Bolanger vor 1 Stunde vor 2 Stunden von Holgerli: Die Frage muss IMO in dem Fall sein: Wieviele der Dacia Sandero die man sieht sind Leasing Rückläufer von Firmenwagen die nach 3 oder 4 Jahren billigst auf den Markt geschmissen werden? Ich glaube Dacia ist einer der Hersteller, der am wenigsten Firmenleasing betreibt und die höchste Privatkundenquote hat. 2024 waren es 81% Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 17 Minuten Genau, das meine ich ja. Für BMW, Mercedes und Co habe ich für 2022 einen Wert von 82% Firmenkunden gefunden. Und damit relativiert sich halt: vor 3 Stunden von slowandsteady: Wie viele Basismodelle vom Dacia Sandero fuer 12000 Euro Neupreis siehst du rumfahren vs. wie viele fette BMW? Der Markt ist einfach nicht da, die Deutschen wollen kein 12000 Euro Auto fahren, man braucht ein Statussymbol. Wenn Du halt nach 3, 4 oder 5 Jahren einen Ex-Firmenwagen Leasingrückläufer für ein Appel und 'n Ei nachgeschmissen bekommst, dann kannst Du nach außen hin auf dicke Hose machen. Nach innen hin sieht keiner, dass das eine Vertreterkarre mit 180.000km ist, wo die Sitze durchgesessen sind und das Fahrwerk durch ist. Als wir vor zwei Jahren unserer erstes Forentreffen in Dortmund hatten haben wir gegen Mitternacht noch am Inneren Ring gestanden. Da sind immer die gleichen Asis Statussymbol-Fetischisten mit ihren S- und G-Klassen im Kreis gefahren. Das waren immer die gleichen Fahrzeuge. Ich habe mir sagen lassen, dass deren Lebensmotto ist "Hubraum statt Wohnraum!". Und das sind dann halt Leasingrückläufer, nach außen Schick gemacht. Vermutlich würde es zappenduster für BMW & Co ohne Dienstwagen aussehen und gleichzeitig würden wir deutlich mehr Dacias sehen, aufgrund fehlender billiger Leasingrückläufer. Um wieder zu Thema zu kommen: wenn es 2030 wirklich 70%, 80% oder 90% BEVs als Dienstwagen gibt, wird aber 2033 die Anzahl der privaten BEVs, auch im höheren Preissegment, deutlich nach oben schnellen. Weil es schlicht keine Verbrenner-Rückläufer mehr gibt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag