oktavian Montag um 19:13 vor 21 Stunden von No.Skill: ich glaub ganz ehrlich das bis 2050 alle auch Einsatz Fahrzeuge (inklusive Militär) für den Katastrophen Fall elektrisch sein werden. Warum immer so Extremziele? Es müssen nicht alle sein. Für Panzer/schwere Fahrzeuge sehe ich derzeit nicht 100% elektrisch. Hängt von Akkutechnologie ab, aber ist in pipeline nicht absehbar. vor 53 Minuten von Holgerli: dass Akkus ganz schnell in der Produktion Co2-neutral werden. Ich kenne kein CO2 neutrales Produkt (scope 3) ohne Rechentricks mit Kompensation. Solche Extremziele oder Ansichten bringen doch nichts. Man muss realistisch bleiben. vor einer Stunde von reko: Das würde ich begrüßen. Dann wäre der CO2-Preis für eAutos noch höher als für Autos mit Verbrennungsmotor. Der CO2-Rucksack wäre berücksichtigt. Ja, der Preis beim Kauf. Das kann man beim BEV wieder reinholen mit genug km. Es ist es ein Trugschluss, dass mehr km = besser für Umwelt Ein Problem beim Berücksichtigen ist die Ehrlichkeit der Hersteller, die teils von ausländischen Diktatoren kontrolliert werden. CO2 Border adjustment ist ein Alptraum für die Verwaltung. Aber gute theoretische Lösung. Einfach dreistellige Preise aufs CO2 und die Einnahmen auszahlen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Montag um 19:35 · bearbeitet Montag um 19:48 von No.Skill vor 34 Minuten von oktavian: Panzer/schwere Gerade da hast du mit E einen riesen Vorteil: Wärme Signatur, Geräusche, Wartung, klar dafür braucht man natürlich Fantasie und Fortschritte. Ich könnte mir das schon vorstellen. Du hast natürlich sinngemäß schon recht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 19:57 Oh, sind wir jetzt schon bei Panzer angekommen um gegen BEVs zu argumentieren? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
wpf-leser Montag um 20:33 · bearbeitet Montag um 20:41 von wpf-leser vor 1 Stunde von reko: Das sind dilettantische Fehler. Im Sinne der Akzeptanz (und dann Fakten geschaffen zu haben) sehe ich das umgekehrt. Schnelle Recherche zeigt mir, dass die Preise pro Tonne CO2 sowohl in Bezug auf die Stromversorgung als auch Kraftstoffe dieses Jahr wohl (zufällig) gut vergleichbar sind. Vor ein paar Jahren war die Abgabe auf Strom nochmal deutlich höher als heute, im Vergleich zu konventionellen Kraftstoffen damit natürlich sowieso. Du kannst gerne auf die Fehler schauen - ich schaue mir derweil das an, was offenbar geklappt hat. vor einer Stunde von oktavian: CO2 Border adjustment ist ein Alptraum für die Verwaltung. Aber gute theoretische Lösung. Das kommt mMn. stark darauf an, wie man es umsetzt. Man kann natürlich ausländische Produktion (außerhalb EU) etwas "ärgern", indem man pauschal hohe Emissionen annimmt und vom fertigen Produkt hin zum Rohstoff damit etwas "lockerer" handhabt. Den "Alptraum" dämmt man damit vmtl. quadratisch ein - sowohl auf die Menge als auch die Komplexität bezogen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Maikel Dienstag um 07:07 vor 20 Stunden von WOVA1: Ob man als E-Auto-Fahrer darüber wirklich glücklich wird ? Kleiner Haken dabei: wenn der Bestand so bei 15-20% liegt, wird sich wohl jeder Finanzminister ( egal welcher Partei ) überlegen, wie er denn die 37,6 Mrd. EUR Mineralölsteuer und die 9,7 Mrd.EUR KFZ-Steuer (beide Zahlen 2025) ersetzt. Die Briten sind da schon weiter "Großbritannien verändert die Besteuerung von Elektroautos. Ab April 2028 sollen Halter von Stromern erstmals eine fahrleistungsabhängige Elektroauto-Steuer pro Meile zahlen. Die Maßnahme soll den absehbaren Ausfall klassischer Kraftstoffsteuern kompensieren, ohne den Wandel zur Elektromobilität zu bremsen." Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady Dienstag um 07:34 · bearbeitet Dienstag um 07:38 von slowandsteady vor 20 Stunden von Holgerli: Die Mineralölsteuer ist das größere Problem davon würden als heutige Stromsteuer max. 4 Mrd Euro übrigbleiben. 576,3 Mrd. km (Fahrleistung aller PKW in Deutschland 2024) × 15 kWh / 100 km = 86,45 Mrd. kWh Stromsteuer 2.05ct/kWh -> 1.77 Mrd. EUR Die Steuer auf Benzin ist 65,45 ct/Liter und auf Diesel: 47,04 ct/Liter. Also 3 bis 3.50 Euro pro 100km je nach Verbrauch. Ein E-Auto wird aber nur 15*0.02.05*1.19 = 0.35 EUR Stromsteuer erzeugen. Das ist ca. Faktor 10 weniger und gilt nur unter der Annahme, dass tatsaechlich Stromsteuer gezahlt wird und nicht selbst mit PV etc. erzeugt wurde - in der Realitaet duerfte es noch weniger sein. Zudem fahren ja nicht nur PKW, sondern auch LKW und auch dort faellt Steuer weg. Aber keine Sorge, dem Staat wird schon was neues einfallen: Gerd Show - Der Steuersong Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
StBa Dienstag um 09:27 Der wissenschaftliche Beirat des BMV hat dazu 01/2022 ein Gutachten vorgelegt https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Anlage/G/kompensation-zukuenftiger-einnahmeausfaelle.html er empfiehlt nutzungsabhängige Abgaben und empfiehlt die Richtungsentscheidung in der (damals) laufenen Legislaturperiode (2021-2025) zu treffen Zitat "Noch bevor die fiskalische Einnahmelücke groß ist, besteht die Gefahr einer politisch brisanten Diskussion über die Belastungsgerechtigkeit der Nutzergruppen von ICEV vs. BEV. Dies führt zum einen zu erhöhtem Zeitdruck für die Einführung von Maßnahmen, die dieser Diskussion entgegenwirken können." hm, der damalige Minister war wahrscheinlich noch auf der Suche nach Schildern für das Tempolimit und konnte sich mit so Kleinigkeiten nicht beschäftigen ? und um die Dimension noch zu benennen: wenn es nur über die Kfz-Steuer ginge, ist eine neue Höhe von 730 EUR berechnet worden oder eine fahrleistungseabhängige Maut von 3,9 ct/km Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett Dienstag um 10:19 Also die KFZ-Steuerbefreiung für Elektroautos ist nach meinem dafürhalten auch der größte Schwachsinn. NIEMAND macht die Anschaffung eines Elektroautos von der KFZ Steuer Abhängig. Erst recht nicht von der Steuer, die man in 10 Jahren zahlt. Könnte man sofort streichen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
wpf-leser Dienstag um 10:29 Vor dem Hintergrund, dass man recht unbürokratisch so einige Fliegen mit dieser Klappe schlagen könnte, wäre ich einfach für die Einführung einer Maut für alle. Wenn man dafür nach und nach Infrastruktur schafft (oder sogar bestehende nutzen kann), kann ich mir vorstellen (bei Bedarf) irgendwann zu einer unkomplizierten Lösung für ein fahrleistungsabhängiges System zu kommen - oder man kommt näherungsweise dorthin, indem z.B. für nur relativ kurze Zeiträume Autobahnen und Kraftfahrstraßen sinnvoll gebucht werden können. Von mir aus baut man im Sinne eines Gesamtkonzepts begleitend die Kfz-Steuer um. Ich würde den Sweetspot für eine Lösung jedoch nicht in einer Unterscheidung zwischen Verbrennern und E-Fahrzeugen sehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady Dienstag um 11:24 · bearbeitet Dienstag um 11:29 von slowandsteady vor 59 Minuten von wpf-leser: Wenn man dafür nach und nach Infrastruktur schafft (oder sogar bestehende nutzen kann), kann ich mir vorstellen (bei Bedarf) irgendwann zu einer unkomplizierten Lösung für ein fahrleistungsabhängiges System zu kommen - oder man kommt näherungsweise dorthin, indem z.B. für nur relativ kurze Zeiträume Autobahnen und Kraftfahrstraßen sinnvoll gebucht werden können. Warum eine teure "Ueberwachung"? Das geht ziemlich simpel: Jedes Mal beim TUEV wird dein Kilometerstand ausgelesen, eingetragen und automatisiert an Zoll gemeldet. Und dementsprechend gibt es dann Nachzahlung oder Rueckerstattung. So laeuft es zukuenftig in UK fuer die E-Autos. Auslaendische Autos kannst du ja pauschal besteuern, zB mit der Vignette. Waere aber zu einfach fuer Deutschland, wenn es nicht min. 10 Milliarden laufende Kosten verursacht, ist es zu einfach designed. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
wpf-leser Dienstag um 23:24 @slowandsteady: Danke für den Vorschlag. Den halte ich aber umgekehrt für ziemlich kompliziert. Dabei geht es nur begrenzt um die Technik, denn z.B. der Laufleistung ist bereits jetzt bei jeder HU abzulesen und insbesondere an das KBA übertragen. (Anmerkung: Das mit dem Auslesen der Laufleistung ist erfahrungsgemäß leider nicht immer ganz so einfach. Klingt vielleicht komisch, ist aber so.) Das könnte also sogar noch einfacher sein als deinerseits angenommen. Neben der Fragestellung, wer dann die "teure Überwachung" bei den Vignetten übernimmt, sehe ich spontan ernsthaft problematische rechtliche Rahmenbedingungen und mehr zu schaffende Bürokratie. Folgendes ist auffällig: Im UK besteht geografisch bedingt eher weniger die Gefahr, dass nennenswerte Fahrleistungen im Ausland erbracht werden. Siehst du da nicht die Gefahr, dass einem das auf dem Festland nach kurzer Zeit um die Ohren fliegt? Die ehemals geplante Pkw-Maut in Deutschland ist insbesondere an einer (wenn auch vermutlich schärfer einzuschätzenden) Ungleichbehandlung gescheitert. Auch hier bestehen Risiken in verschiedene Richtungen. Ich sehe nicht, dass man sinnvoll für derartige Risiken samt (nochmal: nicht-technischer) Komplexität bezahlen sollte. Auch dürfte die Überwachung der Einhaltung deutlich leichter fallen, wenn schlicht jeder fahrbare Untersatz (technisch, nicht unbedingt finanziell) gleichermaßen von diesem Thema betroffen ist und man sich nicht mit der schönen Vielfalt an Fahrzeugen / Zulassungsdokumenten / Sprachen dieser Welt zu beschäftigen hat. Soll alles mit elektrischem Antrieb "aus Gründen" bestraft werden, kann man die Straßennutzung näherungsweise nach Gewicht (ein kreativer Beitrag wäre ggf. die durchschnittliche zulässige Gesamtmasse des Fahrzeugs je verbautem Rad, dann braucht man vielleicht noch nicht einmal große Tariftabellen; über Liftachsen müsste man nochmal reden ) bepreisen(, wobei wir ja für große Fahrzeuge bereits ein etabliertes System haben). Und wenngleich das Geld vermutlich durch die Hintertüre bereits wieder herein käme, könnte man auch mal schauen, welche Strafzahlungen man sich denn durch die e-Mobilität so einspart. Hin wie her: Ich sehe weiterhin nicht, wie und warum man der Einfachkeit halber hier guten Gewissens Unterschiede machen sollte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire Mittwoch um 03:59 · bearbeitet Mittwoch um 06:23 von CorMaguire vor 18 Stunden von slowandsteady: ...Waere aber zu einfach fuer Deutschland, wenn es nicht min. 10 Milliarden laufende Kosten verursacht, ist es zu einfach designed. Na logisch schließlich muss es 100% gerecht korrekt sein, sonst meckert der Bürger: "Zehn Gramm Brot lösen Behördenstreit aus: Bäcker muss 15.000 Euro in neue Waagen investieren" --> https://verbraucherschutzforum.berlin/2026-08-25/zehn-gramm-brot-loesen-behoerdenstreit-aus-baecker-muss-15-000-euro-in-neue-waagen-investieren-431819/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian Mittwoch um 07:58 vor 8 Stunden von wpf-leser: Die ehemals geplante Pkw-Maut in Deutschland ist insbesondere an einer (wenn auch vermutlich schärfer einzuschätzenden) Ungleichbehandlung gescheitert. das war eher intellektueller Natur der Gesetzgeber. Es ist kein Problem die KFZ Steuer zu senken und die Maut einzuführen. Man darf es nur nicht offensichtlich machen und sollte etwas zeitlichen Abstand z.B. 2 Jahre einhalten. Also nicht 1:1 verrechnen. Die Maut als flatrate hätte allerdings Umweltprobleme, wenn Vielfahrer sehr wenig pro km zahlen. Nur beim Verbrenner gibt es halbwegs faire Steuern auf den Kraftstoff, was pro km anfällt. Es eine starke Korrelation zwischen den gefahrenen Kilometern und der Anzahl der Unfallopfer. Daher sollte man überlegen beim E-Auto auch die gefahrenen km teurer zu machen in Relation zu den Fixkosten. Die fixe KFZ Steuer abzuschaffen/abzusenken und überlegen wie man km teurer macht, halte ich daher für sehr sinnvoll. Das BEV weniger aoszial machen im Vergleich zum Verbrenner innerhalb Deutschlands könnte die Akzeptanz verbessern. Die C02 Problematik ist global zu sehen. Abgase muss man gegenrechnen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
missionE Mittwoch um 08:23 Also eine Kfz-Steuer als Pauschale wie bisher ist schon sehr sinnvoll, denn jeder Autofahrer profitiert unabhängig von der Fahrleistung vom gesamten Straßennetz, selbst wenn er das nur wenig nutzt und nur einmal im Jahr einen Urlaubsausflug quer durch Deutschland macht und das Auto sonst nicht nutzt. Das ist so ähnlich wie beim Stromnetz. Eine Kombination aus einer Art Grundgebühr + Preis pro Kilometer wäre schon sinnvoll. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian Mittwoch um 13:51 vor 5 Stunden von missionE: jeder Autofahrer profitiert unabhängig von der Fahrleistung vom gesamten Straßennetz Im Prinzip auch die nicht-Autofahrer (z.B. Waren-Logistik, Krankenwagen, Post usw.). KFZ Steuer zahlen derzeit nicht die Autofahrer sondern die Halter des Fahrzeugs meines Wissens. Beim Strom lassen sich leicht die Steuern umgehen. Wenn es nichts besseres gibt, wird PKW Maut kommen müssen. Solange es noch weniger BEV gibt, kann man es weiter durch die Verbrenner quer subventionieren. Das wird nicht mehr ewig so gehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
timk Mittwoch um 16:32 Wieso geht das in Frankreich und nicht in Deutschland? Angst for China, wenn deren Autos nicht mehr gefördert werden? https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/frankreich-fuehrt-bei-elektroautos-was-deutschland-fehlt-201178150.html Daneben fördert die Regierung [Frankreich] unter anderem den Kauf von in Europa produzierten Elektroautos mit bis zu 5700 Euro. Weitere bis zu 2000 Euro winken, wenn auch die Batterie aus Europa kommt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
fancY gestern um 01:08 Uhr · bearbeitet gestern um 01:14 Uhr von fancY vor 11 Stunden von oktavian: Im Prinzip auch die nicht-Autofahrer (z.B. Waren-Logistik, Krankenwagen, Post usw.). Ja. Allerdings zahlt der Warenverkehr schon Mautgebühren. Dem restlichen Verkehr würde ohne private PKW's eine erheblich kleinere Straßeninfrastruktur genügen. Ein Auto kostet die deutschen Steuerzahlenden jährlich 5000 Euro. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
missionE gestern um 07:33 Uhr vor 6 Stunden von fancY: Ein Auto kostet die deutschen Steuerzahlenden jährlich 5000 Euro. Das schöne an solchen Berechnung ist, dass sie nicht relevant sind bzw. irreführend, denn es kommt nicht auf die Kosten an, wenn der Nutzen größer als die Kosten sind. Es könnten auch 50.000 EUR sein. Das wäre nicht relevant, wenn der Nutzen 100.000 EUR ist. 5.000 EUR könnten also für überragenden Nutzen sehr günstig sein und sind es auch, denn KI: Bei Punkt-zu-Punkt-Verbindungen im urbanen Raum ist das Auto im Durchschnitt etwa doppelt so schnell (Faktor ca. 1,9 bis 2,2) wie Bus und Bahn. Das Mobility Institute Berlin ermittelte für deutsche Großstädte einen Zeitfaktor von durchschnittlich rund 2,0. Lebenszeit ist unbezahlbar und das ist der Grund, warum Autofahrer als Melkkühe der Nation immer höhere Kosten tragen und trotzdem bekommt man die Menschen über immer mehr Einschränkungen, Verbote und massivste Subventionen nicht in den ÖPNV. Autos sind freiwillig und die Leute bezahlen lieber 10.000 EUR pro Jahr, obwohl der ÖPNV so krass subventioniert ist, dass die Ticket-Preise nichtmal die Hälfte der ÖPNV Kosten. Was würde der ÖPNV erst kosten, wenn auch noch die Straßen dafür über den ÖPNV bezahlt würden? KI: Fahrgeldeinnahmen (Nutzerfinanzierung): Macht im Schnitt rund 40 % aus (je nach Region und Verkehrsmittel schwankt dieser Wert lokal stark zwischen 25 % und über 50 %). [1, 2, 3] Öffentliche Hand (Zuschüsse): Deckt ca. 60 % der Kosten ab. Hierzu zählen vor allem die sogenannten Regionalisierungsmittel des Bundes sowie direkte Zuschüsse der Bundesländer und Kommunen. [1, 2] KI: Verkehrsleistung: Im deutschen Personenverkehr erbringt das privat finanzierte Kfz ca. 83 % bis 84 % der Verkehrsleistung (gemessen in Personenkilometern). Die Schiene kommt zusammen mit Nah- und Fernverkehr auf einen Anteil von knapp 10 %, während der öffentliche Straßenpersonenverkehr (Busse, Trams, U-Bahnen) bei ca. 5 % bis 6,5 % liegt. -> Man könnte also die Bahn im Personenverkehr ersetzen, indem man z.B. eine Bundesmitfahr-App gestaltet, bei der jeder PKW-Fahrer im Monat auf seinen Fahrten 1-2 mal jemand mitnehmen muss (gegen z.B. 20 cent pro Kilometer). Man könnte auch die ÖPNV-Kosten als Uber-Mitfahrgutscheine ausgeben und eine komplette irre teure Infrastruktur, die nur singulär (also fast gar nicht) nutzbar ist, wäre komplett eingespart. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
missionE gestern um 07:49 Uhr Die "Studie" ist übrigens ein Witz: Die Autoren der Studie trafen einige Annahmen und Schätzungen. Verzögerung durch Stau berechneten sie beispielsweise als Arbeitszeit, was man kritisieren kann. Fakt ist aber, dass ein Auto im Schnitt halt doppelt so schnell von A nach B kommt trotz Stau. Landverbrauch: Am teuersten für die öffentliche Hand ... ist (u.a.) das Parken am Strassenrand (curbside Parking). Hm, hier in München kostet das überall richtig hohe Parkgebühren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Platz anders genutzt mehr EUR einbringen würde. Das hagelt Parkgebühren, Straftickets usw..., während die Gleise der Tram weder Parkgebühren bringen, noch Stellplatz bieten, noch Schutzraum als Zwischenraum zwischen Straße und Gehweg / Radweg. Sie bringen halt nervtötenden Lärm, wenn die Tram vorbeizieht, aber das war es auch für die Allgemeinheit. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli gestern um 10:23 Uhr Elektroauto - 94 Prozent befragter E-Auto-Fahrer wollen nicht zurück zum Verbrenner Zitat Eine Umfrage zeigt: Wer Elektroauto fährt, will dabei bleiben. Angstthemen wie Reichweite und die Ladesituation spielen nach dem Kauf keine Rolle mehr. Sagt IMO alles. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli gestern um 11:22 Uhr BEVs in Deutschland im August 2026: +75,1% im Vgl. zum August 2025. Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Autos (#Technlogieoffenheit): 0,00 Verkäufe. Also in Worten: Absolut kein Fahrzeug. Und schon krass wieviele Chinesen mittlerweile den deutschen Markt beigetreten sind. Wobei allerdings nur BYD, Leap Motors, MG Roewe und XPeng es schaffen signifikante Mengen an Fahrzeugen abzusetzen. Signifikant ist für mich: mehr als 1.000 pro Monat, Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag