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Chemstudent

Chartanalyse / Technische Analyse - Sinn oder Unsinn

Empfohlene Beiträge

€-man

Sorry, aber mit der momentanen Vorgehensweise gehst Du ein nicht zu unterschätzendes Risiko ein.

 

Da hilft auch die smarter-investieren-Formel nichts, dass man Aktienanleger mit der Passivanlage schlägt, wenn man am Ende statt minus 30% nur minus 20% hat.

Auch "den Aufschwung abwarten und dann...." ist alles sehr vage. Definitiv kann ich Dir empfehlen, die Ärmel hochzukrempeln und aktiver zu werden. Momentan ist keine gute Zeit für "das läuft von selbst". Und ob jemals eine solche Zeit wiederkommt, ist ungewiss.

 

ipl, wenn Du mit Deinen wissenschaftlichen Beweis- und Gegenbeweisdiskussionen fertig werden solltest, dann könntest Du Dir auch einmal über das Thema Gedanken machen. Allerdings hast Du einen Zeitvorteil, den Emilian nicht hat.

 

Gruß

-man

 

P.S. ipl, denke weniger an die schwarzen Löcher (auch das in der Schweiz), als an das evt. künftige schwarze Loch in Deiner Kasse. wink.gif

 

Also den richtigen Zeitpunkt für den Kauf abzuwarten widerspricht der B&H Philosophie wohl kaum. Den richtigen Zeitpunkt für den Verkauf abzuwarten, das wäre bei B&H seltsam. ^^

 

Du nimmst also Deine Anlagen mit ins Grab. Auch nicht schlecht.

 

Gruß

-man

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Emilian
· bearbeitet von Emilian

€-man: Ich hab das im WPF schonmal zur Diskussion gestellt. Der Thread hieß "Mit 100% Aktienquote durch die Rezession". Dort haben wir vieles dazu schon ausdiskutiert.

 

Gruß Emilian.

 

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ipl
P.S. ipl, denke weniger an die schwarzen Löcher (auch das in der Schweiz), als an das evt. künftige schwarze Loch in Deiner Kasse. wink.gif

Ich denke die ganze Zeit daran, sonst wäre ich nicht hier. *g* Aber nur, weil ich daran denke, heißt es nicht, dass ich automatisch glaube, TA würde die Situation irgendwie verbessern.

 

Du nimmst also Deine Anlagen mit ins Grab. Auch nicht schlecht.

Nein, aber nach meinem derzeitigen Wissensstand würde ich wohl einfach verkaufen, wenn ich Geld brauche bzw. das Risiko der Aktienanlage allgemein nicht mehr eingehen möchte. Und nicht nach TA/FA/B&H Gesichtspunkten.

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€-man

Ich denke die ganze Zeit daran, sonst wäre ich nicht hier. *g* Aber nur, weil ich daran denke, heißt es nicht, dass ich automatisch glaube, TA würde die Situation irgendwie verbessern.

 

 

Nein, aber nach meinem derzeitigen Wissensstand würde ich wohl einfach verkaufen, wenn ich Geld brauche bzw. das Risiko der Aktienanlage allgemein nicht mehr eingehen möchte. Und nicht nach TA/FA/B&H Gesichtspunkten.

 

 

1. Du sollst nichts glauben, sondern probieren.

 

2. Bei dieser Vorgehensweise stellst Du sicher den Anspruch, dass Du zum Zeitpunkt X automatisch im Plus, oder zumindest nicht im Minus liegst. Ich wünsche es Dir.

 

Gruß

-man

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Dagobert

weber111.jpg

 

???

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€-man

-man: Ich hab das im WPF schonmal zur Diskussion gestellt. Der Thread hieß "Mit 100% Aktienquote durch die Rezession". Dort haben wir vieles dazu schon ausdiskutiert.

 

Da ich nicht alle Schräds verfolge, kannte ich diesen nicht. Eine kleine Kostprobe der Seite 1 zeigt mit aber auch, dass man dort die Sache beweglicher angeht. Da lese ich z.B. etwas von Shortpositionen usw.

 

Aber dazu muss man selber das Ruder in die Hand nehmen. Da Du der Meinung bist, jetzt mit Deinem Aktien-ETF gut positioniert zu sein, dann hättest Du auch jetzt Zeit, Dir selber eine Zukunftsstrategie zurecht zu legen. Und da solltest Du alles, wirklich alles versuchen und ausloten, was Dir dabei behilflich sein könnte.

Eine Regelung, die auf irgendwann und irgendwie basiert, wird höchstwahrscheinlich nicht zielführend sein.

 

 

Gruß

-man

 

weber111.jpg

 

???

 

 

Leider nix News. thumbsup.gif

 

Gruß

-man

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Dagobert

 

Leider nix News. thumbsup.gif

 

Gruß

-man

 

hatte ich schon befürchtet, liest sich nämlich wie die 987te Wiederholung der Serie "Unendliche Geschichten die das Leben schrieb" und zwar Episode 372 mit dem Titel " Mein Schwarz-weiß Fernseher ist besser als Dein Farbfernseher weil er nämlich älter ist..."

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Emilian
· bearbeitet von Emilian

@€-man: Short-Positionen sind naturgemäß nichts für mich.

 

Aber dazu muss man selber das Ruder in die Hand nehmen. Da Du der Meinung bist, jetzt mit Deinem Aktien-ETF gut positioniert zu sein, dann hättest Du auch jetzt Zeit, Dir selber eine Zukunftsstrategie zurecht zu legen. Und da solltest Du alles, wirklich alles versuchen und ausloten, was Dir dabei behilflich sein könnte.

 

Ich hab bisher (für mich!!!) keine bessere Methode gefunden als B&H. - Leider!

 

Gruß Emilian.

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Hitch

Aufschwung abzuwarten, wenn man long einsteigen will?? Erst recht, wenn die Position B&H gehalten wird.... :blink:

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helios

Aufschwung abzuwarten, wenn man long einsteigen will?? Erst recht, wenn die Position B&H gehalten wird.... :blink:

 

er meint anleihen - früher hat man mal 50% Aktien 50%Anleihen als Depot-Aufteilung zwecks Abpufferung angestrebt

 

gegen Ende der Rezession wird der Zinserhöhungszyklus einsetzen, dadurch verlieren Anleihen im Kurs, weil der Zins zu niedrig ist - die Frage ist eher: wird der Zins tatsächlich irgentwann wieder auf seinen Durchschnitt um 6% steigen??? - eher nicht, bei der Staatsverschuldung hat niemand an steigenden Zinsen ein Interesse - auch die Aktienmärkte lieben den dope - also was solls - mitspielen oder untergehen

 

grüsse

Jürgen

 

intraday dax schauts derzeit nicht gut aus - obwohl der sp500 auf close basis ein neues high generiert hat...

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Hitch

intraday dax schauts derzeit nicht gut aus - obwohl der sp500 auf close basis ein neues high generiert hat...

 

Und jetzt kommt die TA: 9 der DAX-Werte stießen im Verlauf des gestriegen Tages an einen Widerstand, teilweise 4-fach bestätigte Widerstände (dies bezieht sich auf meine Charts!!). Der heute Verlauf ist für mich daher nicht ungewöhnlich. Warten wir die Schlußkurse ab...

 

Man möge es nun glauben oder....

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Emilian
· bearbeitet von Emilian

imo: Das führt, glaub ich, zu weit (im Sinne des Threathemas). Im dem von mir oben genannten Link ist das Vorgehen (welches sicher diskussionwürdig ist, aber eben nicht hier) erläutert. Falls es Dich interessiert, so lass uns dort darüber diskutieren.

 

Gruß Emilian.

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helios

Und jetzt kommt die TA: 9 der DAX-Werte stießen im Verlauf des gestriegen Tages an einen Widerstand, teilweise 4-fach bestätigte Widerstände (dies bezieht sich auf meine Charts!!). Der heute Verlauf ist für mich daher nicht ungewöhnlich. Warten wir die Schlußkurse ab...

 

Man möge es nun glauben oder....

 

kein Thema - pass aber auf, wenn die resistance genommen wird, dann wird sie zum support, oder es wird ein fake out und shake out oder.... oder....

 

grüsse

jürgen

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ipl
2. Bei dieser Vorgehensweise stellst Du sicher den Anspruch, dass Du zum Zeitpunkt X automatisch im Plus, oder zumindest nicht im Minus liegst. Ich wünsche es Dir.

Äh, nein.

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helios

@ipl,

 

sicherlich hätte ein *Experiment* seinen Reiz, aber man kann dabei als Probant nur verlieren - je eher ein paar Trades aus dem Ruder laufen desto eher ist's vorbei, weil dann die warum,wieso,weshalb Erklärungsversuche anlaufen - mit natürlich total unbefriedigendem Ergebnis, weil es keine Antworten gibt, sodass beim nächsten Trade diese *Fehlursache* ausgeschlossen werden kann.

 

Konkret ein Update zu den DAX Aktien von vorne : bei MAN geht's von O.K. auf Stopkurs gestern getriggert - allerdings befindet sich MAN in einer Trading-Range, sodass eigentlich nix angebrannt ist - aber es gilt in Analogie zu einem Cat Stevens Song *The First Cut is the Deepest* => The First Stop Is The Cheapest.

 

Der Kurs kann nun abstürzen - dümpeln - unten bouncen und nach oben ausbrechen - bei Nr. 3 war dann die Erwartung verkehrt und irgentwer kommt dann aus dem Netz gekrochen und erklärt dann wieviel Geld man *verloren* hat, weil man das Stop-Signal beachtet hat - das ist eine nette Psycho-Falle.

 

Darum gilt: Gewinne werden alleine genossen - ebenso die Verluste, und Hauptvorteil: man braucht sich nicht rechtfertigen.

 

grüsse

Jürgen

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helios

aus meiner Sicht wird das technische Dax-Bild immer negativer

 

Siemens hat stop getriggert

BMW war ganz knapp dran, der Chart sihet nicht mehr nett aus, sodass ein *O.K.* nicht mehr gerechtfertigt ist.

 

freundlichere Stimmung ist: wenn mehr Kauf als Verkaufsignale entstehen - das ist derzeit nicht der Fall - man könnt fast meinen die Profis bereiten den Ausstieg vor bzw. sind mittendrin...

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helios

hammerharter intraday-move am freitag nachmittag

 

positive kurse mit sehr steigenden umsätzen => ist sehr positiv

 

BMW ist weiter vom stop weg (schweiss abwisch)

Siemens scheint sich wieder zu erholen, MAN kommt auch wieder hoch geklettert

 

kaufsignale:

EON

Lufthansa

 

aber die amis haben das Kursniveau nicht gehalten - wird Montag mal wieder red und dann wird gschaut was die Amis machen

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Emilian

@Helios: Nix für ungut, aber ist Deine Betrachtung nicht eher etwas für den DAX-Chart-Thread?

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Hitch

 

kaufsignale:

EON

Lufthansa

 

 

Hey helios,

 

lust das am Chart etwas näher zu erklären? Sehe es aber genauso...

Du arbeitest mit Pivot-Punkten, richtig?

 

Gruß

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helios

Hallo imo,

 

muss ich Dich leider enttäuschen - die Kurse haben einfach die 50-Tagelinie von unten nach oben geschnitten.

Natürlich hab ich auch einen *geheimen* techn. Indikator - der Ease of Movement - den mittel ich über einige Tage, weil er zu unruhig *flattert*.

 

Der würde für Infinion auch ein Buy-Signal liefern - allerdings noch unter der 50 Tagelinie.

 

@emilian - ich hör ja schon auf.

 

grüsse

Jürgen

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Chemstudent

Danke schonmal für die Antwort!=)

 

Das heisst also man muss diesen Zeitraum anschauen wo man Kaufen- bzw. Verkaufen will und dort muss man sich diese Formationen (die ich nicht wirklich erkenne xD) zusammeninterpretieren?

Ist es überhaut möglich "von Auge" solche Formationen halbwegs eindeutig zu finden oder sollte man sich da noch irgendwelche Hilfsmittel beschaffen?

 

 

 

kevbo

 

Ich bin mal der rationale in der Runde:

Warum setzt du eigentlich vorraus, dass "Formationen" etc. überhaupt was aussagen und "Charttechnik" daher überhaupt funktioniert?

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€-man

Chem, angenommen, es gibt am Ort einen Lebensmittelhändler. Es herrscht bei der Allgemeinheit ein vager, aber wissenschaftlich total unbestätigter (Irr)Glaube, dass eine Nudelknappheit eintreten könnte, wenn das Nudelregal nur noch zu 60% gefüllt ist.

 

Was würde passieren, wenn die 60%-Marke gar fällt?

 

Gruß

-man

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Chemstudent

Chem, angenommen, es gibt am Ort einen Lebensmittelhändler. Es herrscht bei der Allgemeinheit ein vager, aber wissenschaftlich total unbestätigter (Irr)Glaube, dass eine Nudelknappheit eintreten könnte, wenn das Nudelregal nur noch zu 60% gefüllt ist.

 

Was würde passieren, wenn die 60%-Marke gar fällt?

 

Gruß

-man

Die "self fulfilling prophecy", das Standardargument...

Aber bitte:

Wäre der Glaube wissenschaftlich total unbestätigt, so würde es niemandem ex ante etwas bringen. Denn woher will man vorher wissen, dass es den Glauben genau so (!) gibt und die Allgemeinheit dann auch so handelt um sich entsprechend zu positionieren? Rational Wissen kann man es offenbar nicht, sonst könnte man es wissenschaftlich (und nur das zählt) bestätigen. Vernunftmäßig gäbe es also keinen Grund den Glauben für bare Münze zu nehmen und dementsprechend danach zu handeln.

Also bleibt einem nur ein reines Hoffen. Leider weiß man aber nicht vorher, ob die reine Hoffnung auf Glauben A oder Glauben B oder Glauben C etc. aufgehen wird. Welche Hoffnung ist also die richtige? Und vorallem: Warum und wie kann ich herausfinden, dass ich lieber auf Glaube B hoffen sollte, wenn ich es doch nicht rational belegen kann? Einfach wieder hoffen?

 

Was mich stört ist der mangelnder kritische Umgang und das man so tut, als würde die Grundannahme schon stimmen.

Das ist ungefähr so, wie wenn jemand fragt, ob er für ein gutes Horoskop lieber die "Bild der Frau" lesen oder lieber Astro-TV schauen sollte und man darüber diskutiert, statt darüber, ob Horoskope üerhaupt sinnig sind.

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€-man
· bearbeitet von �-man

Chem, Du packst die Sache vielleicht zu kompliziert an. Der Begriff Hoffnung sollte dem Begriff Wahrscheinlichkeit weichen und nicht jede Art von Charttechnik hat die gleichen Wahrscheinlichkeiten zu bieten.

 

Wie würdest Du prozentual die Wahrscheinlichkeiten von fallenden, steigenden, seitwärts laufenden Kursen, im weiteren Verlauf einschätzen?

 

 

post-2878-0-01838500-1327074509_thumb.jpg

 

 

Gruß

€-man

 

Edit: Es handelt sich hier nicht um eine kleine Klitsche, bei der alles möglich ist.

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Chemstudent
· bearbeitet von Chemstudent

Chem, Du packst die Sache vielleicht zu kompliziert an.

Ich packe sie einfach an. Ich hätt' schlicht und ergreifend plausible Belege, dass es funktioniert.

Kompliziert wird es i.d.R. deshalb, weil die Gegenseite sich auf Scheinargumente, Beispiele, schwammig Begriffe und Aussagen zurückzieht. (wobei ich hier nicht dich meine, sondern vorhergehende Diskussionen)

 

Der Begriff Hoffnung sollte dem Begriff Wahrscheinlichkeit weichen und nicht jede Art von Charttechnik hat die gleichen Wahrscheinlichkeiten zu bieten.

Der Begriff "Hoffnung" sollte tunlichst nicht dem Begriff "Wahrscheinlichkeit" weichen. Andernfalls verdreht man die Aussage ins absurde.

Daher vielleicht einmal anders:

Soll mir irgendeine Formation oder was auch immer etwas bringen, so muss ich vorher wissen (!) welche Formation das sein wird damit ich entsprechend handeln kann. Natürlich beschränkt sich das auf Wahrscheinlichkeiten, schließlich ist keiner so vermessen eine 100% Eintrittswahrscheinlichkeit zu postulieren. Wie die Wahrscheinlichkeiten dann sind, ist erstmal irrelevant, wichtig ist nur, dass ich vorher weiß (!) mit welcher Formation ich einen Vorteil erlange.

Um das zu wissen, muss ich natürlich wissenschaftliche Methoden anwenden, alles andere ist logischerweise quark. In deinem Beispiel hast behauptet, der "Glaube" wäre wissenschaftlich total unbestätigt. Das bedeutet, dass man also nicht weiß, welche Formation einen Vorteil bringt.

Weiß man das allerdings nicht, so bleibt einem - logischerweise - nur Hoffnung übrig.

 

Es ist daher eine sehr einfache Fragestellung:

Woher weiß man, dass Charttechnik funktioniert? Und woher weiß man, welche Methode am besten funktioniert?

 

Was da meine subjektive Einschätzung zu einem Chartbild mit einem Bollinger Band bringen soll, erschließt sich mir nicht. Zumal die Bollinger Bänder selbst kein explizites Handelssystem darstellen, zudem verschiedene Interpretationen möglich sind, es also per se zu verschwommen Aussagen kommen muss. (Darüberhinaus legt sie eine Normalverteilung zu Grunde, die man so nicht zu Grunde legen kann, aber das würde jetzt schon wieder in eine Diskussion über diese spezielle Methode ausarten)

 

Mich stört schlicht und ergreifend, dass Neulinge nicht darüber informiert werden, dass die Grundannahme "Charttechnik funktioniert" schlichtweg arg "umstritten" ist (ums mal freundlich zu formulieren), sondern das einfach stillschweigend als "Funktioniert schon" angenommen wird, und man dann darüber diskutiert, was besonders gut funktioniert etc.

Hier sollte m.M.n. deutlich mehr Kritik her, schließlich geht es ums Geld. Und was Leute machen, die sich der Problematik im klaren sind, ist eine andere Sache. Nur darüber klar werden, sollte man sich schon, damit man sich ein umfassendes Bild machen kann.

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