WOVA1 23. April Am 22.4.2026 um 09:35 von oktavian: Rikschas (3w 3wheeler) ist auch klar, weil leicht, kurze Strecken und Stop and go. Da ist E-Antrieb besser. In Indien zudem subventioniert und billiger als Verbrenner Alternative. Rikschas ist vielleicht der falsche Ausdruck - erinnert in Europa eher an die Teile, die etwa auch in Frankfurt Touristen durch die Innnenstadt fahren und eher von Lasten-Fahrrad abstammen. Der Urvater der indischen 3-Wheeler ist der Piaggio Ape. Die Teile haben sich in Indien zu einem Kosmos an Formen und Aufbauten entwickelt, längst auch von anderen Herstellern. Und sind unverzichtbar für Nah-Verkehr und Handwerker, egal ob Personen- oder Lastentransport, egal ob Stadt oder Land. Ich schätze mal, dass die Teile mit einer 5- oder 10 KWh-Batterie auskommen. Würde jedenfalls diese Angabe von 2,3 Mio. BEVs erklären. Bei dem, was man in Europa als PKW betrachtet, ist das Angebot eher (noch ?) schütter. Tata hat drei Elektriker zu Preisen von umgerechnet 15.000 EUR bis 22.000 EUR ( ne Menge Geld in Indien !). Marktführer Maruti Suzuki hat gerade den E- Vitarra rausgebracht ( Elektrik von VW ?) - sonst ist da wenig. Keine Ahnung , was Hero-Toyota, Hyundai und auch Skoda anbieten. VW hat zwar ein Werk in Indien, aber gebaut werden da Skodas.. Import-Autos kann man bei den indischen Zöllen für die Masse vergessen - die sind eher etwas für die Leute, die zeigen wollen, dass sie sich es leisten können ( und werden darum dann auch noch mit teurem Zubehör aufgemotzt). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett 27. April Passend zur Diskussion. https://x.com/electricfelix/status/2048338182660325592 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 8. Mai · bearbeitet 8. Mai von oktavian Fokus sieht Müll aus China auf uns zu rollen. https://www.focus.de/auto/elektroauto/so-muellt-china-den-globus-mit-wegwerf-elektroautos-zu_56b3b294-513c-4e95-9a57-125169d8e6b5.html Zitat Der Trend geht zum Einweg- oder Wegwerf-Auto. Die E-Autos werden aus Umweltgründen mit bis zu 6.000€ von unserem Steuerzahler-Geld gefördert. Einweg finde ich ein bisschen krass formuliert, aber kenne jemanden der mit seinem Diesel-Skoda schon 24 Jahre fährt. Vermute Mal schwer die billig BEV halten nicht so lange. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett Sonntag um 09:57 · bearbeitet Sonntag um 16:10 von krett Am 8.5.2026 um 17:47 von oktavian: Fokus sieht Müll aus China auf uns zu rollen. https://www.focus.de/auto/elektroauto/so-muellt-china-den-globus-mit-wegwerf-elektroautos-zu_56b3b294-513c-4e95-9a57-125169d8e6b5.html Gemini sagt zu dem Artikel: Zitat Dieser Artikel von Focus Online (geschrieben von Sebastian Viehmann) lässt sich als stark meinungsgetriebener, polarisierender Kommentar einordnen. Focus Online und insbesondere dieser Autor sind dafür bekannt, das Thema Elektromobilität oft sehr kritisch und mit reißerischen Narrativen zu begleiten. Der Artikel ist keine objektive Nachrichtenberichterstattung, sondern ein alarmistischer Meinungsbeitrag, der Ängste (Wertverlust, "Elektroschrott aus China") bedient. Er identifiziert ein reales Problem (Software veraltet heute schneller als ein Motorblock und Ersatzteile neuer Start-ups sind oft schwer zu bekommen). Die Schlussfolgerung, dass deshalb alle chinesischen E-Autos "Wegwerf-Artikel" seien, mit denen China nun den Planeten zumüllt, ist jedoch unzulässig, übertrieben und stützt sich auf überholte Vorurteile und falsche Marktdaten. Wer einen BYD oder MG kauft, kauft in der Regel kein "Wegwerf-Auto", sondern ein ganz normales, modernes Fahrzeug. Meine Persönliche Meinung: Viele auch heute noch verkaufte Elektroautos basieren auf einer 400V Architektur und brauchen an der Schnellladesäule 25 Minuten oder länger zum aufladen. Das halte ich persönlich für die größte Gefahr für gebrauchte Elektroautos. Jetzt gibt es zunehmend 800V Autos, welche in unter 10 Minuten aufladen. Die Chinesen bieten die Autos auch im Mittelklassesegment an. Die Europäer nur im Premium Segment. Das wird am Ende einfach dafür sorgen, dass Elektroautos der ersten und zweiten Stunde schneller an Wert verlieren als man es von Verbrennern gewohnt war. Nicht mehr, nicht weniger. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian Sonntag um 10:44 vor 36 Minuten von krett: Viele auch heute noch verkaufte Elektroautos basieren auf einer 400V Architektur und brauchen an der Schnellladesäule 25 Minuten oder länger zum aufladen. Das halte ich persönlich für die größte Gefahr für gebrauchte Elektroautos. Jetzt gibt es zunehmend 800V Autos, welche in unter 10 Minuten aufladen. Kommt drauf an, wo du so schnell überhaupt laden kannst und wie die Preise an der Ladesäule sind. Die sind beim Schnellladen meist teuer. Zu Hause muss gegegebenenfalls der Stromnetzbetreiber mehr als 11kw genehmigen und ab 3,7kw muss man es melden, also könnte widersprochen werden. Ich würde 400V gebraucht nehmen für kurze Strecken, wenn der Preis sehr gering wäre. Mit TÜV, Reparatur, Versicherung hat man Fixkosten beim Auto, so dass ein Gebrauchtwagen als Zweitwagen für kurze Strecken nicht unbedingt lohnt. Meinst du die Preise fallen so stark? vor 41 Minuten von krett: Wer einen BYD oder MG kauft, kauft in der Regel kein "Wegwerf-Auto", sondern ein ganz normales, modernes Fahrzeug. ich denke schon MG Ersatzteile könnten knapp werden nach xx Jahren. Skoda/VW bin ich je mindestens bis Alter 20 Jahre gefahren. Daher stimme ich dem Artikel für meinen Anwendungsfall mit langer Nutzung bei wenigen km teilweise zu, dass man das Auto eher verschrotten müsste. Allerdings verstehe ich nicht, wieso es in China keinen Gebrauchtmarkt geben sollte. Also schon eher Meinungsartikel. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett Sonntag um 16:10 vor 5 Stunden von oktavian: ich denke schon MG Ersatzteile könnten knapp werden nach xx Jahren. Skoda/VW bin ich je mindestens bis Alter 20 Jahre gefahren. Daher stimme ich dem Artikel für meinen Anwendungsfall mit langer Nutzung bei wenigen km teilweise zu, dass man das Auto eher verschrotten müsste. Allerdings verstehe ich nicht, wieso es in China keinen Gebrauchtmarkt geben sollte. Also schon eher Meinungsartikel. Hatte Gemini auch was zu geschrieben. In China gibt es wohl eien sehr regen Gebrauchtwagenmarkt mit mehr als 20 Millionen verkauften Autos im Jahr, Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PEOPLES Montag um 06:58 vor 20 Stunden von oktavian: ich denke schon MG Ersatzteile könnten knapp werden nach xx Jahren. Skoda/VW bin ich je mindestens bis Alter 20 Jahre gefahren. Daher stimme ich dem Artikel für meinen Anwendungsfall mit langer Nutzung bei wenigen km teilweise zu, dass man das Auto eher verschrotten müsste. Allerdings verstehe ich nicht, wieso es in China keinen Gebrauchtmarkt geben sollte. Also schon eher Meinungsartikel. Passiert leider auch schon bei "herkoemmlichen" Marken, vor allem bei nicht-Verschleissteilen. Hatte ich leider auch schon bei meinem alten Volvo aus 1998, manche Teile gabs noch, vieles schon nicht mehr. Da musste man dann ordentlich improvisieren. Aber es wird auch Geschaefstmodelle geben, die dann beispielsweise Batterien reparieren koennen, die eigentlich "nicht zu reparieren" sind, etc. pp. Wie sich die "modernen" Chinesen schlagen, werden wir in 10 Jahren sehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Montag um 07:47 Interessant finde ich, dass die Akkutechnik an sich nicht das Problem sei. Sei es drum. Prinzipiell muss ein Wegwerf-Auto nicht per se schlecht sein. Die EU stellt steigende Anforderungen an das Recycling von Gebrauchtfahrzeugen. Ich kann mir schon vorstellen, dass die Produktion eines weniger haltbaren Autos (und unterstellter Einfachheit bzw. Ressorucenschonung) gepaart mit einem anständigen Recycling und Wiederverwendung nicht weniger ökologisch sein muss als ein Auto für die Ewigkeit zu bauen, dass nach 10 Jahren allerdings veraltet ist. Bei einem Wegwerfauto würde die Bestandsflotte schnell auf ein aktuelles Sicherheitsniveau angepasst werden. Neue Erkenntnisse zur Efiziens würden schneller umgesetzt Man würde sich alle paar Jahre ein Auto kaufen, dass gerade zum Bedarf passt und nicht das eine Auto kaufen, dass alles erfüllen muss: Groß genug für den Familienurlaub, wird aber als alleinstehender Senior noch weiter gefahren und benötigt entsprechend viel Energie und nimmt viel Parkraum ein, was gar nicht nötig wäre. Schaun wir mal, wie sich das alles entwickelt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 09:09 vor 2 Stunden von PEOPLES: Aber es wird auch Geschaefstmodelle geben, die dann beispielsweise Batterien reparieren koennen, die eigentlich "nicht zu reparieren" sind, etc. pp. Die gibt es heute schon. In Kroatien gibt es die EV-Clinc. Die Reparieren schon seit Jahren Akkus aller Hersteller wo der Hersteller sagt "Austausch! Das kann man nicht reparieren!". Die sind erst kürzlich nach Berlin expandiert. Und lohnen tut sich das für die Halter wenn man bedenkt, dass der Transport nach Koratien gut mal klein-vierstellig kosten kann. Und das sind nicht nur Oberklasse-Autos. Da sind auch Zoe's, Fiat 500 und andere Kleinwagen mit dabei. vor einer Stunde von Bolanger: Sei es drum. Prinzipiell muss ein Wegwerf-Auto nicht per se schlecht sein. "Wegwerf-Autos" ist IMO die neuste Nebelkerze die gezündet wird um preiswerte BEVs zu diskreditieren. Irgendwas muss man ja finden um China-Autos schlecht zu machen Nur: Das hat hat in den 80ern mit den Japanern und in den 90ern mit den Koreanern nicht funktioniert. Und die ganze 400V/800V-Diskussion kann man sich sparen: Ich fahre mein BEV seit 7,25 Jahren. Ich habe in den 7 Jahren mein Auto 30x DC geladen. Davon mehrfach an HPCs mit unter 250 kW. Wenn ich mein Auto 20x an so schnellen HPCs geladen habe, dass sich die 400V/800V-Frage gestellt hat, dann war das viel. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady Montag um 09:33 · bearbeitet Montag um 09:52 von slowandsteady Automodelle, die es selten gibt/gab sind schon immer schwer zu reparieren. Also natuerlich kannst du dein 10 Jahre altes E-Auto was du als Early Adopter gekauft hast mit absoluten Verkaufszahlen von 5000 oder so nicht in der Hinterhof-Werkstatt um die Ecke reparieren lassen. Genauso wenig wie du da deinen Rolls Royce reparieren lassen kannst oder deinen chinesischen 50cc Roller fuer den es keine Ersatzteile gibt. Und selbst urspruenglich mal gut verkaufte Autos werden nach 15+ Jahren im Bestand selten und dann lohnt es sich auch fuer Schrotthaendler nicht mehr, gebrauchte Ersatz-Teile bereitzuhalten fuer die wenigen die noch danach suchen. Das hat alles nichts mit E-Autos zu tun, gilt fuer jedes Auto. Fuer einen ID.3 mit 116k Zulassungen Stand Anfang 2026 wirst du aber auch in 10 Jahren noch Drittmarkt-Ersatzteile bekommen, da bin ich zuversichtlich. Das sind mehr Fahrzeuge im Bestand als bei vielen Verbrenner-Modellen. Und es wird auch in Zukunft Bastler geben, die dann privat in E-Autos neue Batterien einbauen bzw einzelne Zellen tauschen, genauso wie es jetzt genug Bastler gibt, die den Motor bei eigentlich schrottreifen Verbrennern tauschen, die nur deswegen schrottreif sind, weil es sich mit Werkstatt-Arbeitszeit fuer 150/h nicht mehr lohnen wuerde. Ich hab das selbst schon bei einem chinesischen AM Elektroroller gemacht, der ist jetzt 10 (?) Jahre alt und faehrt immer noch nach ca. 25.000km. BMS war defekt, "Hersteller" (=Importeur) meinte man kann nur kompletten Akku tauschen. Also habe ich das BMS gegen ein neues von Aliexpress getauscht (50 Euro oder so), seitdem faehrt er wieder mit einer Reichweite wie am ersten Tag. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady Montag um 09:44 · bearbeitet Montag um 09:45 von slowandsteady vor 23 Stunden von krett: Viele auch heute noch verkaufte Elektroautos basieren auf einer 400V Architektur und brauchen an der Schnellladesäule 25 Minuten oder länger zum aufladen. Das halte ich persönlich für die größte Gefahr für gebrauchte Elektroautos. Jetzt gibt es zunehmend 800V Autos, welche in unter 10 Minuten aufladen. 400V vs. 800V ist eine Nebelkerze. 800V brauchst du eigentlich nur, wenn du >150-200kW laden willst, weil CCS maximal 500A zulaesst. Aber selbst 100kW sind bei 20kWh/km schon 100km in 12min nachgeladen und man faehrt ja eine Langstrecke i.d.R. mit vollem Akku los, d.h. die ersten 2-300km kann man durchfahren. Der Markt an Leuten, die >10.000 Euro Aufpreis fuer ein Auto mit super schneller Ladeleistung zahlen wollen, damit sie nicht 3-6x pro Jahr bei ihrer 500km Tour vielleicht 30min laenger warten muessen ist doch sehr begrenzt. Reale Ladeleistung von 50-100kW reicht in der Praxis vollkommen aus und das geht locker auch mit 400V. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett Montag um 09:55 · bearbeitet Montag um 09:56 von krett vor 11 Minuten von slowandsteady: 400V vs. 800V ist eine Nebelkerze. 800V brauchst du eigentlich nur, wenn du >150-200kW laden willst, weil CCS maximal 500A zulaesst. Aber selbst 100kW sind bei 20kWh/km schon 100km in 12min nachgeladen und man faehrt ja eine Langstrecke i.d.R. mit vollem Akku los, d.h. die ersten 2-300km kann man durchfahren. Ich gebe dir komplett recht. Für viele heutige Elektroautofahrer reichen 400V/150kW vollkommen. Aber: Auch 50 PS würden für fast alle reichen, ein Nicht-SUV würde für fast alle reichen Heutige eAutofahrer sind an der Ladesäule und sehen die Chinesen mit 400kW laden, während ihr VW mit 100kW dahindümpelt. Objektiv ist es egal, weil man vielleicht nur 4x im Jahr Langstecke fährt. Aber Subjektiv ist es was anderes. Und noch mehr: Mit 400kW Ladeleistung kann man ein Elektroauto nutzen wie einen Verbrenner. Ohne das man auf eine Wallbox zuhause oder auf der Arbeit angewiesen ist. Das ist ein Use-Case, der für sehr, sehr viele wichtig wird, weil es anders nicht gehen wird. Und noch ein Use-Case: Es gibt Außendienstler die 30-50.000KM im Jahr fahren. Auch da sind 400V ein objektives Problem. Zitat Der Markt an Leuten, die >10.000 Euro Aufpreis fuer ein Auto mit super schneller Ladeleistung zahlen wollen, damit sie nicht 3-6x pro Jahr bei ihrer 500km Tour vielleicht 30min laenger warten muessen ist doch sehr begrenzt. Reale Ladeleistung von 50-100kW reicht in der Praxis vollkommen aus und das geht locker auch mit 400V. Das ist ja der Punkt. Die Chinesen bieten heute schon 800V Autos günstiger an als VW 400V Autos anbietet. Und es wird den Gebrauchtwagenpreis nunmal drücken, so meine Theorie. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 09:59 · bearbeitet Montag um 10:00 von Holgerli vor 14 Minuten von slowandsteady: 800V brauchst du eigentlich nur, wenn du >150-200kW laden willst, weil CCS maximal 500A zulaesst Tesla schafft mit 400V 250kW. Auch komplett nach Standard sind 200kW möglich. Beim neuen BMW der mit 800V ausgestattet ist und der 350kW ermöglicht hat BMW diese Maximalleistung per Parameter im Auto per Default ausgeschaltet, weil die Belastung des Akku sehr, sehr groß ist. Wird interessant wenn in 3 Jahren erste Vertreter-BMWs die mit 800V und ohne Begrenzer geladen wurden auf den Gebrauchtmarkt kommen, was der Akku dann noch sagt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett Montag um 10:08 vor 6 Minuten von Holgerli: Wird interessant wenn in 3 Jahren erste Vertreter-BMWs die mit 800V und ohne Begrenzer geladen wurden auf den Gebrauchtmarkt kommen, was der Akku dann noch sagt. Bisher haben sich ja alle Befürchtungen bezüglich Schnellladens zerschlagen. Anfangs hieß es auch Teslas, die viel am Supercharger laden, haben eine schlechtere Batterie. Hat sich in der Praxis nicht bestätigt. Viele 800V Autos nutzen auch LFP Batterien, welche ja tendenziell mehr aushalten als die bisher verwendeten NMC Batterien. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian Montag um 14:47 vor 6 Stunden von Bolanger: Neue Erkenntnisse zur Efiziens Unser nun 24 Jahre altes Auto kommt mit 5,5l Diesel aus. Bei ICE hat sich nicht viel getan. Mal sehen ob BEV noch viel Luft haben bei kWh/ 100km Verbrauch. Das ist ja auch der Grund aus Unweltgründen kein neues zu holen. Sicherheit wäre natürlich besser bei Neuwagen. vor 4 Stunden von krett: viel am Supercharger laden, haben eine schlechtere Batterie Habe auch Studien gelesen, wo das Ergebnis war ab und zu am Schnelllader sei kein Problem aber nur Schnelllader am Limit des Autos sei schlechter für die Batterie als langsamer Laden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Montag um 15:03 vor 9 Minuten von oktavian: Unser nun 24 Jahre altes Auto kommt mit 5,5l Diesel aus. Bei ICE hat sich nicht viel getan. Das ist mMn ein Trugschluss. In diesen 24 Jahren hat sich gewaltig viel bei den Emissionen getan. Kältemittel für Klimaanlagen wurden durch umweltfreundlichere Alternativen ersetzt. Würdest Du heite ein Auto kaufen, dass von der Größe und Ausstattung, Geröchdämmung etc. mit Deinem heutigen vergleichbar wäre, dann würde es vermutlich auch weniger verbrauchen. Ein Vierteljahrhundert Entwicklung bei einem Produkt, dass "nur" 100 Jahre alt ist, ist schon ein Wort. Diese Aussage erinnert mich an einen Vergleich, von dem ich vor vielen Jahren gelesen habe. da gin es um die Frage, ob ein Tesla, der mit einem Benzingenerator geladen wird weniger Sprit braucht als ein vergleichbarer Verbrenner. Überraschenderweise schnitt der tesal leicht besser ab beim verbrauch. Nicht viel, aber ein bisschen. das wurde gefeiert als engültiger Beweis dafür, dass Elektromobilität auch unter diesen Umständen vorteilhaft ist. Unberücksichtigt blieb jedoch die tatsache, dass der Generator ohne jegliche Abgasnachbehandlung die Luft verpestete, während der Verbrenner den damaligen Standards im Autzomobilbau entsprach. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 15:30 vor 22 Minuten von Bolanger: Ein Vierteljahrhundert Entwicklung bei einem Produkt, dass "nur" 100 Jahre alt ist, ist schon ein Wort. 140 Jahre. 1886 bis 2026. vor 23 Minuten von Bolanger: Diese Aussage erinnert mich an einen Vergleich, von dem ich vor vielen Jahren gelesen habe. da gin es um die Frage, ob ein Tesla, der mit einem Benzingenerator geladen wird weniger Sprit braucht als ein vergleichbarer Verbrenner. Überraschenderweise schnitt der tesal leicht besser ab beim verbrauch. Nicht viel, aber ein bisschen. das wurde gefeiert als engültiger Beweis dafür, dass Elektromobilität auch unter diesen Umständen vorteilhaft ist. Unberücksichtigt blieb jedoch die tatsache, dass der Generator ohne jegliche Abgasnachbehandlung die Luft verpestete, während der Verbrenner den damaligen Standards im Autzomobilbau entsprach. Naja, Kontext bitte. Niemand hatte ernsthaft vor einen Tesla mit einem Dieselgenerator zu laden. Es kursierten zu der Zeit aber diverse gefakte Fotos von am Straßenrand stehenden TEslas denen angeblich der Strom ausgegangen war, und welche nun mit einem portablen Stromgenerator wieder aufgeladen wurden. Und die Kommentare zu diesen Fakebildern hatten das gleiche Framing wie Deine Aussage: "Wie kann damit ein BEV umweltfreundlicher sein?". Naja aber da nun auch der letzte Petrolhead 2,10 Euro für den Liter Benzin bezahlen muss, ist nun auch diese Pseudo-Diskussion ein Ende. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
magicw Montag um 17:47 vor 2 Stunden von Bolanger: icht viel, aber ein bisschen. das wurde gefeiert als engültiger Beweis dafür, dass Elektromobilität auch unter diesen Umständen vorteilhaft ist. wenn getestet? Im Hochsommer oder auch mal im Winter, um die Heizleistung mit zu bewerten? In the meantime.......https://www.focus.de/auto/elektroauto/so-muellt-china-den-globus-mit-wegwerf-elektroautos-zu_56b3b294-513c-4e95-9a57-125169d8e6b5.html Zitat China müllt den Globus mit Wegwerf-Elektroautos zu ... Automarkt-Experte Xing Zhou von AlixPartners geht davon aus, dass sich rund um das Wegwerf-Auto neue Geschäftsmodelle entwickeln werden, zum Beispiel beim Recycling. „Die Batterie entwickelt sich schneller als die Automobilwelt“, so Zhou zur "Automobilwoche". Das Geschäftsmodell in China gleicht also eher dem eines Smartphones als dem eines klassischen Autos. Nach wenigen Jahren ist es Elektro-Schrott, der zumindest auf dem Heimatmarkt kaum verkäuflich ist; schlicht deshalb, weil Kunden lieber neue Modelle wollen. Selbst ein Tausch der Batterie lohnt sich nicht, wenn das Auto so günstig zu produzieren ist wie in China. Dazu kommt, dass es in China noch nie einen relevanten Gebrauchtwagenmarkt gab. "Mögliche Anzeichen gab es schon vor einiger Zeit. Ein chinesischer Carsharing-Dienst hat seine Autos aussortiert und einfach abgestellt. Optisch sahen die Fahrzeuge noch gut aus, technologisch waren sie aber wohl veraltet", so die "Automobilwoche". ---- Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian Dienstag um 08:58 tiefergehender Artikel zu den aktuellen chinesischen BEVs von der Beijing Auto Show 2026 auf english. das klingt eher so, dass die chinesischen Autos global Marktanteile gewinnen werden. bei L2 und L3 ist die Gesetzgebung viel weiter als bei uns. Es wird bereits umgesetzt in Pilotzonen. BEV > 60% bei Neuwagen. Preislich unter der Konkurrenz bei inzwischen solider Qualität von außen betrachtet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Hotzenplotz2 Dienstag um 13:45 Hat eigentlich mal irgendwer die Zeiten gerechnet, die ein Verbrenner beim Tanken braucht? Seit ich ein BEV habe und zu Hause einfach nur den Stecker dranhänge habe ich deutlich mehr Zeit. Bei einer Pendelstrecke von 75km (eine Strecke) zur Arbeit habe ich in der Regel 1,5mal die Woche getankt. Das bedeutete: - Umweg zur Tankstelle 3-4 Minuten - Warten an der Tankstelle da grad alles belegt ist und Leute ihr Hirn an der Auffahrt abgeben 3-20 Minuten - Tankvorgang 2min - Reinlaufen, anstellen, bezahlen, Warten bis Harry noch Kaugummis und nen Knacker bar bezahlt hat 1-5 Minuten Dazu machen Menschen auch noch Dinge wie: - abends nochmal tanken fahren da man am nächsten Morgen früh los will und dann keine Lust hast - außerhalb der Stoßzeiten tanken fahren - Umwege für ein paar Cent Ersparnis zur günstigeren Tanke - in andere Länder zum Tanken fahren Seit ich ein BEV habe spare ich mir ne menge Zeit beim Tanken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein Dienstag um 13:49 Fast alle Dienstwagen sollen elektrisch fahren https://archive.ph/8bhZR Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
howhardgerrard87 Dienstag um 13:59 · bearbeitet Dienstag um 14:01 von howhardgerrard87 vor 10 Minuten von Ramstein: Fast alle Dienstwagen sollen elektrisch fahren https://archive.ph/8bhZR Kommt ja von selbst aufgrund der 0,25% Leasingrate. Also mittel bis langfristig kommen alle Autos aus China (auch die deutschen Marken). Frage ist warum soll ich für ein Auto aus China dann noch die deutschen Preise zahlen? Warum soll ich mir das antun? Das engineering findet dann ja auch großteils dann ja auch dort schon statt. Die paar deutschen reichen Tarifangestellten durchfüttern möchte ich dann auch nicht Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady Dienstag um 14:10 · bearbeitet Dienstag um 14:17 von slowandsteady vor 17 Minuten von howhardgerrard87: Frage ist warum soll ich für ein Auto aus China dann noch die deutschen Preise zahlen? Weil es sonst nicht zulassungsfaehig ist in Europa. Die ganzen Zertifizierungen und vor allem auch Mindestanforderungen an Crashtest etc machen das Auto teuer. In Indien kannst du ein Auto (Riksha) fuer meinetwegen 1000 Euro kaufen, hierher importieren mit Zoll und Mehrwertsteuer, dann bist du bei vielleicht 2000 Euro. Nur leider kannst du es dann hier nicht fahren, ausser auf deinem Privatgrund. An den Verkaufszahlen des "Twizy" sieht man ja, dass es hier auch keinen grossen Markt fuer "sehr billige No Frills" Autos gibt. Es will einfach keiner ein Auto ohne Klimanlage, ohne Radio, ohne Sitzheizung, mit Hoechstgeschwindigkeit 100km/h... Wie viele Basismodelle vom Dacia Sandero fuer 12000 Euro Neupreis siehst du rumfahren vs. wie viele fette BMW? Der Markt ist einfach nicht da, die Deutschen wollen kein 12000 Euro Auto fahren, man braucht ein Statussymbol. vor 17 Minuten von howhardgerrard87: Die paar deutschen reichen Tarifangestellten durchfüttern möchte ich dann auch nicht Die Lohnkosten bei einem Auto sind glaube ich ein paar Tausend Euro pro Auto. Bei 30.000 Euro Kosten also ein einstellige Prozentzahl. So viel billiger werden chinesische Modelle dann auch nicht, selbst wenn man annimmt dass die uigurischen Arbeiter kostenlos arbeiten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
howhardgerrard87 Dienstag um 14:37 · bearbeitet Dienstag um 14:38 von howhardgerrard87 vor 26 Minuten von slowandsteady: Weil es sonst nicht zulassungsfaehig ist in Europa. Die ganzen Zertifizierungen und vor allem auch Mindestanforderungen an Crashtest etc machen das Auto teuer. In Indien kannst du ein Auto (Riksha) fuer meinetwegen 1000 Euro kaufen, hierher importieren mit Zoll und Mehrwertsteuer, dann bist du bei vielleicht 2000 Euro. Nur leider kannst du es dann hier nicht fahren, ausser auf deinem Privatgrund. An den Verkaufszahlen des "Twizy" sieht man ja, dass es hier auch keinen grossen Markt fuer "sehr billige No Frills" Autos gibt. Es will einfach keiner ein Auto ohne Klimanlage, ohne Radio, ohne Sitzheizung, mit Hoechstgeschwindigkeit 100km/h... Wie viele Basismodelle vom Dacia Sandero fuer 12000 Euro Neupreis siehst du rumfahren vs. wie viele fette BMW? Der Markt ist einfach nicht da, die Deutschen wollen kein 12000 Euro Auto fahren, man braucht ein Statussymbol. Die Lohnkosten bei einem Auto sind glaube ich ein paar Tausend Euro pro Auto. Bei 30.000 Euro Kosten also ein einstellige Prozentzahl. So viel billiger werden chinesische Modelle dann auch nicht, selbst wenn man annimmt dass die uigurischen Arbeiter kostenlos arbeiten. Ein Basismodell in China hat mehr Ausstattung als die EU-Version. Schau dir die VW China Autos mal an. Die Kunden dort verlangen Qualität in der Grund/Basisausstattung. In Europa bekommen wir die Hartplastikverkleidungen.. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Dienstag um 14:40 vor 25 Minuten von slowandsteady: Wie viele Basismodelle vom Dacia Sandero fuer 12000 Euro Neupreis siehst du rumfahren vs. wie viele fette BMW? Der Markt ist einfach nicht da, die Deutschen wollen kein 12000 Euro Auto fahren, man braucht ein Statussymbol. Äpfel und Birnen. Die Frage muss IMO in dem Fall sein: Wieviele der Dacia Sandero die man sieht sind Leasing Rückläufer von Firmenwagen die nach 3 oder 4 Jahren billigst auf den Markt geschmissen werden? Würde es das Firemwagen-Geschenk nicht geben würden keine 3 Mio. Neuwagen in Deutschland verkauft. Schon gar keine von BMW oder Mercedes oder auch teure VWs. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag