Laser12

FFB Frankfurter Fondsbank

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vor 6 Stunden schrieb west263:

keine Ahnung, wer von uns Zweien hier den Denkfehler hat. Vielleicht auch kein Denkfehler, sondern einfach nur, das Du die Gebühr zu deiner TER dazurechnest, um zu sehen, wieviel dich das gesamte kostet. Ich selber führe so eine Rechnung nicht, da das Kosten sind, die sind halt da und fertig. Depotführungskosten sind da schon etwas anderes. Da achte ich schon drauf und von daher, aus meiner Sicht notwendig, dieses einzeln zu beachten.

 

Die TER ist doch ein Kostenpunkt, der schon in deinem ETF enthalten ist und von der KAG prozentual tagtäglich dem Fondsvermögen entnommen wird.

und diese neue Gebühr für nicht aktive Fonds von 0,1% pro Jahr, wird abhängig von deinem Depotvolumen bezahlt.

z.B. 10.000€ ETF oder Indexfonds Depotvolumen = 10€ Gebühr.

 

mich ärgert dieses auch. Aber ich habe gemerkt, das das hier dann immer noch günstiger ist zum Erwerb meiner bei der ING liegenden comstage ETF. Da würde mich nämlich jeder Kauf bis 2.000€ allein schon ca. 10€ kosten.

 

 

Hallo west263,

 

die 2000 EUR kosten dich dann aber bei der FFB 2 EUR pro Jahr wenn man keine Wertsteigerung unterstellt. Ich habe einige ETF's, die ich  länger als 10 Jahre halte. Durch Wertsteigerungen steigen die Gebühren dann Jahr für Jahr an.

 

Gruß

Gordon

 

 

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@Gordon1607; @whister, ich habe es immer wieder mal gelesen und wurde mir auch schon berechnet, aber weiter hinterfragt habe ich die Fremdwährungskurse nicht.

Werde ich aber jetzt machen und mir mal ein paar ältere Käufe und Verkäufe ansehen.

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Damit ihr mich richtig versteht: Ich persönlich habe kein Problem, gerechtfertigte und transparente Gebühren zu zahlen. Von meiner Hausbank habe ich vor ca. zwei Jahren ein nettes höflichen Schreiben erhalten, dass mein kostenlosen Girokonto jetzt 3.00 EUR im Monat kostet. Ich habe mir überlegt ob es mir das wert ist und bin da immer noch ganz zufriedener Kunde.

 

Mit der FFB verhält es sich anders: Hier wird im Kleingedrucken eine "Sondergebühr" erhoben obwohl schon eine prozentuale aber gedeckelte Depotgebühr (i.d.R. vom Vermittler) gezahlt wird.

Zwei Gebühren auf die Verwaltung meiner ETFs ist ein NoGo und mir persönlich nicht vermittelbar.

 

MIFID II: Ich habe heute so getan (d.h. bis zur TAN) als würde ich einen Sparplan über die Fidelity Homepage auf den Fidelity MSCI World anlegen. An keiner Stelle wurde ich über die Kosten der Anlage (Sondergebühr !!!) informiert.

Wie bedenklich ich dass denn? Laut MIFID II muss der Anleger (der neu anlegt)  über die Kosten der Anlage informiert werden, Fidelity stellt sie bei Abschluss nicht übersichtlich zur Verfügung und diskutiert dann erst einmal auf Nachfrage den Umgang damit intern aus ???

Das ist vielleicht rechtens, hat der Gesetzgeber so aber sicher nicht gewollt.

Andere Broker zählen mir bei einem Kauf über die Börse jeden Euro vor, den sie von Tradegate erhalten.

 

Ich weiß, dass ich da gerade etwas bashing betreibe. Das musste aber einfach mal raus.

 

 

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Posted · Edited by west263

vor 17 Minuten schrieb Gordon1607:

An keiner Stelle wurde ich über die Kosten der Anlage (Sondergebühr !!!) informiert.

Die Gebühr tritt erst ab 01.07. in Kraft. 

Wenn sie also aktuell noch nicht aufgeführt wird,  sollte das ok sein.

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vor 11 Minuten schrieb west263:

Die Gebühr tritt erst ab 01.07. in Kraft. 

Wenn sie also aktuell noch nicht aufgeführt wird,  sollte das ok sein.

Hallo west263,

 

ich würde sagen: Nein

Alle anderen broker zählen zu den Kosten der Anlage auch die Kosten für eine Haltedauer von 5 Jahren (DKB, comdirect) oder 10 Jahren (sbroker, DZ Bank über VB) und die Verkaufskosten (!).

Und in diese Kosten für die Haltedauer von X Jahren gehen eigentlich auch schon ausgewiesene und damit bekannten Gebühren in 5 1/2 Monaten ein,

Ich habe insgesamt 5 Depots. Ohne Jurist zu sein: Ich glaube nicht, dass die anderen das freiwillig machen.

Ich sehe das Verhalten der FFB diesbzüglich als bedenklich oder zumindest branchenunüblich an.

 

Gruß

Gordon

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Ich habe jetzt direkt Nägel mit Köpfen gemacht: Habe mein noch ungenutztes FFB-Depot, das ich erst letzten Monat eröffnet hatte, sofort wieder gekündigt und klar zum Ausdruck gebracht, dass ich diese 0,1%-Gebühr nicht akzeptiere. Ich wechsle jetzt zur DKB, bei der ich die vier von mir gewünschten Regionen kostenlos per Sparplan mit günstigen ETFs besparen kann, die dann insgesamt unter den Kosten der Fidelity Indexfonds plus dieser 0,1%-Gebühr liegen und außerdem steuerlich besser behandelt werden. Ich werde die Einführung solcher "Verarschegebühren" nicht unterstützen. Ich hoffe nur, dass das kein genereller Trendwechsel in der Branche wird...getreu dem Motto: Die durch das Internet aufgeklärten Kunden kann man mittlerweile nicht mehr mit aktiven Fonds verarschen, jetzt muss man die "ETF-Bedrohung" irgendwie mit Fantasiegebühren belegen stattdessen...

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Hallo,

es gibt auf der FIL-Homepage schon eine Vorab-Kosteninformation FFB - zu finden im Formularshop - leider aber sehr allgemein gehalten, aber anscheinend nach MiFID II zugelassen. Mehr scheint man bei FIL/FFB auch nicht zu bekommen.

 

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vor 13 Minuten schrieb klammeraffe:

Hallo,

es gibt auf der FIL-Homepage schon eine Vorab-Kosteninformation FFB - zu finden im Formularshop - leider aber sehr allgemein gehalten, aber anscheinend nach MiFID II zugelassen. Mehr scheint man bei FIL/FFB auch nicht zu bekommen.

 

Ich habe mir das Dokument mal angeschaut:

Das Dokument ist vom 5.6.2018 und beinhaltet soweit ich das überblicken kann als laufende Kosten nur die Depotführungskosten von 25 EUR. Als Fußnote wird eine maximale Depotführungsgebühr von 45 EUR hingewiesen.

Ich habe eigentlich der FFB abgeschlossen:

Trotzdem ist festzuhalten, dass ein Anleger, der heute in einen Aktienfonds investiert welcher keine Abschlussfolgeprovision zahlt, die laufenden Kosten nicht MIFID II gerecht ausgewiesen bekommt. Die heute schon bekannte "sonstige Dienstleistung" ist nicht berücksichtigt.

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vor 8 Stunden schrieb DerDude1980:

Ich habe jetzt direkt Nägel mit Köpfen gemacht: Habe mein noch ungenutztes FFB-Depot, das ich erst letzten Monat eröffnet hatte, sofort wieder gekündigt und klar zum Ausdruck gebracht, dass ich diese 0,1%-Gebühr nicht akzeptiere. Ich wechsle jetzt zur DKB, bei der ich die vier von mir gewünschten Regionen kostenlos per Sparplan mit günstigen ETFs besparen kann, die dann insgesamt unter den Kosten der Fidelity Indexfonds plus dieser 0,1%-Gebühr liegen und außerdem steuerlich besser behandelt werden. Ich werde die Einführung solcher "Verarschegebühren" nicht unterstützen. Ich hoffe nur, dass das kein genereller Trendwechsel in der Branche wird...getreu dem Motto: Die durch das Internet aufgeklärten Kunden kann man mittlerweile nicht mehr mit aktiven Fonds verarschen, jetzt muss man die "ETF-Bedrohung" irgendwie mit Fantasiegebühren belegen stattdessen...

Ich sehe das genauso. Ich habe meine Sparpläne schon gelöscht und werde verkaufen.

Die Mehrzahl meiner Fonds war leicht im Minus, so dass das steuerlich i.O. ist.

Ich glaube nicht, dass sämtliche Banken jetzt diese Gebühren einführen. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass inaktive Kunden Gebühren zahlen müssen, da die Broker bisher vom "Traden" leben.

Um aktiv zu sein recht bei der comdirect ein 25 EUR ETF Sparplan.

Selbst die ortsansässige Volksbank nimmt zwar 0.11% Depotgebühr. 10 Trades pro Jahr a 10 EUR reichen aber um davon befreit zu werden. Damit ist das Ganze zwar nicht günstig aber auch bei größeren Vermögen auf 100 EUR gedeckelt. Diese 10 Trades sollte man auch in der Entsparphase hinbekommen oder zur Not 5 mal eine Coca Cola Aktie kaufen und gleich wieder verkaufen.

 

Ich persönlich finde, dass es wichtig ist, diese 0,1% nicht hinzunehmen und zu wechseln auch wenn es weh tut. Das hat bei mir auch etwas mit Selbstachtung zu tun (ich zahle transparente Gebühren für erbrachte Leistungen und das sind von mir aus Depotgebühren und keine "Besonderheit und sonstige Dienstleistungen").

 

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Posted · Edited by klammeraffe

Hallo,

hat jemand eigentlich nach der Bekanntgabe dieses geränderten Preis-Leistungsverzeichnisses schon mal eine definierte Antwort von der FFB auf die Frage nach dieser "intransparenten Gebühr" erhalten?

Ich hatte vor 14 Tagen mal schriftlich angefragt, aber entgegen der sonst üblichen 1-2 tägigen Reaktionszeit, habe ich diesmal überhaupt keine Antwort/Reaktion bekommen.

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Am ‎17‎.‎01‎.‎2019 um 11:48 schrieb ramses2:

Hallo,

 

also ich kann vielleicht etwas zur Entspannung beitragen.

Ich habe mein Depot auch zu den Credit Europe Konditionen mit 100% Depotrabatt und habe mich per Mail bei Fidelity erkundigt.

Heute Rückruf erhalten mit folgenden Infos: Das Depot hat im Prinzip "Mitarbeiterkonditionen" und die neue Verwahr-Gebühr von 0,1% wird auf keinen Fall auf mein Depot angewendet.

Auf meine Frage, dass sich im Sommer dann ja auch noch lt. des neuen Preis-Leistungsverzeichnis die Konditionen für ETF-Sparpläne ändern indem die 0,15% Transaktionskosten wegfallen und nur noch die ATC berechnet werden bekam ich als Info, dass das dann auch für mein Depot gilt. Weitere Aussage war, dass die Konditionen meines Depots nie schlechter werden.

Ich kontrolliere natürlich trotzdem in der 2. Jahreshälfte mein Depot, ob Kosten angefallen sind.

 

Ich hatte in der vergangenen Woche nochmal um eine schriftliche Bestätigung der tel. Aussage gebeten, die mir der Mitarbeiter gegeben hatte. Gestern erfolgte der Rückruf vom entsprechenden Mitarbeiter und er musste nun etwas zurück rudern. 

Er hat das nochmal für mich auf Vorgesetzten-Ebene geprüft und gab mir nun die Info, dass es noch nicht abschließend geklärt wäre. Lt. seiner Aussage wird diese neue Gebühr direkt von der FFB eingeführt und es wird demnächst geklärt, ob diese Gebühr dann auch von Fidelity übernommen wird. Einen Rückruf mit der abschließenden Info wurde mir für Anfang April versprochen. Bin gespannt. Ich melde mich wieder.

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Zitat

...diese neue Gebühr direkt von der FFB eingeführt und es wird demnächst geklärt, ob diese Gebühr dann auch von Fidelity übernommen wird...

Na, dann kann das ja "intern" geklärt werden - der GF von Fidelity.de ist ja auch der Vorsitzende des Aufsichtsrat der FFB. Das hört sich eher an, als ob man erst mal austesten will, was man an Kosten durchsetzen kann...

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Ich war auch mal bei der FFB und war sehr unzufrieden mit dem allgemeinen Service. Vorallem waren die Servicemitarbeiter sehr unfreundlich bist inkompetent (Natürlich nicht alle, aber einige). Als ich den Übertrag zu einer anderen Depotbank veranlasst habe wurde mein Verrechnungskonto sofort gesperrt einige Buchungen wurden ausgeführt und war damit im negativen. Zum Abschluss der Geschäftsbeziehung musste ich dann noch Überziehungszinsen zahlen. Es war nur ca. 1 EUR. Aber in Summe ist alles nur eine Frechheit gewesen.

 

Die Marge bei Fremdwährungen ist ein Witz und die neue Gebühr setzt noch einen drauf. Das ist also schon die zweite halb-transparente Gebühr.

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Hab mal beim Fonds-Super-Markt nachgefragt, was sich ab Juli in Bezug auf ETFs ändert und was übernommen wird. Folgende Antwort gab's:

 

Zitat

Sehr geehrt Calippo,

 

vielen Dank für Ihre Anfrage.

 

Was sich ändert

Die FFB hat ihr Preis- und Leistungsverzeichnis angepasst. Ab 01.07.2019 wird eine volumenabhängige Vertriebsfolgeprovision i.H.v. 0,1% p.a. fällig. Diese Gebühr bezieht sich auf den durchschnittlichen Bestand an ETFs, und nicht auf den gesamten Depotwert.

Im Gegenzug entfallen die volumenabhängigen Transaktionskosten i.H.v. 0,15%. Die Transaktionskosten werden an die von aktiv gemanagten Fonds angeglichen und betragen pauschal 2,-€ pro Transaktion. Die Ausführung von Sparplänen ist künftig kostenfrei.

Bei allen Transaktionen kommen wie bisher die üblichen ATC hinzu.

 

Was sich für FondsSuperMarkt-Kunden ändert

Die Änderung der Preisgestaltung gilt gleichermaßen auch für Fonds-Super-Markt-Kunden, da es sich hierbei um Transaktionskosten für ETFs handelt und diese – wie auch vorher schon – nicht von FondsSuperMarkt rabattiert werden können.  

 

Folgende Vorteile bleiben für Sie selbstverständlich bestehen:

Rabatte auf die Ausgabeaufschläge von bis zu 100% bei aktiv gemanagten Fonds

Übernahme der Depotgebühr i.H.v. jährlich 45,-€ durch FondsSuperMarkt ab einem Depotwert von 10.000,-€

Mit freundlichen Grüßen aus Miltenberg

 

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Posted · Edited by whister

Zitat

Diese Gebühr bezieht sich auf den durchschnittlichen Bestand an ETFs, und nicht auf den gesamten Depotwert.

Das stimmt übrings nicht. Die Gebühr wird auf alle Fonds ohne Vertriebsfolgeprovision erhoben - also bspw. auch bei Indexfonds die eben nicht an der Börse gehandelt werden.

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Da bei mir die Übernahme der Depot-Gebühr nicht volumenabhängig ist, werde ich wohl bei Nicht-Übernahme der neuen Verwahr-Gebühr meine bisherigen ETF-Bestände zur DiBa (bin da eh schon Tagesgeld-Kunde) übertragen und meine ETF-Sparpläne bei der FFB weiterlaufen lassen. 

Nach ein paar Jahren mache ich dann erneut wieder einen Übertrag zur DiBa, so dass meine ETF-Bestände bei der FFB und somit die neue Verwahr-Gebühr immer überschaubar bleiben. Dies ist zumindest aktuell mein Plan.

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Am 8.2.2019 um 09:40 schrieb ramses2:

Da bei mir die Übernahme der Depot-Gebühr nicht volumenabhängig ist, werde ich wohl bei Nicht-Übernahme der neuen Verwahr-Gebühr meine bisherigen ETF-Bestände zur DiBa (bin da eh schon Tagesgeld-Kunde) übertragen und meine ETF-Sparpläne bei der FFB weiterlaufen lassen. 

Nach ein paar Jahren mache ich dann erneut wieder einen Übertrag zur DiBa, so dass meine ETF-Bestände bei der FFB und somit die neue Verwahr-Gebühr immer überschaubar bleiben. Dies ist zumindest aktuell mein Plan.

Sehr guter Ansatz, genau diese Überlegung hatte ich auch bereits.

Kostenfreie Verwahrung des Bestands bei der ING und und kostengünstiger Kauf weiterhin über die FFB. Die Gebühr somit nur auf ein kleines Volumen verteilt, dass nach einer Zeit ebenfalls zur ING übertragen wird.

 

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vor 2 Stunden schrieb aenges:

Sehr guter Ansatz, genau diese Überlegung hatte ich auch bereits.

Kostenfreie Verwahrung des Bestands bei der ING und und kostengünstiger Kauf weiterhin über die FFB. Die Gebühr somit nur auf ein kleines Volumen verteilt, dass nach einer Zeit ebenfalls zur ING übertragen wird.

 

Am Besten mit monatlichen Überträgen - damit die FFB auch etwas zu tun hat. Vllt. schaffen sie diese Gebühr dann in Zukunft wieder ab. ;)

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Einziger Nachteil: Der Mindestausschüttungsbetrag für die automatische Wiederanlage beträgt 75€.  Das kann, je nach Depotvolumen und z.B. vierteljährlicher Ausschüttung, umständlich werden.

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Hat Jemand Erfahrungen wielange es dauert bis der Gegenwert nach einem Verkauf dem Referenzkonto gutgeschrieben wird? Wie genau ist die Schätzung im FFB Banking?

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1 Woche kann das dauern.

Da gibt es eine Anzeige beim Verkauf, wie lange das dauert.

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vor 10 Stunden schrieb Laser12:

1 Woche kann das dauern.

Da gibt es eine Anzeige beim Verkauf, wie lange das dauert.

Genau das meinte ich mit "Schätzung im FFB Banking". Dort steht "Zahlungsausgang: Do 07.03.2019". Meine Frage nun: Kann ich damit rechnen, dass ich das Geld am 07.03.2019 auf dem Rferenzkonto habe oder nicht?

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nein, frühestens 1 Tag später, also die Überweisungslaufzeit kommt noch dazu

Außerdem habe ich den Eindruck, dass der Zahlungsausgang gelegentlich nach der Cut-off Zeit für Überweisungen erfolgt, die Überweisungslaufzeit dann also 2 Tage ist.

Bis alles abgewickelt ist, die Bestände im Depot (also auch der Gesamtwert bei ffb) wieder stimmt, können schon einmal 10 Tage vergehen. Das kann aber auch deutlich schneller gehen.

 

Ich habe vor längerer Zeit einmal versucht einen konsistenten Zusammenhang zwischen Geldeingang und Factsheet Abwicklungsmodalitäten z.B. für Templeton Growth

FFB-Online-Orderschlusszeit    14:00
Preisfeststellung    t+0

herzustellen.

 

https://fww.ffb.de/ffb/factsheet_html.php?ISIN=LU0188152069&verbernr=7940&vernr=962&AUTH=3dh2ZSNG2rQe6SPXaRd5yhDYJEs&vermittlerkz=1&userid=7940&method=%2FfundfindbrokerNavigation&button1=k&action1=%2Faction%2FotSammelOrderKaufInit&button2=v&action2=%2Faction%2FotSammelOrderVerkaufInit&button3=t&action3=%2Faction%2FotSammelOrderTauschInit&jsessionid=HplLsRjpjioZ6ifHkVk9zLnV457pAXPDdYuK%2Ft4tYcFOyXqTrTLtK2tJr3p4g%2BpyECBkl4uHWoJUQ%2FlB%2FZkTjRZXMBUvGS%2By3M96Sz0g9M5Fi%2BR%2FexONXg%3D%3D&FLAVOR=erweitert&LASTSEARCH=eJwly7sKhDAQQNG_SWOj208R1kwI6kQm0S23GlDwRQj4-2vY8sC92OvZM0i6Zc2SsjIRoVakB_PpyAVHEGW_NsnnUdl03nlR5EvUKJyoDVFzeIbBMzmyhY9Gw_hlTdZAs__1nrgsHuH1A2UNIxI&ORIGIN=fundsfinder

 

Es gab eher schwache Korrelationen. Der Einfluss der Online-Orderschlusszeit war zumindest teilweise gegeben. Aus dem +x der Preisfeststellung eine Laufzeit abzuleiten funktionierte kaum nachvollziehbar. Es gab aber häufig die allgemeine Erkenntnis das t+1 und t+2 häufig sehr viel längere Abwicklungszeiten hatten als t+0 (also 1 oder 2 Tage würde man ja theoretisch erwarten). Die höchste Korrelation ergab sich aus dem Anlagegebiet. Asiatische Fonds wurden sehr viel schneller ausgezahlt als amerikanische.

 

Ich weiß nicht wie repräsentativ meine Beobachtungen sind und wie konstant diese Laufzeiten sind.

 

Wenn man dieselben Fonds zeitgleich und vor Cut-off bei ffb und ebase verkauft, kommt der Geldeingang von ebase eigentlich fast immer 1-3 Tage früher.

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Danke für deine wirklich ausführliche Antwort. :)

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Posted · Edited by whister

Kurzes Feedback: Die Gutschrift auf meinem Referenzkonto erfolgte morgens einen Tag VOR dem angegebenen Zahlungsausgangsdatum und zwei Tage nach dem Datum der Preisfeststellung. :)

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