern mein Vater den Vertrag für mich ausgesucht hat und gesagt hat, mach das. Seinerzeit, am Anfang meiner beruflichen Laufbahn, hat mich das Thema Finanzen nicht beschäftigt. Vermutlich hätte ich gar keinen Vertrag abgeschlossen.

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satgar
vor 3 Minuten von radler2:

mein Riester ist ordentlich gelaufen

Das würde ich ja gerne mal sehen^^

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Schwachzocker

 

vor 15 Minuten von radler2:
vor 51 Minuten von Schwachzocker:

 

Riester ist an der Dummheit der Menschen gescheitert, die schlechte Verträge abgeschlossen haben.

Ist diese Schuldzuweisung nicht unfair?

Das ist keine Schuldzuweisung, sondern die Benennung von Verantwortlichkeit. Die haben ja nichts Verbotenes getan.

 

vor 16 Minuten von radler2:

...Wenn weite Teile der Politik, Gewerkschaften, Sozialverbände und die linke Presse die Börse als Zockerbude darstellen? Passiert doch jetzt schon wieder mit dem AVD. 

In einer pluralistischen Gesellschaft gibt es immer Menschen, Verbände, Parteien und Pressevertreter, die die Dinge anders darstellen, möglicherweise falsch. Man nennt das Meinungsfreiheit. Das ändert nichts dran, dass wir Verantwortung für uns selbst haben.

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radler2
vor 17 Minuten von satgar:

Das würde ich ja gerne mal sehen^^

Standmitteilung 31.12.25

Summe der eingezahlten Altersvorsorgebeiträge: 43,8k

Grund und Kinderzulagen:  3,1k

Garantiekapital: 47k

Stand: 120k

Aktueller Stand heute gemäß Fonds-Kurs : ca. 130k

 

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satgar
Gerade eben von radler2:

Standmitteilung 31.12.25

Summe der eingezahlten Altersvorsorgebeiträge: 43,8k

Grund und Kinderzulagen:  3,1k

Garantiekapital: 47k

Stand: 120k

Aktueller Stand heute gemäß Fonds-Kurs : ca. 130k

 

Sehr gut :-)

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mausone46
· bearbeitet von mausone46
vor 1 Stunde von Schwachzocker:

 

Riester ist an der Dummheit der Menschen gescheitert, die schlechte Verträge abgeschlossen haben.

Oder an der Dummheit der Riester Verantwortliche?

2009 verkaufte unser UniRiester alle Aktien um in Rentenfonds umzuschichten, just am tiefste Punkt.

Hätte ich wissen sollen das diese Idioten just am Börsen Tiefpunkt sowas machen ?

Bravo sagte ich. Ich schrieb denen ein Brief wo nicht mal ein Kind so ein dumme Fehler macht.

Irgendwann in der hausse gingen wieder Sparraten in Uniglobal um just wieder in Crash 2020 Umzuschichten.

Nicht einmal, sonders zweimal machten die das gleiche Fehler. Wir haben die Sparrate runtergesetzt bis wir den Zulage+ Kind bekommen.

Bis heute ist der Vertrag nur im Plus wegen die Zulagen.

Ein miserabel gescheiterte Versuch seitens Raiffeisenbank.

Gut da sich selbst mein Geld seit 1992 anlege, und das nur bei Online Banken.

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 6 Minuten von mausone46:

Oder an der Dummheit der Riester Verantwortliche?

2009 verkaufte unser UniRiester alle Aktien um in Rentenfonds umzuschichten, just am tiefste Punkt.

Hätte ich wissen sollen das diese Idioten just am Börsen Tiefpunkt sowas machen ?...

Ja!

Du hättest Dir ja mal überlegen können, was es bedeutet, wenn man trotz Rückgang von 50% etwas garantieren muss.

 

vor 6 Minuten von mausone46:

Bravo sagte ich. Ich schrieb denen ein Brief wo nicht mal ein Kind so ein dumme Fehler macht.

Und was haben die geantwortet? Dass ein Kind auch nichts garantieren muss?

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Nachdenklich

@radler2

 

Könntest Du uns noch mitteilen, seit wann der Vertrag läuft und vielleicht auch, wer der Anbieter ist?

 

Wenn zum Zeitpunkt eines Kurseinbruchs schon erhebliche Gewinne über das Garantiekapital hinaus vorhanden sind und als Puffer dienen können, dann muß der Anbieter vielleicht gar nicht umschichten, andernfalls hat er bei der gesetzlichen Vorgabe aber wohl keine andere Möglichkeit gehabt.

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