Max Otte - Fonds

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295 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

@zocker: Du bist echt ein Parasit.

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Geschrieben · bearbeitet von fireball

Wow Jungs was führ ein Niveau ihr an den Tag legt, da muss man sich ja Fremdschämen.

 

Wenn Sie aber schon mal hier sind wovon ich definitiv nicht überzeugt bin und UCITs ins Spiel bringen, wie wollen Sie mit einem Fondsvolumen von 68 Mio. Euro UCITs 4 umsetzen ? bis Juli ist es ja nicht mehr all zu lange hin, und gerade kleinvolumige Fonds wandern in die entgegengesetzte Richtung von Ihnen.

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Geschrieben

Zur Opap, rwe, rbos hätte ich schon gerne einige Antworten... insbesondere zur Spielerei mit der rbos, hätte auch irisch ausgehen können und der Vorrzug der rwe erschließt sich mir nicht ganz...Opap war ein Fehler ok, fine by me...

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Geschrieben

@zocker: Du bist echt ein Parasit.

 

also:

 

ein Parasit ist ein Organismus, der an einem anderen Organismus lebt und seine Nahrung oder andere Leistung ohne gleichwertige Gegenleistung von seinem Wirt bezieht :thumbsup:

 

 

....und wieso bin ich ein P.....?

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Geschrieben

Anbei die Wertentwicklung einiger Globaler Fonds (auf Euro Basis) auf Basis von 3 Jahren per Ende Mai:

Sortiert nach 3- Jahres Performance

 

 

post-10932-0-86644700-1307173791_thumb.png

 

So schlecht hat sich der PI Global Value nicht gehalten.

 

Zum Spielen anbei auch die Excel Datei.

 

Norbert

 

PI_Value_Vergleich.xls

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Geschrieben

Anbei die Wertentwicklung einiger Globaler Fonds (auf Euro Basis) auf Basis von 3 Jahren per Ende Mai:

Sortiert nach 3- Jahres Performance

 

 

post-10932-0-86644700-1307173791_thumb.png

 

So schlecht hat sich der PI Global Value nicht gehalten.

 

Zum Spielen anbei auch die Excel Datei.

 

Norbert

 

PI_Value_Vergleich.xls

 

Hey Norbert,

 

ist Rendite und Vola in p.a. oder absolut in den Spalten 2 Jahre und 3 Jahre ?

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Geschrieben

Der Fonds hat nie Aktien von Royal Bank of Scotland gehalten.

 

Willkommen im Forum!

 

In der Annahme, dass Sie es wirklich sind: mich würde interessieren, warum der Fonds in Liechtenstein aufgelegt ist, und nicht Deutschland?

.... lassen.

 

 

Hallo Herr Otte....

 

Sie kennen doch bestimmt John Bogle "Common Sense Investing" und mindestens 20 weitere,

die gleiches sagen,nämlich:

Auf lange Sicht können nur verschwindend wenige Investoren den Markt nach Kosten schlagen. :thumbsup:

 

Warum glauben Sie, daß das Ihnen gelingt?

 

 

Viele Grüße Ihr

 

Zocker

 

Bis jetzt ging es auf jeden Fall recht gut. 20 Jahre Übung, akademische und praktische Beschäftigung mit dem Thema, und das, was Howard Marks von Oaktree Capital "Second Level Thinking" nennt. Austausch mit anderen Value Investoren. Ich kann keine Garantie für die Zukunft geben, habe aber mittlerweile einiges an der Börse gelernt und auch einige Situationen durchgestanden. Wichtig: große Demut und immer wieder sich selber hinterfragen.

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Geschrieben

@zocker: Du bist echt ein Parasit.

 

Umgangsformen... du erwartest echt ernste Antworten wenn du nicht mal die Grundlagen sozialer Interaktion beherrschst? Sowas gehört hier nicht hin.

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Geschrieben

Bis jetzt ging es auf jeden Fall recht gut. 20 Jahre Übung, akademische und praktische Beschäftigung mit dem Thema, und das, was Howard Marks von Oaktree Capital "Second Level Thinking" nennt. Austausch mit anderen Value Investoren. Ich kann keine Garantie für die Zukunft geben, habe aber mittlerweile einiges an der Börse gelernt und auch einige Situationen durchgestanden. Wichtig: große Demut und immer wieder sich selber hinterfragen.

 

Seh ich ähnlich, zumal ich auch in Einzelaktien unterwegs bin. Hier im Forum ist halt passives Investieren mit ETF's und Indexfonds weit verbreitet u. die Meinung, dass man den "Markt" nach Kosten nicht schlagen kann. Für viele Anleger wahrscheinlich auch gute u. simple Lösung (von der synthetischen ETF-Konstruktionsproblematik mal abgesehen). Ich persönlich würde mich da nicht so wohl fühlen, hab da lieber reale, direkte Beteiligung an Unternehmen.

 

Bzgl. passivem Investieren gepaart mit Halbwissen besteht bei einigen wenigen passiven Anlegern leider vereinzelt der Drang andere penetrat zu passivem Investieren bekehren zu wollen u. die Strategie als einzig richtige zu sehen. Demnach gab es vor einigen Jahren heftige Glaubenskämpfe hier im Forum, was inzwischen aber leider immer noch vereinzelt zum Tragen kommt (s. Posts weiter oben).

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Geschrieben · bearbeitet von BondWurzel

warum der Fonds in Liechtenstein aufgelegt ist, und nicht Deutschland?

 

Was spielt das für eine Rolle? Ich würde auch in Liechtenstein oder Luxembourg gründen, wegen der Kosten.

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Hey Norbert,

 

ist Rendite und Vola in p.a. oder absolut in den Spalten 2 Jahre und 3 Jahre ?

 

Stairway,

 

Die Renditen sind absolut, nicht annualisiert. Die Volatilitäten beziehen sich auf die Zeiträume 1,2 bzw. 3 Jahre.

 

Grüße

Norbert

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Geschrieben · bearbeitet von Bärenbulle

..., habe aber mittlerweile einiges an der Börse gelernt und auch einige Situationen durchgestanden. ...

 

Willkommen!

 

Ich finde es sehr gut, dass man in diesem Forum auch ab und an Fondmanager und akademisch versiertere Anleger antrifft.

 

Ohne die Anlagepolitik des Fonds genau zu kennen, würde mich mal interessieren, wie Ihr Risikomanagement in der Praxis aussieht. Man sagt Ihnen ja nach, die Krise recht gut vorhergesagt zu haben. Ihr Buch habe ich übrigens gelesen. Umso mehr würde mich interessieren, nach welchen Kriterien Sie persönlich das Risiko von Max-Draw-Downs reduzieren. Welche KPIs/Kennzahlen beobachten Sie und in welchen Situationen reduzieren Sie Risiken?

 

Grüße

Bärenbulle

 

PS: In der Hoffnung, dass die Frage nicht zu investigativ ist. :P

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Geschrieben

Seh ich ähnlich, zumal ich auch in Einzelaktien unterwegs bin. Hier im Forum ist halt passives Investieren mit ETF's und Indexfonds weit verbreitet u. die Meinung, dass man den "Markt" nach Kosten nicht schlagen kann. Für viele Anleger wahrscheinlich auch gute u. simple Lösung (von der synthetischen ETF-Konstruktionsproblematik mal abgesehen). Ich persönlich würde mich da nicht so wohl fühlen, hab da lieber reale, direkte Beteiligung an Unternehmen.

 

Bzgl. passivem Investieren gepaart mit Halbwissen besteht bei einigen wenigen passiven Anlegern leider vereinzelt der Drang andere penetrat zu passivem Investieren bekehren zu wollen u. die Strategie als einzig richtige zu sehen. Demnach gab es vor einigen Jahren heftige Glaubenskämpfe hier im Forum, was inzwischen aber leider immer noch vereinzelt zum Tragen kommt (s. Posts weiter oben).

Sehr treffende Zusammenfassung, finde ich! :thumbsup:

 

Was spielt das für eine Rolle? Ich würde auch in Liechtenstein oder Luxembourg gründen, wegen der Kosten.

Mich hatte nur der Grund interessiert und indirekt auch, für welches Publikum der Fonds gedacht ist. Gegen einen Fonds in Liechtenstein oder Luxembourg habe ich nichts.

 

Das mit dem Schützen des Begriffs verstehe ich nicht ganz. Viele Unternehmen machen das doch, und zwar seriöse Unternehmen. Im übrigen habe ich mir den Begriff von ca. 10 Jahren schützen lassen.

Es ist der Begriff "Königsanalyse", der bei mir einen unseriösen Eindruck hinterlässt. Wenn ich Ihr Marketing-Berater wäre, würde ich den schneunigst von der Internetseite verbannen. Aber mag eine Frage des Geschmacks sein und gehört vielleicht eh nicht hierher.

 

@all: Mich würde durchaus eine Diskussion der am klassischen Value-Investing orientierten Auswahlkriterien, die Max Otte auf einer Internetseite nennt interessieren. Passt vielleicht sogar hier rein?

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Geschrieben

 

Ich finde es sehr gut, dass man in diesem Forum auch ab und an Fondmanager und akademisch versiertere Anleger antrifft.

 

Kann mich nur anschließen! Und es wäre schön, die entsprechenden Damen und Herren nicht gleich wieder durch Besserwisserei zu vergraulen, sondern die Chance zu nutzen, interessante Diskussionen anzustoßen (wie z.B. Bärenbulle).

 

Es gibt einige Leute, deren Marktkommentare ich regelmäßig zur Kenntnis nehme, darunter immer gern auch die von Herrn Otte, weil er ja gerade kein Permabär oder Crashprophet ist, sondern m.E. einfach nur einen sehr nüchternen Blick für die Dinge hat.

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Geschrieben

das Value-Investing ist schon ganz ok. Die Auswahlkriterien von Max Otte haben Hand und Fuss, besonders das Augenmerk auf das Geschäftsmodell und auf eventuelle Wettbewerbsvorteile gefallen mir.

Als Value Investor hat man oft den " Nachteil " etwas zu früh zu kaufen oder zu verkaufen, was die Sache im Grunde ein bischen schwankungsfreudiger werden läst.

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Geschrieben

Und es wäre schön, die entsprechenden Damen und Herren nicht gleich wieder durch Besserwisserei zu vergraulen, sondern die Chance zu nutzen, interessante Diskussionen anzustoßen (wie z.B. Bärenbulle).

Es gibt einige Leute, deren Marktkommentare ich regelmäßig zur Kenntnis nehme, darunter immer gern auch die von Herrn Otte, weil er ja gerade kein Permabär oder Crashprophet ist, sondern m.E. einfach nur einen sehr nüchternen Blick für die Dinge hat.

 

Dem möchte ich mich als grosser Max Otte Fan anschliessen. Einer der wenigen seriösen Analytiker des Börsenuniversums, dessen Meinung lesens- und hörenswert ist. Finde ich klasse, dass er sich nicht zu schade ist, hier im Forum ein paar Worte zu verlieren.

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Geschrieben · bearbeitet von Gerald1502
Zitat korrigiert

..., habe aber mittlerweile einiges an der Börse gelernt und auch einige Situationen durchgestanden. ...

 

Willkommen!

 

Ich finde es sehr gut, dass man in diesem Forum auch ab und an Fondmanager und akademisch versiertere Anleger antrifft.

 

Ohne die Anlagepolitik des Fonds genau zu kennen, würde mich mal interessieren, wie Ihr Risikomanagement in der Praxis aussieht. Man sagt Ihnen ja nach, die Krise recht gut vorhergesagt zu haben. Ihr Buch habe ich übrigens gelesen. Umso mehr würde mich interessieren, nach welchen Kriterien Sie persönlich das Risiko von Max-Draw-Downs reduzieren. Welche KPIs/Kennzahlen beobachten Sie und in welchen Situationen reduzieren Sie Risiken?

 

Grüße

Bärenbulle

 

PS: In der Hoffnung, dass die Frage nicht zu investigativ ist. :P

 

Ist schon o.k. Nach diesem Post muss ich mich aber erstmal wieder abmelden, denn ich habe ja einen Fonds zu managen. Ich mache, was Buffett "Zeithorizontarbitrage" nennt. Mir ist die Volatilität grundsätzlich völlig egal. Risikomanagement besteht bei mir darin, von riskanteren Aktien (z.B. zyklische Stahlokzerne, europäische Südländer, Technologie wie Sony) kleinere Positionen zu nehmen. Von Nestlé würde ich auch eine 100%-Position nehmen, wenn ich dies dürfte. Derzeit beschäftigt mich die Frage, wieviel Cash ich halten soll. (War seit Gründung 2008 fast immer voll investiert, derzeit 8% cash, stocke wahrscheinlich auf 15% auf). Außerdem saufen mir meine Zykliker und die Japan- Titel immer weiter ab, während die Buffett-Franchises ihren Wert halten oder sogar steigen. Ich frage mich daher, ob ich nicht zu viele Zykliker habe. Diese sind zwar billig - stark unter Buchwert - aber wer weiss.

 

Sie sehen - Selbstzweifel ist die wichtigste Eigenschaft eines Fondmanagers. Wenn man dann aber mal einen Lichtblick hat, muss man auch zuschlagen können.

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Geschrieben

Da gibt es dann doch noch einige Fragen.

 

Warum erscheint weder im Prospekt noch im Factsheet der Name Max Otte als Fondsmanager ???

 

Dass Liechtenstein für niedrigere Kosten steht wäre mir neu, wird also nicht der Grund für eine Auflage in Liechtenstein gewesen sein.

Es werden wohl eher mögliche Auflagen der BaFin gewesen sein.

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Da gibt es dann doch noch einige Fragen.

 

Warum erscheint weder im Prospekt noch im Factsheet der Name Max Otte als Fondsmanager ???

 

Dass Liechtenstein für niedrigere Kosten steht wäre mir neu, wird also nicht der Grund für eine Auflage in Liechtenstein gewesen sein.

Es werden wohl eher mögliche Auflagen der BaFin gewesen sein.

 

Ich bin formal über die Privatinvestor Verwaltungs AG "Adviser" des Fonds und verantworte die Anlagestrategie. Formaler "Fondsmanager" ist die PHZ Bank. In Liechtenstein ist es viel billiger als in Deutschland, einen Fonds zu startens. Deswegen habe übrigens auch die großen Deutschen Banken viele Fondsableger in Liechtenstein und vor allem Luxemburg. Sie können gerne beim Fondsmanager, der PHZ Bank, nachfragen. Der Fonds hat die Vertriebszulassung Deutschland durch die BaFin und ist nach UCITsIII reguliert.

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Geschrieben · bearbeitet von Emilian

Mal sehen, ob hier jemand diese Aufstellung wiedererkennt. Falls nicht kann ich gern auch das Buch dazu nennen. Selbst wenn man die beiden unteren nun fehlenden Positionen zu Null glattstellt, war so ein "Fondsmanager" nicht besonders erfolgreich.

 

post-10593-0-88442900-1307274273_thumb.jpg

 

Oder anders: Wer gegen z.B. Indexing ist, sollte sich in meinen Augen erst einmal das Recht dazu verdienen, aus höherer Position heraus zu argumentieren.

 

Hier zum Vergleich ein schlichtes Weltportfolio aus demselben Vergleichszeitraum:

 

 

post-10593-0-45876700-1307275053_thumb.jpg

 

 

 

Gruß Emilian.

 

PS: Diese Aktienzusammenstellung fällt grob mit dem Erscheinungsdatum eines gewissen Buches zusammen!

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Mal sehen, ob hier jemand diese Aufstellung wiedererkennt. Falls nicht kann ich gern auch das Buch dazu nennen. Selbst wenn man die beiden unteren nun fehlenden Positionen zu Null glattstellt, hat so ein "Fondsmanager" sein Lehrgeld nicht verdient.

 

post-10593-0-88442900-1307274273_thumb.jpg

 

Oder anders: Wer gegen z.B. Indexing ist, sollte sich in meinen Augen erst einmal das Recht dazu verdienen, aus höherer Position heraus zu argumentieren.

 

Gruß Emilian.

 

PS: Diese Aktienzusammenstellung fällt grob mit dem Erscheinungsdatum eines gewissen Buches zusammen!

was soll uns dieser gehaltsvolle beitrag nun sagen? wieder die typische aktiv-passiv diskussion?? dazu haben wir doch glaub nen eigenen fred, wo ihr euch austoben könnt ...

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Geschrieben

webber: Nein, das soll keine Aktiv-Passivdiskussion werden. Ich möchte, dass eine gewisse Person, welche sich unwidersprochen als Vorhersager (Du weisst, ich bin selbst beim TV) feiern lässt, dazu Stellung nimmt.

 

Gruß Emilian.

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von BondWurzel

Dass Liechtenstein für niedrigere Kosten steht wäre mir neu, wird also nicht der Grund für eine Auflage in Liechtenstein gewesen sein.

Es werden wohl eher mögliche Auflagen der BaFin gewesen sein.

 

Grober Unfug, die Kosten sind gerade in Luxembourg oder Liechtenstein der Gund. DEKA, Bayerninvest, Union, DZ Bank u.v. a. andere Gründen deshalb auch da.

 

https://www.dz-privatbank.com/dzpb/de/investmentfonds_luxemburg.html

 

Fonds in Luxemburg aufzulegen und anschließend in anderen europäischen Ländern zum Vertrieb zuzulassen, ist in vielen Fällen der einfachste, schnellste und kostengünstigste Weg der Fondsgründung. Wertpapierfonds, die den EU-Richtlinien entsprechen, erhalten zum Beispiel einen Europa-Pass und können damit ohne größere Formalitäten zum Vertrieb innerhalb der EU angemeldet werden.

 

Liechtenstein begrüsst den 600. Anlagefonds

 

http://www.be24.at/blog/entry/638399

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Geschrieben · bearbeitet von Bärenbulle

webber: Nein, das soll keine Aktiv-Passivdiskussion werden. Ich möchte, dass eine gewisse Person, welche sich unwidersprochen als Vorhersager (Du weisst, ich bin selbst beim TV) feiern lässt, dazu Stellung nimmt.

 

Gruß Emilian.

 

Spricht ja nichts dageggen. Allerdings liegt jeder Anleger mal daneben. Außerdem mußt Du hier nicht mit wolkigen Andeutungen hantieren. Wenn Du ihn fragen willst dann frag ihn halt. Da finde ich das "gewisse Person" Geschwurbel völlig überflüssig. <_<

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Geschrieben · bearbeitet von Emilian

Bärenbulle: Stimmt, hast recht:

 

Also Herr Prof. Otte, wenn Sie möchten können Sie sich einmal dazu äußern.

 

...Spricht ja nichts dageggen. Allerdings liegt jeder Anleger mal daneben....

 

Schon möglich, dann verfasst man allerdings auch keine Bücher, welche den Eindruck erwecken man hätte eine bessere Methode. (Die sich dann im direkten Vergleich aller Wahrscheinlichkeit nach schon jetzt als Niete herausstellt)

 

Gruß Emilian.

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